04:10
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
04:23
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
04:25
Die Eishockey-Weltmeisterschaft der Männer findet vom 15. bis 31. Mai 2026 in der Schweiz statt. Das WM-Magazin macht täglich an einem anderen speziellen Ort in der Schweiz Halt. Im mobilen Studio empfangen die Moderatoren Fabienne Gyr und Lukas Studer prominente Gäste, vertiefen den WM-Tag und bieten Hintergründe zur Heim-WM.
04:55
Der schöne Schein kann trügen Was Angehörigen gefällt, muss nicht die beste Lösung für die zu pflegende Person sein: Diese Lehre hat André Argast nach einer regelrechten Odyssee durch thailändische Pflegeeinrichtungen ziehen müssen. Strandnähe und geschmackvolle Einrichtung zählen nichts, wenn das Personal schlecht ausgebildet oder unterbesetzt ist. In der Stadt Chiang Mai hat der Basler jetzt eine Lösung für seine demenzkranke Frau Simone gefunden: das «Vivocare» mit rund 40 Gästen, die meisten aus der Schweiz und in Langzeitpflege. Ein Schweizer Dorf in Thailand Martin Woodtli hält nicht viel von allzu grossen Pflegeeinrichtungen. Seine Institution für demenzkranke Menschen ist deshalb sehr familiär geprägt: In seinem Alzheimerdorf «Baan Kamlangchay» werden nicht mehr als vierzehn Gäste betreut. Untergebracht sind sie in Privathäusern eines Dorfs nahe Chiang Mai, diverse Liegenschaften dienen als Treffpunkte für das gemeinsame Essen und andere Aktivitäten. Rund um die Uhr werden die meist deutschsprachigen Personen von Pflegerinnen persönlich betreut. Dennoch kämpft Martin Woodtli mit dem Stigma, dass seine Gäste einfach aus der Schweiz abgeschoben wurden. Pflege nicht nur für Ausländer Urs und Rita Tobler haben sich das Leben nach der Pensionierung anders vorgestellt. Lange Jahre lebte das Unternehmerpaar in Japan und wollte auch den Lebensabend dort verbringen - bis ihnen Ritas Alzheimererkrankung einen dicken Strich durch diese Rechnung gemacht hat. So leben die beiden nun in Thailand, wo die Pflege ein Mass und eine Qualität haben, die in der Schweiz auch für sehr viel Geld nicht geboten werden kann. Mit dem «Tranquila Elderly Care» hat sich Urs Tobler bewusst für ein thailändisch geführtes Resort entschieden, das seine Türen immer mehr auch für Seniorinnen und Senioren aus dem Ausland öffnet. Vom Hotelier zum Altersheimdirektor Die Covid-Krise bewegte Matthias Froelich zu einem drastischen Schritt: Als immer mehr Touristen wegblieben, baute der eingefleischte Hotelier sein Wellnessresort «Ban Sabai» kurzerhand zu einem Altersresort um. Das Besondere: hier leben gesunde und kranke Menschen unter einem Dach - vor allem Paare mit einem gesunden und einem pflegebedürftigen Teil, die in eigenen Wohneinheiten untergebracht sind. Das Altersresort zielt auch auf die vielen in Chiang Mai lebenden Schweizer Auswanderinnen und Auswanderer ab. Und wer weiss, meint Froelich, «vielleicht bin ich ja eines Tages mein eigener Gast?»
