04:10
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
04:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
04:21
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
04:25
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
05:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
05:11
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
05:12
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
05:15
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
05:35
Projekt Baby - Den Kinderwunsch auf später verschieben Der Kinderwunsch von Fitness-Unternehmerin Michèle ist gross, und sie hat auch einen Partner an ihrer Seite, der ihn teilt. Doch die beruflichen Pläne stehen der Familiengründung im Wege, was die Option Social Egg Freezing ins Spiel gebracht hat: das Einfrieren fruchtbarer Eizellen für später. «Puls» zeigt, was sich die 34-Jährige davon erhofft, wo die Grenzen und Risiken des Verfahrens liegen - und wie beschwerlich das Prozedere von der Hormontherapie bis hin zur Entnahme der Eizellen ist. Kinderwunsch ohne Partner - Das Schweizer Gesetz setzt Grenzen Amanda wünscht sich eine Familie, hat aber keinen Partner. Um ihre Fruchtbarkeit zu erhalten, liess die 34-Jährige ihre Eizellen einfrieren - in Dänemark. Den organisatorischen, finanziellen und emotionalen Aufwand hat sie auf sich genommen, weil Social Egg Freezing in der Schweiz einen gewichtigen Haken hat: Nur wer in einer festen Partnerschaft ist, darf seine gefrorenen Eizellen für eine künstliche Befruchtung nutzen. Firmen entdecken das Social Egg Freezing als Chance Der Trend zum Einfrieren von Eizellen ohne medizinische Notwendigkeit ist auch in der Arbeitswelt angekommen. So etwa beim Pharmaunternehmen Merck, das Mitarbeiterinnen einen sogenannten «Fertility Benefit» anbietet. Befürworter sehen darin mehr Selbstbestimmung für Frauen. Kritiker warnen dagegen vor dem Druck, zugunsten der Karriere vorerst auf Kinder zu verzichten. «Puls»-Chat zum Thema «Social Egg Freezing» Wann lohnt sich das Einfrieren von Eizellen? Wie hoch sind die Erfolgschancen? Was kostet die Behandlung und welche Risiken bestehen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
06:10
Am 27. September kommt die Initiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität (Neutralitätsinitiative)» vors Volk. Die Initiative fordert eine strikte Neutralitätspraxis und will die Neutralität in der Verfassung als «immerwährend und bewaffnet» bezeichnen. Bündniskooperationen sollen laut dem Initiativkomitee verboten werden, ausser bei einem direkten Angriff auf die Schweiz oder bei Vorbereitungen auf einen solchen Angriff. Zudem wären wirtschaftliche Sanktionen nur noch dann erlaubt, wenn sie der UN-Sicherheitsrat beschliesst. Die Neutralität der Schweiz ist bereits seit 1848 in der Bundesverfassung verankert und dient der Sicherheit und der Unabhängigkeit. Sie orientiert sich am völkerrechtlichen Neutralitätsrecht, das beispielsweise einen Beitritt zu einem Militär- oder Verteidigungsbündnis wie der Nato faktisch verhindert. Die Schweiz hat heute aber einen gewissen Handlungsspielraum und kann etwa mit anderen Staaten zusammenarbeiten, um ihre Sicherheit zu stärken, oder Sanktionen gegen Kriegsparteien übernehmen. Neutralitätsinitiative - Schutz vor Konflikten oder ein Sicherheitsrisiko? Das Pro-Lager - darunter die SVP und die Organisation Pro Schweiz - will unser Land mit der Vorlage konsequent aus internationalen Konflikten heraushalten. Die Verfassungsänderung sei ein wirksames sicherheitspolitisches Instrument, um die Schweiz vor Krieg und politischer Abhängigkeit zu schützen. Die Gegenseite - darunter SP, FDP, Mitte, Grüne und GLP - warnt hingegen vor einer Einschränkung der Handlungsfähigkeit und der Sicherheit der Schweiz. Kooperationen mit Verteidigungsbündnissen wie der Nato so stark einzuschränken, würde die Sicherheit unseres Landes aufs Spiel setzen. Zudem würde die Initiative Aggressoren in einem Krieg begünstigen, weil die Schweiz kaum noch Sanktionen gegen kriegsführende Staaten verhängen könnte. Welche Folgen hätte die Neutralitätsinitiative für die Bevölkerung der Schweiz? Sorgt sie für mehr Sicherheit - oder gefährdet sie diese gar? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 28. August 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: - Walter Wobmann, Präsident Abstimmungskomitee - Monika Rüegger, Nationalrätin SVP/OW - Michael Götte, Nationalrat SVP/SG Gegen die Vorlage treten an: - Ignazio Cassis, Bundesrat und Vorsteher EDA - Cédric Wermuth, Co-Präsident SP - Marianne Binder, Vizepräsidentin Die Mitte
07:20
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
07:25
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
08:00
Die Fussball-WM liegt erst sechs Wochen zurück, doch rund um die Fifa sorgen neue Kontroversen für Schlagzeilen. Kritiker beklagen mangelnde Offenheit, Machtkonzentration an der Spitze und eine zu grosse Nähe zur Politik. Während Präsident Giannni Infantino um seine Zukunft kämpft, formiert sich Widerstand und Reformforderungen werden laut. Wie tief steckt der Verband tatsächlich in der Krise? Und wie könnte die Zukunft der Fifa aussehen? Darüber diskutiert Urs Gredig mit dem ehemaligen Kommunikationschef Walter De Gregorio und dem langjährigen Sportjournalisten Thomas Kistner.
08:35
Die Familie Ritler kehrt zum ersten Mal an den Ort zurück, an dem ihr neu gebautes Haus zerstört wurde. Der Holzschnitzer Bruno schnitzt wieder Masken, nachdem er seine Werkstatt verloren hat, und der Fähnrich von Blatten Matias Ebener erhält die Gemeindefahne zurück, die unter den Trümmern des Burgerhauses gefunden wurde. Über ein Jahr nach dem Bergsturz von Blatten fragt der Kulturplatz, was es braucht, um ohne Dorf eine Gemeinschaft zu bleiben.
09:05
Im Visionshaus der Stiftung Lebenstraum finden Menschen in belastenden Lebenssituationen einen Ort zum Innehalten. Das Retreat richtet sich an Personen mit Stress, Erschöpfung oder persönlichen Krisen. Hier finden sie neue Energie, um ihre Probleme anzugehen. Ein Bericht von Elma Softic.
09:10
10:00
Negative Online-Rezension - Zügelfirma droht mit rechtlichen Schritten Beschädigte Möbel, Kratzer am Boden und erst noch ein höherer Rechnungsbetrag als in der Offerte. Verständlich, dass Kunden solch einer Zügelfirma negative Google-Bewertungen vergeben. Doch mehrere ehemalige Kundinnen berichten «Kassensturz», wie die Firma sie unter Druck setzt, ihre Rezension zu löschen. «Kassensturz» zeigt, worauf man bei Rezensionen achten muss, damit man rechtlich kein Risiko eingeht. Rufmord per Mausklick - Online-Kritik ohne Grundlage Schlechte Google-Rezensionen können für KMU bedrohlich sein. Das zeigt das Beispiel einer Tierklinik, die von Personen schlechte Bewertungen kassiert, die gar nie Kunden waren. Die unfairen Angriffe belasten das Personal stark. Und führen zu Termin- und Einnahmeausfällen. Solche Fake-Reviews sind unzulässig. Sich dagegen zu wehren, sei jedoch sehr schwierig, sagen Experten. Test «Mückenschutz» - Teurer Humbug oder echter Schutz? Egal ob UV-Lampe, Ultraschall-Piepser oder Ökostecker - Tigermücken kümmern die meisten Abwehrmassnahmen wenig und sie stechen weiter munter zu. Das ernüchternde Ergebnis: Von zwölf getesteten Produkten können im «Kassensturz»-Test nur gerade deren vier überzeugen. Wer die aggressiven kleinen Blutsauger wirklich loswerden will, muss zur chemischen Keule greifen. Oder sich unters klassische Moskitonetz flüchten.
