04:25
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über das pulsierende Zürich - Musik von Steven Parry und Christian Zehnder begleitet die atemberaubenden Aufnahmen. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
04:45
Der «Donnschtig-Jass» geht zum 43. Mal auf Sommertour: Während sieben Wochen sind Gastgeber Rainer Maria Salzgeber, Comedian Stefan Büsser und Schiedsrichterin Sonia Kälin für den «Donnschtig-Jass» in der ganzen Deutschschweiz unterwegs. Das Publikum erwartet beste Unterhaltung - mit Jasswettkämpfen, musikalischen Highlights und prominenten Persönlichkeiten. Die sechste Sendung des Sommers findet live in Amriswil TG statt. Zu Gast ist unter anderen die Entertainerin Gülsha Adilji. Baschi, Oesch's die Dritten und Monique sorgen für musikalische Unterhaltung. Im Kanton Thurgau jassen die beiden Gemeinden Beckenried NW und Seelisberg UR um das Gastgeberrecht der nächsten Livesendung. Welche von ihnen gewinnt, entscheiden die besten Jasserinnen und Jasser der ausgewählten Gemeinden in fünf Jassrunden. Weiter führt die Jassreise in die Kantone Nidwalden oder Uri. Woche für Woche spielen jeweils zwei Gemeinden aus einem Kanton um den Austragungsort der nächsten Sendung. Alle Ortschaften werden in den Sendungen in einem Ortsportrait näher vorgestellt. Im Publikumswettbewerb tritt Gülsha Adilji in einer «Strassenkunst-Challenge» gegen Stefan Büsser an. Wer hat mehr Unterhaltungstalent und sammelt unter den Passanten am meisten Geld? Stefan Büsser wirft zudem in jeder Sendung einen speziellen Blick hinter die Kulissen der Produktion und des Festanlasses. Und Schiedsrichterin Sonia Kälin, ehemalige Schwingerkönigin, ist verantwortlich für die Einhaltung der Regeln am Jasstisch. Moderator Rainer Maria Salzgeber fährt auch dieses Jahr jeweils am Freitag nach der Livesendung mit seinem Rennrad zum nächsten Austragungsort und legt so diesen Sommer insgesamt 1000 Kilometer und 18'000 Höhenmeter zurück.
06:25
07:30
09:35
Für Menschen mit Demenz ist der Alltag anders als früher: Das Kurzzeitgedächtnis lässt nach, während ältere Erinnerungen länger erhalten bleiben. Die Sendung besucht ein auf Demenz spezialisiertes Wohn- und Pflegezentrum und zeigt, wie Betroffene durch strukturierte Abläufe und einfache Aufgaben in den Alltag eingebunden werden. Eine Expertin zeigt im Studio, wie der Umgang mit Menschen mit Demenz im Alltag besser gelingen kann. Gezielte Krebstherapie Bei einer Chemotherapie werden nicht nur Krebszellen, sondern auch gesunde Zellen im Körper angegriffen. Eine neue Therapie verfolgt einen gezielteren Ansatz: Radioliganden sind radioaktiv markierte Substanzen, die fortgeschrittene Tumoren spezifisch bekämpfen. Gesunde Zellen bleiben dabei weitgehend unversehrt. Stress im Alltag reduzieren Zu viel Druck im Alltag? In der Rubrik PRÄVENTIONHEUTE zeigen wir, wie Sie Stress in den Griff bekommen. Mit einfachen Strategien und alltagstauglichen Tipps lässt sich die Belastung reduzieren und das Wohlbefinden nachhaltig stärken.
