06:25
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Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Dank moderner Therapien ist die Prognose heute oft gut: Mehr als 80 Prozent der Betroffenen überleben. Doch auch wenn Operation, Chemotherapie oder Bestrahlung abgeschlossen sind, ist der Genesungsprozess noch lange nicht vorbei. Viele Betroffene erleben die Zeit nach der Behandlung als besonders herausfordernd. Körperliche und psychische Folgen, Erschöpfung, Ängste und Unsicherheiten erschweren den Wiedereinstieg in den Alltag und ins Berufsleben. Persönliche Erfahrungen aus dem Team von GESUNDHEITHEUTE Auch im Team von GESUNDHEITHEUTE waren zwei Redaktorinnen an Brustkrebs erkrankt. Eine von ihnen erhielt die Diagnose zeitgleich mit ihrer Schwester, über deren Geschichte sie einen Beitrag drehte. Die andere porträtierte eine Frau, die während ihrer Schwangerschaft an Brustkrebs erkrankte. In dieser Sendung erzählen alle vier Frauen offen und persönlich vom Leben während der Therapie, von der Zeit danach und vom schwierigen Weg zurück in ein normales Leben. So bleibt Ihr Gehirn in Schwung In PRÄVENTIONHEUTE erhalten Sie praktische Tipps rund um das Thema Demenz. Die Rubrik zeigt, welche Faktoren unser Gehirn schützen können - von Bewegung und Ernährung bis hin zu geistiger Aktivität - und ordnet aktuelle Erkenntnisse verständlich ein.
10:00
Zu Ehren der 95 Thesen feiert die Evangelische Kirche im Rheinland 95 Gottesdienste an 95 ungewöhnlichen Orten. Ein wenig an den Film "Der Dritte Mann" erinnert er schon, der Kronleuchtersaal der Kölner Kanalisation. Nicht weiter erstaunlich, wurde die Kanalisation doch Ende des 19. Jahrhunderts nach dem Vorbild von Wien und Paris modernisiert. Bis heute ist der Kronleuchtersaal funktionierender Bestandteil der Kölner Kanalisation und historisches Denkmal. Einen Gottesdienst in diesem Ambiente zu feiern, ist wahrlich etwas ganz Besonderes.
11:00
12:00
SRF 1 überträgt den traditionellen Ostersegen des Papstes aus Rom. «Urbi et Orbi» bezeichnet den feierlichen Segen, welchen der Papst an Ostern und Weihnachten vom Balkon der Peterskirche aus spendet. Er heisst «Urbi et Orbi», weil er der Stadt (urbi) Rom und dem Erdkreis (orbi) gilt.
12:30
In dieser Ausgabe von «Eurovision Classical Concerts» tauchen wir ein in fantastische Welten. Mit Anatoli Ljadows «Der verzauberte See» und Igor Strawinskys «Petruschka» enthält das Programm gleich zwei Werke, die magische Motive beinhalten. Die junge französische Stardirigentin Marie Jacquot dirigiert das WDR Sinfonieorchester, dessen Chefdirigentin sie ab September 2026 sein wird.
