04:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
04:20
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
05:50
06:10
Dieses Jahr konnte die Chesa Planta endlich eine wissenschaftliche Inventarisierung in Auftrag geben - und die Textilhistorikerinnen Thessy Schoenholzer Nichols und Briony Langmead sowie der Designer und Kostümbildner Bernhard Duss zeigen sich begeistert von der Samedner Sammlung. Einzigartig macht sie ihre Herkunft aus dem Hab und Gut der beiden Adelsfamilien de Salis und de Planta. Indem ihre Teile realen Personen zugeordnet werden können, gewinnt die Sammlung klare Konturen und ist mehr als eine blosse Anhäufung attraktiver Objekte. Für die Geschäfstführerin der Chesa Planta, Martina Shuler-Fluor, ist dies nicht nur eine Attraktion für die Öffentlichkeit, sondern auch eine wichtige Ressource für die Erforschung der materiellen Kultur und der historischen Mode im Engadin. Nächsten Sommer möchte sie bereits einige Textilien der Öffentlichkeit präsentieren - und wer nicht bis dahin warten möchte, bekommt schon jetzt einen exklusiven Einblick in der Sendung «Cuntrasts».
06:35
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Dieses Jahr konnte die Chesa Planta endlich eine wissenschaftliche Inventarisierung in Auftrag geben - und die Textilhistorikerinnen Thessy Schoenholzer Nichols und Briony Langmead sowie der Designer und Kostümbildner Bernhard Duss zeigen sich begeistert von der Samedner Sammlung. Einzigartig macht sie ihre Herkunft aus dem Hab und Gut der beiden Adelsfamilien de Salis und de Planta. Indem ihre Teile realen Personen zugeordnet werden können, gewinnt die Sammlung klare Konturen und ist mehr als eine blosse Anhäufung attraktiver Objekte. Für die Geschäfstführerin der Chesa Planta, Martina Shuler-Fluor, ist dies nicht nur eine Attraktion für die Öffentlichkeit, sondern auch eine wichtige Ressource für die Erforschung der materiellen Kultur und der historischen Mode im Engadin. Nächsten Sommer möchte sie bereits einige Textilien der Öffentlichkeit präsentieren - und wer nicht bis dahin warten möchte, bekommt schon jetzt einen exklusiven Einblick in der Sendung «Cuntrasts».
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Dieses Jahr konnte die Chesa Planta endlich eine wissenschaftliche Inventarisierung in Auftrag geben - und die Textilhistorikerinnen Thessy Schoenholzer Nichols und Briony Langmead sowie der Designer und Kostümbildner Bernhard Duss zeigen sich begeistert von der Samedner Sammlung. Einzigartig macht sie ihre Herkunft aus dem Hab und Gut der beiden Adelsfamilien de Salis und de Planta. Indem ihre Teile realen Personen zugeordnet werden können, gewinnt die Sammlung klare Konturen und ist mehr als eine blosse Anhäufung attraktiver Objekte. Für die Geschäfstführerin der Chesa Planta, Martina Shuler-Fluor, ist dies nicht nur eine Attraktion für die Öffentlichkeit, sondern auch eine wichtige Ressource für die Erforschung der materiellen Kultur und der historischen Mode im Engadin. Nächsten Sommer möchte sie bereits einige Textilien der Öffentlichkeit präsentieren - und wer nicht bis dahin warten möchte, bekommt schon jetzt einen exklusiven Einblick in der Sendung «Cuntrasts».
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Dieses Jahr konnte die Chesa Planta endlich eine wissenschaftliche Inventarisierung in Auftrag geben - und die Textilhistorikerinnen Thessy Schoenholzer Nichols und Briony Langmead sowie der Designer und Kostümbildner Bernhard Duss zeigen sich begeistert von der Samedner Sammlung. Einzigartig macht sie ihre Herkunft aus dem Hab und Gut der beiden Adelsfamilien de Salis und de Planta. Indem ihre Teile realen Personen zugeordnet werden können, gewinnt die Sammlung klare Konturen und ist mehr als eine blosse Anhäufung attraktiver Objekte. Für die Geschäfstführerin der Chesa Planta, Martina Shuler-Fluor, ist dies nicht nur eine Attraktion für die Öffentlichkeit, sondern auch eine wichtige Ressource für die Erforschung der materiellen Kultur und der historischen Mode im Engadin. Nächsten Sommer möchte sie bereits einige Textilien der Öffentlichkeit präsentieren - und wer nicht bis dahin warten möchte, bekommt schon jetzt einen exklusiven Einblick in der Sendung «Cuntrasts».
