04:25
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
04:30
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
04:35
04:40
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
05:10
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
05:45
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
05:50
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
05:55
anschl.: Telesguard: Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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07:45
Es ist eine verrückte Zeit für Schweizer Milchbäuerinnen und Milchbauern: 2025 produzierten sie so viel Milch, dass die Kapazitäten, um sie zu verarbeiten, nicht mehr ausreichten. Tiefere Preise und Mengenbegrenzungen im Frühling sollten helfen, diesen Überschuss abzubauen. Im Sommer setzten dann Trockenheit, Futtermangel und Krankheiten der Produktion zu. Nach anfänglichem Milchüberschuss droht nun Knappheit. Und der Branche fällt es schwer, sich zu organisieren, weil die Interessen von Produzenten, Verarbeitern und Handel unterschiedlich gelagert sind. Darüber diskutiert Eveline Kobler im nächsten «Eco Talk». Zu Gast sind die Milchbäuerin Sabrina Schlegel, der Präsident von Fromarte, Hans Aschwanden, sowie der Geschäftsführer der BOM (Branchenorganisation Milch), Stefan Kohler.
08:20
Mit ihrem Konzert im Zürcher Hallenstadion erfüllt sich die 38-jährige Schwyzerin einen Traum, gleichzeitig wagt sie mit ihrem Schauspieldebüt in der Serie «Die Landarztpraxis» neue Schritte. Beatrice Egli hat vieles erreicht, wovon andere träumen. Doch der Weg dorthin war nicht immer einfach. Offen spricht sie über die Vorurteile, mit denen der Schlager lange zu kämpfen hatte, über Hasskommentare und Bodyshaming sowie über den Druck, der mit permanenter Öffentlichkeit einhergeht.
08:50
Die Knochenmarkspende Florian hat sich vor einigen Jahren als Blutstammzellspender registrieren lassen. Vor ein paar Wochen gab es einen «Match» und er wurde zur Spende aufgefordert. Aber nicht wie bei 90% zur Blutstammzellspende, sondern zur aufwendigeren Knochenmarkspende unter Vollnarkose. «Ich würde es wieder machen», sagt Florian nach dem Eingriff. Seine Stammzellspende hat womöglich irgendeinem Menschen auf der Welt das Leben gerettet. Ein zweites Leben Ohne Blutstammzellspende wäre Myriam vermutlich gestorben, weil sie unter einer schweren Bluterkrankung litt. Doch sie hatte Glück: Es wurde ein Spender gefunden und seine gesunden Blutstammzellen Myriam übertragen. «Mir wurde ein zweites Leben geschenkt», sagt Myriam. Trotzdem ist der Weg zurück geprägt von vielen medizinischen Untersuchungen. Malvins Geschichte Obwohl Malvin zwei Blutstammzellspenden erhalten hatte, hat er seine schwere Leukämie nicht überlebt. Malvin ist mit 25 Jahren verstorben. Für seine Mutter ist trotzdem klar: «Jeder Spender ist ein Held! Denn die beiden Spenden haben Malvin vier weitere Lebensjahre geschenkt. Wir hätten ihn sonst früher verloren.» Vorsorge mit Nabelschnurblut Seit einigen Jahren wird die Aufbewahrung und Einfrierung des Nabelschnurbluts propagiert für eine eventuelle spätere Nutzung für ein erkranktes Kind. Entweder stellt man das Nabelschnurblut einer öffentlichen Bank zur Verfügung und somit weltweit allen Patientinnen und Patienten oder man lagert das Nabelschnurblut bei einer kommerziellen Firma für das eigene Kind. Das Inselspital Bern hat als erstes Spital in der Schweiz die sogenannte «hybride Einlagerung» angeboten: Die Stammzellen aus dem Nabelschnurblut werden für das eigene Kind eingelagert und gleichzeitig anonym im öffentlichen Stammzellregister erfasst für andere schwer erkrankte Kinder. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema Blutstammzellspende Wer darf sich als Blutstammzellspender registrieren lassen? Ist eine Blutstammzellspende gesundheitlich gefährlich? Gibt es bei einer Blutkrankheit andere therapeutische Möglichkeiten statt einer Blutstammzellspende? Können auch Familienmitglieder spenden? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
09:25
Es ist eine verrückte Zeit für Schweizer Milchbäuerinnen und Milchbauern: 2025 produzierten sie so viel Milch, dass die Kapazitäten, um sie zu verarbeiten, nicht mehr ausreichten. Tiefere Preise und Mengenbegrenzungen im Frühling sollten helfen, diesen Überschuss abzubauen. Im Sommer setzten dann Trockenheit, Futtermangel und Krankheiten der Produktion zu. Nach anfänglichem Milchüberschuss droht nun Knappheit. Und der Branche fällt es schwer, sich zu organisieren, weil die Interessen von Produzenten, Verarbeitern und Handel unterschiedlich gelagert sind. Darüber diskutiert Eveline Kobler im nächsten «Eco Talk». Zu Gast sind die Milchbäuerin Sabrina Schlegel, der Präsident von Fromarte, Hans Aschwanden, sowie der Geschäftsführer der BOM (Branchenorganisation Milch), Stefan Kohler.
