04:10
Achtung, Alte am Steuer: Braucht es strengere Regeln? 2025 verursachten über 70-Jährige mehr als 5500 Unfälle. Gemessen an den gefahrenen Kilometern provozieren Seniorinnen und Senioren - von allen Alterskategorien - am meisten schwere Verkehrsunfälle. Müssen Pensionäre am Steuer strenger kontrolliert werden? Wir sind unterwegs mit Fahrlehrern und Senioren, die sich auch mit 80 sicher am Steuerrad fühlen. Kampf um Kinder: Wenn Familien zerrissen werden Wenn Eltern sich trennen, ist das immer schmerzhaft für eine Familie. Manchmal bricht dann für den Vater oder die Mutter aber auch der Kontakt zu den Kindern endgültig ab. Gerichtsurteile, die das Besuchsrecht regeln, bleiben oft wirkungslos. Wir zeigen die Geschichten eines Vaters und einer Mutter, die vergeblich versuchen, ihre Kinder wieder zu sehen. Warum gelingt den Behörden in solchen Fällen die Durchsetzung des Besuchsrechts nicht? Im Interview bei Franziska Ramser ist Charlotte Christener, Präsidentin der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde der Stadt Bern.
04:55
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt einzigartige Blicke auf Zermatt VS und die Umgebung. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über das Dorf und den Weiler Zmutt, über das Findelnbach-Viadukt bis zum majestätischen Matterhorn. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
05:05
Als Miss Schweiz und auf den Laufstegen von «Germany's Next Topmodel» verkörpert Bianca Sissing bis heute Glamour und Strahlkraft. Im Kontrast dazu steht die entbehrungsreiche Lebensgeschichte der 47-Jährigen: eine Kindheit in Armut und Obdachlosigkeit, ungewollte Kinderlosigkeit und der schmerzhafte Verlust von zwei Schwangerschaften. Bei «Gredig direkt» spricht Sissing offen darüber, warum sie das Tabu um Fehlgeburten brechen will, wie sie gelernt hat, mit Verlusten zu leben - und weshalb sie mit 47 Jahren den Mut zu einem Neuanfang findet.
05:40
Tanja Vultier koordiniert für eine NGO die Zusammenarbeit mit mexikanischen Hilfswerken. Die Bernerin ist gleich nach der Schule nach Südamerika gegangen und hat seither mehrheitlich in Lateinamerika gelebt, die letzten sechs Jahre davon in Mexiko. Jachen Duri Schleich ist vor 20 Jahren zum ersten Mal nach Mexiko gekommen und der Liebe wegen geblieben. Der Bündner Architekt unterrichtet an der Uni nachhaltiges Bauen mit Holz. Noëmi Siegfried ist vor sechs Jahren nach Mexiko-City gezogen. Hier will die Selfmade-Designerin und Performance-Künstlerin durchstarten. DJ Leo Leonski feiert bereits Erfolge. Der Basler hat seine Basis vor zehn Jahren in die Mega-City verlegt und jettet für seine Gigs überall auf der Welt herum. Michelle Löliger ist halb Mexikanerin, halb Schweizerin und alleinerziehende Mutter. Die Fitnesstrainerin hat sich erst vor Kurzem in Mexiko niedergelassen, um näher bei ihren Eltern zu sein. Erstausstrahlung: 22.05.2026
06:25
07:30
09:00
XXXLutz - Möbelriese verärgert Kundschaft Tiefe Preise und Rabatte beim Kauf, doch wenn es ans Liefern geht, beginnt der Ärger. Bei «Kassensturz» sammeln sich Beschwerden zu XXXLutz-Möbelkäufen: ein Schrank mit falscher Tür, eine nicht richtig eingebaute Küche, ein defektes Sofa, dazu monatelanges Warten und kein Weiterkommen beim Kundenservice. Wie viel Verzögern darf sich ein Geschäft erlauben? Ratschläge der «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner. Falsche Abnehmpillen - eine gefährliche Verlockung Schönheitsprodukte aus dem Internet: Sie locken mit falschen Versprechungen und können sogar gesundheitsschädigend sein. Es geht um Abnehmpillen, welche die Wirkung von Abnehmspritzen imitieren, oder völlig wirkungslose Detox-Pflaster, bis hin zu schädlichen Zahnweiss-Pasten. Ein Produkt wirbt dreist mit einer falschen Zulassung durch die Heilmittelbehörde Swissmedic. Test Gasgrill - Plus: Tipps für die Sicherheit Die Grillsaison steht vor der Tür. «Kassensturz» testet zehn Gasgrills. Wie gut grillieren sie? Sind die Grills stabil und wetterfest? Nur ein Produkt schneidet «sehr gut» ab. Plus: Tipps von der Feuerwehr, wie Brandunfälle zu vermeiden sind. Denn jedes Jahr kommt es zu rund 900 Grillunfällen.
