04:10
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
04:15
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
04:20
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
04:55
Verseuchte Babymilch: Verunsicherte Eltern warten auf Antworten Produzenten und Behörden haben den Rückruf von Babymilch für beendet erklärt. Sie versichern, dass das Problem mit der kontaminierten Säuglingsmilch behoben sei. Zurück bleiben verunsicherte Eltern und viele Fragen: Haben die Schweizer Behörden die richtigen Maßnahmen ergriffen? Haben die Hersteller schnell genug und auf transparente Weise reagiert? Antworten in «Kassensturz». Babymilchpulver im Test: Fast die Hälfte ist «sehr gut» «Kassensturz» zeigt seit Jahren, dass in Babymilchpulver Schadstoffe stecken: In Tests vor zehn und vor fünf Jahren fand «Kassensturz» wiederholt problematische Stoffe. Die Branche versprach jedes Mal Besserung. Aus aktuellem Anlass schickt «Kassensturz» erneut 10 Milchpulver für Säuglinge ins Labor. Erfreuliches Fazit: Fast die Hälfte erhält sehr gute Noten - ein Produkt allerdings fällt ab. Dubiose Onlineshops: Wo bleiben die Aufsichtsbehörden? Anstelle hochwertiger Produkte aus der Schweiz erhalten Kunden Billigramsch aus China: Bei «Kassensturz» häufen sich Meldungen zu zweifelhaften Onlineshops und der Dropshipping-Masche. Warum gehen die Aufsichtsbehörden nicht stärker gegen solche Anbieter vor?
05:25
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
05:40
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
05:50
Wohnungsnot, Leerkündigungen, hohe Mieten: Mit einer landesweiten Leerwohnungsziffer von rund einem Prozent und steigenden Mieten ist der Wohnungsmarkt in der Schweiz massiv unter Druck. Laut dem neusten Monitoring des Bundesamts für Wohnungswesen war das Angebot an Mietwohnungen im vergangenen Jahr so knapp wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das Problem betrifft nicht mehr nur Städte wie Zürich, Basel oder Genf. Auch in ländlicheren Kantonen wie Obwalden oder Schwyz standen 2025 zeitweise nur rund 0,5 Prozent der Wohnungen leer. Die Parteien machen unterschiedliche Ursachen für die Wohnungsnot in der Schweiz verantwortlich. Während die SVP das Problem vor allem in der hohen Zuwanderung sieht, kritisieren linke Parteien unter anderem die aus ihrer Sicht teilweise missbräuchlichen Renditen. Wie steht es um den Wohnungsmarkt? Wer profitiert, wer verliert? Verdichtet bauen, Mietzinsen kontrollieren oder weniger regulieren? Die Parteien beurteilen nicht nur die Probleme auf dem Schweizer Wohnungsmarkt sehr unterschiedlich, auch ihre Lösungsansätze gehen weit auseinander. Eine Volksinitiative des Mieterinnen- und Mieterverbands, unterstützt von der SP und den Grünen, fordert eine regelmässige Überprüfung der Mietzinse, um missbräuchliche Mieten zu verhindern. Bürgerliche Parteien hingegen plädieren unter anderem dafür, Bauverfahren zu verkürzen und Regulierungen abzubauen. Muss die Bautätigkeit angekurbelt werden? Oder führen mehr Kontrollen zu einer Entspannung auf dem Wohnungsmarkt? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 10. April 2026 in der «Arena»: - Manfred Bühler, Nationalrat SVP/BE und Vorstand HEV Kanton Bern; - Jacqueline Badran, Vizepräsidentin SP und Vorstand Mieterinnen- und Mieterverband; - Tina Deplazes, Präsidentin Die Mitte Zürich; und - Michael Töngi, Vizepräsident Grüne und Vizepräsident Mieterinnen- und Mieterverband.
07:00
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
07:05
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
07:40
Pornografische Fake-Fotos und -Videos im Netz sind für die Betroffenen ein Albtraum, der oft kein Ende nehmen will. Nachdem Schauspielerin Collien Fernandes den vermeintlichen Machtmissbrauch durch ihren Ex-Partner im Netz publik gemacht hat, war das Echo enorm. Bei «Gredig direkt» nehmen Agota Lavoyer, Expertin für sexualisierte Gewalt, und Moderatorin Melanie Winiger den Fall zum Anlass, um über ein neues Phänomen von Machtmissbrauch zu diskutieren: digitale sexuelle Gewalt. Was ist damit gemeint, welche rechtlichen Möglichkeiten haben die Opfer und was hat das Ganze mit toxischer Männlichkeit zu tun?
