04:05
Die 60-jährige medizinische Praxisassistentin wurde am Ende der letzten Sendung auserkoren. Heute darf sie auf die Quiz-Insel und ihr Spiel gegen 100 Gegnerinnen und Gegner beginnen.
04:55
Orcas tragen ihre toten Kälber über Tage durchs Meer, Elefanten kehren zu den Knochen verstorbener Herdenmitglieder zurück, Schimpansen wachen bei ihren Toten. Was sagen solche Verhaltensweisen aus? Handelt es sich um Trauer, Fürsorge oder lediglich um Instinkt? Und wie können wir überhaupt erkennen, ob ein Tier begreift, dass ein Leben unwiderruflich zu Ende gegangen ist? Die spanische Philosophin Susana Monsó gehört zu den wichtigsten Stimmen der jungen Forschungsrichtung der vergleichenden Thanatologie, die untersucht, wie Tiere auf den Tod reagieren. Das Gespräch führt mitten in eine philosophische Grundsatzdebatte. Was bedeutet es überhaupt, den Tod zu verstehen? Braucht es dafür Sprache, Selbstbewusstsein und die Vorstellung der eigenen Sterblichkeit? Oder messen wir Tiere an einem allzu menschlichen Massstab? Zwischen den grossen Fragen nach Bewusstsein, Endlichkeit und menschlicher Sonderstellung wird deutlich: Wer über Tiere und den Tod nachdenkt, denkt immer auch über sich selbst nach.
05:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
09:20
Im französischen Villar d'Arène wird jährlich eine jahrhundertealte Tradition zelebriert. Das ganze Dorf backt an einem Wochenende altüberlieferte Spezialitäten in einer grossen Gemeinschaftsbackstube und zwar rund um die Uhr. Maurice zeigt sein Rezept für das «gekochte Brot».
09:50
Martin Gruber ist entschlossen, Ellmau zu verlassen. Zuvor will er Katharina Schober bei der Knochenmarktransplantation unterstützen. Doch es gibt Probleme mit der Spenderin. Da stellt sich Katharinas Schwester Melanie als Spenderin heraus, obwohl sich die beiden acht Jahre lang nicht gesehen haben.
10:40
Katharina ist nicht begeistert, dass ihre jüngere Schwester Melanie ihre Spenderin sein soll. Gegen ihren Willen hatte ihre Mutter Gisela Melanie um Hilfe gebeten. Martin fragt sich, warum die Schwestern trotz ihrer Nähe so ein schwieriges Verhältnis haben und was sie auseinandergbracht hat.
11:30
Temus neue Verkaufsstrategie - Schweizer Absender auf dem Etikett Der Onlineriese Temu drängt mit einem «Local-to-Local»-Modell auf den Schweizer Markt: Schweizer Händler sollen schneller und direkt an Konsumentinnen in der Schweiz liefern - und so das Image aufpolieren. Doch die Skepsis ist gross: Der Handelsverband warnt im «Kassensturz» vor Marktverdrängung und Haftungsrisiken. Schweizer Partner stehen unter Druck: Temus Algorithmus drängt zu drastischen Preissenkungen. Und bei zu später Lieferung drohen Strafzahlungen. China-Schnäppchen - Wer zahlt die Zeche für Waren von Temu & Co.? Extremer Preiskampf, ausgebeutete Wanderarbeiter, unerlaubte Inhaltsstoffe - Die «Kassensturz»-Reportage aus China zeigt, wie das Land zur «Fabrik der Welt» wurde: Eine Stadt spezialisiert sich auf ein Produkt, von Ramsch bis Luxus. Wie zum Beispiel die Pinsel-Metropole Luyi: Mehr als 60 Prozent der Weltproduktion an Kosmetikpinsel kommt von dort. Oder die Gegend um Shantou, die sich auf Spielzeug spezialisiert hat. Ohne ausreichende Qualitätskontrolle landet das Billigste vom Billigen dann auf Onlineplattformen wie Temu & Co. Und Konsumentinnen und Konsumenten - in der Schweiz und auf der Welt - bekommen, was sie bezahlen. Test «Kosmetik aus China» - Allergie-Alarm bei Schönheitsprodukten Ob Kinderschminke, Henna, Nagellack oder Haarfarbe: Kosmetik von Billig-Onlineshops können gesundheitsgefährdend sein. Das zeigt die Stichprobe von «Kassensturz» und dem Kantonslabor Basel-Stadt. Alle getesteten Produkte von Temu, Shein, Aliexpress oder Fruugo fallen durch. Sie enthalten verbotene Stoffe, massiv überschrittene Grenzwerte oder falsche Deklarationen. Eine Dermatologin schätzt ein und warnt vor Allergien, Hautschäden oder Schlimmerem.
