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TV Programm für SRF info am 14.06.2026

Meteo 04:00

Meteo: Spätausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Puls 04:05

Puls: Testosteron - Was das Männerhormon Frauen bringt

Magazin

Mehr Testosteron für bessere Wechseljahre Jeanette Kusters Wechseljahre waren durch Energielosigkeit, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen geprägt. Eine klassische Hormonersatztherapie sollte Linderung bringen. Seit sie zusätzlich niedrigdosiertes Testosteron verschrieben bekommt, hat sich ihr Zustand markant gebessert - sogar die Libido ist wieder erwacht. Zu wenig Testosteron für ein gutes Leben Stefano G. erlitt in seiner Jugend eine Hodenverletzung. Erst viele Jahre später zeigte sich, dass dieser Unfall die Testosteronproduktion derart eingeschränkt hat, dass der tiefe Hormonwert mit ein Grund für diverse körperliche und psychische Probleme war. «Puls» zeigt, was die Testosteronersatztherapie verändert hat, die den heute 59-Jährigen bis an sein Lebensende begleiten wird. Mehr Beachtung für das Potenzial von Testosteron Die englische Ärztin und Hormonspezialistin Louise Newson setzt sich für einen leichteren Zugang zur Testosterontherapie für Frauen in den Wechseljahren ein. Ihre Position weicht von den offiziellen Leitlinien ab und ist medizinisch umstritten. In Grossbritannien hat sie damit das Bewusstsein für die Menopause gefördert und eine Debatte angestossen, die in der Schweiz bislang ausgeblieben ist. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema Testosteron Wie macht sich Testosteronmangel im Alltag bemerkbar, und wann ist eine medizinische Ersatztherapie angezeigt? Hilft Testosteron Männern und Frauen gleichermassen bei Libidoverlust? Muss es dafür dauerhaft eingenommen werden oder nur bei Bedarf? Fördern die in Social Media angepriesenen Produkte tatsächlich das Abnehmen und den Muskelaufbau? Und wie könnte mir Testosteron in der Menopause helfen? Die Fachrunde weiss Rat, am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.

Tagesschau 04:35

Tagesschau: Spätausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 04:45

Meteo: Spätausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Rundschau 04:50

Rundschau: Spezialsendung zum Thema Sicherheit

Nachrichten

Die internationalen Konflikte verschärfen die Bedrohungslage in Europa und in der Schweiz. Die Sicherheitslage der Schweiz hat sich gemäss dem Nachrichtendienst des Bundes in den letzten zwölf Monaten erheblich verschlechtert - etwa durch Cyberangriffe, Spionage und Desinformation. Sorgen machen dem Bundesrat mögliche Drohnenangriffe auf kritische Infrastrukturen. Verteidigungsminister Martin Pfister ist unter Druck. Die Schweizer Armee gilt als schlecht ausgerüstet gegen moderne Bedrohungen aus der Luft. Bundesrat und Parlament wollen aufrüsten. Doch die Finanzierung ist ungelöst. Alle mögen den Verteidigungsminister - kaum jemand will ihm aber Geld für seine Rüstungspläne geben. Martin Pfister ist gefordert. Wie will er die Schweiz schützen?? Gion-Duri Vincenz hat Bundesrat Pfister eine Woche lang bei seinem Aufrüstungskampf begleitet - quer durch die Schweiz und bis nach Berlin.

Tagesschau 05:35

Tagesschau: Spätausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 05:50

Meteo: Spätausgabe

anschl.: Arena: Bauern gegen Bundesrat - wie teuer wird der Mercosur-Deal?: Das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten ist bereits unterzeichnet. Doch die innenpolitische Ausmarchung nimmt erst jetzt so richtig Fahrt auf. Kritik kommt einerseits vom Bauernverband und andererseits von Umweltorganisationen, Grünen und der SP.

