04:45
Grosse Erfolge, starke Emotionen und packende Bilder - «Sportheute» offeriert die wichtigsten News aus dem nationalen und internationalen Sport. An Spieltagen der National League steht das Schweizer Eishockey im Fokus.
05:05
«Kassensturz» zeigt den richtigen Umgang mit Feuerlöschern In Treppenhäusern, Kinos oder auch in Nachtclubs: Überall stehen Feuerlöscher - bisher meist völlig unbeachtet. Doch wie setzt man diese Geräte im Notfall richtig ein? «Kassensturz»-Moderatorin Bettina Ramseier lässt sich am offenen Feuer vom Profi den richtigen Umgang mit Feuerlöschern zeigen - mit vielen nützlichen Tipps für die Zuschauerschaft. Albtraum Fenstersanierung: Familie muss um Geld streiten Eigentlich wollte eine Familie nur ihr Haus sanieren. Doch beim Fenstertausch läuft der Umbau völlig aus dem Ruder: Die Baufirma bestellt zu grosse Fenster, zerstört Mauerteile, und jetzt kommt es zum Rechtsstreit vor Gericht. «Kassensturz» zeigt, warum Baupfusch in der Schweiz zunimmt. Sicherheitsnormen bei Skihelmen: Weit weg von der Realität? Wie sicher sind Skihelme? Im Labor werden sie mit 20 km/h getestet - so will es die Norm. Aber entspricht dies der Realität? Auf der Piste erreichen auch mittelmässige Fahrerinnen weit höhere Geschwindigkeiten. Experten fordern eine Anpassung der Prüfnormen. «Kassensturz» konfrontiert die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu).
05:15
Die Klimafonds-Initiative von SP, Grünen und Gewerkschaften verlangt einen staatlichen Fonds für Klimaschutzmassnahmen. Das Geld soll etwa in erneuerbare Energien, klimafreundliche Technologien und die Dekarbonisierung des Verkehrs fliessen. Gemäss Initiative müssten jährlich 0,5 bis 1 Prozent des Bruttoinlandprodukts in den Fonds einbezahlt werden - laut Bund vier bis acht Milliarden Franken. Die zusätzlichen Mittel seien nötig, um das Netto-Null-Ziel bis 2050 zu erreichen, sagt das Initiativkomitee. Die Gegnerinnen und Gegner entgegnen, die Schweiz habe bereits genügend Instrumente für den Klimaschutz. Macht die Schweiz genug, um bis 2050 Netto-Null zu erreichen, oder braucht es einen Klimafonds? Umstrittene Finanzierung des Klimafonds Besonders umstritten ist die Finanzierung des Klimafonds, da die Ausgaben gemäss Initiativtext nicht der Schuldenbremse unterstellt werden sollen. Für die Initiantinnen und Initianten ist der Klimaschutz eine unumgängliche Investition in die Zukunft und dürfe deshalb nicht als gewöhnliche Ausgabe behandelt werden. FDP, SVP, GLP und die Mitte warnen hingegen vor neuen Schulden. Zudem sei früher oder später mit Steuererhöhungen zu rechnen, so die Gegnerinnen und Gegner. Mario Grossniklaus begrüsst am 23. Januar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: - Lisa Mazzone, Präsidentin Grüne; - Cédric Wermuth, Co-Präsident SP; und - Marc Jost, Nationalrat EVP/BE. Gegen die Vorlage treten an: - Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher UVEK; - Jacqueline de Quattro, Nationalrätin FDP/VD; und - Nicole Barandun, Nationalrätin Die Mitte/ZH.
06:30
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
07:05
Grosse Erfolge, starke Emotionen und packende Bilder - «Sportheute» offeriert die wichtigsten News aus dem nationalen und internationalen Sport. An Spieltagen der National League steht das Schweizer Eishockey im Fokus.
