04:25
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
04:30
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
04:40
04:45
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
05:10
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
05:15
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
05:20
05:25
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
05:50
anschl.: Telesguard: Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
06:00
06:25
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
06:30
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
07:00
07:20
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
07:30
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
07:55
08:20
Vor 150 Jahren trat in Olten die erste Nationalsynode der Christkatholischen Kirche der Schweiz zusammen. Nach jahrelangen Diskussionen und Beratungen ist der Weg klar: Bischof und Synode sollen die Kirche gemeinsam leiten. Der erste christkatholische Bischof, Eduard Herzog, wird ein Jahr danach, im September 1876, in der Stadtkirche Rheinfelden geweiht. Im heutigen Gottesdienst lohnt es sich, einen Moment innezuhalten. Dabei wird sichtbar, was der Weg der liberalen katholischen Kirche geprägt hat: Orientierung in stürmischen Zeiten zu geben, eine weltoffene Spiritualität zu leben und die Würde des Menschen ins Zentrum zu stellen. Bischof Frank Bangerter feiert diesen Jubiläumsgottesdienst im Beisein des Erzbischofs der Utrechter Union. Unter Leitung des Komponisten Helge Burggrabe bereichert ein Projektchor mit kirchlichen und spirituellen Gesängen den liturgischen Ablauf. Die Organistin Merit Eichhorn begleitet den Gemeindegesang von bekannten Kirchenliedern. Auch Mitfeiernde zuhause sind eingeladen, innezuhalten im Alltag, mitzusingen und so Spiritualität zu erleben.
09:20
Wasser aus trockener Wüstenluft gewinnen? Kohlendioxid aus der Atmosphäre filtern? Der Chemie-Nobelpreisträger Omar Yaghi denkt gross - und sein Erfolg gibt ihm recht. Für seine Forschungsarbeiten zu metallorganischen Gerüstverbindungen hat er unter anderem 2024 den renommierten Balzan-Preis und 2025 den Chemie-Nobelpreis, gewonnen. Was abstrakt klingt, könnte für viele Menschen lebensrettend sein: Selbst in trockenen, heissen Regionen kann mit seiner Methode Wasser aus der Atmosphäre gewonnen werden. Auch die Klimakrise knüpft sich Yaghi vor und erforscht, wie freigesetztes CO2 wieder eingefangen werden kann. Ausgehend von seiner eigenen Lebensgeschichte, die aus den bescheidenen Verhältnissen in einem Flüchtlingslager in Jordanien an die Spitze der internationalen Forschung führte, erzählt der begnadete Wissenschaftler Barbara Bleisch, wie er sich mit zehn in Moleküle verliebte und bis heute vor Neugier brennt.
10:15
Es prägt die laufende Legislatur wie kaum ein anderes Thema - das Vertragspaket zwischen der Schweiz und der EU. Diese Woche hat der Ständerat die Debatte aufgenommen und vom Lohnschutz über die dynamische Rechtsübernahme bis zur Schutzklausel bei der Zuwanderung sämtliche Knackpunkte der Verträge diskutiert. Über all den technischen Einzelheiten schwebt die Frage: Sind die Schweiz und ihre Wirtschaft vom Vertragspaket abhängig? Oder gäbe es Alternativen? Besonders umstritten waren im Ständerat mehrere Verschärfungen im Bereich der Personenfreizügigkeit. So hat die kleine Kammer unter anderem eine Zuwanderungsabgabe beschlossen. Sie soll für Arbeitnehmende aus der EU gelten, wenn die Schweiz die Schutzklausel aktiviert hat. Sind Anpassungen bei der Schutzklausel nötig? Oder ist sie griffig genug? Ständerat will Ständemehr Unabhängig des Inhalts muss das Parlament festlegen, ob die neuen bilateralen Verträge mit der EU dem fakultativen oder dem obligatorischen Referendum unterstellt werden sollen. Der Ständerat hat nun vorgespurt: Eine Mehrheit erachtet es als zwingend, dass in der Volksabstimmung sowohl Volk als auch Stände zustimmen müssen. Der Bundesrat hingegen setzt sich für ein fakultatives Referendum ein. Die Beratung im Nationalrat steht noch aus. Soll für das EU-Vertragspaket das doppelte Mehr von Volk und Ständen gelten? Oder reicht das einfache Mehr? Und wie beeinflusst dieser Entscheid die Erfolgsaussichten des Pakets an der Urne? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 2. Oktober 2026 in der «Arena»: - Jon Pult, Vizepräsident SP; - Magdalena Martullo-Blocher, Vizepräsidentin SVP; - Andrea Gmür, Ständerätin Die Mitte/LU; und - Beat Walti, Nationalrat FDP/ZH. Ausserdem im Studio: - Marco Sieber, Mitglied Kompass Europa.
