12:45
Israel und die Vereinigten Staaten haben den Obersten Führer der Islamischen Republik am ersten Kriegstag ausgeschaltet, seither dauert das Ringen auf militärischem und diplomatischem Weg an. Der Entscheid zum Angriff auf Iran durch Benjamin Netanyahu und Donald Trump kam nicht unerwartet - und hat doch viele Beobachter überrascht. Nach dem 12-Tage-Krieg im Sommer 2025 schien das iranische Atomprogramm zurückgestutzt zu sein. Auf die gegenseitigen Angriffe folgten Monate der Krise in Iran und baldiger offener Proteste gegen das Mullah-Regime, mit Ausgangspunkt in den Basaren der Hauptstadt Teheran. Ende Dezember und Anfang Januar gingen Abertausende Menschen auf die Strassen der iranischen Städte. Ein Umsturz der revolutionären Ordnung der Islamischen Republik schien in Griffnähe zu kommen. Doch der Sicherheitsapparat reagierte mit brutalen Gegenmassnahmen, tagelangen Internetabschaltungen, Massenverhaftungen und Tausenden von Toten. Das Regime wankte, fiel jedoch nicht. Am 28. Februar entschieden Israel und die Vereinigten Staaten, direkt einzugreifen. In einer konzertierten Aktion gelang mit einem Luftangriff die Ausschaltung eines grossen Teils der iranischen Führungsriege, inklusive des greisen Ajatollahs und Obersten Führers, Ali Khamenei. Seither dauerten die Bombardierungen, die Drohnenangriffe auf Golfstaaten, das Ringen um die Öffnung der Strasse von Hormuz, diplomatische Vorstösse mit einem Waffenstillstand und die Eröffnung neuer Fronten, etwa in Libanon, an. Was ist die Lage in der Region? Was steht für wen auf dem Spiel? Wird die Weltwirtschaft in jedem Fall in Mitleidenschaft gezogen? Und was sind die Szenarien für den Konflikt? Lisa-Marie Geltinger ist deutsche Politologin und Iran-Expertin an der Universität Regensburg. Der NZZ-Chefredaktor Eric Gujer spricht mit ihr über den Gordischen Knoten, zu dem sich der Iran-Krieg zu entwickeln scheint.
13:40
Die Freunde Fredi (Beat Schlatter) und Alain (Patrick Frey) hausen zwischen Katzenbüchsen in einer Garage und bringen sich mehr schlecht als recht durchs Leben, indem sie Katzen klauen und diese dann den glücklichen Besitzern gegen Finderlohn wieder zurückbringen. Gegenüber seiner 16-jährigen Tochter Tanja, Star der Mädchenrockband Dental Floss, gibt sich Alain als erfolgreicher Geschäftsmann, und er möchte dies mit dem Diebstahl von Diana, der wertvollen und magischen Katze einer Geistheilerin, unter Beweis stellen. Die beiden Katzendiebe ahnen nicht, in welche Verstrickungen, auch amouröser Art, sie dadurch geraten. Und als sich auch noch die russische Mafia einmischt, ist das Chaos perfekt. Der Regisseur Markus Imboden hat mit dem Komikerduo Schlatter/Frey und weiteren bekannten Schweizer Darstellern eine turbulente Kinokomödie mit viel Situationskomik und pointenreichen Dialogen geschaffen. Die Musik für den Film und vor allem für die - erfundene - Mädchenband Dental Floss stammt von Frank Gerber (Stiller Has) und Peter von Siebenthal (Züri West). Beat Schlatter, der am 5. Mai 2026 seinen 65. Geburtstag feiern kann, und Patrick Frey waren vier Jahre nach «Katzendiebe» nochmals in «Komiker» zu sehen. Der Fernsehfilm «Ferienfieber» von und mit Beat Schlatter hat nun eine Trilogie vervollständigt, die sich thematisch von der Pubertät übers Erwachsenwerden bis zum Familienleben erstreckt.
15:05
Der Geschichtenerzähler Beat Schlatter führt Nicole Berchtold an einen besonderen Ort. Dort erzählt er anekdotenreich aus seiner Karriere und verrät, wie er liebt, lebt und arbeitet. Was Schlatter aber nicht weiss: Ein Überraschungsgast lässt den Komiker in einem neuen, spannenden Licht erscheinen.
16:05
Über 40 verschiedene Sorten blühen hier im Herbst und bringen zum Abschluss der Saison nochmals ganz viel Blüten und Farben in den Garten. Ein einmaliges Spektakel, das sich in dieser Fülle in kaum einem anderen Garten in der Schweiz bestaunen lässt.
