04:45
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
04:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
05:00
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
05:45
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
06:00
Roger Federer wird Hall-of-Fame-Mitglied Roger Federer wird in der Nacht auf Sonntag in die International Tennis Hall of Fame aufgenommen. Die Auszeichnung würdigt eine aussergewöhnliche Karriere und den nachhaltigen Einfluss des Baselbieters auf den internationalen Tennissport. Jonas Glutz und die Zukunft des Schwingsports Mit Jonas Glutz ist der jüngste Schwinger am diesjährigen Kilchberger Schwinget. Der Solothurner absolviert derzeit eine Ausbildung zum Landwirt. Danach stellt sich die Frage, die immer mehr Spitzenschwinger beschäftigt: Lässt sich die Spitze des Schwingsports noch mit einer beruflichen Laufbahn vereinbaren oder führt der Weg zunehmend in Richtung Profisport? Marc Lüthi vor grosser Aufgabe Marc Lüthi wird neuer Präsident der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF). Auf ihn wartet die anspruchsvolle Aufgabe, Verband und National League wieder näher zusammenzuführen. Wie will er die Zusammenarbeit stärken und welche weiteren Herausforderungen erwarten ihn im Schweizer Eishockey. Im Studio: J. J. Moser Sascha Ruefer begrüsst mit J. J. Moser einen der erfolgreichsten Schweizer Eishockeyspieler der Gegenwart. Der NHL-Verteidiger erzählt von seinem Alltag in Nordamerika, den Lehren aus den vergangenen Saisons und seinen Ambitionen mit Klub und Nationalmannschaft. Zudem spricht er über die Entwicklung des Schweizer Eishockeys und seine persönliche Zukunft.
06:55
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
07:45
In den Nachbarländern ist die Eidgenossenschaft als schlankes und hocheffizientes Staatsgebilde bekannt. Tatsächlich mag die Schweiz im direkten Vergleich gut davonkommen. Schaut man indes auf die reinen Zahlen - und insbesondere auf die Entwicklung der letzten vierzig Jahre -, ergibt sich ein anderes Bild. Die Subventionspolitik des Bundes verschlingt inzwischen fast fünfzig Milliarden Franken pro Jahr. Von staatsnahen Betrieben über Zuschüsse an die Sozialversicherungen und die Landwirtschaft bis zur Unterstützung für einzelne Verbände ergibt sich eine Liste von mindestens 20'000 Empfängern. Viele Zuschüsse sind politisch und ökonomisch unstrittig - etwa da, wo natürliche Monopole einen marktwirtschaftlichen Wettbewerb verunmöglichen. Dazu gehört die Strassen- und Schieneninfrastruktur. Anderenorts scheinen die gesprochenen Beiträge kurios oder gar absurd - etwa wenn Pro Velo oder der Automobilklub TCS von öffentlichen Geldern profitieren. Der «Subventionsreport» des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern zeichnet ein klares Bild der Finanzströme. Dabei geben in erster Linie die stetig wachsenden Ausgaben Anlass zur Sorge. Ausgabendisziplin wäre eigentlich unablässig - gerade in geopolitisch unsicheren Zeiten. Denn während der Bund inzwischen zahlreiche staatsferne Aufgaben übernimmt, fehlen ihm die Mittel für einen so zentralen Bereich wie die Sicherheit. Wie weit reicht der Schlendrian bei den Bundesfinanzen? Wo genau müssten Sparbemühungen ansetzen? Und hält einzig die Schuldenbremse den Staatshaushalt im Lot? Christoph A. Schaltegger ist Ökonomieprofessor und Direktor des IWP. Der NZZ-Chefredaktor Eric Gujer spricht mit ihm über die Absurditäten der Schweizer Subventionspolitik.