10:05
Die Geschichte des Marienbildes reicht von den frühesten Darstellungen der Mutter Jesu in Wandfresken, Mosaiken und Flachreliefs über Ikonenmalerei, Schwarze Madonnen und volkstümliche Marienabbildungen bis hin zu den grossen Madonnengemälden der italienischen Renaissance und zeitgenössischen Interpretationen des Motivs. Die zweiteilige Dokumentation erzählt die Geschichte Marias. Sie beleuchtet die Ambivalenz einer Figur, deren Darstellung sich in der Neuzeit vom Frauenbild ihres Sohnes abkehrt, und zeigt den Ursprung mancher Vorstellungen, die bis heute fest im westlichen Unterbewusstsein verankert sind. Nicht zuletzt untersucht der erste Teil, was die zahlreichen Mariendarstellungen über ihre jeweilige Entstehungszeit aussagen und welche Bedeutung Maria für unsere heutige Gesellschaft hat. Ein Film von Isabelle Brocard. Wiederholung vom 15. Juni 2025
11:00
Bereits leben über acht Milliarden Menschen auf der Welt. Auch wenn diese Zahl derzeit weiter wächst, die Überbevölkerung ist langfristig nicht das Problem. Denn ab dem Jahr 2080 soll die Menschheit laut Berechnungen der UNO wieder schrumpfen. Mit verheerenden Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft, warnen führende Demografen, darunter Paul Morland. Der Brite ist ein Experte auf diesem Gebiet und warnt vor einem «demografischen Armageddon», das auch Länder wie die Schweiz langfristig nicht mit Zuwanderung werden lösen können. Ist das reine Panikmache oder eine grössere Gefahr als die Klimakrise, wie Paul Morland sagt? Barbara Bleisch ist zu Gast am St. Gallen Symposium und fragt bei ihm nach. Wiederholung vom 24. Mai 2026
12:00
Musik wird seit Urzeiten in Ritualen und zum Feiern von besonderen Lebensereignissen eingesetzt, genauso aber auch zum Heilen. Melodien, Rhythmen, Klänge oder Schwingungen berühren, wecken Erinnerungen und Gefühle und können helfen, etwas zum Ausdruck zu bringen, wenn das Finden von Worten schwierig ist. Menschen mit Traumata hilft sie, einen Zugang zu Emotionen und Bedürfnissen herzustellen, diese auszudrücken und zu verarbeiten. Personen mit Kontaktschwierigkeiten gibt sie die Möglichkeit, sich als Teil einer Gruppe wahrzunehmen, Hemmungen abzubauen und sich unter anderen wohlzufühlen. Auch Menschen mit Behinderungen erschliesst sie eine Kommunikation jenseits von Worten und bietet einen Zugang zur eigenen Kreativität, Freude und Selbstwirksamkeit. Und bei Frühgeborenen reduziert sie nachweislich Stress und fördert das Wachstum und die Entwicklung. Der Film von Thomas Karrer, Marianne Gutknecht und Sandra Sennhauser gibt Einblicke, wie Menschen in ganz unterschiedlichen Bereichen wie der Neonatologie, in der Erwachsenen- und Kinderpsychiatrie oder der Palliativmedizin musiktherapeutisch begleitet werden. Es wird unmittelbar sichtbar, welch befreiende Wirkung die Musik hat, wie die Menschen plötzlich eine Verbindung zur eigenen Innenwelt und anderen Menschen finden und in Momenten des Glücks neues Selbstbewusstsein, Vertrauen und Kraft schöpfen. Wiederholung vom 24.09.2023
13:00
Es ist verblüffend, wie aktuell die Beiträge von Cés Keiser und Margrit Läubli inhaltlich auch heute noch wirken. In den Ausschnitten geht es etwa um ein Aufklärungsgespräch, den Kampf mit dem Computer, Schweizer Dialekte und natürlich den legendären Sketch «Kunz in Bünzen». Die Beiträge stammen aus den Programmen «Opus in Cés-Dur» (1972), «Opus 9» (1979), «Opus 12» (1988) und der Sendung «Frisch geliftet» (2005).
13:35
Vom malerischen Vierwaldstättersee reist der Gotthard Panorama Express durch den geschichtsträchtigen alten Gotthardtunnel in den Süden. Auf seinem Weg nach Lugano bietet der Panoramazug eindrückliche Ausblicke auf die sonnenverwöhnten Dörfer und Landschaften des Tessins. Wer will, der beginnt seine Reise mit dem Gotthard Panorama Express auf dem Vierwaldstättersee. Ab Luzern geht es mit einem der historischen Raddampfer nach Flüelen, dann auf den Zug Richtung Süden. Kurz vor dem Gotthardtunnel in Göschenen wird der Zug von einem mit einer Schweizerfahne freundlich winkenden Mann begrüsst: Xavier Andermatt wohnt drei Meter neben den Gleisen in einem ehemaligen Bahnwärterhäuschen und liebt dieses Ritual. Ein Höhepunkt der Reise ist der alte Gotthardtunnel. Der Streckenwärter Markus Indergand kennt die Röhre wie seine Westentasche. Täglich kontrolliert er für die Schweizer Bundesbahnen die Gleise auf mögliche Schäden und gibt Einblicke in seine dunkle Welt. Einige hundert Meter weiter oben bezwingt Daniel Würgler mit einer historischen Postkutsche wie anno dazumal den alten Gotthardpass. Von Andermatt bis nach Airolo braucht er dazu etwa fünf Stunden. Ein wichtiger Mann an Bord des Gotthard Panorama Express ist René Flaim. Der 49-Jährige ist seit vier Jahren Reiseleiter, kennt jede Kurve, jeden Bahnhof und unzählige Anekdoten aus der Gotthardregion. Im Tessin hat René Flaim mit seiner Familie eine neue Heimat gefunden und zeigt uns das beschauliche Dorf Calonico oberhalb des Leventina Tals. Nach zweieinhalb Stunden erreicht der Gotthard Panorama Express seinen Zielbahnhof in Lugano an einem der schönsten Seen der Schweiz mit Blick nach Italien.