16:35
Als Emanuel allmählich auf die Idee kommt, dass sein Vater vielleicht gar nicht sein Vater ist, ist seine Mutter bereits verstorben. Er muss also seinem Vater eine Frage stellen, auf die er 43 Jahre lang nie gekommen wäre: «Könnte es sein, dass ich gar nicht dein Sohn bin?» Dieser bestätigt zu Emanuels Erstaunen zwar, dass seine Mutter früher mehrere Affären hatte, ist sich jedoch sicher, dass Emanuel sein Sohn ist. Trotzdem lässt sich der Vater etwas widerwillig auf einen Vaterschaftstest ein. Als Emanuel den Brief mit dem Resultat öffnet, bleibt ihm der Atem weg. Auf dem kühlen Zettel steht: Vaterschaftswahrscheinlichkeit 0 Prozent. Der Schock sitzt tief: «Der Mann, der täglich mit mir am Frühstückstisch sass, ist gar nicht mein Vater.» Auch sein «neuer» Stiefvater braucht Zeit zur Verarbeitung. Die Tatsache, nicht miteinander verwandt zu sein, bringt ihre gute Vater-Sohn-Beziehung nicht ins Wanken. Er hilft Emanuel sogar auf der Suche nach seinem leiblichen Vater. Im Frühling 2024 stirbt der Stiefvater. Und Emanuel ist heute noch auf der Suche - einer Suche nach Klarheit, Identität und innerem Frieden.
17:10
Ob Ursina in der monumentalen Akustik der Ark Nova in Luzern auf Romanisch mit ihrem melancholischen Artpop das Publikum verzaubert oder ob Florian mit seinem Jazz-Trio den Moment feiert - die Musik steht immer im Mittelpunkt. Doch ihr Alltag findet oft zwischen ihrem eigenen kleinen Studio und der Wohnung im selben Haus in Zürich statt. Hier wird gelebt und gearbeitet: Aufnahme-Sessions treffen auf Familienchaos. Der Film fängt die logistische und emotionale Gratwanderung ein. Und Florian meint mit einem Augenzwinkern: «Kinder sind so viel Stress, dass ein Konzert wie Ferien ist.» Und Ursina antwortet: «Sie lassen uns nicht viel Platz, aber wenn es darauf ankommt, dann machen sie unheimlich gut mit.» Der Filmemacher Casper Nicca hat ein intimes Porträt eingefangen. Ein ehrlicher Blick auf zwei Ausnahmemusiker, die zeigen, dass die grösste Herausforderung nicht die Bühne ist, sondern die tägliche Herausforderung, die Harmonie zwischen Alltag und Karriere zu schaffen.
17:40
Um der Frage «Welchen Style hat Zernez?» auf den Grund zu gehen, besuchten die Kinder den Schneider Paulo. Dort durften sie ein T-Shirt anpassen und es anschliessend in der Stickerei besticken. Auch die Menschen auf der Strasse wurden gefragt - und sie hatten klare Meinungen dazu, was modern ist und was ihrer Ansicht nach gar nicht geht.
18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Immer mehr Menschen fühlen sich am Arbeitsplatz dauerhaft gestresst. Wer nicht frühzeitig reagiert, riskiert ein Burnout. Doch wann wird Stress krankhaft, und wo verläuft die Grenze zum Burnout? Als Studiogast berichtet der «Happy Day»-Umbauexperte und Architekt Andrin Schweizer über seine Erfahrungen mit einem Burnout und seinen Klinikaufenthalt. Zudem zeigt GESUNDHEITHEUTE die Geschichte eines Betroffenen und wie er stationär behandelt wurde. In der Schweiz leben über 25'000 Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Typische Beschwerden sind Durchfall, Bauchschmerzen sowie Gelenk-, Haut- und Augenprobleme. Häufig kommt es auch zu Fatigue - einer schweren Erschöpfung. Die Sendung begleitet eine Betroffene und zeigt, wie sie im Alltag mit Fatigue umgeht. PRÄVENTIONHEUTE: Immunsystem stärken Das Immunsystem zu stärken, ist nicht nur in der Grippesaison sinnvoll. Unsere Abwehr braucht das ganze Jahr hindurch Unterstützung - gerade im stressigen Alltag. Wie das gelingt, erfahren Sie in PRÄVENTIONHEUTE.
