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Spätausgabe
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Spätausgabe
04:40
Schnell und kompakt informiert über das Geschehen des aktuellen Olympiatages in Milano Cortina. Der «Olympiaflash» fasst die wichtigsten News und die besten Bilder des Tages in wenigen Minuten zusammen und bringt das Publikum auf den neuesten Stand.
04:45
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
05:20
Körperdysmorphie - Im Spiegel nur noch Unschönes sehen Mia, 21, entwickelte schon als Mädchen erste Symptome einer Körperdysmorphie - verstärkt durch familiären Schönheitsdruck und Ausgrenzung in der Schule. Während der Corona-Pandemie schottete sie sich völlig ab, verbrachte täglich Stunden vor dem Spiegel, brach die Schule ab, kämpfte mit Klinikaufenthalten und Suizidgedanken. Mit 19 folgten Schönheitsoperationen, die nur kurz halfen. Heute sieht sie Licht am Horizont, doch der Weg aus der gestörten Selbstwahrnehmung ist lang. Verzerrtes Körperbild - Die Rolle der sozialen Medien Tina, 27, geriet als Teenager in den Sog von Social Media und entwickelte einen Wahn zur äusserlichen Selbstoptimierung. Der ständige Vergleich mit geschönten Bildern anderer Menschen führte zu einem verzerrten Körperbild, Selbstzweifeln und Depressionen. Die ehemalige DSDS-Kandidatin war aber nicht nur Opfer der Beauty-Algorithmen: Sie fütterte Instagram auch aktiv mit bearbeiteten Bildern von sich. Mittlerweile hat sie als Schauspielerin einen positiveren Bezug zu ihrem Äusseren gefunden - und geniesst in ihren Rollen sogar das Spiel mit der Hässlichkeit. Körperbildstörungen - Nicht nur Frauensache Philipps Körper ist beeindruckend durchtrainiert. Angetrieben vom Beispiel einschlägiger Fitnessidole, hatte er sein Leben irgendwann nur noch dem Muskelwachstum und der Sixpack-Pflege gewidmet. Schaut er in den Spiegel, ist er mit seinem gestählten Äusseren dennoch nie zufrieden. Philipps Beispiel zeigt: Körperbildstörungen werden primär Frauen zugeschrieben, sie können aber auch Männer betreffen - besonders Jugendliche. «Puls»-Chat zum Thema Körperbildstörung Wird das tägliche Schönheitsritual immer mehr zur Last? Verbringe ich zu viel Zeit im Fitnesscenter? Wann macht eine Beauty-Operation alles nur noch schlimmer? Und wie lässt sich ein gesundes Körpergefühl entwickeln? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
05:45
Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich zum Ende seines ersten Kanzler-Jahres in der "Arena" der ARD live den Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer. Jessy Wellmer und Louis Klamroth laden ein zu 60 Minuten Demokratie auf Augenhöhe. Auf was müssen wir uns 2026 einstellen? Bekommt Deutschland die sozialen und wirtschaftlichen Probleme in den Griff? Sind Reformen durchsetzbar? Kaum ein Thema in Deutschland, das gerade nicht mit Krise und dringendem Handlungs- oder Erklärungsbedarf versehen ist: Wehrpflicht, Gesundheit, Rente, kritische Infrastruktur, Pflege, Fachkräftemangel, Migration, die Bahn ... Wie soll es weitergehen in Deutschland? Um darüber mit dem Bundeskanzler zu diskutieren, lädt die ARD in ihre "Arena" ein, mit der sie sonst vor allem vor Bundestagswahlen seit über 20 Jahren für Fernseh-Highlights sorgt. Rund 150 Bürgerinnen und Bürger werden die Gelegenheit haben, ihre Frage direkt zu stellen. Aus der Vielzahl der Bewerbungen sucht die Redaktion eine breite Palette an Fragen aus. Bewerbungen mit einer Frage sind über DasErste.de/Arena möglich. Vor der letzten Bundestagswahl verfolgten mehr als fünf Millionen Menschen das Townhall-Format "Wahlarena" vor den Fernsehern, über eine Million Aufrufe hatten dazu die Social-Media-Kanäle der Tagesschau mit mehr als 130.000 Kommentaren.
