21:30
Seit jeher prägt technischer Fortschritt die Medienindustrie - von der Erfindung des Buchdrucks über Radio und Fernsehen bis hin zum Zeitalter des Internets und der künstlichen Intelligenz. Parallel dazu haben sich über Jahrhunderte journalistische Arbeitsweisen und Standards herausgebildet: Recherche, Objektivität und Unabhängigkeit. Heute gehört ein grosser Teil der Medien wenigen Konzernen oder steht unter staatlichem Einfluss. Gleichzeitig geraten klassische Geschäftsmodelle unter Druck: Werbeeinnahmen brechen weg, Redaktionen sparen, lokale Medien verschwinden. Plattformen und Algorithmen bestimmen zunehmend, welche Inhalte sichtbar werden. Die Sendung geht der Frage nach, was von der vierten Gewalt bleibt. Sie zeigt, wie Journalismus unter Druck gerät und was er anders und besser machen kann, um auch in Zukunft Vertrauen zu schaffen und Einnahmen zu generieren. Diese und weitere Fragen diskutiert Moderator Sebastian Ramspeck mit dem Politikwissenschaftler Jan-Werner Müller von der Princeton University, der Journalistin Sophia Smith Galer, die ihren Job bei der BBC kündigte, um freischaffend zu arbeiten, sowie mit Mitali Mukherjee, Direktorin des Reuters Institute for the Study of Journalism.
22:00
Vor dreissig Jahren haben Daniel Abruzzi-Tami und ihr Mann den Verein ABBA gegründet. Ihr Ziel. Menschen auf verschiedenen Kontinenten Zugang zu Bildung geben. Derzeit engagieren sie sich für ein Schulprojekt in Kenia. Ein Bericht von Resy Canonica.
22:05
Abendausgabe
22:10
Die Nieren filtern das Blut und scheiden Abfallstoffe aus. Wenn die Nieren nicht richtig funktionieren, «vergiftet» sich unser Körper, was verschiedene Ursachen haben kann. GESUNDHEITHEUTE berichtet über die Erfahrungen zweier Betroffener mit einer Nierenschwäche: Ein Mann leidet an einer vererbten Zystenniere und musste bereits eine Niere transplantieren lassen. Da diese Niere nun ebenfalls nicht mehr funktionsfähig ist, muss er wieder in die Dialyse. Bei der Frau hingegen wurde eine seltene Nierenentzündung per Zufall diagnostiziert. Verstopfte Herzkranzgefässe Koronare Herzerkrankungen sind sehr häufig. Dabei handelt es sich um eine Durchblutungsstörung des Herzmuskels, die durch eine Verengung der Herzkranzgefässe verursacht wird. Betroffene verspüren im Alltag häufig keine Symptome, die Erkrankung kann aber lebensbedrohlich sein. Eine Bypass-Operation ist jedoch nicht immer notwendig, da es heute die Möglichkeit gibt, Herzkranzgefässe minimalinvasiv wieder zu eröffnen. Solche Eingriffe erfordern jedoch ein hohes Mass an technischer Expertise und Erfahrung. Ein Mann hat auf eigene Initiative einen Spezialisten am Universitätsspital Basel ausfindig gemacht und konnte so eine schwere Bypass-Operation vermeiden.
22:40
Vor dreissig Jahren haben Daniel Abruzzi-Tami und ihr Mann den Verein ABBA gegründet. Ihr Ziel. Menschen auf verschiedenen Kontinenten Zugang zu Bildung geben. Derzeit engagieren sie sich für ein Schulprojekt in Kenia. Ein Bericht von Resy Canonica.
