20:05
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
21:00
Wie wirkt sich die Entscheidung von Robert S. auf die Ehefrau und die Kinder aus? Können sie seinen Entschluss nachvollziehen und unterstützen? Auch Frank Z. aus dem deutschen Saarbrücken stellt sich diese Frage. Er hatte vor zwei Jahren einen Unfall, und seither bestimmen Schmerzen und Leid seinen Alltag. Freunde und Familie haben sich zum Grossteil von ihm abgewendet. Nun sucht Frank Z. Hilfe in der Schweiz, um seinen letzten Weg nicht allein bestreiten zu müssen. Sowohl Robert als auch Frank gewähren «NZZ Format» einen ehrlichen und persönlichen Einblick in ihr Leben und ihre Gefühlswelt. Ein Film über zwei Menschen, die selbstbestimmt sterben möchten, und in dem auch die Organisationen Exit, Lifecircle, Dignitas und Pegasos zu Wort kommen. Ein Film von Juliane Taudt und Marco Lowes
21:35
Manuel Akanji gehört zur europäischen Fussball-Elite. Doch ein Last-Minute-Transfer zwingt ihn zu einem Neuanfang. Innerhalb 24 Stunden verlässt er England und zieht mit seiner Familie nach Mailand, wo er leihweise bei Inter spielt. Ein Schritt ins Ungewisse - getragen von seinem Instinkt und unerschütterlichen Glauben an sich selbst. Bei «Gredig direkt» blickt der 30-Jährige zurück auf seinen Weg vom FC Wiesendangen auf die grosse Fussballbühne. Er spricht über Erwartungsdruck im Spitzenfussball und verrät die Bedeutung seines Tattoos «Prove them wrong», das ihn seit Jahren antreibt.
22:10
In der Mathilde-Escher-Stiftung finden Menschen mit einer Muskelerkrankung nicht nur Pflege, sondern auch Nähe. Manuel Weibel trifft Escort Mia May - zu einem Date. Dank bezahltem Liebesdienst können auch Menschen wie Manuel Zärtlichkeit und Sexualität erleben. Ein Bericht von Elma Softic.
22:20
Abendausgabe
22:25
Etwa zwei Drittel aller Unfälle ereignen sich in der Freizeit. Häufig geschehen sie bei Sportarten wie Snowboarden oder Skifahren im Winter. Besonders oft betroffen sind das Knie und das Kreuzband. Doch lässt sich das Verletzungsrisiko senken? Ja - mit gezieltem Training. GESUNDHEITHEUTE hat Nachwuchsathletinnen und -athleten im alpinen Skisport am Sportgymnasium Davos besucht. Da Knie- und Rückenverletzungen im Skirennsport häufig auftreten, trainieren die Sportler im Kraftraum mit Übungen, die sich auch für Hobbysportler eignen. Ausserdem gibt die ehemalige Olympiasiegerin im Snowboardcross, Tanja Frieden, Sportbegeisterten wertvolle Tipps für ein Training von Körper und Seele. PRÄVENTIONHEUTE Prävention ist essenziell - und beginnt im Alltag. Mit der neuen Rubrik «PRÄVENTIONHEUTE» rückt GESUNDHEITHEUTE das Thema Vorbeugen in den Fokus. Die Rubrik zeigt auf, worauf es ankommt, und liefert praktische sowie lustvolle Tipps für den Alltag. In der ersten Folge steht das Thema Schlaf im Mittelpunkt. Laut der Schweizerischen Gesundheitsbefragung des Bundesamts für Statistik leidet rund ein Drittel der Schweizer Bevölkerung unter Schlafstörungen. Praktische Tipps für erholsame Nächte gibt es in der ersten Folge von «PRÄVENTION HEUTE».
22:50
In der Mathilde-Escher-Stiftung finden Menschen mit einer Muskelerkrankung nicht nur Pflege, sondern auch Nähe. Manuel Weibel trifft Escort Mia May - zu einem Date. Dank bezahltem Liebesdienst können auch Menschen wie Manuel Zärtlichkeit und Sexualität erleben. Ein Bericht von Elma Softic.
22:55
Spätausgabe
23:05
Spätausgabe
23:10
News, Livestreams und Resultate in der SRF Sport App und auf srf.ch/sport
23:30
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
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Spätausgabe
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Spätausgabe
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News, Livestreams und Resultate in der SRF Sport App und auf srf.ch/sport
00:50
Am 8. März kommt die SRG-Initiative - auch Halbierungsinitiative genannt - zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die von allen Haushalten zu entrichtende Medienabgabe auf 200 Franken pro Jahr gesenkt wird. Zudem sollen alle Unternehmen von der Abgabe befreit werden. Das würde gemäss Prognosen des Bundesamts für Kommunikation dazu führen, dass die SRG ab 2029 noch rund 630 Millionen Franken aus der Abgabe erhalten würde: Also rund halb so viel wie bisher. Parlament und Bundesrat lehnen die Initiative ab. Der Bundesrat hat allerdings ein Gegenprojekt auf Verordnungsstufe beschlossen: Die Abgabe für die Privathaushalte sinkt bis 2029 von heute 335 Franken schrittweise auf 300 Franken. Zudem werden Unternehmen entlastet, künftig zahlt statt jedes dritte rund jedes fünfte Unternehmen eine Abgabe. Entlastung der Bevölkerung oder Angriff auf Vielfalt und Qualität? Die Befürworter der Initiative - darunter die SVP, die Jungfreisinnigen und der Gewerbeverband - betonen: Die Gebührensenkung entlaste die Bevölkerung und das Gewerbe. Zudem sorge die Initiative dafür, dass sich die SRG auf ihren Kernauftrag des Service public fokussiere. Gemäss Initiativtext soll die SRG mit der Abgabe Radio- und Fernsehprogramme finanzieren, die «einen unerlässlichen Dienst für die Allgemeinheit erbringen». Die Gegenseite - darunter zahlreiche Verbände sowie FDP, Mitte, GLP, SP und Grüne - warnt: Die Initiative gefährde das vielfältige und qualitativ gute Angebot der SRG in allen Sprachregionen und würde sie zu einem «radikalen Abbau» zwingen. Zudem müsse die SRG auch ohne die Initiative bereits sparen - das Gegenprojekt des Bundesrats ist beschlossene Sache. Welche Folgen hätte die Initiative für die SRG? Und ist es gerechtfertigt, dass sowohl Haushalte als auch Unternehmen eine Medienabgabe zahlen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: - Gregor Rutz, Nationalrat SVP/ZH; - Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige; - Jan Koch, Vizepräsident Bündner Gewerbeverband und Grossrat SVP/GR; und - Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband. Gegen die Vorlage treten an: - Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher Uvek; - Priska Wismer-Felder, Nationalrätin Die Mitte/LU; - Jon Pult, Vizepräsident SP; und - Susanne Wille, Generaldirektorin SRG.
02:10
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02:20
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02:45
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
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04:05
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
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