Immer weniger Sex - Gründe für den kollektiven «Turn-Off» Ungeachtet der sexuellen Ausrichtung haben Paare heute durchschnittlich sechsmal Sex im Monat. Das ist ein Drittel weniger als noch vor 35 Jahren - daran ändern auch offene Beziehungen, Polyamorie oder Tinder und Co. nichts. Dabei wird «guter» und «häufiger» Geschlechtsverkehr immer noch assoziiert mit Gesundheit, Stärke und Jugendlichkeit. Kratzt die fehlende Libido am mentalen Wohlbefinden? «Sex ist kein Hochleistungssport» Als «Blick»-Kolumnistin beschäftigte sich Caroline Fux zehn Jahre lang mit Fragen zu Liebe und Sexualität. Nun berät die Psychologin in ihrer Praxis Einzelpersonen und Paare. Sie stellt fest: Angefüttert durch die Medien haben viele Menschen das Thema Sex satt. Caroline Fux rät deshalb im Gespräch mit «Puls»-Moderator Thomas Kobel, eigene Erwartungen zu hinterfragen. Und was immer eine Person auch unter «Sex» versteht: Das Ziel müsse sein, Lust und Genuss zu verschmelzen. Denn Sex und Erotik, das sei schliesslich kein Hochleistungssport. Pornografie - Retter oder Killer des Sexlebens? Pornos suggerieren, dass Sex jederzeit möglich ist. Überall und mit wem auch immer. Doch die Lust beim Zuschauen ist von kurzer Dauer: Durch den Fokus auf Genitalien und Penetration erfolgt der Orgasmus nach durchschnittlich zwei bis drei Minuten. Ob die ständige Verfügbarkeit und der unlimitierte Konsum von Pornografie das Sexleben von Singles oder Paaren beflügeln, ist unklar. Eine Studie der Uni Leipzig deutet eher auf das Gegenteil hin. Sexualität im Wandel - Lieber weniger, dafür besser Das Bewusstsein für Sexualität und die Lust darauf hat sich verändert: Konsens wurde wichtig, erotisches Vergnügen zählt mehr als Pflicht. Romantische Beziehungen sind mit weniger Erwartungen verbunden, und Single-Phasen werden immer länger. Eine neue Wahrnehmung für die Unlust hat sich entwickelt, und für die Generation Z scheinen Liebe, Beziehung und Romantik wieder wichtiger zu werden. Sogar Enthaltsamkeit wird beliebter. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema «Sexualleben» Sind sie unzufrieden mit ihrem Sexualleben? Wünschen Sie sich mehr Genuss und Erotik in Ihrer Beziehung? Fühlen Sie sich unter Druck gesetzt, wenn es um Sex geht? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden. «Puls kompakt» - Drei Tipps, mit denen Sex wieder Spass macht Sex ist nicht etwas, was man «hat», sondern selbst gestaltet. Psychologin Caroline Fux mit Anregungen, die das Liebesleben wieder in den Schwung bringen können.
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
Der Startschuss fällt am Schmutzigen Donnerstag: Um Punkt 05.00 Uhr beginnt die Luzerner Fasnacht mit der feierlichen Ankunft von Bruder Fritschi und seiner Familie über den Vierwaldstättersee. Trommelwirbel und Jubel hallen durch die Stadt, während dieser magische Moment den Auftakt zu Tagen voller Farben und Lebensfreude markiert. Monatelang haben die Fasnächtlerinnen und Fasnächtler mit Leidenschaft ihre kunstvollen Masken - die «Grinde» - und prachtvollen Kostüme geschaffen. In Garagen und Scheunen erschufen die Umzugsgruppen Umzugswagen mit fantasievollen Sujets, die humorvoll oder kritisch aktuelle Themen aufgreifen, und die sie am Güdismontag-Umzug präsentieren. Die «Guggenmusigen» haben fleissig geübt und füllen die Gassen mit schrägen, mitreissenden Klängen, die niemanden stillstehen lassen. Damit auch die Zuschauerinnen und Zuschauer zu Hause die Lebenslust der Fasnächtlerinnen und Fasnächtler spüren können, überträgt SRF den Güdismontag-Umzug live ab 14.00 Uhr. Präsentiert wird die Sendung von Moderatorin Fabienne Gyr und dem einheimischen Fasnächtler Sämi Deubelbeiss.