08:35
Beim Grauen Star, auch Katarakt genannt, trübt sich die natürliche Augenlinse ein. Dadurch wird die Sicht zunehmend unscharf, und Farben wirken weniger kräftig. Eine Operation kann Abhilfe schaffen. Wie die Diagnose gestellt wird und wie der Eingriff abläuft, zeigen die Fälle von zwei Patientinnen. Die Sendung informiert zudem darüber, welche Fragen sich Betroffene vor der Wahl einer Kunstlinse stellen sollten. Zu Gast ist der ehemalige «Tagesschau»-Moderator Hansjörg Enz. Er hat die Operation wegen des Grauen Stars durchführen lassen. Zittern Nicht jedes Zittern ist auf Parkinson zurückzuführen. Es gibt auch den sogenannten essenziellen Tremor. Bis zu fünf Prozent der über 65-Jährigen leben mit dieser Erkrankung. GESUNDHEITHEUTE zeigt die Geschichte eines Mannes, bei dem das Zittern vor 20 Jahren begann. Es wurde mit der Zeit so stark, dass er sich für eine Behandlung mit fokussiertem Ultraschall entschied. Vor einigen Jahren war dieser minimalinvasive Eingriff noch experimentell. Heute ist er am Universitätsspital Zürich etabliert. Digitale Gesundheit Fitnesstracker sind im Trend. Viele haben eine Smartwatch oder ein anderes Gerät, das ihre Fitnessdaten misst. Doch wie zuverlässig sind diese Daten? Die Antworten gibt es in PRÄVENTIONHEUTE.
08:55
In den Nachbarländern ist die Eidgenossenschaft als schlankes und hocheffizientes Staatsgebilde bekannt. Tatsächlich mag die Schweiz im direkten Vergleich gut davonkommen. Schaut man indes auf die reinen Zahlen - und insbesondere auf die Entwicklung der letzten vierzig Jahre -, ergibt sich ein anderes Bild. Die Subventionspolitik des Bundes verschlingt inzwischen fast fünfzig Milliarden Franken pro Jahr. Von staatsnahen Betrieben über Zuschüsse an die Sozialversicherungen und die Landwirtschaft bis zur Unterstützung für einzelne Verbände ergibt sich eine Liste von mindestens 20'000 Empfängern. Viele Zuschüsse sind politisch und ökonomisch unstrittig - etwa da, wo natürliche Monopole einen marktwirtschaftlichen Wettbewerb verunmöglichen. Dazu gehört die Strassen- und Schieneninfrastruktur. Anderenorts scheinen die gesprochenen Beiträge kurios oder gar absurd - etwa wenn Pro Velo oder der Automobilklub TCS von öffentlichen Geldern profitieren. Der «Subventionsreport» des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern zeichnet ein klares Bild der Finanzströme. Dabei geben in erster Linie die stetig wachsenden Ausgaben Anlass zur Sorge. Ausgabendisziplin wäre eigentlich unablässig - gerade in geopolitisch unsicheren Zeiten. Denn während der Bund inzwischen zahlreiche staatsferne Aufgaben übernimmt, fehlen ihm die Mittel für einen so zentralen Bereich wie die Sicherheit. Wie weit reicht der Schlendrian bei den Bundesfinanzen? Wo genau müssten Sparbemühungen ansetzen? Und hält einzig die Schuldenbremse den Staatshaushalt im Lot? Christoph A. Schaltegger ist Ökonomieprofessor und Direktor des IWP. Der NZZ-Chefredaktor Eric Gujer spricht mit ihm über die Absurditäten der Schweizer Subventionspolitik.
09:50
Beim Grauen Star, auch Katarakt genannt, trübt sich die natürliche Augenlinse ein. Dadurch wird die Sicht zunehmend unscharf, und Farben wirken weniger kräftig. Eine Operation kann Abhilfe schaffen. Wie die Diagnose gestellt wird und wie der Eingriff abläuft, zeigen die Fälle von zwei Patientinnen. Die Sendung informiert zudem darüber, welche Fragen sich Betroffene vor der Wahl einer Kunstlinse stellen sollten. Zu Gast ist der ehemalige «Tagesschau»-Moderator Hansjörg Enz. Er hat die Operation wegen des Grauen Stars durchführen lassen. Zittern Nicht jedes Zittern ist auf Parkinson zurückzuführen. Es gibt auch den sogenannten essenziellen Tremor. Bis zu fünf Prozent der über 65-Jährigen leben mit dieser Erkrankung. GESUNDHEITHEUTE zeigt die Geschichte eines Mannes, bei dem das Zittern vor 20 Jahren begann. Es wurde mit der Zeit so stark, dass er sich für eine Behandlung mit fokussiertem Ultraschall entschied. Vor einigen Jahren war dieser minimalinvasive Eingriff noch experimentell. Heute ist er am Universitätsspital Zürich etabliert. Digitale Gesundheit Fitnesstracker sind im Trend. Viele haben eine Smartwatch oder ein anderes Gerät, das ihre Fitnessdaten misst. Doch wie zuverlässig sind diese Daten? Die Antworten gibt es in PRÄVENTIONHEUTE.
