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TV Programm für SRF1 am 10.09.2026

Jetzt

Mini Chuchi, dini Chuchi 18:10

Mini Chuchi, dini Chuchi: Pak Choi - Tag 4

Kochshow

Zum vierten Mal wird heute ein Menu mit «Pak Choi» serviert. Andre aus Frick AG verewigt das grüne Motto sogar mit Pinsel und Farbe auf seiner Leinwand. Der 34-jährige Rettungssanitäter kocht japanisch: Es gibt Rindsstreifen mit Teriyaki-Sauce, Pak Choi, Peperoni und Reis.

Danach

Zu Tisch 18:25

Zu Tisch: Chios - Griechenland

Essen und Trinken

Auf der schönen Ägäis-Insel Chios wächst der Mastix-Strauch. Aus dem Harz lassen sich Medizin, Kaugummis und Kleber herstellen. Doch man kann auch Speisen mit Mastix zubereiten. Experimentierfreudige Köchinnen lassen die älteren Einwohnerinnen von den neuartigen Süssspeisen kosten.

Schweiz aktuell 19:00

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

SRF Börse 19:25

SRF Börse

Wirtschaft und Konsum

Tagesschau 19:30

Tagesschau: Hauptausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 19:55

Meteo: Abendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Risiko - Irrationale Ängste, echte Gefahren 20:10

Risiko - Irrationale Ängste, echte Gefahren

Dokumentation

Der Alltag der Ambulanz im Kanton Basel-Landschaft zeigt: Das eigene Zuhause, der Spaziergang mit dem Hund oder der Schulhof - der Tod kann überall lauern. Dass wir alle einmal sterben werden, ist klar. Die Frage ist nur: Woran? Das lasse er einfach mal auf sich zukommen, antwortet Rolf Steinmann, der Chef des grössten Schweizer Krematoriums. Bis es so weit sei, geniesse er das Leben und vermeide unnötige Risiken. Das sei auch seine Philosophie, findet Adrian Zurbrügg, der in seiner Freizeit auf hohe Berge steigt, in seinem Berufsalltag als Landschaftsgärtner aber nicht auf Bäume klettert, weil ihm das zu gefährlich ist. Die Forschung zeigt: Seltene, spektakuläre Gefahren werden überschätzt, alltägliche unterschätzt. Folge: übertriebene Angst vor seltenen Risiken, zu wenig Sorge vor verbreiteten Risiken. «DOK» geht der Frage nach: Was bedroht uns tatsächlich existenziell? Und wieso hat unsere Wahrnehmung von Gefahren nur wenig mit der Realität zu tun?

Einstein 21:05

Einstein: Lassen wir unsere Fische sterben?

Als um 1900 die ersten Wasserkraftwerke gebaut wurden, verschwanden die Lachse nach wenigen Jahren. Auch Stör oder Maifisch sind in der Schweiz längst ausgestorben. Zwar gibt es heute bei den meisten Kraftwerken Fischtreppen, doch viele Fische finden den Aufstieg nicht oder verenden in den Turbinen. Hinzu kommt der Klimawandel, mit dramatischen Hitzesommern wie in diesem Jahr. Um zu überleben, müssen manche Fischarten Kaltwasserregionen finden. Fangen, besendern, tracken Wie wichtig ist es für Flussfische überhaupt zu wandern? Das will ein Team des ETH-Wasserforschungsinstituts «Eawag» herauszufinden: Sie haben in Aare, Rhein, Thur und Reuss über 700 Flussfische gefangen, besendert und wieder ins Flusssystem entlassen. Hightech-Horcher unter Wasser Wandernde Fische sind wichtig für die Biodiversität und den Nährstoff-Transport in den Flüssen. Sterbende Fischpopulationen verändern diese sensiblen Ökosysteme. Dank an den Ufern installierten Unterwassermikrofonen können die Forschenden die Bewegungsmuster der markierten Fische exakt verfolgen. «Einstein» hat diese spektakuläre Feldstudie auf und im Wasser begleitet. Pionierprojekt für mehr Biodiversität Das Projekt ist Teil des «European Tracking Network», das die Beobachtung von Fischwanderungen bis in die Niederlande ermöglicht. Wenn es denn überhaupt je ein Fisch bis zur Nordsee schaffen sollte. In der Schweiz ist die Messdichte sehr gut, das findet auch international Beachtung. Mehr Daten, mehr Erkenntnisse - Forschung für eine künftig gesündere Biodiversität in den Flüssen, um sich den Herausforderungen der wärmeren Zukunft zu stellen.

