13:00
An der Amalfiküste verschmelzen Himmel, Wasser und Land. Auf ihren Terrassen gedeihen einzigartige Produkte, aus denen köstliche Speisen entstehen: Auberginen mit Schokolade, Nudeln mit Zitronensauce, Kuchen aus Schafsmilch-Ricotta. Ansässige zeigen ihren Alltag und laden in ihre Küchen ein.
13:30
Vor 42 Jahren wurde Corinne Studer, 42, aus Peru in die Schweiz adoptiert. Seither ist sie nie in ihr Heimatland zurückgereist. Der Wunsch war immer gross, aber der Zeitpunkt nie richtig. Doch nun tritt sie die emotionale Reise an, dahin, wo alles bei ihr begann. Begleitet wird sie von ihrem Ehemann Adrian Studer. Für Corinne ist es nicht nur eine Reise zurück zu den Wurzeln, es ist auch eine Reise zurück in eine Familie, die sie als Baby verlassen hatte. Bereits im Vorfeld hatte sie einen Menschensucher damit beauftragt, ihre leibliche Mutter zu finden. In Lima wird dann aber schnell klar, dass nicht nur ihre Mutter noch dort ist, sondern ganz viele andere Geschwister. Für Corinne ist es nicht nur wichtig, all ihre Verwandten zu treffen, sondern auch zu sehen, woher sie kommt und wie ihr Umfeld ausgesehen hätte, wenn sie nicht in die Schweiz gekommen wäre. Neben dem Machu Picchu reist sie zusammen mit Adrian in den Amazonas und zur Andenstadt Cusco. Auch kulinarisch wagen sich die beiden an die peruanische Spezialität «Cuy» - Meerschweinchen.
14:20
Vor 42 Jahren wurde Corinne Studer, 42, aus Peru in die Schweiz adoptiert. Seither ist sie nie in ihr Heimatland zurückgereist. Der Wunsch war immer gross, aber der Zeitpunkt nie richtig. Doch nun tritt sie die emotionale Reise an, dahin, wo alles bei ihr begann. Begleitet wird sie von ihrem Ehemann Adrian Studer. Für Corinne ist es nicht nur eine Reise zurück zu den Wurzeln, es ist auch eine Reise zurück in eine Familie, die sie als Baby verlassen hatte. Bereits im Vorfeld hatte sie einen Menschensucher damit beauftragt, ihre leibliche Mutter zu finden. In Lima wird dann aber schnell klar, dass nicht nur ihre Mutter noch dort ist, sondern ganz viele andere Geschwister. Für Corinne ist es nicht nur wichtig, all ihre Verwandten zu treffen, sondern auch zu sehen, woher sie kommt und wie ihr Umfeld ausgesehen hätte, wenn sie nicht in die Schweiz gekommen wäre. Neben dem Machu Picchu reist sie zusammen mit Adrian in den Amazonas und zur Andenstadt Cusco. Auch kulinarisch wagen sich die beiden an die peruanische Spezialität «Cuy» - Meerschweinchen.
15:05
Die Basler Fasnacht ist nicht nur bunt und bekannt für die typischen Piccolo- und Trommelgruppen. Sie steht für die witzigen und kritischen Verse über gesellschaftliche und politische Themen der Schnitzelbänke. Die «Fasnachtsläggerli» zeigen eine Auswahl der besten Schnitzelbänke.
15:50
Jasmins Vater Malik Hatem wird nach einem Unfall mit einer Pankreas-Ruptur in die Sachsenklinik eingeliefert. Miriam steht Jasmin bei und bekommt dabei mit, dass sich Jasmin seit dem Tod ihrer Mutter allein um den Haushalt ihrer Familie und um die jüngeren Brüder kümmert. Ihr Vater hat sich derweil in seinen Autohandel gestürzt, der jedoch seit einiger Zeit in den roten Zahlen steckt. Als Jasmin nur zufällig erfährt, dass das Geschäft inzwischen insolvent ist, fühlt sie sich hintergangen. Kathrin Globischs Schmerzpatientin, Tamara Pächter, scheint sich in den Physiotherapeuten Darren Macneil verguckt zu haben. Weil sich die neuerdings so selbstbewusste Tamara einen charmanten Korb bei Darren holt, wittert sie gleich eine Affäre zwischen ihm und Arzu Ritter. Als sie Arzu dann auch noch zusammen mit Philipp Brentano sieht, fährt sie wütend mit dem Fahrrad auf die beiden zu und verursacht dabei einen Unfall. Seit Kathrin Globisch und Roland Heilmann in einer Beziehung und Ehe leben, pendeln sie zwischen ihren Wohnungen. Allerdings merken sie auch, dass sie ohnehin fast jeden Abend zusammen verbringen, und logistisch birgt es einige Tücken. Als Roland aber das erste Mal vor Kathrin laut übers Zusammenziehen nachdenkt, bekommt er zunächst eine Abfuhr.
