18:10
Am dritten Tag der kürzeren «Mini Chuchi, dini Chuchi»-Woche lädt Reto zu sich nach Chur ein. Der 68-Jährige ist ein eingefleischter EHC-Arosa-Fan und pensionierter Eismeister. Er serviert das Motto «Peterli» in Form von Capuns mit Chaschiel.
18:25
Rund um ihr Chalet über dem Thunersee haben sich Bettina und Wilfried Courage einen Traum erfüllt und sieben Gartenräume eingerichtet: Im «Mondgarten» dominieren kühle, im «Sonnengarten» warme Blütenfarben. Der «Buchsgarten» ist den Bauern- und Klostergärten nachempfunden. Erstausstrahlung 2023.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
Seit dem Bergsturz ist Blatten eine Gemeinde im Exil. Noch sind die Wunden nicht verheilt. Aber langsam weicht die Verzweiflung einer Aufbruchstimmung. Viele Betroffene wollen zurück in ein neues Dorf. In einem Mitwirkungsverfahren sammelt die Gemeinde Wünsche und Vorstellungen für den Wiederaufbau. Es soll ein Dorf aus traditionellen Materialien wie Holz und Stein entstehen, mit Kirche, Dorfplatz und Raum für die Vereine. Es zeigen sich aber auch erste Spannungsfelder: Soll das neue Blatten energieautark und autofrei werden? Und auch der Wiederaufbau landwirtschaftlicher Flächen hat seine Tücken. Am Rande der Schuttmassen und im früheren Dorf sind grosse Maschinen im Einsatz, um Platz zu schaffen für Strasse und Neubauten. Zugleich untersuchen Fachpersonen den instabilen Schuttkegel, der noch Jahre unbebaubar bleiben wird. Sorgen bereitet auch der Berg. Noch immer drohen Felsstürze aus dem Kleinen Nesthorn. Und Experten haben unterdessen noch weitere kritische Gipfel entdeckt. Was heisst das für das Lötschental? Antworten liefert «DOK?x?Einstein», moderiert von Tobias Müller und Oceana Galmarini, die erstmals für «DOK» im Einsatz steht. Erstausstrahlung: 29.05.2026
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
In seinem neusten Werk «Königin der Nacht» nimmt Lukas Bärfuss seine Leser mit in die düsteren Abgründe seiner Kindheit. Mit nüchterner Präzision zeichnet er diese Zeit an der Seite einer alleinerziehenden Mutter nach, die ihn sich selbst überliess und als Knecht fortschickte. Als Teenager schliesslich setzte sie den Sohn auf die Strasse und stiess ihn so in die Obdachlosigkeit. Bei «Gredig direkt» spricht der Schriftsteller über die existenziellen Erfahrungen dieser Jahre und weshalb er trotz fehlender Liebe der Mutter nicht mit Hass begegnet.
23:05
Frédéric Singa ist Veterinärmediziner im Naturschutzgebiet Dzanga Sangha in der Zentralafrikanischen Republik. Er fängt Fledermäuse, nimmt Proben von Gorillas und besucht Patienten - um zu verstehen, welche Erreger im Wald zirkulieren. Doch die Proben reichen längst nicht aus. Singa möchte regelmässig auch Wildtierfleisch auf den lokalen Märkten untersuchen. Wird es ihm gelingen, die skeptischen Jäger und Marktfrauen auf seine Seite zu holen? Die Proben, die Singa sammelt, landen in einem Feldlabor im Regenwald und werden für weitere Untersuchungen auch ins deutsche Greifswald gebracht, wo Professor Fabian Leendertz am Helmholtz-Institut für One Health globale Risikohotspots kartiert. Die Verbindung zwischen dem Regenwald Zentralafrikas und der Gesundheit der Menschen in Europa ist direkter, als die meisten ahnen. «Virenjagd im Regenwald» fragt, ob die Lehren aus Covid-19 wirklich gezogen wurden - und ob wir für eine nächste Pandemie besser gerüstet sind. Ein Film von Dietmar Klumpp und Jonas Gerding
23:40
23:50
Bereits leben über acht Milliarden Menschen auf der Welt. Auch wenn diese Zahl derzeit weiter wächst, die Überbevölkerung ist langfristig nicht das Problem. Denn ab dem Jahr 2080 soll die Menschheit laut Berechnungen der UNO wieder schrumpfen. Mit verheerenden Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft, warnen führende Demografen, darunter Paul Morland. Der Brite ist ein Experte auf diesem Gebiet und warnt vor einem «demografischen Armageddon», das auch Länder wie die Schweiz langfristig nicht mit Zuwanderung werden lösen können. Ist das reine Panikmache oder eine grössere Gefahr als die Klimakrise, wie Paul Morland sagt? Barbara Bleisch ist zu Gast am St. Gallen Symposium und fragt bei ihm nach.