Einstein in Gebärdensprache 07:00

Einstein in Gebärdensprache: Langeweile: Warum sie wichtig ist

Lieber Stromschlag als Langeweile Kann Langeweile so unangenehm werden, dass Menschen sich freiwillig einen Stromschlag verpassen? «Einstein» zeigt überraschende Experimente aus den USA und fragt: Warum ist es für viele so schwer, mit Langeweile umzugehen? Und wann wird sie zum Auslöser für schlechte Entscheidungen? Langeweile im Gehirn Forschende untersuchen, was bei Langeweile im Körper und im Gehirn passiert. Die Hinweise: Langeweile ist nicht Entspannung, sondern im Gegenteil eher eine Stressreaktion. «Einstein» will herausfinden, warum uns dieses Gefühl antreibt, etwas zu verändern - und weshalb Langeweile von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich wahrgenommen wird. Smartphone gegen Langeweile? Kaum taucht Langeweile auf, ist das Handy schon in der Hand. Doch hilft Scrollen wirklich? Oder verlernen wir gerade, Langeweile auszuhalten? «Einstein» fragt, wie Smartphones unser uraltes Bedürfnis nach Ablenkung verändern - und warum passives Berieselnlassen nicht wirklich hilft gegen Langeweile. Langweilen sich schon Babys? Auch Babys wenden sich ab, wenn es nichts Neues mehr zu entdecken gibt. Ist Langeweile also der Motor der Neugier? «Einstein» zeigt, warum Kinder nicht ständig neue Reize brauchen - sondern Raum, um selbst zu entdecken, zu beobachten und zu lernen.

Puls Check in Gebärdensprache 07:35

Puls Check in Gebärdensprache: Haarausfall vorbeugen: Was hilft gegen die drohende Glatze?

Ratgeber

Grundsätzlich ist es viel einfacher Haare zu erhalten, als verlorene zurückzugewinnen. Denn wenn Haare mal ausgefallen sind, kommen diese meistens nicht mehr zurück. Dennoch verspricht die Industrie auf diesem Gebiet vielfach Abhilfe mit diversen Medikamenten, Vitaminpräparaten oder kostspieligen Behandlungen. Eine davon ist die sogenannte PRP-Methode, wobei der behandelnden Person das eigene Blutplasma mit wiederkehrenden Injektionen in die Kopfhaut gespritzt wird. Aber wie effektiv ist diese Methode überhaupt und was kann man sonst noch alles machen, wenn die Haare auf dem Kopf immer dünner werden oder gar ausfallen? Willi Balandies möchte das in dieser Folge herausfinden.

mitenand 07:55

mitenand: Zauberpinsel für positive Momente im Kinderspital

Dokumentation

Mit kreativen Arbeiten die Momente der Angst und der Traurigkeit hinter sich lassen. Das bietet der Verein «Les pinceaux magiques» kranken Kindern und Jugendlichen im Spital und zu Hause - und entlastet so auch ihre Eltern. Ein Bericht von Valérie Perriraz.

Schwingen - Stoos Schwinget Männer 08:05

Schwingen - Stoos Schwinget Männer: vom Stoos SZ

Schwingen

Schwingklub - Der Talk 12:05

Schwingklub - Der Talk

Talkshow

Stefan Hofmänner und Fabienne Gyr stellen jeweils einen Schwingklub vor, beleuchten aktuelle Geschehnisse im Schwingen und vertiefen Hintergrundthemen - gemeinsam mit Experten und Gästen. Marc Lüscher und Lukas Ninck portraitieren zudem in jeder Folge einen Neueidgenossen.

Schwingen - Stoos Schwinget Männer, Countdown 12:50

Schwingen - Stoos Schwinget Männer, Countdown: vom Stoos SZ

Schwingen

Schwingen - Stoos Schwinget Männer 13:10

Schwingen - Stoos Schwinget Männer: vom Stoos SZ

Schwingen

Kulturplatz 16:50

Kulturplatz: Denkmal oder Abrissbude - Verliert die Schweiz an Baukultur?

Dokumentation

Bauboom und massenhafter Abriss führen in der Schweiz zu Verlusten von Denkmälern. Die Denkmalpflege prüft den Schutz von Gebäuden, hat viele Regeln, aber nur wenig Geld zur Hand. Das ärgert auch den Schweizer Heimatschutz, der sich für den Erhalt von Ortsbildern und Baukultur einsetzt. Hausbesitzer und Architekten wollen Denkmäler hingegen mit Leben füllen. Zwischen Schützen und Nutzen stellt sich die Frage: Wofür braucht es unsere Denkmäler? Und an wen erinnern sie eigentlich?

