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Spätausgabe
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Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
04:45
Grosse Erfolge, starke Emotionen und packende Bilder - «Sportheute» offeriert die wichtigsten News aus dem nationalen und internationalen Sport. An Spieltagen der National League steht das Schweizer Eishockey im Fokus.
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05:40
Spätausgabe
05:45
Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich zum Ende seines ersten Kanzler-Jahres in der "Arena" der ARD live den Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer. Jessy Wellmer und Louis Klamroth laden ein zu 60 Minuten Demokratie auf Augenhöhe. Auf was müssen wir uns 2026 einstellen? Bekommt Deutschland die sozialen und wirtschaftlichen Probleme in den Griff? Sind Reformen durchsetzbar? Kaum ein Thema in Deutschland, das gerade nicht mit Krise und dringendem Handlungs- oder Erklärungsbedarf versehen ist: Wehrpflicht, Gesundheit, Rente, kritische Infrastruktur, Pflege, Fachkräftemangel, Migration, die Bahn ... Wie soll es weitergehen in Deutschland? Um darüber mit dem Bundeskanzler zu diskutieren, lädt die ARD in ihre "Arena" ein, mit der sie sonst vor allem vor Bundestagswahlen seit über 20 Jahren für Fernseh-Highlights sorgt. Rund 150 Bürgerinnen und Bürger werden die Gelegenheit haben, ihre Frage direkt zu stellen. Aus der Vielzahl der Bewerbungen sucht die Redaktion eine breite Palette an Fragen aus. Bewerbungen mit einer Frage sind über DasErste.de/Arena möglich. Vor der letzten Bundestagswahl verfolgten mehr als fünf Millionen Menschen das Townhall-Format "Wahlarena" vor den Fernsehern, über eine Million Aufrufe hatten dazu die Social-Media-Kanäle der Tagesschau mit mehr als 130.000 Kommentaren.
06:55
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
07:30
Grosse Erfolge, starke Emotionen und packende Bilder - «Sportheute» offeriert die wichtigsten News aus dem nationalen und internationalen Sport. An Spieltagen der National League steht das Schweizer Eishockey im Fokus.
07:50
08:20
100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.
08:50
Das Projekt Contreebuto wurde für junge Menschen entwickelt, die ihre berufliche oder schulische Laufbahn unterbrochen haben. Mit massgeschneiderter Begleitung, Gruppenaktivitäten und Erfahrungen in der Arbeitswelt bietet es ihnen die Chance auf einen Neueinstieg. Ein Bericht von Resy Canonica.
08:55
09:40
10:15
Vor wechselnden, comicähnlichen Studiohintergründen präsentieren junge Moderatoren Themen aus unterschiedlichsten Bereichen, die ihre Generation bewegen. Auf Talk wird dabei bewusst verzichtet.
10:45
Afreed Ashraf und Willi Balandies besuchen das Spital Kantha Bopha IV in Siem Reap. Dort arbeiten sie in der Geburtsabteilung mit, die Beat Richner gegründet hat, um Neugeborenen einen sicheren Start ins Leben zu ermöglichen. Einfluss von Beat Richner In Kambodscha hat der Schweizer Kinderarzt Beat Richner mehrere Kinderspitäler aufgebaut. Seit über 30 Jahren werden in seinen Kinderspitälern in Phnom Penh und Siem Reap Generationen von kambodschanischen Kindern versorgt. Mittendrin statt nur dabei Im Spital Knatha Bopha IV sind die beiden jungen Ärzte von Anfang an mitten im Geschehen. So assistiert Afreed bei einer Geburt - und erlebt, wie Frauen in Kambodscha traditionell nahezu geräuschlos gebären. Eine Erfahrung, die ihn überrascht. Willi ist bei einem Kaiserschnitt dabei. Die Hautnaht darf er am Ende gleich selbst setzen.
11:05
Es ist ein globaler Hype, besonders junge Menschen finden Gefallen an astrologischen Vorhersagen. Früher waren Astrologie und Astronomie eng verbunden. Heute widerlegen Erkenntnisse über Planeten und Sterne Berechnungen der Astrologie, doch die Faszination bleibt.
11:40
12:15
13:00
Vor wechselnden, comicähnlichen Studiohintergründen präsentieren junge Moderatoren Themen aus unterschiedlichsten Bereichen, die ihre Generation bewegen. Auf Talk wird dabei bewusst verzichtet.
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100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.