07:25
Donald Trumps Drohungen dominieren die Diskussionen am Weltwirtschaftsforum in Davos. Die USA wollen sich Grönland einverleiben. Jenen, die sich widersetzten, drohen neue Zölle. Die transatlantischen Beziehungen sind über die Massen angespannt. Wie kann die Schweizer Regierung den neuen Realitäten begegnen? Welche geopolitischen Allianzen bieten sich künftig an und inwiefern tragen innenpolitische Themen wie die Bankenregulierung und die Spardebatte zu einer weiteren Verunsicherung bei? Urs Gredig spricht darüber am WEF mit Finanzministerin Karin Keller-Sutter und alt Bundesrat Alain Berset, der als Generalsekretär des Europarates fungiert.
08:05
Milo Rau tourt mit seinem momentan erfolgreichsten Stück um die Welt: «Der Prozess Pelicot». Er hat den Prozess über die Massenvergewaltigung im Fall Pelicot auf die Bühne gebracht und zeigt ihn nun rund um den Globus. Kulturplatz begleitet ihn nach Stockholm, wo das Thema sexueller Missbrauch öffentlich neu verhandelt wird. In Belgrad wird das Stück erst zensuriert, um dann doch im Zuge der Studentenproteste gezeigt zu werden. Und schliesslich besucht der Intendant der Wiener Festwochen Kiew. Die kriegsgebeutelte Hauptstadt der Ukraine hat eine rege Kulturszene, die trotz ständiger Luftalarme weiterspielt. Bildquelle: Jan Hromadko
08:35
Die Morettis - das Betreiber-Paar des «Le Constellation» in Crans-Montana Sie stehen im Fokus der Untersuchungen: Das langjährige Betreiber-Ehepaar Jacques und Jessica Moretti hat das Lokal, das für so viele junge Leute zur Todesfalle wurde, umgebaut und muss sich nun vor Gericht verantworten. Wer sind sie? Die Recherche. Im Gespräch mit Moderator Gion-Duri Vincenz: Strafverteidiger Konrad Jeker. Lange Strafverfahren - Wie sie Opfer von Sexualdelikten belasten Eine Frau wird Opfer eines Übergriffs und zeigt den Täter an. Doch fast fünf Jahre später hat noch nicht einmal ein erster Gerichtstermin stattgefunden. Der mutmassliche Täter hat in dieser Zeit wohl weitere Delikte verübt. Das ist kein Einzelfall und belastet die Opfer schwer. Die Romands kommen - Französisch auf dem Vormarsch Anders als die Debatte um das Frühfranzösisch vermuten lässt, ist Französisch in der Schweiz auf dem Vormarsch. Der Anteil der Menschen mit Französisch als Hauptsprache nimmt zu. Die Sprache dominiert plötzlich auch in deutschsprachigen Gemeinden entlang der Sprachgrenze. Das gefällt nicht allen.
09:25
«Kassensturz» zeigt den richtigen Umgang mit Feuerlöschern In Treppenhäusern, Kinos oder auch in Nachtclubs: Überall stehen Feuerlöscher - bisher meist völlig unbeachtet. Doch wie setzt man diese Geräte im Notfall richtig ein? «Kassensturz»-Moderatorin Bettina Ramseier lässt sich am offenen Feuer vom Profi den richtigen Umgang mit Feuerlöschern zeigen - mit vielen nützlichen Tipps für die Zuschauerschaft. Albtraum Fenstersanierung: Familie muss um Geld streiten Eigentlich wollte eine Familie nur ihr Haus sanieren. Doch beim Fenstertausch läuft der Umbau völlig aus dem Ruder: Die Baufirma bestellt zu grosse Fenster, zerstört Mauerteile, und jetzt kommt es zum Rechtsstreit vor Gericht. «Kassensturz» zeigt, warum Baupfusch in der Schweiz zunimmt. Sicherheitsnormen bei Skihelmen: Weit weg von der Realität? Wie sicher sind Skihelme? Im Labor werden sie mit 20 km/h getestet - so will es die Norm. Aber entspricht dies der Realität? Auf der Piste erreichen auch mittelmässige Fahrerinnen weit höhere Geschwindigkeiten. Experten fordern eine Anpassung der Prüfnormen. «Kassensturz» konfrontiert die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu).
