15:45
Die Anfänge der Astrologie Vor 5000 Jahren beobachteten Babylonier und Assyrer die Sternenbewegungen am Himmel. Über 700 Jahre lang dokumentierten sie alle Beobachtungen. Sie erkannten, dass sich der sogenannte Tierkreis - 12 Sternbildkonstellationen - um die Erde dreht und jährlich wiederkommt. Sie erklärten sich diese Konstellationen als Weg der Götter. Es war die Geburtsstunde der Astrologie. Damals liess sich Astrologie und Astronomie nicht voneinander trennen. Wissenschaftliche Kritik an den Grundlagen In der Neuzeit ändert sich das Weltbild. Newton definiert das universelle Gesetz der Gravitation. Das Universum ist also unendlich. Die Beobachtungen wurden dank astronomischer Teleskope präziser. Unter anderem zeigt sich, dass heute zur Tagundnachtgleiche im Frühling nicht mehr das gleiche Sternbild zu sehen ist wie vor 5000 Jahren. Dahinter verbirgt sich das Phänomen der Präzession. Damit werden auch die Grundlagen der Astrologie infrage gestellt. Psychologischer Effekt Warum verlieren Horoskope nicht an Bedeutung? Und warum springen wir immer wieder darauf an? Der Grund ist unser Gehirn. Denn die selektive Verzerrung manipuliert unser Hirn. Wir eliminieren Botschaften, welche uns nicht passen. Wenn etwas aber der Vorstellung von uns selbst entspricht, dann glauben wir daran. Es gibt auch den sogenannten Barnum-Effekt. Der beschreibt, dass je allgemeiner und vager die Persönlichkeitsbeschreibungen sind, desto eher beziehen wir es auf uns. Ersatz für Religion Eine grossangelegte Studie in den USA zeigt, dass vor allem bei der Generation der Millennials die Astrologie an spiritueller Bedeutung zunimmt. 16 Prozent geben an, dass Astrologie die Religion ganz ersetzt hat. Heute sagen immer mehr Influencer, sie hätten keinen Therapeuten, dafür einen Astrologen.
16:20
16:25
Mittagsausgabe
16:35
Die Klimafonds-Initiative von SP, Grünen und Gewerkschaften verlangt einen staatlichen Fonds für Klimaschutzmassnahmen. Das Geld soll etwa in erneuerbare Energien, klimafreundliche Technologien und die Dekarbonisierung des Verkehrs fliessen. Gemäss Initiative müssten jährlich 0,5 bis 1 Prozent des Bruttoinlandprodukts in den Fonds einbezahlt werden - laut Bund vier bis acht Milliarden Franken. Die zusätzlichen Mittel seien nötig, um das Netto-Null-Ziel bis 2050 zu erreichen, sagt das Initiativkomitee. Die Gegnerinnen und Gegner entgegnen, die Schweiz habe bereits genügend Instrumente für den Klimaschutz. Macht die Schweiz genug, um bis 2050 Netto-Null zu erreichen, oder braucht es einen Klimafonds? Umstrittene Finanzierung des Klimafonds Besonders umstritten ist die Finanzierung des Klimafonds, da die Ausgaben gemäss Initiativtext nicht der Schuldenbremse unterstellt werden sollen. Für die Initiantinnen und Initianten ist der Klimaschutz eine unumgängliche Investition in die Zukunft und dürfe deshalb nicht als gewöhnliche Ausgabe behandelt werden. FDP, SVP, GLP und die Mitte warnen hingegen vor neuen Schulden. Zudem sei früher oder später mit Steuererhöhungen zu rechnen, so die Gegnerinnen und Gegner. Mario Grossniklaus begrüsst am 23. Januar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: - Lisa Mazzone, Präsidentin Grüne; - Cédric Wermuth, Co-Präsident SP; und - Marc Jost, Nationalrat EVP/BE. Gegen die Vorlage treten an: - Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher UVEK; - Jacqueline de Quattro, Nationalrätin FDP/VD; und - Nicole Barandun, Nationalrätin Die Mitte/ZH.
17:55
Mittagsausgabe
18:00
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:15
18:20
Vorabendausgabe
18:25
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:30
18:35
Vorabendausgabe
18:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:50
Vorabendausgabe
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
20:05
Wie lassen sich die Herausforderungen, vor denen die Welt steht, bewältigen? Wie müsste die Weltwirtschaft funktionieren, um tatsächlich nachhaltig zu sein? Und wie gelingt es einem Unternehmen, sowohl mit den Menschen wie mit der Umwelt respektvoll umzugehen und dennoch profitabel zu bleiben? Diese grossen Fragen haben die Filmemacher Tristan Lochon und Julien Demond dazu bewogen, diesen Dokumentarfilm zu drehen - und darin Menschen zu porträtieren, die ihre ganz eigenen Antworten auf diese Fragen gefunden haben. Da ist etwa Madusha Ranaweera aus Sri Lanka, die die biologische Tee-Produktion ihres Vaters übernommen hat und Frauen aus kleinen Dörfern ein faires Einkommen ermöglicht. Yvon Chouinard, der Gründer der Outdoor-Marke Patagonia, der den Zweck seines Unternehmens darin sieht, den Planeten zu retten. Oder Paul Polman, ehemaliger CEO von Unilever, der versucht hat, die Kultur innerhalb eines internationalen Konzerns von Grund auf zu verändern. Allesamt Pionierinnen und Pioniere, die ihren Teil dazu beitragen, die Umwelt zu schützen und die Menschenrechte hochzuhalten. «Kein Planet, kein Profit» ist ein Film, der Hoffnung macht und inspiriert, ohne die Hindernisse und Stolpersteine auszublenden: «Um diese Aufgaben zu stemmen, brauchen wir Leute, die bereit sind, zu scheitern», sagt etwa Andy Fyfe, der für eine Non-Profit-Organisation arbeitet, die Nachhaltigkeits-Zertifikate verleiht. «Zu scheitern - aber dabei voranzukommen.» Erstausstrahlung: 25.01.2026
21:00
Katie und Hanna Winzenried sind Schwestern, doch ihre politische Welt könnte nicht unterschiedlicher sein. Katie lebt mit ihrer Familie in Bakersfield, einer konservativen Gegend, mitten im liberalen Kalifornien. Mit Trump an der Macht ist sie zufrieden. Sie findet einzig, er könnte weniger «mean things» sagen. Hanna hingegen, Mutter von Zwillingen, daheim im demokratischen Denver, meint: «Es ist erschreckend, was in unserem Land passiert.» Was die Schwestern verbindet: Politische Äusserungen im grossen Familienkontext vermeiden sie.
21:35
Jason Winzenried lebt im konservativen Bundesstaat Wyoming. Er selbst wählt liberal und sieht sein Land durch Trumps Politik in Richtung Autokratie rutschen. Er habe seine Heimat verloren. Diskussionen über Politik innerhalb seiner mehrheitlich republikanischen Familie vermeidet er. Er sei verstummt. Die mittlere Tochter, Kirsten Winzenried, lebt mit ihrer Familie in Seattle. Sie ist überzeugte Republikanerin und hat Trump gewählt. Doch ob sie ihn wiederwählen würde, kann sie mittlerweile nicht mehr beantworten. Trumps spaltende und polarisierende Art missfällt ihr zutiefst.
22:10
Beim Weihnachtsfest der Winzenrieds prallen politische Welten aufeinander: Vom MAGA-Schwiegersohn Chris bis zur linken Tochter Hanna ist alles dabei. Gastgeber Jay und Valerie sind treue Republikaner, die Trump kritisch sehen. Unter einem polarisierenden Präsidenten werden die Differenzen deutlich. Jason spricht kaum noch über Politik: «Mit der Agenda 2025 ist so klar, was Trump will, dass ich nicht mehr daran glauben kann, dass alle in dieser Familie das Beste für das Land wollen.» Jay bleibt optimistisch: «Vielleicht bin ich naiv, ich glaube aber nicht, dass dieses Land auseinanderfällt.»
22:45
Abendausgabe
22:50
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23:00
23:05
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
23:10
Abendausgabe
23:15
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
23:40
Spätausgabe
23:45
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Spätausgabe
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Spätausgabe
02:25
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Spätausgabe
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Spätausgabe
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
04:50
Spätausgabe
04:55
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.