14:25
Über 291 Brücken und durch 91 Tunnel schlängelt sich der legendäre Glacier-Express auf seiner achtstündigen Fahrt von Zermatt bis in das mondäne St. Moritz. Auf seiner Strecke durchfährt der Zug die atemberaubenden Landschaften der Kantone Wallis, Uri und Graubünden. Im Walliser Bergdorf Zermatt unterhalb des Matterhorns beginnt die Reise mit dem Glacier- Express. Seit einem Jahr bietet der Zug seinen Passagieren eine neue Luxus-Klasse, genannt «Excellence». Kim Varela Maneta ist Portugiese und kümmert sich als Concierge um das Wohlbefinden seiner Gäste. In der Küche zaubert sein Kollege und Koch Kaila auf nur wenigen Quadratmetern Essen für die hungrigen Touristinnen und Touristen. Durch das Mattertal fährt der Zug vorbei an Visp und Brig. Danach geht es weiter durch das Goms und den Furkatunnel bis in den Kanton Uri. Bei einem kurzen Abstecher zur historischen Furkabahn lernen wir Michaela Rapp kennen. Die junge Deutsche hat ihre Leidenschaft für Eisenbahnen zum Beruf gemacht und arbeitet in Chur für die Rhätische Bahn. Nachdem der Glacier-Express das Urserental und Andermatt hinter sich gelassen hat, geht es über den Oberalppass nach Graubünden. Zwischen Disentis und Chur passiert der Zug schliesslich die spektakuläre Rheinschlucht. Hier lebt der Bahn-Fotograf Tibert Keller in einem ehemaligen Bahnwärterhäuschen und zeigt, wie er seine spektakulären Fotos macht. Nachdem der Zug das weltberühmte Landwasser-Viadukt zwischen Chur und Filisur überquert hat, treffen wir in Samedan Armin Brügger und seine Kollegen vom «Club 1899». Mit viel Liebe und Leidenschaft restaurieren die Herren historische Lokomotiven und Eisenbahnen. Wenig später endet die Fahrt des Glacier-Express am Bahnhof in St. Moritz.
15:25
Wärmere Winter bringen weniger Schmelzwasser, ungewöhnlich warme Temperaturen im Frühling lassen den Schnee schneller schmelzen. Viele Bergbauern haben schon im Juni kein Wasser mehr. Verschiedene Alpbetriebe und SAC-Hütten müssen heute schon per Helikopter mit Wasser versorgt werden. Das Schmelzen der Gletscher beschert in den Sommermonaten zwar im Moment noch einiges an Gletscherwasser, doch wenn es nicht gelingt, den Rückgang der Gletscher zu stoppen, wird diese Wasserquelle bald versiegen. Dieser Film begleitet Menschen, die schon ihr Leben lang auf Wasser in den Bergen angewiesen sind. Reto Dünser sömmert sein Vieh auf der Valzaina im Bündnerland, doch seit dem heissen Sommer 2018 reicht das Wasser auf der Alp nicht mehr aus. Harald Glenz ist im Wallis für die Wasserversorgung der Rebbauern von Salgesch zuständig. Seit der Gletscher in der Gegend nur noch auf die Berner Seite fliesst, müssen die Walliser jeden Tropfen Wasser einteilen und nach neuen Speichermöglichkeiten in den Bergen suchen. Und Ursula Hofer ist seit sechs Jahren Hüttenwartin auf der Lischanahütte im Engadin. Ihr schmelzt das Wasserreservoir, der Lischana-Gletscher, vor den Augen weg. Alle drei haben die klimatischen Veränderungen in den letzten Jahren hautnah miterlebt und müssen tagtäglich mit deren Auswirkungen klarkommen. Wenn sie keine neuen Möglichkeiten finden, das nötige Wasser auf den Bergen zwischenzuspeichern oder heraufzupumpen, müssen sie aufgeben. Erstausstrahlung 26.11.2020
16:20