Immer weniger Sex - Gründe für den kollektiven «Turn-Off» Ungeachtet der sexuellen Ausrichtung haben Paare heute durchschnittlich sechsmal Sex im Monat. Das ist ein Drittel weniger als noch vor 35 Jahren - daran ändern auch offene Beziehungen, Polyamorie oder Tinder und Co. nichts. Dabei wird «guter» und «häufiger» Geschlechtsverkehr immer noch assoziiert mit Gesundheit, Stärke und Jugendlichkeit. Kratzt die fehlende Libido am mentalen Wohlbefinden? «Sex ist kein Hochleistungssport» Als «Blick»-Kolumnistin beschäftigte sich Caroline Fux zehn Jahre lang mit Fragen zu Liebe und Sexualität. Nun berät die Psychologin in ihrer Praxis Einzelpersonen und Paare. Sie stellt fest: Angefüttert durch die Medien haben viele Menschen das Thema Sex satt. Caroline Fux rät deshalb im Gespräch mit «Puls»-Moderator Thomas Kobel, eigene Erwartungen zu hinterfragen. Und was immer eine Person auch unter «Sex» versteht: Das Ziel müsse sein, Lust und Genuss zu verschmelzen. Denn Sex und Erotik, das sei schliesslich kein Hochleistungssport. Pornografie - Retter oder Killer des Sexlebens? Pornos suggerieren, dass Sex jederzeit möglich ist. Überall und mit wem auch immer. Doch die Lust beim Zuschauen ist von kurzer Dauer: Durch den Fokus auf Genitalien und Penetration erfolgt der Orgasmus nach durchschnittlich zwei bis drei Minuten. Ob die ständige Verfügbarkeit und der unlimitierte Konsum von Pornografie das Sexleben von Singles oder Paaren beflügeln, ist unklar. Eine Studie der Uni Leipzig deutet eher auf das Gegenteil hin. Sexualität im Wandel - Lieber weniger, dafür besser Das Bewusstsein für Sexualität und die Lust darauf hat sich verändert: Konsens wurde wichtig, erotisches Vergnügen zählt mehr als Pflicht. Romantische Beziehungen sind mit weniger Erwartungen verbunden, und Single-Phasen werden immer länger. Eine neue Wahrnehmung für die Unlust hat sich entwickelt, und für die Generation Z scheinen Liebe, Beziehung und Romantik wieder wichtiger zu werden. Sogar Enthaltsamkeit wird beliebter. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema «Sexualleben» Sind sie unzufrieden mit ihrem Sexualleben? Wünschen Sie sich mehr Genuss und Erotik in Ihrer Beziehung? Fühlen Sie sich unter Druck gesetzt, wenn es um Sex geht? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden. «Puls kompakt» - Drei Tipps, mit denen Sex wieder Spass macht Sex ist nicht etwas, was man «hat», sondern selbst gestaltet. Psychologin Caroline Fux mit Anregungen, die das Liebesleben wieder in den Schwung bringen können.
Mittagsausgabe
Mittagsausgabe
Das Gesellschaftsmagazin erzählt die Geschichten herausragender Persönlichkeiten, dokumentiert das Schaffen von Menschen aus Kunst, Kultur, Sport oder Politik und ermöglicht exklusive Einblicke in unterschiedlichste Bereiche des gesellschaftlichen Lebens.
Dr. Matteo Moreau beschäftigt Assistenzarzt Florian Osterwald mit dem Prüfen von Akten und nimmt in der Notaufnahme allein die stark alkoholisierte Jennifer Schewe auf. Die junge Frau kommt wegen einer Sprunggelenksverletzung und Bauchschmerzen ins Johannes-Thal-Klinikum. Sie war auf Partytour.
Ausbilderin Dr. Leyla Sherbaz und ihr neuester Schützling Viktoria Stadler nehmen den Teenager Frederik Zacher auf, der im Kletterpark gestürzt ist und sich das Schlüsselbein gebrochen hat. Bei der OP fällt Leyla auf, dass die Knochenstruktur des Jungen ausgedünnt ist. Sie hat eine Vermutung.