08:10
Aus einer privaten Sammlung von Gegenständen aus Schulstuben wurde das Schulmuseum Bern im Vorort Köniz. Nun verlässt das Museum den Luftschutzkeller und zieht in neue, helle Räume. Die 80'000 Objekte sollen fortan in einem Schulschaulager dem Publikum zugänglich sein. «Kulturplatz» begleitet das Projektteam bis zum ersten Höhepunkt, der Berner Museumsnacht. Weiter berichtet die Erziehungswissenschaftlerin Margrit Stamm über die wichtigsten Veränderungen in der Schule, derweil Host Nino Gadient ein Flashback in seine Kindheit erwartet bei der Begegnung mit seiner Erstklasslehrerin.
08:42
Bei Kletterkursen der Organisation Fragile Suisse trainieren Menschen mit Hirnverletzung ihre motorischen Fähigkeiten. Unterstützt durch Fachpersonen, gewinnen sie so nicht nur mehr Sicherheit in ihren Bewegungen, sondern auch mehr Selbstvertrauen. Ein Bericht von Elma Softic.
08:45
Keine Moschee im Dorf: Der Widerstand gegen Gebetsräume Wenn muslimische Gemeinschaften planen, ein Gebäude als Moschee zu nutzen, gibt es häufig Widerstand. Jüngste Beispiele: Wittigkofen bei Bern und Sieben im Kanton Schwyz. Es sind häufig Anwohnerinnen und Anwohner, die sich wehren. Die «Rundschau» hat die Muslime getroffen und die Menschen in den Gemeinden gefragt: Warum wollt ihr keine Moschee im Dorf? Autohändler im Visier: Teenager klauen Luxusautos Aktuell sind Schweizer Garagen sehr häufig das Ziel von Autodieben. Die Täter - viele von ihnen aus Frankreich - sind sehr jung oder gar noch minderjährig: Sie klauen teure Autos und werden über die sozialen Netzwerke rekrutiert. Und wenn die Polizei sie verfolgt, enden ihre Diebestouren regelmässig in riskanten Verfolgungsjagden. Leben im Müll: Wenn Menschen nichts mehr wegwerfen Sie leben in Wohnungen, die aussehen wie eine Müllhalde: Menschen, die unter dem sogenannten Vermüllungs- oder Diogenes-Syndrom leiden. Auch in der Schweiz sind viele Menschen davon betroffen, doch meist erfährt kaum jemand davon. Oft sind die Mitarbeitenden der Reinigungsfirmen die einzigen Zeugen - wir haben sie begleitet.
09:35
Verseuchte Babymilch: Verunsicherte Eltern warten auf Antworten Produzenten und Behörden haben den Rückruf von Babymilch für beendet erklärt. Sie versichern, dass das Problem mit der kontaminierten Säuglingsmilch behoben sei. Zurück bleiben verunsicherte Eltern und viele Fragen: Haben die Schweizer Behörden die richtigen Maßnahmen ergriffen? Haben die Hersteller schnell genug und auf transparente Weise reagiert? Antworten in «Kassensturz». Babymilchpulver im Test: Fast die Hälfte ist «sehr gut» «Kassensturz» zeigt seit Jahren, dass in Babymilchpulver Schadstoffe stecken: In Tests vor zehn und vor fünf Jahren fand «Kassensturz» wiederholt problematische Stoffe. Die Branche versprach jedes Mal Besserung. Aus aktuellem Anlass schickt «Kassensturz» erneut 10 Milchpulver für Säuglinge ins Labor. Erfreuliches Fazit: Fast die Hälfte erhält sehr gute Noten - ein Produkt allerdings fällt ab. Dubiose Onlineshops: Wo bleiben die Aufsichtsbehörden? Anstelle hochwertiger Produkte aus der Schweiz erhalten Kunden Billigramsch aus China: Bei «Kassensturz» häufen sich Meldungen zu zweifelhaften Onlineshops und der Dropshipping-Masche. Warum gehen die Aufsichtsbehörden nicht stärker gegen solche Anbieter vor?