10:30
Projekt Baby - Den Kinderwunsch auf später verschieben Der Kinderwunsch von Fitness-Unternehmerin Michèle ist gross, und sie hat auch einen Partner an ihrer Seite, der ihn teilt. Doch die beruflichen Pläne stehen der Familiengründung im Wege, was die Option Social Egg Freezing ins Spiel gebracht hat: das Einfrieren fruchtbarer Eizellen für später. «Puls» zeigt, was sich die 34-Jährige davon erhofft, wo die Grenzen und Risiken des Verfahrens liegen - und wie beschwerlich das Prozedere von der Hormontherapie bis hin zur Entnahme der Eizellen ist. Kinderwunsch ohne Partner - Das Schweizer Gesetz setzt Grenzen Amanda wünscht sich eine Familie, hat aber keinen Partner. Um ihre Fruchtbarkeit zu erhalten, liess die 34-Jährige ihre Eizellen einfrieren - in Dänemark. Den organisatorischen, finanziellen und emotionalen Aufwand hat sie auf sich genommen, weil Social Egg Freezing in der Schweiz einen gewichtigen Haken hat: Nur wer in einer festen Partnerschaft ist, darf seine gefrorenen Eizellen für eine künstliche Befruchtung nutzen. Firmen entdecken das Social Egg Freezing als Chance Der Trend zum Einfrieren von Eizellen ohne medizinische Notwendigkeit ist auch in der Arbeitswelt angekommen. So etwa beim Pharmaunternehmen Merck, das Mitarbeiterinnen einen sogenannten «Fertility Benefit» anbietet. Befürworter sehen darin mehr Selbstbestimmung für Frauen. Kritiker warnen dagegen vor dem Druck, zugunsten der Karriere vorerst auf Kinder zu verzichten. «Puls»-Chat zum Thema «Social Egg Freezing» Wann lohnt sich das Einfrieren von Eizellen? Wie hoch sind die Erfolgschancen? Was kostet die Behandlung und welche Risiken bestehen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
11:05
Seit bald einem Jahr steht Pascal Grieder an der Spitze der Post. Defizitäre Filialen, Briefpost im Sinkflug, ein neues Postgesetz: Der ehemalige Berater und Telecom-Chef muss viele Probleme gleichzeitig lösen. Und das in einem Land, das stolz ist auf den guten Ruf seiner Post - laut Weltpostverein global die beste. Wie will Grieder diese Stellung halten und gleichzeitig die Kosten des Konzerns senken? Was sagt er dazu, dass der Bundesrat seine Tätigkeiten einschränken will? Wie sieht der gelbe Riese in zehn Jahren aus und welche Dienste wird er dann noch anbieten? Darüber spricht Pascal Grieder im «Eco Talk» bei Eveline Kobler.
11:40
Stromfresser Serverfarm: Widerstand gegen Datenzentren Sie sind die Speicherorte unserer digitalen Welt. In der Schweiz gibt es heute rund 120 Rechenzentren. Um zu funktionieren, brauchen sie riesige Mengen an Strom und Wasser. Lokale Behörden realisieren erst spät, was das bedeutet. Die Recherche aus Beringen SH, ein Hotspot für Datenzentren in der Schweiz. Haben die Behörden die Entwicklung verschlafen? Das will Gion-Duri Vincenz im Interview vom Schaffhauser Baudirektor Martin Kessler wissen. Berghütten im Klima-Stress: Kampf gegen Wassermangel und Steinschlag Der Klimawandel setzt Berghütten in der Schweiz zu. Im Hitzesommer 2026 kämpfen viele mit grossem Wassermangel und bröckelnden Felsen. Wir begleiten zwei Hüttenwarte über den Hitzesommer: Martin Lehner auf der Hörnlihütte am Matterhorn und Christian Wittwer auf der Lischanahütte im Engadin. Wie blicken sie in die Zukunft?