06:55
Schnell und kompakt informiert über das Geschehen des aktuellen Olympiatages in Milano Cortina. Der «Olympiaflash» fasst die wichtigsten News und die besten Bilder des Tages in wenigen Minuten zusammen und bringt das Publikum auf den neuesten Stand.
07:00
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
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Digitale Diagnosen Jeder zehnte Mensch in der Schweiz ist wegen psychischer Probleme in Behandlung. Und auch in den sozialen Medien findet man immer mehr psychiatrische Diagnosen. Ist das alles ein Hype? Wem dient die Diagnostizierung: den Betroffenen oder der Gesellschaft? Die Soziologin Laura Wiesböck erörtert, warum psychologische Bezeichnungen in den sozialen Medien inflationär verwendet werden. Und Comedian Lisa Christ erklärt, warum sie sich bewusst dafür entschieden hat, auf Instagram über ihre ADHS-Diagnose zu sprechen. Gesundheit im Wandel Der Diagnosekatalog der Weltgesundheitsorganisation, die ICD-11, enthält Tausende Krankheitsbezeichnungen, sogenannte Codes. Immer wieder kommen neue hinzu. Andere fallen weg. Was als krank gilt, ist nicht nur Abbild des jeweiligen Forschungsstandes, sondern auch des Zeitgeists. Wer aber bestimmt, was wir krank nennen? Und wie therapieren wir? «Kulturplatz» hat in die Vergangenheit und in die Zukunft geblickt: mit einem Medizinhistoriker und einem Arzt. Kunst und ADHS ADHS und Kunst, das kann passen und ist doch oft schwierig. Wie lebt und arbeitet es sich auf Ritalin? Die Kinderbuch-Illustratorin Tanja Stephani lässt die Zuschauenden an ihrem Alltag teilhaben. Sie geht positiv mit ihrer Neurodiversität um. Wie sie erfahren immer mehr Betroffene erst als Erwachsene, warum ihnen manche Dinge so schwerfallen. «Hauptsache gesund» Wir leben in einer Zeit, in der «Mental Health»-Inhalte boomen. Leben wir bereits in einer Zeit des «Healthism», eines übersteigerten Gesundheitsstrebens? Aber wer sagt, was die Schweizerinnen und Schweizer unter «Gesundsein» verstehen? Das Stapferhaus in Lenzburg setzt sich auf vielfältige Weise mit dem Themenkomplex Gesundheit auseinander. In Zusammenarbeit mit Philosophen, Medizinerinnen, Historikern und Ökonominnen entsteht eine Ausstellung, die zum Nachdenken anregt.
08:35
Vor dreissig Jahren haben Daniel Abruzzi-Tami und ihr Mann den Verein ABBA gegründet. Ihr Ziel. Menschen auf verschiedenen Kontinenten Zugang zu Bildung geben. Derzeit engagieren sie sich für ein Schulprojekt in Kenia. Ein Bericht von Resy Canonica.