09:35
Kurt Hirschfeld wurde in eine deutsch-jüdische Familie geboren. Er arbeitete in Moskau mit der Theaterlegende Wsewolod Meyerhold und schrieb für die «Neue Zürcher Zeitung». Als Stalin begann, die Intellektuellen in Russland zu verfolgen, floh Hirschfeld in die Schweiz. In Zürich wurde er Dramaturg und später Theaterdirektor am Schauspielhaus. Nach seinem Tod geriet sein Name in Vergessenheit. Die Regisseurin Stina Werenfels und Regisseur Samir treffen Kurt Hirschfelds Tochter Ruth Hirschfeld. Sie erzählt die Geschichte ihres Vaters ganz persönlich.
10:30
10:45
Ein Verein, diesmal fünf Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.
10:55
Mode ist Ausdruck von Eleganz, Kreativität und auch individueller Freiheit. Andererseits verstärkt Mode Ungleichheit und propagiert gefährliche Körperbilder. Hinzu kommt die Ausbeutung durch Fast Fashion.
11:15
Die Textilbranche ist eine der umweltschädlichsten Industrien, verantwortlich für 10 Prozent der CO2-Emissionen und grosse Müllberge durch «Fast Fashion». Doch ein Umdenken setzt ein: Forschende, Aktivisten und Unternehmerinnen suchen umweltfreundliche Alternativen.
11:45
Sie liebt kreative Arbeiten und den Umgang mit unterschiedlichsten Materialien. Livia Beck ist im 1. Lehrjahr als Bekleidungsnäherin EBA und geht ihrer Leidenschaft in der Lehre nach. Denn beim Nähen und Gestalten von Mode ist Kreativität gefragt.
11:55
Wie lernen wir? Und warum vergessen wir so schnell? Was passiert in unserem Kopf, wenn Albträume uns den Schlaf rauben? «Einstein» unternimmt eine spannende Entdeckungsreise in die unerforschten Tiefen unseres Gehirns und sucht Antworten auf diese Fragen. Dabei stellt sich das Moderationsduo Tobias Müller und Kathrin Hönegger einem persönlichen Lernexperiment. Sie wollen herausfinden, wie schnell unser Gehirn lernfähig ist und welche Rolle Ablenkung und Stress dabei spielen. Es zeigt sich: Vor allem Stress ist ein Lern-Killer. Umso wichtiger ist es, effektive Lernmethoden zu wählen, um gerade komplexe Inhalte langfristig im Gedächtnis zu verankern. «Einstein» stellt eine solche Methode vor. Die Macht des Unterbewusstseins Nicht alles, was wir tun, geschieht bewusst. Laut der Neuromarketing-Expertin Gesa Lischka treffen wir bis zu 95 Prozent unserer Entscheidungen unbewusst. Vieles wird also in unserem Unterbewusstsein gesteuert - oft, ohne dass wir es merken. Doch wie genau funktioniert dieser innere «Autopilot»? Bei verschiedenen Experimenten geht «Einstein» der Macht des Unterbewusstseins auf den Grund und zeigt, wie wir im Alltag gesteuert und manipuliert werden. So hat die richtige Musik im Einkaufszentrum eine magische Wirkung auf uns, derer wir uns überhaupt nicht bewusst sind. Und auch unsere Ur-Instinkte lassen sich ganz gezielt ansprechen - zum Beispiel mit den richtigen Bildern. Albträume und die Folgen von Schlafentzug Die Sendung beleuchtet zudem die dunkle Seite unseres Gehirns: Albträume. Der junge Journalist Kay leidet seit Monaten unter ständigen Albträumen und Schlafstörungen. Psychologe und Traumforscher Reinhard Pietrowsky erklärt, wie diese entstehen und was man dagegen tun kann. Kann unser Gedächtnis, unsere innere Festplatte, manipuliert werden, um Albträume zu überschreiben? Ein Selbstexperiment zeigt, wie eine alternative Traumgeschichte helfen kann, die neuronalen Gedächtnisspuren des Albtraums zu verwischen.
