04:05
Spätausgabe
04:10
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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04:25
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Spätausgabe
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Spätausgabe
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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05:45
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
05:55
06:15
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
06:55
07:15
Es war ein Schock. So empfand es der US-amerikanische Historiker David I. Kertzer, als er ab 2020 die bis dahin geheimen Dokumente von Pius XII. auswertete. Papst Pius XII. war von 1939 bis 1958 Staatsoberhaupt des Kirchenstaates und Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche, also auch in der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Kertzer zeigte, wie sehr sich Mussolini auf den italienischen Klerus und religiöse Institutionen verliess, um die Unterstützung der Bevölkerung für den Eintritt in den Krieg zu erhalten, und wie es sowohl Mussolini als auch Hitler gelang, den Papst zu ihrem eigenen Vorteil zu manipulieren. Als Nazi-Deutschland 1939 das katholische Polen überfiel und dabei unter anderem polnische Geistliche ermordete, sicherte der Papst Hitler zu: «Wenn die Katholiken in Übereinstimmung mit ihrer Religion leben können, werden sie treu sein, mehr als alle anderen». Und er hielt sich daran. Was hat der als moralische Instanz geltende Pius XII. konkret zur Judenverfolgung und zum Holocaust gesagt? Und was hat er konkret dagegen getan? Hat er grösseres Unheil abgewendet, wie oft behauptet wird? Und wie tief war der Antisemitismus in der Kirche und selbst im Vatikan verankert? Ein Film von Christel Fomm Wiederholung vom 19. Januar 2025
08:05
Aufrüstung kostet nicht nur. Jemand muss all die Waffen auch bedienen können. Wer stellt sich also an die Grenze, wenn Russland angreift? «Ich sicher nicht», sagt Ole Nymoen. Sein Buch «Warum ich niemals für mein Land kämpfen würde. Gegen die Kriegstüchtigkeit» sorgte unlängst für rote Köpfe und hitzige Debatten. So wie er argumentieren viele junge Menschen. Auch in der Schweiz ist die Bereitschaft, Wehrdienst zu leisten, gesunken. Ausgerechnet jetzt, da auf dem europäischen Kontinent seit fast vier Jahren Krieg geführt wird. Deshalb soll der Zivildienst nun unattraktiver und eventuell die Gewissensprüfung wieder eingeführt werden. Wer also ist bereit zu kämpfen? Und ist es moralisch vertretbar, Menschen zum Töten zu zwingen? Darüber spricht Yves Bossart mit der Philosophin Katja Gentinetta, dem Militärexperten Georg Häsler und mit dem deutschen Autor und Podcaster Ole Nymoen.
09:05
Das neue Jahr war noch keine zwei Stunden alt, als in Crans-Montana bei einem Brand in der Bar «Le Constellation» 40 junge Menschen starben und 116 meist schwer verletzt wurden. Die Katastrophe versetzte die Schweiz in Schockstarre und sorgte international für Aufsehen. Die laufenden Untersuchungen werden zunehmend kritisiert. Wie geht Bundespräsident Guy Parmelin damit um und was hat ihn an der Katastrophe am meisten bewegt? Politisch wird das Jahr 2026 herausfordernd. Nicht zuletzt wegen US-Präsident Donald Trump, der am WEF in Davos die Bedeutung der Schweiz ohne die USA offen infrage stellte. Wie soll die Schweiz auf solche Provokationen reagieren? Ausserdem verhandelt die Schweiz derzeit mit den USA über ein Zollabkommen. Wie will Bundespräsident Parmelin das Abkommen ins Trockene bringen? Und wie geht es mit dem Vertragspaket mit der EU weiter? Mit Bundespräsident Guy Parmelin diskutieren junge Politikerinnen und Politiker aus allen Sprachregionen über die Rolle der Schweiz in einer zunehmend komplexen Weltordnung. Dazu begrüsst Sandro Brotz am 30. Januar 2026 in der «Arena»: - Guy Parmelin, Bundespräsident und Vorsteher WBF; - Sandra Schneider, Grossrätin SVP BE; - Anja Gada, Co-Präsidentin SP Uster ZH; - Alessia Wehrli, Präsidentin Jungfreisinnige Kanton GR; und - Gregorio Aostalli, Gemeinderat Junge Mitte Mendrisio TI. Alessia Wehrli ist 22-jährig und Präsidentin der Jungfreisinnigen Graubünden. Zudem ist die Kauffrau auch Gemeindevorständin in Flims. Gregorio Aostalli kommt aus dem Kanton Tessin. Der 27-Jährige macht seinen Doktortitel in Geschichte, ist Gemeinderat in Mendrisio und im Vorstand der Jungen Mitte Schweiz. Die 34-jährige Kauffrau Sandra Schneider ist SVP-Grossrätin im Kanton Bern und Stadträtin in ihrer Heimatstadt Biel. Aus der Region Zürich kommt die 24-jährige Anja Gada. Die Kampagnenleiterin und Schauspielerin ist Co-Präsidentin der SP Uster.
