04:25
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
04:35
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
04:40
Raphael Diaz: Vierzig und Leistungsträger In Zug geniesst Raphael Diaz längst Legendenstatus. Doch auf vergangenen Meriten will sich der 40-jährige Verteidiger des EVZ nicht ausruhen. Auf welchen Faktoren fusst seine lange und erfolgreiche Karriere und wohin soll Diaz' Reise mit dem EVZ noch gehen? Lähmender Machtkampf im Padel-Sport Bisweilen hat Padel hierzulande vor allem als aufstrebende Sportart Schlagzeilen gemacht. Nun treibt die besten Athleten des Landes ein Machtkampf mit dem Verband um. Die Fronten sind derart verhärtet, dass zuletzt kein Schweizer Männerteam am Qualifikations-Wettkampf für die WM teilnehmen konnte. Eine Situation, bei der derzeit alle verlieren. America's Cup: Ein Klassiker im neuen Gewand In Neapel bereitet sich alles auf den America's Cup vom kommenden Jahr vor. In dieser Woche machen Teams und Organisatoren im Rahmen einer Vor-Regatta bereits die Aufwartung in der süditalienischen Metropole. Der Wettbewerb um die älteste Sporttrophäe der Welt versucht sich gerade zu reformieren. «Sportpanorama» geht vor Ort der Frage nach, was sich für Alinghi und Co. tatsächlich ändern wird. Gian Stragiotti: Mit dem Kite Richtung LA28 Gian Stragiotti gilt als eines der grössten Schweizer Talente im Kitesurfen und als Hoffnungsträger mit Blick auf die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. Das «Sportpanorama» hat den jungen Schweizer besucht und mit ihm über seine Leidenschaft, das Spiel mit Wind und Wasser und seine grossen Ziele gesprochen.
05:35
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
05:45
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
05:50
100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.
05:55
Raphael Diaz: Vierzig und Leistungsträger In Zug geniesst Raphael Diaz längst Legendenstatus. Doch auf vergangenen Meriten will sich der 40-jährige Verteidiger des EVZ nicht ausruhen. Auf welchen Faktoren fusst seine lange und erfolgreiche Karriere und wohin soll Diaz' Reise mit dem EVZ noch gehen? Lähmender Machtkampf im Padel-Sport Bisweilen hat Padel hierzulande vor allem als aufstrebende Sportart Schlagzeilen gemacht. Nun treibt die besten Athleten des Landes ein Machtkampf mit dem Verband um. Die Fronten sind derart verhärtet, dass zuletzt kein Schweizer Männerteam am Qualifikations-Wettkampf für die WM teilnehmen konnte. Eine Situation, bei der derzeit alle verlieren. America's Cup: Ein Klassiker im neuen Gewand In Neapel bereitet sich alles auf den America's Cup vom kommenden Jahr vor. In dieser Woche machen Teams und Organisatoren im Rahmen einer Vor-Regatta bereits die Aufwartung in der süditalienischen Metropole. Der Wettbewerb um die älteste Sporttrophäe der Welt versucht sich gerade zu reformieren. «Sportpanorama» geht vor Ort der Frage nach, was sich für Alinghi und Co. tatsächlich ändern wird. Gian Stragiotti: Mit dem Kite Richtung LA28 Gian Stragiotti gilt als eines der grössten Schweizer Talente im Kitesurfen und als Hoffnungsträger mit Blick auf die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. Das «Sportpanorama» hat den jungen Schweizer besucht und mit ihm über seine Leidenschaft, das Spiel mit Wind und Wasser und seine grossen Ziele gesprochen.