12:25
Projekt Baby - Den Kinderwunsch auf später verschieben Der Kinderwunsch von Fitness-Unternehmerin Michèle ist gross, und sie hat auch einen Partner an ihrer Seite, der ihn teilt. Doch die beruflichen Pläne stehen der Familiengründung im Wege, was die Option Social Egg Freezing ins Spiel gebracht hat: das Einfrieren fruchtbarer Eizellen für später. «Puls» zeigt, was sich die 34-Jährige davon erhofft, wo die Grenzen und Risiken des Verfahrens liegen - und wie beschwerlich das Prozedere von der Hormontherapie bis hin zur Entnahme der Eizellen ist. Kinderwunsch ohne Partner - Das Schweizer Gesetz setzt Grenzen Amanda wünscht sich eine Familie, hat aber keinen Partner. Um ihre Fruchtbarkeit zu erhalten, liess die 34-Jährige ihre Eizellen einfrieren - in Dänemark. Den organisatorischen, finanziellen und emotionalen Aufwand hat sie auf sich genommen, weil Social Egg Freezing in der Schweiz einen gewichtigen Haken hat: Nur wer in einer festen Partnerschaft ist, darf seine gefrorenen Eizellen für eine künstliche Befruchtung nutzen. Firmen entdecken das Social Egg Freezing als Chance Der Trend zum Einfrieren von Eizellen ohne medizinische Notwendigkeit ist auch in der Arbeitswelt angekommen. So etwa beim Pharmaunternehmen Merck, das Mitarbeiterinnen einen sogenannten «Fertility Benefit» anbietet. Befürworter sehen darin mehr Selbstbestimmung für Frauen. Kritiker warnen dagegen vor dem Druck, zugunsten der Karriere vorerst auf Kinder zu verzichten. «Puls»-Chat zum Thema «Social Egg Freezing» Wann lohnt sich das Einfrieren von Eizellen? Wie hoch sind die Erfolgschancen? Was kostet die Behandlung und welche Risiken bestehen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
13:05
Die Familie Ritler kehrt zum ersten Mal an den Ort zurück, an dem ihr neu gebautes Haus zerstört wurde. Der Holzschnitzer Bruno schnitzt wieder Masken, nachdem er seine Werkstatt verloren hat, und der Fähnrich von Blatten Matias Ebener erhält die Gemeindefahne zurück, die unter den Trümmern des Burgerhauses gefunden wurde. Über ein Jahr nach dem Bergsturz von Blatten fragt der Kulturplatz, was es braucht, um ohne Dorf eine Gemeinschaft zu bleiben.
13:35
15:15
Die Familie Ritler kehrt zum ersten Mal an den Ort zurück, an dem ihr neu gebautes Haus zerstört wurde. Der Holzschnitzer Bruno schnitzt wieder Masken, nachdem er seine Werkstatt verloren hat, und der Fähnrich von Blatten Matias Ebener erhält die Gemeindefahne zurück, die unter den Trümmern des Burgerhauses gefunden wurde. Über ein Jahr nach dem Bergsturz von Blatten fragt der Kulturplatz, was es braucht, um ohne Dorf eine Gemeinschaft zu bleiben.
15:50
Stromfresser Serverfarm: Widerstand gegen Datenzentren Sie sind die Speicherorte unserer digitalen Welt. In der Schweiz gibt es heute rund 120 Rechenzentren. Um zu funktionieren, brauchen sie riesige Mengen an Strom und Wasser. Lokale Behörden realisieren erst spät, was das bedeutet. Die Recherche aus Beringen SH, ein Hotspot für Datenzentren in der Schweiz. Haben die Behörden die Entwicklung verschlafen? Das will Gion-Duri Vincenz im Interview vom Schaffhauser Baudirektor Martin Kessler wissen. Berghütten im Klima-Stress: Kampf gegen Wassermangel und Steinschlag Der Klimawandel setzt Berghütten in der Schweiz zu. Im Hitzesommer 2026 kämpfen viele mit grossem Wassermangel und bröckelnden Felsen. Wir begleiten zwei Hüttenwarte über den Hitzesommer: Martin Lehner auf der Hörnlihütte am Matterhorn und Christian Wittwer auf der Lischanahütte im Engadin. Wie blicken sie in die Zukunft?