Mosambik, eine ehemalige portugiesische Kolonie, umfasst ein riesiges Gebiet in Südostafrika. Tausende Kilometer Dünenstrand säumen die Küste am Indischen Ozean. Die Insel Mosambik ist die ehemalige Hauptstadt des Landes. Mit ihren prachtvollen kolonialen Bauten gehört sie zum Unesco-Welterbe.
Katja Baumann (Simone Thomalla) muss für eine Impfung ins Krankenhaus. Dort verguckt sie sich in den Arzt Dr. Jules Thomé (Jean-Yves Berteloot:). Dies bekommt auch ihre Tochter Kiki (Carolyn Genzkow) mit, die im Krankenhaus gerade ein Praktikum macht. In ihrer Tätigkeit als Dorfhelferin kriegt Katja einen neuen Auftrag. Therese Wagner (Petra Kelling) hat ein Gestüt und hat sich das Becken gebrochen. Die Dorfhelferin muss sich für sie um die Pferde und um Thereses Tochter kümmern. Die Tochter Susan (Susanna Simon) ist seit einem Autounfall gelähmt. Schockiert erfährt Katja, dass Susan die Ehefrau von Dr. Jules Thomé ist. Die beiden haben zusammen eine erwachsene Tochter (Paula Schramm). Susan hadert schwer mit ihrem Schicksal und lässt das die ganze Familie spüren. Die ganze Familie gibt sich aber grosse Mühe, um das Leben für Susan leichter zu gestalten. Tochter Laura hat gar ihre Hochzeit mehrfach verschoben, doch das belastet die Beziehung mit ihrem Verlobten schwer. Katja versucht, die Familie mit allen Mitteln zu unterstützen. Doch Susans Einstellung macht auch ihre Arbeit schwer. Dr. Thomé hingegen freut sich sehr über die Unterstützung der Dorfhelferin. Doch Katjas Gefühle für den Mann erschweren die Situation zusätzlich. Kiki hat derweil Streit mit ihrem Freund und braucht die Zuwendung ihrer Mutter.
Pingu entdeckt, dass sich Polstermöbel hervorragend zum Springen eignen. Mutter ist genervt und schickt ihn ins Freie. Vater kann Pingu gut verstehen und baut ein Trampolin. Doch bald genügt Pingu auch das nicht mehr.
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
Vorabendausgabe
Vorabendausgabe
Die verkürzte Woche bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» eröffnet Denis. Der 27-Jährige lebt in Rotkreuz und ist leidenschaftlicher Hobbybarista. Am Morgen kann die Kaffeezubereitung bei ihm gut und gerne zehn Minuten dauern. Heute will er seine Gäste mit Gnocchi con crema di salmone begeistern.
Das Gesellschaftsmagazin erzählt die Geschichten herausragender Persönlichkeiten, dokumentiert das Schaffen von Menschen aus Kunst, Kultur, Sport oder Politik und ermöglicht exklusive Einblicke in unterschiedlichste Bereiche des gesellschaftlichen Lebens.
Hauptausgabe
Abendausgabe
Leo Brand und sein Team geraten in eine komplexe Ermittlung, bei der die Grenze zwischen Realität und Fiktion zu verschwimmen scheint. Alles beginnt, als die Verlegerin Philippa Geiger den Detektiven einen neuen Auftrag überträgt: Sie sollen den Autor eines Manuskripts finden, der unter dem Pseudonym «Fulcanelli» schreibt und vor Wochen plötzlich spurlos verschwand. Das Manuskript mit dem Titel «Die Söhne des Basilisken» erzählt von einem geheimen Bund, der auf der Suche nach ewigem Leben gefährliche Experimente an Menschen durchführt. Leo und sein Team tauchen tief in die Welt von Fulcanellis mysteriöser Geschichte ein und merken schnell, dass der Roman mehr als nur Fiktion sein könnte. Während Milan, der das Buch besonders faszinierend findet, Hinweise auf reale Orte und Details entdeckt, wächst in Leo und Agotha der Verdacht, dass ihr Kollege Joel Bättig möglicherweise in den Dornröschen-Fall verwickelt ist und wichtige Informationen zurückhält. Leo stellt Bättig zur Rede, doch dieser beteuert, dass er selbst keine Antworten hat und möglicherweise selbst manipuliert wurde. Als die Spur schliesslich zu einem abgelegenen Lebenshof namens Shanti führt, der von Julian, einem spirituellen Anführer, geleitet wird, beginnen die Detektive zu begreifen, dass Fulcanellis Roman möglicherweise brisante und gefährliche Wahrheiten über die dortigen Vorgänge enthüllt. Milan begibt sich undercover auf den Hof, um das Verschwinden des Autors aufzuklären, und entdeckt eine Welt, in der Aussteiger und Randständige für dubiose Experimente rekrutiert werden. Während Milan die Wahrheit ans Licht bringt, gerät er selbst in ernste Gefahr. Unter dem Einfluss eines bewusstseinserweiternden Mittels verliert er die Orientierung und wird von Julias Handlangern verfolgt.