06:50
Es ist lange her, dass Computer den Mensch in Schach geschlagen haben. Die Schlagzeilen aus der Partie zwischen Garri Kasparow und Deep Blue im Jahr 1997 rückten bald in den Hintergrund und die weitere Entwicklung der künstlichen Intelligenz verlief, mit Ausnahme kleinerer Wasserstandsmeldungen, ohne Beachtung der Öffentlichkeit. Das änderte sich schlagartig, als OpenAI im November 2022 ihr ChatGPT auf den Markt brachte. Auf einmal wurde einem breiten Publikum bewusst, wie sprachmächtig eine künstliche Intelligenz werden kann. Inzwischen sind einige Jahre vergangen. Für viele Leute ist der Einsatz von generativer KI Teil des Alltags geworden, und die Modelle selbst haben beeindruckende Fortschritte gemacht - genauso wie die Aktienkurse der grossen Tech-Unternehmen. Demgegenüber steht eine ganze Reihe von Sorgen und Befürchtungen: Vor Arbeitsplatzabbau, Finanzblasen und den Risiken einer ungebremsten KI-Entwicklung. Inzwischen ist bekannt, dass diesen Sommer mehrere Modelle ihre Testumgebung verlassen und sich Lösungen für gestellte Aufgaben im Internet gesucht haben. Ist das der Anfang einer Welt, in der die Menschheit die Kontrolle über die Rechner verliert? Ist der Hype doch übertrieben? Und wie sähe das aus: Mit der Maschine ein neues Zusammenleben zu lernen? Markus Gabriel ist deutscher Philosoph. Zuletzt veröffentlichte er das Buch «Ethische Intelligenz: Wie KI uns moralisch weiterbringen kann» (2026). Der NZZ-Chefredaktor Eric Gujer spricht mit ihm über die KI als Herausforderung und Chance.
07:40
Eine mögliche Ursache für Hüftschmerzen ist das Hüftimpingement: Dabei stossen der Oberschenkelkopf und die Gelenkpfanne aufgrund einer Formveränderung bei bestimmten Bewegungen aneinander. GESUNDHEITHEUTE begleitet zwei Betroffene mit unterschiedlichem Schweregrad: Bei einem jungen Hobby-Fussballer konnte das Problem durch eine Korrektur der Knochenform behoben werden. Bei einer jungen Frau musste die fehlgestellte Hüftpfanne operativ neu ausgerichtet und mit Schrauben fixiert werden. Die Schweizer Luftakrobatin Janine Eggenberger, die beim Cirque du Soleil als Solistin aufgetreten ist, zeigt im Studio eindrücklich, was gesunde Gelenke leisten können.
08:00
Raphael Diaz: Vierzig und Leistungsträger In Zug geniesst Raphael Diaz längst Legendenstatus. Doch auf vergangenen Meriten will sich der 40-jährige Verteidiger des EVZ nicht ausruhen. Auf welchen Faktoren fusst seine lange und erfolgreiche Karriere und wohin soll Diaz' Reise mit dem EVZ noch gehen? Lähmender Machtkampf im Padel-Sport Bisweilen hat Padel hierzulande vor allem als aufstrebende Sportart Schlagzeilen gemacht. Nun treibt die besten Athleten des Landes ein Machtkampf mit dem Verband um. Die Fronten sind derart verhärtet, dass zuletzt kein Schweizer Männerteam am Qualifikations-Wettkampf für die WM teilnehmen konnte. Eine Situation, bei der derzeit alle verlieren. America's Cup: Ein Klassiker im neuen Gewand In Neapel bereitet sich alles auf den America's Cup vom kommenden Jahr vor. In dieser Woche machen Teams und Organisatoren im Rahmen einer Vor-Regatta bereits die Aufwartung in der süditalienischen Metropole. Der Wettbewerb um die älteste Sporttrophäe der Welt versucht sich gerade zu reformieren. «Sportpanorama» geht vor Ort der Frage nach, was sich für Alinghi und Co. tatsächlich ändern wird. Gian Stragiotti: Mit dem Kite Richtung LA28 Gian Stragiotti gilt als eines der grössten Schweizer Talente im Kitesurfen und als Hoffnungsträger mit Blick auf die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. Das «Sportpanorama» hat den jungen Schweizer besucht und mit ihm über seine Leidenschaft, das Spiel mit Wind und Wasser und seine grossen Ziele gesprochen.