22:45
Spätausgabe
22:50
Spätausgabe
22:55
Lara Stalder: Die «Grande Dame» des Schweizer Eishockeys 12 Jahre nach dem «Wunder von Sotschi» führt Lara Stalder das Schweizer Nationalteam als Captain an seine vierten Olympischen Spiele. Auf die Olympia-Bronzemedaille in Russland 2014 folgten der 5. Platz in Pyeongchang 2018 und der 4. Platz in Peking 2022. Nun will die langjährige Schweizer Internationale, die sich bereits in den USA und Schweden einen Namen gemacht hat, nach dem Cupsieg mit dem EVZ auch an den Olympischen Spielen für Furore sorgen. Crans-Montana: Spagat zwischen Trauer und Ski-Euphorie In Crans-Montana stehen drei Weltcup-Rennen auf dem Programm. Nach der Abfahrt und dem Super-G der Frauen folgt die Abfahrt der Männer am Sonntag. Doch nicht nur die Doppelbelastung durch Männer und Frauen stellt das WM-Organisationskomitee von 2027 auf den Prüfstand. Der Weltcup wird zum Spagat zwischen der gewohnten Ski-Euphorie und der Trauer nach der Brandkatastrophe. Wie meistert das Team um OK-Chef Didier Défago die Herausforderung? Olympische Spiele: Erster Augenschein aus Cortina d'Ampezzo Nach 70 Jahren ist das olympische Feuer zurück in Cortina d'Ampezzo. Die «Königin der Dolomiten» kann mit ihrer grossen Sporttradition und olympischen Geschichte das Herz der Winterspiele werden. Am Sonntag berichtet SRF fünf Tage vor der Eröffnungsfeier zum ersten Mal direkt aus dem Olympiaort. Giulia Tanno: Im dritten Anlauf klappt's - Olympia-Debüt mit 27 2018 war es ein doppelter Armbruch, 2022 eine Bänderverletzung im Knie. Giulia Tanno verpasste die letzten beiden Olympischen Spiele aufgrund von Verletzungen unmittelbar vor der Abreise. Für «Milano Cortina» ist die 27-jährige Ski-Freestylerin erneut selektioniert und dieses Mal unversehrt. In ihrer zwölften Weltcup-Saison kommt die Bündnerin endlich zu ihrer verdienten Olympia-Premiere.
23:50
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
00:40
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Lara Stalder: Die «Grande Dame» des Schweizer Eishockeys 12 Jahre nach dem «Wunder von Sotschi» führt Lara Stalder das Schweizer Nationalteam als Captain an seine vierten Olympischen Spiele. Auf die Olympia-Bronzemedaille in Russland 2014 folgten der 5. Platz in Pyeongchang 2018 und der 4. Platz in Peking 2022. Nun will die langjährige Schweizer Internationale, die sich bereits in den USA und Schweden einen Namen gemacht hat, nach dem Cupsieg mit dem EVZ auch an den Olympischen Spielen für Furore sorgen. Crans-Montana: Spagat zwischen Trauer und Ski-Euphorie In Crans-Montana stehen drei Weltcup-Rennen auf dem Programm. Nach der Abfahrt und dem Super-G der Frauen folgt die Abfahrt der Männer am Sonntag. Doch nicht nur die Doppelbelastung durch Männer und Frauen stellt das WM-Organisationskomitee von 2027 auf den Prüfstand. Der Weltcup wird zum Spagat zwischen der gewohnten Ski-Euphorie und der Trauer nach der Brandkatastrophe. Wie meistert das Team um OK-Chef Didier Défago die Herausforderung? Olympische Spiele: Erster Augenschein aus Cortina d'Ampezzo Nach 70 Jahren ist das olympische Feuer zurück in Cortina d'Ampezzo. Die «Königin der Dolomiten» kann mit ihrer grossen Sporttradition und olympischen Geschichte das Herz der Winterspiele werden. Am Sonntag berichtet SRF fünf Tage vor der Eröffnungsfeier zum ersten Mal direkt aus dem Olympiaort. Giulia Tanno: Im dritten Anlauf klappt's - Olympia-Debüt mit 27 2018 war es ein doppelter Armbruch, 2022 eine Bänderverletzung im Knie. Giulia Tanno verpasste die letzten beiden Olympischen Spiele aufgrund von Verletzungen unmittelbar vor der Abreise. Für «Milano Cortina» ist die 27-jährige Ski-Freestylerin erneut selektioniert und dieses Mal unversehrt. In ihrer zwölften Weltcup-Saison kommt die Bündnerin endlich zu ihrer verdienten Olympia-Premiere.
