15:55
Die USA haben die Waffenruhe einmal mehr verlängert. Wohin steuern Iran und seine Verbündeten und wie geht es der Zivilbevölkerung? Eine Einordnung bei «Gredig direkt» mit Shahrzad Antenna, Mitglied «Free Iran Switzerland», und Sicherheitsexperte Roland Popp.
16:30
16:35
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
16:40
Die UBS übernimmt die Credit Suisse: Diese Nachricht erreichte die Schweizer Bevölkerung vor rund drei Jahren. Der Niedergang der CS hat die Politik aufgerüttelt: Finanzministerin Karin Keller-Sutter will die Vorschriften für systemrelevante Banken verschärfen und so die Risiken für den Staat und die Steuerzahlenden verringern. Dagegen wehrt sich die einzige globale Grossbank der Schweiz vehement. UBS-CEO Sergio Ermotti warnte an einer Konferenz im Februar vor den bundesrätlichen Plänen: «Der Vorschlag in seiner vorliegenden Form ist nicht akzeptabel und macht unser Unternehmen völlig wettbewerbsunfähig.» Streit um Eigenkapital entbrannt Am Mittwoch hat der Bundesrat die Botschaft zur Anpassung des Bankengesetzes an das Parlament überwiesen. In dieser geht es um die Beteiligungen von systemrelevanten Banken an ausländischen Tochtergesellschaften. Der Bundesrat will, dass diese künftig vollständig - nicht wie heute nur teilweise - mit Eigenkapital unterlegt werden müssen. Angepasst hat der Bundesrat zudem die Eigenmittelverordnung. Darin ist unter anderem festgehalten, welche Bilanzposten die systemrelevanten Banken künftig zum Eigenkapital zählen dürfen - und welche nicht. Können die vorgeschlagenen Verschärfungen bei den Eigenmittelvorschriften für systemrelevante Banken Szenarien wie den CS-Untergang verhindern? Oder schwächt der Bundesrat damit die UBS und den Finanzplatz Schweiz? Limite für Löhne ist umstritten Unabhängig der Regulierungsentscheide sorgt die Bankenbranche regelmässig für Aufsehen - etwa aufgrund der hohen Löhne. Sollen die Boni der Top-Banker limitiert werden? Oder würde man damit unzulässig in die Wirtschaftsfreiheit der Banken eingreifen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 24. April 2026 in der «Arena»: - Hannes Germann, Ständerat SVP/SH; - Ursula Zybach, Nationalrätin SP/BE; - Beat Walti, Nationalrat FDP/ZH; und - Marc Rüdisüli, Kantonsrat Die Mitte/TG. Ausserdem im Studio: - Roman Studer, CEO Schweizerische Bankiervereinigung.
18:00
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:10
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:20
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
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18:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
19:00
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19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
20:05
Saudi-Arabien gehört zu den grössten Erdöl-Exporteuren der Welt. Und wenn er will, kann er den Ölpreis im Alleingang verändern: Kronprinz Mohammed bin Salman. «Er ist unvorstellbar mächtig», sagt etwa der Journalist Justin Scheck, der eine Biografie über bin Salman geschrieben hat. «Saudi-Arabien ist eine absolute Monarchie. Er kann tun, was auch immer er will.» Mohammed bin Salman - der häufig nur mit seinen Initialen «MBS» bezeichnet wird - betrat vor rund zehn Jahren die Weltbühne. Anfang dreissig, charismatisch und willensstark wie sein Grossvater Ibn Saud, der legendäre Staatsgründer Saudi-Arabiens, wurde er für viele im Westen zum Hoffnungsträger: Würde Saudi-Arabien unter ihm einen neuen Kurs einschlagen, progressiver werden, ein verlässlicher Partner in dieser instabilen Region? Tatsächlich strebt MBS, der Saudi-Arabien heute faktisch regiert, eine fundamentale Transformation seines Landes an. Offener soll es werden, innovativer, weniger abhängig vom Öl. Doch trotz wirtschaftlicher Reformen und gesellschaftlichen Wandels: Von politischer Freiheit kann keine Rede sein. Wer gegen das Regime aufbegehrt, die Königsfamilie und ihre Politik infrage stellt, riskiert hohe Haftstrafen, Folter oder gar den Tod. «Die Situation in Saudi-Arabien ist die schlimmste seit 30 Jahren», sagt etwa Agnès Callamard, Menschenrechtsexpertin und ehemalige UNO-Sonderberichterstatterin. «Das Spiel der Könige» ist der erste Teil der zweiteiligen Dokumentation des britischen Filmemachers Colin Murray. Er zeichnet nach, wie MBS es schaffte, von einer Randfigur innerhalb der Königsfamilie bis ins Zentrum der Macht vorzurücken und sich die Rolle des Kronprinzen und des zukünftigen Königs zu sichern. Und er zeigt auf, dass jene Eigenschaften, die MBS heute ausmachen, bereits in dessen Kindheit und Jugend zutage getreten sind. Erstausstrahlung: 26.04.2026
21:00
Zehn Jahre investiert der Schweizer Ex-Banker Jeffrey Provencal in seinen Recycling-Traum in Ghana: 3000 Menschen sammeln PET-Flaschen für ihn, 160 arbeiten in seiner Fabrik. Dann bricht alles zusammen. Die Preise für Recycling-PET fallen, Investoren ziehen sich zurück, er muss alle entlassen. «Reporter» zeigt: Hinter dem Scheitern steckt eine Krise der europäischen Recyclingindustrie - und die Frage, wie viel ein Traum im globalen Markt wert ist.
21:35
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21:40
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21:50
21:55
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
22:00
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
22:35
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
23:00
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
23:40
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.