10:00
Mit ihrem Konzert im Zürcher Hallenstadion erfüllt sich die 38-jährige Schwyzerin einen Traum, gleichzeitig wagt sie mit ihrem Schauspieldebüt in der Serie «Die Landarztpraxis» neue Schritte. Beatrice Egli hat vieles erreicht, wovon andere träumen. Doch der Weg dorthin war nicht immer einfach. Offen spricht sie über die Vorurteile, mit denen der Schlager lange zu kämpfen hatte, über Hasskommentare und Bodyshaming sowie über den Druck, der mit permanenter Öffentlichkeit einhergeht.
10:30
Die Knochenmarkspende Florian hat sich vor einigen Jahren als Blutstammzellspender registrieren lassen. Vor ein paar Wochen gab es einen «Match» und er wurde zur Spende aufgefordert. Aber nicht wie bei 90% zur Blutstammzellspende, sondern zur aufwendigeren Knochenmarkspende unter Vollnarkose. «Ich würde es wieder machen», sagt Florian nach dem Eingriff. Seine Stammzellspende hat womöglich irgendeinem Menschen auf der Welt das Leben gerettet. Ein zweites Leben Ohne Blutstammzellspende wäre Myriam vermutlich gestorben, weil sie unter einer schweren Bluterkrankung litt. Doch sie hatte Glück: Es wurde ein Spender gefunden und seine gesunden Blutstammzellen Myriam übertragen. «Mir wurde ein zweites Leben geschenkt», sagt Myriam. Trotzdem ist der Weg zurück geprägt von vielen medizinischen Untersuchungen. Malvins Geschichte Obwohl Malvin zwei Blutstammzellspenden erhalten hatte, hat er seine schwere Leukämie nicht überlebt. Malvin ist mit 25 Jahren verstorben. Für seine Mutter ist trotzdem klar: «Jeder Spender ist ein Held! Denn die beiden Spenden haben Malvin vier weitere Lebensjahre geschenkt. Wir hätten ihn sonst früher verloren.» Vorsorge mit Nabelschnurblut Seit einigen Jahren wird die Aufbewahrung und Einfrierung des Nabelschnurbluts propagiert für eine eventuelle spätere Nutzung für ein erkranktes Kind. Entweder stellt man das Nabelschnurblut einer öffentlichen Bank zur Verfügung und somit weltweit allen Patientinnen und Patienten oder man lagert das Nabelschnurblut bei einer kommerziellen Firma für das eigene Kind. Das Inselspital Bern hat als erstes Spital in der Schweiz die sogenannte «hybride Einlagerung» angeboten: Die Stammzellen aus dem Nabelschnurblut werden für das eigene Kind eingelagert und gleichzeitig anonym im öffentlichen Stammzellregister erfasst für andere schwer erkrankte Kinder. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema Blutstammzellspende Wer darf sich als Blutstammzellspender registrieren lassen? Ist eine Blutstammzellspende gesundheitlich gefährlich? Gibt es bei einer Blutkrankheit andere therapeutische Möglichkeiten statt einer Blutstammzellspende? Können auch Familienmitglieder spenden? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
11:05
Aby Warburg wuchs in einem konservativen jüdischen Elternhaus in Hamburg auf, rebellierte früh, hatte mit Depressionen zu kämpfen, deren Behandlung ihn unter anderem in die Schweiz führten, war aber vor allem ein weit reisender Kunsthistoriker und Kulturwissenschaftler, der sich mit der Antike, der Astronomie und mit der Pueblo-Kultur Nordamerikas genauso beschäftigte, wie mit der Bildbetrachtung. Er gilt deshalb als Begründer der Ikonographie als eigenständige Disziplin. Sein Vermächtnis ist die 1933 von Hamburg nach London transferierte Bibliothek, die heute als Warburg Institute Teil der University of London ist. Ein Film von Pascale Bouhénic
12:00