10:10
Choreografie am Himmel Alpendohlen sind hochsoziale Schwarmvögel des Hochgebirges: intelligent, anpassungsfähig und meisterhafte Flugakrobaten. Moderatorin Kathrin Hönegger erlebt mit dem Biologen Livio Rey von der Vogelwarte Sempach, wie diese neugierigen Tiere im Kollektiv auftreten und die Nähe des Menschen suchen. Auch wenn Stare am Abendhimmel tanzen, wirkt es wie Magie. Doch hinter den pulsierenden Formationen stehen einfache Regeln: Abstand halten, Richtung und Tempo anpassen. Jede Bewegung wird sofort an die nächsten Vögel weitergegeben. So reagiert der Schwarm schneller als ein einzelner Vogel, kann Greifvögeln entkommen und fliegt in ständig neuen Mustern, die sich wie lebendige Wolken verändern. Ameisen - Ordnung ohne Anführer In Ameisenstaaten funktioniert alles ohne zentrale Befehlsstelle. Arbeiterinnen kommunizieren über Berührungen und Duftspuren, wechseln flexibel zwischen Aufgaben und treffen kollektive Entscheidungen. Bei der Wahl einer Futterstelle prüfen viele Späherinnen verschiedene Optionen; erst wenn genug von ihnen dieselbe bevorzugen, setzt sich diese durch. Auf ihren Wegen kommt es nie zu Staus - wird ein Pfad zu voll, weichen Ameisen automatisch aus. Ihr Schwarm bleibt so beweglich und effizient. Schafe lesen Räume Schafe gelten als Herdentiere - tatsächlich verfügen sie über bemerkenswerte Intelligenz. Sie lesen feinste Körperhaltungen ihrer Artgenossen und reagieren auf kleinste Impulse von Schäferin oder Hütehund. So verschiebt sich die Herde wie ein einziger Organismus. Schafe erkennen Gesichter, merken sich Wege und beurteilen Entfernungen erstaunlich präzise. Ihre Herdenbewegungen entstehen aus vielen kleinen Einzelentscheidungen, die sich zu klaren Mustern summieren. Demokratie im Bienenstock Honigbienen nutzen ein komplexes System aus Duftstoffen, Vibrationen und ihrem berühmten Schwänzeltanz. Späherinnen erkunden mögliche Futterquellen oder Nistplätze und werben dafür im Stock. Je überzeugender ihr Fund, desto mehr Unterstützerinnen gewinnen sie. Erst wenn eine deutliche Mehrheit erreicht ist, bricht der Schwarm gemeinsam auf. Präzise Abstimmung und hohe Informationsdichte machen Bienen zu Meisterinnen der kollektiven Entscheidungsfindung.
10:45
Aus einer privaten Sammlung von Gegenständen aus Schulstuben wurde das Schulmuseum Bern im Vorort Köniz. Nun verlässt das Museum den Luftschutzkeller und zieht in neue, helle Räume. Die 80'000 Objekte sollen fortan in einem Schulschaulager dem Publikum zugänglich sein. «Kulturplatz» begleitet das Projektteam bis zum ersten Höhepunkt, der Berner Museumsnacht. Weiter berichtet die Erziehungswissenschaftlerin Margrit Stamm über die wichtigsten Veränderungen in der Schule, derweil Host Nino Gadient ein Flashback in seine Kindheit erwartet bei der Begegnung mit seiner Erstklasslehrerin.
11:15
Pornografische Fake-Fotos und -Videos im Netz sind für die Betroffenen ein Albtraum, der oft kein Ende nehmen will. Nachdem Schauspielerin Collien Fernandes den vermeintlichen Machtmissbrauch durch ihren Ex-Partner im Netz publik gemacht hat, war das Echo enorm. Bei «Gredig direkt» nehmen Agota Lavoyer, Expertin für sexualisierte Gewalt, und Moderatorin Melanie Winiger den Fall zum Anlass, um über ein neues Phänomen von Machtmissbrauch zu diskutieren: digitale sexuelle Gewalt. Was ist damit gemeint, welche rechtlichen Möglichkeiten haben die Opfer und was hat das Ganze mit toxischer Männlichkeit zu tun?