10:00
Schwerste Verbrennungen galten früher als kaum überlebbar. Heute retten hochspezialisierte Medizin, innovative Hauttransplantationen und jahrelange Nachsorge viele Leben. «Puls» zeigt, warum Hoffnung auf gute Lebensqualität berechtigt ist, und begleitet Menschen, die zurück ins Leben gefunden haben.
10:35
Afreed Ashraf und Willi Balandies besuchen das Spital Kantha Bopha IV in Siem Reap. Dort arbeiten sie in der Geburtsabteilung mit, die Beat Richner gegründet hat, um Neugeborenen einen sicheren Start ins Leben zu ermöglichen. Einfluss von Beat Richner In Kambodscha hat der Schweizer Kinderarzt Beat Richner mehrere Kinderspitäler aufgebaut. Seit über 30 Jahren werden in seinen Kinderspitälern in Phnom Penh und Siem Reap Generationen von kambodschanischen Kindern versorgt. Mittendrin statt nur dabei Im Spital Knatha Bopha IV sind die beiden jungen Ärzte von Anfang an mitten im Geschehen. So assistiert Afreed bei einer Geburt - und erlebt, wie Frauen in Kambodscha traditionell nahezu geräuschlos gebären. Eine Erfahrung, die ihn überrascht. Willi ist bei einem Kaiserschnitt dabei. Die Hautnaht darf er am Ende gleich selbst setzen.
10:55
Es ist ein globaler Hype, besonders junge Menschen finden Gefallen an astrologischen Vorhersagen. Früher waren Astrologie und Astronomie eng verbunden. Heute widerlegen Erkenntnisse über Planeten und Sterne Berechnungen der Astrologie, doch die Faszination bleibt.
11:35
Handelskriege, Machtverschiebungen, Wachstumsflaute: 2026 ist ein weiterer Stresstest für die Wirtschaft. Wofür steht das World Economic Forum unter neuer Führung und wie geht es mit umstrittenen Staatsoberhäuptern um? Wie sicher ist unsere Energieversorgung in einer zunehmend fragmentierten Welt? Und wie unabhängig kann die Wissenschaft heute noch agieren? Darüber diskutiert Eveline Kobler mit WEF-Co-Präsident André Hoffmann, OMV-Chef Alfred Stern und ETH-Präsident Joël Mesot - direkt vom World Economic Forum in Davos.
12:10
Die Morettis - das Betreiber-Paar des «Le Constellation» in Crans-Montana Sie stehen im Fokus der Untersuchungen: Das langjährige Betreiber-Ehepaar Jacques und Jessica Moretti hat das Lokal, das für so viele junge Leute zur Todesfalle wurde, umgebaut und muss sich nun vor Gericht verantworten. Wer sind sie? Die Recherche. Im Gespräch mit Moderator Gion-Duri Vincenz: Strafverteidiger Konrad Jeker. Lange Strafverfahren - Wie sie Opfer von Sexualdelikten belasten Eine Frau wird Opfer eines Übergriffs und zeigt den Täter an. Doch fast fünf Jahre später hat noch nicht einmal ein erster Gerichtstermin stattgefunden. Der mutmassliche Täter hat in dieser Zeit wohl weitere Delikte verübt. Das ist kein Einzelfall und belastet die Opfer schwer. Die Romands kommen - Französisch auf dem Vormarsch Anders als die Debatte um das Frühfranzösisch vermuten lässt, ist Französisch in der Schweiz auf dem Vormarsch. Der Anteil der Menschen mit Französisch als Hauptsprache nimmt zu. Die Sprache dominiert plötzlich auch in deutschsprachigen Gemeinden entlang der Sprachgrenze. Das gefällt nicht allen.
13:00
Hochspezialisierte Medizin - Besuch der Brandstation am Unispital Zürich Schwerste Verbrennungen galten früher als kaum überlebbar. Heute retten hochspezialisierte Medizin, innovative Hauttransplantationen und jahrelange Nachsorge viele Leben. «Puls» besucht die spezialisierte Intensivstation für Brandverletzte am Unispital Zürich. Dort werden mehrere Opfer der Katastrophe von Crans-Montana VS behandelt. Im Gespräch mit dem chirurgischen Leiter Bong-Sung Kim wird deutlich, wie komplex die medizinische und emotionale Arbeit ist. Zurück ins Leben nach schweren Verbrennungen Zehn Jahre nach einem schweren Unfall spricht Luca Menegazzo mit «Puls»-Host Daniela Lager über seinen Weg zurück ins Leben. Als junger Mann erlitt er grossflächige Verbrennungen und verbrachte Wochen auf der Intensivstation. Ein starker Wille, Sport und sehr viel Unterstützung halfen ihm, neue Perspektiven zu finden. Heute steht Luca erneut in der Öffentlichkeit - um anderen Betroffenen Mut zu machen und zu zeigen: Das Leben geht weiter, auch wenn es ein harter Weg ist. Spenderhaut aus den Niederlanden - 12 Quadratmeter wurden geliefert Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana VS kommt lebenswichtige Hilfe aus den Niederlanden. In der Nähe von Amsterdam lagert eine der grössten Gewebebanken Europas Spenderhaut von Verstorbenen. Diese wird als temporäre Abdeckung auf offene Brandwunden transplantiert und schützt vor Infektionen sowie Flüssigkeitsverlust. Die Spenderhaut verschafft den Ärzteteams wertvolle Zeit - bis im Labor genügend eigene Haut gezüchtet werden kann und eine definitive Transplantation möglich ist. Neue Haut - Neue Perspektiven für Brandopfer Grossflächige Brandverletzungen stellen die Medizin vor enorme Herausforderungen. In Schlieren wird an einer neuen künstlichen Haut geforscht. Sie ersetzt nicht nur die Oberhaut wie bei bisherigen Verfahren, sondern zwei Hautschichten - mit dem Ziel, die Elastizität zu verbessern und Narben zu reduzieren. Bereits jetzt kommt diese im Rahmen von klinischen Studien zum Einsatz. Brandopfer David Heimer: «Meine Behandlungen sind ein Vollzeitjob» David Heimer überlebte erst vor zweieinhalb Jahren einen Fallschirmunfall mit einer Hochspannungsleitung. Rund siebzig Prozent seiner Haut wurden verbrannt, Finger amputiert, die Nase zerstört. Was braucht es alles, damit der Weg zurück ins Leben gelingt? Dank intensiver Rehabilitation und grossem mentalem Einsatz kämpft er sich zurück in ein selbstbestimmtes Leben.
13:35
«Kassensturz» zeigt den richtigen Umgang mit Feuerlöschern In Treppenhäusern, Kinos oder auch in Nachtclubs: Überall stehen Feuerlöscher - bisher meist völlig unbeachtet. Doch wie setzt man diese Geräte im Notfall richtig ein? «Kassensturz»-Moderatorin Bettina Ramseier lässt sich am offenen Feuer vom Profi den richtigen Umgang mit Feuerlöschern zeigen - mit vielen nützlichen Tipps für die Zuschauerschaft. Albtraum Fenstersanierung: Familie muss um Geld streiten Eigentlich wollte eine Familie nur ihr Haus sanieren. Doch beim Fenstertausch läuft der Umbau völlig aus dem Ruder: Die Baufirma bestellt zu grosse Fenster, zerstört Mauerteile, und jetzt kommt es zum Rechtsstreit vor Gericht. «Kassensturz» zeigt, warum Baupfusch in der Schweiz zunimmt. Sicherheitsnormen bei Skihelmen: Weit weg von der Realität? Wie sicher sind Skihelme? Im Labor werden sie mit 20 km/h getestet - so will es die Norm. Aber entspricht dies der Realität? Auf der Piste erreichen auch mittelmässige Fahrerinnen weit höhere Geschwindigkeiten. Experten fordern eine Anpassung der Prüfnormen. «Kassensturz» konfrontiert die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu).
14:10
Handelskriege, Machtverschiebungen, Wachstumsflaute: 2026 ist ein weiterer Stresstest für die Wirtschaft. Wofür steht das World Economic Forum unter neuer Führung und wie geht es mit umstrittenen Staatsoberhäuptern um? Wie sicher ist unsere Energieversorgung in einer zunehmend fragmentierten Welt? Und wie unabhängig kann die Wissenschaft heute noch agieren? Darüber diskutiert Eveline Kobler mit WEF-Co-Präsident André Hoffmann, OMV-Chef Alfred Stern und ETH-Präsident Joël Mesot - direkt vom World Economic Forum in Davos.
14:45
Donald Trumps Drohungen dominieren die Diskussionen am Weltwirtschaftsforum in Davos. Die USA wollen sich Grönland einverleiben. Jenen, die sich widersetzten, drohen neue Zölle. Die transatlantischen Beziehungen sind über die Massen angespannt. Wie kann die Schweizer Regierung den neuen Realitäten begegnen? Welche geopolitischen Allianzen bieten sich künftig an und inwiefern tragen innenpolitische Themen wie die Bankenregulierung und die Spardebatte zu einer weiteren Verunsicherung bei? Urs Gredig spricht darüber am WEF mit Finanzministerin Karin Keller-Sutter und alt Bundesrat Alain Berset, der als Generalsekretär des Europarates fungiert.
15:20
Milo Rau tourt mit seinem momentan erfolgreichsten Stück um die Welt: «Der Prozess Pelicot». Er hat den Prozess über die Massenvergewaltigung im Fall Pelicot auf die Bühne gebracht und zeigt ihn nun rund um den Globus. Kulturplatz begleitet ihn nach Stockholm, wo das Thema sexueller Missbrauch öffentlich neu verhandelt wird. In Belgrad wird das Stück erst zensuriert, um dann doch im Zuge der Studentenproteste gezeigt zu werden. Und schliesslich besucht der Intendant der Wiener Festwochen Kiew. Die kriegsgebeutelte Hauptstadt der Ukraine hat eine rege Kulturszene, die trotz ständiger Luftalarme weiterspielt. Bildquelle: Jan Hromadko
15:50
Die Morettis - das Betreiber-Paar des «Le Constellation» in Crans-Montana Sie stehen im Fokus der Untersuchungen: Das langjährige Betreiber-Ehepaar Jacques und Jessica Moretti hat das Lokal, das für so viele junge Leute zur Todesfalle wurde, umgebaut und muss sich nun vor Gericht verantworten. Wer sind sie? Die Recherche. Im Gespräch mit Moderator Gion-Duri Vincenz: Strafverteidiger Konrad Jeker. Lange Strafverfahren - Wie sie Opfer von Sexualdelikten belasten Eine Frau wird Opfer eines Übergriffs und zeigt den Täter an. Doch fast fünf Jahre später hat noch nicht einmal ein erster Gerichtstermin stattgefunden. Der mutmassliche Täter hat in dieser Zeit wohl weitere Delikte verübt. Das ist kein Einzelfall und belastet die Opfer schwer. Die Romands kommen - Französisch auf dem Vormarsch Anders als die Debatte um das Frühfranzösisch vermuten lässt, ist Französisch in der Schweiz auf dem Vormarsch. Der Anteil der Menschen mit Französisch als Hauptsprache nimmt zu. Die Sprache dominiert plötzlich auch in deutschsprachigen Gemeinden entlang der Sprachgrenze. Das gefällt nicht allen.
16:40
«Kassensturz» zeigt den richtigen Umgang mit Feuerlöschern In Treppenhäusern, Kinos oder auch in Nachtclubs: Überall stehen Feuerlöscher - bisher meist völlig unbeachtet. Doch wie setzt man diese Geräte im Notfall richtig ein? «Kassensturz»-Moderatorin Bettina Ramseier lässt sich am offenen Feuer vom Profi den richtigen Umgang mit Feuerlöschern zeigen - mit vielen nützlichen Tipps für die Zuschauerschaft. Albtraum Fenstersanierung: Familie muss um Geld streiten Eigentlich wollte eine Familie nur ihr Haus sanieren. Doch beim Fenstertausch läuft der Umbau völlig aus dem Ruder: Die Baufirma bestellt zu grosse Fenster, zerstört Mauerteile, und jetzt kommt es zum Rechtsstreit vor Gericht. «Kassensturz» zeigt, warum Baupfusch in der Schweiz zunimmt. Sicherheitsnormen bei Skihelmen: Weit weg von der Realität? Wie sicher sind Skihelme? Im Labor werden sie mit 20 km/h getestet - so will es die Norm. Aber entspricht dies der Realität? Auf der Piste erreichen auch mittelmässige Fahrerinnen weit höhere Geschwindigkeiten. Experten fordern eine Anpassung der Prüfnormen. «Kassensturz» konfrontiert die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu).
17:15
Weltweit geraten Frauen- und Menschenrechte immer stärker unter Druck. Island nimmt dabei eine besondere Stellung ein: Mit einer Präsidentin, einer Regierungschefin und einer weiblichen Parlamentsmehrheit gehört das Land zu jenen Staaten mit der umfassendsten politischen Repräsentation von Frauen. Die Präsidentin Halla Tómasdóttir verweist auf den historischen Frauenstreik vor fünfzig Jahren, der den Kurswechsel Islands einleitete - und macht zugleich deutlich, dass Gleichstellung auch im eigenen Land nicht als erreicht gilt. Die Forscherin Finnborg organisiert deshalb gemeinsam mit vielen Frauen einen neuen Streik. Sie warnt zudem vor einem globalen Rückschritt bei Frauenrechten, der über soziale Medien zunehmend auch Island erreicht. «NZZ Format» blickt in dieses gesellschaftliche Labor der Zukunft. Der Film begleitet Menschen, die diesen Wandel mitgestalten: Finnborg und ihre Mitstreiterinnen, den ehemaligen Fussballprofi Thorsteinn, der sich in einem Podcast radikal mit Männlichkeitsbildern auseinandersetzt, und Daniel, dessen Sohn bereits im Kindergarten lernen soll, dass Fürsorge und emotionale Offenheit Teil von Stärke sind. Ein Blick auf ein Land, das als Vorbild gilt - und dennoch weiter um Gleichstellung ringt. Ein Film von Juliane Tutein
17:45
Vom Dachdecker zum Doktor: Rico Rieder ist der Erste aus seinem Bündner Bergdorf, der studiert - aus reinem Missverständnis. Aus dem Handwerker wird ein Haus- und Notfallarzt, der mit der Rega über 1000 Einsätze fliegt. Er rettet viele Leben, erlebt aber auch Situationen, in denen jede Hilfe zu spät kommt. Zwei Jahre lebte er mit seiner Frau Claudia und den Söhnen in Nepal. Dort führt er unter einfachsten Bedingungen eine Anästhesie und muss nach schweren Verkehrs-unfällen Dutzende Verletzte versorgen - in einer Umgebung mit wilden Tigern und tödlichen Giftschlangen. Zurück in der Schweiz eröffnet er eine eigene Praxis und baut ein medizinisches Netzwerk mit sechs Ärztezentren auf. Claudia leitet eine Privatschule, in der Kinder individuell gefördert werden und ihre Persönlichkeit entfalten können sollen. Gemeinsam sprechen die Rieders über ihre Motivation, Menschen in allen Lebenslagen zu unterstützen - und über den Umgang mit Momenten, in denen Hilfe nicht möglich ist.
18:15
Vorabendausgabe
18:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:25
Der Bundesrat hatte in den letzten Jahren viel zu tun. Die Pandemie, der Ukraine-Krieg und das Ende der Credit Suisse hielten die Landesregierung auf Trab. Umso mehr stellt sich die Frage, wie dieses weltweit einmalige Gremium funktioniert. Wie wird hinter verschlossenen Türen entschieden? Wer hat in Bundesbern eigentlich das Sagen? Und wo muss der Bundesrat besser werden? Kaum jemand kann darüber besser Auskunft geben als der ehemalige Bundeskanzler Walter Thurnherr. Das Innerste der Schweizer Politik ist eine Blackbox. Wie Bundesratssitzungen ablaufen, wer sich wofür ausspricht, wie genau entschieden wird, bleibt weitgehend im Dunkeln. Obwohl die Mitglieder aus unterschiedlichen Parteien stammen, tritt man mit einer Stimme auf. Das Kollegialitätsprinzip bindet Abweichler zurück und überdeckt Differenzen, so dass Meinungsverschiedenheiten zwischen den Departementen häufig nur als Gerüchte nach aussen dringen. Umso erstaunlicher scheint, wie gut das Gremium funktioniert. Das Vertrauen in den Bundesrat ist weiterhin sehr hoch, gerade im internationalen Vergleich und trotz mehreren schwerwiegenden Krisen. Vor allem lässt sich kaum behaupten, die Schweiz werde an sich schlecht regiert. Zugleich tauchen immer wieder blinde Flecken auf, wiederkehrende Versäumnisse und helvetische Schwachpunkte. In manchen Stolperfallen verheddert sich Bundesbern gar mit einer gewissen Regelmässigkeit. Kurz bevor das Bankgeheimnis aufgegeben werden musste, gab sich der Bundesrat sicher, dass es unerschütterlich sei. Bei den nachrichtenlosen Vermögen wurde das Ausmass der Problematik lange unterschätzt. Ähnlich scheint es jüngst bei der neuen amerikanischen Zollpolitik gelaufen zu sein. Und obwohl man überall Federn lassen musste, konnte man sich am Ende doch meist zusammenraufen. Walter Thurnherr ist ehemaliger Spitzenbeamter und amtete bis Ende 2023 als Bundeskanzler der Eidgenossenschaft. Der NZZ-Chefredaktor Eric Gujer spricht mit ihm über die Schweiz und die Institution Bundesrat.
19:15
Vorabendausgabe
19:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
20:05
Das Magazin zur nationalen und internationalen Sportaktualität des Wochenendes.
21:05
Weltweit geraten Frauen- und Menschenrechte immer stärker unter Druck. Island nimmt dabei eine besondere Stellung ein: Mit einer Präsidentin, einer Regierungschefin und einer weiblichen Parlamentsmehrheit gehört das Land zu jenen Staaten mit der umfassendsten politischen Repräsentation von Frauen. Die Präsidentin Halla Tómasdóttir verweist auf den historischen Frauenstreik vor fünfzig Jahren, der den Kurswechsel Islands einleitete - und macht zugleich deutlich, dass Gleichstellung auch im eigenen Land nicht als erreicht gilt. Die Forscherin Finnborg organisiert deshalb gemeinsam mit vielen Frauen einen neuen Streik. Sie warnt zudem vor einem globalen Rückschritt bei Frauenrechten, der über soziale Medien zunehmend auch Island erreicht. «NZZ Format» blickt in dieses gesellschaftliche Labor der Zukunft. Der Film begleitet Menschen, die diesen Wandel mitgestalten: Finnborg und ihre Mitstreiterinnen, den ehemaligen Fussballprofi Thorsteinn, der sich in einem Podcast radikal mit Männlichkeitsbildern auseinandersetzt, und Daniel, dessen Sohn bereits im Kindergarten lernen soll, dass Fürsorge und emotionale Offenheit Teil von Stärke sind. Ein Blick auf ein Land, das als Vorbild gilt - und dennoch weiter um Gleichstellung ringt. Ein Film von Juliane Tutein
21:40
Donald Trumps Drohungen dominieren die Diskussionen am Weltwirtschaftsforum in Davos. Die USA wollen sich Grönland einverleiben. Jenen, die sich widersetzten, drohen neue Zölle. Die transatlantischen Beziehungen sind über die Massen angespannt. Wie kann die Schweizer Regierung den neuen Realitäten begegnen? Welche geopolitischen Allianzen bieten sich künftig an und inwiefern tragen innenpolitische Themen wie die Bankenregulierung und die Spardebatte zu einer weiteren Verunsicherung bei? Urs Gredig spricht darüber am WEF mit Finanzministerin Karin Keller-Sutter und alt Bundesrat Alain Berset, der als Generalsekretär des Europarates fungiert.
22:15
Schluss mit der weiblichen Genitalverstümmelung. Das ist das Ziel von Sara Aduse. Nach über 20 Jahren in der Schweiz ist die gebürtige Äthiopierin zurück in ihrer Heimat. Dort unterstützt sie Schülerinnen und klärt Familien über die Folgen von Beschneidung auf. Ein Bericht von Livio Chistell.
22:21
Abendausgabe
22:25
In der Schweiz erkranken jedes Jahr mehr als 7.000 Männer an Prostatakrebs. Es handelt sich dabei um die häufigste Krebsart bei Männern. In der Regel sind die Erkrankten über 69 Jahre alt, doch auch jüngere Männer können betroffen sein, was häufig nicht erwartet wird. Die Sendung erzählt die Geschichte eines Mannes, bei dem im Alter von 43 Jahren Prostatakrebs im Stadium 4 diagnostiziert wurde. Das bedeutet, dass die Krankheit nicht heilbar ist. Wie geht er mit dieser Situation um? Endokrine Orbitopathie: Wenn die Augen hervortreten Die Endokrine Orbitopathie ist eine Autoimmunerkrankung der Augenhöhle, die häufig im Zusammenhang einer Schilddrüsenerkrankung wie Morbus Basedow steht. In den meisten Fällen geht sie mit einer Überfunktion der Schilddrüse einher. In der Folge greift das Immunsystem fälschlicherweise das Gewebe hinter dem Auge an. Dies führt zu Entzündungen des Fettgewebes und der Augenmuskulatur sowie zu Schwellungen. Da die knöcherne Augenhöhle nur begrenzt Raum bietet, werden die Augäpfel nach vorne gedrückt.
22:50
Schluss mit der weiblichen Genitalverstümmelung. Das ist das Ziel von Sara Aduse. Nach über 20 Jahren in der Schweiz ist die gebürtige Äthiopierin zurück in ihrer Heimat. Dort unterstützt sie Schülerinnen und klärt Familien über die Folgen von Beschneidung auf. Ein Bericht von Livio Chistell.
22:55
Spätausgabe
23:10
Das Magazin zur nationalen und internationalen Sportaktualität des Wochenendes.
00:05
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
01:00
Spätausgabe
01:12
Das Magazin zur nationalen und internationalen Sportaktualität des Wochenendes.
02:05
Spätausgabe
02:20
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
03:15
Spätausgabe
03:26
Das Magazin zur nationalen und internationalen Sportaktualität des Wochenendes.
04:20
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.