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TV Programm für SRF1 am 06.11.2026

Jetzt

Zu Tisch 18:25

Zu Tisch: Nordmazedonien

Essen und Trinken

Enise Demirova und ihr Mann Omer sind Roma und leben mit ihren Kindern in der mazedonischen Stadt Štip. In ihrer Küche spiegelt sich die nomadische Geschichte. Im Garten wachsen die Zutaten für den Sommeraufstrich Pindjur. Dieser besteht aus Tomaten, Auberginen und entsprechend viel Chili.

Danach

Schweiz aktuell 19:00

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

SRF Börse 19:25

SRF Börse

Wirtschaft und Konsum

Tagesschau 19:30

Tagesschau: Hauptausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 19:55

Meteo: Abendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

SRF bi de Lüt - Landfrauenküche 20:10

SRF bi de Lüt - Landfrauenküche: Margrit Streiff aus Braunwald GL

Essen und Trinken

Am Rande des autofreien Dorfes Braunwald liegt der Hof «Tschudiberg» der Familie Streiff. Sie betreibt Milchwirtschaft und Rinderaufzucht. Im Sommer ist der Stall hier leer, die Tiere sind auf der Alp oberhalb von Braunwald. Auch der Lebensmittelpunkt der Familie ist dann dort oben. Landfrau Margrit ist auf einem Pachtbetrieb im Kanton Luzern aufgewachsen und hat schon als Kind auf der Alp der Familie Streiff Ferien gemacht. Sie hat überall mit angepackt, weil sie Freude an der Arbeit mit den Tieren hatte und Bäuerin werden wollte. Jakob, oder Köbi, wie der Sohn der Familie Streiff von allen genannt wird, ist ihr lange nicht aufgefallen, erst, als sie längst ein Teenager ist. Obschon Köbi 14 Jahre älter ist, verliebt sie sich in ihn: «Er hat mir einfach gefallen», sagt sie noch heute mit einem Strahlen im Gesicht. Auch Köbi verliebt sich und sie heiraten, trotz Widerstand und Bedenken aus dem Umfeld. Margrit ist 19-jährig, Köbi 33 Jahre alt. Der Altersunterschied kümmert die beiden nicht. Sie gründen eine Familie, haben fünf Kinder und betreiben den Hof und die Alp in Braunwald. Während Köbi jetzt auf seine Sechzig zu geht und langsam an die Übergabe des Hofes denkt, steht Margrit mit 45 Jahren mitten im Leben. Der Altersunterschied stellt sie bald vor eine neue Herausforderung. «Ich will mit Köbi alt werden», meint Margrit dazu und Köbi denkt, dass es das Wichtigste sei, dass man sich gern habe. Pläne für die Zukunft machen sie noch keine und arbeiten weiter, denn zu tun gibt es immer viel. Zur Alp der Familie gehört seit 2009 eine Käserei. Das ist Margrits Reich. Aus der Milch der Kühe stellt sie Käse, Butter und Rahm her. Zutaten, die auch in ihrem Menü für die Landfrauen Einzug finden werden. Nach dem Käsen auf der Alp geht's zurück ins Tal, Margrit hilft beim Heuen und den Arbeiten rund um den Hof. Am Abend fährt sie mit der ganzen Familie zurück auf die Alp, treibt die Kühe ein und hilft im Stall beim Melken. Für die Vorbereitungen des Landfrauenessens muss sie sich Zeit freischaufeln. Das Menü, das sie kochen will, soll bodenständig sein und ihr entsprechen. Zur Vorspeise gibt es einen Käse-Schinken-Krapfen mit Salat. Der Käse kommt von der Alp, die Alpbutter wird im Blätterteig des Krapfens sein, auch im Glarnerbeggäli zum Dessert steckt Alpbutter. Der Alprahm ist die Basis des Heidelbeerparfaits beim Dessert. Zum Hauptgang gibt es Saftplätzli vom eigenen Kalb. Das Schmorgericht wird die Bäuerin aus der Ruhe bringen: Weil das Kalb im Sommer mit den Kühen auf den Weiden herumsprang, ist das Fleisch anders als herkömmliches Kalbfleisch und Margrit weiss nicht genau, wie lange sie es schmoren lassen soll. Ob sie es auf den Punkt bringen wird?

Hoch hinaus 21:00

Hoch hinaus: Vom tiefsten zum höchsten Punkt der Schweiz

Dokumentation

Es hat geschneit und das Wetter, am Tag der geplanten Besteigung der Dufourspitze, ist unsicher. Bergführer Yannick Glatthard hat sich einen Mageninfekt geholt und muss nach acht Tagen aufgeben. Nun sind die beiden Bergführerinnen Rita Christen und Nicole Berthod verantwortlich. Gemeinsam mit Yannick beschliessen sie, dass die Besteigung der Dufourspitze nicht möglich ist. Die Enttäuschung in der Gruppe ist gross. Trotzdem ziehen sie los zur Monte-Rosa-Hütte, dem Ausgangspunkt für den Aufstieg zur Dufourspitze. Auf dem Weg sehen sie am Gipfelgrat der Dufourspitze Spuren im Schnee. Es sind andere Bergsteiger unterwegs, und der Wind ist nicht so stark wie angesagt. Zweifel tauchen auf und die Unruhe in der Gruppe wächst. Wäre es doch möglich, die Dufourspitze nach zehn Tagen zu erreichen? Erstausstrahlung: 6.11.2026