13:35
Als Seitental der Maggia zählt das Bavonatal zu einer der schönsten alpinen Kulturlandschaften des Alpenbogens. Im Sommer verwandelt sich das Tal zu einem Wanderparadies mit leichten, aber auch mit anspruchsvollen Wanderrouten. Das Bavonatal ist bekannt für seine malerischen Weiler, die traditionell nur im Sommer bewohnt sind. Die kalten Wintermonate verbringen die Bavonesi in Cavergno, am Taleingang. Dieses Hin und Her zwischen Dorf und Tal wird Transhumanz genannt. Jedes Jahr Anfang Mai eröffnet eine historische Prozession die warme Jahreszeit und somit die Wandersaison. Die Prozession von Gannariente wird seit dem 16. Jahrhundert durchgeführt und von Generation zu Generation weitergegeben. Die Prozession führt von Weiler zu Weiler und von Kapelle zu Kapelle. An jeder wird dem Heiligen der Kapelle ein Gesang gewidmet und ein Gebet gesprochen. Die Bewohner des Tals, die Bavonesi, haben sich seit jeher mit der rauen Natur arrangiert. Das Leben im Bavonatal ist auch heute noch geprägt von Einfachheit und harter Arbeit. Nicola Ambrosini, ein junger Bauer, hat vor zwei Jahren einen Hof übernommen. Mittlerweile hat der gebürtige Bavoneso 140 Ziegen, die er bis vor Kurzem täglich fünf Stunden lang von Hand melken musste. Das Tal ist, obwohl zuhinterst im Tal ein Kraftwerk Strom für das Tessin produziert, nicht ans Stromnetz angeschlossen. Deshalb wohnen auch nur sechs Menschen das ganze Jahr über im Bavonatal. Wer das will, muss eine Einverständniserklärung unterschreiben, mit der man einwilligt, auf die Dienstleistungen der Gemeinde zu verzichten. Die Bavonesi wussten die unwirtliche Umgebung zu nutzen. Überall sieht man Steintreppen, die in die Höhe führen. Diese benutzten die Einheimischen, um mit ihren Tieren auf die Alpweiden zu gelangen. Diese schwindelerregenden Steintreppen und die Rusticos gehören zum Kulturgut des Bavonatals. Für den Erhalt dieser Zeugen der Vergangenheit setzt sich die Stiftung Val Bavona ein. Das Bavonatal steht symbolisch für ein Leben im Einklang mit der Natur, für Tradition und für die Wertschätzung des Einfachen. Es ist ein Ort, an dem die Zeit stillzustehen scheint und wo man die Seele baumeln lassen kann. Dieses wunderschöne Tal bietet eine seltene Gelegenheit, die unberührte Natur zu erleben und gleichzeitig Einblick in ein Leben zu erhalten, das sich seit Jahrhunderten kaum verändert hat. Ein Besuch im Bavonatal ist nicht nur eine Reise durch eine atemberaubende Landschaft, sondern auch eine Reise zurück in die Zeit und zu den Wurzeln des einfachen Lebens. Ein Film von Norbert Jenal.
14:30
Der Doubs fliesst von Frankreich in die Schweiz und durchquert auf 68 Kilometern die Westschweizer Kantone Neuenburg und Jura. Auf rund 30 Kilometern markiert der Fluss die Grenze zwischen der Schweiz und Frankreich. Ob zu Fuss, per Fahrrad, im Kanu oder auch zu Pferd, entlang des Doubs gibt es viel zu entdecken. Im Waldreservat «La Theusseret» wird die Natur sich selbst überlassen. Die Naturperle leidet jedoch zusehends unter verschiedenen Umwelteinflüssen. Wenig Wasser und hohe Wassertemperaturen machen dem Fluss und den aquatischen Lebewesen zu schaffen. Deshalb wurde das Projekt «Doubs Vivant» oder lebendiger Doubs ins Leben gerufen. Vor allem die Population des Aprons reduzierte sich in den vergangenen Jahren stetig auf ein alarmierend tiefes Niveau. Der Apron, auch bekannt als Rhone-Streber, gilt als eines der am stärksten gefährdeten Wirbeltiere Europas. Er ist streng geschützt. Die Jurassier sehen ihn nicht einfach als Fisch - er ist der König des Doubs. Das Bundesamt für Umwelt, die zwei Kantone Neuenburg und Jura sowie die Umweltorganisationen WWF und Pro Natura haben beschlossen, den genetisch einzigartigen Apron zu suchen, um ihn vor dem Aussterben zu bewahren. Céline Barrelet vom Schweizerischen Fischereiverband leitet die Suchaktionen. Für sie ist klar: «Im Doubs gibt es ihn bestimmt noch. Nicht mehr viele Individuen, leider. Ich denke, dass dies die letzte