10 vor 10 21:50

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Meteo 22:15

Meteo: Spätausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Gredig direkt 22:25

Gredig direkt: Christof Franzen: Wie gefährlich ist Russland für den Westen?

Gespräch

Russland entfernt sich immer weiter von Europa. Während Wladimir Putins Stellung im Innern kaum ernsthaft herausgefordert wird, verschärft sich der Konflikt mit dem Westen zusehends. Mutmasslich russische Sabotageakte, Drohnenvorfälle und hybride Angriffe sorgen europaweit für wachsende Sicherheitsbedenken. Doch wie erleben die Menschen in Russland diese Entwicklung? Hoffen sie auf Veränderung oder haben sie sich mit den neuen Realitäten arrangiert? Bei «Gredig direkt» zieht der langjährige Russlandkenner und Journalist Christof Franzen Bilanz. Er erklärt, weshalb viele Russinnen und Russen trotz Krieg, Sanktionen und wachsender Isolation hinter ihrem Präsidenten stehen und welche Gefahren von Russlands aktuellem Kurs für Europa und die Schweiz ausgehen könnten.

NZZ Format 23:05

NZZ Format: Taiwan im Schatten Chinas - Wie sich eine junge Generation für den Ernstfall rüstet

Dokumentation

«NZZ Format» begleitet junge Menschen, die ihren Alltag zwischen Hoffnung und Bedrohung gestalten: den Arzt Chen De Ruei und seine Frau Pei-ying, die sich auf eine chinesische Invasion vorbereiten und medizinisches Personal und Zivilisten für den Ernstfall ausbilden, die Tech-Innovatoren Billion Lee und Johnson Liang, die mit digitalen Werkzeugen gegen chinesische Desinformation kämpfen, und den jungen Oppositionspolitiker Warren Lo, der trotz allen Spannungen gegenüber China auf Dialog und Annäherung setzt. Der Film zeigt ein Land, in dem sich der Konflikt nicht nur in Militärmanövern, sondern auch in Debatten, in den Medien und im persönlichen Leben widerspiegelt. Er erzählt von einer offenen Gesellschaft, die ihre Freiheit bewahren will - und von Menschen, die sich fragen, wie man lebt, wenn die Möglichkeit eines Krieges zum Teil des Alltags geworden ist. Ein Film von Carsten Stormer

Newsflash SRF 1 23:40

Newsflash SRF 1

Nachrichten

Sternstunde Philosophie 23:50

Sternstunde Philosophie: Funktionierst Du noch, oder lebst Du schon?

Porträt

Die künstliche Intelligenz formuliert die Texte, das Navigationsgerät weist den Weg, der Thermomix kocht, und der Video-Schiedsrichterassistent (VAR) entscheidet, ob ein Fussballtor zählt. Immer mehr Systeme versprechen Entlastung, Präzision und Sicherheit. Der Soziologe Hartmut Rosa sieht darin aber auch einen Verlust: Aus Menschen, die Situationen mit Erfahrung und Urteilskraft gestalten, werden Vollziehende, die vorgegebene Abläufe nur noch abarbeiten und keine Selbstwirksamkeit mehr erleben. Das Gefühl der Ohnmacht wächst. In diesem Ohnmachtsgefühl könnte auch ein Grund für den Erfolg von Figuren wie Donald Trump oder Elon Musk liegen: Sie versprechen, Regeln, Verfahren und Rücksichten beiseitezuwischen, um endlich wieder Kontrolle zu übernehmen. Doch Regeln sind nicht nur lästig, sie schützen auch: Sie begrenzen Willkür, schaffen Fairness und machen Macht kontrollierbar. Im Gespräch mit Olivia Röllin diskutiert Hartmut Rosa, wo Regeln notwendig sind - und wo sie Urteilskraft, Verantwortung und Lebensfreude ersticken.