12:40
Der Konflikt zwischen dem Bundesrat und dem Parlament über die passende Regulierung für die letzte Schweizer Grossbank ist in seine heisse Phase getreten. Die Regierungsseite sieht in höheren Kapitalvorgaben eine Stärkung der Stabilität, die Mehrheit der Parlamentarier fürchtet eine Schwächung der Wettbewerbsfähigkeit für die UBS und den Finanzplatz und verweist auf das Zurückdrängen der Regulierung in anderen Wirtschaftsräumen. Wie zielführend sind die vorgeschlagenen Regeln? Welche Risiken drohen? Kann die Schweiz ihre Rolle als Weltmarktführer im Wealth Management halten? Darüber diskutiert der «Bilanz»-Chefredaktor Dirk Schütz mit vier Experten: - Corinne Zellweger-Gutknecht, Rechtsprofessorin Universität Basel; - Barend Fruithof, CEO Aebi Schmidt; - Andreas Ita, Partner Orbit36; und - Adriel Jost, Ökonom IWP.
13:35
Die Hörner unter dem Hut, den Pferdefuss im steif gebügelten Hosenbein versteckt besucht der Teufel (Walter Morath) persönlich die Welt. Er freut sich, dass der Tanz um das Goldene Kalb oder - besser - die Jagd nach immer mehr Geld die Menschen umtreibt und unglücklich macht. Zu seinem eigenen Vergnügen will er ein weiteres Exempel statuieren: Vor den Clochards Barbarossa (Max Haufler), Clown (Ruedi Walter) und Dürst (Zarli Carigiet), die sich als Lebenskünstler auf einer Parkbank sonnen, lässt der Teufel eine Geldbörse fallen. Überdies sucht er sie im Traum heim. Er nennt ihnen die Glückszahl, mit der sie beim Roulette in Konstanz einen Zehntausender gewinnen können. Von Geldgier gepackt fahren die drei Penner umgehend zum Spielcasino an den Bodensee; dort haut der clevere Barbarossa seine beiden Kumpel hemmungslos übers Ohr. Mit dem gewonnenen Geld setzt sich der Gauner schnurstracks ins sonnige Tessin ab. Doch Dürst und Clown heften sich an seine Fersen. In Lugano angekommen hüpft Barbarossas Herz, als er mit der jungen Autostopperin Elke (Grit Boettcher) im Luxushotel eincheckt. Dürst lernt derweil eine verrückte Engländerin (Voli Geiler) kennen, die ihn beinahe zum Hausbesitzer macht, während Clown sein Glück anderweitig findet: Er will einen kleinen Zirkus sanieren, um endlich seinen Jugendtraum zu verwirklichen. Aber bei alledem erhalten die drei kauzigen Gesellen auch die einmalige Chance, über Habgier und Egoismus hinauszuwachsen und dem Teufel ein Schnippchen zu schlagen. Nach dem grossen Erfolg seines Spielfilms «Hinter den sieben Gleisen» (1959) schrieb Regisseur Kurt Früh ein weiteres Abenteuer für die drei sympathischen Zürcher Clochards Barbarossa, Dürst und Clown. Doch diesmal sollten die drei Penner vom Teufel persönlich in Versuchung geführt werden. Dieser sagt denn auch schon ganz am Anfang: «Man erkennt: Auf dieser Welt ist das höchste Gut das Geld.» Und etwas später meint er grinsend: «Das wär doch zum Lachen, könnt ich die drei Kerle nicht unglücklich machen!» Und so geraten die drei zwischen Konstanz und Campione in allerlei monetäre Turbulenzen, bevor sie erkennen, dass nichts wertvoller ist als ihre Freundschaft. Ganz nebenbei verteilen Kurt Früh und Koautor Max Haufler ein paar böse Seitenhiebe auf Geldgier im Allgemeinen und auf den damals grassierenden Ausverkauf der Heimat im Besonderen. Neben den drei Hauptdarstellern Ruedi Walter, Max Haufler und Zarli Carigiet sind Walter Morath, Voli Geiler und Max Werner Lenz in Nebenrollen zu sehen. Und aus Deutschland holte der Regisseur erfahrene Darsteller wie Gustav Knuth, Trude Herr und Theo Lingen sowie die beiden Jungschauspieler Grit Boettcher und Horst Janson vor die Kamera.