10:30
Aufzeichnung vom 29. Januar. Zur Einstimmung auf die kommende Tennis Saison 2013 zeigt Eurosport das legendäre Endspiel der diesjährigen Australian Open aus dem Melbourne Park zwischen dem Serben Novak Djokovic und Rafael Nadal aus Spanien. Immer wenn diese beiden Ausnahmespieler aufeinandertreffen, kann sich die Tenniswelt auf Sport der Extraklasse freuen, denn die mittlerweile schon legendären Duelle versprechen in der Regel hochspannende Matches auf Weltklasseniveau. Das Finale vom 29. Januar übertraf jedoch alle Erwartungen: Über 5 Stunden und 53 Minuten lieferten sich „der Djoker“ und „Rafa“ einen Kampf, bei dem es leider keine zwei Sieger geben konnte. Die beiden spielten sich in einen Rausch, sodass das Match am Ende als längstes Finale eines Grand Slam-Turnieres in die Geschichtsbücher einging. Selbst Tennisgrößen wie John McEnroe, Pete Sampras und Andre Agassi fanden im Nachhinein nur Superlative und nannten das Match einen Klassiker der Tennisgeschichte. Der Weltranglisten-Erste aus Serbien war als Titelverteidiger ins Turnier gestartet und blickte auf eine Fabelsaison 2011 zurück, in der er 70 von 76 Spielen gewann. Doch Nadal, in dessen Wortschatz, das Wort „aufgeben“ scheinbar nicht existiert, ließ sich davon nicht beeindrucken und kämpfte sich immer wieder eindrucksvoll zurück ins Match. Nachdem er den ersten Satz mit 7:5 gewonnen hatte gab er die nächsten beiden mit 4:6 und 2:6 ab. Im vierten Satz sah Djokovic schon wie der sichere Sieger aus, doch ein Tennismatch ist erst vorbei, wenn der Schiedsrichter sagt „Game, Set and Match“ verkündet. So waren die beiden letzten Sätze geprägt von Emotionen, Willenstärke, technischer Klasse und nervenaufreibender Spannung, bis schlussendlich Djokovic, der den vierten Satz im Tiebreak verloren hatte, nach fast sechs Stunden mit 7:5 im Fünften den Sack zumachen konnte. Obwohl das Spiel bis tief in die Nacht lief, verließ kein Zuschauer vorzeitig die Rod Laver Arena, die an diesem Abend Schauplatz eines Stückes Tennisgeschichte wurde.