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
Spätausgabe
In nicht so ferner Zukunft haben die meisten Menschen keine Schmerzrezeptoren mehr und haben sich an eine synthetische Umgebung gewöhnt. In dieser Welt hat Saul Tenser (Viggo Mortensen) die Fähigkeit entwickelt, über Mutation neue innere Organe hervorzubringen. Publikumswirksam lässt er diese mithilfe seiner Assistentin Caprice (Lea Seydoux) in Underground-Performance-Sessions stilvoll aus seinem geöffneten Körper entnehmen. Dabei verwendet Caprice ein komplexes Autopsie-Gerät, das von derselben Firma hergestellt wurde, die auch Sauls Breakfaster-Stuhl und sein Spezialbett geschaffen hat, das diese seine Schmerzempfinden regulieren und ihm Linderung verschaffen. Saul ist nämlich einer der wenigen Menschen, die noch über Schmerzrezeptoren verfügen; doch zunehmend kann er seine Nahrung nicht mehr schlucken, auch nicht mithilfe des Breakfaster. Während die von anderen ausgebildeten neuen Organe in den meisten Fällen bloss als Wucherungen gelten, die man als Tumore bezeichnen könnte, entwickeln jene von Saul revolutionäre Eigenschaften. Um hier Ordnung zu schaffen (und die anarchischen Wucherungen gleichzeitig kontrollieren zu können) wurde vor kurzem ein Organregister geschaffen, das allerdings noch nicht so weit etabliert ist, dass es allgemein bekannt ist. Als sein neuestes Organ Saul und Caprice dazu bringt, es in der neuen Abteilung tätowieren zu lassen, rechtfertigen die Mitarbeiter Wippet (Don McKellar) und Timlin (Kristen Stewart) die Notwendigkeit der Registrierung. Nur so nämlich liesse sich die Entwicklung so steuern, sodass die Menschheit auf dem richtigen Evolutionspfad bliebe. Doch nicht alle wollen sich kontrollieren lassen, und so operieren als terroristisch eingestufte Gruppen, die die Ausweitung der Grenzen menschlicher Fähigkeiten nach eigenen Massgaben verfolgen, im Untergrund. Mit diesem kommt Saul in Kontakt, als ihm ein Mann (Scott Speedman) davon erzählt, dass die Mutter seinen Sohnes, den er soweit mutieren hat lassen, dass er sich ausschliesslich von synthetischen Materialien ernähren kann, umgebracht hat. Damit aber weckt er nicht bloss das Interesse Sauls; auch die Beamten der Organregistrierung wollen den Körper des Plastik-fressenden Kindes für sich.
Die verkürzte Woche bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» eröffnet Denis. Der 27-Jährige lebt in Rotkreuz und ist leidenschaftlicher Hobbybarista. Am Morgen kann die Kaffeezubereitung bei ihm gut und gerne zehn Minuten dauern. Heute will er seine Gäste mit Gnocchi con crema di salmone begeistern.
Das Gesellschaftsmagazin erzählt die Geschichten herausragender Persönlichkeiten, dokumentiert das Schaffen von Menschen aus Kunst, Kultur, Sport oder Politik und ermöglicht exklusive Einblicke in unterschiedlichste Bereiche des gesellschaftlichen Lebens.