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09:25
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Körperdysmorphie - Im Spiegel nur noch Unschönes sehen Mia, 21, entwickelte schon als Mädchen erste Symptome einer Körperdysmorphie - verstärkt durch familiären Schönheitsdruck und Ausgrenzung in der Schule. Während der Corona-Pandemie schottete sie sich völlig ab, verbrachte täglich Stunden vor dem Spiegel, brach die Schule ab, kämpfte mit Klinikaufenthalten und Suizidgedanken. Mit 19 folgten Schönheitsoperationen, die nur kurz halfen. Heute sieht sie Licht am Horizont, doch der Weg aus der gestörten Selbstwahrnehmung ist lang. Verzerrtes Körperbild - Die Rolle der sozialen Medien Tina, 27, geriet als Teenager in den Sog von Social Media und entwickelte einen Wahn zur äusserlichen Selbstoptimierung. Der ständige Vergleich mit geschönten Bildern anderer Menschen führte zu einem verzerrten Körperbild, Selbstzweifeln und Depressionen. Die ehemalige DSDS-Kandidatin war aber nicht nur Opfer der Beauty-Algorithmen: Sie fütterte Instagram auch aktiv mit bearbeiteten Bildern von sich. Mittlerweile hat sie als Schauspielerin einen positiveren Bezug zu ihrem Äusseren gefunden - und geniesst in ihren Rollen sogar das Spiel mit der Hässlichkeit. Körperbildstörungen - Nicht nur Frauensache Philipps Körper ist beeindruckend durchtrainiert. Angetrieben vom Beispiel einschlägiger Fitnessidole, hatte er sein Leben irgendwann nur noch dem Muskelwachstum und der Sixpack-Pflege gewidmet. Schaut er in den Spiegel, ist er mit seinem gestählten Äusseren dennoch nie zufrieden. Philipps Beispiel zeigt: Körperbildstörungen werden primär Frauen zugeschrieben, sie können aber auch Männer betreffen - besonders Jugendliche. «Puls»-Chat zum Thema Körperbildstörung Wird das tägliche Schönheitsritual immer mehr zur Last? Verbringe ich zu viel Zeit im Fitnesscenter? Wann macht eine Beauty-Operation alles nur noch schlimmer? Und wie lässt sich ein gesundes Körpergefühl entwickeln? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
10:35
Atem-Hypes: Tief atmen, weniger Stress? Atemübungen sind hip. Viele Gesundheitsangebote in Firmen, aber auch viele Inhalte in den sozialen Medien, sind voller Tipps und Tricks rund um Atemtechniken. Im Mittelpunkt stehen deren gesundheitlichen Vorteile wie besseres und schnelleres Einschlafen sowie weniger Stress und mehr Entspannung im Alltag. Welche Methode funktioniert für wen am besten? Das Experiment: Sich gesund atmen - Geht das? Die beiden «Puls Check»-Ärzte Willi Balandies und Afreed Ashraf machen sich auf die Suche nach der Kraft des Atems. Gemeinsam erkunden die zwei, wie bewusste Atmung die Gesundheit verbessern kann. Lässt sich Stress durch bewusste Atmung reduzieren? Und wie kann richtiges Atmen mehr Ruhe und Gelassenheit in den Alltag bringen? In einem Experiment testen sie, welche Atemtechniken besonders effektiv sind und wie sich diese in den Alltag integrieren lassen. Apnoetauchen und Mouth Taping Afreed Ashraf wagt sich unter Wasser und probiert Apnoetauchen. Luft anhalten unter Wasser sowie die dazugehörigen Übungen sollen auch im Alltag einen Nutzen haben. Nicht wenige sprechen von einer Lebensphilosophie. Und Willi Balandies praktiziert Mouth Taping, verschliesst also seinen Mund mit einem Klebeband. Diese Methode verspricht einen besseren Schlaf und weniger Trägheit am Morgen.
10:50
Grosser Lauschangriff im Neeracher Ried «Einstein»-Moderator Tobias Müller geht im Neeracher Ried auf die Spur von bedrohten Vogelarten - und das mit Hightech-Methoden. Forschende nehmen mit sensiblen Mikrofonen jeden Pips der Vögel auf. Eine künstliche Intelligenz analysiert dann den Gesang und erkennt die Vogelarten. So können ganz seltene Vogelarten, die von Auge kaum sichtbar sind, nachgewiesen und gezählt werden. Vier solcher KI-Rekorder sind permanent im Neeracher Ried installiert und leisten einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz. Hightech-Vogelschutz im Windpark Windräder gelten oft als Risiko für seltene Vögel wie Adler oder Rotmilane. Doch eine neue Technik könnte das ändern: Kameras beobachten den Himmel rund um die Rotoren. Eine KI wertet laufend in Echtzeit die Bilder aus. Erkennt die KI, dass sich eine bedrohte Art dem Windrad nähert, stoppt das System in Sekundenschnelle automatisch die Rotorblätter. Erste Windparks werden bereits mit dieser Technologie ausgerüstet - und könnten so Ökostrom und Vogelschutz verbinden. Fischzählung 2.0 Hightech wird auch unter Wasser eingesetzt. Forschende zählen Fische mit fix installierten Kameras, die alles registrieren, was ihnen vor die Linse kommt. Eine KI dahinter wertet dann die Bilder aus und weisst sie den Fischarten zu. Fischzählung 2.0. Engelhaisuche mit DNA-Spuren Mit kriminalistischen Methoden fahnden Forschende nach Spuren des im Mittelmeer ausgestorben geglaubten Engelhais. Sie analysieren Wasserproben auf genetische Spuren. Selbst winzigste DNA-Reste im Wasser können verraten, ob eine Art noch irgendwo vorkommt. Eine Detektivarbeit im Meer - mit grossem Potenzial für das Erfassen der Artenvielfalt im Meer. Kann Hightech im Artenschutz zum entscheidenden Schlüssel werden?