12:20
Das neue Jahr war noch keine zwei Stunden alt, als in Crans-Montana bei einem Brand in der Bar «Le Constellation» 40 junge Menschen starben und 116 meist schwer verletzt wurden. Die Katastrophe versetzte die Schweiz in Schockstarre und sorgte international für Aufsehen. Die laufenden Untersuchungen werden zunehmend kritisiert. Wie geht Bundespräsident Guy Parmelin damit um und was hat ihn an der Katastrophe am meisten bewegt? Politisch wird das Jahr 2026 herausfordernd. Nicht zuletzt wegen US-Präsident Donald Trump, der am WEF in Davos die Bedeutung der Schweiz ohne die USA offen infrage stellte. Wie soll die Schweiz auf solche Provokationen reagieren? Ausserdem verhandelt die Schweiz derzeit mit den USA über ein Zollabkommen. Wie will Bundespräsident Parmelin das Abkommen ins Trockene bringen? Und wie geht es mit dem Vertragspaket mit der EU weiter? Mit Bundespräsident Guy Parmelin diskutieren junge Politikerinnen und Politiker aus allen Sprachregionen über die Rolle der Schweiz in einer zunehmend komplexen Weltordnung. Dazu begrüsst Sandro Brotz am 30. Januar 2026 in der «Arena»: - Guy Parmelin, Bundespräsident und Vorsteher WBF; - Sandra Schneider, Grossrätin SVP BE; - Anja Gada, Co-Präsidentin SP Uster ZH; - Alessia Wehrli, Präsidentin Jungfreisinnige Kanton GR; und - Gregorio Aostalli, Gemeinderat Junge Mitte Mendrisio TI. Alessia Wehrli ist 22-jährig und Präsidentin der Jungfreisinnigen Graubünden. Zudem ist die Kauffrau auch Gemeindevorständin in Flims. Gregorio Aostalli kommt aus dem Kanton Tessin. Der 27-Jährige macht seinen Doktortitel in Geschichte, ist Gemeinderat in Mendrisio und im Vorstand der Jungen Mitte Schweiz. Die 34-jährige Kauffrau Sandra Schneider ist SVP-Grossrätin im Kanton Bern und Stadträtin in ihrer Heimatstadt Biel. Aus der Region Zürich kommt die 24-jährige Anja Gada. Die Kampagnenleiterin und Schauspielerin ist Co-Präsidentin der SP Uster.
13:40
Seit jeher prägt technischer Fortschritt die Medienindustrie - von der Erfindung des Buchdrucks über Radio und Fernsehen bis hin zum Zeitalter des Internets und der künstlichen Intelligenz. Parallel dazu haben sich über Jahrhunderte journalistische Arbeitsweisen und Standards herausgebildet: Recherche, Objektivität und Unabhängigkeit. Heute gehört ein grosser Teil der Medien wenigen Konzernen oder steht unter staatlichem Einfluss. Gleichzeitig geraten klassische Geschäftsmodelle unter Druck: Werbeeinnahmen brechen weg, Redaktionen sparen, lokale Medien verschwinden. Plattformen und Algorithmen bestimmen zunehmend, welche Inhalte sichtbar werden. Die Sendung geht der Frage nach, was von der vierten Gewalt bleibt. Sie zeigt, wie Journalismus unter Druck gerät und was er anders und besser machen kann, um auch in Zukunft Vertrauen zu schaffen und Einnahmen zu generieren. Diese und weitere Fragen diskutiert Moderator Sebastian Ramspeck mit dem Politikwissenschaftler Jan-Werner Müller von der Princeton University, der Journalistin Sophia Smith Galer, die ihren Job bei der BBC kündigte, um freischaffend zu arbeiten, sowie mit Mitali Mukherjee, Direktorin des Reuters Institute for the Study of Journalism.
14:10
Sie sind manipulative Desinformation. Sie untergraben das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in den Staat, in die Medien, in die Politik - und gefährden das gesellschaftliche Zusammenleben. Sind Demokratien wegen Fake News in Gefahr? Welche Verantwortung haben die grossen Techfirmen? Wird mit KI das Fake-News-Problem noch grösser? Im Club diskutiert Barbara Lüthi mit Experten aus den Medien, aus der Wissenschaft und des Bundes.