08:50
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Dieses Jahr konnte die Chesa Planta endlich eine wissenschaftliche Inventarisierung in Auftrag geben - und die Textilhistorikerinnen Thessy Schoenholzer Nichols und Briony Langmead sowie der Designer und Kostümbildner Bernhard Duss zeigen sich begeistert von der Samedner Sammlung. Einzigartig macht sie ihre Herkunft aus dem Hab und Gut der beiden Adelsfamilien de Salis und de Planta. Indem ihre Teile realen Personen zugeordnet werden können, gewinnt die Sammlung klare Konturen und ist mehr als eine blosse Anhäufung attraktiver Objekte. Für die Geschäfstführerin der Chesa Planta, Martina Shuler-Fluor, ist dies nicht nur eine Attraktion für die Öffentlichkeit, sondern auch eine wichtige Ressource für die Erforschung der materiellen Kultur und der historischen Mode im Engadin. Nächsten Sommer möchte sie bereits einige Textilien der Öffentlichkeit präsentieren - und wer nicht bis dahin warten möchte, bekommt schon jetzt einen exklusiven Einblick in der Sendung «Cuntrasts».
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Dieses Jahr konnte die Chesa Planta endlich eine wissenschaftliche Inventarisierung in Auftrag geben - und die Textilhistorikerinnen Thessy Schoenholzer Nichols und Briony Langmead sowie der Designer und Kostümbildner Bernhard Duss zeigen sich begeistert von der Samedner Sammlung. Einzigartig macht sie ihre Herkunft aus dem Hab und Gut der beiden Adelsfamilien de Salis und de Planta. Indem ihre Teile realen Personen zugeordnet werden können, gewinnt die Sammlung klare Konturen und ist mehr als eine blosse Anhäufung attraktiver Objekte. Für die Geschäfstführerin der Chesa Planta, Martina Shuler-Fluor, ist dies nicht nur eine Attraktion für die Öffentlichkeit, sondern auch eine wichtige Ressource für die Erforschung der materiellen Kultur und der historischen Mode im Engadin. Nächsten Sommer möchte sie bereits einige Textilien der Öffentlichkeit präsentieren - und wer nicht bis dahin warten möchte, bekommt schon jetzt einen exklusiven Einblick in der Sendung «Cuntrasts».
10:20
Riccardo Hendry leidet an einer Augenkrankheit, die dazu führt, dass er fast nichts mehr sieht. Dario Neuhäusler arbeitet als Lichttechniker bei Konzerten - obwohl er Schwierigkeiten hat, gewisse Farben zu erkennen. «Clic»-Reporter Gian-Marco Maissen hat die beiden besucht und zeigt, wie sie ihren Alltag meistern und ihre Welt wahrnehmen - auch wenn ihre Augen nicht alles zeigen, was gesunde Menschen sehen.
10:45
Mit 211 Mitgliedsverbänden vereint die Fifa mehr Mitglieder als die UNO. Als privater Verein mit Sitz in Zürich verfügt sie über enorme finanzielle und politische Macht - ohne demokratische Legitimation und mit begrenzter externer Kontrolle. Kritiker sehen darin eine Entwicklung, die sich unter Präsident Gianni Infantino nochmals verstärkt hat. Als Fifa-Präsident pflegt Infantino enge Beziehungen zu den Mächtigsten dieser Welt. Ob Donald Trump, Wladimir Putin oder der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman: Infantino bewegt sich noch mehr als sein Vorgänger auf dem Parkett der Weltpolitik. Die Nähe zu politischen Entscheidungsträgern macht die Fifa selbst zu einem geopolitischen Akteur. Besonders sichtbar wird diese Entwicklung bei der Vergabe und Inszenierung von Weltmeisterschaften. Russland, Katar, die USA und künftig Saudi-Arabien zeigen, wie eng Sport, Prestige und politische Interessen miteinander verknüpft sind. SRFglobal untersucht, wie die Fifa zur Weltmacht wurde - und welche Rolle der Fussball dabei spielt. Moderator Sebastian Ramspeck spricht darüber mit dem ehemaligen Fifa-Kommunikationschef Alexander Koch, dem Korruptionsexperten und Fifa-Kritiker Mark Pieth sowie dem Journalisten und Fifa-Kenner Simon Kuper von der «Financial Times».