05:35
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
05:45
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
06:00
Rückenprobleme treten bei fast der Hälfte der Bevölkerung im Laufe des Lebens auf. Heutzutage wird bei Rückenschmerzen deutlich seltener operiert, da konservative Methoden, wie beispielsweise die Chiropraktik, sehr erfolgreich sind. In der Chiropraktik werden Funktionsstörungen und Schmerzen in der Regel mit gezielten Handgriffen - sogenannten Manipulationen - behandelt. Mittels einer schnellen, kontrollierten Bewegung können Blockaden gelöst werden. Zu den konservativen Behandlungsmethoden gehört auch die Physiotherapie. Dr. Jeanne Fürst bespricht mit einer Physiotherapeutin, welche Übungen für die Rücken- und Rumpfmuskulatur empfehlenswert sind, welche unbedingt vermieden werden sollten und worauf beim Besuch im Fitnessstudio zu achten ist. Im chirurgischen Forschungs- und Lehrzentrum «OR-X» können angehende Chirurginnen und Chirurgen in einer möglichst realitätsnahen Operationsumgebung lernen und chirurgische Erfahrungen sammeln, ohne die Patientensicherheit zu gefährden. Anhand von Modellen und Körperspenden werden die einzelnen Operationsschritte selbstständig und im individuellen Tempo geübt. Gleichzeitig können erfahrene Chirurginnen und Chirurgen neue experimentelle Eingriffe durchführen und weiterentwickeln. Zur Diagnose und Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule, wie beispielsweise einem Bandscheibenvorfall, kann eine Infiltration (Spritze) in den schmerzhaften Bereich oder an eine Nervenwurzel notwendig sein. Um eine präzise Platzierung der Infiltration zu gewährleisten, erfolgt die Durchführung unter kontrollierter Durchleuchtung oder mittels Computertomographie. «GESUNDHEITHEUTE» zeigt, wie die Universitätsklinik Balgrist eine Infiltration durchführt. Eine Frau mit einem Bandscheibenvorfall (Diskushernie) versuchte, ihre Schmerzen durch verschiedene konservative Behandlungen zu lindern. Doch weder Physiotherapie, Training noch Infiltrationen brachten nachhaltigen Erfolg. Die Universitätsklinik Balgrist ist auf minimal-invasive Wirbelsäulenchirurgie spezialisiert und operierte den Bandscheibenvorfall in einem eineinhalbstündigen Eingriff. Die Vertebropexie ist ein innovatives chirurgisches Verfahren zur Stabilisierung der Wirbelsäule, das an der Universitätsklinik Balgrist in Zürich entwickelt wurde. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden, bei denen häufig Metallimplantate und Schrauben zur Versteifung der Wirbelsäule eingesetzt werden, basiert die Vertebropexie auf einer Stabilisierung durch ein Sehnen-Allotransplantat, also ein Transplantat von einer Spenderin oder einem Spender. Die Sendung zeigt den Eingriff am Beispiel einer Patientin, die seit Jahren unter Rücken- und Beinschmerzen leidet. Ausserdem werden aus dem Forschungslabor die zu erwartenden Innovationen im Bereich der Rückenmedizin präsentiert. Diese Spezialsendung über Rückengesundheit wird aus der Universitätsklinik Balgrist in Zürich gesendet.
06:55
2014 wurde die «Masseneinwanderungsinitiative» der SVP vom Volk angenommen. Sie wurde aber nie richtig umgesetzt und so beträgt die durchschnittliche Nettozuwanderung noch immer rund 80'000 Personen pro Jahr. Dichtestress, Verkehrsprobleme, hohe Mieten, Kriminalität, Integrationsprobleme sind die Folge. Andrerseits ist der Arbeitsmarkt auf die Zuwanderung angewiesen. Kann und soll die Schweiz die Zuwanderung besser steuern? Laut Initiative muss der Bundesrat ab einer Zahl von 9,5 Mio. bei der Wohnbevölkerung Massnahmen ergreifen, vor allem im Asylwesen und beim Familiennachzug. Würden die Ziele nicht erreicht, stünde als Ultima Ratio die Personenfreizügigkeit mit der EU auf dem Spiel. Reto Brennwald leitet das Streitgespräch zwischen Jon Pult, Nationalrat und Vizepräsident der SP Schweiz, und dem Verleger und Chefredaktor des «Nebelspalters» Markus Somm.