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Körperdysmorphie - Im Spiegel nur noch Unschönes sehen Mia, 21, entwickelte schon als Mädchen erste Symptome einer Körperdysmorphie - verstärkt durch familiären Schönheitsdruck und Ausgrenzung in der Schule. Während der Corona-Pandemie schottete sie sich völlig ab, verbrachte täglich Stunden vor dem Spiegel, brach die Schule ab, kämpfte mit Klinikaufenthalten und Suizidgedanken. Mit 19 folgten Schönheitsoperationen, die nur kurz halfen. Heute sieht sie Licht am Horizont, doch der Weg aus der gestörten Selbstwahrnehmung ist lang. Verzerrtes Körperbild - Die Rolle der sozialen Medien Tina, 27, geriet als Teenager in den Sog von Social Media und entwickelte einen Wahn zur äusserlichen Selbstoptimierung. Der ständige Vergleich mit geschönten Bildern anderer Menschen führte zu einem verzerrten Körperbild, Selbstzweifeln und Depressionen. Die ehemalige DSDS-Kandidatin war aber nicht nur Opfer der Beauty-Algorithmen: Sie fütterte Instagram auch aktiv mit bearbeiteten Bildern von sich. Mittlerweile hat sie als Schauspielerin einen positiveren Bezug zu ihrem Äusseren gefunden - und geniesst in ihren Rollen sogar das Spiel mit der Hässlichkeit. Körperbildstörungen - Nicht nur Frauensache Philipps Körper ist beeindruckend durchtrainiert. Angetrieben vom Beispiel einschlägiger Fitnessidole, hatte er sein Leben irgendwann nur noch dem Muskelwachstum und der Sixpack-Pflege gewidmet. Schaut er in den Spiegel, ist er mit seinem gestählten Äusseren dennoch nie zufrieden. Philipps Beispiel zeigt: Körperbildstörungen werden primär Frauen zugeschrieben, sie können aber auch Männer betreffen - besonders Jugendliche. «Puls»-Chat zum Thema Körperbildstörung Wird das tägliche Schönheitsritual immer mehr zur Last? Verbringe ich zu viel Zeit im Fitnesscenter? Wann macht eine Beauty-Operation alles nur noch schlimmer? Und wie lässt sich ein gesundes Körpergefühl entwickeln? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
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Schnell und kompakt informiert über das Geschehen des aktuellen Olympiatages in Milano Cortina. Der «Olympiaflash» fasst die wichtigsten News und die besten Bilder des Tages in wenigen Minuten zusammen und bringt das Publikum auf den neuesten Stand.