11:50
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
12:25
Keine Moschee im Dorf: Der Widerstand gegen Gebetsräume Wenn muslimische Gemeinschaften planen, ein Gebäude als Moschee zu nutzen, gibt es häufig Widerstand. Jüngste Beispiele: Wittigkofen bei Bern und Sieben im Kanton Schwyz. Es sind häufig Anwohnerinnen und Anwohner, die sich wehren. Die «Rundschau» hat die Muslime getroffen und die Menschen in den Gemeinden gefragt: Warum wollt ihr keine Moschee im Dorf? Autohändler im Visier: Teenager klauen Luxusautos Aktuell sind Schweizer Garagen sehr häufig das Ziel von Autodieben. Die Täter - viele von ihnen aus Frankreich - sind sehr jung oder gar noch minderjährig: Sie klauen teure Autos und werden über die sozialen Netzwerke rekrutiert. Und wenn die Polizei sie verfolgt, enden ihre Diebestouren regelmässig in riskanten Verfolgungsjagden. Leben im Müll: Wenn Menschen nichts mehr wegwerfen Sie leben in Wohnungen, die aussehen wie eine Müllhalde: Menschen, die unter dem sogenannten Vermüllungs- oder Diogenes-Syndrom leiden. Auch in der Schweiz sind viele Menschen davon betroffen, doch meist erfährt kaum jemand davon. Oft sind die Mitarbeitenden der Reinigungsfirmen die einzigen Zeugen - die «Rundschau» hat sie begleitet.
13:15
Aus einer privaten Sammlung von Gegenständen aus Schulstuben wurde das Schulmuseum Bern im Vorort Köniz. Nun verlässt das Museum den Luftschutzkeller und zieht in neue, helle Räume. Die 80'000 Objekte sollen fortan in einem Schulschaulager dem Publikum zugänglich sein. «Kulturplatz» begleitet das Projektteam bis zum ersten Höhepunkt, der Berner Museumsnacht. Weiter berichtet die Erziehungswissenschaftlerin Margrit Stamm über die wichtigsten Veränderungen in der Schule, derweil Host Nino Gadient ein Flashback in seine Kindheit erwartet bei der Begegnung mit seiner Erstklasslehrerin.
13:45
Verseuchte Babymilch: Verunsicherte Eltern warten auf Antworten Produzenten und Behörden haben den Rückruf von Babymilch für beendet erklärt. Sie versichern, dass das Problem mit der kontaminierten Säuglingsmilch behoben sei. Zurück bleiben verunsicherte Eltern und viele Fragen: Haben die Schweizer Behörden die richtigen Maßnahmen ergriffen? Haben die Hersteller schnell genug und auf transparente Weise reagiert? Antworten in «Kassensturz». Babymilchpulver im Test: Fast die Hälfte ist «sehr gut» «Kassensturz» zeigt seit Jahren, dass in Babymilchpulver Schadstoffe stecken: In Tests vor zehn und vor fünf Jahren fand «Kassensturz» wiederholt problematische Stoffe. Die Branche versprach jedes Mal Besserung. Aus aktuellem Anlass schickt «Kassensturz» erneut 10 Milchpulver für Säuglinge ins Labor. Erfreuliches Fazit: Fast die Hälfte erhält sehr gute Noten - ein Produkt allerdings fällt ab. Dubiose Onlineshops: Wo bleiben die Aufsichtsbehörden? Anstelle hochwertiger Produkte aus der Schweiz erhalten Kunden Billigramsch aus China: Bei «Kassensturz» häufen sich Meldungen zu zweifelhaften Onlineshops und der Dropshipping-Masche. Warum gehen die Aufsichtsbehörden nicht stärker gegen solche Anbieter vor?
14:10
Pornografische Fake-Fotos und -Videos im Netz sind für die Betroffenen ein Albtraum, der oft kein Ende nehmen will. Nachdem Schauspielerin Collien Fernandes den vermeintlichen Machtmissbrauch durch ihren Ex-Partner im Netz publik gemacht hat, war das Echo enorm. Bei «Gredig direkt» nehmen Agota Lavoyer, Expertin für sexualisierte Gewalt, und Moderatorin Melanie Winiger den Fall zum Anlass, um über ein neues Phänomen von Machtmissbrauch zu diskutieren: digitale sexuelle Gewalt. Was ist damit gemeint, welche rechtlichen Möglichkeiten haben die Opfer und was hat das Ganze mit toxischer Männlichkeit zu tun?