11:25
In Albanien sollen auf der Insel Sazan und an der Küste von Zvernec Luxusresorts entstehen. Hinter den Projekten stehen Trumps Tochter Ivanka und ihr Mann Jared Kushner sowie Geld aus den Golfstaaten. Der Frachthafen von Durrës, durch den über neunzig Prozent des albanischen Seehandels laufen, soll zur Luxusmarina werden. Gegen die Projekte wird seit Monaten demonstriert. In Serbien gewinnen chinesische Investoren an Einfluss: Eine Kupfer- und Goldmine sowie ein Stahlwerk gehören chinesischen Konzernen, die Bahnstrecke nach Budapest ist chinesisch finanziert. Präsident Aleksandar Vucic betont derweil die Souveränität - und hält gleichzeitig den EU-Beitrittsantrag auf dem Tisch. Und selbst Montenegro, das bei den EU-Beitrittsverhandlungen am weitesten ist, umgeht bei der Ausschreibung eines Projekts an der Küste jene Vergaberegeln, die es kurz zuvor von der EU übernommen hatte. Die EU hat den sechs Staaten vor dreiundzwanzig Jahren eine Zukunft in der Union versprochen. Beigetreten ist seither keines von ihnen. Wie lange kann eine strukturschwache Region auf ein Versprechen warten, das niemand einzulösen scheint? Und was kann die EU noch bieten, wenn andere schneller zahlen und weniger fragen? Moderatorin Wasiliki Goutziomitros spricht darüber mit der Osteuropa-Historikerin Marie-Janine Calic von der Universität München und SRF Osteuropa-Korrespondent Peter Balzli.
11:55
Zum Auftakt der Midterms diskutiert der «Club» mit den SRF-Korrespondenten vor Ort in Washington.
12:55
Es prägt die laufende Legislatur wie kaum ein anderes Thema - das Vertragspaket zwischen der Schweiz und der EU. Diese Woche hat der Ständerat die Debatte aufgenommen und vom Lohnschutz über die dynamische Rechtsübernahme bis zur Schutzklausel bei der Zuwanderung sämtliche Knackpunkte der Verträge diskutiert. Über all den technischen Einzelheiten schwebt die Frage: Sind die Schweiz und ihre Wirtschaft vom Vertragspaket abhängig? Oder gäbe es Alternativen? Besonders umstritten waren im Ständerat mehrere Verschärfungen im Bereich der Personenfreizügigkeit. So hat die kleine Kammer unter anderem eine Zuwanderungsabgabe beschlossen. Sie soll für Arbeitnehmende aus der EU gelten, wenn die Schweiz die Schutzklausel aktiviert hat. Sind Anpassungen bei der Schutzklausel nötig? Oder ist sie griffig genug? Ständerat will Ständemehr Unabhängig des Inhalts muss das Parlament festlegen, ob die neuen bilateralen Verträge mit der EU dem fakultativen oder dem obligatorischen Referendum unterstellt werden sollen. Der Ständerat hat nun vorgespurt: Eine Mehrheit erachtet es als zwingend, dass in der Volksabstimmung sowohl Volk als auch Stände zustimmen müssen. Der Bundesrat hingegen setzt sich für ein fakultatives Referendum ein. Die Beratung im Nationalrat steht noch aus. Soll für das EU-Vertragspaket das doppelte Mehr von Volk und Ständen gelten? Oder reicht das einfache Mehr? Und wie beeinflusst dieser Entscheid die Erfolgsaussichten des Pakets an der Urne? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 2. Oktober 2026 in der «Arena»: - Jon Pult, Vizepräsident SP; - Magdalena Martullo-Blocher, Vizepräsidentin SVP; - Andrea Gmür, Ständerätin Die Mitte/LU; und - Beat Walti, Nationalrat FDP/ZH. Ausserdem im Studio: - Marco Sieber, Mitglied Kompass Europa.