11:20
Dieses Jahr konnte die Chesa Planta endlich eine wissenschaftliche Inventarisierung in Auftrag geben - und die Textilhistorikerinnen Thessy Schoenholzer Nichols und Briony Langmead sowie der Designer und Kostümbildner Bernhard Duss zeigen sich begeistert von der Samedner Sammlung. Einzigartig macht sie ihre Herkunft aus dem Hab und Gut der beiden Adelsfamilien de Salis und de Planta. Indem ihre Teile realen Personen zugeordnet werden können, gewinnt die Sammlung klare Konturen und ist mehr als eine blosse Anhäufung attraktiver Objekte. Für die Geschäfstführerin der Chesa Planta, Martina Shuler-Fluor, ist dies nicht nur eine Attraktion für die Öffentlichkeit, sondern auch eine wichtige Ressource für die Erforschung der materiellen Kultur und der historischen Mode im Engadin. Nächsten Sommer möchte sie bereits einige Textilien der Öffentlichkeit präsentieren - und wer nicht bis dahin warten möchte, bekommt schon jetzt einen exklusiven Einblick in der Sendung «Cuntrasts».
11:45
Riccardo Hendry leidet an einer Augenkrankheit, die dazu führt, dass er fast nichts mehr sieht. Dario Neuhäusler arbeitet als Lichttechniker bei Konzerten - obwohl er Schwierigkeiten hat, gewisse Farben zu erkennen. «Clic»-Reporter Gian-Marco Maissen hat die beiden besucht und zeigt, wie sie ihren Alltag meistern und ihre Welt wahrnehmen - auch wenn ihre Augen nicht alles zeigen, was gesunde Menschen sehen.
12:10
Mit 211 Mitgliedsverbänden vereint die Fifa mehr Mitglieder als die UNO. Als privater Verein mit Sitz in Zürich verfügt sie über enorme finanzielle und politische Macht - ohne demokratische Legitimation und mit begrenzter externer Kontrolle. Kritiker sehen darin eine Entwicklung, die sich unter Präsident Gianni Infantino nochmals verstärkt hat. Als Fifa-Präsident pflegt Infantino enge Beziehungen zu den Mächtigsten dieser Welt. Ob Donald Trump, Wladimir Putin oder der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman: Infantino bewegt sich noch mehr als sein Vorgänger auf dem Parkett der Weltpolitik. Die Nähe zu politischen Entscheidungsträgern macht die Fifa selbst zu einem geopolitischen Akteur. Besonders sichtbar wird diese Entwicklung bei der Vergabe und Inszenierung von Weltmeisterschaften. Russland, Katar, die USA und künftig Saudi-Arabien zeigen, wie eng Sport, Prestige und politische Interessen miteinander verknüpft sind. SRFglobal untersucht, wie die Fifa zur Weltmacht wurde - und welche Rolle der Fussball dabei spielt. Moderator Sebastian Ramspeck spricht darüber mit dem ehemaligen Fifa-Kommunikationschef Alexander Koch, dem Korruptionsexperten und Fifa-Kritiker Mark Pieth sowie dem Journalisten und Fifa-Kenner Simon Kuper von der «Financial Times».