14:45
Aus einer privaten Sammlung von Gegenständen aus Schulstuben wurde das Schulmuseum Bern im Vorort Köniz. Nun verlässt das Museum den Luftschutzkeller und zieht in neue, helle Räume. Die 80'000 Objekte sollen fortan in einem Schulschaulager dem Publikum zugänglich sein. «Kulturplatz» begleitet das Projektteam bis zum ersten Höhepunkt, der Berner Museumsnacht. Weiter berichtet die Erziehungswissenschaftlerin Margrit Stamm über die wichtigsten Veränderungen in der Schule, derweil Host Nino Gadient ein Flashback in seine Kindheit erwartet bei der Begegnung mit seiner Erstklasslehrerin.
15:15
Keine Moschee im Dorf: Der Widerstand gegen Gebetsräume Wenn muslimische Gemeinschaften planen, ein Gebäude als Moschee zu nutzen, gibt es häufig Widerstand. Jüngste Beispiele: Wittigkofen bei Bern und Sieben im Kanton Schwyz. Es sind häufig Anwohnerinnen und Anwohner, die sich wehren. Die «Rundschau» hat die Muslime getroffen und die Menschen in den Gemeinden gefragt: Warum wollt ihr keine Moschee im Dorf? Autohändler im Visier: Teenager klauen Luxusautos Aktuell sind Schweizer Garagen sehr häufig das Ziel von Autodieben. Die Täter - viele von ihnen aus Frankreich - sind sehr jung oder gar noch minderjährig: Sie klauen teure Autos und werden über die sozialen Netzwerke rekrutiert. Und wenn die Polizei sie verfolgt, enden ihre Diebestouren regelmässig in riskanten Verfolgungsjagden. Leben im Müll: Wenn Menschen nichts mehr wegwerfen Sie leben in Wohnungen, die aussehen wie eine Müllhalde: Menschen, die unter dem sogenannten Vermüllungs- oder Diogenes-Syndrom leiden. Auch in der Schweiz sind viele Menschen davon betroffen, doch meist erfährt kaum jemand davon. Oft sind die Mitarbeitenden der Reinigungsfirmen die einzigen Zeugen - die «Rundschau» hat sie begleitet.
16:05
Verseuchte Babymilch: Verunsicherte Eltern warten auf Antworten Produzenten und Behörden haben den Rückruf von Babymilch für beendet erklärt. Sie versichern, dass das Problem mit der kontaminierten Säuglingsmilch behoben sei. Zurück bleiben verunsicherte Eltern und viele Fragen: Haben die Schweizer Behörden die richtigen Maßnahmen ergriffen? Haben die Hersteller schnell genug und auf transparente Weise reagiert? Antworten in «Kassensturz». Babymilchpulver im Test: Fast die Hälfte ist «sehr gut» «Kassensturz» zeigt seit Jahren, dass in Babymilchpulver Schadstoffe stecken: In Tests vor zehn und vor fünf Jahren fand «Kassensturz» wiederholt problematische Stoffe. Die Branche versprach jedes Mal Besserung. Aus aktuellem Anlass schickt «Kassensturz» erneut 10 Milchpulver für Säuglinge ins Labor. Erfreuliches Fazit: Fast die Hälfte erhält sehr gute Noten - ein Produkt allerdings fällt ab. Dubiose Onlineshops: Wo bleiben die Aufsichtsbehörden? Anstelle hochwertiger Produkte aus der Schweiz erhalten Kunden Billigramsch aus China: Bei «Kassensturz» häufen sich Meldungen zu zweifelhaften Onlineshops und der Dropshipping-Masche. Warum gehen die Aufsichtsbehörden nicht stärker gegen solche Anbieter vor?
