16:35
Teurer Bettenanbieter raubt Kunden den Schlaf Ein Bettenanbieter sorgt bei der Kundschaft für schlaflose Nächte: Bei den einen geht die knapp 3000 Franken teure Liege kaputt. Anderen wird das Bett trotz Liefertermin über Wochen hinweg gar nicht erst geliefert, und sie müssen um die Rückerstattung ihres Geldes kämpfen. «Kassensturz» über miesen Kundenservice und falsche Versprechen. Das grosse Geschäft mit der Schlaflosigkeit Jede dritte Person in der Schweiz leidet unter Schlafproblemen. Ein Leid, das alle Generationen betrifft und dessen Kosten - unter Berücksichtigung von Krankheiten, Unfällen und Arbeitsausfällen - auf rund 14 Milliarden Franken pro Jahr geschätzt werden. Entsprechend boomt der Schlafmarkt: elektronische Einschlafhilfen, Schlaftourismus, Kräutertees und Lösungen aller Art. Was sind diese Angebote wirklich wert? Nassrasierer im Test: Discountprodukte vs. teure Marken «Kassensturz» testet zehn der meistverkauften Nassrasierer für Männer: Stimmt es, dass mehr Hightech auch für eine bessere Rasur sorgt, wie das die Werbung verspricht? Das teuerste Produkt im Test kostet knapp 19 Franken, das günstigste keine 5 Franken - die Testergebnisse überraschen.
17:10
In den staubigen Arenen rund um Herat kämpfen junge Männer um Geld, Anerkennung und einen Namen. Einer von ihnen ist Faiz Ahmad. Er stammt aus einem armen Dorf, studiert Pflege und arbeitet nebenbei in einer Autowerkstatt. Oft geht er hungrig zum Training. Trotzdem sagt er: «Auch wenn ich nur Wasser habe, werde ich das Ringen nie aufgeben.» Sein grosses Vorbild ist Maihan, einer der angesehenen Ringer der Region. Bei einem wichtigen Wettkampf hofft Faiz, sich vor ihm beweisen zu können. Ein Sieg kann Preisgeld oder Sachpreise bringen - vor allem aber jene Anerkennung, die Faiz im Alltag oft fehlt. Abseits des Rings ist seine Zukunft ungewiss. In seinem Hörsaal sitzen nur Männer, Arbeit ist knapp, und viele seiner Freunde zweifeln daran, dass selbst ein Studium ihnen eine Perspektive eröffnet. «NZZ Format» begleitet Faiz zwischen Hostel, Universität, Werkstatt und Ring und erzählt von einem jungen Mann, der sich nicht damit abfinden will, dass seine Herkunft über seine Zukunft entscheidet. Ein Film von Jordan Bryon
17:45
«Während andere Kinder spielten, kämpfte ich ums Überleben.» Mit sieben Jahren erkrankt Rebekkah an einer sehr schweren Form der chronisch-entzündlichen Autoimmunkrankheit Morbus Crohn. Ihre Kindheit ist geprägt von Klinikaufenthalten, Therapieversuchen und Operationen. Trotzdem trägt sie die Hoffnung im Herzen, dass Gott sie heilt. Doch die Krankheit schreitet immer weiter, befällt Verdauungstrakt, Magen und Speiseröhre. Ihr Körper ist am Ende. Als letzter, lebensgefährlicher Versuch bleibt eine Stammzellentransplantation. Es folgen Notoperationen und Organversagen. Mit 18 schreibt Rebekkah ihr Testament und verabschiedet sich von ihrer Familie. Nach drei Wochen im künstlichen Koma wacht sie auf. Doch als sie körperlich endlich gesund ist, scheint ihr der Tod zunächst attraktiver als das Leben. Für Rebekkah beginnt vielleicht der noch schwierigere Kampf als derjenige ums Überleben: Sie muss lernen zu leben. Heute, zehn Jahre später, weiss die verheiratete Psychologin und Autorin, wie man in Frieden ruhen kann, bevor man stirbt.
18:15
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:25
Was bedeutet das für Journalismus und Demokratie? Wenn Politikerinnen und Politiker direkt mit ihren Followern kommunizieren, alle andere Nachrichten erhalten und sich Menschen immer weniger auf eine gemeinsame Wirklichkeit einigen: Welche Aufgabe bleibt den Medien? Und schafft sich der Journalismus teilweise selbst ab, wenn das Publikum Einordnung als Bevormundung wahrnimmt und das Vertrauen erodiert? Im Gespräch mit Moderator Pesche Lebrument diskutieren Andrea Masüger, Präsident des Verlegerverbands Schweizer Medien, und Joachim Braun, Leiter Chefredaktion «Medien Südostschweiz», über Aufmerksamkeit, Vertrauen und die Frage, wie Journalismus in einer neuen Informationsordnung funktionieren kann.