Ob zu Fragen der Identitätspolitik, der Sexualmoral, des Überwachungsstaats, der Krise westlicher Demokratien oder auch einer neuen Spiritualität der Selbstsorge - zu all diesen Themen hat der im Jahre 1984 verstorbene Franzose Michel Foucault bahnbrechende Werke veröffentlicht. Und er hat dabei nicht nur ganze Generationen von Denkerinnen und Denkern beeinflusst, sondern auch als politischer Aktivist tief in den öffentlichen Raum gewirkt. Nicht zuletzt als Privatperson überschritt Foucault in seinem unbändigen Freiheitsdrang immer wieder die Grenzen der herrschenden Kultur. Im Gespräch mit dem Berliner Kulturwissenschaftler Philipp Felsch geht Wolfram Eilenberger Foucaults überragender Bedeutung für die heutige Zeit nach.
13:00
Ihre Werke sind grossformatig, bunt und mystisch. Es ist ein faszinierender Kosmos aus einzigartigen Bildern, mit dem Hilma af Klint (1862-1944) das Leben jenseits des Sichtbaren erfassen wollte. Um die Welt besser zu verstehen, beschäftigte sie sich mit Biologie, Astronomie und der Relativitätstheorie. Zeit ihres Lebens gehörten aber auch die Sinnsuche in Spiritismus, Theosophie und Anthroposophie dazu. Der Dokumentarfilm von Halina Dyrschka macht sich auf die Spuren dieser Kunstpionierin. Die cineastische Annäherung gibt Einblick in das ungewöhnliche Leben einer freiheitsliebenden und zielstrebigen Frau, die mit ihren Bildern heute ihr Publikum in Erstaunen versetzt.
13:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
14:00
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Die Knochenmarkspende Florian hat sich vor einigen Jahren als Blutstammzellspender registrieren lassen. Vor ein paar Wochen gab es einen «Match» und er wurde zur Spende aufgefordert. Aber nicht wie bei 90% zur Blutstammzellspende, sondern zur aufwendigeren Knochenmarkspende unter Vollnarkose. «Ich würde es wieder machen», sagt Florian nach dem Eingriff. Seine Stammzellspende hat womöglich irgendeinem Menschen auf der Welt das Leben gerettet. Ein zweites Leben Ohne Blutstammzellspende wäre Myriam vermutlich gestorben, weil sie unter einer schweren Bluterkrankung litt. Doch sie hatte Glück: Es wurde ein Spender gefunden und seine gesunden Blutstammzellen Myriam übertragen. «Mir wurde ein zweites Leben geschenkt», sagt Myriam. Trotzdem ist der Weg zurück geprägt von vielen medizinischen Untersuchungen. Malvins Geschichte Obwohl Malvin zwei Blutstammzellspenden erhalten hatte, hat er seine schwere Leukämie nicht überlebt. Malvin ist mit 25 Jahren verstorben. Für seine Mutter ist trotzdem klar: «Jeder Spender ist ein Held! Denn die beiden Spenden haben Malvin vier weitere Lebensjahre geschenkt. Wir hätten ihn sonst früher verloren.» Vorsorge mit Nabelschnurblut Seit einigen Jahren wird die Aufbewahrung und Einfrierung des Nabelschnurbluts propagiert für eine eventuelle spätere Nutzung für ein erkranktes Kind. Entweder stellt man das Nabelschnurblut einer öffentlichen Bank zur Verfügung und somit weltweit allen Patientinnen und Patienten oder man lagert das Nabelschnurblut bei einer kommerziellen Firma für das eigene Kind. Das Inselspital Bern hat als erstes Spital in der Schweiz die sogenannte «hybride Einlagerung» angeboten: Die Stammzellen aus dem Nabelschnurblut werden für das eigene Kind eingelagert und gleichzeitig anonym im öffentlichen Stammzellregister erfasst für andere schwer erkrankte Kinder. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema Blutstammzellspende Wer darf sich als Blutstammzellspender registrieren lassen? Ist eine Blutstammzellspende gesundheitlich gefährlich? Gibt es bei einer Blutkrankheit andere therapeutische Möglichkeiten statt einer Blutstammzellspende? Können auch Familienmitglieder spenden? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
15:00
15:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