08:55
Es ist lange her, dass Computer den Mensch in Schach geschlagen haben. Die Schlagzeilen aus der Partie zwischen Garri Kasparow und Deep Blue im Jahr 1997 rückten bald in den Hintergrund und die weitere Entwicklung der künstlichen Intelligenz verlief, mit Ausnahme kleinerer Wasserstandsmeldungen, ohne Beachtung der Öffentlichkeit. Das änderte sich schlagartig, als OpenAI im November 2022 ihr ChatGPT auf den Markt brachte. Auf einmal wurde einem breiten Publikum bewusst, wie sprachmächtig eine künstliche Intelligenz werden kann. Inzwischen sind einige Jahre vergangen. Für viele Leute ist der Einsatz von generativer KI Teil des Alltags geworden, und die Modelle selbst haben beeindruckende Fortschritte gemacht - genauso wie die Aktienkurse der grossen Tech-Unternehmen. Demgegenüber steht eine ganze Reihe von Sorgen und Befürchtungen: Vor Arbeitsplatzabbau, Finanzblasen und den Risiken einer ungebremsten KI-Entwicklung. Inzwischen ist bekannt, dass diesen Sommer mehrere Modelle ihre Testumgebung verlassen und sich Lösungen für gestellte Aufgaben im Internet gesucht haben. Ist das der Anfang einer Welt, in der die Menschheit die Kontrolle über die Rechner verliert? Ist der Hype doch übertrieben? Und wie sähe das aus: Mit der Maschine ein neues Zusammenleben zu lernen? Markus Gabriel ist deutscher Philosoph. Zuletzt veröffentlichte er das Buch «Ethische Intelligenz: Wie KI uns moralisch weiterbringen kann» (2026). Der NZZ-Chefredaktor Eric Gujer spricht mit ihm über die KI als Herausforderung und Chance.
09:45
Eine mögliche Ursache für Hüftschmerzen ist das Hüftimpingement: Dabei stossen der Oberschenkelkopf und die Gelenkpfanne aufgrund einer Formveränderung bei bestimmten Bewegungen aneinander. GESUNDHEITHEUTE begleitet zwei Betroffene mit unterschiedlichem Schweregrad: Bei einem jungen Hobby-Fussballer konnte das Problem durch eine Korrektur der Knochenform behoben werden. Bei einer jungen Frau musste die fehlgestellte Hüftpfanne operativ neu ausgerichtet und mit Schrauben fixiert werden. Die Schweizer Luftakrobatin Janine Eggenberger, die beim Cirque du Soleil als Solistin aufgetreten ist, zeigt im Studio eindrücklich, was gesunde Gelenke leisten können.
10:10
Es ist lange her, dass Computer den Mensch in Schach geschlagen haben. Die Schlagzeilen aus der Partie zwischen Garri Kasparow und Deep Blue im Jahr 1997 rückten bald in den Hintergrund und die weitere Entwicklung der künstlichen Intelligenz verlief, mit Ausnahme kleinerer Wasserstandsmeldungen, ohne Beachtung der Öffentlichkeit. Das änderte sich schlagartig, als OpenAI im November 2022 ihr ChatGPT auf den Markt brachte. Auf einmal wurde einem breiten Publikum bewusst, wie sprachmächtig eine künstliche Intelligenz werden kann. Inzwischen sind einige Jahre vergangen. Für viele Leute ist der Einsatz von generativer KI Teil des Alltags geworden, und die Modelle selbst haben beeindruckende Fortschritte gemacht - genauso wie die Aktienkurse der grossen Tech-Unternehmen. Demgegenüber steht eine ganze Reihe von Sorgen und Befürchtungen: Vor Arbeitsplatzabbau, Finanzblasen und den Risiken einer ungebremsten KI-Entwicklung. Inzwischen ist bekannt, dass diesen Sommer mehrere Modelle ihre Testumgebung verlassen und sich Lösungen für gestellte Aufgaben im Internet gesucht haben. Ist das der Anfang einer Welt, in der die Menschheit die Kontrolle über die Rechner verliert? Ist der Hype doch übertrieben? Und wie sähe das aus: Mit der Maschine ein neues Zusammenleben zu lernen? Markus Gabriel ist deutscher Philosoph. Zuletzt veröffentlichte er das Buch «Ethische Intelligenz: Wie KI uns moralisch weiterbringen kann» (2026). Der NZZ-Chefredaktor Eric Gujer spricht mit ihm über die KI als Herausforderung und Chance.