16:40
Im Fitness- und Bodybuildingbereich spielt Testosteron seit Jahrzehnten eine Rolle. Während es früher vor allem mit Muskel- und Leistungssteigerung verbunden wurde, die im illegalen Gebrauch stattfand, findet heute in den sozialen Netzwerken unter dem Stichwort «TRT» - der Testosteron-Ersatztherapie - eine öffentliche und lockere Diskussion statt. Was lange vor allem eine medizinische Behandlung für Männer mit diagnostiziertem Mangel war, wird heute auch im Kontext von Leistungsfähigkeit, Energie und Selbstoptimierung diskutiert. Digitale Kanäle tragen dazu bei, dass sich das Thema stärker verbreitet. Auf Social Media sprechen Influencer und Nutzer offen über ihre Erfahrungen mit Testosteron. Verbunden damit sind Versprechen wie mehr Energie, mehr Kraft, schnellerer Muskelaufbau oder ein jüngeres Körpergefühl. Aus einem Medizin- wird ein Lifestyle-Produkt. Start-ups wie Adon Health bieten Testosteron-Ersatztherapien als telemedizinische Dienstleistung an. Das Testkit mit dem Bluttest kommt per Post, das Arztgespräch findet per Video-Call statt, die Injektion erfolgt zu Hause. Die Anbieter verweisen auf eine aus ihrer Sicht bestehende Unterversorgung bei Männern und wollen den Zugang zur Behandlung erleichtern. Gleichzeitig wächst die Kritik aus der Medizin. Fachärzte beobachten, dass zunehmend Männer eine Therapie nachfragen, obwohl Beschwerden wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder Leistungsabfall nicht nur auf einen Testosteron-Mangel zurückzuführen sind. Ursachen für solche Symptome gibt es viele. Sie warnen davor, Testosteron vorschnell als einfache Lösung zu betrachten. Die Zufuhr des Hormons von aussen verändert die körpereigene Produktion, und das kann Folgen haben. Wer die Therapie wieder absetzt, muss mit körperlichen und psychischen Folgen rechnen; auch die Fruchtbarkeit kann beeinträchtigt werden. Der Film begleitet Betroffene, Ärzte und Anbieter und fragt: Wo beginnt eine medizinisch sinnvolle Behandlung - und wo wird aus Testosteron ein Produkt im wachsenden Markt der Selbstoptimierung? Ein Film von Philipp Jöster
17:15
In den ersten Jahren ihrer Beziehung kam es zwischen Jackie und Bob Götzer immer wieder zu Streit. Beide hatten nie gelernt, Konflikte auf eine konstruktive Weise zu lösen. So kam es zu Situationen, in denen ihr Verhalten gegenseitig verletzend und emotional war. Prägungen aus ihrer Vergangenheit beeinflussten ihr Verhalten stark. Erst als sie die befreiende Kraft des christlichen Glaubens und die Liebe Gottes erfuhren, begann sich ihr Selbstbild zu verändern. Von diesem Zeitpunkt an waren sie bereit, ehrlich auf ihr eigenes Leben zu blicken und alte Prägungen sowie Verhaltensmuster aufzuarbeiten. Heute wissen sie, dass sie als Paar im selben Boot sitzen und gemeinsame Ziele verfolgen. Dadurch gehen sie konstruktiv und deutlich entspannter mit Meinungsverschiedenheiten um. Soziale Medien sollen Menschen miteinander verbinden - doch nicht selten bewirken sie das Gegenteil. Online-Diskussionen geraten allzu oft zu hitzigen Wortgefechten, denen es an Anstand, Fairness und Selbstreflexion fehlt. Diese Erfahrung machte auch der reformierte Theologe Manuel Schmid, der sich regelmässig in solchen Debatten wiederfand. Darum begann er, einige seiner Diskussionspartner zu treffen und mit ihnen bei einer Tasse Kaffee ein echtes Gespräch von Mensch zu Mensch zu führen. So zum Beispiel mit dem Freidenker Valentin Abgottspon. Tabea Spahr weiss von sich selbst, dass sie eine ausgeprägte Tendenz zum sogenannten «People Pleasing» hat. Darunter versteht man, dass sie die Bedürfnisse anderer in den Mittelpunkt stellt, während ihre eigenen Wünsche und Gefühle oft in den Hintergrund treten. Harmonie in Beziehungen ist Tabea besonders wichtig. Indem sie sich selbst zurücknahm, vermied sie Konflikte häufig bewusst. Bereits in ihrer Kindheit hat sie gelernt, zwischen den Zeilen zu lesen und wahrzunehmen, was die Menschen in ihrem Umfeld brauchen. Dieses feine Gespür, so ist Tabea überzeugt, hat ihr in ihren verschiedenen Rollen als Ehefrau, Mutter, Freundin und Sozialpädagogin immer wieder geholfen. Es ermöglicht ihr, Spannungen früh zu erkennen und zu entschärfen, noch bevor sie sich zu offenen Konflikten zuspitzen. Es fiel ihr lange schwer, für die eigenen Bedürfnisse einzustehen und klare Grenzen zu setzen. Heute jedoch weiss sie: Echte Harmonie und tiefe Verbundenheit entstehen nicht durch das Vermeiden von Konflikten, sondern durch deren ehrliche Klärung - und genau deshalb lohnt es sich, diesen Weg zu gehen.