Chance ist, den Apron zu retten.» Viviane Froidevaux arbeitet beim regionalen Naturpark Doubs. Sie leitet das Projekt der Wiederansiedelung der Fritillaria meleagris, zu Deutsch Schachblume. In Zusammenarbeit mit dem jurassischen botanischen Garten soll die vom Aussterben bedrohte Pflanze neu angesiedelt werden mit dem Ziel, dass sie sich langfristig natürlich fortpflanzen kann. Kurz vor dem Grenzdorf Goumois liegt der «Moulin Jeanottat», das Anwesen der Familie Dubail. Pierre ist 1939 in diesem Haus geboren. Bis 2003 betrieb er am Wanderweg mit seiner Frau Gabrielle ein Fischrestaurant, das bei Wanderern sehr beliebt war. Eine kleine Tafel mit der Inschrift «Douane Suisse» zeugt vom wohl kleinsten Grenzübertritt zwischen Frankreich und der Schweiz. Die Familie hatte eine Spezialbewilligung, um die Gäste mit ihrem Boot über den Doubs nach Frankreich zu bringen. Pierre erzählt über seine Erinnerungen an den Krieg und von Schmugglern, die im Juragebiet ein einfaches Spiel hatten, weil der Doubs leicht zu überqueren war und ist. Der Fluss fliesst mal sanft, mal etwas wilder durch ein Naturschutzgebiet, in dem Auengebiete von nationaler Bedeutung liegen. Eingebettet in ein traumhaftes Wander-, Bade-, Fischer- und Pferdeparadies, lädt der Doubs ein zum Auftanken und Entspannen. Unberührte Natur, abseits der Zivilisation. So präsentiert sich die Wanderung entlang des Doubs. Die Jurassierinnen und Jurassier sind stolz auf diese Naturperle und schützen diese mit aller Kraft. Ein Film von Norbert Jenal.
15:30
Inmitten der malerischen Berge des Wallis entfaltet sich entlang der Suone von Ayent ein besonderes Wandererlebnis. Diese historische Wasserleitung hat ihren Ursprung im 15. Jahrhundert, damals angelegt, um den Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen und die landwirtschaftlichen Flächen im Tal zu bewässern. Die Suone von Ayent, eine der rund 600 Walliser Wasserkanäle, erfüllt auch heute noch diese wichtige Funktion. Mittlerweile entdeckte jedoch auch der Tourismus diese Wasserkanäle für sich. Entlang der Suonen zu wandern, ist erholsam und entspannend. Die grosse Suone von Ayent windet sich über 11 Kilometer durch schattenspendende Wälder, vorbei an der beeindruckenden Felswand Torrent-Croix. Der Bretterkanal an diesem Teilstück der Suone ziert seit 2019 die Schweizer 100-Franken-Banknote. Bei Wanderern ist dieser Ort ein sehr beliebtes Fotosujet. Der Walliser Philippe Constantin ist Landwirt und der Suonenwärter der historischen Suone von Ayent. Er ist somit für den Unterhalt verantwortlich. Auf seinen täglichen Kontrollgängen reinigt er die Wasserleitung von Ästen und Dreck und stellt sicher, dass im Sommer die Landwirtschaftsflächen im Tal bewässert werden können. Philippe Constantin ist stolz auf die Zusatzaufgabe als Suonenwärter. Für ihn ist klar, dass die Wasserleitung für das Tal lebenswichtig ist. Das Wallis ist die Sonnenstube der Schweiz. Im Schnitt scheint die Sonne hier 300 Tage pro Jahr. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt im Rhonetal durchschnittlich 600 Milliliter. Im Vergleich dazu: In Hamburg sind es 804 Milliliter. Neben der Geschichte vom Suonenwärter kommen im Film Menschen zu Wort, die eine enge Beziehung zur Suone und der Wanderregion haben. Die Suone von Ayent ist nicht nur ein Symbol für die Vergangenheit, sondern auch ein Modell für die Zukunft. Sie steht für eine nachhaltige und verantwortungsvolle Nutzung natürlicher Ressourcen und ist ein Vorbild für den Umgang mit den Herausforderungen des Klimawandels. Die Suone von Ayent ist somit mehr als nur eine Wasserleitung. Sie ist ein lebendiges Kulturerbe, das die Menschen im Wallis mit Stolz erfüllt und Besuchern aus aller Welt ein einzigartiges Naturerlebnis bietet. Mit dem Erhalt des jahrhundertealten Kulturguts würdigen die Walliser die Anstrengungen ihrer Vorfahren. Mit den Suonen bieten sie der Trockenheit die Stirn und ermöglichen ein einmaliges Wandererlebnis. Ein Film von Norbert Jenal.