11:00
Zu Beginn des Sommers bereitet sich der Kontinent auf die Waldbrandsaison vor. Löschflugzeuge und Löschhelikopter stehen bereit, um Brände einzudämmen, bevor diese ausser Kontrolle geraten. Doch die Reserven sind begrenzt. Als wenige Wochen später mehrere grosse Feuer gleichzeitig ausbrechen, gerät das System an seine Grenzen. Viele der eingesetzten Maschinen sind jahrzehntealt, neue Löschflugzeuge stehen erst in ein paar Jahren zur Verfügung. «NZZ Format» spricht mit Einsatzkräften in Griechenland und der Türkei und besucht in Kalifornien Coulson Aviation, einen der weltweit grössten privaten Betreiber von Löschflugzeugen. Dort werden ehemalige Militärtransporter und Passagierjets wie die C-130 Hercules und die Boeing 737 für die Brandbekämpfung umgebaut. Experten erklären, weshalb Löschflugboote, Helikopter und umgebaute Transportflugzeuge je nach Gelände und Einsatz ganz unterschiedliche Stärken haben. Doch neue Flugzeuge sind nur ein Teil der Antwort. Der Film zeigt auch, wie Satelliten helfen sollen, Brände früher zu erkennen. Kann Europa seine Brandbekämpfung aus der Luft rechtzeitig stärken, bevor die nächste Feuersaison die Systeme überrollt? Ein Film von Roman Hodel
11:50
Seit über zwanzig Jahren prägt Stress die Schweizer Musikszene. Hinter dem Bühnennamen steht Andres Andrekson. Sein Lebensweg ist geprägt von einer schwierigen Kindheit in Estland, von Selbstzweifel und dem Streben nach Anerkennung. Heute spricht Stress offen über Depressionen, körperliche Schmerzen und die schwierige Beziehung zu seinem Vater. Mit seinem neuen Album «How To Heal», der gleichnamigen Tour und seinem Buch «Wie mit Stress umgehen» setzt er sich intensiv mit Heilung und Selbstfindung auseinander und spricht bei «Gredig direkt» über seine Suche nach einem Leben jenseits von Leistung und Erfolg.
12:25
Raphael Diaz: Vierzig und Leistungsträger In Zug geniesst Raphael Diaz längst Legendenstatus. Doch auf vergangenen Meriten will sich der 40-jährige Verteidiger des EVZ nicht ausruhen. Auf welchen Faktoren fusst seine lange und erfolgreiche Karriere und wohin soll Diaz' Reise mit dem EVZ noch gehen? Lähmender Machtkampf im Padel-Sport Bisweilen hat Padel hierzulande vor allem als aufstrebende Sportart Schlagzeilen gemacht. Nun treibt die besten Athleten des Landes ein Machtkampf mit dem Verband um. Die Fronten sind derart verhärtet, dass zuletzt kein Schweizer Männerteam am Qualifikations-Wettkampf für die WM teilnehmen konnte. Eine Situation, bei der derzeit alle verlieren. America's Cup: Ein Klassiker im neuen Gewand In Neapel bereitet sich alles auf den America's Cup vom kommenden Jahr vor. In dieser Woche machen Teams und Organisatoren im Rahmen einer Vor-Regatta bereits die Aufwartung in der süditalienischen Metropole. Der Wettbewerb um die älteste Sporttrophäe der Welt versucht sich gerade zu reformieren. «Sportpanorama» geht vor Ort der Frage nach, was sich für Alinghi und Co. tatsächlich ändern wird. Gian Stragiotti: Mit dem Kite Richtung LA28 Gian Stragiotti gilt als eines der grössten Schweizer Talente im Kitesurfen und als Hoffnungsträger mit Blick auf die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. Das «Sportpanorama» hat den jungen Schweizer besucht und mit ihm über seine Leidenschaft, das Spiel mit Wind und Wasser und seine grossen Ziele gesprochen.