17:50
19:40
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
20:05
Marco Odermatt: Die Welt eines Highperformers Highperformer-Athleten wie Marco Odermatt gibt es nicht viele. Wie holen sich diese Typen alljährlich die Kraft und Motivation, neue Ziele anzupeilen? Wie haben das Marcel Hirscher und Roger Federer gemeistert? Im Gespräch wird thematisiert, wie Höchstleistungen über mehrere Jahre möglich sind, wie Erfolge auch fernab von Kameras entstehen. Chris McSorley: Mehr als ein Eishockey-Coach Am Dienstag hat Chris McSorley den HC Sierre zum Schweizer Meistertitel in der Swiss League geführt. Der 64-jährige Kanadier ist aber nicht nur Coach, sondern auch Sportchef, Miteigentümer und Initiant der Valais-Arena, die in ein paar Jahren auch den Aufstieg in die National League möglich machen soll. Schwimmen: Portrait Kay-Lyn Löhr Die 18-jährige Kay-Lyn Löhr aus Meilen gilt als grösstes Schweizer Schwimmtalent, gewann 2025 Bronze an der Junioren-EM. An den Schweizer Meisterschaften in Uster greift die Brust-Spezialistin, die seit diesem Jahr mit Noe Ponti in Tenero trainiert, erstmals nach einer Elite-Medaille. FC Thun: Drei Rentner im Meisterfieber Der FC Thun kann am Wochenende zwar noch nicht Schweizer Fussballmeister werden, gegen Titelverteidiger Basel daheim aber einen grossen Schritt machen. Wie begleiten drei Thuner Rentner, die seit Wochen mit dem Meisterfieber infiziert sind.
21:05
Im Fitness- und Bodybuildingbereich spielt Testosteron seit Jahrzehnten eine Rolle. Während es früher vor allem mit Muskel- und Leistungssteigerung verbunden wurde, die im illegalen Gebrauch stattfand, findet heute in den sozialen Netzwerken unter dem Stichwort «TRT» - der Testosteron-Ersatztherapie - eine öffentliche und lockere Diskussion statt. Was lange vor allem eine medizinische Behandlung für Männer mit diagnostiziertem Mangel war, wird heute auch im Kontext von Leistungsfähigkeit, Energie und Selbstoptimierung diskutiert. Digitale Kanäle tragen dazu bei, dass sich das Thema stärker verbreitet. Auf Social Media sprechen Influencer und Nutzer offen über ihre Erfahrungen mit Testosteron. Verbunden damit sind Versprechen wie mehr Energie, mehr Kraft, schnellerer Muskelaufbau oder ein jüngeres Körpergefühl. Aus einem Medizin- wird ein Lifestyle-Produkt. Start-ups wie Adon Health bieten Testosteron-Ersatztherapien als telemedizinische Dienstleistung an. Das Testkit mit dem Bluttest kommt per Post, das Arztgespräch findet per Video-Call statt, die Injektion erfolgt zu Hause. Die Anbieter verweisen auf eine aus ihrer Sicht bestehende Unterversorgung bei Männern und wollen den Zugang zur Behandlung erleichtern. Gleichzeitig wächst die Kritik aus der Medizin. Fachärzte beobachten, dass zunehmend Männer eine Therapie nachfragen, obwohl Beschwerden wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder Leistungsabfall nicht nur auf einen Testosteron-Mangel zurückzuführen sind. Ursachen für solche Symptome gibt es viele. Sie warnen davor, Testosteron vorschnell als einfache Lösung zu betrachten. Die Zufuhr des Hormons von aussen verändert die körpereigene Produktion, und das kann Folgen haben. Wer die Therapie wieder absetzt, muss mit körperlichen und psychischen Folgen rechnen; auch die Fruchtbarkeit kann beeinträchtigt werden. Der Film begleitet Betroffene, Ärzte und Anbieter und fragt: Wo beginnt eine medizinisch sinnvolle Behandlung - und wo wird aus Testosteron ein Produkt im wachsenden Markt der Selbstoptimierung? Ein Film von Philipp Jöster
21:40
Pornografische Fake-Fotos und -Videos im Netz sind für die Betroffenen ein Albtraum, der oft kein Ende nehmen will. Nachdem Schauspielerin Collien Fernandes den vermeintlichen Machtmissbrauch durch ihren Ex-Partner im Netz publik gemacht hat, war das Echo enorm. Bei «Gredig direkt» nehmen Agota Lavoyer, Expertin für sexualisierte Gewalt, und Moderatorin Melanie Winiger den Fall zum Anlass, um über ein neues Phänomen von Machtmissbrauch zu diskutieren: digitale sexuelle Gewalt. Was ist damit gemeint, welche rechtlichen Möglichkeiten haben die Opfer und was hat das Ganze mit toxischer Männlichkeit zu tun?