14:05
In Albanien sollen auf der Insel Sazan und an der Küste von Zvernec Luxusresorts entstehen. Hinter den Projekten stehen Trumps Tochter Ivanka und ihr Mann Jared Kushner sowie Geld aus den Golfstaaten. Der Frachthafen von Durrës, durch den über neunzig Prozent des albanischen Seehandels laufen, soll zur Luxusmarina werden. Gegen die Projekte wird seit Monaten demonstriert. In Serbien gewinnen chinesische Investoren an Einfluss: Eine Kupfer- und Goldmine sowie ein Stahlwerk gehören chinesischen Konzernen, die Bahnstrecke nach Budapest ist chinesisch finanziert. Präsident Aleksandar Vucic betont derweil die Souveränität - und hält gleichzeitig den EU-Beitrittsantrag auf dem Tisch. Und selbst Montenegro, das bei den EU-Beitrittsverhandlungen am weitesten ist, umgeht bei der Ausschreibung eines Projekts an der Küste jene Vergaberegeln, die es kurz zuvor von der EU übernommen hatte. Die EU hat den sechs Staaten vor dreiundzwanzig Jahren eine Zukunft in der Union versprochen. Beigetreten ist seither keines von ihnen. Wie lange kann eine strukturschwache Region auf ein Versprechen warten, das niemand einzulösen scheint? Und was kann die EU noch bieten, wenn andere schneller zahlen und weniger fragen? Moderatorin Wasiliki Goutziomitros spricht darüber mit der Osteuropa-Historikerin Marie-Janine Calic von der Universität München und SRF Osteuropa-Korrespondent Peter Balzli.
14:35
Zum Auftakt der Midterms diskutiert der «Club» mit den SRF-Korrespondenten vor Ort in Washington.
15:35
Es prägt die laufende Legislatur wie kaum ein anderes Thema - das Vertragspaket zwischen der Schweiz und der EU. Diese Woche hat der Ständerat die Debatte aufgenommen und vom Lohnschutz über die dynamische Rechtsübernahme bis zur Schutzklausel bei der Zuwanderung sämtliche Knackpunkte der Verträge diskutiert. Über all den technischen Einzelheiten schwebt die Frage: Sind die Schweiz und ihre Wirtschaft vom Vertragspaket abhängig? Oder gäbe es Alternativen? Besonders umstritten waren im Ständerat mehrere Verschärfungen im Bereich der Personenfreizügigkeit. So hat die kleine Kammer unter anderem eine Zuwanderungsabgabe beschlossen. Sie soll für Arbeitnehmende aus der EU gelten, wenn die Schweiz die Schutzklausel aktiviert hat. Sind Anpassungen bei der Schutzklausel nötig? Oder ist sie griffig genug? Ständerat will Ständemehr Unabhängig des Inhalts muss das Parlament festlegen, ob die neuen bilateralen Verträge mit der EU dem fakultativen oder dem obligatorischen Referendum unterstellt werden sollen. Der Ständerat hat nun vorgespurt: Eine Mehrheit erachtet es als zwingend, dass in der Volksabstimmung sowohl Volk als auch Stände zustimmen müssen. Der Bundesrat hingegen setzt sich für ein fakultatives Referendum ein. Die Beratung im Nationalrat steht noch aus. Soll für das EU-Vertragspaket das doppelte Mehr von Volk und Ständen gelten? Oder reicht das einfache Mehr? Und wie beeinflusst dieser Entscheid die Erfolgsaussichten des Pakets an der Urne? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 2. Oktober 2026 in der «Arena»: - Jon Pult, Vizepräsident SP; - Magdalena Martullo-Blocher, Vizepräsidentin SVP; - Andrea Gmür, Ständerätin Die Mitte/LU; und - Beat Walti, Nationalrat FDP/ZH. Ausserdem im Studio: - Marco Sieber, Mitglied Kompass Europa.
16:45
Eine mögliche Ursache für Hüftschmerzen ist das Hüftimpingement: Dabei stossen der Oberschenkelkopf und die Gelenkpfanne aufgrund einer Formveränderung bei bestimmten Bewegungen aneinander. GESUNDHEITHEUTE begleitet zwei Betroffene mit unterschiedlichem Schweregrad: Bei einem jungen Hobby-Fussballer konnte das Problem durch eine Korrektur der Knochenform behoben werden. Bei einer jungen Frau musste die fehlgestellte Hüftpfanne operativ neu ausgerichtet und mit Schrauben fixiert werden. Die Schweizer Luftakrobatin Janine Eggenberger, die beim Cirque du Soleil als Solistin aufgetreten ist, zeigt im Studio eindrücklich, was gesunde Gelenke leisten können.