16:40
Das Ehepaar Kamela und Daniel Szabo betreibt einen Biobauernhof und verkauft seine Produkte selbst auf Wochenmärkten. Für Kamela ist das harte Leben auf dem Hof die Erfüllung eines Traums, bei Daniel ist der Punkt erreicht, an dem es so nicht mehr weitergehen kann. Kamela ist von einem Hund gebissen worden und hat sich nicht um die Verletzung gekümmert. Die Folgen sind schwerwiegend, doch Kamela will den Hof auf keinen Fall aufgeben. Stefan Knecht hat im Lotto gewonnen. Das denkt er zumindest und bricht sich beim Freudensprung das Sprunggelenk. Auch seinen Job kündigt er beim ungeliebten Chef. Leider hat er vergessen, seinen Lottoschein fristgemäss neu zu spielen. Pflegerin Miriam hat die undankbare Aufgabe, den Patienten darüber zu informieren, und hofft dabei auf die Unterstützung ihrer Freunde Jasmin und Ilay. Roland und Kathrin beginnen zu begreifen, dass ein Zusammenleben mitunter aus Kompromissen besteht.
17:25
Mr. Peek ist nach einem Fussballspiel heiser geschrien und erfindet mit den Kindern, inspiriert von Dr. Sue, einen Code für nonverbale Kommunikation.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Vorabendausgabe
18:10
In die neue Woche «Mini Chuchi, dini Chuchi» startet Tanja in Madiswil BE. Die 49-Jährige verbringt viel Zeit mit ihren beiden Hunden und trainiert Agility mit ihnen. Für ihr Menu zum Thema «Blauschimmelchäs» setzt Tanja auf Lachs mit Gorgonzolasauce und einen Kürbis-Birnenturm mit Roquefort.
18:25
Die Gegend um den Vesuv ist dank des milden Klimas und der Vulkanasche besonders fruchtbar. Annurca, die einzige Apfelsorte Süditaliens, wird dort angebaut sowie die saftige Piennolo-Kirschtomate, die vielseitig verwendet wird. Auf den örtlichen Speiseplan gehören auch gefüllte Miesmuscheln.
19:00
19:25
19:30
Hauptausgabe
19:55
Abendausgabe
20:05
Der 65-jährige pensionierte Polizist ist in der letzten Sendung knapp bis zur Hälfte gekommen. 54 Gegnerinnen und Gegner sind noch in der Wand. Er hat noch drei Joker zur Verfügung und 31'000 Franken auf dem Konto.
21:05
Gestörte Nerven, unsicherer Alltag Die Nerven in Armen und Beinen ermöglichen es, zu fühlen, sich zu bewegen und den eigenen Körper im Raum wahrzunehmen. Sind die Nervenleitungen geschädigt, werden Berührung, Druck, Temperatur, Schmerz und Lageempfinden nicht mehr zuverlässig weitergemeldet und das Leben gerät aus den Fugen: Unsicherheit beim Gehen, Muskelschwäche, Taubheit, Kribbeln sowie brennende oder stechende Schmerzen prägen den Alltag im Zeichen einer Neuropathie. Ein Leben wie zuvor ist oft kaum mehr machbar. Gipfelsturm trotz Nervenschädigung Nach Jahren quälender Rückenschmerzen und zahlreicher Operationen hat sich Isabel Hotz aus völliger Immobilität - inklusive Suizidgedanken - zurück ins Leben gekämpft und bis in hochalpine Höhen vorgearbeitet: Trotz einer Nervenschädigung im rechten Bein hat sie den fast 7000 Meter hohen Aconcagua in Argentinien ins Visier genommen. Ihr Gipfelsturm steht exemplarisch für das Ringen um ein Ziel trotz Krankheit - ein Weg, der Mut, Ausdauer und enorme Willenskraft verlangt. Sie zeigt, dass körperliche Grenzen nicht das Ende bedeuten müssen, sondern ein Antrieb sein können, über sich hinauszuwachsen. Den Schmerz bekämpfen oder annehmen? Die Medikamente, die bei Nervenschmerzen zum Einsatz kommen, haben es in sich: Opioide können abhängig machen, Wirkstoffe wie Pregabalin beeinflussen mitunter die Persönlichkeit. Ergänzend werden auch Antidepressiva oder Chili-Pflaster eingesetzt. Einen anderen Weg geht die psychosomatische Schmerztherapie: Sie hilft dem Gehirn, den Schmerz nicht zu bekämpfen, sondern anzunehmen und im Alltag zu integrieren. Ganz verschwindet er zwar nicht, doch er rückt in den Hintergrund - und wird weniger belastend. «Puls» ordnet ein. Massarbeit für mehr Stabilität im Alltag Schienen, Einlagen und speziell angepasste Schuhe: Es gibt zahlreiche Hilfsmittel, die neuropathisch beeinträchtigte Füsse nicht nur am Berg, sondern auch im Alltag stabilisieren. «Puls» besucht die Werkstatt von BalgristTec und zeigt, wie orthopädische Unterstützungen individuell und passgenau angefertigt werden. «Puls»-Chat zum Umgang mit neuropathischen Schmerzen Haben Sie einen neuropathischen Fuss und stürzen deswegen oft? Schwindet ihre Muskelkraft aufgrund der Neuropathie? Kommen Sie nicht klar mit den neuropathischen Schmerzen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Spätausgabe