22:15
In Brasilien herrscht auch in Sachen Ausbildung eine tiefe Kluft zwischen den sozialen Schichten. Die Schweizer Organisation Brascri ermöglicht jährlich mehreren Hundert sozial benachteiligten Jugendlichen in São Paulo Zugang zu Bildung und Berufsausbildung. Ein Bericht von Mitja Rietbrock.
22:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Bei Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, werden die Knochen porös und können bereits bei geringer Belastung brechen. Etwa jede fünfte Frau und rund sieben Prozent der Männer leiden an Osteoporose. GESUNDHEITHEUTE begleitet eine Betroffene, die sich bei zahlreichen Stürzen Schädel, Becken, Ellenbogen, Handgelenk, Oberschenkelhals und einen Fusswurzelknochen brach. Trotz dieser dramatischen Krankengeschichte gelang es den Ärzten, die Osteoporose zu stabilisieren Hämophilie: Hoffnung durch Gentherapie Die Hämophilie, auch «Bluterkrankheit» genannt, ist eine seltene, vererbte Blutgerinnungsstörung. Betroffene neigen zu starken, langanhaltenden Blutungen - besonders in den Gelenken. Die Forschung setzt auf eine neuartige Gentherapie, die künftig ein Leben ohne spontane Blutungen ermöglichen könnte.
22:50
In Brasilien herrscht auch in Sachen Ausbildung eine tiefe Kluft zwischen den sozialen Schichten. Die Schweizer Organisation Brascri ermöglicht jährlich mehreren Hundert sozial benachteiligten Jugendlichen in São Paulo Zugang zu Bildung und Berufsausbildung. Ein Bericht von Mitja Rietbrock.
22:55
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
23:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:10
Marco Odermatt: Die Welt eines Highperformers Highperformer-Athleten wie Marco Odermatt gibt es nicht viele. Wie holen sich diese Typen alljährlich die Kraft und Motivation, neue Ziele anzupeilen? Wie haben das Marcel Hirscher und Roger Federer gemeistert? Im Gespräch wird thematisiert, wie Höchstleistungen über mehrere Jahre möglich sind, wie Erfolge auch fernab von Kameras entstehen. Chris McSorley: Mehr als ein Eishockey-Coach Am Dienstag hat Chris McSorley den HC Sierre zum Schweizer Meistertitel in der Swiss League geführt. Der 64-jährige Kanadier ist aber nicht nur Coach, sondern auch Sportchef, Miteigentümer und Initiant der Valais-Arena, die in ein paar Jahren auch den Aufstieg in die National League möglich machen soll. Schwimmen: Portrait Kay-Lyn Löhr Die 18-jährige Kay-Lyn Löhr aus Meilen gilt als grösstes Schweizer Schwimmtalent, gewann 2025 Bronze an der Junioren-EM. An den Schweizer Meisterschaften in Uster greift die Brust-Spezialistin, die seit diesem Jahr mit Noe Ponti in Tenero trainiert, erstmals nach einer Elite-Medaille. FC Thun: Drei Rentner im Meisterfieber Der FC Thun kann am Wochenende zwar noch nicht Schweizer Fussballmeister werden, gegen Titelverteidiger Basel daheim aber einen grossen Schritt machen. Wie begleiten drei Thuner Rentner, die seit Wochen mit dem Meisterfieber infiziert sind.