10:10
In den Nachbarländern ist die Eidgenossenschaft als schlankes und hocheffizientes Staatsgebilde bekannt. Tatsächlich mag die Schweiz im direkten Vergleich gut davonkommen. Schaut man indes auf die reinen Zahlen - und insbesondere auf die Entwicklung der letzten vierzig Jahre -, ergibt sich ein anderes Bild. Die Subventionspolitik des Bundes verschlingt inzwischen fast fünfzig Milliarden Franken pro Jahr. Von staatsnahen Betrieben über Zuschüsse an die Sozialversicherungen und die Landwirtschaft bis zur Unterstützung für einzelne Verbände ergibt sich eine Liste von mindestens 20'000 Empfängern. Viele Zuschüsse sind politisch und ökonomisch unstrittig - etwa da, wo natürliche Monopole einen marktwirtschaftlichen Wettbewerb verunmöglichen. Dazu gehört die Strassen- und Schieneninfrastruktur. Anderenorts scheinen die gesprochenen Beiträge kurios oder gar absurd - etwa wenn Pro Velo oder der Automobilklub TCS von öffentlichen Geldern profitieren. Der «Subventionsreport» des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern zeichnet ein klares Bild der Finanzströme. Dabei geben in erster Linie die stetig wachsenden Ausgaben Anlass zur Sorge. Ausgabendisziplin wäre eigentlich unablässig - gerade in geopolitisch unsicheren Zeiten. Denn während der Bund inzwischen zahlreiche staatsferne Aufgaben übernimmt, fehlen ihm die Mittel für einen so zentralen Bereich wie die Sicherheit. Wie weit reicht der Schlendrian bei den Bundesfinanzen? Wo genau müssten Sparbemühungen ansetzen? Und hält einzig die Schuldenbremse den Staatshaushalt im Lot? Christoph A. Schaltegger ist Ökonomieprofessor und Direktor des IWP. Der NZZ-Chefredaktor Eric Gujer spricht mit ihm über die Absurditäten der Schweizer Subventionspolitik.
11:00
Viele Touristen schätzen Andalusien für traumhafte Strände, idyllische Dörfer und gemütliche Tapas-Bars. Aber Europas äusserster Süden hat auch ein anderes Gesicht: Hier breiten sich kriminelle Banden aus, die ganz Europa mit Kokain versorgen. «Wir haben hier eine regelrechte Drogenökonomie», sagt die Sozialarbeiterin Alma Jugado. Andalusien ist eine der ärmsten Regionen Spaniens. Drogenschmuggler verdienen hier in einer Nacht mehr als andere in einem Monat. Sogenannte Tiktok-Narcos - Influencer, die das Schmugglerleben als grosse Party inszenieren - tragen zur Popularität des illegalen Geschäfts bei. Strafverfolger müssen immer gefährlichere Einsätze durchführen und werden gleichzeitig zunehmend machtlos. Die Dokumentation dringt tief in Andalusiens Schmugglerbusiness ein. Sie begleitet Zollbeamte, Sozialarbeiterinnen - und einen Investigativjournalisten, der sich mit einem der Hintermänner der Drogenbanden treffen will. Dabei wird deutlich, dass die wachsende Kriminalität in Südspanien weit mehr als ein lokales Problem ist. Ein Film von Nicole Ris und Jan-Philipp Scholz
11:30
Die Fussball-WM liegt erst sechs Wochen zurück, doch rund um die Fifa sorgen neue Kontroversen für Schlagzeilen. Kritiker beklagen mangelnde Offenheit, Machtkonzentration an der Spitze und eine zu grosse Nähe zur Politik. Während Präsident Giannni Infantino um seine Zukunft kämpft, formiert sich Widerstand und Reformforderungen werden laut. Wie tief steckt der Verband tatsächlich in der Krise? Und wie könnte die Zukunft der Fifa aussehen? Darüber diskutiert Urs Gredig mit dem ehemaligen Kommunikationschef Walter De Gregorio und dem langjährigen Sportjournalisten Thomas Kistner.