15:30
In Folge drei spitzt sich der Konflikt weiter zu. Der Streit zwischen Bouvier und Rybolowlew weitet sich zu einem Geflecht aus internationaler Korruption und skandalösen Affären aus und zieht die Regierung von Monaco in den Strudel der Konsequenzen hinein. Wir sehen, wie die Fehde nicht nur den beiden Kontrahenten - die sich bis heute gegenseitig bekämpfen - zugesetzt hat, sondern auch der politischen und finanziellen Integrität der westlichen Welt sowie den unbezahlbaren Kunstwerken, die dabei ins Kreuzfeuer geraten sind. Erstausstrahlung: 18.05.2026
16:35
Manchmal kommt die Inspiration über einen neuen Gedanken oder eine Idee, die plötzlich da ist - ohne danach gefragt zu haben. Ein Satz, der hängen bleibt. Ein inneres Ja. Ein tiefes Vertrauen, obwohl noch nicht klar ist, wie es weitergeht. Gerade neue Ideen können Blockaden lösen, den Mut und die Kreativität fördern, sei es durch bildende oder darstellende Kunst oder das Gestalten des Lebens. Christian und Beni Hunziker verbindet weit mehr als ihr Name: Als Brüder teilen sie mit «Bruderboot» die Leidenschaft für die Bühne und die Nähe zu den Menschen. Mit Humor, Tiefgang und Herzblut gestalten sie Theater, das berührt, bewegt und inspiriert. Entstanden aus einer herausfordernden Lebenszeit, sind sie seit bald zehn Jahren gemeinsam auf Bühnen in der ganzen Schweiz unterwegs. Dabei ergänzen sie sich ideal: Beni als Theaterpädagoge und Christian als Schauspieler. Spielerisch und berührend laden sie Kinder und Erwachsene gleichermassen zum Staunen und Nachdenken ein. Ihre Stücke greifen Themen auf, die mitten ins Leben treffen, ohne dabei die Leichtigkeit und Inspiration zu verlieren. Im Zentrum steht die hoffnungsvolle Botschaft: Da gibt es jemanden, der dich immer sieht, hört und kennt - und damit weisen sie auf Gott hin. Deborah Diem ist eine engagierte Fotografin. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Reisefotografie und stimmungsvollen Hochzeiten. Zudem rückt sie für Landschaftsarchitekten Gärten ins beste Licht. Die gelernte Primarlehrerin ist vielseitig. Eine zweite Leidenschaft gehört dem Kaffee. Sie hat auch bereits mitgeholfen, zwei Cafés aufzubauen, zu gestalten und zu leiten. Ruhe und Inspiration findet sie in der Natur.
17:10
Der Engadiner Not Vital ist einer der bekanntesten Künstler der Schweiz. Er hat auf der ganzen Welt gelebt und gearbeitet. Besonders wichtig war die Zeit in Niger, einem der ärmsten Länder der Welt. Was bisher nicht bekannt war: Die Zeit in Afrika hatte auch eine Schattenseite. Im Mai 2012 wurde ein enger Verwandter von Not Vital in Agadez entführt. 14 Jahre später erzählt der Architekt und Künstler Nicolò Krättli erstmals öffentlich, was er damals erlebt hat. Seine Geschichte ist auch Not Vitals Geschichte - und sie wirft ein neues Licht auf die Welt und das Wirken des erfolgreichen Künstlers.
17:40
Die beiden Jungschützinnen Alessia und Silja zeigen ihr das Schiessen im Liegen und im Stehen mit abgestütztem Gewehr. Die Schweizer Meisterin Annina Arpagaus-Tomaschett gibt Élin dann den letzten Schliff. Zuerst noch mit einer leichten Stütze durch ein Seil und als Abschluss das freihändige Schiessen ohne Abstützen. Ob Élin einen Volltreffer landet und wie so ein Gewehr überhaupt funktioniert, seht ihr im «Minisguard».
18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:15
Vom 14. bis 17. Mai 2026 verwandelte sich Biel in ein einzigartiges Blasmusik-Festgelände. Mit über 500 Vereinen, 22'000 Musizierenden, 2400 Helfenden und Zehntausenden Musikfans zählt dieser Event zu den weltweit grössten Musikveranstaltungen. Vier Tage pure Feststimmung, musikalische Leidenschaft und grossartige Blasmusik-Power - das ist «Bella Musica». Die nationale Spezialsendung blickt noch einmal auf die schönsten und emotionalsten Momente zurück, zeigt musikalische Highlights und lässt die Schweizer Blasmusik hochleben. In der vibrierenden Atmosphäre der Bieler Coupole ertönen Fanfaren, Harmonien und Brass Bands. «Bella Musica» rückt die Vielfalt der eidgenössischen Blasmusik-Szene ins Rampenlicht, überrascht mit einem vielfältigen Repertoire und verbindet Tradition und Moderne. Von der Fanfare de Crissier über Schwyzerörgeli-Virtuose Marc Tschanz bis hin zu Vagamundos und Hello Heidi mit ihrem frechen Jodel - die Kreativität ist kaum zu überbieten. Mit von der Partie sind die Lookseego Street Band mit ihrem energiegeladenen musikalischen Mix sowie eine Reportage über die Fanfare L'Avenir de Chamoson. «Bella Musica» besucht verschiedene Musikschulen und Konservatorien, die den musikalischen Nachwuchs der Schweiz ausbilden. Ausserdem fährt der Bieler Künstler und Musiker Cee-Roo im E-Tuk-Tuk durch Biel und lädt Festivalbesucherinnen und -besucher dazu ein, verschiedene Blasinstrumente auszuprobieren. Unter Einbezug von SRG-Archivmaterial entstehen dabei einzigartige Klangtexturen, die die Handschrift des Künstlers tragen. Durch die rund einstündige, nationale Spezialsendung «Bella Musica» führen Nicolas Senn (SRF), Carla Norghauer (RSI), Elin Batista (RTS), Sébastien Basch (RTS).