12:05
In der neuen «Mini Chuchi, dini Chuchi»-Woche dreht sich alles um den «Egli». Miriam aus Bischofszell TG hat in ihrem Garten eigene Bienen und geht gerne wandern. Die 50-Jährige umhüllt ihre Eglifilets mit einem Knuspermantel und kombiniert das mit Spargeln und selbstgemachter Mayonnaise.
12:25
Tag 2 in der «Egli»-Woche. Judith aus Winterthur ZH werkelt gerne mit ihrem Plasmaschneider und ausrangierten Metallteilen herum und schafft so ganz eigene Kunstwerke. Die 46-Jährige verarbeitet den Egli in einem Pie, dazu gibt es zweierlei Chutney. Das hätten die Gäste nicht erwartet.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:05
Im französischen Villar d'Arène wird jährlich eine jahrhundertealte Tradition zelebriert. Das ganze Dorf backt an einem Wochenende altüberlieferte Spezialitäten in einer grossen Gemeinschaftsbackstube und zwar rund um die Uhr. Maurice zeigt sein Rezept für das «gekochte Brot».
13:40
Ihr Händedruck ist fest. Ihre Augen blicken offen und interessiert. Ihre Stimme ist bestimmt. Bei einer Begegnung mit Christine Alder wird schnell klar: Diese Frau weiss, was sie will - auf keinen Fall etwa ihr Menu testen, garantiert doppelte Rationen kochen oder einen Teller mit irgendwelchen Blümchen verzieren. Ob diese Taktik beim Landfrauenessen aufgeht? Die «Landfrauenküche» geht in die dritte Runde. Auch dieses Jahr findet wieder ein friedliches Kochduell zwischen sieben Bäuerinnen statt. Dabei gibt es neue Landschaften und Gerichte zu entdecken, denn die sieben Teilnehmerinnen stammen aus Regionen, die in den vergangenen zwei Staffeln nicht vertreten waren. Wiederum begleitet ein Fernsehteam von «SF bi de Lüt» die Landfrauen während einer ganzen Woche mit Kamera und Mikrofon. Im Zentrum steht der Bezug zu den regionaltypischen Nahrungsmitteln und deren Verarbeitung in der Landfrauenküche. Sieben Mal kochen die Landfrauen um die Wette und sind erneut ihre eigene, strenge Jury. Eine von ihnen wird in der achten, der Finalsendung, zur Siegerin erkoren.
14:30
«SF bi de Lüt» begleitet die Walliser Landfrau Diana Tscherry in der Woche vor dem Landfrauenessen. Raclette, Fendant, Safran, Roggenbrot und Aprikosen - diese kulinarischen Gaumenfreuden sind eng mit dem Wallis verbunden. Nicht nur die imposante Bergwelt mit den vielen Viertausendern, sondern auch das milde Klima machen das Wallis zu einer aussergewöhnlichen Region der Schweiz. Die Eringer Kühe des Ehepaar Tscherry sommern von Juni bis September auf der Alp Merdechon hoch über Crans-Montana auf 2100 Metern über Meer. Der Blick auf das Matterhorn macht die Idylle perfekt. Das muskulöse Eringer Vieh - typisch für das Wallis - ist eine der kleinsten Rinderrassen Europas. Eringer Fleisch gilt als Delikatesse, insbesondere das Trockenfleisch. Aus der Milch wird Walliser Raclettekäse hergestellt. Remo arbeitet, vor allem im Sommer, in Lohnarbeit für andere Bauern oder für die Gemeinde. Als gelernter Landmaschinenmechaniker hat er sich einen grossen Landmaschinenpark angeschafft und hilft den Bauern in der Umgebung auf den Feldern. So ist Diana tagsüber oft alleine auf dem Hof. Doch an Arbeit fehlt es ihr nie - in den Julitagen zum Beispiel müssen die 1200 Kilogramm Aprikosen gepflückt werden. Die «Landfrauenküche» geht in die dritte Staffel. Auch dieses Jahr findet wieder ein friedliches Kochduell zwischen sieben Bäuerinnen statt. Dabei gibt es neue Landschaften und Gerichte zu entdecken, denn die sieben Teilnehmerinnen stammen aus Regionen, die in den vergangenen zwei Staffeln nicht vertreten waren. Wiederum begleitet ein Fernsehteam von «SF bi de Lüt» die Landfrauen während einer ganzen Woche mit Kamera und Mikrofon. Im Zentrum steht der Bezug zu den regionaltypischen Nahrungsmitteln und deren Verarbeitung in der Landfrauenküche. Sieben Mal kochen die Landfrauen um die Wette und sind erneut ihre eigene, strenge Jury. Eine von ihnen wird in der achten, der Finalsendung, zur Siegerin erkoren.