NZZ Format 17:15

NZZ Format: Angst auf der Strasse - Wie männliche Gewalt das Leben von Frauen prägt

Dokumentation

Das ist kein Einzelfall. Die meisten Frauen können von solchen Erfahrungen berichten. Das geht nicht spurlos an ihnen vorbei. Frauen schränken sich in ihrer Freiheit ein. Sie meiden gewisse Orte, achten auf ihre Kleidung, telefonieren auf dem Heimweg und halten ihre Schlüssel als improvisierte Waffe zwischen den Fingern. Doch warum liegt die Verantwortung bei den potenziellen Opfern und nicht bei den Tätern? «Nur wer Gewalt ausübt, kann sie verhindern», sagt Agota Lavoyer, Expertin für sexualisierte Gewalt. Und das betrifft vor allem Männer: 95 Prozent der sexualisierten Gewalttaten im öffentlichen Raum werden von ihnen begangen. Daraus hat die schwedische Stadt Umea eine traurige Lektion gelernt. In den späten 1990er-Jahren versetzte ein Serienvergewaltiger die Stadt in Angst und Schrecken. Über Jahre verübte er brutale Übergriffe auf Frauen und prägte so das Sicherheitsgefühl einer ganzen Generation. Zwei Jahrzehnte später gilt Umea als eine der sichersten Städte Europas. «NZZ Format» fragt, wie der öffentliche Raum sicherer wird, und zeigt, warum Männer ein zentraler Teil der Lösung sein müssen. Wie sind die Gesetze in der Schweiz? Im Film wird der Fall Yanni Gentsch thematisiert - eine Frau, die beim Joggen von einem Unbekannten heimlich gefilmt wurde. In Deutschland blieb der Vorfall straffrei. Doch wie sieht ein solcher Fall in der Schweiz aus? Laut dem Strafrechtsprofessor Marc Thommen von der Universität Zürich bestehen derzeit nur begrenzte rechtliche Möglichkeiten, um gegen sogenannte «Creepshots» - also heimliche sexualisierte Aufnahmen - vorzugehen. Seit der Sexualstrafrechtsrevision 2024 gibt es jedoch einen neuen Straftatbestand: «sexuelle Belästigung durch Bild». Er wurde ursprünglich eingeführt, um das Verschicken belästigender Bilder - etwa sogenannter «Dick Pics» - strafrechtlich zu erfassen. Gemäss Thommen ist noch unklar, ob auch das gezielte Anfertigen von Aufnahmen wie jener im Fall von Yanni Gentsch darunterfallen würde. Das wird von den Gerichten abhängen. Zivilrechtlich gilt in der Schweiz das Recht am eigenen Bild. Dieses greift allerdings meist nur, wenn die betroffene Person auf der Aufnahme erkennbar ist - etwa durch das Gesicht oder andere eindeutige Merkmale. Schwieriger wird es, wenn kein Zugang zur Aufnahme besteht. Ohne das Video kann kaum nachgewiesen werden, was genau gefilmt wurde. Ein Film von Roman Hodel

FENSTER ZUM SONNTAG - Talk 17:45

FENSTER ZUM SONNTAG - Talk: Hochsensibel - fühlen, fallen, wachsen

Schon als Kind spürt Bettina Zimmerli alles. Die Stimmungen anderer, unausgesprochene Konflikte, selbst die kleinsten Spannungen: «Ich war wie eine Antenne, die alles aufnahm.» Jahrelang blendet sie ihre Hochsensibilität aus und passt sich an. Das andauernde Ignorieren führt bei Bettina zu Überforderung, Burnout und depressiven Phasen. Erst als sie nicht mehr kann, erkennt sie: «Hochsensibel zu sein, ist nur dann ein Problem, wenn ich es nicht sein will oder wenn die Gesellschaft es mir nicht erlaubt.» Sie lernt, ihre Hochsensibilität zu umarmen - und auch Grenzen zu setzen. Heute ist Bettina Zimmerli Coach und unterstützt nicht nur Hochsensible dabei, besser zu sich selbst zu finden: «Der erste Schritt ist, stehen zu bleiben und nicht davonzulaufen - vor den eigenen Gefühlen, vor den Erwartungen anderer und vor dem, wer man wirklich ist.» Selbstannahme ist ein Schlüssel auf diesem Weg: «Für Hochsensible geht es nicht darum, weniger zu fühlen, sondern dass man lernt, damit umzugehen - und sogar Gewinn aus dieser Gabe zu ziehen.»