12:45
Dieses Jahr konnte die Chesa Planta endlich eine wissenschaftliche Inventarisierung in Auftrag geben - und die Textilhistorikerinnen Thessy Schoenholzer Nichols und Briony Langmead sowie der Designer und Kostümbildner Bernhard Duss zeigen sich begeistert von der Samedner Sammlung. Einzigartig macht sie ihre Herkunft aus dem Hab und Gut der beiden Adelsfamilien de Salis und de Planta. Indem ihre Teile realen Personen zugeordnet werden können, gewinnt die Sammlung klare Konturen und ist mehr als eine blosse Anhäufung attraktiver Objekte. Für die Geschäfstführerin der Chesa Planta, Martina Shuler-Fluor, ist dies nicht nur eine Attraktion für die Öffentlichkeit, sondern auch eine wichtige Ressource für die Erforschung der materiellen Kultur und der historischen Mode im Engadin. Nächsten Sommer möchte sie bereits einige Textilien der Öffentlichkeit präsentieren - und wer nicht bis dahin warten möchte, bekommt schon jetzt einen exklusiven Einblick in der Sendung «Cuntrasts».
13:10
13:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:20
Seit Januar 2017 dürfen auch vorläufig aufgenommene Flüchtlinge in der Schweiz arbeiten. Man wolle damit beim Bund und in den Kantonen die Bürokratie abbauen und die Integration fördern, hiess es damals. Zusammen mit dem Bundesamt für Migration lancierte der Bauernverband daraufhin ein dreijähriges Projekt, das die Vermittlung von Flüchtlingen auf Schweizer Bauernhöfe fördern sollte. Flüchtlinge, egal mit welchem Status, sollen von ein paar Monaten bis zu einem Jahr bei Bauern lernen, wie die Schweizer Landwirtschaft funktioniert. Bauer Markus Ramser gehört nicht zu jenen, die dafür sind, dass die Schweiz alle Flüchtlinge aufnimmt, er findet aber, die, die schon hier sind und arbeiten wollen, soll man integrieren und zwar richtig. Und Markus ist einer, der seine Überzeugung lebt. Darum arbeitet er mit Tesfu Adhanom und hat ihm auch geholfen seine Frau Merhawit nachzuholen. Ihre Integration gestaltet sich aber schwieriger als erwartet. Merhawit scheint total entwurzelt. Die beiden wurden vor acht Jahren von ihren Eltern verheiratet und haben sich seither nicht mehr gesehen. Alle Aufmunterungs- und Aktivitätsbemühungen von Markus und seiner Frau Emmi schlagen fehl, bis Merhawit Tochter Salem zur Welt bringt. Langsam scheint sie sich nun doch auf das neue Leben in der Schweiz einzulassen. Aber das ist nur eine Baustelle: Markus möchte auch für die kleineren Einsätze auf dem Hof eritreische Flüchtlinge beschäftigen. Die 28-jährige Rava lebt seit fünf Jahren in einem Asylwohnheim in Müllheim und hat zwei Kinder in Eritrea zurückgelassen. Sie ist nur vorläufig aufgenommen, und als Markus mit ihr einen Arbeitsvertrag abschliessen will, stellt sich heraus, dass sie erneut schwanger ist. Schwierig genug, Markus ist jedoch flexibel und will sie trotzdem bei sich arbeiten lassen. Aber wer soll den Mutterschaftsurlaub bezahlen? Die Müllheimer sperren sich und Rava darf auch nicht bei Markus wohnen. Weil es mit der Anstellung von Rava nicht klappt, stellt Markus den 38-jährigen Robi ein. Er hat den schlechtesten Status N und kaum hat er seine Arbeit aufgenommen, kommt der Ablehnungsentscheid. Was nun? Die Geschichte von Markus und seinen Eritreern beleuchtet die verschiedensten Probleme, die Migration und Integration mit sich bringen auf einem kleinen Schauplatz verdichtet, nämlich auf seinem Hof. Wie wirken sich die kulturellen Unterschiede aus? Was bedeutet es im Alltag, dass Tesfu, Rava und Robi nur schlecht deutsch sprechen? Warum hat die Gemeinde Müllheim kein Interesse, die bei ihnen untergebrachten Flüchtlinge arbeiten zu lassen? Und was bedeutet es, wenn einem Eritreer der Flüchtlingsstatus aberkannt wird? Gelebte Integration und ihre Tücken. Autorin Michèle Sauvain hat Bauer Ramser und seine Flüchtlinge eineinhalb Jahr lang begleitet.