15:25
Alpine Bodenständigkeit trifft im Tessin auf italienische Lebensart. Der südlichste Kanton der Schweiz zeigt sich am Lago Maggiore mediterran und in den tief eingekerbten Seitentälern noch weitgehend ursprünglich.
15:55
Marineleutnant Bill (Marvin Linke) freundet sich mit seinem Kameraden Mo (Paul Triller) an. Dieser kommt, ganz im Gegensatz zu Bill, aus einer eher zerrütteten Familie. Seinen Vater hat er nie kennengelernt. Die beiden Freunde ahnen nicht, dass sie als Babys vertauscht wurden. Ihre Mütter entschieden sich damals schweren Herzens, den Tausch nicht rückgängig zu machen, wollten aber miteinander in Kontakt bleiben. Doch kurz darauf verschwand Mos Mutter gemeinsam mit dem Jungen. Als Bill seinen neuen Freund auf das Landgut seiner Eltern Theresa (Stephanie Japp) und Frederic (Daniel Morgenroth) einlädt, lernt Mo zufällig Abigail (Caroline Hartig) kennen. Sofort fühlen sie sich zueinander hingezogen - doch Mo weiss nicht, dass Abigail Bills Freundin ist. Ihre Begegnung verschweigen die beiden, als Bill sie miteinander bekannt macht. Und auch Abigails Schwester Doreen (Leonie Brill) tut alles, um ihre Emotionen zu unterdrücken. Denn schon seit Jahren ist sie heimlich in Bill verliebt. Während sich alle vier über ihre Gefühle klarwerden müssen, erkennt Frederic, dass es sich bei Mo um seinen leiblichen Sohn handelt. Als dann auch noch Mos Ziehmutter (Claire Cage) auftaucht und ein Geheimnis lüftet, ist das Chaos perfekt.
17:30
Timmy ist das freche kleine Schaf aus Shauns Herde. Jeden Tag geht er in den Kindergarten, wo er gemeinsam mit den anderen Tierkindern viele lustige und spannende Abenteuer erlebt.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Zum dritten Mal wird diese Woche ein Menu mit «Egli» serviert. Valentin aus Winterthur ZH züchtet gerne Chilis in seinem Garten und legt gerne Musik auf. Der angehende Student, 22, bereitet für seine Gäste knusprige Ofenkartoffeln und Eglifilet mit einem Cicorino-Orangen-Salat zu.
18:25
Im iranischen Golestan stellt die Familie Shamlou Safran her. Die Familie zeigt, wie man das wertvolle Gewürz, das man auch das rote Gold nennt, im Morgengrauen erntet und was für leckere Gerichte man damit zaubern kann.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
Kampf um Bootsplätze: Dichtestress im Hafen Auf Schweizer Seen wird um Bootsplätze gekämpft. Es hat wenig Plätze und viele Boote. Wer zum Beispiel in Zürich einen städtischen Platz will, muss teils über 20 Jahre warten. Gleichzeitig gibt es Boote, die kaum von ihren Plätzen bewegt werden, wie unsere Recherche zeigt. Nun soll die exklusive Böötli-Szene geöffnet werden. Das gibt Zoff. Vormarsch der Rechtspopulisten: AFD vor historischem Sieg Die AFD könnte bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt das absolute Mehr erreichen und regieren. Zum ersten Mal nach 1945 würde damit eine rechtsextreme Partei in einem Bundesland an die Macht kommen. Mitte-Links-Parteien sehen in Sachsen-Anhalt die Demokratie in Gefahr. Zu Recht? Die Rundschau-Reportage.