16:40
Negative Online-Rezension - Zügelfirma droht mit rechtlichen Schritten Beschädigte Möbel, Kratzer am Boden und erst noch ein höherer Rechnungsbetrag als in der Offerte. Verständlich, dass Kunden solch einer Zügelfirma negative Google-Bewertungen vergeben. Doch mehrere ehemalige Kundinnen berichten «Kassensturz», wie die Firma sie unter Druck setzt, ihre Rezension zu löschen. «Kassensturz» zeigt, worauf man bei Rezensionen achten muss, damit man rechtlich kein Risiko eingeht. Rufmord per Mausklick - Online-Kritik ohne Grundlage Schlechte Google-Rezensionen können für KMU bedrohlich sein. Das zeigt das Beispiel einer Tierklinik, die von Personen schlechte Bewertungen kassiert, die gar nie Kunden waren. Die unfairen Angriffe belasten das Personal stark. Und führen zu Termin- und Einnahmeausfällen. Solche Fake-Reviews sind unzulässig. Sich dagegen zu wehren, sei jedoch sehr schwierig, sagen Experten. Test «Mückenschutz» - Teurer Humbug oder echter Schutz? Egal ob UV-Lampe, Ultraschall-Piepser oder Ökostecker - Tigermücken kümmern die meisten Abwehrmassnahmen wenig und sie stechen weiter munter zu. Das ernüchternde Ergebnis: Von zwölf getesteten Produkten können im «Kassensturz»-Test nur gerade deren vier überzeugen. Wer die aggressiven kleinen Blutsauger wirklich loswerden will, muss zur chemischen Keule greifen. Oder sich unters klassische Moskitonetz flüchten.
17:10
Viele Touristen schätzen Andalusien für traumhafte Strände, idyllische Dörfer und gemütliche Tapas-Bars. Aber Europas äusserster Süden hat auch ein anderes Gesicht: Hier breiten sich kriminelle Banden aus, die ganz Europa mit Kokain versorgen. «Wir haben hier eine regelrechte Drogenökonomie», sagt die Sozialarbeiterin Alma Jugado. Andalusien ist eine der ärmsten Regionen Spaniens. Drogenschmuggler verdienen hier in einer Nacht mehr als andere in einem Monat. Sogenannte Tiktok-Narcos - Influencer, die das Schmugglerleben als grosse Party inszenieren - tragen zur Popularität des illegalen Geschäfts bei. Strafverfolger müssen immer gefährlichere Einsätze durchführen und werden gleichzeitig zunehmend machtlos. Die Dokumentation dringt tief in Andalusiens Schmugglerbusiness ein. Sie begleitet Zollbeamte, Sozialarbeiterinnen - und einen Investigativjournalisten, der sich mit einem der Hintermänner der Drogenbanden treffen will. Dabei wird deutlich, dass die wachsende Kriminalität in Südspanien weit mehr als ein lokales Problem ist. Ein Film von Nicole Ris und Jan-Philipp Scholz
17:40
Ob aus imposanten Eichenstämmen faszinierende Skulpturen gestaltet werden oder aus einem Steinklotz eine filigrane Skulptur entsteht, es müssen Späne fliegen und es braucht ausdauerndes Schleifen, bis ein Werk erschaffen ist. Für gläubige Kunsthandwerker können Glaube und Beruf eng miteinander verknüpft sein und sie ganz konkret dazu inspirieren, sich auf eigene Veränderungsprozesse im Leben einzulassen. Online oder in vielen Einrichtungshäusern kann man heute kostengünstige Möbel, Dekoartikel und mehr kaufen. Nicht viele sind noch bereit, Schweizer Qualität zu bezahlen. Daher sind gewisse Handwerker froh, dass sie Gott auch unternehmerisch erleben und dass ihr Gottvertrauen hilfreich ist. Denn die allfälligen finanziellen Sorgen dürfen sie bei ihrem Schöpfer abgeben und auf seine Versorgung hoffen.
