21:00
Die «Box der Wahrheit» stellt die Paare vor unbequeme Fragen zu ihrer Beziehung und bringt sowohl Unsicherheiten als auch überraschende Geständnisse ans Licht. Beim unerwarteten gemeinsamen Sleepover verbringen alle vier Paare eine harmonische und eindrückliche Nacht am Lagerfeuer miteinander. Eine spontane Tattoo-Session verewigt das Abenteuer für immer. Yasmin & Oliver: Die beiden müssen sich fragen, ob ihre Verbindung wirklich genügend an Tiefe hat. Dabei verraten sie, dass es zwischen ihnen längst zu mehr gekommen ist als nur zu einem ersten Kuss. Alenka & Noah: Noah zeigt sich einfühlsam und respektvoll und Alenka überrascht alle mit der Idee eines symbolischen Tattoos, das für sie eine besondere Bedeutung hat. Ursula & Yves: Ursula gesteht ihren heimlichen Wunsch, eine «Femme Fatale» zu sein - eine Enthüllung, die Yves verunsichert. Dennoch gelingt es ihnen, am Lagerfeuer einen innigen und romantischen Abend miteinander zu verbringen. Leandra & Filip: Zwischen Filip und Leandra kommt es zu einer emotionalen Aussprache. Doch in der anschliessenden Nacht im Zelt eskaliert die Situation: Filip wird aus dem gemeinsamen Zelt geworfen und muss die Nacht im Freien verbringen. Nach einer gemeinsamen, harmonischen Nacht am Lagerfeuer kehren die vier Paare am nächsten Tag wieder zu zweit auf ihre Inseln zurück. Die Episode zeigt eindrücklich, wie nahe Verletzlichkeit und Verbundenheit bei diesem Experiment beieinanderliegen.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Roter Faden der Geschichte ist Stefaninis Sammelwut, die bereits den jungen Bruno prägte, der als Kind als einer der fleissigsten Sammler von Steinfels-Bildchen ausgezeichnet wurde. Stefanini wuchs im Milieu antifaschistischer italienischer Immigranten auf. Prägend war die Armut während des Krieges und die Einsamkeit, die dem Fleiss der Eltern geschuldet war, die Tag und Nacht arbeiteten. Bruno war ehrgeizig, studierte an der ETH. Er stieg über seinen Vater in das Immobiliengeschäft ein. Stefanini sammelte Wohnungen und wurde reich. Er träumte von einem Museum und begann rabiat Bilder, historische Objekte, Krimskrams und Schlösser zu sammeln. Als Charismatiker und Charmeur sammelte Stefanini Liebschaften. Seine Ehe ging in die Brüche. Selbst lebte er äusserst karg, schlief oft auf einem Feldbett in seinem Büro. Er achtete auf jeden Rappen und steckte kaum etwas in den Unterhalt seiner Häuser. Der Traum vom grossen Volksmuseum platzte endgültig. Als er starb, hinterliess er einen Scherbenhaufen.
23:55