07:45
Rückenprobleme treten bei fast der Hälfte der Bevölkerung im Laufe des Lebens auf. Heutzutage wird bei Rückenschmerzen deutlich seltener operiert, da konservative Methoden, wie beispielsweise die Chiropraktik, sehr erfolgreich sind. In der Chiropraktik werden Funktionsstörungen und Schmerzen in der Regel mit gezielten Handgriffen - sogenannten Manipulationen - behandelt. Mittels einer schnellen, kontrollierten Bewegung können Blockaden gelöst werden. Zu den konservativen Behandlungsmethoden gehört auch die Physiotherapie. Dr. Jeanne Fürst bespricht mit einer Physiotherapeutin, welche Übungen für die Rücken- und Rumpfmuskulatur empfehlenswert sind, welche unbedingt vermieden werden sollten und worauf beim Besuch im Fitnessstudio zu achten ist. Im chirurgischen Forschungs- und Lehrzentrum «OR-X» können angehende Chirurginnen und Chirurgen in einer möglichst realitätsnahen Operationsumgebung lernen und chirurgische Erfahrungen sammeln, ohne die Patientensicherheit zu gefährden. Anhand von Modellen und Körperspenden werden die einzelnen Operationsschritte selbstständig und im individuellen Tempo geübt. Gleichzeitig können erfahrene Chirurginnen und Chirurgen neue experimentelle Eingriffe durchführen und weiterentwickeln. Zur Diagnose und Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule, wie beispielsweise einem Bandscheibenvorfall, kann eine Infiltration (Spritze) in den schmerzhaften Bereich oder an eine Nervenwurzel notwendig sein. Um eine präzise Platzierung der Infiltration zu gewährleisten, erfolgt die Durchführung unter kontrollierter Durchleuchtung oder mittels Computertomographie. «GESUNDHEITHEUTE» zeigt, wie die Universitätsklinik Balgrist eine Infiltration durchführt. Eine Frau mit einem Bandscheibenvorfall (Diskushernie) versuchte, ihre Schmerzen durch verschiedene konservative Behandlungen zu lindern. Doch weder Physiotherapie, Training noch Infiltrationen brachten nachhaltigen Erfolg. Die Universitätsklinik Balgrist ist auf minimal-invasive Wirbelsäulenchirurgie spezialisiert und operierte den Bandscheibenvorfall in einem eineinhalbstündigen Eingriff. Die Vertebropexie ist ein innovatives chirurgisches Verfahren zur Stabilisierung der Wirbelsäule, das an der Universitätsklinik Balgrist in Zürich entwickelt wurde. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden, bei denen häufig Metallimplantate und Schrauben zur Versteifung der Wirbelsäule eingesetzt werden, basiert die Vertebropexie auf einer Stabilisierung durch ein Sehnen-Allotransplantat, also ein Transplantat von einer Spenderin oder einem Spender. Die Sendung zeigt den Eingriff am Beispiel einer Patientin, die seit Jahren unter Rücken- und Beinschmerzen leidet. Ausserdem werden aus dem Forschungslabor die zu erwartenden Innovationen im Bereich der Rückenmedizin präsentiert. Diese Spezialsendung über Rückengesundheit wird aus der Universitätsklinik Balgrist in Zürich gesendet.
08:40
2014 wurde die «Masseneinwanderungsinitiative» der SVP vom Volk angenommen. Sie wurde aber nie richtig umgesetzt und so beträgt die durchschnittliche Nettozuwanderung noch immer rund 80'000 Personen pro Jahr. Dichtestress, Verkehrsprobleme, hohe Mieten, Kriminalität, Integrationsprobleme sind die Folge. Andrerseits ist der Arbeitsmarkt auf die Zuwanderung angewiesen. Kann und soll die Schweiz die Zuwanderung besser steuern? Laut Initiative muss der Bundesrat ab einer Zahl von 9,5 Mio. bei der Wohnbevölkerung Massnahmen ergreifen, vor allem im Asylwesen und beim Familiennachzug. Würden die Ziele nicht erreicht, stünde als Ultima Ratio die Personenfreizügigkeit mit der EU auf dem Spiel. Reto Brennwald leitet das Streitgespräch zwischen Jon Pult, Nationalrat und Vizepräsident der SP Schweiz, und dem Verleger und Chefredaktor des «Nebelspalters» Markus Somm.
09:30
Rückenprobleme treten bei fast der Hälfte der Bevölkerung im Laufe des Lebens auf. Heutzutage wird bei Rückenschmerzen deutlich seltener operiert, da konservative Methoden, wie beispielsweise die Chiropraktik, sehr erfolgreich sind. In der Chiropraktik werden Funktionsstörungen und Schmerzen in der Regel mit gezielten Handgriffen - sogenannten Manipulationen - behandelt. Mittels einer schnellen, kontrollierten Bewegung können Blockaden gelöst werden. Zu den konservativen Behandlungsmethoden gehört auch die Physiotherapie. Dr. Jeanne Fürst bespricht mit einer Physiotherapeutin, welche Übungen für die Rücken- und Rumpfmuskulatur empfehlenswert sind, welche unbedingt vermieden werden sollten und worauf beim Besuch im Fitnessstudio zu achten ist. Im