21:05
«Das ist ein bisschen mein Charakter - und vielleicht auch typisch schweizerisch.» Liebevoll und mit grosser Sorgfalt kontrolliert Gaby Blum die gelben Wanderwegweiser und Markierungen in ihrem Gebiet. Drei Tage lang begleitet Mona Vetsch Gaby und andere Freiwillige, die dafür sorgen, dass Wandern in der Schweiz sicher und unbeschwert möglich bleibt. Dabei begegnet sie Menschen mit Leidenschaft, stösst auf Herausforderungen und erhält einen Einblick in ein Stück Schweiz, das zwischen Perfektionismus, Freiwilligenarbeit und Wanderlust wohl typisch schweizerischer kaum sein könnte. Erstausstrahlung: 02.09.2026
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:20
22:30
Die Autobahn polarisiert: Für die einen steht sie für Freiheit und Mobilität. Für die anderen bedeutet sie Stau, Lärm und Abgase. Der Liedermacher Linard Bardill wohnt an der A13, der vielbefahrenen Nord-Süd-Achse von St. Margrethen nach Bellinzona. Jetzt hat er, gemeinsam mit Illustrator Lorenz Custer, ein Buch über sie geschrieben, um Geschichten über und um die Autbahn herum zu erzählen - und sie so mögen zu lernen. Nino Gadient und Nina Brunner begeben sich auf seine Spuren: Sie schwelgen in Kindheitserinnerungen, hören Geschichten über sture Bergbauern und entdecken eine geheime Liebe zum Autofahren wieder.
23:05
Anne liegt wach im Bett, als sie plötzlich bemerkt, dass ihr Mann Ivar anders riecht. Während Ivar friedlich vor sich hinschnarcht, wirft die olfaktorische Veränderung Anne in eine nächtliche Beziehungskrise. Dunkelgrau-humoriger Puppentrick aus Norwegen.
23:10
«Rosa, mach Zimmer 7 fertig», ruft der Chef. Während die Hotelangestellten versuchen, die Gäste bei Laune zu halten, kommt Rosa mit dem Putzen nicht nach. Verträumter Abschlussfilm von Maya Friens an der Schule für Animation in Angoulême (EMCA). Inspirieren lassen hat sie sich von ihrem Sommerjob.
23:15
«Wenn ich in den Ruhestand gehe, dann werde ich herausfinden, was man mit einem Lauch machen kann.» Das ist einer von vielen Gedanken, die dem mittelalterlichen Ray (Stimme: Domhnall Gleeson) durch den Kopf gehen. Bittersüsse, augenzwinkernde und oscarnominierte Animation aus Irland.
23:25
Ein junges, russisches Paar kann sich mit der Aggression seiner Heimat nicht mehr abfinden und beschliesst, das Land zu verlassen. Die Reise nach Georgien wird zu einem surrealistischen Albtraum. Natalia Mirzoyans Stop-Motion-Film basiert auf Interviews mit Freunden. Publikumsgewinner Fantoche 2025.
23:40
Jim, ein einsamer Erwachsener, erinnert sich an seine Kindheit. Als kleiner Junge war er sehr verbunden mit seinem Bauchgefühl, doch der Arzt und seine Eltern haben diese Freundschaft nicht geduldet. Findet Jim seinen Freund wieder? Argentinisch-mexikanische Filzanimation für Klein und Gross.
23:45
Marta reist von London nach Portugal nach Hause zu ihren Tanten und zum in sich gekehrten Grossvater. Die Verwandtschaft erzählt ihr vom verlassenen Hund in der Nachbarschaft, der Tag und Nacht heult. Marta macht sich auf die Suche nach dem armen Geschöpf. Leicht entrückter Kurzfilm über Einsamkeit