15:10
Es ist eine verrückte Zeit für Schweizer Milchbäuerinnen und Milchbauern: 2025 produzierten sie so viel Milch, dass die Kapazitäten, um sie zu verarbeiten, nicht mehr ausreichten. Tiefere Preise und Mengenbegrenzungen im Frühling sollten helfen, diesen Überschuss abzubauen. Im Sommer setzten dann Trockenheit, Futtermangel und Krankheiten der Produktion zu. Nach anfänglichem Milchüberschuss droht nun Knappheit. Und der Branche fällt es schwer, sich zu organisieren, weil die Interessen von Produzenten, Verarbeitern und Handel unterschiedlich gelagert sind. Darüber diskutiert Eveline Kobler im nächsten «Eco Talk». Zu Gast sind die Milchbäuerin Sabrina Schlegel, der Präsident von Fromarte, Hans Aschwanden, sowie der Geschäftsführer der BOM (Branchenorganisation Milch), Stefan Kohler.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Die Knochenmarkspende Florian hat sich vor einigen Jahren als Blutstammzellspender registrieren lassen. Vor ein paar Wochen gab es einen «Match» und er wurde zur Spende aufgefordert. Aber nicht wie bei 90% zur Blutstammzellspende, sondern zur aufwendigeren Knochenmarkspende unter Vollnarkose. «Ich würde es wieder machen», sagt Florian nach dem Eingriff. Seine Stammzellspende hat womöglich irgendeinem Menschen auf der Welt das Leben gerettet. Ein zweites Leben Ohne Blutstammzellspende wäre Myriam vermutlich gestorben, weil sie unter einer schweren Bluterkrankung litt. Doch sie hatte Glück: Es wurde ein Spender gefunden und seine gesunden Blutstammzellen Myriam übertragen. «Mir wurde ein zweites Leben geschenkt», sagt Myriam. Trotzdem ist der Weg zurück geprägt von vielen medizinischen Untersuchungen. Malvins Geschichte Obwohl Malvin zwei Blutstammzellspenden erhalten hatte, hat er seine schwere Leukämie nicht überlebt. Malvin ist mit 25 Jahren verstorben. Für seine Mutter ist trotzdem klar: «Jeder Spender ist ein Held! Denn die beiden Spenden haben Malvin vier weitere Lebensjahre geschenkt. Wir hätten ihn sonst früher verloren.» Vorsorge mit Nabelschnurblut Seit einigen Jahren wird die Aufbewahrung und Einfrierung des Nabelschnurbluts propagiert für eine eventuelle spätere Nutzung für ein erkranktes Kind. Entweder stellt man das Nabelschnurblut einer öffentlichen Bank zur Verfügung und somit weltweit allen Patientinnen und Patienten oder man lagert das Nabelschnurblut bei einer kommerziellen Firma für das eigene Kind. Das Inselspital Bern hat als erstes Spital in der Schweiz die sogenannte «hybride Einlagerung» angeboten: Die Stammzellen aus dem Nabelschnurblut werden für das eigene Kind eingelagert und gleichzeitig anonym im öffentlichen Stammzellregister erfasst für andere schwer erkrankte Kinder. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema Blutstammzellspende Wer darf sich als Blutstammzellspender registrieren lassen? Ist eine Blutstammzellspende gesundheitlich gefährlich? Gibt es bei einer Blutkrankheit andere therapeutische Möglichkeiten statt einer Blutstammzellspende? Können auch Familienmitglieder spenden? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Es ist eine verrückte Zeit für Schweizer Milchbäuerinnen und Milchbauern: 2025 produzierten sie so viel Milch, dass die Kapazitäten, um sie zu verarbeiten, nicht mehr ausreichten. Tiefere Preise und Mengenbegrenzungen im Frühling sollten helfen, diesen Überschuss abzubauen. Im Sommer setzten dann Trockenheit, Futtermangel und Krankheiten der Produktion zu. Nach anfänglichem Milchüberschuss droht nun Knappheit. Und der Branche fällt es schwer, sich zu organisieren, weil die Interessen von Produzenten, Verarbeitern und Handel unterschiedlich gelagert sind. Darüber diskutiert Eveline Kobler im nächsten «Eco Talk». Zu Gast sind die Milchbäuerin Sabrina Schlegel, der Präsident von Fromarte, Hans Aschwanden, sowie der Geschäftsführer der BOM (Branchenorganisation Milch), Stefan Kohler.