Volleyball - European League Männer, Schweiz - Ungarn 18:20

Volleyball - European League Männer, Schweiz - Ungarn: aus Kriens LU

Volleyball

Sonntagszeitung Standpunkte 20:00

Sonntagszeitung Standpunkte: Deutsche in der Schweiz

Diskussion

Seit der Einführung der Personenfreizügigkeit wurden rund 91'000 Deutsche in der Schweiz eingebürgert. 67'000 Deutsche arbeiten als Grenzgängerinnen und Grenzgänger, und 330'000 wohnen und arbeiten permanent im Land. Für Deutsche ist die Schweiz das beliebteste Auswanderungsland. Für die Wirtschaft sind das positive Entwicklungen, aber das Zusammenleben mit der Schweizer Bevölkerung ist kompliziert. Manche fühlen sich verunsichert, andere provoziert. Die Schweiz sei kein kleines Deutschland, sondern ein fremdes Land mit einer ähnlichen Sprache, sagt Rödiger Voss. Es gebe kulturelle Unterschiede beim Glauben an Hierarchien, bei der Direktheit und der Staatsgläubigkeit. Kritische Beobachtende fragen nach der Grenze der Integrationsfähigkeit und sehen eine Verwässerung der Schweizer Eigenarten. Sind es Klischees, wenn von deutschem Filz an Universitäten die Rede ist? Verstehen Deutsche den Sonderfall Schweiz wirklich? Die Neutralität, Eigenverantwortung, den Staatsaufbau von unten nach oben? Welche Folgen hat das für die politische Mitwirkung? Rödiger Voss ist Wirtschaftspädagoge und Experte für Deutsche in der Schweiz. Er lebt seit 19 Jahren hier. Unter der Leitung von Reto Brennwald diskutieren mit ihm die Politikerin Franziska Stier und David Biner, Bundeshaus-Redaktor der «Weltwoche».

NZZ Format 20:50

NZZ Format: Angst auf der Strasse - Wie männliche Gewalt das Leben von Frauen prägt

Dokumentation

Das ist kein Einzelfall. Die meisten Frauen können von solchen Erfahrungen berichten. Das geht nicht spurlos an ihnen vorbei. Frauen schränken sich in ihrer Freiheit ein. Sie meiden gewisse Orte, achten auf ihre Kleidung, telefonieren auf dem Heimweg und halten ihre Schlüssel als improvisierte Waffe zwischen den Fingern. Doch warum liegt die Verantwortung bei den potenziellen Opfern und nicht bei den Tätern? «Nur wer Gewalt ausübt, kann sie verhindern», sagt Agota Lavoyer, Expertin für sexualisierte Gewalt. Und das betrifft vor allem Männer: 95 Prozent der sexualisierten Gewalttaten im öffentlichen Raum werden von ihnen begangen. Daraus hat die schwedische Stadt Umea eine traurige Lektion gelernt. In den späten 1990er-Jahren versetzte ein Serienvergewaltiger die Stadt in Angst und Schrecken. Über Jahre verübte er brutale Übergriffe auf Frauen und prägte so das Sicherheitsgefühl einer ganzen Generation. Zwei Jahrzehnte später gilt Umea als eine der sichersten Städte Europas. «NZZ Format» fragt, wie der öffentliche Raum sicherer wird, und zeigt, warum Männer ein zentraler Teil der Lösung sein müssen. Wie sind die Gesetze in der Schweiz? Im Film wird der Fall Yanni Gentsch thematisiert - eine Frau, die beim Joggen von einem Unbekannten heimlich gefilmt wurde. In Deutschland blieb der Vorfall straffrei. Doch wie sieht ein solcher Fall in der Schweiz aus? Laut dem Strafrechtsprofessor Marc Thommen von der Universität Zürich bestehen derzeit nur begrenzte rechtliche Möglichkeiten, um gegen sogenannte «Creepshots» - also heimliche sexualisierte Aufnahmen - vorzugehen. Seit der Sexualstrafrechtsrevision 2024 gibt es jedoch einen neuen Straftatbestand: «sexuelle Belästigung durch Bild». Er wurde ursprünglich eingeführt, um das Verschicken belästigender Bilder - etwa sogenannter «Dick Pics» - strafrechtlich zu erfassen. Gemäss Thommen ist noch unklar, ob auch das gezielte Anfertigen von Aufnahmen wie jener im Fall von Yanni Gentsch darunterfallen würde. Das wird von den Gerichten abhängen. Zivilrechtlich gilt in der Schweiz das Recht am eigenen Bild. Dieses greift allerdings meist nur, wenn die betroffene Person auf der Aufnahme erkennbar ist - etwa durch das Gesicht oder andere eindeutige Merkmale. Schwieriger wird es, wenn kein Zugang zur Aufnahme besteht. Ohne das Video kann kaum nachgewiesen werden, was genau gefilmt wurde. Ein Film von Roman Hodel

Gredig direkt 21:20

Gredig direkt: Joel Basman: «Die Schweiz ist kein Land für Künstler»

