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TV Programm für SRF1 am 20.09.2026

Jetzt

Tatort 20:05

Tatort: Die letzten Menschen von Köln

Krimireihe

Der Berufsschullehrer Linus Makris (Bastian von Bömches) wurde in einem Park mit einem Jagdmesser getötet. Die Ermittlungen führen die Hauptkommissare Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) zu dessen Schwester Elara Schmidtke (Katharina Schüttler), die aber spurlos verschwunden ist. Hinweise deuten auf einen Prepper-Workshop in einem Bunker hin, der von Moritz Zechmann (Florian Stetter) geleitet wird. Doch der genaue Ort bleibt zunächst unauffindbar. In dem Bunker entwickelt sich eine beklemmende Dynamik zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Während Ballauf und Schenk dem Bunker immer näherkommen, eskaliert die Lage im Inneren. Misstrauen, Angst und düstere Geheimnisse drohen die Gruppe zu sprengen. Als die Ermittler schliesslich eine Spur finden, spitzt sich die Situation gefährlich zu.

Danach

Late Night Switzerland 21:45

Late Night Switzerland: mit Joel Basman

Unterhaltung

Stefan Büsser und sein Team blicken satirisch auf die wichtigsten nationalen und internationalen Themen der Woche zurück. Shedea Dona sorgt mit ihrem musikalischen Auftritt für den Showact des Abends. Im Talk empfängt Stefan Büsser den Schauspieler Joel Basman.

Tagesschau 22:25

Tagesschau: Spätausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 22:35

Meteo: Spätausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Die Schweiz - Land der Genossenschaften 22:45

Die Schweiz - Land der Genossenschaften

Gesellschaft und Soziales

Die Eidgenossenschaft - ein Land mit zwei Gesichtern. Exemplarisch zeigt sich das im Kampf um den Boden: Kapitalgesellschaften, die mit Immobilien den hohen Gewinn suchen, versus gemeinnützige Wohnbauträger, die ohne Gewinnabsicht wirtschaften. Es ist ein Verteilkampf um das Volksvermögen. «Genossenschaften bilden eine bessere Welt.» Unter diesem Motto hat die UNO das Jahr 2025 zum «Jahr der Genossenschaften» ausgerufen. Hintergrund ist die immer stärkere Dominanz der Finanzmärkte, die die soziale Marktwirtschaft zunehmend bedroht. Können Genossenschaften dieser Dynamik entgegenwirken? Der Film fokussiert dabei ganz auf die Schweiz, denn die Alpenrepublik trägt die Idee ja schon im Namen: Eidgenossenschaft. Es ist ein Land mit zwei Gesichtern: führendes Finanzzentrum mit der viertgrössten Börse Europas, weltgrösster Rohstoffhandelsplatz und Steueroase - und gleichzeitig ein Land, in dem Genossenschaften eine wichtige Rolle spielen. Gemessen an der Einwohnerzahl zählt die Schweiz - nach Italien, Norwegen und Finnland - zu den Ländern mit der höchsten Dichte an Genossenschaften weltweit. Die Genossenschaften haben hier nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch und kulturell einen sehr hohen Stellenwert: Das Modell der direkten Demokratie entstand auf der Grundlage der basisdemokratischen Allmende-Gemeinden. Noch heute existieren über 1600 dieser sogenannten Korporationen. Die meisten Wälder und Alpweiden in der Schweiz sind in kollektivem Besitz. Genossenschaftliche Unternehmen haben sich aber auch längst in anderen Wirtschaftsbereichen etabliert und sind zu gewichtigen, zum Teil dominierenden Playern geworden - vor allem dort, wo es um lebenswichtige Güter geht: im Wohnungsbau, im Detailhandel, in der Landwirtschaft. In diesen Bereichen schaut der Film genauer hin. Er zeigt, wie manche Grossgenossenschaft durch ihr Wachstum ihre genossenschaftlichen Grundlagen verloren hat. Und er macht sichtbar, wie in einem Kampf um Boden zwei Modelle aufeinanderprallen: Kapitalgesellschaften investieren verstärkt in Immobilien, um damit möglichst hohen Profit zu erzielen. Gemeinnützige Wohnbauträger, insbesondere Genossenschaften, wirtschaften ohne Gewinnabsicht und setzen auf Kostenmiete. Und hier zeigt sich: ohne entsprechende Gesetze ziehen Genossenschaften meist den Kürzeren. Genossenschaften nutzen darum die direktdemokratischen Mittel, die in der Schweiz zur Verfügung stehen. Mit Volksinitiativen versuchen sie, gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen, um handlungsfähig zu bleiben und um den Anteil an gemeinnützig verwendetem Boden wieder erhöhen zu können. Erstausstrahlung: 20.09.2026

Kinderfrei - Frauen ohne Kinderwunsch 23:45

Kinderfrei - Frauen ohne Kinderwunsch

Dokumentation

Eine junge Hebamme will sich sterilisieren lassen und stellt damit soziale Normvorstellungen in Frage. Eine Feministin der Boomergeneration reflektiert unverblümt die Erwartungen an eine Frauenbiografie und lebt ein ungebundenes Leben, das sonst vor allem jungen Menschen zugestanden wird. Einer Achtzigjährigen wiederum gelingt es, durch den früheren Verzicht auf Mutterschaft auch im Alter der Einsamkeit zu entrinnen.