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Mit ihrem Konzert im Zürcher Hallenstadion erfüllt sich die 38-jährige Schwyzerin einen Traum, gleichzeitig wagt sie mit ihrem Schauspieldebüt in der Serie «Die Landarztpraxis» neue Schritte. Beatrice Egli hat vieles erreicht, wovon andere träumen. Doch der Weg dorthin war nicht immer einfach. Offen spricht sie über die Vorurteile, mit denen der Schlager lange zu kämpfen hatte, über Hasskommentare und Bodyshaming sowie über den Druck, der mit permanenter Öffentlichkeit einhergeht.
18:00
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:10
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:30
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
19:00
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19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
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Es ist eine verrückte Zeit für Schweizer Milchbäuerinnen und Milchbauern: 2025 produzierten sie so viel Milch, dass die Kapazitäten, um sie zu verarbeiten, nicht mehr ausreichten. Tiefere Preise und Mengenbegrenzungen im Frühling sollten helfen, diesen Überschuss abzubauen. Im Sommer setzten dann Trockenheit, Futtermangel und Krankheiten der Produktion zu. Nach anfänglichem Milchüberschuss droht nun Knappheit. Und der Branche fällt es schwer, sich zu organisieren, weil die Interessen von Produzenten, Verarbeitern und Handel unterschiedlich gelagert sind. Darüber diskutiert Eveline Kobler im nächsten «Eco Talk». Zu Gast sind die Milchbäuerin Sabrina Schlegel, der Präsident von Fromarte, Hans Aschwanden, sowie der Geschäftsführer der BOM (Branchenorganisation Milch), Stefan Kohler.
20:45
«Der Klebebandmörder» erzählt die Geschichte eines der brutalsten Verbrechen der Schweizer Kriminalgeschichte: Ein scheinbar unauffälliges Ehepaar aus dem Kanton Bern steht im Verdacht, aus Geldnot zwei Menschen brutal getötet zu haben. Beide Opfer wurden gefesselt und mit Klebeband erstickt. Die dreiteilige True-Crime-Serie zeigt die Herausforderungen für Polizei und Justiz, die Wendungen im Verlauf der Ermittlungen und die Perspektive von Direktbetroffenen.
21:15
«Der Klebebandmörder» erzählt die Geschichte eines der brutalsten Verbrechen der Schweizer Kriminalgeschichte: Ein scheinbar unauffälliges Ehepaar aus dem Kanton Bern steht im Verdacht, aus Geldnot zwei Menschen brutal getötet zu haben. Beide Opfer wurden gefesselt und mit Klebeband erstickt. Die dreiteilige True-Crime-Serie zeigt die Herausforderungen für Polizei und Justiz, die Wendungen im Verlauf der Ermittlungen und die Perspektive von Direktbetroffenen.
21:50
«Der Klebebandmörder» erzählt die Geschichte eines der brutalsten Verbrechen der Schweizer Kriminalgeschichte: Ein scheinbar unauffälliges Ehepaar aus dem Kanton Bern steht im Verdacht, aus Geldnot zwei Menschen brutal getötet zu haben. Beide Opfer wurden gefesselt und mit Klebeband erstickt. Die dreiteilige True-Crime-Serie zeigt die Herausforderungen für Polizei und Justiz, die Wendungen im Verlauf der Ermittlungen und die Perspektive von Direktbetroffenen.
22:20
22:40
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:45
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
23:30
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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