12:05
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
12:55
Roger Federer wird Hall-of-Fame-Mitglied Roger Federer wird in der Nacht auf Sonntag in die International Tennis Hall of Fame aufgenommen. Die Auszeichnung würdigt eine aussergewöhnliche Karriere und den nachhaltigen Einfluss des Baselbieters auf den internationalen Tennissport. Jonas Glutz und die Zukunft des Schwingsports Mit Jonas Glutz ist der jüngste Schwinger am diesjährigen Kilchberger Schwinget. Der Solothurner absolviert derzeit eine Ausbildung zum Landwirt. Danach stellt sich die Frage, die immer mehr Spitzenschwinger beschäftigt: Lässt sich die Spitze des Schwingsports noch mit einer beruflichen Laufbahn vereinbaren oder führt der Weg zunehmend in Richtung Profisport? Marc Lüthi vor grosser Aufgabe Marc Lüthi wird neuer Präsident der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF). Auf ihn wartet die anspruchsvolle Aufgabe, Verband und National League wieder näher zusammenzuführen. Wie will er die Zusammenarbeit stärken und welche weiteren Herausforderungen erwarten ihn im Schweizer Eishockey. Im Studio: J. J. Moser Sascha Ruefer begrüsst mit J. J. Moser einen der erfolgreichsten Schweizer Eishockeyspieler der Gegenwart. Der NHL-Verteidiger erzählt von seinem Alltag in Nordamerika, den Lehren aus den vergangenen Saisons und seinen Ambitionen mit Klub und Nationalmannschaft. Zudem spricht er über die Entwicklung des Schweizer Eishockeys und seine persönliche Zukunft.
13:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:55
14:00
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
14:05
14:10
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
14:11
14:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
14:20
Die Familie Ritler kehrt zum ersten Mal an den Ort zurück, an dem ihr neu gebautes Haus zerstört wurde. Der Holzschnitzer Bruno schnitzt wieder Masken, nachdem er seine Werkstatt verloren hat, und der Fähnrich von Blatten Matias Ebener erhält die Gemeindefahne zurück, die unter den Trümmern des Burgerhauses gefunden wurde. Über ein Jahr nach dem Bergsturz von Blatten fragt der Kulturplatz, was es braucht, um ohne Dorf eine Gemeinschaft zu bleiben.
14:50
14:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
15:00
Paul Baumann, bekannt als «Vatti», kontrollierte über Jahrzehnte das Leben seiner Mitglieder bis ins Intimste. Mädchen wurden früh von ihren Familien getrennt und im Glauben erzogen, sie könnten sich geistig so weit entwickeln, dass sie noch zu Lebzeiten zu Engeln würden - ein Versprechen, das Baumann nutzte, um sie systematisch zu manipulieren und zu missbrauchen. Doch mit den Jahren regte sich Widerstand. Die heranwachsenden Mädchen begannen zu rebellieren - wurden zu mutigen jungen Frauen, die trotz Angst und Isolation ihre Stimme erhoben und «Vatti» schliesslich zu Fall brachten. Anhand von Aussagen ehemaliger Mitglieder, Zeitzeuginnen und Expertinnen, bislang unveröffentlichtem Archivmaterial sowie fiktionalisierten Szenen rekonstruiert die Serie Aufstieg, Fall und Fortbestand eines abgeschotteten Systems aus Glauben, Angst und Abhängigkeit. «Der Engelmacher» enthüllt erstmals, dass der Missbrauch durch Paul Baumann weit länger andauerte, als bislang öffentlich bekannt war. Episode 1: Vatti und seine Engel Die Methernitha im Emmental: eine selbstversorgende Kommune, ein idyllischer Ort - und ein System der Kontrolle. Ihr Gründer Paul Baumann inszeniert Wunder, um seine Mitglieder zu manipulieren. Erstmals spricht Käthi, die als Jugendliche in der Gemeinschaft als lebendiger Engel verehrt wurde: Die Wunder waren nichts als Lügen. Und Baumann begann gerade erst, sein System auszubauen. Erstausstrahlung: 27.08.2026
15:45