15:00
18:15
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:25
Wer über Vereine spricht, kommt am Thema Mitgliederschwund kaum vorbei. Doch wie ist die Lage tatsächlich? In einer schnelllebigen, digitalen und stark individualisierten Gesellschaft stellt sich die Frage: Braucht es Vereine noch - und wer engagiert sich heute überhaupt noch, und weshalb? Flavio Deflorin ist diesen Fragen nachgegangen und hat vier ganz unterschiedliche Vereine besucht: Polenta 7000, die Giuru, die Giuventüna Ftan und den Fischerverein Sumvitg.
18:50
18:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
19:00
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19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
20:05
Die meisten Menschen sterben im Spital oder im Alters- und Pflegeheim, einige davon werden gar künstlich beatmet. Das wünscht sich wohl niemand. Deshalb sollte sich jede und jeder dringend mit dem eigenen Sterben auseinandersetzen, egal in welchem Alter, findet Alena Buyx. Die Medizinethikerin war Präsidentin des deutschen Ethikrats und befasst sich seit vielen Jahren mit den grossen Fragen rund um Geburt, Krankheit, Leben und Tod. Yves Bossart spricht mit ihr über ethische Entscheidungen in der Medizin, über Sterbehilfe und Frühgeburten - und fragt: Was ist ein lebenswertes Leben? Ein Gespräch über Selbstbestimmung, Fürsorge und Gerechtigkeit im medizinischen Alltag sowie über Work-Life-Balance und die Frage, warum die antike griechische Philosophie für sie ein Rettungsanker ist. Wiederholung vom 26.10.2025
21:10
Parfüms: Wie uns die Duftindustrie an der Nase herumführt Parfüms boomen bei jungen Menschen. Für die Generationen Z und Alpha sind sie Statussymbol und Statement zugleich. Je teurer der <Brand>, desto exklusiver und kostbarer scheint der Duft zu sein. Doch die Realität ist sehr oft eine andere. Die Parfümindustrie ist ein intransparentes Milliardengeschäft, das seit jeher von einem Hauch Scharlatanerie begleitet wird. «Einstein» steckt die Nase tief in die Flacons und zeigt, weshalb in der Welt der Düfte längst nicht alles <dufte> ist. Wie leicht kann «Einstein» einen Bestsellerduft kopieren? Markenparfüms sind teuer. Wer sie sich nicht leisten kann oder will, setzt auf «Dupes», Duplikate, die gleich riechen aber viel billiger sind. Auch dank Influencing auf Social Media starten «Dupes» seit geraumer Zeit so richtig durch. Die Luxusbranche ruft «Diebstahl». Doch Fakt ist: Geschützt sind nur Markenname, Flacon und Kampagne. Das wichtigste Gut, der Duft, gehört niemandem. Ein paar Tropfen Parfüm in ein Gerät namens Gaschromatograph genügen, um die Moleküle und ihre Menge zu analysieren. Mithilfe eines Parfümeurs hat «Einstein» zwei Bestseller-Parfüms in nur 30 Minuten nachgemischt und Passanten unter die Nase gehalten. Ein Experiment mit überraschenden Antworten. Magisches Ambergris: Die Jagd nach dem «schwimmenden Gold» Sie werden in der Parfüm-Industrie nur noch marginal verwendet: Aber es gibt sie noch, die wertvollen und seltenen Düfte aus der Natur. Ambra oder Ambergris ist einer der Düfte, der Menschen seit der Antike die Sinne vernebelt und die Parfümiere bis heute inspiriert. Ambra ist eine wachsartige Substanz, die dann und wann an Strände angeschwemmt wird. Die Herkunft ist wenig appetitlich: Es handelt sich um Erbrochenes von Pottwalen. Wer Ambra findet, kann reich werden. Aber es braucht dazu Erfahrung, sehr viel Glück und einen Ort wie die wilde Atlantikküste im Westen Irlands. Dort hat «Einstein» einen professionellen Ambra-Jäger auf der Suche nach dem «schwimmenden Gold» begleitet. Mit Erfolg?
21:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
21:55
22:00
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
22:05
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:10
23:30
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.