15:20
Das neue Jahr war noch keine zwei Stunden alt, als in Crans-Montana bei einem Brand in der Bar «Le Constellation» 40 junge Menschen starben und 116 meist schwer verletzt wurden. Die Katastrophe versetzte die Schweiz in Schockstarre und sorgte international für Aufsehen. Die laufenden Untersuchungen werden zunehmend kritisiert. Wie geht Bundespräsident Guy Parmelin damit um und was hat ihn an der Katastrophe am meisten bewegt? Politisch wird das Jahr 2026 herausfordernd. Nicht zuletzt wegen US-Präsident Donald Trump, der am WEF in Davos die Bedeutung der Schweiz ohne die USA offen infrage stellte. Wie soll die Schweiz auf solche Provokationen reagieren? Ausserdem verhandelt die Schweiz derzeit mit den USA über ein Zollabkommen. Wie will Bundespräsident Parmelin das Abkommen ins Trockene bringen? Und wie geht es mit dem Vertragspaket mit der EU weiter? Mit Bundespräsident Guy Parmelin diskutieren junge Politikerinnen und Politiker aus allen Sprachregionen über die Rolle der Schweiz in einer zunehmend komplexen Weltordnung. Dazu begrüsst Sandro Brotz am 30. Januar 2026 in der «Arena»: - Guy Parmelin, Bundespräsident und Vorsteher WBF; - Sandra Schneider, Grossrätin SVP BE; - Anja Gada, Co-Präsidentin SP Uster ZH; - Alessia Wehrli, Präsidentin Jungfreisinnige Kanton GR; und - Gregorio Aostalli, Gemeinderat Junge Mitte Mendrisio TI. Alessia Wehrli ist 22-jährig und Präsidentin der Jungfreisinnigen Graubünden. Zudem ist die Kauffrau auch Gemeindevorständin in Flims. Gregorio Aostalli kommt aus dem Kanton Tessin. Der 27-Jährige macht seinen Doktortitel in Geschichte, ist Gemeinderat in Mendrisio und im Vorstand der Jungen Mitte Schweiz. Die 34-jährige Kauffrau Sandra Schneider ist SVP-Grossrätin im Kanton Bern und Stadträtin in ihrer Heimatstadt Biel. Aus der Region Zürich kommt die 24-jährige Anja Gada. Die Kampagnenleiterin und Schauspielerin ist Co-Präsidentin der SP Uster.
16:40
In der Schweiz erkranken jedes Jahr mehr als 7.000 Männer an Prostatakrebs. Es handelt sich dabei um die häufigste Krebsart bei Männern. In der Regel sind die Erkrankten über 69 Jahre alt, doch auch jüngere Männer können betroffen sein, was häufig nicht erwartet wird. Die Sendung erzählt die Geschichte eines Mannes, bei dem im Alter von 43 Jahren Prostatakrebs im Stadium 4 diagnostiziert wurde. Das bedeutet, dass die Krankheit nicht heilbar ist. Wie geht er mit dieser Situation um? Endokrine Orbitopathie: Wenn die Augen hervortreten Die Endokrine Orbitopathie ist eine Autoimmunerkrankung der Augenhöhle, die häufig im Zusammenhang einer Schilddrüsenerkrankung wie Morbus Basedow steht. In den meisten Fällen geht sie mit einer Überfunktion der Schilddrüse einher. In der Folge greift das Immunsystem fälschlicherweise das Gewebe hinter dem Auge an. Dies führt zu Entzündungen des Fettgewebes und der Augenmuskulatur sowie zu Schwellungen. Da die knöcherne Augenhöhle nur begrenzt Raum bietet, werden die Augäpfel nach vorne gedrückt.
17:05
Der Bundesrat hatte in den letzten Jahren viel zu tun. Die Pandemie, der Ukraine-Krieg und das Ende der Credit Suisse hielten die Landesregierung auf Trab. Umso mehr stellt sich die Frage, wie dieses weltweit einmalige Gremium funktioniert. Wie wird hinter verschlossenen Türen entschieden? Wer hat in Bundesbern eigentlich das Sagen? Und wo muss der Bundesrat besser werden? Kaum jemand kann darüber besser Auskunft geben als der ehemalige Bundeskanzler Walter Thurnherr. Das Innerste der Schweizer Politik ist eine Blackbox. Wie Bundesratssitzungen ablaufen, wer sich wofür ausspricht, wie genau entschieden wird, bleibt weitgehend im Dunkeln. Obwohl die Mitglieder aus unterschiedlichen Parteien stammen, tritt man mit einer Stimme auf. Das Kollegialitätsprinzip bindet Abweichler zurück und überdeckt Differenzen, so dass Meinungsverschiedenheiten zwischen den Departementen häufig nur als Gerüchte nach aussen dringen. Umso erstaunlicher scheint, wie gut das Gremium funktioniert. Das Vertrauen in den Bundesrat ist weiterhin sehr hoch, gerade im internationalen Vergleich und trotz mehreren schwerwiegenden Krisen. Vor allem lässt sich kaum behaupten, die Schweiz werde an sich schlecht regiert. Zugleich tauchen immer wieder blinde Flecken auf, wiederkehrende Versäumnisse und helvetische Schwachpunkte. In manchen Stolperfallen verheddert sich Bundesbern gar mit einer gewissen Regelmässigkeit. Kurz bevor das Bankgeheimnis aufgegeben werden musste, gab sich der Bundesrat sicher, dass es unerschütterlich sei. Bei den nachrichtenlosen Vermögen wurde das Ausmass der Problematik lange unterschätzt. Ähnlich scheint es jüngst bei der neuen amerikanischen Zollpolitik gelaufen zu sein. Und obwohl man überall Federn lassen musste, konnte man sich am Ende doch meist zusammenraufen. Walter Thurnherr ist ehemaliger Spitzenbeamter und amtete bis Ende 2023 als Bundeskanzler der Eidgenossenschaft. Der NZZ-Chefredaktor Eric Gujer spricht mit ihm über die Schweiz und die Institution Bundesrat.