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
20:05
Abenteuer auf dem Gravel-Handbike Manuela Schär wagt sich an ein grosses Abenteuer heran. Sie nimmt mit einem E-Gravel-Handbike am Mehretappenrennen «Gravel Burn» in Südafrika teil. 750 Kilometer verteilt auf sieben Etappen, auf Strassen und Pfaden fernab der Zivilisation und Übernachten im Zeltlager: Handbikerin Manuela Schär betritt beim «Gravel Burn» gleich mehrfach neues Terrain. Von der Vorbereitung in der Schweiz über das Leben im Zeltlager bis zur Ziellinie: Das Sportpanorama war bei Manuela Schärs Abenteuer nah dabei. Das Ende der einhändigen Rückhand Die einhändig geschlagene Rückhand: Sie war das Markenzeichen von Stan Wawrinka. Kaum ein Spieler auf der Tennis-Tour hat diese Technik so virtuos beherrscht wie Wawrinka. Nun ist Wawrinka zurückgetreten, und schleichend scheint sich auch die einhändige Rückhand zu verabschieden. Immer mehr Profis spielen die Rückhand zweihändig. Ist die optisch so attraktive Technik veraltet und verschwindet bald komplett? Experten und Athleten beleuchten im Sportpanorama die Situation und es zeigt sich: Komplett verschwinden wird die einhändige Rückhand nicht. Nicolas Huber erfindet sich neu Slopestyle und Big Air waren während zehn Jahren die Disziplinen von Snowboarder Nicolas Huber. Nun erfindet er sich neu: Ab kommendem Winter startet er im Snowboardcross. Eine neue Disziplin für Huber, die mehr Unterschiede als Ähnlichkeiten zur Freestyle-Disziplin hat. Nicolas Huber musste im Sommer im Kraftraum schuften und auf dem Schnee den Kampf Mann gegen Mann lernen. Das Sportpanorama hat den vielseitig begabten Huber beim Training in Saas-Fee besucht. Eine nächste letzte Saison? Vor einem Jahr sagte Alex Fiva in einem SRF-Interview: «Das ist ziemlich sicher meine letzte Saison.» In jener Saison 2025/26 holte der Skicrosser bei den Olympischen Winterspielen Milano/Cortina die Bronzemedaille und beendete die Saison als Sechster der Weltcup-Gesamtwertung. Auch mit 40 Jahren ist Alex Fiva sehr konkurrenzfähig und vor allem hungrig. Also hängt er nochmals eine «letzte» Saison an. Vor dieser WM-Saison bekamen die Schweizer Skicrosser mit Stefan Abplanalp einen neuen Trainer und Alex Fiva hat noch die Materialmarke gewechselt.
21:05
In den staubigen Arenen rund um Herat kämpfen junge Männer um Geld, Anerkennung und einen Namen. Einer von ihnen ist Faiz Ahmad. Er stammt aus einem armen Dorf, studiert Pflege und arbeitet nebenbei in einer Autowerkstatt. Oft geht er hungrig zum Training. Trotzdem sagt er: «Auch wenn ich nur Wasser habe, werde ich das Ringen nie aufgeben.» Sein grosses Vorbild ist Maihan, einer der angesehenen Ringer der Region. Bei einem wichtigen Wettkampf hofft Faiz, sich vor ihm beweisen zu können. Ein Sieg kann Preisgeld oder Sachpreise bringen - vor allem aber jene Anerkennung, die Faiz im Alltag oft fehlt. Abseits des Rings ist seine Zukunft ungewiss. In seinem Hörsaal sitzen nur Männer, Arbeit ist knapp, und viele seiner Freunde zweifeln daran, dass selbst ein Studium ihnen eine Perspektive eröffnet. «NZZ Format» begleitet Faiz zwischen Hostel, Universität, Werkstatt und Ring und erzählt von einem jungen Mann, der sich nicht damit abfinden will, dass seine Herkunft über seine Zukunft entscheidet. Ein Film von Jordan Bryon
21:40
Sinkende Umfragewerte für Donald Trump, mögliche Zugewinne der Demokraten bei den Midterms und ein zunehmend rauer Ton gegenüber Europa sorgen für Unruhe auf beiden Seiten des Atlantiks. Für den Politologen und Amerika-Kenner Tobias Endler geht die Entwicklung jedoch weit über die Person Trump hinaus. In seinem Buch «USA - Der neue Feind. Trump war erst der Anfang» beschreibt er einen tiefgreifenden Wandel der Vereinigten Staaten. Die politische Stärke von Donald Trump, das Verhältnis zwischen Washington und Europa sowie die Folgen der aktuellen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen für die Sicherheit Europas und der Schweiz stehen im Fokus von «Gredig direkt».