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Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
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Lara Stalder: Die «Grande Dame» des Schweizer Eishockeys 12 Jahre nach dem «Wunder von Sotschi» führt Lara Stalder das Schweizer Nationalteam als Captain an seine vierten Olympischen Spiele. Auf die Olympia-Bronzemedaille in Russland 2014 folgten der 5. Platz in Pyeongchang 2018 und der 4. Platz in Peking 2022. Nun will die langjährige Schweizer Internationale, die sich bereits in den USA und Schweden einen Namen gemacht hat, nach dem Cupsieg mit dem EVZ auch an den Olympischen Spielen für Furore sorgen. Crans-Montana: Spagat zwischen Trauer und Ski-Euphorie In Crans-Montana stehen drei Weltcup-Rennen auf dem Programm. Nach der Abfahrt und dem Super-G der Frauen folgt die Abfahrt der Männer am Sonntag. Doch nicht nur die Doppelbelastung durch Männer und Frauen stellt das WM-Organisationskomitee von 2027 auf den Prüfstand. Der Weltcup wird zum Spagat zwischen der gewohnten Ski-Euphorie und der Trauer nach der Brandkatastrophe. Wie meistert das Team um OK-Chef Didier Défago die Herausforderung? Olympische Spiele: Erster Augenschein aus Cortina d'Ampezzo Nach 70 Jahren ist das olympische Feuer zurück in Cortina d'Ampezzo. Die «Königin der Dolomiten» kann mit ihrer grossen Sporttradition und olympischen Geschichte das Herz der Winterspiele werden. Am Sonntag berichtet SRF fünf Tage vor der Eröffnungsfeier zum ersten Mal direkt aus dem Olympiaort. Giulia Tanno: Im dritten Anlauf klappt's - Olympia-Debüt mit 27 2018 war es ein doppelter Armbruch, 2022 eine Bänderverletzung im Knie. Giulia Tanno verpasste die letzten beiden Olympischen Spiele aufgrund von Verletzungen unmittelbar vor der Abreise. Für «Milano Cortina» ist die 27-jährige Ski-Freestylerin erneut selektioniert und dieses Mal unversehrt. In ihrer zwölften Weltcup-Saison kommt die Bündnerin endlich zu ihrer verdienten Olympia-Premiere.
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Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
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Lara Stalder: Die «Grande Dame» des Schweizer Eishockeys 12 Jahre nach dem «Wunder von Sotschi» führt Lara Stalder das Schweizer Nationalteam als Captain an seine vierten Olympischen Spiele. Auf die Olympia-Bronzemedaille in Russland 2014 folgten der 5. Platz in Pyeongchang 2018 und der 4. Platz in Peking 2022. Nun will die langjährige Schweizer Internationale, die sich bereits in den USA und Schweden einen Namen gemacht hat, nach dem Cupsieg mit dem EVZ auch an den Olympischen Spielen für Furore sorgen. Crans-Montana: Spagat zwischen Trauer und Ski-Euphorie In Crans-Montana stehen drei Weltcup-Rennen auf dem Programm. Nach der Abfahrt und dem Super-G der Frauen folgt die Abfahrt der Männer am Sonntag. Doch nicht nur die Doppelbelastung durch Männer und Frauen stellt das WM-Organisationskomitee von 2027 auf den Prüfstand. Der Weltcup wird zum Spagat zwischen der gewohnten Ski-Euphorie und der Trauer nach der Brandkatastrophe. Wie meistert das Team um OK-Chef Didier Défago die Herausforderung? Olympische Spiele: Erster Augenschein aus Cortina d'Ampezzo Nach 70 Jahren ist das olympische Feuer zurück in Cortina d'Ampezzo. Die «Königin der Dolomiten» kann mit ihrer grossen Sporttradition und olympischen Geschichte das Herz der Winterspiele werden. Am Sonntag berichtet SRF fünf Tage vor der Eröffnungsfeier zum ersten Mal direkt aus dem Olympiaort. Giulia Tanno: Im dritten Anlauf klappt's - Olympia-Debüt mit 27 2018 war es ein doppelter Armbruch, 2022 eine Bänderverletzung im Knie. Giulia Tanno verpasste die letzten beiden Olympischen Spiele aufgrund von Verletzungen unmittelbar vor der Abreise. Für «Milano Cortina» ist die 27-jährige Ski-Freestylerin erneut selektioniert und dieses Mal unversehrt. In ihrer zwölften Weltcup-Saison kommt die Bündnerin endlich zu ihrer verdienten Olympia-Premiere.