chirurgischen Forschungs- und Lehrzentrum «OR-X» können angehende Chirurginnen und Chirurgen in einer möglichst realitätsnahen Operationsumgebung lernen und chirurgische Erfahrungen sammeln, ohne die Patientensicherheit zu gefährden. Anhand von Modellen und Körperspenden werden die einzelnen Operationsschritte selbstständig und im individuellen Tempo geübt. Gleichzeitig können erfahrene Chirurginnen und Chirurgen neue experimentelle Eingriffe durchführen und weiterentwickeln. Zur Diagnose und Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule, wie beispielsweise einem Bandscheibenvorfall, kann eine Infiltration (Spritze) in den schmerzhaften Bereich oder an eine Nervenwurzel notwendig sein. Um eine präzise Platzierung der Infiltration zu gewährleisten, erfolgt die Durchführung unter kontrollierter Durchleuchtung oder mittels Computertomographie. «GESUNDHEITHEUTE» zeigt, wie die Universitätsklinik Balgrist eine Infiltration durchführt. Eine Frau mit einem Bandscheibenvorfall (Diskushernie) versuchte, ihre Schmerzen durch verschiedene konservative Behandlungen zu lindern. Doch weder Physiotherapie, Training noch Infiltrationen brachten nachhaltigen Erfolg. Die Universitätsklinik Balgrist ist auf minimal-invasive Wirbelsäulenchirurgie spezialisiert und operierte den Bandscheibenvorfall in einem eineinhalbstündigen Eingriff. Die Vertebropexie ist ein innovatives chirurgisches Verfahren zur Stabilisierung der Wirbelsäule, das an der Universitätsklinik Balgrist in Zürich entwickelt wurde. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden, bei denen häufig Metallimplantate und Schrauben zur Versteifung der Wirbelsäule eingesetzt werden, basiert die Vertebropexie auf einer Stabilisierung durch ein Sehnen-Allotransplantat, also ein Transplantat von einer Spenderin oder einem Spender. Die Sendung zeigt den Eingriff am Beispiel einer Patientin, die seit Jahren unter Rücken- und Beinschmerzen leidet. Ausserdem werden aus dem Forschungslabor die zu erwartenden Innovationen im Bereich der Rückenmedizin präsentiert. Diese Spezialsendung über Rückengesundheit wird aus der Universitätsklinik Balgrist in Zürich gesendet.
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2014 wurde die «Masseneinwanderungsinitiative» der SVP vom Volk angenommen. Sie wurde aber nie richtig umgesetzt und so beträgt die durchschnittliche Nettozuwanderung noch immer rund 80'000 Personen pro Jahr. Dichtestress, Verkehrsprobleme, hohe Mieten, Kriminalität, Integrationsprobleme sind die Folge. Andrerseits ist der Arbeitsmarkt auf die Zuwanderung angewiesen. Kann und soll die Schweiz die Zuwanderung besser steuern? Laut Initiative muss der Bundesrat ab einer Zahl von 9,5 Mio. bei der Wohnbevölkerung Massnahmen ergreifen, vor allem im Asylwesen und beim Familiennachzug. Würden die Ziele nicht erreicht, stünde als Ultima Ratio die Personenfreizügigkeit mit der EU auf dem Spiel. Reto Brennwald leitet das Streitgespräch zwischen Jon Pult, Nationalrat und Vizepräsident der SP Schweiz, und dem Verleger und Chefredaktor des «Nebelspalters» Markus Somm.
11:15
Jesse Juchtzer und Patrick Malarkey vom Desert Research Institute in Nevada erforschen und betreiben diese Technologie seit Jahren - nüchtern, geerdet, wissenschaftlich. Für sie ist Wolkenimpfen kein Wundermittel, sondern ein Werkzeug unter vielen. Ganz anders Augustus Doricko, CEO und Gründer der Rainmaker Technology Corporation - einer Firma, die mit Drohnen und Radar das Cloud Seeding revolutionieren will. Unterstützt vom Trump-nahen Tech-Milliardär Peter Thiel, träumt Doricko davon, Wüsten in grüne Landschaften zu verwandeln. Sein Antrieb: eine Mischung aus Wissenschaft und Gottesauftrag. Doch nicht alle teilen seinen Optimismus. Umweltorganisationen zweifeln, Politiker fordern Verbote, und eine verheerende Flut in Texas bringt das junge Unternehmen in die Schlagzeilen. «Amerikas Regenmacher» fragt: Ist Cloud Seeding die Zukunft der Wasserversorgung? Oder nur ein überschätzter Hype? Ein Film von Gustav Hofer
11:45
Als Miss Schweiz und auf den Laufstegen von «Germany's Next Topmodel» verkörpert Bianca Sissing bis heute Glamour und Strahlkraft. Im Kontrast dazu steht die entbehrungsreiche Lebensgeschichte der 47-Jährigen: eine Kindheit in Armut und Obdachlosigkeit, ungewollte Kinderlosigkeit und der schmerzhafte Verlust von zwei Schwangerschaften. Bei «Gredig direkt» spricht Sissing offen darüber, warum sie das Tabu um Fehlgeburten brechen will, wie sie gelernt hat, mit Verlusten zu leben - und weshalb sie mit 47 Jahren den Mut zu einem Neuanfang findet.