18:00
Um das herauszufinden, besuchen wir den Optometristen und Augenspezialisten Ramon Derungs. Er erklärt uns den Aufbau des Auges und wie unser Sehvermögen entsteht. Anschliessend dürfen wir Ceylin bei einem Sehtest begleiten.
18:10
Vorabendausgabe
18:15
Vorabendausgabe
18:20
Vorabendausgabe
18:25
Vorabendausgabe
18:30
Julia Bodmer kennt innere und äussere Kämpfe. Die äusseren - ihre Tischtennis-Wettkämpfe in der Nati A - wollte sie und hat sie sich ausgesucht. Ihre inneren Kämpfe jedoch nicht. Sie ist nämlich an einer schweren Depression erkrankt. Nach mehreren Klinikaufenthalten ist Julia seit fünf Jahren stabil und findet, dass sie ein gutes Leben hat. Es sei zwar nicht kampffrei, aber sie verfüge über gute medizinische und therapeutische Unterstützung sowie über Strategien, die ihr einzuschätzen helfen, was sie brauche. Julia nimmt ihre Situation sportlich, denn als langjährige Sportlerin weiss sie, dass man viel lernen kann, wenn man sich einem starken Gegner stellt und die Herausforderung annimmt. Krebs im Endstadium: Die Diagnose 2022 stellt das Leben des Seeländers Sascha Feuz von einem Moment auf den anderen auf den Kopf. Der Tumor an der hinteren Schädelbasis wächst bereits durch die Hirnwand, die Ärzte geben ihm noch drei Monate. Auch seine Frau Tabea Feuz durchlebt eine schwere Zeit. Während Sascha aufgrund seiner Erkrankung ausfällt, hält sie alles zusammen: Sie funktioniert für die Kinder und für die Firma, obwohl sie sich gedanklich bereits auf die Beerdigung ihres Ehemanns vorbereitet. Heute ist der dreifache Familienvater tumorfrei, doch ein innerer Kampf bleibt.
19:00
Vorabendausgabe
19:05
Vorabendausgabe
19:10
Um das herauszufinden, besuchen wir den Optometristen und Augenspezialisten Ramon Derungs. Er erklärt uns den Aufbau des Auges und wie unser Sehvermögen entsteht. Anschliessend dürfen wir Ceylin bei einem Sehtest begleiten.
19:20
Vorabendausgabe
19:25
Vorabendausgabe
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
20:05
Das neue Jahr war noch keine zwei Stunden alt, als in Crans-Montana bei einem Brand in der Bar «Le Constellation» 40 junge Menschen starben und 116 meist schwer verletzt wurden. Die Katastrophe versetzte die Schweiz in Schockstarre und sorgte international für Aufsehen. Die laufenden Untersuchungen werden zunehmend kritisiert. Wie geht Bundespräsident Guy Parmelin damit um und was hat ihn an der Katastrophe am meisten bewegt? Politisch wird das Jahr 2026 herausfordernd. Nicht zuletzt wegen US-Präsident Donald Trump, der am WEF in Davos die Bedeutung der Schweiz ohne die USA offen infrage stellte. Wie soll die Schweiz auf solche Provokationen reagieren? Ausserdem verhandelt die Schweiz derzeit mit den USA über ein Zollabkommen. Wie will Bundespräsident Parmelin das Abkommen ins Trockene bringen? Und wie geht es mit dem Vertragspaket mit der EU weiter? Mit Bundespräsident Guy Parmelin diskutieren junge Politikerinnen und Politiker aus allen Sprachregionen über die Rolle der Schweiz in einer zunehmend komplexen Weltordnung. Dazu begrüsst Sandro Brotz am 30. Januar 2026 in der «Arena»: - Guy Parmelin, Bundespräsident und Vorsteher WBF; - Sandra Schneider, Grossrätin SVP BE; - Anja Gada, Co-Präsidentin SP Uster ZH; - Alessia Wehrli, Präsidentin Jungfreisinnige Kanton GR; und - Gregorio Aostalli, Gemeinderat Junge Mitte Mendrisio TI. Alessia Wehrli ist 22-jährig und Präsidentin der Jungfreisinnigen Graubünden. Zudem ist die Kauffrau auch Gemeindevorständin in Flims. Gregorio Aostalli kommt aus dem Kanton Tessin. Der 27-Jährige macht seinen Doktortitel in Geschichte, ist Gemeinderat in Mendrisio und im Vorstand der Jungen Mitte Schweiz. Die 34-jährige Kauffrau Sandra Schneider ist SVP-Grossrätin im Kanton Bern und Stadträtin in ihrer Heimatstadt Biel. Aus der Region Zürich kommt die 24-jährige Anja Gada. Die Kampagnenleiterin und Schauspielerin ist Co-Präsidentin der SP Uster.