18:40
Seit bald zehn Jahren führt Maria Hersche das «Rössli» als Wirtin. Mit viel Herzblut pflegt sie die langjährige Volksmusiktradition, die sie von ihren Vorgängern übernommen hat. Die Musik liegt ihr dabei im Blut: Ihr Vater Bruno Hersche spielt bei den bekannten «Hersche Buebe», ihre Brüder sind im «Jodlerklub Herisau-Säge» aktiv - und auch Maria selbst greift zur Geige. In der Sendung überlässt sie das Musizieren jedoch ganz ihren Gästen. Nur wenige Meter entfernt zuhause ist «Baazlis Franz», der mit seinen Musikkollegen ebenfalls vorbeikommt. In Appenzell und Umgebung gilt er als musikalische Legende und wurde kürzlich mit dem Appenzeller Kulturpreis ausgezeichnet. Natürlich darf auch Marias Vater mit seiner Kapelle «Hersche Buebe» nicht fehlen. Für seine Tochter hat Bruno Hersche eigens ein Stück komponiert: «Für d'Maria im Rössli». Auch ihre Brüder sowie ein Cousin singen im «Jodlerklub Herisau-Säge» mit. Da im kleinen Lokal nicht genügend Platz ist, erklingen ihre Stimmen kurzerhand vor dem historischen Gebäude. Für musikalische Abwechslung sorgt Besuch aus der Innerschweiz: Die «Moränen Örgeler» aus dem Kanton Zug bringen mit ihrem energiegeladenen Stil frischen Wind ins «Rössli». Bekannt aus Festhütten und Kaffeezelten, werden sie mit ihrem «Kafistube-Rave» auch hier für ausgelassene Stimmung sorgen. Um die Zukunft der Appenzeller Musik muss man sich keine Sorgen machen. Die junge Generation wächst ganz selbstverständlich mit der Tradition auf. Es wird nicht gelernt oder eingeübt, sondern einfach gelebt: Man musiziert gemeinsam zuhause, so wie es schon immer war. Ein gutes Beispiel dafür ist Flurin Manser. In seinem Elternhaus gehörten Instrumente seit jeher zum Alltag. Kein Wunder also, dass auch er und sein Bruder musizieren. Der 17-jährige Hackbrettspieler präsentiert in der Sendung eine Eigenkomposition, die er zum Abschluss seiner Schulzeit geschrieben hat.
19:15
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:00
Das «Wort zum Sonntag» spricht der christkatholische Pfarrer Theo Pindl.
20:10
Die von Nicole Berchtold und Salar Bahrampoori moderierte Gala versammelt auch im Jubiläumsjahr die prominentesten Namen der Schweizer Kultur- und Showszene: Unter den Nominierten sind unter anderen Hecht, Krokus, Stephan Eicher, Anna Rossinelli, Schauspielerin Sarah Spale und Schauspieler Markus Signer. Neben den Auszeichnungen in neun Kategorien wird an diesem Abend auch der Preis für den «Publikumsliebling des Jahres» vergeben, der live von den TV-Zuschauerinnen und -Zuschauern gewählt wird. Ausserdem gibt es einen Rückblick auf 50 Jahre Schweizer Showbusiness-Geschichte. Mit der Produktion des «Eurovision Song Contest» und der Dok-Serie «Inside Gstaad Palace» sind in diesem Jahr zwei Produktionen der SRG SSR im Rennen um den Preis in der Sparte «Beste TV-Produktion». Zum «Prix Walo» Der «Prix Walo» wurde 1974 vom Musiker, Orchesterleiter und ehemaligen Unterhaltungschef von Radio Beromünster, Walo Linder, ins Leben gerufen. Seit 1998 präsidiert Monika Kaelin die «Showszene Schweiz», die den «Prix Walo» organisiert. Jährlich im Rahmen einer Gala verliehen, gilt der Preis als höchste Auszeichnung im Schweizer Showbusiness. Dieses Jahr werden zum 50. Mal herausragende Leistungen von Künstlerinnen und Künstlern der Schweizer Unterhaltungsindustrie, darunter Musik, Theater, Film und Comedy, geehrt. Weitere Infos zu den Nominierten und dem Publikumsvoting auf prixwalo.ch
23:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
23:10
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:20
Als Kadeg (Jan Georg Schütte) seine Tante in der Côte des Abers besucht, erlebt der Inspektor einen Schock: Joelle Contel liegt schwer verletzt auf der Treppe und stirbt wenige Minuten später. Bei der Suche nach dem Eindringling wird Kadeg hinterrücks niedergeschlagen. Während Kommissar Dupin (Pasquale Aleardi) mit gewohnter Akribie die Ermittlungen aufnimmt, sorgt er sich um das Leben seines Mitarbeiters, der im Koma liegt. Durch Nolwenn erfährt Dupin von Kadegs unheilvoller Familiengeschichte und dessen besonderer Nähe zu Tante Joelle, die sich nach dem Tod seiner Eltern um ihn gekümmert hat. Nach seiner Ankunft in der Nordbretagne stösst Dupin auf weitere verdächtige Todesfälle und erfährt von Streitigkeiten im Obstbau-Clan der Contels. Joelles Bruder Victor trägt der Ermordeten nach, ihm ertragreiche Anbauflächen nicht verkauft zu haben. Auch der lange zurückliegende Tod einer jungen Frau aus Rumänien, für den damals der Erntehelfer Iupescu verurteilt wurde, gerät in den Fokus von Dupins Ermittlungen.