12:20
Am 14. Juni stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die Änderung des Zivildienstgesetzes ab. Laut Bundesrat und Parlament soll die Vorlage dafür sorgen, dass mit sechs konkreten Massnahmen weniger Personen vom Militär- in den Zivildienst wechseln. So müsste etwa die Mindestanzahl von 150 Diensttagen im Zivildienst in jedem Fall gewährleistet sein. Ausserdem sind strengere Vorgaben für die Planung der Zivildiensteinsätze vorgesehen. Gegen diese Massnahme wurde von den jungen Grünen und von linken Kreisen das Referendum ergriffen. Sie sagen, dass die Verschärfung zu einem schädlichen Leistungsabbau in der Pflege, an Schulen oder im Naturschutz führt. Zudem befürchten sie, dass die Vorlage nur der erste Abbauschritt sei und der Zivildienst schliesslich im Zivilschutz aufgelöst werde. Laut der bürgerlichen Parlamentsmehrheit wechseln zu viele Dienstpflichtige von der Armee zum Zivildienst. Vor allem die späten Wechsel aus der Armee in den Zivildienst seien ein Problem, das durch die neuen Massnahmen gelöst werden soll. Der Zivildienst sei heute gegenüber dem Militär zu attraktiv - diese Vorteile für «Zivis» sollen beseitigt werden. Die Gegnerinnen und Gegner wenden ein, dass die Vorlage die Armee nicht stärke, gleichzeitig jedoch die Zahl der Zivildienstleistenden massiv reduziere. Diese würden in Zukunft fehlen, wo sie am dringendsten gebraucht würden, was dem sozialen Zusammenhalt, der Umwelt und der Sicherheit der Schweiz schade. Verhindert die Gesetzesrevision, dass Zivildienstpflichtige gegenüber Militärdienstpflichtigen einen Vorteil haben? Oder ist die Vorlage der erste Schritt zur Abschaffung des Zivildienstes? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 22. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: - Guy Parmelin, Bundespräsident; - Maja Riniker, Nationalrätin FDP/AG; und - Martin Candinas, Nationalrat Die Mitte/GR. Gegen die Vorlage treten an: - Franziska Roth, Ständerätin SP/SO; - Magdalena Erni, Co-Präsidentin Junge Grüne; und - Patrick Hässig, Nationalrat GLP/ZH.
13:30
Wie lernen wir? Und warum vergessen wir so schnell? Was passiert in unserem Kopf, wenn Albträume uns den Schlaf rauben? «Einstein» unternimmt eine spannende Entdeckungsreise in die unerforschten Tiefen unseres Gehirns und sucht Antworten auf diese Fragen. Dabei stellt sich das Moderationsduo Tobias Müller und Kathrin Hönegger einem persönlichen Lernexperiment. Sie wollen herausfinden, wie schnell unser Gehirn lernfähig ist und welche Rolle Ablenkung und Stress dabei spielen. Es zeigt sich: Vor allem Stress ist ein Lern-Killer. Umso wichtiger ist es, effektive Lernmethoden zu wählen, um gerade komplexe Inhalte langfristig im Gedächtnis zu verankern. «Einstein» stellt eine solche Methode vor. Die Macht des Unterbewusstseins Nicht alles, was wir tun, geschieht bewusst. Laut der Neuromarketing-Expertin Gesa Lischka treffen wir bis zu 95 Prozent unserer Entscheidungen unbewusst. Vieles wird also in unserem Unterbewusstsein gesteuert - oft, ohne dass wir es merken. Doch wie genau funktioniert dieser innere «Autopilot»? Bei verschiedenen Experimenten geht «Einstein» der Macht des Unterbewusstseins auf den Grund und zeigt, wie wir im Alltag gesteuert und manipuliert werden. So hat die richtige Musik im Einkaufszentrum eine magische Wirkung auf uns, derer wir uns überhaupt nicht bewusst sind. Und auch unsere Ur-Instinkte lassen sich ganz gezielt ansprechen - zum Beispiel mit den richtigen Bildern. Albträume und die Folgen von Schlafentzug Die Sendung beleuchtet zudem die dunkle Seite unseres Gehirns: Albträume. Der junge Journalist Kay leidet seit Monaten unter ständigen Albträumen und Schlafstörungen. Psychologe und Traumforscher Reinhard Pietrowsky erklärt, wie diese entstehen und was man dagegen tun kann. Kann unser Gedächtnis, unsere innere Festplatte, manipuliert werden, um Albträume zu überschreiben? Ein Selbstexperiment zeigt, wie eine alternative Traumgeschichte helfen kann, die neuronalen Gedächtnisspuren des Albtraums zu verwischen.