21:30
Das letzte Zuhause: 24 Stunden im Pflegeheim Für viele Menschen ist das Pflegeheim ihr letztes Zuhause. Der Bedarf an Plätzen steigt in den nächsten Jahren enorm - insbesondere für Menschen mit Demenz. Die «Rundschau» filmte 24 Stunden lang im Alterszentrum in Wattenwil BE. Die Reportage zeigt, wie gefordert die Pflegenden sind, und gibt Einblick in die Perspektiven der Bewohnenden und Angehörigen. Ein Alltag zwischen Hektik und Langsamkeit, Selbstbestimmung und Verzweiflung. Denn die meisten Menschen wohnen nicht freiwillig im Heim. SRF-Themenwoche «Fakt oder Fake?»: Russlands Propaganda Vor fast 12 Jahren wurde über der Ostukraine ein Passagierflugzeug von prorussischen Kräften abgeschossen. Flug MH17 war auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur. Alle 298 Menschen an Bord starben. Russland weist bis heute jegliche Verantwortung dafür zurück - und russische Medien haben nach dem Absturz jahrelang Desinformation verbreitet. Die «Rundschau» trifft eine Journalistin, die Teil der Propagandamaschine war, spricht mit dem Vater eines Opfers und dem Gründer des Recherchenetzwerks Bellingcat, das massgeblich zur Aufklärung des Falles beigetragen hat.
22:25
Gesundheit 2.0 - Zwischen Fakten und Fiktion Ob Ernährung, psychische Gesundheit oder schwere Krankheiten wie Krebs: Die digitale Welt enthält eine ständig wachsende Flut von Gesundheitsinformationen. Das dabei verbreitete «Wissen» ist mitunter von zweifelhafter Qualität - was sich von den meisten Userinnen und Usern kaum zuverlässig einschätzen lässt. Von Instagram in die Essstörung - Morena Diaz' Weg zur Body Positivity Morena Diaz' Geschichte ist eine Warnung vor den Schattenseiten von Social Media: Schon als Kind hatte sie den Wunsch nach einem schlankeren Körper. Doch erst durch Instagram-Vorbilder wurde daraus eine Essstörung im Teenageralter. Heute nutzt Morena diese Erfahrungen, um als Body-Positivity-Influencerin Menschen vor falschen Idealen zu bewahren. Beispiel Milch - Die schwierige Suche nach verlässlicher Information Kritikerinnen und Kritiker bringen den Milchkonsum mit zahlreichen Krankheiten von Akne bis Krebs in Verbindung. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen hingegen empfiehlt Milch als Teil der täglichen Ernährung. Beide Seiten vertreten ihre Haltung online mit Nachdruck und stützen sich dabei auf widersprüchliche Studienergebnisse - deren Wert und Relevanz für Laien kaum beurteilbar ist. Ein Musterbeispiel dafür, wie schwierig es sein kann, verlässliche Gesundheitsinformationen zu erkennen und einen sinnvollen Umgang mit der täglichen Informationsflut zu finden. Gallensteine «ausspülen» - Was hält falsche Heilsversprechen am Leben? Schon vor 15 Jahren zeigte «Puls» mit einer Probe aufs Exempel, dass sich Gallensteine nicht mit einer spezifischen Diät auf natürlichem Wege ausscheiden lassen. Dem Mythos hat es nicht geschadet: Die Wunderkur wird auf den sozialen Medien immer noch herumgereicht. Was hält falsche Gesundheitsversprechen derart hartnäckig am Leben und was macht sie so verlockend? Fakt oder Fake? - Tipps für den persönlichen Faktencheck Die Flut an Gesundheitsinformationen ist schier grenzenlos. «Puls» gibt Tipps für einen bewussten Umgang damit: Wie unterscheidet man seriöse von zweifelhaften Quellen? Welche Warnsignale gilt es zu beachten? Und kann KI dabei helfen, den Wahrheitsgehalt richtig einzuschätzen?