17:10
Es ist lange her, dass Computer den Mensch in Schach geschlagen haben. Die Schlagzeilen aus der Partie zwischen Garri Kasparow und Deep Blue im Jahr 1997 rückten bald in den Hintergrund und die weitere Entwicklung der künstlichen Intelligenz verlief, mit Ausnahme kleinerer Wasserstandsmeldungen, ohne Beachtung der Öffentlichkeit. Das änderte sich schlagartig, als OpenAI im November 2022 ihr ChatGPT auf den Markt brachte. Auf einmal wurde einem breiten Publikum bewusst, wie sprachmächtig eine künstliche Intelligenz werden kann. Inzwischen sind einige Jahre vergangen. Für viele Leute ist der Einsatz von generativer KI Teil des Alltags geworden, und die Modelle selbst haben beeindruckende Fortschritte gemacht - genauso wie die Aktienkurse der grossen Tech-Unternehmen. Demgegenüber steht eine ganze Reihe von Sorgen und Befürchtungen: Vor Arbeitsplatzabbau, Finanzblasen und den Risiken einer ungebremsten KI-Entwicklung. Inzwischen ist bekannt, dass diesen Sommer mehrere Modelle ihre Testumgebung verlassen und sich Lösungen für gestellte Aufgaben im Internet gesucht haben. Ist das der Anfang einer Welt, in der die Menschheit die Kontrolle über die Rechner verliert? Ist der Hype doch übertrieben? Und wie sähe das aus: Mit der Maschine ein neues Zusammenleben zu lernen? Markus Gabriel ist deutscher Philosoph. Zuletzt veröffentlichte er das Buch «Ethische Intelligenz: Wie KI uns moralisch weiterbringen kann» (2026). Der NZZ-Chefredaktor Eric Gujer spricht mit ihm über die KI als Herausforderung und Chance.
18:00
Wer an einer grossen Baustelle vorbeigeht, dem fallen sie sofort auf - oder man hört sie eher: die grossen Baumaschinen wie der Bagger, der Kipper, die Walze und hoch oben über den Dächern natürlich auch der Kran. Es sind alles Maschinen, die schwere Arbeit leisten und auf einer echten Baustelle unverzichtbar sind. Für die Sendung «Minisguard» wollte Ronja wissen: Welche dieser Maschinen ist die schwerste? Welche kostet am meisten? Und wie schwierig ist es, diese Maschinen zu bedienen?
18:10
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:20
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:25
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:30
Politik kann man machen, indem man Menschen respektiert, sie ernst nimmt und sie in ihrem Leben unterstützen will. Ursprünge dieser Haltung liegen in Thomi Jourdans Pflegefamilie in Muttenz, in der er als etwa Vierjähriger ein festes Zuhause fand. «Meine Eltern haben null Unterschied gemacht zwischen ihren leiblichen Kindern und mir.» Diese bedingungslose Liebe erfahren zu haben, trägt und berührt den amtierenden Regierungspräsidenten des Kantons Basel-Landschaft bis heute. Aber: Liebe ist das eine, Leistung das andere, oder? Jourdans Lebenslauf zeigt, dass er einiges dafür getan hat, heute auf höchster kantonaler Ebene Politik machen zu dürfen. Er selbst sagt: «Ich glaube, wenn etwas mein Leben auszeichnet, dann eigentlich das, dass es nie einem langfristigen Plan gefolgt ist, sondern immer der Über-zeugung, dass das, was kommt, auch richtig ist.» Jourdan ist studierter Ökonom, arbeitete als Streetworker für das Jugendsozialwerk Blaues Kreuz, als Personalleiter im Gesundheitswesen, führte ein KMU im Immobiliensektor und war daneben während vieler Jahre Gemeinde- und Landrat. 2023 gelingt Thomi Jourdan sensationell die Wahl in den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft. Er ist damit schweizweit der bisher einzige EVP-Politiker auf Regierungsebene und steht der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion vor. Auf die harten Bandagen des öffentlichen Politbetriebs bereitet er sich auf seine Weise vor: mit dem morgendlichen Lesen der Bibel und einer ruhigen Vorbereitung auf den Tag. Und dann pflegt er noch ein ganz besonderes Hobby: die Kleintierweide der Familie Jourdan mit Hühnern, Enten, Schweinchen und Geissen. Auch sie sind für Thomi Jourdan ein Geschenk, mit dem er verantwortungsvoll umgehen will.