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Digitale Diagnosen Jeder zehnte Mensch in der Schweiz ist wegen psychischer Probleme in Behandlung. Und auch in den sozialen Medien findet man immer mehr psychiatrische Diagnosen. Ist das alles ein Hype? Wem dient die Diagnostizierung: den Betroffenen oder der Gesellschaft? Die Soziologin Laura Wiesböck erörtert, warum psychologische Bezeichnungen in den sozialen Medien inflationär verwendet werden. Und Comedian Lisa Christ erklärt, warum sie sich bewusst dafür entschieden hat, auf Instagram über ihre ADHS-Diagnose zu sprechen. Gesundheit im Wandel Der Diagnosekatalog der Weltgesundheitsorganisation, die ICD-11, enthält Tausende Krankheitsbezeichnungen, sogenannte Codes. Immer wieder kommen neue hinzu. Andere fallen weg. Was als krank gilt, ist nicht nur Abbild des jeweiligen Forschungsstandes, sondern auch des Zeitgeists. Wer aber bestimmt, was wir krank nennen? Und wie therapieren wir? «Kulturplatz» hat in die Vergangenheit und in die Zukunft geblickt: mit einem Medizinhistoriker und einem Arzt. Kunst und ADHS ADHS und Kunst, das kann passen und ist doch oft schwierig. Wie lebt und arbeitet es sich auf Ritalin? Die Kinderbuch-Illustratorin Tanja Stephani lässt die Zuschauenden an ihrem Alltag teilhaben. Sie geht positiv mit ihrer Neurodiversität um. Wie sie erfahren immer mehr Betroffene erst als Erwachsene, warum ihnen manche Dinge so schwerfallen. «Hauptsache gesund» Wir leben in einer Zeit, in der «Mental Health»-Inhalte boomen. Leben wir bereits in einer Zeit des «Healthism», eines übersteigerten Gesundheitsstrebens? Aber wer sagt, was die Schweizerinnen und Schweizer unter «Gesundsein» verstehen? Das Stapferhaus in Lenzburg setzt sich auf vielfältige Weise mit dem Themenkomplex Gesundheit auseinander. In Zusammenarbeit mit Philosophen, Medizinerinnen, Historikern und Ökonominnen entsteht eine Ausstellung, die zum Nachdenken anregt.
15:40
16:30
Schnell und kompakt informiert über das Geschehen des aktuellen Olympiatages in Milano Cortina. Der «Olympiaflash» fasst die wichtigsten News und die besten Bilder des Tages in wenigen Minuten zusammen und bringt das Publikum auf den neuesten Stand.
16:35
17:10
Robert S. wird sterben. Das weiss er, seit er vor einigen Monaten eine tödliche Krebsdiagnose erhalten hat. Für den Familienvater ist klar: Wenn das Leid zu gross wird, nimmt er den begleiteten Freitod in Anspruch. Wie wirkt sich diese Entscheidung auf die Ehefrau und die Kinder aus? Können sie seinen Entschluss nachvollziehen und unterstützen? Auch Frank Z. aus dem deutschen Saarbrücken stellt sich diese Frage. Er hatte vor mehreren Jahren einen Unfall, und seither bestimmen Schmerzen und Leid seinen Alltag. Freunde und Familie haben sich zum Grossteil von ihm abgewendet. Nun sucht Frank Z. Hilfe in der Schweiz, um seinen letzten Weg nicht allein bestreiten zu müssen. Sowohl Robert als auch Frank gewähren «NZZ Format» einen ehrlichen und persönlichen Einblick in ihr Leben und ihre Gefühlswelt. Ein Film über zwei Menschen, die selbstbestimmt sterben möchten, und in dem auch die Organisationen Exit, Lifecircle, Dignitas und Pegasos zu Wort kommen. Ein Film von Juliane Taudt und Marco Lowes
17:40
Schnell und kompakt informiert über das Geschehen des aktuellen Olympiatages in Milano Cortina. Der «Olympiaflash» fasst die wichtigsten News und die besten Bilder des Tages in wenigen Minuten zusammen und bringt das Publikum auf den neuesten Stand.
17:45
Marcel Hager sprintet über einen schmalen Weg. Seine Laufschuhe federn zielstrebig über Wege, Wurzeln und Steine. Beim Trailrunning überwindet er Höhenmeter, Hindernisse und den inneren Widerstand. Sein Sport steht sinnbildlich für sein Leben. Denn auch als Coach und Mentor sucht er stets nach Wegen und Lösungen - da hingegen für Menschen, die Orientierung und Entwicklung suchen. Diese zu fördern, ist seine Passion. So gründet Hager 2013 seine erste Coaching-Firma «From Survive to Life». Später wird er Teilhaber bei «Coachingplus», einer Ausbildungsstätte für Coaches. Die Verantwortung steigt, es beginnt ein Spiel zwischen Potenzial und Grenzen. Insgesamt führt Hager in seiner Laufbahn über 1500 Coaching-Gespräche, schreibt Sachbücher, realisiert Projekte, baut Unternehmen auf und wieder ab. «Ich wurde zuerst vom Coach zum Ausbilder und führte plötzlich ein Unternehmen - bis ich mich eines Tages selbst verlor.» Auf die Einsicht folgt die Entscheidung: Er tritt in der eigenen Firma vom Chefposten zurück, erlaubt sich eine Auszeit und sucht seither vermehrt die Stille. Er sagt: «Der Lärm der Welt - Er ist mir einfach zu laut.»