16:30
Die Via Spluga bietet ein einzigartiges Erlebnis, das sowohl Natur- als auch Geschichtsliebhaber fasziniert. Auf 65 Kilometern Gesamtlänge präsentiert sich auf dem Kultur- und Weitwanderweg eine Vielfalt an Kulturgütern von nationaler und internationaler Bedeutung. Vom geheimnisvollen Charme der Viamala-Schlucht bis hin zum majestätischen Splügenpass und der wildromantischen Cardinello-Schlucht - jeder Schritt auf diesem Weg ist ein Schritt durch die Jahrhunderte. Wanderer durchqueren atemberaubende Naturkulissen und folgen den Spuren der alten Handelsroute, die bereits von den Römern und Säumern genutzt wurde. Ein besonderes Highlight entlang der Route ist die Burg Hohen Rätien, ein historisches Kleinod, das vom Besitzer Ruedi Jecklin sorgfältig bewahrt wird und schmunzelnd als ein kleiner Elefant im Garten bezeichnet wird. «Es ist schon speziell. Aber was mache ich mit ihm? Ich muss ihn füttern und unterhalten. Es ist schon ein grosser Elefant im Garten.» Die mittelalterliche Anlage bietet nicht nur einen atemberaubenden Ausblick, sondern ist ein Zeugnis der zweitausendjährigen Alpentransit-Geschichte. Hohen Rätien ist eine ehemalige Säumer-Herberge mit Kirche und Taufkapelle inklusive. Sie wurde von der Antike bis in die Neuzeit genutzt. Unweit der Via Spluga durchquert ein Wanderweg ein Sonderwaldreservat. Darin kümmert sich die Waldpflege in erster Linie um die Bedürfnisse seltener Tierarten. Das Wandergebiet rund um die Via Spluga beherbergt eine der intaktesten Auerhuhn-Populationen. Das Auerwild ist sehr scheu und störungsempfindlich. Wanderer müssen deshalb auf den Wanderwegen bleiben. Die Via Spluga ist ein weissrotweiss markierter Bergwanderweg, auf dem Trittsicherheit und gutes Schuhwerk empfohlen sind. Die 65 Kilometer von der Schweiz bis nach Italien, oder umgekehrt, können in vier Etappen erwandert werden. Die Via Spluga verläuft weitgehend entlang eines historischen Saumpfades, dessen ursprüngliche Bausubstanz zu einem grossen Teil erhalten geblieben oder wieder instand gestellt worden ist. Der Weitwanderweg ist mehr als ein Wanderweg, es ist eine Reise durch die Alpengeschichte. Wanderer erleben auf der historischen Säumerroute die enge Verbindung zwischen Menschen und Natur und erkennen die zeitlose Bedeutung der Alpenregion. Es ist eine Reise, die nicht nur durch eindrucksvolle Landschaften führt, sondern auch in das Herz der Alpengeschichte eintaucht. Ein Film von Norbert Jenal.
17:25
18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:15
Frau Iselis Nachbarin Rosmarie Pfund nervt ihre Mitbewohner zusehends mit ihrer pingeligen Art. Rosmaries Mutter kommt zum Schluss, dass eine Besserung nur eintreten kann, wenn ihre Tochter wieder einen Mann an ihrer Seite hat. Sie bittet Elvira Iseli, sich darum zu kümmern. Diese tut das mit der ihr eigenen Gründlichkeit: sie klappert die nähere Umgebung nach geeigneten Kandidaten ab, recherchiert im Internet und schickt ein heimlich gedrehtes Video über Rosmarie an ein Partnervermittlungs-Institut. Erstaunlicherweise meldet sich eine ganze Reihe von heiratswilligen Männern, die von Frau Iseli und ihrer Nachbarin Frau Schruppatelli geprüft und aussortiert werden. Ein Kronfavorit wird gekürt, ein Treffen eingefädelt, doch inzwischen ist Rosmarie selber nicht untätig geblieben, was den raffiniert ausgeheckten Plan gehörig durcheinanderbringt.