22:15
Viele Menschen in Madagaskar können sich eine ärztliche Behandlung nicht leisten. Für sie ist die schwimmende Klink der Hilfsorganisation Mercy Ships Lichtblick und Rettung. Zusätzlich bildet die Organisation vor Ort auch Ärztinnen und Ärzte aus. Ein Bericht von Mitja Rietbrock.
22:25
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:30
Bluthochdruck ist der «stille Killer Nr. 1»: Jeder dritte Erwachsene in der Schweiz ist davon betroffen. Ab 75 Jahren ist es sogar jede zweite Person. Auch wer sich gesund ernährt und regelmässig Sport treibt, kann einen hohen Blutdruck haben - oft ohne es zu merken. Denn Bluthochdruck verursacht häufig keine Beschwerden, kann aber zu Herzinfarkt, Schlaganfällen und Nierenversagen führen. Trotzdem werden erhöhte Werte häufig lange nicht ernst genommen. Eine wirksame Behandlung mit möglichst wenigen Nebenwirkungen zu finden, ist nicht immer einfach. Bei hohem Blutdruck kann es ausserdem zu Erektionsstörungen kommen. Auch blutdrucksenkende Medikamente können dabei eine Rolle spielen. Im Studio werden mögliche Hilfsmittel vorgestellt - unter anderem die Penispumpe. Movember Im November dreht sich alles um das Thema Männergesundheit. Seit mehr als 20 Jahren macht die Movember-Bewegung auf Erkrankungen wie Prostatakrebs aufmerksam. Bei der Vorsorge besteht in der Schweiz immer noch Nachholbedarf. Tipps gegen den Herbstblues Müde, abgeschlagen und traurig: So fühlen sich viele Menschen im Herbst und ziehen sich zurück. Was hilft gegen den sogenannten Herbstblues? In PRÄVENTIONHEUTE gibt es hilfreiche Tipps.
22:55
Viele Menschen in Madagaskar können sich eine ärztliche Behandlung nicht leisten. Für sie ist die schwimmende Klink der Hilfsorganisation Mercy Ships Lichtblick und Rettung. Zusätzlich bildet die Organisation vor Ort auch Ärztinnen und Ärzte aus. Ein Bericht von Mitja Rietbrock.
23:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
23:10
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:15
Abenteuer auf dem Gravel-Handbike Manuela Schär wagt sich an ein grosses Abenteuer heran. Sie nimmt mit einem E-Gravel-Handbike am Mehretappenrennen «Gravel Burn» in Südafrika teil. 750 Kilometer verteilt auf sieben Etappen, auf Strassen und Pfaden fernab der Zivilisation und Übernachten im Zeltlager: Handbikerin Manuela Schär betritt beim «Gravel Burn» gleich mehrfach neues Terrain. Von der Vorbereitung in der Schweiz über das Leben im Zeltlager bis zur Ziellinie: Das Sportpanorama war bei Manuela Schärs Abenteuer nah dabei. Das Ende der einhändigen Rückhand Die einhändig geschlagene Rückhand: Sie war das Markenzeichen von Stan Wawrinka. Kaum ein Spieler auf der Tennis-Tour hat diese Technik so virtuos beherrscht wie Wawrinka. Nun ist Wawrinka zurückgetreten, und schleichend scheint sich auch die einhändige Rückhand zu verabschieden. Immer mehr Profis spielen die Rückhand zweihändig. Ist die optisch so attraktive Technik veraltet und verschwindet bald komplett? Experten und Athleten beleuchten im Sportpanorama die Situation und es zeigt sich: Komplett verschwinden wird die einhändige Rückhand nicht. Nicolas Huber erfindet sich neu Slopestyle und Big Air waren während zehn Jahren die Disziplinen von Snowboarder Nicolas Huber. Nun erfindet er sich neu: Ab kommendem Winter startet er im Snowboardcross. Eine neue Disziplin für Huber, die mehr Unterschiede als Ähnlichkeiten zur Freestyle-Disziplin hat. Nicolas Huber musste im Sommer im Kraftraum schuften und auf dem Schnee den Kampf Mann gegen Mann lernen. Das Sportpanorama hat den vielseitig begabten Huber beim Training in Saas-Fee besucht. Eine nächste letzte Saison? Vor einem Jahr sagte Alex Fiva in einem SRF-Interview: «Das ist ziemlich sicher meine letzte Saison.» In jener Saison 2025/26 holte der Skicrosser bei den Olympischen Winterspielen Milano/Cortina die Bronzemedaille und beendete die Saison als Sechster der Weltcup-Gesamtwertung. Auch mit 40 Jahren ist Alex Fiva sehr konkurrenzfähig und vor allem hungrig. Also hängt er nochmals eine «letzte» Saison an. Vor dieser WM-Saison bekamen die Schweizer Skicrosser mit Stefan Abplanalp einen neuen Trainer und Alex Fiva hat noch die Materialmarke gewechselt.