Der Imbissstand direkt am Wattenmeer ist Geschichte. Vor einem Jahr hat Sacha Kunz seinen Traum begraben müssen - aus wirtschaftlichen und gesundheitlichen Gründen. Die langen Arbeitstage, zehn Stunden stehend, haben ihren Tribut gefordert: Sacha musste sich einer Knieoperation unterziehen. Nun arbeitet er an einer Fischtheke im nahegelegenen Cuxhaven. Auch seine Frau Brigitte hat wieder eine Festanstellung. Ganz weg vom Imbiss-Business ist die Familie Kunz aber nicht. Mit dem kleinen, mobilen Imbisswagen verköstigt Sacha Kunz Gäste an Events, und auf der Hafenplattform, wo der ehemalige Imbiss stand, führt Sohn Kevin einen Getränkestand. Der jüngere Sohn Timo arbeitet als Angestellter ebenfalls dort. Timos Zwillingsschwester Noemi ist vor drei Jahren, als 17-Jährige, von zu Hause ausgezogen, um in Bremen ihre Ausbildung als Pflegefachfrau zu machen. Hatte sie anfänglich am meisten Mühe mit der Auswanderung, ist Noemi nun so richtig in ihrer neuen Heimat angekommen. Auch Brigittes Mutter Susanne hat in Dorum ihr neues Zuhause gefunden. Allerdings lebt die ganze Familie nicht mehr unter einem Dach, wie damals vor sechs Jahren. Susanne hat ihre eigene Wohnung und reist hin und wieder auch gerne für ein paar Tage zurück in die Schweiz. Beim gemeinsamen Abendessen ist nicht nur der deutsche Cheerleading-Meistertitel von Kevin und seiner Freundin Thema, sondern vor allem auch, wie die Zwillinge Noemi und Timo ihren 20. Geburtstag feiern möchten. Erstausstrahlung: 07.08.2026
17:10
In dieser Staffel «Einfach Retour» wird's exotisch. Jan Fitze macht sich über vier Sendungen hinweg auf eine lange Reise quer durch Argentinien und Brasilien. Er startet auf der Peninsula Valdés in Patagonien. Dort tummeln sich Seehunde, Orkas und Wale, aber auf den staubigen Landstrassen ist weit und breit kein Auto in Sicht. So wird das Vorankommen schwierig. Auch das Wetter ist eine Herausforderung: Jan ist mitten im argentinischen Winter gelandet. Es ist windig und kalt. Jans erstes grosses Ziel ist Buenos Aires, die Stadt des argentinischen Nationalhelden Diego Armando Maradona. Der Weg dorthin ist voller Überraschungen: Jan lernt die Kunst des Mate-Trinkens kennen, muss sich einmal quer durch argentinische Meerestierspezialitäten essen und erfährt, wie sich die Lastwagenfahrer wach halten auf den schnurgeraden Strecken von Patagonien. Und jeden Tag stellt sich Jan die Frage: Wo lande ich heute Abend? Wo gibt's wohl einen günstigen Schlafplatz für mich?
18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:15
Sie kamen mit einem Koffer - und blieben ein ganzes Leben lang. Seit den 1950er-Jahren haben Tausende von Familien ihre Gemeinden am Kalabrischen Meer verlassen, um sich in den Bündner Bergen niederzulassen. Nicht als Touristen, sondern als ausländische Arbeiter. Sie halfen, Strassen und Tunnel in Graubünden zu bauen - aber sind sie hier auch zu Hause? «Man hat Arbeitskräfte gerufen, und es kamen Menschen», so hat Max Frisch diese Generation beschrieben. Der Film «Vom Meer zum Gletscher» widmet sich genau diesen Menschen und stellt die sowohl einfache wie auch schwierige Frage: Wo ist zu Hause?
18:45
In der zauberhaften Kulisse ist Patricia Venzin mit 26 Jahren Hüttenwartin der Medelser Hütte. «Einen Sommer auf einer Hütte arbeiten, das würde ich auch noch tun» - das hört man oft . Aber wie stark romantisiert wird denn das Leben auf der Hütte?
19:15
Jenly Nillama ist auf den Müllhalden der Stadt Cagayan de Oro aufgewachsen. Ihre Eltern haben sie im Stich gelassen. Seit sie neun ist, kümmert sich die Schweizer Organisation Island Kids Philippines um sie. Nun lebt sie ihren Traum und studiert Sozialwissenschaften. Ein Bericht von Mitja Rietbrock.