19:15
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:00
Eine persönliche und nachdenkliche Reflexion zu Sprache, Fremdsein und Verständigung: Im Zentrum steht die Pfingstbotschaft, die Vielfalt nicht aufhebt, sondern bewusst Raum für unterschiedliche Stimmen schafft. Anlass ist ein neu gestaltetes Kirchenliederbuch mit einem mehrsprachigen Taizé-Lied - überraschend und zum Teil bewusst fremd. Der Beitrag lädt dazu ein, die Sprache und Erfahrungen anderer ernst zu nehmen und im Fremden eine Bereicherung zu sehen.
20:10
Das «Happy Day»-Team wird von Moderator Nik Hartmann und Co-Moderatorin Kiki Maeder vertreten. Als Musikteam stellen sich die Walliser Mundart-Sängerin Sina und der Schweizer Latin-Musiker Loco Escrito den Quizfragen. Für den Sport treten die Rekordtorschützin der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft Ana Maria Crnogorcevic und der ehemalige Nati-Mittelfeldspieler Tranquillo Barnetta als Fussballteam an. Neben den spannenden Fragen von Moderatorin Angélique Beldner warten zusätzliche Herausforderungen: Bekannte Schweizer Persönlichkeiten wie Lukas Britschgi, Sonia Kälin, Zoë Më und Heliane Canepa wenden sich per Handyvideo mit kniffligen Quizfragen direkt an die Kandidatinnen und Kandidaten. Gelingt es den prominenten Teams, alle cleveren Gegnerinnen und Gegner in der Quiz-Wand wegzuspielen und somit ihr Spiel zu gewinnen? Spannung und Unterhaltung sind garantiert.
22:50
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
23:00
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:10
Bei einem Brand in einem Edelrestaurant kommt die junge, ambitionierte Köchin Sarah ums Leben - kurz vor ihrer Teilnahme an einem renommierten Koch-Wettbewerb. Die Inhaber Pernille (Mia Lerdam) und Kaspar Wiederberg (Peter Zandersen) zeigen sich zunächst bestürzt über den Vorfall, zumal es sich bei Sarah um Pernilles Ziehschwester handelt. Schnell ist klar, dass es sich um Brandstiftung handelt, für die mehr als nur eine Person ein Motiv hatte. Wie sich herausstellt, sind das Restaurant und seine Inhaber hoch verschuldet. Am Tag vor dem Brand hatte Kaspar das Restaurant für einen nicht unerheblichen Betrag verkauft - ohne das Wissen seiner Noch-Ehefrau Pernille. Bei dem Käufer handelt es sich ausgerechnet um deren Erzrivalen Mads Clausen, ebenso Teilnehmer des prestigeträchtigen Koch-Wettbewerbs, an dem auch Pernille gemeinsam mit Sarah teilnehmen wollte. Ohne eigene Küche und notgedrungen mit einem neuen Assistenten sieht Pernille sich gezwungen, ihre leiblichen Eltern Ellen und Hans um Hilfe zu bitten. Das Verhältnis ist jedoch so zerrüttet, dass auch diese Option im Sand verläuft. Während Pernille mehr und mehr in den Fokus von Dan Sommerdahls (Peter Mygind) und Flemming Torps (André Babikian) Ermittlungen rückt, geschieht ein zweiter Mord. Die Karten müssen wieder neu gemischt werden. Die neue Wohngemeinschaft von Flemming und Marianne wird unterdessen auf eine harte Probe gestellt, als sie herausfindet, dass Flemming ihr Date mit Thomas gesprengt hat. Die Stimmung zwischen den beiden ist mehr als unterkühlt, doch auch Dans Reaktion stellt für Marianne eine Enttäuschung dar.