13:20
Die dramatischsten Geschichten handeln nicht von Liebespaaren, sondern von Geschwistern - von Kain und Abel bis zu Aschenputtels Stiefschwestern. Kein Wunder: Die Beziehung zu Bruder oder Schwester lässt sich nicht aussuchen, sie ist von Geburt an gesetzt. Schon früh ringen Geschwister um das Knappste, was es in einer Familie gibt: die Aufmerksamkeit der Eltern. Jeder sucht seine Nische Aber wie lösen Geschwister diesen Dauerwettbewerb? Oft, indem sie sich bewusst voneinander abgrenzen: Glänzt die ältere Schwester in Mathematik, entdeckt der jüngere Bruder vielleicht die Kunst für sich. Viele definieren sich über das, was das Gegenüber gerade nicht ist - und werden dadurch unterschiedlicher, als man es bei so vielen gemeinsamen Genen und Erfahrungen erwarten würde. «Einstein» geht der Frage nach, ob diese Suche nach der eigenen Nische erklärt, warum Geschwister manchmal wie aus verschiedenen Welten wirken. Aufschauen zum Älteren Obwohl oft eine Abgrenzung zwischen Geschwistern zu beobachten ist, gibt es auch Gemeinsamkeiten. Vor allem, weil die jüngeren Geschwister zu den älteren aufschauen und sich an ihnen orientieren. Mit Hilfe von Hirnscans wollten Forschende herausfinden, wie prägend dieser Faktor ist. Erstgeborene, Sandwichkinder, Nesthäkchen Der verantwortungsbewusste Älteste, das vernachlässigte Mittelkind, das freche Nesthäkchen: Über kaum etwas kursieren so viele Klischees wie über die Geburtenreihenfolge. Schon der Wiener Psychologe Alfred Adler war überzeugt, dass die Position in der Familie den Charakter formt. Eine Auswertung von über 20'000 Datensätzen liefert nun ein überraschendes Bild. Und auch der berühmte Befund, dass auffällig viele Astronauten Erstgeborene sind, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als trügerisch. Wie viel an den Mythen wirklich dran ist, klärt «Einstein». Was die Gene verraten Geschwister teilen im Schnitt die Hälfte ihrer DNA - und doch gleicht kaum eines dem anderen. Wie stark also bestimmt das Erbgut, wer ein Mensch wird? Aufschluss versprechen eineiige Zwillinge, die kurz nach der Geburt getrennt wurden und in völlig verschiedenen Familien aufwuchsen. Werden sie einander trotzdem ähnlich? Oder formt das Leben sie auseinander? Die Sendung liefert überraschende Erkenntnisse dazu. Einzelkinder und die Macht der Gene Und jene, die ganz ohne Geschwister aufwachsen? Einzelkinder gelten oft als verwöhnt, einsam und egoistisch - ein Ruf, der bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Dabei werden sie immer häufiger: In der Schweiz liegt die Geburtenrate aktuell bei 1,29 Kindern pro Frau, so tief wie noch nie. Geht einem Einzelkind wirklich etwas verloren? Oder ist es am Ende sogar im Vorteil? «Einstein» trennt Mythos von Fakt - und fragt, was Geschwister wirklich für ein Leben bedeuten. Die Spurensuche führt zu einer Erkenntnis, die weit über das Kinderzimmer hinausreicht.
14:00
14:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
14:10
14:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
14:20
100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.