Paul Baumann, bekannt als «Vatti», kontrollierte über Jahrzehnte das Leben seiner Mitglieder bis ins Intimste. Mädchen wurden früh von ihren Familien getrennt und im Glauben erzogen, sie könnten sich geistig so weit entwickeln, dass sie noch zu Lebzeiten zu Engeln würden - ein Versprechen, das Baumann nutzte, um sie systematisch zu manipulieren und zu missbrauchen. Doch mit den Jahren regte sich Widerstand. Die heranwachsenden Mädchen begannen zu rebellieren - wurden zu mutigen jungen Frauen, die trotz Angst und Isolation ihre Stimme erhoben und «Vatti» schliesslich zu Fall brachten. Anhand von Aussagen ehemaliger Mitglieder, Zeitzeuginnen und Expertinnen, bislang unveröffentlichtem Archivmaterial sowie fiktionalisierten Szenen rekonstruiert die Serie Aufstieg, Fall und Fortbestand eines abgeschotteten Systems aus Glauben, Angst und Abhängigkeit. «Der Engelmacher» enthüllt erstmals, dass der Missbrauch durch Paul Baumann weit länger andauerte, als bislang öffentlich bekannt war. Episode 2: Engelskinder Die Methernitha rekrutiert Minderjährige - auch aus Frankreich. Mädchen, die als besonders rein gelten, werden isoliert und im Glauben erzogen, durch Vattis sogenannte «geistige Reinigung» zu Engeln zu werden - ein Versprechen, das systematischen Missbrauch verschleiert. Als Sonja, ein neues Mitglied, die Übergriffe erkennt und die Mädchen aufklärt, verunfallt sie schwer und entgeht knapp einem Mordversuch. Erstausstrahlung: 27.08.2026
16:30
16:35
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
16:45
Am 27. September kommt die Initiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität (Neutralitätsinitiative)» vors Volk. Die Initiative fordert eine strikte Neutralitätspraxis und will die Neutralität in der Verfassung als «immerwährend und bewaffnet» bezeichnen. Bündniskooperationen sollen laut dem Initiativkomitee verboten werden, ausser bei einem direkten Angriff auf die Schweiz oder bei Vorbereitungen auf einen solchen Angriff. Zudem wären wirtschaftliche Sanktionen nur noch dann erlaubt, wenn sie der UN-Sicherheitsrat beschliesst. Die Neutralität der Schweiz ist bereits seit 1848 in der Bundesverfassung verankert und dient der Sicherheit und der Unabhängigkeit. Sie orientiert sich am völkerrechtlichen Neutralitätsrecht, das beispielsweise einen Beitritt zu einem Militär- oder Verteidigungsbündnis wie der Nato faktisch verhindert. Die Schweiz hat heute aber einen gewissen Handlungsspielraum und kann etwa mit anderen Staaten zusammenarbeiten, um ihre Sicherheit zu stärken, oder Sanktionen gegen Kriegsparteien übernehmen. Neutralitätsinitiative - Schutz vor Konflikten oder ein Sicherheitsrisiko? Das Pro-Lager - darunter die SVP und die Organisation Pro Schweiz - will unser Land mit der Vorlage konsequent aus internationalen Konflikten heraushalten. Die Verfassungsänderung sei ein wirksames sicherheitspolitisches Instrument, um die Schweiz vor Krieg und politischer Abhängigkeit zu schützen. Die Gegenseite - darunter SP, FDP, Mitte, Grüne und GLP - warnt hingegen vor einer Einschränkung der Handlungsfähigkeit und der Sicherheit der Schweiz. Kooperationen mit Verteidigungsbündnissen wie der Nato so stark einzuschränken, würde die Sicherheit unseres Landes aufs Spiel setzen. Zudem würde die Initiative Aggressoren in einem Krieg begünstigen, weil die Schweiz kaum noch Sanktionen gegen kriegsführende Staaten verhängen könnte. Welche Folgen hätte die Neutralitätsinitiative für die Bevölkerung der Schweiz? Sorgt sie für mehr Sicherheit - oder gefährdet sie diese gar? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 28. August 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: - Walter Wobmann, Präsident Abstimmungskomitee - Monika Rüegger, Nationalrätin SVP/OW - Michael Götte, Nationalrat SVP/SG Gegen die Vorlage treten an: - Ignazio Cassis, Bundesrat und Vorsteher EDA - Cédric Wermuth, Co-Präsident SP - Marianne Binder, Vizepräsidentin Die Mitte