22:25
1,8 Milliarden Franken hat das IKRK in diesem Jahr noch im Budget, vor fünf Jahren waren es noch 2,8 Milliarden. Knapp 3000 der insgesamt 18'000 Stellen weltweit werden abgebaut. Die grössten Geldgeber wie die USA oder Deutschland haben ihre Zahlungen stark reduziert. Gleichzeitig gibt es eine Rekordzahl bewaffneter Konflikte, immer mehr Menschen brauchen Hilfe. Was tut die IKRK-Chefin gegen die schwindenden Mittel? Welche Hilfeleistungen stellt sie aus finanziellen Gründen notgedrungen ein? Und wie kämpft sie für die Einhaltung des humanitären Völkerrechts, das aktuell von mehreren Parteien missachtet wird? Darüber spricht Eveline Kobler im «Eco Talk» mit der Chefin des Internationalen Roten Kreuzes, Mirjana Spoljaric-Egger.
23:05
Die resolute Bäuerin Anne Bäbi Jowäger (Margrit Winter) hat einen Hang zum Okkulten. Als ihr Sohn Jakobli (Peter Brogle) schwer erkrankt und um sein Augenlicht fürchten muss, besorgt sie sich beim Wunderheiler Vehhansli (Max Haufler) ein Elixir, anstatt den richtigen Doktor (Peter Arens) zu holen. Auf Geheiss der Wahrsagerin Schnupfseckli (Valerie Steinmann) macht sich Jakobli schliesslich zur Brautschau auf, denn die Heirat soll ihn heilen. Gegen so viel äusseren Druck kann auch der vernünftige Vater Hansli (Ruedi Walter) wenig ausrichten. Aber weder die Wahrsagerin noch der teure Trank von Vehhansli vermögen zu helfen. Ein kleines Wunder geschieht erst, als Jakobli die geldgierige Lisi (Linda Geiser), die ihm als Braut empfohlen wird, fallen lässt und sich stattdessen auf der Kirchentreppe ins zarte Bauernmädchen Meyeli (Kathrin Schmid) verguckt. Sie soll - obwohl aus armseligen Verhältnissen stammend - seine Frau werden. Zuerst aber gilt es, die Widerstände der raffgierigen Sippe vom Zyberlihoger unter dem Anführer Joggeli (Heinrich Gretler) zu überwinden. Und auch die Magd Mädi (Margrit Rainer), die sich Jakobli als Bräutigam angeln wollte, schmiedet unfreundliche Pläne. Doch die Liebe siegt, und das junge Paar heiratet. Das Glück scheint komplett, bis ihr Neugeborenes an Diphterie erkrankt. Erneut lässt Anne Bäbi, die ihren Enkel vergöttert, zu viel Zeit verstreichen. Als endlich der Doktor gerufen wird, ist dem Kind nicht mehr zu helfen. 1843 hatte die Berner Regierung bei Jeremias Gotthelf eine Schrift in Auftrag gegeben, welche die Kurpfuscher und Wunderheiler anprangern sollte, die sich zum Schaden der Schulmedizin auf dem Land umhertrieben. Seinem Temperament folgend schrieb Gotthelf, damals Pfarrer in Lützelflüh, einen ausladenden Roman in zwei Teilen, in dessen Zentrum das Thema des Glaubens, des Unglaubens und des Aberglaubens steht. Im März 1843 erschien der erste Teil von «Wie Anne Bäbi Jowäger haushaltet und wie es ihm mit dem Doktern geht», ein Jahr später folgte die Fortsetzung. Regisseur Franz Schnyder hielt sich bei seiner Verfilmung im Jahr 1960 vorerst an dieses Konzept. «Wie Jakobli zu einer Frau kommt» erzählte er komödiantisch, mit saftig derbem Humor. In «Jakobli und Meyeli» dann überwogen die feinen, stimmungsvollen Töne. Der mittelmässige Kinoerfolg liess Schnyder keine Ruhe. Bereits 18 Monate später fasste er die beiden Teile zu einem abendfüllenden, stark gekürzten Film zusammen. Und 1978 präsentiert der Regisseur und Produzent eine zweite, noch radikaler geschnittene Fassung. Allerdings ergänzte er den Film auch mit zusätzlichen Szenen, die er in den früheren Versionen nicht verwendet hatte.