14:05
Für die vierköpfige Familie Oertli aus Glarus ist der Blasmusikverein ein Lebensgefühl. Schon seit Jahrzehnten sind die Eltern Mitglieder der Harmoniemusik Glarus und haben ihre Leidenschaft an die beiden Söhne weitergegeben. Für Sohn Noël wird es beim «Eidgenössischen» ernst. Als Tambourmajor führt er das Orchester durch die Bieler Innenstadt.
14:30
2023 wurden am Gotthard 214 Stautage gezählt. Schon an Pfingsten in diesem Jahr betrug der Stau 22 Kilometer. Immer mehr Autofahrende weichen daher auf die Hauptstrasse aus, verstopfen Dörfer und Wohnquartiere. Leidtragend ist die Urner Bevölkerung, die Massnahmen gegen den Ausweichverkehr fordert. Nationalrat Simon Stadler verlangte eine Maut am Gotthard, was der Bundesrat ablehnte - er will primär das Verkehrsmanagement optimieren. Während Vertreter der Alpeninitiative diese «Pflästerlipolitik» beklagen, versuchen Planer, den Verkehr auf die Autobahn zu konzentrieren. Der Regisseur Jörg Huwyler besucht eine Region, in der alle vom Durchgangsverkehr betroffen sind, von der Anwohnerin über den TCS-Pannenhelfer bis zum Buschauffeur und zur Verkehrslotsin.
15:30
Für Neil Villard war es selbstverständlich, mit Julien Donzé loszuziehen. «Bevor er Youtuber ist, ist Julien ein talentierter Regisseur, der die grosse Qualität hat, mich im Gelände nicht zu sehr zu nerven», sagt der Schweizer Tierfotograf mit einem Augenzwinkern. In der Natur ist Villard wie ein Ermittler an einem Tatort. Wo andere nur unbedeutende Spuren sehen, erkennt er entscheidende Hinweise. Er zeigt, was es heisst, als Fährtenleser unterwegs zu sein und «den Wald zu lesen». Der Puma ist in den Rocky Mountains nämlich praktisch unsichtbar und lebt in nur schwer zugänglichem Gelände. Das ungewöhnliche Duo muss viel Geduld beweisen. 58 Tage sind sie unterwegs, dabei marschieren sie durchschnittlich 14 Stunden pro Tag, bei Temperaturen von bis zu minus 40 Grad. Dies aus gutem Grund: Nur im Winter gibt es überhaupt eine Chance, die Spuren im Schnee zu entdecken. Gehen, suchen, warten: Jeden Tag nehmen die beiden die Strapazen auf sich, um dem faszinierenden Raubtier auf die Spur zu kommen. Neil Villard beobachtet und fotografiert Tiere, ohne sie jemals mit Nahrung anzulocken. 15 Jahre lang hat er grosse Raubtiere beobachtet, Hunderte von Stunden in Tarnzelten verbracht und seine Geduld trainiert: «Wenn man die Natur respektiert und sich ihrem Rhythmus anpasst, gibt sie es einem hundertfach zurück.» Erstausstrahlung: 21.05.2026
16:20
Wie lernen wir? Und warum vergessen wir so schnell? Was passiert in unserem Kopf, wenn Albträume uns den Schlaf rauben? «Einstein» unternimmt eine spannende Entdeckungsreise in die unerforschten Tiefen unseres Gehirns und sucht Antworten auf diese Fragen. Dabei stellt sich das Moderationsduo Tobias Müller und Kathrin Hönegger einem persönlichen Lernexperiment. Sie wollen herausfinden, wie schnell unser Gehirn lernfähig ist und welche Rolle Ablenkung und Stress dabei spielen. Es zeigt sich: Vor allem Stress ist ein Lern-Killer. Umso wichtiger ist es, effektive Lernmethoden zu wählen, um gerade komplexe Inhalte langfristig im Gedächtnis zu verankern. «Einstein» stellt eine solche Methode vor. Die Macht des Unterbewusstseins Nicht alles, was wir tun, geschieht