18:00
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:10
18:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:20
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:30
18:35
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
20:05
Paul Baumann, bekannt als «Vatti», kontrollierte über Jahrzehnte das Leben seiner Mitglieder bis ins Intimste. Mädchen wurden früh von ihren Familien getrennt und im Glauben erzogen, sie könnten sich geistig so weit entwickeln, dass sie noch zu Lebzeiten zu Engeln würden - ein Versprechen, das Baumann nutzte, um sie systematisch zu manipulieren und zu missbrauchen. Doch mit den Jahren regte sich Widerstand. Die heranwachsenden Mädchen begannen zu rebellieren - wurden zu mutigen jungen Frauen, die trotz Angst und Isolation ihre Stimme erhoben und «Vatti» schliesslich zu Fall brachten. Anhand von Aussagen ehemaliger Mitglieder, Zeitzeuginnen und Expertinnen, bislang unveröffentlichtem Archivmaterial sowie fiktionalisierten Szenen rekonstruiert die Serie Aufstieg, Fall und Fortbestand eines abgeschotteten Systems aus Glauben, Angst und Abhängigkeit. «Der Engelmacher» enthüllt erstmals, dass der Missbrauch durch Paul Baumann weit länger andauerte, als bislang öffentlich bekannt war. Episode 3: Fall der Engel Die Methernitha steht an ihrem Höhepunkt, doch Baumanns Kontrolle bröckelt. Gaby, eine Frau aus Deutschland, dringt unerwartet ins Machtzentrum vor, erkennt den Missbrauch und flüchtet mit Engel Käthi. Als die 15-jährige Bea, die von Baumann zweimal schwanger wurde, droht auszupacken, lässt er ihre Ermordung planen. Bea entkommt und zeigt ihn an. Endlich wird Vatti verhaftet. Erstausstrahlung: 30.08.2026
21:00
Paul Baumann, bekannt als «Vatti», kontrollierte über Jahrzehnte das Leben seiner Mitglieder bis ins Intimste. Mädchen wurden früh von ihren Familien getrennt und im Glauben erzogen, sie könnten sich geistig so weit entwickeln, dass sie noch zu Lebzeiten zu Engeln würden - ein Versprechen, das Baumann nutzte, um sie systematisch zu manipulieren und zu missbrauchen. Doch mit den Jahren regte sich Widerstand. Die heranwachsenden Mädchen begannen zu rebellieren - wurden zu mutigen jungen Frauen, die trotz Angst und Isolation ihre Stimme erhoben und «Vatti» schliesslich zu Fall brachten. Anhand von Aussagen ehemaliger Mitglieder, Zeitzeuginnen und Expertinnen, bislang unveröffentlichtem Archivmaterial sowie fiktionalisierten Szenen rekonstruiert die Serie Aufstieg, Fall und Fortbestand eines abgeschotteten Systems aus Glauben, Angst und Abhängigkeit. «Der Engelmacher» enthüllt erstmals, dass der Missbrauch durch Paul Baumann weit länger andauerte, als bislang öffentlich bekannt war. Episode 4: Vattis Schatten Dank der mutigen Aussagen der jungen Frauen wird Baumann 1976 wegen mehrfachen Kindesmissbrauchs verurteilt - doch bereits nach drei Jahren kehrt er in seine verbliebene Gemeinschaft zurück. Der Missbrauch geht weiter, unbemerkt, bis zur Jahrtausendwende. Die Behörden schauen weg. Bis heute verweigern sowohl die Gemeinde Linden als auch die Methernitha jede Stellungnahme zu ihrer Vergangenheit. Erstausstrahlung: 30.08.2026
21:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
21:55
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
22:05
22:10
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
22:15
22:35
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:40
22:45
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
22:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
23:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:20
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
23:30
23:50
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
23:55