01:05
01:15
Der 65-jährige pensionierte Polizist ist in der letzten Sendung knapp bis zur Hälfte gekommen. 54 Gegnerinnen und Gegner sind noch in der Wand. Er hat noch drei Joker zur Verfügung und 31'000 Franken auf dem Konto.
02:10
In die neue Woche «Mini Chuchi, dini Chuchi» startet Tanja in Madiswil BE. Die 49-Jährige verbringt viel Zeit mit ihren beiden Hunden und trainiert Agility mit ihnen. Für ihr Menu zum Thema «Blauschimmelchäs» setzt Tanja auf Lachs mit Gorgonzolasauce und einen Kürbis-Birnenturm mit Roquefort.
02:25
1,8 Milliarden Franken hat das IKRK in diesem Jahr noch im Budget, vor fünf Jahren waren es noch 2,8 Milliarden. Knapp 3000 der insgesamt 18'000 Stellen weltweit werden abgebaut. Die grössten Geldgeber wie die USA oder Deutschland haben ihre Zahlungen stark reduziert. Gleichzeitig gibt es eine Rekordzahl bewaffneter Konflikte, immer mehr Menschen brauchen Hilfe. Was tut die IKRK-Chefin gegen die schwindenden Mittel? Welche Hilfeleistungen stellt sie aus finanziellen Gründen notgedrungen ein? Und wie kämpft sie für die Einhaltung des humanitären Völkerrechts, das aktuell von mehreren Parteien missachtet wird? Darüber spricht Eveline Kobler im «Eco Talk» mit der Chefin des Internationalen Roten Kreuzes, Mirjana Spoljaric-Egger.
03:00
Die Gegend um den Vesuv ist dank des milden Klimas und der Vulkanasche besonders fruchtbar. Annurca, die einzige Apfelsorte Süditaliens, wird dort angebaut sowie die saftige Piennolo-Kirschtomate, die vielseitig verwendet wird. Auf den örtlichen Speiseplan gehören auch gefüllte Miesmuscheln.
03:25
Kleine Männer werden belächelt, bemitleidet oder als Tyrannen gefürchtet - Stichwort Napoleon-Komplex. In der genetischen Lotterie haben grosse Männer das bessere Blatt: Studien belegen, dass sie mehr verdienen, erfolgreichere Karrieren hinlegen und bessere Chancen bei der Suche nach einem Partner oder einer Partnerin haben haben. Für viele kleine Männer hat das spürbare Folgen für Selbstwert und Lebensweg. Hormontherapien versprechen Wachstum, doch wer das Zeitfenster verpasst, sucht teils radikale Auswege. «DOK» begleitet Betroffene und wagt ein Experiment: Kann der 168 cm grosse Emanuel mithilfe einer Partnervermittlerin die Liebe finden? «Kleine Männer - Klischees auf Augenhöhe» geht Fakten und Mythen auf den Grund. Filmemacher Fabian Biasio tritt auch als Protagonist auf. Dass kleine Männer ihren Wuchs kompensieren, indem sie die Bühne suchen, ist wohl eines der Stereotype, das sich dadurch bestätigt. Doch gleichzeitig sorgt entwaffnende Selbstironie dafür, dass vorgefasste Meinungen des Publikums aus dem Lot geraten. Erstausstrahlung: 26.02.2026
04:15
Zum ersten Mal führt der SRF3-Moderator im traditionellen «Querschnitt» durch das fasnächtliche Treiben der Stadt Basel, mittendrin und hautnah am Geschehen. Sei dies in den Strassen und Gassen oder aus den Cliquen-Kellern mit den bissigsten und lustigsten Schnitzelbänken. Das Motto der diesjährigen Fasnacht lautet «Blyyb verschpiilt». Es stellt die Energie und Kraft, die Kinder und Jugendliche der Fasnacht schenken, ins Zentrum. Denn so erlebt die Basler Fasnacht einen grossen Zulauf beim Nachwuchs.