14:45
14:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
14:55
«DOK» begleitet Ernst Wandfluh durch die Alpsaison. Wandfluh ist Präsident des Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verbandes (SAV) und damit so etwas wie der oberste Älpler des Landes. Er ist besorgt. Viele Betriebe haben Mühe, Nachwuchs für die Bewirtschaftung der Alpen zu finden: Die Bezahlung bescheiden, die Arbeit hart und immer weniger vereinbar mit der modernen Arbeitswelt, in der man sich kaum noch jeden Sommer für drei bis vier Monate auf die Alp verabschieden kann. Zudem lockert der Klimawandel das Gestein vielerorts, die Folge sind Steinschläge und Murgänge, welche die Nutzung vieler Gebiete für Tier und Mensch zusehends gefährlicher machen. Dazu kommen immer längere Hitze- und Trockenphasen, welche Wasser zu einem grossen Problem werden lassen. Quo vadis, Alpwirtschaft? Wandfluh sieht dringenden Handlungsbedarf, sonst könnte es sein, dass er zur Generation der letzten Älpler gehört. Erstausstrahlung: 24.9.2026
15:45
15:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
15:55
Die dramatischsten Geschichten handeln nicht von Liebespaaren, sondern von Geschwistern - von Kain und Abel bis zu Aschenputtels Stiefschwestern. Kein Wunder: Die Beziehung zu Bruder oder Schwester lässt sich nicht aussuchen, sie ist von Geburt an gesetzt. Schon früh ringen Geschwister um das Knappste, was es in einer Familie gibt: die Aufmerksamkeit der Eltern. Jeder sucht seine Nische Aber wie lösen Geschwister diesen Dauerwettbewerb? Oft, indem sie sich bewusst voneinander abgrenzen: Glänzt die ältere Schwester in Mathematik, entdeckt der jüngere Bruder vielleicht die Kunst für sich. Viele definieren sich über das, was das Gegenüber gerade nicht ist - und werden dadurch unterschiedlicher, als man es bei so vielen gemeinsamen Genen und Erfahrungen erwarten würde. «Einstein» geht der Frage nach, ob diese Suche nach der eigenen Nische erklärt, warum Geschwister manchmal wie aus verschiedenen Welten wirken. Aufschauen zum Älteren Obwohl oft eine Abgrenzung zwischen Geschwistern zu beobachten ist, gibt es auch Gemeinsamkeiten. Vor allem, weil die jüngeren Geschwister zu den älteren aufschauen und sich an ihnen orientieren. Mit Hilfe von Hirnscans wollten Forschende herausfinden, wie prägend dieser Faktor ist. Erstgeborene, Sandwichkinder, Nesthäkchen Der verantwortungsbewusste Älteste, das vernachlässigte Mittelkind, das freche Nesthäkchen: Über kaum etwas kursieren so viele Klischees wie über die Geburtenreihenfolge. Schon der Wiener Psychologe Alfred Adler war überzeugt, dass die Position in der Familie den Charakter formt. Eine Auswertung von über 20'000 Datensätzen liefert nun ein überraschendes Bild. Und auch der berühmte Befund, dass auffällig viele Astronauten Erstgeborene sind, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als trügerisch. Wie viel an den Mythen wirklich dran ist, klärt «Einstein». Was die Gene verraten Geschwister teilen im Schnitt die Hälfte ihrer DNA - und doch gleicht kaum eines dem anderen. Wie stark also bestimmt das Erbgut, wer ein Mensch wird? Aufschluss versprechen eineiige Zwillinge, die kurz nach der Geburt getrennt wurden und in völlig verschiedenen Familien aufwuchsen. Werden sie einander trotzdem ähnlich? Oder formt das Leben sie auseinander? Die Sendung liefert überraschende Erkenntnisse dazu. Einzelkinder und die Macht der Gene Und jene, die ganz ohne Geschwister aufwachsen? Einzelkinder gelten oft als verwöhnt, einsam und egoistisch - ein Ruf, der bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Dabei werden sie immer häufiger: In der Schweiz liegt die Geburtenrate aktuell bei 1,29 Kindern pro Frau, so tief wie noch nie. Geht einem Einzelkind wirklich etwas verloren? Oder ist es am Ende sogar im Vorteil? «Einstein» trennt Mythos von Fakt - und fragt, was Geschwister wirklich für ein Leben bedeuten. Die Spurensuche führt zu einer Erkenntnis, die weit über das Kinderzimmer hinausreicht.