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
Auf der Fahrt nach Korsika möchte das Silberhochzeitspaar Sabine (Aglaia Szyszkowitz) und Jean Rossi (Filip Peeters) sein Ehegelübde an Bord erneuern. Das einzige Hochzeitspaar auf der Reise nach Korsika, dachte Tom. Zur Überraschung der Eltern kommt ihre Tochter Ina (Nicola-Rabea Langrzik) nicht allein: Ihr neuer Freund Tino (Felix Kreutzer), ein Bergführer, begleitet sie. Im Gegensatz zu Jean ist Sabine mit der Wahl ihrer Tochter nicht glücklich. Doch sie muss ihn akzeptieren, wird er doch noch an Bord ihr Schwiegersohn. Auf Korsika wartet eine weitere Überraschung auf Sabine: Jean, der auf der Insel geboren und aufgewachsen ist, plant, seinen Lebensabend auf der elterlichen Olivenplantage zu verbringen. Als er seiner zehn Jahre jüngeren Frau davon erzählt, ist sie alles andere als begeistert. Sie möchte ihr Leben in Berlin nicht aufgeben. Zu allem Überfluss tauchen dann auch noch Liebesbriefe von Jeans Jugendliebe Aimée auf. Deren Mann Louis (Helmfried von Lüttichau) ist nicht nur der Verwalter der Plantage, sondern auch Jeans bester Freund. Und auch, wenn Aimée die Briefe nie weggeschickt hatte, in Louis' Augen sprechen sie eine deutliche Sprache. Die Freundschaft der beiden wird auf eine harte Probe gestellt.
21:40
Die Schweiz ist sich einig: Gu¨lshas Dating-Fails-Experimente verdienen eine eigene Show. Deshalb bringt die beliebte Moderatorin und Podcasterin ihre Bumble-Matches, menschgewordenen Red-Flags und Whatsapp-Breakups auf die Bu¨hne. Hier verarbeitet sie eigene schmerzhafte und skurrile Liebeserfahrungen mit viel Witz und Offenheit. Die Show ist so vielfa¨ltig, u¨berraschend und aufregend wie ein erstes Date.
22:20
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:30
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:40
Weihnachten/Neujahr 1995: Es sind die ersten gemeinsamen Ferien eines frisch verliebten Paares mit ihren nicht gemeinsamen Teenager-Töchtern. Monica mit ihrer Tochter Valeska und Jacques mit seiner schüchternen Lena. Die Eltern spielen fröhlich Familie, obwohl sich die Mädchen in diesem Urlaub zum ersten Mal sehen und lieber zuhause geblieben wären. Doch die Fassade bröckelt rasch, der erste Zauber des Verliebtseins bricht weg und im Urlaubsalltag zeigt sich, dass die Verliebten nicht mehr viel gemeinsam haben. Was den Erwachsenen nicht gelingt, gelingt den Töchtern sehr wohl. Die Suche nach einem entlaufenen Hund verbindet die Mädchen. Sie kommen sich näher, als es ihre Eltern je sein werden. Sie werden Schwestern. Denn da ist etwas, das die beiden verbindet: Einsamkeit. Eine Einsamkeit, die so laut ist, dass man sich bisweilen die Ohren zuhalten möchte. Eine Einsamkeit, die aber auch ungehört bleibt. Die Mutter beteuert immer wieder, wie sehr sie ihre Tochter liebt. Doch je länger der Urlaub dauert, desto klarer wird Valeska, dass sie auf diese Liebe nicht mehr bauen kann. Und so ist «When We Were Sisters» mehr als die Geschichte zweier Schwestern, sondern auch die Geschichte einer Mutter, die, gefangen in ihrem selbstgebauten Käfig, den Überblick verloren hat. Und die, wie sie es selbst am Ende des Filmes sagt, nicht die Mutter sein kann, die sie gerne wäre. Lisa Brühlmanns zweiter Spielfilm ist ein Lehrstück über Reue, Einsicht und Neubeginn, feinfühlig und subtil erzählt. Es geht darin um die Suche nach dem Glück und um die Einsamkeit, die nicht vom Alleinsein kommt, sondern vom Nichtverstehen. Der Film zeigt, dass die Suche nach dem Glück einem erst gelingen kann, wenn man sich selbst gefunden hat.