18:15
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:25
In den Nachbarländern ist die Eidgenossenschaft als schlankes und hocheffizientes Staatsgebilde bekannt. Tatsächlich mag die Schweiz im direkten Vergleich gut davonkommen. Schaut man indes auf die reinen Zahlen - und insbesondere auf die Entwicklung der letzten vierzig Jahre -, ergibt sich ein anderes Bild. Die Subventionspolitik des Bundes verschlingt inzwischen fast fünfzig Milliarden Franken pro Jahr. Von staatsnahen Betrieben über Zuschüsse an die Sozialversicherungen und die Landwirtschaft bis zur Unterstützung für einzelne Verbände ergibt sich eine Liste von mindestens 20'000 Empfängern. Viele Zuschüsse sind politisch und ökonomisch unstrittig - etwa da, wo natürliche Monopole einen marktwirtschaftlichen Wettbewerb verunmöglichen. Dazu gehört die Strassen- und Schieneninfrastruktur. Anderenorts scheinen die gesprochenen Beiträge kurios oder gar absurd - etwa wenn Pro Velo oder der Automobilklub TCS von öffentlichen Geldern profitieren. Der «Subventionsreport» des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern zeichnet ein klares Bild der Finanzströme. Dabei geben in erster Linie die stetig wachsenden Ausgaben Anlass zur Sorge. Ausgabendisziplin wäre eigentlich unablässig - gerade in geopolitisch unsicheren Zeiten. Denn während der Bund inzwischen zahlreiche staatsferne Aufgaben übernimmt, fehlen ihm die Mittel für einen so zentralen Bereich wie die Sicherheit. Wie weit reicht der Schlendrian bei den Bundesfinanzen? Wo genau müssten Sparbemühungen ansetzen? Und hält einzig die Schuldenbremse den Staatshaushalt im Lot? Christoph A. Schaltegger ist Ökonomieprofessor und Direktor des IWP. Der NZZ-Chefredaktor Eric Gujer spricht mit ihm über die Absurditäten der Schweizer Subventionspolitik.
19:15
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
20:05
Roger Federer wird Hall-of-Fame-Mitglied Roger Federer wird in der Nacht auf Sonntag in die International Tennis Hall of Fame aufgenommen. Die Auszeichnung würdigt eine aussergewöhnliche Karriere und den nachhaltigen Einfluss des Baselbieters auf den internationalen Tennissport. Jonas Glutz und die Zukunft des Schwingsports Mit Jonas Glutz ist der jüngste Schwinger am diesjährigen Kilchberger Schwinget. Der Solothurner absolviert derzeit eine Ausbildung zum Landwirt. Danach stellt sich die Frage, die immer mehr Spitzenschwinger beschäftigt: Lässt sich die Spitze des Schwingsports noch mit einer beruflichen Laufbahn vereinbaren oder führt der Weg zunehmend in Richtung Profisport? Marc Lüthi vor grosser Aufgabe Marc Lüthi wird neuer Präsident der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF). Auf ihn wartet die anspruchsvolle Aufgabe, Verband und National League wieder näher zusammenzuführen. Wie will er die Zusammenarbeit stärken und welche weiteren Herausforderungen erwarten ihn im Schweizer Eishockey. Im Studio: J. J. Moser Sascha Ruefer begrüsst mit J. J. Moser einen der erfolgreichsten Schweizer Eishockeyspieler der Gegenwart. Der NHL-Verteidiger erzählt von seinem Alltag in Nordamerika, den Lehren aus den vergangenen Saisons und seinen Ambitionen mit Klub und Nationalmannschaft. Zudem spricht er über die Entwicklung des Schweizer Eishockeys und seine persönliche Zukunft.
