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Reto Nydegger hat einen beeindruckenden beruflichen Weg zurückgelegt. KV-Lehre, Skilehrerausbildung, eigene Windsurfschule und schliesslich eine Trainerlaufbahn, die ihn vom Berner Oberland zu Swiss-Ski, nach Norwegen und 2019 als Speed-Cheftrainer wieder zurück in die Schweiz gebracht hat. Loyalität, Fairness und Zusammenhalt prägen heute Swiss-Ski massgeblich, nicht zuletzt dank Nydeggers Einfluss. Wo früher oft Neid und Missgunst die Stimmung trübte, etablierte Reto Nydegger einen Teamgeist, wie ihn einst die Norweger um Jansrud, Svindal und Kilde auszeichnete: Das Team ist der Star. Der Dokfilm gewährt exklusive Einblicke in die Saison- und Rennvorbereitung des Schweizer Speed-Teams rund um Odermatt, Rogentin, von Allmen und Co. Wo im erfolgsorientierten Umfeld schnelle Auffassungsgabe, Taktik und Analyse genauso gefragt sind wie psychologische Fähigkeiten, Stressresistenz und eine hohe Sozialkompetenz, liefern Trainerpersönlichkeiten wie Reto Nydegger das Fundament für einen erfolgreichen Teamspirit. Erstausstrahlung: 08.02.2026
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Mittagsausgabe
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Man hört es, bevor man es sieht: das scharfe Schneiden der Kufen, das leise Zischen, wenn Stahl über Eis gleitet. Es ist dieses einmalige Geräusch, das Lukas Britschgi bis heute fasziniert. Gehört hat er es zum ersten Mal als kleiner Knirps in der Eishalle in Frauenfeld, als sein Jugendtrainer Alexei Pospelov übers Eis gegleitet ist.? Lukas ist kein Wunderkind, kein Jahrhunderttalent. Er hat sich ganz einfach Hals über Kopf ins Eiskunstlaufen verliebt. Seine Mutter Gaby Britschgi - selbst eine passionierte Eistänzerin - hat ihren Sohn in ihre Trainingslektionen mitgenommen. Dort zieht er seine ersten Kurven auf dem Eis: vorsichtig, neugierig, ohne herausragendes Talent. Die grossen Sprünge und der Erfolg kommen erst viel später. Lukas Britschgi ist ein Spätzünder in einem Sport, der Talent und frühe Erfolge verlangt. Selbst sein Trainer zweifelt lange, ob Lukas' Weg bis ganz nach oben führen kann. «Eiskunstlauf», sagt er, «ist zu 80 Prozent Kopfsache.» Und genau dort liegt seine grosse Stärke. Was leicht aussieht, ist Schwerstarbeit: Krafttraining, Technik, mentale Kontrolle. Jeder Sprung ein Risiko, jede Landung eine Gefahr. Bei einem Dreifachsprung wirken Kräfte, die dem Sechsfachen des Körpergewichts entsprechen. Fehler tun weh. Das Eis ist gnadenlos hart.
15:45
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Mittagsausgabe
15:55
Abtreibungsverbot: Jetzt wehren sich die Liechtensteinerinnen Unser Nachbarland hat eines der strengsten Abtreibungsgesetze Europas: Schwangerschaftsabbrüche sind mit wenigen Ausnahmen verboten. Frauen müssen dafür über die Grenze - meist in die Schweiz. Eine Volksinitiative will das nun ändern. Doch in der kleinen Alpenmonarchie hat in dieser Frage der Fürst das letzte Wort. Drohnenabwehr: Schweizer Tech-Firmen buhlen um Armee-Aufträge Nach den Drohnensichtungen in ganz Europa beschafft auch die Schweiz ein Drohnen-Abfangsystem. Recherchen der «Rundschau» zeigen: Teile davon stammen aus Israel. Und: Gegenüber modernen Angriffsdrohnen ist das System machtlos. Nun bringen sich weitere Firmen in Stellung. Trumps vermummte Truppen: Widerstand gegen ICE in Minneapolis Minneapolis ist Zentrum des Widerstands gegen die ICE-Behörden, die Menschen ohne Papiere verhaften. Mittlerweile wurden bereits zwei Menschen erschossen, die sich den ICE-Truppen widersetzten. Seither verstärken Aktivisten ihre Proteste und Störaktionen gegen die ICE-Truppen. Die Reportage.