18:55
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:00
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
19:05
Wer an einer grossen Baustelle vorbeigeht, dem fallen sie sofort auf - oder man hört sie eher: die grossen Baumaschinen wie der Bagger, der Kipper, die Walze und hoch oben über den Dächern natürlich auch der Kran. Es sind alles Maschinen, die schwere Arbeit leisten und auf einer echten Baustelle unverzichtbar sind. Für die Sendung «Minisguard» wollte Ronja wissen: Welche dieser Maschinen ist die schwerste? Welche kostet am meisten? Und wie schwierig ist es, diese Maschinen zu bedienen?
19:15
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:25
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
21:25
Eine Frau litt lange unter einem Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule - einer sogenannten Diskushernie. Weder Physiotherapie noch Schmerzmittel oder eine Infiltration konnten ihre Nackenschmerzen ausreichend lindern. Deshalb entschied sie sich für eine Operation, bei der eine Bandscheibenprothese eingesetzt wurde. So konnte eine Versteifung der Halswirbelsäule vermieden werden. Vertebropexie statt Wirbelsäulenversteifung Wenn die kleinen Wirbelgelenke durch Verschleiss instabil werden und starke Schmerzen verursachen, war eine Versteifung der Wirbelsäule bisher oft die Behandlung. Heute gibt es mit der Vertebropexie eine neue Methode: Dabei wird die Wirbelsäule nicht versteift, sondern mit Bändern stabilisiert. Im vergangenen Jahr begleitete GESUNDHEITHEUTE eine Betroffene bei diesem Eingriff. Im Studio erzählt sie, wie es ihr heute geht. Die Schweizer Luftakrobatin Janine Eggenberger, die schon als Solistin beim Cirque du Soleil aufgetreten ist, zeigt im Studio eindrucksvoll, welche akrobatischen Übungen trotz ihrer Wirbelsäulenverkrümmung (Skoliose) möglich sind.
21:55
23:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
23:41
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:45
Es prägt die laufende Legislatur wie kaum ein anderes Thema - das Vertragspaket zwischen der Schweiz und der EU. Diese Woche hat der Ständerat die Debatte aufgenommen und vom Lohnschutz über die dynamische Rechtsübernahme bis zur Schutzklausel bei der Zuwanderung sämtliche Knackpunkte der Verträge diskutiert. Über all den technischen Einzelheiten schwebt die Frage: Sind die Schweiz und ihre Wirtschaft vom Vertragspaket abhängig? Oder gäbe es Alternativen? Besonders umstritten waren im Ständerat mehrere Verschärfungen im Bereich der Personenfreizügigkeit. So hat die kleine Kammer unter anderem eine Zuwanderungsabgabe beschlossen. Sie soll für Arbeitnehmende aus der EU gelten, wenn die Schweiz die Schutzklausel aktiviert hat. Sind Anpassungen bei der Schutzklausel nötig? Oder ist sie griffig genug? Ständerat will Ständemehr Unabhängig des Inhalts muss das Parlament festlegen, ob die neuen bilateralen Verträge mit der EU dem fakultativen oder dem obligatorischen Referendum unterstellt werden sollen. Der Ständerat hat nun vorgespurt: Eine Mehrheit erachtet es als zwingend, dass in der Volksabstimmung sowohl Volk als auch Stände zustimmen müssen. Der Bundesrat hingegen setzt sich für ein fakultatives Referendum ein. Die Beratung im Nationalrat steht noch aus. Soll für das EU-Vertragspaket das doppelte Mehr von Volk und Ständen gelten? Oder reicht das einfache Mehr? Und wie beeinflusst dieser Entscheid die Erfolgsaussichten des Pakets an der Urne? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 2. Oktober 2026 in der «Arena»: - Jon Pult, Vizepräsident SP; - Magdalena Martullo-Blocher, Vizepräsidentin SVP; - Andrea Gmür, Ständerätin Die Mitte/LU; und - Beat Walti, Nationalrat FDP/ZH. Ausserdem im Studio: - Marco Sieber, Mitglied Kompass Europa.