bewusst. Laut der Neuromarketing-Expertin Gesa Lischka treffen wir bis zu 95 Prozent unserer Entscheidungen unbewusst. Vieles wird also in unserem Unterbewusstsein gesteuert - oft, ohne dass wir es merken. Doch wie genau funktioniert dieser innere «Autopilot»? Bei verschiedenen Experimenten geht «Einstein» der Macht des Unterbewusstseins auf den Grund und zeigt, wie wir im Alltag gesteuert und manipuliert werden. So hat die richtige Musik im Einkaufszentrum eine magische Wirkung auf uns, derer wir uns überhaupt nicht bewusst sind. Und auch unsere Ur-Instinkte lassen sich ganz gezielt ansprechen - zum Beispiel mit den richtigen Bildern. Albträume und die Folgen von Schlafentzug Die Sendung beleuchtet zudem die dunkle Seite unseres Gehirns: Albträume. Der junge Journalist Kay leidet seit Monaten unter ständigen Albträumen und Schlafstörungen. Psychologe und Traumforscher Reinhard Pietrowsky erklärt, wie diese entstehen und was man dagegen tun kann. Kann unser Gedächtnis, unsere innere Festplatte, manipuliert werden, um Albträume zu überschreiben? Ein Selbstexperiment zeigt, wie eine alternative Traumgeschichte helfen kann, die neuronalen Gedächtnisspuren des Albtraums zu verwischen.
17:00
Am 14. Juni stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die Änderung des Zivildienstgesetzes ab. Laut Bundesrat und Parlament soll die Vorlage dafür sorgen, dass mit sechs konkreten Massnahmen weniger Personen vom Militär- in den Zivildienst wechseln. So müsste etwa die Mindestanzahl von 150 Diensttagen im Zivildienst in jedem Fall gewährleistet sein. Ausserdem sind strengere Vorgaben für die Planung der Zivildiensteinsätze vorgesehen. Gegen diese Massnahme wurde von den jungen Grünen und von linken Kreisen das Referendum ergriffen. Sie sagen, dass die Verschärfung zu einem schädlichen Leistungsabbau in der Pflege, an Schulen oder im Naturschutz führt. Zudem befürchten sie, dass die Vorlage nur der erste Abbauschritt sei und der Zivildienst schliesslich im Zivilschutz aufgelöst werde. Laut der bürgerlichen Parlamentsmehrheit wechseln zu viele Dienstpflichtige von der Armee zum Zivildienst. Vor allem die späten Wechsel aus der Armee in den Zivildienst seien ein Problem, das durch die neuen Massnahmen gelöst werden soll. Der Zivildienst sei heute gegenüber dem Militär zu attraktiv - diese Vorteile für «Zivis» sollen beseitigt werden. Die Gegnerinnen und Gegner wenden ein, dass die Vorlage die Armee nicht stärke, gleichzeitig jedoch die Zahl der Zivildienstleistenden massiv reduziere. Diese würden in Zukunft fehlen, wo sie am dringendsten gebraucht würden, was dem sozialen Zusammenhalt, der Umwelt und der Sicherheit der Schweiz schade. Verhindert die Gesetzesrevision, dass Zivildienstpflichtige gegenüber Militärdienstpflichtigen einen Vorteil haben? Oder ist die Vorlage der erste Schritt zur Abschaffung des Zivildienstes? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 22. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: - Guy Parmelin, Bundespräsident; - Maja Riniker, Nationalrätin FDP/AG; und - Martin Candinas, Nationalrat Die Mitte/GR. Gegen die Vorlage treten an: - Franziska Roth, Ständerätin SP/SO; - Magdalena Erni, Co-Präsidentin Junge Grüne; und - Patrick Hässig, Nationalrat GLP/ZH.