18:15
Vorabendausgabe
18:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:25
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
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Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
21:00
Robert S. wird sterben. Das weiss er, seit er vor einigen Monaten eine tödliche Krebsdiagnose erhalten hat. Für den Familienvater ist klar: Wenn das Leid zu gross wird, nimmt er den begleiteten Freitod in Anspruch. Wie wirkt sich diese Entscheidung auf die Ehefrau und die Kinder aus? Können sie seinen Entschluss nachvollziehen und unterstützen? Auch Frank Z. aus dem deutschen Saarbrücken stellt sich diese Frage. Er hatte vor mehreren Jahren einen Unfall, und seither bestimmen Schmerzen und Leid seinen Alltag. Freunde und Familie haben sich zum Grossteil von ihm abgewendet. Nun sucht Frank Z. Hilfe in der Schweiz, um seinen letzten Weg nicht allein bestreiten zu müssen. Sowohl Robert als auch Frank gewähren «NZZ Format» einen ehrlichen und persönlichen Einblick in ihr Leben und ihre Gefühlswelt. Ein Film über zwei Menschen, die selbstbestimmt sterben möchten, und in dem auch die Organisationen Exit, Lifecircle, Dignitas und Pegasos zu Wort kommen. Ein Film von Juliane Taudt und Marco Lowes
21:35
22:10
In der Mathilde-Escher-Stiftung finden Menschen mit einer Muskelerkrankung nicht nur Pflege, sondern auch Nähe. Manuel Weibel trifft Escort Mia May - zu einem Date. Dank bezahltem Liebesdienst können auch Menschen wie Manuel Zärtlichkeit und Sexualität erleben. Ein Bericht von Elma Softic.
22:15
Abendausgabe
22:20
Etwa zwei Drittel aller Unfälle ereignen sich in der Freizeit. Häufig geschehen sie bei Sportarten wie Snowboarden oder Skifahren im Winter. Besonders oft betroffen sind das Knie und das Kreuzband. Doch lässt sich das Verletzungsrisiko senken? Ja - mit gezieltem Training. GESUNDHEITHEUTE hat Nachwuchsathletinnen und -athleten im alpinen Skisport am Sportgymnasium Davos besucht. Da Knie- und Rückenverletzungen im Skirennsport häufig auftreten, trainieren die Sportler im Kraftraum mit Übungen, die sich auch für Hobbysportler eignen. Ausserdem gibt die ehemalige Olympiasiegerin im Snowboardcross, Tanja Frieden, Sportbegeisterten wertvolle Tipps für ein Training von Körper und Seele. PRÄVENTIONHEUTE Prävention ist essenziell - und beginnt im Alltag. Mit der neuen Rubrik «PRÄVENTIONHEUTE» rückt GESUNDHEITHEUTE das Thema Vorbeugen in den Fokus. Die Rubrik zeigt auf, worauf es ankommt, und liefert praktische sowie lustvolle Tipps für den Alltag. In der ersten Folge steht das Thema Schlaf im Mittelpunkt. Laut der Schweizerischen Gesundheitsbefragung des Bundesamts für Statistik leidet rund ein Drittel der Schweizer Bevölkerung unter Schlafstörungen. Praktische Tipps für erholsame Nächte gibt es in der ersten Folge von «PRÄVENTION HEUTE».
22:45
In der Mathilde-Escher-Stiftung finden Menschen mit einer Muskelerkrankung nicht nur Pflege, sondern auch Nähe. Manuel Weibel trifft Escort Mia May - zu einem Date. Dank bezahltem Liebesdienst können auch Menschen wie Manuel Zärtlichkeit und Sexualität erleben. Ein Bericht von Elma Softic.
22:50
Spätausgabe
23:00
Spätausgabe
23:05
News, Livestreams und Resultate in der SRF Sport App und auf srf.ch/sport
23:30
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.