18:40
Frau Iseli macht Karriere. Sie mischt ganz gross mit im Management eines Weltkonzerns. Eigentlich wollte sie ja nur an einer Betriebsbesichtigung teilnehmen. Aber wie es ihre vorwitzige Art ist, steckt sie ihre Nase zum falschen Zeitpunkt in die falsche Tür. In der Folge nimmt sie an einer Sitzung teil, in die sie gar nicht hingehört, sie diskutiert mit, trifft Entscheidungen und landet schliesslich im Privatjet Richtung New York. Mit anderen Worten: Sie befindet sich wieder einmal in einer Situation, aus der sie sich nur mit ihrem unverwechselbaren gesunden Menschenverstand retten kann. Und natürlich mit Hilfe ihrer Freundin, Frau Schruppatelli, und ihren Nachbarn, der Familie Pfund.
19:15
Stella ist eines von rund 10'000 Kindern in der Schweiz mit einer lebensverkürzenden Krankheit. Um die Lebensqualität der ganzen Familie zu verbessern, entsteht das erste Kinderhospiz in Bern. Hier wird das Leben gefeiert - trotz der schweren Umstände. Ein Bericht von Viveca Kammermann.
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
Sie versprechen sich gegenseitig, sich beim letzten Fall nicht noch erschiessen zu lassen. Dieses Klischee wollen Ivo Batic (Miroslav Nemec) und Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl) nach 35 Jahren Dienst vermeiden. Doch der finale Fall hat es in sich: Eine nicht identifizierbare Frauenleiche wird tief unter der Stadt gefunden. Mühsam puzzeln sich die erfahrenen Ermittler ein Täter-Psychogramm aus den spärlichen Hinweisen zusammen. Alles deutet auf ein Phantom hin, das durch Münchens Wohnungen schleicht - auf der Suche nach der nächsten jungen Frau. Doch wie fängt man ein Phantom? Gemeinsam mit dem langjährigen Assistenten Kali Hammermann (Ferdinand Hofer) ziehen sie die Schlinge immer enger um den vermuteten Verdächtigen, nur um festzustellen, dass dieser ihnen einen Schritt voraus ist. Sie geraten selbst in Gefahr - und so stellt sich beim grossen Finale dann doch die Frage, ob Ivo und Franz ihr gegenseitiges Versprechen halten können.
21:45
22:25
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:35
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:45
Der Schafzuchtbetrieb der Familie Nystabakk im Norden von Norwegen geht an die vierte Generation über, an die Tochter Rakel und ihre Frau Ida. Diese verlassen die Stadt, um ein neues Leben zu beginnen. Rakel und Ida sind enthusiastisch, auch wenn ihnen klar ist, dass sie noch viel lernen müssen. Über zwei Jahre verfolgt Rebekka Nystabakk, die Schwester von Rakel, diesen Prozess mit der Kamera. Sie zeigt den respektvollen Umgang mit den Schafen und die sorgsame Bewirtschaftung der Wiesen. Vor allem aber zeigt sie auf, wie das traditionelle Wissen von Vater und Mutter auf die nächste Generation übergeht und weiterentwickelt wird. Jeder Tag ist voller Überraschungen, doch Rakel und Ida packen die Herausforderung mit Humor und Zuversicht an. Es geht um harte Winter, Verluste durch Raubtiere, steile Wiesen, die noch mit der Sense gemäht werden. Viele halten diese Art der Landwirtschaft für überholt. Rakel und Ida aber sehen darin ihre Zukunft.
23:50
Erroll Garner war einer der genialsten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Geboren in einem Ghetto von Pittsburgh, wurde er zeitlebens gefeiert und trat in den wichtigsten Konzertsälen der Welt auf. Sein Stück «Misty» zählt zu den wichtigsten Jazz-Standards. Doch heute ist er fast vergessen. Warum nur? Regisseur Georges Gachot taucht ein in Garners Leben und entdeckt eine unbekannte, schmerzhafte Welt hinter der öffentlichen Person. Sie zeigt sich in Garners Liebesaffären und in der Beziehung zu seiner alles beherrschenden Managerin, zu den Musikern und zu seiner verstossenen Tochter.