16:35
16:40
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
16:45
In der Evaluation für ein neues Kampfflugzeug war das amerikanische Modell F-35 noch der klare Sieger. Vor rund einem Jahr stellte sich dann aber heraus: Die Kampfjets werden deutlich teurer und es wurde nie ein pauschaler Fixpreis mit den USA vereinbart. Das führt nun dazu, dass nicht die ursprünglich geplanten 36 Kampfjets gekauft werden können, sondern lediglich so viele, wie es der vom Volk bewilligte Finanzrahmen erlaubt. Was sind die Lehren aus dem F-35-Debakel? Und was heisst das für die Sicherheitslage der Schweiz? Streit um Finanzierung der Schweizer Armee Zur Finanzierung von zusätzlichen Rüstungsausgaben, die beispielsweise durch Mehrkosten des Patriot-Abwehrsystems oder die Beschaffung eines zweiten Boden-Luft-Abwehrsystems anfallen, soll der Armee zusätzliches Geld bereitgestellt werden. Und zwar mit einem Rüstungsfonds. Dieser soll bereits im nächsten Jahr aktiviert werden und dürfte sich jährlich um maximal 12 Milliarden Franken verschulden. Die Finanzierung für den Fonds ist noch nicht abschliessend geklärt. Der Bundesrat möchte dazu die Mehrwertsteuer um 0.5 Prozentpunkte erhöhen. Der Ständerat spricht sich für eine Mehrwertsteuererhöhung um 0.2 Prozentpunkte aus und möchte zudem die Finanzüberschüsse des ordentlichen Bundeshaushalts in den Rüstungsfonds einfliessen lassen. Was aber klar ist: Die Finanzierung soll entkoppelt sein vom Rüstungsfonds, sodass der Fonds auch bei einem Nein der Stimmbevölkerung bestehen bleiben würde. Braucht es diesen Rüstungsfonds? Und wie soll er finanziert werden? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 25. September 2026 in der «Arena»: - Werner Salzmann, Ständerat SVP/BE; - Priska Seiler Graf, Nationalrätin SP/ZH; - Nicole Barandun, Nationalrätin Die Mitte/ZH; und - Anna-Béatrice Schmaltz, Nationalrätin Grüne/ZH.
18:00
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:10
18:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:20
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:30
18:35
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
20:05
Grönlands strategische Lage zwischen Nordamerika, Europa und Russland gewinnt zunehmend an Bedeutung. Mit der Öffnung neuer Schifffahrtsrouten in der Arktis und gewaltigen Vorkommen an Öl, Gas, Gold sowie seltenen Erden und anderen strategischen Rohstoffen wird die Insel zu einem begehrten Ziel für Staaten und Konzerne. Die Ressourcen gelten als entscheidend für die Energiewende ebenso wie für die Hightech- und Rüstungsindustrie. Die Rückkehr Donald Trumps ins Weisse Haus hat die Debatte zusätzlich angeheizt. Bereits 2019 brachte der US-Präsident einen Kauf Grönlands durch die USA ins Spiel. Seine erneuten Forderungen und Vorwürfe gegenüber Dänemark werfen Fragen auf: Welche Interessen stehen hinter den Begehrlichkeiten der Grossmächte? Welche Rolle kann Europa in dieser neuen geopolitischen Realität spielen? Und wie positioniert sich Grönland selbst zwischen wirtschaftlichen Chancen, ökologischen Risiken und dem Wunsch nach grösserer Unabhängigkeit? Die Dokumentation verbindet historische Einordnung mit aktueller Analyse und gibt vor allem den Menschen auf Grönland eine Stimme. Sie zeigt, wie die Inselbewohnerinnen und Inselbewohner auf die tiefgreifenden Veränderungen blicken und welche Zukunft sie sich für ihr Land wünschen. So entsteht das Portrait eines faszinierenden Landes an der Schnittstelle von Klima-, Rohstoff-, Sicherheits- und Machtpolitik, an dem sich zentrale Fragen des 21. Jahrhunderts verdichten.
21:05
Wie geht es weiter mit Russland? Diese Frage beschäftigt die Welt. Die Antwort darauf: schwierig. Zu viel hängt von den schwer vorhersehbaren Entscheidungen des Präsidenten Wladimir Putin ab. Reporter Christof Franzen ist in verschiedene Regionen Russlands gereist. Und hat Menschen gefragt, wie sie sich die Zukunft vorstellen. Die Bandbreite der Emotionen ist gross. Während die einen den imperialen Kurs des Präsidenten feiern, packen andere im Stillen ihre Koffer. Und die Mehrheit? Sie arrangiert sich mit einer immer düstereren Realität.
21:45
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
21:50
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
22:00
22:05
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
22:10
22:30
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:35
22:40
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
22:45
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
23:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:10
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
23:20
23:40
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
23:45
23:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.