Gespräch

Mit 14 Jahren wurde Joel Basman als «Zizou» in «Lüthi & Blanc» bekannt. Es folgten extreme Rollen: Nazi, Autist, Skinhead, Häftling, Kafka. Über 20 Jahre lang eine Ausnahmekarriere mit bis zu sieben Produktionen pro Jahr - Hollywood inklusive. Dann: drei Jahre Funkstille, Arbeitslosigkeit, Job im Sicherheitsdienst. Aufgewachsen im Zürcher Kreis 4, nah am Milieu, kennt der 36-Jährige die Abgründe auch aus eigener Erfahrung. Bei «Gredig direkt» erzählt Basman, warum ihn 0815-Rollen nicht interessieren und warum «Joel» seine schwierigste Rolle ist.

mitenand 22:00

mitenand: Zurück ins Berufsfeld - Der lange Weg qualifizierter Migrantinnen

Dokumentation

Gabriela Calvillo Vazquez ist Physikerin - und Migrantin. Nach mehreren Jahren der Absagen fand die Mexikanerin, unterstützt durch das Programm «Mira-Kompass» der feministischen Friedensorganisation Frieda, zurück in ihr Berufsfeld. Ein Bericht von Melinda Por.

Meteo 22:10

Meteo: Abendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst 22:15

GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst: Sehnenrisse am Fuss und Golfverletzungen

Magazin

Schon beim alltäglichen Spazierengehen kann es passieren: Man stolpert oder knickt um - und verletzt dabei Sehnen oder Bänder am Fuss. Die Sendung begleitet einen Mann, der sich beim Spaziergang mit seinem Hund die Fusshebersehne gerissen hat. Ein weiterer Fall zeigt eine Frau, die sich bei einem Sturz am Strand eine Sehnenverletzung zugezogen hat. Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Und wie gelingt die Rückkehr in den Alltag? Golfverletzungen Golf ist in der Schweiz ein Breitensport. Über 100'000 Golferinnen und Golfer sind lizenziert. Mit der wachsenden Zahl von Spielerinnen und Spielern nehmen auch Beschwerden und Verletzungen zu. Häufig betroffen sind Rücken und Gelenke, aber auch Schulter, Ellbogen und Handgelenk. Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Und wie lassen sich Verletzungen vermeiden? GESUNDHEITHEUTE besucht die neue Golf-Sprechstunde der Universitätsklinik Balgrist.

mitenand 22:40

mitenand: Zurück ins Berufsfeld - Der lange Weg qualifizierter Migrantinnen

Dokumentation

Gabriela Calvillo Vazquez ist Physikerin - und Migrantin. Nach mehreren Jahren der Absagen fand die Mexikanerin, unterstützt durch das Programm «Mira-Kompass» der feministischen Friedensorganisation Frieda, zurück in ihr Berufsfeld. Ein Bericht von Melinda Por.

Tagesschau 22:45

Tagesschau: Spätausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 22:55

Meteo: Spätausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

FIFA WM 2026 Nati-Magazin 23:00

FIFA WM 2026 Nati-Magazin: Das Magazin zur Schweizer Nationalmannschaft

Fußball

Im täglichen «Nati-Magazin» blicken Moderator Paddy Kälin und Experte Benjamin Huggel hinter die Kulissen des Schweizer Fussball-Nationalteams. Sie präsentieren Analysen, News und Hintergründe zur «Nati» und beleuchten das weitere Geschehen der Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA.

Kulturplatz 23:15

Kulturplatz: Denkmal oder Abrissbude - Verliert die Schweiz an Baukultur?

Dokumentation

Bauboom und massenhafter Abriss führen in der Schweiz zu Verlusten von Denkmälern. Die Denkmalpflege prüft den Schutz von Gebäuden, hat viele Regeln, aber nur wenig Geld zur Hand. Das ärgert auch den Schweizer Heimatschutz, der sich für den Erhalt von Ortsbildern und Baukultur einsetzt. Hausbesitzer und Architekten wollen Denkmäler hingegen mit Leben füllen. Zwischen Schützen und Nutzen stellt sich die Frage: Wofür braucht es unsere Denkmäler? Und an wen erinnern sie eigentlich?

Tagesschau 23:45

Tagesschau: Spätausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 23:55

Meteo: Spätausgabe

anschl.: FIFA WM 2026 Nati-Magazin: Das Magazin zur Schweizer Nationalmannschaft: Im täglichen «Nati-Magazin» blicken Moderator Paddy Kälin und Experte Benjamin Huggel hinter die Kulissen des Schweizer Fussball-Nationalteams. Sie präsentieren Analysen, News und Hintergründe zur «Nati» und beleuchten das weitere Geschehen der Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA.