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Mit der Feuerwerksinitiative verlangt das Initiativkomitee um Roman Huber, dass der Verkauf und die Verwendung von lärmerzeugenden Feuerwerkskörpern landesweit grundsätzlich verboten werden. Erlaubt bleiben sollen lärmarme Feuerwerkskörper wie etwa Vulkane. Zudem könnten kantonale Behörden auf ein Gesuch hin Ausnahmebewilligungen für Anlässe mit überregionaler Bedeutung erteilen. Der Bundesrat und das Parlament sind sich der negativen Auswirkungen von Feuerwerk bewusst: Die Initiative gehe mit dem Verbot aber zu weit. Feuerwerke seien zeitlich und örtlich begrenzt. Kantone und Gemeinden hätten bereits heute die Möglichkeit, den Verkauf und die Verwendung einzuschränken, etwa während Trockenperioden. Mehr Sicherheit oder Einschränkung der Freiheit? Die Initianten betonen: Der private Gebrauch von Feuerwerk sei aus dem Ruder gelaufen. Feuerwerke würden bereits vor und nach den Feiertagen gezündet, wodurch der Lärm vielerorts deutlich länger anhalte. Dies löse Panik bei Tieren aus. Auch bei Kindern und Erwachsenen könne es zu Angst, Stress oder gesundheitlichen Problemen kommen. Für die Gegenseite gehört Feuerwerk für viele Menschen fest zu Feierlichkeiten wie dem 1. August oder Silvester dazu. Es führe zu einem Gemeinschaftsgefühl und habe eine lange Tradition. Ein Verbot schränke die Freiheit der Menschen ein. Zudem würde die Feuerwerksbranche erhebliche Umsatzeinbussen erleiden. Schützt die Feuerwerksinitiative Tiere, Menschen und Natur? Oder gefährdet sie Schweizer Traditionen und schränkt die Freiheit zu stark ein? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 23. Oktober 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: - Roman Huber, Mitinitiant; - Anna Rosenwasser, Nationalrätin SP/ZH; - Katja Schönenberger, Geschäftsleiterin Vier Pfoten; und - Lilian Studer, Präsidentin EVP. Gegen die Vorlage treten an: - Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher UVEK; - Regina Durrer-Knobel, Nationalrätin Die Mitte/NW; - Daniel Bussmann, Präsident Verein Pro Feuerwerk; und - Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband.
18:00
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:10
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:20
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Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
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20:05
Januar 2025: Donald Trump tritt seine zweite Amtszeit an. Seine Vereidigung ist ein mehrstündiges Spektakel. Auf den Ehrenplätzen sitzen die reichsten Männer des Landes, die Chefs der grossen Tech-Unternehmen. Manche betreten gar die Bühne - wie Elon Musk, der frenetisch jubelt und den Arm zu einem Gruss, einer Siegesgeste erhebt, die viele Zuschauende zurückschrecken lässt und die Frage aufwirft, in welche Richtung die USA in dieser zweiten Präsidentschaft steuern. X-Gründer Elon Musk mag einer der prominentesten Unterstützer Trumps sein. Doch da ist auch Peter Thiel, ein Weggefährte Musks, der Trump bereits 2016 mit Millionen im Wahlkampf unterstützte, während viele im Silicon Valley noch die Nase rümpften und sich Trump im Weissen Haus kaum vorstellen konnten. Das von ihm gegründete Unternehmen Palantir versorgt die US-Regierung heute mit Softwares, die unter anderem bei Luftangriffen der Armee zum Einsatz kommen. Auch die Einwanderungsbehörde ICE hat einen Millionen-Vertrag mit Palantir: «Das ist einer der beängstigendsten Verträge mit einem Tech-Unternehmen, den ich je gesehen habe», sagt Juan Sebastián Pinto, ein ehemaliger Mitarbeiter von Palantir, der heute vor der Macht von Tech-Unternehmen warnt. «Er deckt den gesamten Verlauf der Abschiebung von Einzelpersonen ab. Von der Identifizierung und Überwachung bis hin zu ihrer Verhaftung.» Der Film «Trump und die Tech-Giganten» von Matthew Hill zeigt auf, wie eng die Verknüpfungen zwischen dem Silicon Valley und dem Weissen Haus in den letzten Jahren geworden sind. Und er geht der Frage nach, was die Tech-Milliardäre mit ihrer Unterstützung bezwecken: Geht es um Profit? Um politische Einflussnahme? Um ihre Vision einer Gesellschaft im KI-Zeitalter? Erstausstrahlung: 25.10.2026
20:55
Raus aus den endlosen Kriegen, zurück zu den eigenen Problemen. Das versprach Donald Trump seinen Wählerinnen und Wählern. Und doch führen die USA unter seiner Präsidentschaft wieder Krieg - diesmal gegen den Iran. Was bedeutet das für die Weltmacht, die zunehmend genug hat von den Folgen des Krieges? Für ein Land, in dem sich bis zu 20 Kriegsveteranen täglich das Leben nehmen. Für ein Land, das vorgibt, für Freiheit und Demokratie zu kämpfen? Wir treffen Soldaten, Veteranen, Bürgerinnen und Bürger - und fragen: Wann ist ein Krieg in ihren Augen gerechtfertigt? Und was halten sie von Trumps Krieg im Iran?
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
21:55
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.