18:15
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:30
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:40
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Tanja Vultier koordiniert für eine NGO die Zusammenarbeit mit mexikanischen Hilfswerken. Die Bernerin ist gleich nach der Schule nach Südamerika gegangen und hat seither mehrheitlich in Lateinamerika gelebt, die letzten sechs Jahre davon in Mexiko. Jachen Duri Schleich ist vor 20 Jahren zum ersten Mal nach Mexiko gekommen und der Liebe wegen geblieben. Der Bündner Architekt unterrichtet an der Uni nachhaltiges Bauen mit Holz. Noëmi Siegfried ist vor sechs Jahren nach Mexiko-City gezogen. Hier will die Selfmade-Designerin und Performance-Künstlerin durchstarten. DJ Leo Leonski feiert bereits Erfolge. Der Basler hat seine Basis vor zehn Jahren in die Mega-City verlegt und jettet für seine Gigs überall auf der Welt herum. Michelle Löliger ist halb Mexikanerin, halb Schweizerin und alleinerziehende Mutter. Die Fitnesstrainerin hat sich erst vor Kurzem in Mexiko niedergelassen, um näher bei ihren Eltern zu sein. Erstausstrahlung: 22.05.2026
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
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20:05
Der Dokumentarfilm beginnt mit den ersten zarten Momenten eines Adlerlebens. Mitten in einer Felswand, auf einem winzigen Vorsprung über dem Abgrund, pickt sich ein piepsendes Flaumbällchen aus seiner Eierschale. Vom ersten Tag an ist sein Geschwister sein Todfeind. Sie kämpfen erbittert ums Überleben, bis der Stärkere gewinnt. Der Sieger lernt fliegen und jagen. Ein Jahr lang verfolgt «DOK» dessen abenteuerliche Odyssee vom elterlichen Horst bis zur Selbstständigkeit und der damit verbundenen schwierigen Suche nach einem eigenen Revier. Unter den Extrembedingungen des Hochgebirges zu überleben, ist kein Kinderspiel. So schafft es gerade mal einer von fünf flügge gewordenen Jungadlern über den ersten Winter. Der Film folgt nicht nur dem Steinadler durch wechselnde Landschaften und Jahreszeiten. Er präsentiert auch die Wildtiere, die ihm begegnen: Steinböcke und Gämsen, Schneehasen und Murmeltiere, Füchse und Marder, Bartgeier, Turmfalken und Kolkraben. Diese vermeintlich bekannten Alpenbewohner sieht man mit neuem Blick - konsequent mit dem des Adlers. Die grandiosen Alpenpanoramen dieses Films, oft in dramatischen Wettersituationen gefilmt, machen die Naturgewalten des Hochgebirges - Wetterstürze, Lawinen, den Wechsel der Jahreszeiten - zu eindrucksvollen Mitspielern in dieser Geschichte. Kaum jemals wurde das Ökosystem Hochgebirge so umfassend, zusammenhängend und eindrucksvoll dargestellt wie hier. Erstausstrahlung: 19.06.2025
21:40
Nach dem Unfall war für ihn sofort klar: «So will ich nicht leben.» Getragen von der Hoffnung, wieder laufen zu können, kämpft er um jeden Millimeter Fortschritt. Doch die Realität holt ihn ein: In der siebenmonatigen Reha wird klar, dass ein Leben ohne Rollstuhl nicht mehr möglich sein wird. Filmemacherin Theresa Hofer - eine Freundin von Guido Suter - begleitet ihn auf dieser emotionalen Achterbahnfahrt zwischen Hoffnung und vielen Zweifeln.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:20
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
22:25
Die Eishockey-Weltmeisterschaft der Männer findet vom 15. bis 31. Mai 2026 in der Schweiz statt. Das WM-Magazin macht täglich an einem anderen speziellen Ort in der Schweiz Halt. Im mobilen Studio empfangen die Moderatoren Fabienne Gyr und Lukas Studer prominente Gäste, vertiefen den WM-Tag und bieten Hintergründe zur Heim-WM.
22:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:00
Als Miss Schweiz und auf den Laufstegen von «Germany's Next Topmodel» verkörpert Bianca Sissing bis heute Glamour und Strahlkraft. Im Kontrast dazu steht die entbehrungsreiche Lebensgeschichte der 47-Jährigen: eine Kindheit in Armut und Obdachlosigkeit, ungewollte Kinderlosigkeit und der schmerzhafte Verlust von zwei Schwangerschaften. Bei «Gredig direkt» spricht Sissing offen darüber, warum sie das Tabu um Fehlgeburten brechen will, wie sie gelernt hat, mit Verlusten zu leben - und weshalb sie mit 47 Jahren den Mut zu einem Neuanfang findet.
23:35
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
23:44
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:50
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
23:55
Die Eishockey-Weltmeisterschaft der Männer findet vom 15. bis 31. Mai 2026 in der Schweiz statt. Das WM-Magazin macht täglich an einem anderen speziellen Ort in der Schweiz Halt. Im mobilen Studio empfangen die Moderatoren Fabienne Gyr und Lukas Studer prominente Gäste, vertiefen den WM-Tag und bieten Hintergründe zur Heim-WM.