15:50
16:35
17:15
Weltweit geraten Frauen- und Menschenrechte immer stärker unter Druck. Island nimmt dabei eine besondere Stellung ein: Mit einer Präsidentin, einer Regierungschefin und einer weiblichen Parlamentsmehrheit gehört das Land zu jenen Staaten mit der umfassendsten politischen Repräsentation von Frauen. Die Präsidentin Halla Tómasdóttir verweist auf den historischen Frauenstreik vor fünfzig Jahren, der den Kurswechsel Islands einleitete - und macht zugleich deutlich, dass Gleichstellung auch im eigenen Land nicht als erreicht gilt. Die Forscherin Finnborg organisiert deshalb gemeinsam mit vielen Frauen einen neuen Streik. Sie warnt zudem vor einem globalen Rückschritt bei Frauenrechten, der über soziale Medien zunehmend auch Island erreicht. «NZZ Format» blickt in dieses gesellschaftliche Labor der Zukunft. Der Film begleitet Menschen, die diesen Wandel mitgestalten: Finnborg und ihre Mitstreiterinnen, den ehemaligen Fussballprofi Thorsteinn, der sich in einem Podcast radikal mit Männlichkeitsbildern auseinandersetzt, und Daniel, dessen Sohn bereits im Kindergarten lernen soll, dass Fürsorge und emotionale Offenheit Teil von Stärke sind. Ein Blick auf ein Land, das als Vorbild gilt - und dennoch weiter um Gleichstellung ringt. Ein Film von Juliane Tutein
17:45
Vom Dachdecker zum Doktor: Rico Rieder ist der Erste aus seinem Bündner Bergdorf, der studiert - aus reinem Missverständnis. Aus dem Handwerker wird ein Haus- und Notfallarzt, der mit der Rega über 1000 Einsätze fliegt. Er rettet viele Leben, erlebt aber auch Situationen, in denen jede Hilfe zu spät kommt. Zwei Jahre lebte er mit seiner Frau Claudia und den Söhnen in Nepal. Dort führt er unter einfachsten Bedingungen eine Anästhesie und muss nach schweren Verkehrs-unfällen Dutzende Verletzte versorgen - in einer Umgebung mit wilden Tigern und tödlichen Giftschlangen. Zurück in der Schweiz eröffnet er eine eigene Praxis und baut ein medizinisches Netzwerk mit sechs Ärztezentren auf. Claudia leitet eine Privatschule, in der Kinder individuell gefördert werden und ihre Persönlichkeit entfalten können sollen. Gemeinsam sprechen die Rieders über ihre Motivation, Menschen in allen Lebenslagen zu unterstützen - und über den Umgang mit Momenten, in denen Hilfe nicht möglich ist.
18:15
Vorabendausgabe
18:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:25
19:15
Vorabendausgabe
19:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
20:05
Das Magazin zur nationalen und internationalen Sportaktualität des Wochenendes.
21:05
Weltweit geraten Frauen- und Menschenrechte immer stärker unter Druck. Island nimmt dabei eine besondere Stellung ein: Mit einer Präsidentin, einer Regierungschefin und einer weiblichen Parlamentsmehrheit gehört das Land zu jenen Staaten mit der umfassendsten politischen Repräsentation von Frauen. Die Präsidentin Halla Tómasdóttir verweist auf den historischen Frauenstreik vor fünfzig Jahren, der den Kurswechsel Islands einleitete - und macht zugleich deutlich, dass Gleichstellung auch im eigenen Land nicht als erreicht gilt. Die Forscherin Finnborg organisiert deshalb gemeinsam mit vielen Frauen einen neuen Streik. Sie warnt zudem vor einem globalen Rückschritt bei Frauenrechten, der über soziale Medien zunehmend auch Island erreicht. «NZZ Format» blickt in dieses gesellschaftliche Labor der Zukunft. Der Film begleitet Menschen, die diesen Wandel mitgestalten: Finnborg und ihre Mitstreiterinnen, den ehemaligen Fussballprofi Thorsteinn, der sich in einem Podcast radikal mit Männlichkeitsbildern auseinandersetzt, und Daniel, dessen Sohn bereits im Kindergarten lernen soll, dass Fürsorge und emotionale Offenheit Teil von Stärke sind. Ein Blick auf ein Land, das als Vorbild gilt - und dennoch weiter um Gleichstellung ringt. Ein Film von Juliane Tutein
21:40
22:15
Schluss mit der weiblichen Genitalverstümmelung. Das ist das Ziel von Sara Aduse. Nach über 20 Jahren in der Schweiz ist die gebürtige Äthiopierin zurück in ihrer Heimat. Dort unterstützt sie Schülerinnen und klärt Familien über die Folgen von Beschneidung auf. Ein Bericht von Livio Chistell.
22:20
Abendausgabe
22:25
22:50
Schluss mit der weiblichen Genitalverstümmelung. Das ist das Ziel von Sara Aduse. Nach über 20 Jahren in der Schweiz ist die gebürtige Äthiopierin zurück in ihrer Heimat. Dort unterstützt sie Schülerinnen und klärt Familien über die Folgen von Beschneidung auf. Ein Bericht von Livio Chistell.
23:00
Spätausgabe
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Das Magazin zur nationalen und internationalen Sportaktualität des Wochenendes.