16:40
Schnell und kompakt informiert über das Geschehen des aktuellen Olympiatages in Milano Cortina. Der «Olympiaflash» fasst die wichtigsten News und die besten Bilder des Tages in wenigen Minuten zusammen und bringt das Publikum auf den neuesten Stand.
16:45
Mittagsausgabe
16:55
Unberechenbarer Blutzuckerspiegel? Studien zeigen, dass sich die Blutzuckerwerte nach Konsum des gleichen Lebensmittels von Mensch zu Mensch unterscheiden können. Die «Einstein»-Moderatoren Kathrin Hönegger und Tobias Müller wollen herausfinden, wie ihr Glukosespiegel auf unterschiedliche Lebensmittel reagiert. Deshalb tracken die beiden 14 Tage lang alles, was sie essen und trinken und messen anschliessend ihren Blutzuckerspiegel. Auf welche Lebensmittel reagiert ihr Blutzuckerspiegel mit hohen Spitzen? Und was bedeutet das? Gibt es Überraschungen? Epidemiologe und Studienleiter Marcel Salathé von der EPFL begleitet die beiden bei diesem Experiment. Blutzucker messen statt Kalorien zählen? Ein extremes Auf und Ab des Blutzuckerspiegels kann zu Heisshungerattacken, Stimmungstiefs und ungewollten Fettpolstern führen. Dies behauptet zumindest Jessie Inchauspé, bekannt in den sozialen Medien als «Glucose Goddess». Gleichzeitig gibt sie auf ihren Kanälen Tipps, wie man der Achterbahn des Blutzuckerspiegels entkommt. Lia Bally, Ernährungsmedizinerin und Diabetologin des Inselspitals ordnet für «Einstein» ein, was die Tipps taugen und wie ernst man Blutzuckerspitzen wirklich nehmen sollte. Personalisierte Ernährung im Spitzensport Gute Regeneration und genügend Energie, wenn es drauf ankommt: Mit aufwendigen Messungen ermitteln die Ernährungswissenschaftlerinnen und Ernährungswissenschaftler am OYM, zu welcher Zeit ein Sportler seine individuelle Nährstoffmenge zu sich nehmen soll. So machen sie auch aus jungen Eishockeytalenten Profiathleten auf dem Eis. Ein neuer Lehrstuhl für personalisierte Ernährung Menschen sind einzigartig und ihre Ernährungsbedürfnisse sind es auch, deshalb reichen allgemeine Ernährungsempfehlungen künftig nicht mehr aus. Ernährungsexpertin Katja Lotz sieht die personalisierte Ernährung als Zukunftsmodell. Die Digitalisierung ermögliche ganz neue Messmethoden - deshalb sei das individualisierte Essen eines der ganz grossen Trends im Ernährungssektor. Ganz neu bietet nun die Duale Hochschule Baden-Württemberg sogar einen Studiengang für personalisierte Ernährung an. Fettabbau über die Atemluft messen Forschende an der ETH Zürich haben gemeinsam mit dem Universitätsspital Zürich einen Sensor entwickelt, der anhand der Atemluft einer Person anzeigt, ob ihr Körper Fett verbrennt. Das eröffnet neue Möglichkeiten, denn die Messung erfolgt in Echtzeit und ist vollkommen schmerzfrei. Messungen mit dem Gerät haben gezeigt, dass auch hier Menschen völlig unterschiedlich reagieren. Während bei den einen schon nach zehn Minuten Sport die Fettverbrennung einsetzt, brauchen andere dafür über 40 Minuten. Das Messgerät kann schon bald eingesetzt werden - sei es bei einer Diät oder auch für das Training.
17:30
Der Schweizer Fotograf Lukas Wassmann sucht in seinen Mini-Inszenierungen den perfekten Moment und die Irritation. Sein Augenmerk liegt auf dem «etwas Falschen», um seinen Bildern einen?Twist zu?geben: Hochpreisige Slipper dümpeln im trüben Wasser, an der extravaganten Handtasche schnuppert eine Kuh. Damit begeistert der 45-Jährige die Herausgeber renommierter Hochglanzmagazine. Labels wie Dior, Armani, Louis Vuitton oder ON buchen ihn, Prominente vertrauen ihm.?? «Kulturplatz» begleitet ihn zum Shooting ins «Suvretta House» und in sein Revier. Denn Wassmann jagt nicht nur nach guten Bildern, sondern ist auch Jäger und Jagdaufseher.
18:00
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:20
18:25
Vorabendausgabe
18:30
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
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Vorabendausgabe
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Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
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Der Schweizer Fotograf Lukas Wassmann sucht in seinen Mini-Inszenierungen den perfekten Moment und die Irritation. Sein Augenmerk liegt auf dem «etwas Falschen», um seinen Bildern einen?Twist zu?geben: Hochpreisige Slipper dümpeln im trüben Wasser, an der extravaganten Handtasche schnuppert eine Kuh. Damit begeistert der 45-Jährige die Herausgeber renommierter Hochglanzmagazine. Labels wie Dior, Armani, Louis Vuitton oder ON buchen ihn, Prominente vertrauen ihm.?? «Kulturplatz» begleitet ihn zum Shooting ins «Suvretta House» und in sein Revier. Denn Wassmann jagt nicht nur nach guten Bildern, sondern ist auch Jäger und Jagdaufseher.
20:35
Auch Alexis Hernandez war einst ein Auswanderer. 15 Jahre wirkte er als Salsa-Tanzlehrer in Zürich, wo er seine heutige Frau Christa Akert kennenlernte. Als Familie kehrten sie auf die Insel zurück. Sie betreiben ein Kulturzentrum in Havanna und unterrichten die Tänze der ehemaligen Sklavinnen und Sklaven. Kuba galt einst als Sehnsuchtsort, unterdessen ist die Situation prekär. Wer kann, der geht, auch Touristen kommen nur noch wenige. Wie Christa und Alexis Hernandez mit Rumba gegen die Resignation ankämpfen, zeigt der Film von Ruedi Leuthold und Beat Bieri.
21:40
Abendausgabe
21:50
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
22:00
22:05
Schnell und kompakt informiert über das Geschehen des aktuellen Olympiatages in Milano Cortina. Der «Olympiaflash» fasst die wichtigsten News und die besten Bilder des Tages in wenigen Minuten zusammen und bringt das Publikum auf den neuesten Stand.
22:10
22:15
Abendausgabe
22:25
Verheiratete Paare sollen künftig einzeln eine Steuererklärung ausfüllen und separat besteuert werden - das will das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung. Bei einer Annahme der Vorlage wäre der Steuertarif für alle Personen gleich, unabhängig davon, ob sie verheiratet sind oder im Konkubinat leben. Die viel thematisierte «Heiratsstrafe» würde abgeschafft. Zur Entlastung von Familien ist in der Vorlage vorgesehen, dass der Kinderabzug bei der direkten Bundessteuer von aktuell 6'800 auf künftig 12'000 Franken erhöht wird. Die Vorlage hätte finanzielle Folgen für den Bund: Er würde jährlich 630 Mio. Franken weniger an Steuern einnehmen. Mögliche Gewinner und Verlierer der Reform Der Bundesrat und das Parlament sowie die SP, FDP, Grünen und GLP stehen hinter der Vorlage. Laut dem Pro-Lager beseitige die Steuerreform die Benachteiligung verheirateter Paare aufgrund ihres Zivilstands. Zudem fördere sie die Gleichstellung, indem sie zur Unabhängigkeit beider Partner beitrage und es für Zweitverdienende, oft Frauen, attraktiver werde, mehr zu arbeiten. Die SVP, Mitte, EVP, EDU sowie eine klare Mehrheit von 21 Kantonen lehnen die Vorlage ab, da sie neue Ungerechtigkeiten schaffe. Die SVP kritisiert, dass die Vorlage traditionelle Familienmodelle benachteilige, weil Einverdiener-Ehen mit der Individualbesteuerung mehr bezahlen als Doppelverdiener-Ehen. Die Gegner warnen weiter vor einem Bürokratieaufwand, weil Steuerverwaltungen jährlich ca. 1,7 Millionen zusätzliche Steuererklärungen prüfen müssten. Ist die Individualbesteuerung der richtige Weg, um die Heiratsstrafe abzuschaffen? Oder werden damit neue Ungerechtigkeiten und Mehraufwände geschaffen? Sandro Brotz begrüsst am 13. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: - Karin Keller-Sutter, Bundesrätin und Vorsteherin Finanzdepartement; - Eva Herzog, Ständerätin SP/BS; und - Hanspeter Hilfiker, Präsident Städteverband. Gegen die Vorlage treten an: - Philipp Matthias Bregy, Präsident Die Mitte; - Esther Friedli, Ständerätin SVP/SG; und - Cornelia Stamm Hurter, Regierungspräsidentin SH/SVP.
23:40
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Spätausgabe
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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