10 vor 10 21:50

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Meteo 22:15

Meteo: Spätausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Arena 22:30

Arena: «Abstimmungs-Arena» zur Änderung des Kriegsmaterialgesetzes

Diskussion

Im Dezember 2025 beschloss das Parlament, die Regeln für den Export und die Wiederausfuhr von Kriegsmaterial zu ändern. Das heutige Kriegsmaterialgesetz verbietet es Schweizer Unternehmen unter anderem, Kriegsmaterial an Länder zu verkaufen, die Krieg führen oder Menschenrechte verletzen. Nun soll das Gesetz gelockert werden. Rüstungsfirmen dürften Kriegsmaterial künftig im Grundsatz auch an Partnerstaaten verkaufen, die in einen bewaffneten Konflikt verwickelt sind. Zu den Partnerstaaten zählen 36 Länder - darunter die USA und zahlreiche EU-Staaten. Zudem soll die Wiederausfuhr von Schweizer Kriegsmaterial erleichtert werden. Staaten, die Schweizer Waffen kaufen, sollen diese grundsätzlich ohne Zustimmung der Schweiz an Drittländer weitergeben können. Der Bundesrat soll eine sogenannte Nichtwiederausfuhrerklärung nur noch in bestimmten Fällen verlangen dürfen. Ausserdem: Wenn ausserordentliche Umstände vorliegen und es zur Wahrung der Interessen der Schweiz notwendig ist, kann der Bundesrat von den Bewilligungskriterien für Kriegsmaterialexporte abweichen. Schweizer Waffen in Konfliktgebieten? Gegen die Gesetzesänderung hat eine Allianz bestehend aus linken Organisationen sowie SP, Grünen und EVP das Referendum eingereicht. Ihre Befürchtung: Schweizer Waffen könnten künftig leichter in Konfliktgebiete gelangen und die Kontrolle über ihre Weitergabe ginge verloren. Zudem kritisiert die Allianz, dass die Ukraine weiterhin von den Waffenlieferungen ausgeschlossen bliebe. Die Befürworter - darunter die GLP, die Mitte, die FDP und die SVP - betonen hingegen: Um verteidigungsfähig zu sein, brauche die Schweiz eine starke Rüstungsindustrie. Damit stärke die Schweiz auch ihre Verhandlungsposition auf dem Rüstungsmarkt. Gefährden die Anpassungen bei den Kriegsmaterialexporten die Neutralität der Schweiz? Oder stärkt die Gesetzesänderung die Sicherheit der Schweiz? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 6. November 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: - Guy Parmelin, Bundespräsident und Wirtschaftsminister; - Marianne Binder, Vizepräsidentin Die Mitte; - Matthias Jauslin, Nationalrat GLP/AG; und - Stefan Brupbacher, Direktor Swissmem. Gegen die Vorlage treten an: - Mattea Meyer, Co-Präsidentin SP; - Gerhard Andrey, Nationalrat Grüne/FR; - Marc Jost, Nationalrat EVP/BE; und - Patrick Walder, Kampagnenkoordinator Amnesty International Schweiz.

Newsflash SRF 1 23:40

Newsflash SRF 1

Nachrichten

Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben 23:55

Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben

Satire

Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges dreht auf einem US-Luftwaffenstützpunkt Kommandant General Jack D. Ripper (Sterling Hayden) durch. Er ist der festen Meinung, dass die Sowjets das Trinkwasser der USA vergiftet haben. Um die «Brunnenvergifter» auszuschalten, ordnet Ripper «Plan R» an und schickt seine B-52-Atombomber zum Erstschlag Richtung UdSSR los. Dass man den Wahnsinnigen nun nicht einfach absetzen und den Angriff abblasen kann, hängt mit «Plan R» zusammen, nach dem die Entscheidungsgewalt nun allein in den Händen von Ripper liegt. Nur er kann den Angriffscode noch wiederrufen. Doch Ripper hat sich auf seiner Luftwaffenbasis verbarrikadiert und lässt sich auch von seinem Assistenten, Group Captain Lionel Mandrake (Peter Sellers), nicht umstimmen. Ripper will den totalen Krieg. Derweil trifft sich US-Präsident Merkin Muffley (Peter Sellers) zur Krisensitzung mit seinen Generälen. Um die Verluste bei der US-Zivilbevölkerung bei «verschmerzbaren» 25 Millionen zu halten, schlägt Scharfmacher General «Buck» Turgidson (George C. Scott) vor, den Überraschungseffekt zu nutzen und die UdSSR in die Steinzeit zurückzubomben. Dies verwirft der Präsident umgehend und informiert stattdessen die Russen. Unter Anleitung des russischen Botschafters (Peter Bull) nimmt Muffley Kontakt mit dem Sowjetpremier Dimitri Kissov auf. Er verrät dem Russen die Geheimnisse der B-52er, um ihm so Gelegenheit zu geben, die anfliegenden US-Flugzeuge abzuschiessen. So gelingt es den Sowjets, alle Maschinen bis auf jene von Major «King» Kong (Slim Pickens) vom Himmel zu holen. Von aller Kommunikation abgeschnitten nimmt die letzte B-52 Kurs auf ihr Ziel, ohne zu wissen, dass der Abwurf ihrer Bomben unwiderruflich den Zeitzünder einer neuen russischen «Weltvernichtungsmaschine» in Gang setzen und so dem Leben auf der Erde ein Ende bereiten wird.