21:05
Viele Touristen schätzen Andalusien für traumhafte Strände, idyllische Dörfer und gemütliche Tapas-Bars. Aber Europas äusserster Süden hat auch ein anderes Gesicht: Hier breiten sich kriminelle Banden aus, die ganz Europa mit Kokain versorgen. «Wir haben hier eine regelrechte Drogenökonomie», sagt die Sozialarbeiterin Alma Jugado. Andalusien ist eine der ärmsten Regionen Spaniens. Drogenschmuggler verdienen hier in einer Nacht mehr als andere in einem Monat. Sogenannte Tiktok-Narcos - Influencer, die das Schmugglerleben als grosse Party inszenieren - tragen zur Popularität des illegalen Geschäfts bei. Strafverfolger müssen immer gefährlichere Einsätze durchführen und werden gleichzeitig zunehmend machtlos. Die Dokumentation dringt tief in Andalusiens Schmugglerbusiness ein. Sie begleitet Zollbeamte, Sozialarbeiterinnen - und einen Investigativjournalisten, der sich mit einem der Hintermänner der Drogenbanden treffen will. Dabei wird deutlich, dass die wachsende Kriminalität in Südspanien weit mehr als ein lokales Problem ist. Ein Film von Nicole Ris und Jan-Philipp Scholz
21:40
Die Fussball-WM liegt erst sechs Wochen zurück, doch rund um die Fifa sorgen neue Kontroversen für Schlagzeilen. Kritiker beklagen mangelnde Offenheit, Machtkonzentration an der Spitze und eine zu grosse Nähe zur Politik. Während Präsident Giannni Infantino um seine Zukunft kämpft, formiert sich Widerstand und Reformforderungen werden laut. Wie tief steckt der Verband tatsächlich in der Krise? Und wie könnte die Zukunft der Fifa aussehen? Darüber diskutiert Urs Gredig mit dem ehemaligen Kommunikationschef Walter De Gregorio und dem langjährigen Sportjournalisten Thomas Kistner.
22:15
Studien belegen, dass Kinder, die früh mit Büchern vertraut gemacht werden, beim Lesen- und Schreibenlernen in der Schule weniger Schwierigkeiten haben. Deshalb bemühen sich die Freiwilligen des Vereins PIP, bereits den Jüngsten Bücher schmackhaft zu machen. Ein Bericht von Francois Jeannet.
22:25
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:30
Beim Grauen Star, auch Katarakt genannt, trübt sich die natürliche Augenlinse ein. Dadurch wird die Sicht zunehmend unscharf, und Farben wirken weniger kräftig. Eine Operation kann Abhilfe schaffen. Wie die Diagnose gestellt wird und wie der Eingriff abläuft, zeigen die Fälle von zwei Patientinnen. Die Sendung informiert zudem darüber, welche Fragen sich Betroffene vor der Wahl einer Kunstlinse stellen sollten. Zu Gast ist der ehemalige «Tagesschau»-Moderator Hansjörg Enz. Er hat die Operation wegen des Grauen Stars durchführen lassen. Zittern Nicht jedes Zittern ist auf Parkinson zurückzuführen. Es gibt auch den sogenannten essenziellen Tremor. Bis zu fünf Prozent der über 65-Jährigen leben mit dieser Erkrankung. GESUNDHEITHEUTE zeigt die Geschichte eines Mannes, bei dem das Zittern vor 20 Jahren begann. Es wurde mit der Zeit so stark, dass er sich für eine Behandlung mit fokussiertem Ultraschall entschied. Vor einigen Jahren war dieser minimalinvasive Eingriff noch experimentell. Heute ist er am Universitätsspital Zürich etabliert. Digitale Gesundheit Fitnesstracker sind im Trend. Viele haben eine Smartwatch oder ein anderes Gerät, das ihre Fitnessdaten misst. Doch wie zuverlässig sind diese Daten? Die Antworten gibt es in PRÄVENTIONHEUTE.
22:55
Studien belegen, dass Kinder, die früh mit Büchern vertraut gemacht werden, beim Lesen- und Schreibenlernen in der Schule weniger Schwierigkeiten haben. Deshalb bemühen sich die Freiwilligen des Vereins PIP, bereits den Jüngsten Bücher schmackhaft zu machen. Ein Bericht von Francois Jeannet.
23:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
23:10
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:15
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.