23:05
Die Nieren filtern das Blut und scheiden Abfallstoffe aus. Wenn die Nieren nicht richtig funktionieren, «vergiftet» sich unser Körper, was verschiedene Ursachen haben kann. GESUNDHEITHEUTE berichtet über die Erfahrungen zweier Betroffener mit einer Nierenschwäche: Ein Mann leidet an einer vererbten Zystenniere und musste bereits eine Niere transplantieren lassen. Da diese Niere nun ebenfalls nicht mehr funktionsfähig ist, muss er wieder in die Dialyse. Bei der Frau hingegen wurde eine seltene Nierenentzündung per Zufall diagnostiziert. Verstopfte Herzkranzgefässe Koronare Herzerkrankungen sind sehr häufig. Dabei handelt es sich um eine Durchblutungsstörung des Herzmuskels, die durch eine Verengung der Herzkranzgefässe verursacht wird. Betroffene verspüren im Alltag häufig keine Symptome, die Erkrankung kann aber lebensbedrohlich sein. Eine Bypass-Operation ist jedoch nicht immer notwendig, da es heute die Möglichkeit gibt, Herzkranzgefässe minimalinvasiv wieder zu eröffnen. Solche Eingriffe erfordern jedoch ein hohes Mass an technischer Expertise und Erfahrung. Ein Mann hat auf eigene Initiative einen Spezialisten am Universitätsspital Basel ausfindig gemacht und konnte so eine schwere Bypass-Operation vermeiden.
23:30
Abendausgabe
23:35
Sibylle Luisi und Thomas Neyerlin können durchstarten - der Campingplatz gehört ihnen. Nach Monaten im Wohnwagen steht nun der Umzug in die Wohnung der Vorbesitzer an. Die Freude wird getrübt: Die Zimmer sind voll mit alten Möbeln und die Küche entspricht ganz und gar nicht Sibylles Geschmack. In Colorado findet das erste Fest in der Eventhalle statt - eine Hochzeit mit 100 Gästen. Mirjam und Marc Dunkel sind angespannt, schliesslich hängt längerfristig ihr Visum vom Erfolg ihres Eventgeschäfts ab. Das Fotoshooting mit Braut und Pferd sowie die Zeremonie finden im Freien statt - und es beginnt zu regnen. Auch bei Familie Burkhalter ist einiges los: Sie reisen nach San José und besichtigen die staatliche Destillerie. Das Ehepaar plant, künftig eigenen Gin in Costa Rica zu produzieren. Gleichzeitig kommt Nadines Mutter zu Besuch - zum ersten Mal sieht sie das neue Zuhause ihrer Tochter und Enkel. Erstausstrahlung: 30.01.2026
00:20
Spätausgabe
00:30
Spätausgabe
00:35
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
01:10
Grosse Erfolge, starke Emotionen und packende Bilder - «Sportheute» offeriert die wichtigsten News aus dem nationalen und internationalen Sport. An Spieltagen der National League steht das Schweizer Eishockey im Fokus.
01:20
Seit jeher prägt technischer Fortschritt die Medienindustrie - von der Erfindung des Buchdrucks über Radio und Fernsehen bis hin zum Zeitalter des Internets und der künstlichen Intelligenz. Parallel dazu haben sich über Jahrhunderte journalistische Arbeitsweisen und Standards herausgebildet: Recherche, Objektivität und Unabhängigkeit. Heute gehört ein grosser Teil der Medien wenigen Konzernen oder steht unter staatlichem Einfluss. Gleichzeitig geraten klassische Geschäftsmodelle unter Druck: Werbeeinnahmen brechen weg, Redaktionen sparen, lokale Medien verschwinden. Plattformen und Algorithmen bestimmen zunehmend, welche Inhalte sichtbar werden. Die Sendung geht der Frage nach, was von der vierten Gewalt bleibt. Sie zeigt, wie Journalismus unter Druck gerät und was er anders und besser machen kann, um auch in Zukunft Vertrauen zu schaffen und Einnahmen zu generieren. Diese und weitere Fragen diskutiert Moderator Sebastian Ramspeck mit dem Politikwissenschaftler Jan-Werner Müller von der Princeton University, der Journalistin Sophia Smith Galer, die ihren Job bei der BBC kündigte, um freischaffend zu arbeiten, sowie mit Mitali Mukherjee, Direktorin des Reuters Institute for the Study of Journalism.
01:50
Spätausgabe
02:00
Spätausgabe
02:05
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
02:40
Grosse Erfolge, starke Emotionen und packende Bilder - «Sportheute» offeriert die wichtigsten News aus dem nationalen und internationalen Sport. An Spieltagen der National League steht das Schweizer Eishockey im Fokus.
02:50
Das letzte Zuhause: 24 Stunden im Pflegeheim Für viele Menschen ist das Pflegeheim ihr letztes Zuhause. Der Bedarf an Plätzen steigt in den nächsten Jahren enorm - insbesondere für Menschen mit Demenz. Die «Rundschau» filmte 24 Stunden lang im Alterszentrum in Wattenwil BE. Die Reportage zeigt, wie gefordert die Pflegenden sind, und gibt Einblick in die Perspektiven der Bewohnenden und Angehörigen. Ein Alltag zwischen Hektik und Langsamkeit, Selbstbestimmung und Verzweiflung. Denn die meisten Menschen wohnen nicht freiwillig im Heim. SRF-Themenwoche «Fakt oder Fake?»: Russlands Propaganda Vor fast 12 Jahren wurde über der Ostukraine ein Passagierflugzeug von prorussischen Kräften abgeschossen. Flug MH17 war auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur. Alle 298 Menschen an Bord starben. Russland weist bis heute jegliche Verantwortung dafür zurück - und russische Medien haben nach dem Absturz jahrelang Desinformation verbreitet. Die «Rundschau» trifft eine Journalistin, die Teil der Propagandamaschine war, spricht mit dem Vater eines Opfers und dem Gründer des Recherchenetzwerks Bellingcat, das massgeblich zur Aufklärung des Falles beigetragen hat.
03:40
Spätausgabe
03:50
Spätausgabe
03:55
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
04:30
Grosse Erfolge, starke Emotionen und packende Bilder - «Sportheute» offeriert die wichtigsten News aus dem nationalen und internationalen Sport. An Spieltagen der National League steht das Schweizer Eishockey im Fokus.
04:40
Fakt oder Fake? Das «Kassensturz»-Experiment Vorbei die Zeiten, in denen Betrüger plumpe Phishing-Mails verschickt haben. Mithilfe künstlicher Intelligenz missbrauchen Online-Betrüger unsere Stimmen und unsere Gesichter für kriminelle Machenschaften. Eine Frau, die unter Druck mehrmals Geld einzahlt, verliert so fast eine halbe Million Franken. «Kassensturz» zeigt, was heute möglich ist - und «Kassensturz»-Moderator André Ruch macht ein verwegenes Experiment. Auf dem Weg zum Fahrlehrer ausgebremst Wer in der Schweiz Fahrlehrer werden möchte, muss eine eidgenössische Prüfung ablegen. Die Ausbildung dauert lange und kostet viel Geld. In «Kassensturz» klagen angehende Fahrlehrer über einen Kursanbieter: Erhaltene Prüfungszertifikate seien nicht anerkannt, die Ausbildung damit ungültig. Raclette-Öfeli im Härtetest: Drei Geräte fallen durch «Kassensturz» lässt zehn Raclette-Öfen im spezialisierten Labor testen: Wie gut ist die Handhabung? Taugt die Grillplatte? Und vor allem: Wie gut schmelzen die Geräte den Käse, und löst er sich einfach von der Schaufel? Fazit: Drei Geräte fallen durch.