04:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
04:10
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
04:15
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
04:50
05:40
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
05:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
05:55
anschl.: Die Sportnews des Tages: Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
06:00
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
06:35
07:25
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
07:30
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
08:05
08:35
100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.
09:00
Einsamkeit im Alter kann viele Ursachen haben. In Paraguay setzen sich Freiwillige des Roten Kreuzes mit Hausbesuchen und Veranstaltungen für ältere Menschen dafür ein, dass Seniorinnen und Senioren sich weniger allein fühlen. Ein Bericht von Mitja Rietbrock.
09:05
09:50
In einer Studie mit Schweizer Rekruten aus dem Jahr 2019 hatte weniger als die Hälfte, nämlich 38 Prozent, eine sogenannte Normozoospermie, also ein Spermiogramm, das gemäss Definition der Weltgesundheitsorganisation WHO «normal» ist. Dieser Rückgang in der Samenqualität ist weltweit seit den 1970er-Jahren zu beobachten. Über die genauen Gründe tappt die Forschung im Dunkeln; Umweltgifte, Alkohol und Zigaretten sowie Lifestyle (Bewegung und Ernährung) dürften eine Rolle spielen. Besonders besorgniserregend: Seit dem Jahr 2000 hat sich das Tempo der Abnahme noch einmal verdoppelt. Vor dieser Ausgangslage wagen Willi und Afreed eine Analyse ihrer Samenqualität vor laufender Kamera. Unterwegs lernen sie einiges, auch über sich selbst: Der verdrängte Gedanke, dass es einen auch selbst betreffen könnte, lässt sich plötzlich nicht mehr beiseiteschieben. Und wollen sie das Resultat wirklich erfahren? Es gibt schliesslich auch das «Recht auf Nichtwissen», wie sie von der Medizinethikerin erfahren. Denn ist das Wissen einmal da, lässt es sich nicht mehr rückgängig machen - und beeinflusst womöglich den Rest des Lebens. Auch die Resultate am Schluss halten Überraschungen bereit.
10:10
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
10:15
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
10:55
11:30
12:20
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
12:25
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
13:00
13:30
Ein Gast - eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
14:15
100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.
14:50
15:25
15:55
100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.
16:20
17:10
Seit 2015 leitet der Meeresbiologe Paul Butcher das staatliche Shark-Management-Programm von New South Wales. Sein Ansatz markiert einen Paradigmenwechsel: weg von tödlichen Netzen, hin zu Hightech. Smart Drumlines, die Haie lebend fangen, markieren und wieder freilassen, sollen gefährliche Begegnungen reduzieren, ohne die Tiere zu töten. Ergänzt wird das Programm durch das weltweit grösste luftgestützte Drohnenüberwachungssystem. Bis zu 400 Pilotinnen und Piloten kontrollieren in der Hochsaison rund 50 Strandabschnitte entlang der Küste. Der Film begleitet Butcher und sein Team hinaus aufs Meer, wenn sie Haie fangen, vermessen und mit Sendern ausstatten. Einer seiner wichtigsten Partner ist Mark Atkins, Leiter des Drohnenprogramms. Die Kameras aus der Luft dienen nicht nur der unmittelbaren Warnung von Schwimmern und Surfern, sie liefern auch wertvolle Daten für die Forschung. An einem Strand bei Ballina begleiten wir den Drohnenpiloten Gabriel Roxburg auf Patrouille. An diesem Morgen herrscht erhöhte Alarmbereitschaft: Dichte Schwärme von Köderfischen ziehen dicht unter der Wasseroberfläche entlang der Küste, ein Magnet für grosse Raubfische. Doch nicht alle vertrauen auf Technologie. Der Surfer und Anti-Hai-Aktivist Daniel Webber fordert härtere Massnahmen. Für ihn gefährdet der Verzicht auf klassische Hainetze Menschenleben. Im benachbarten Queensland setzt man weiterhin auf solche Netze, mit erheblichen Folgen für Meeresschildkröten, Delfine und andere Arten. Umweltaktivistinnen wie Brylee Robinson und die Meeresbiologin Bella Graham kämpfen deshalb gegen ihren Einsatz. «Mit Hightech gegen Haie» erzählt von einem Land im Konflikt: zwischen öffentlicher Sicherheit und Artenschutz, zwischen technologischer Innovation und politischem Druck. Es ist die Geschichte eines Balanceakts rund um die Frage, ob ein friedliches Nebeneinander von Mensch und Hai möglich ist. Ein Film von Carsten Stormer.
17:40
2021 wird David Schmid als Weltkonditor ausgezeichnet und gewinnt die «Bäckerkrone». Die beiden Titel lassen die Nachfrage nach seinen Gourmet-Desserts explodieren. Doch der Erfolg hat nicht nur Schokoladenseiten. Jede Woche beginnt die Produktion wieder bei null, weil die Ladenregale leergekauft werden. Ständig müssen noch mehr Angestellte eingearbeitet werden, um den Ansturm zu bewältigen. David Schmid arbeitet sieben Tage in der Woche. Ferien gibt es keine. «Es kam vor, dass ich kreidebleich arbeiten ging, mich kurz übergab und dann weiterarbeitete», erinnert sich David Schmid. Auch seine Frau Nicole, die ebenfalls im Geschäft arbeitet, macht sich Sorgen um die Gesundheit ihres Mannes. Um weniger Druck zu haben und mehr Ruhe für ihre Leidenschaft, geben Schmids ihr Geschäft auf und ziehen in eine Garage in einem Industriegebiet. «Wir verkleinern uns und verzichten auf das grosse Geld, um glücklich zu sein», sagt der Weltklasse-Patissier.
18:15
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:25
Das WEF steht nach dem turbulenten Abgang des Gründers Klaus Schwab und der Verwicklung in die Epstein-Affäre massiv unter Druck. Der langjährige WEF-Patron definiert in seinem neuen Buch, worauf es heute in der schnelllebig-durchdigitalisierten Welt ankommt: Wahrheit und Vertrauen. Doch wie lassen sich diese Werte umsetzen? Und wie sieht er die Zukunft des Kapitalismus, der Geopolitik - und des WEF? Darüber diskutiert der «Bilanz»-Chefredaktor mit dem WEF-Architekten.
19:15
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
20:05
«In der Schule war es einfach zu schwierig für mich», erzählt der achtjährige Aurél Mona beim Znüni. Für drei Tage begleitet Mona Vetsch Kinder in der teilstationären Tagesklinik DTK der Kinder- und Jugendpsychiatrie der UPK Basel. Dort begegnet sie Kindern zwischen vier und zehn Jahren mit ADHS, Depressionen, Angst- oder Anpassungsstörungen. Sie erlebt Therapien, den anspruchsvollen Klinikalltag und den grossen Leidensdruck vieler Familien. Fünf Monate später besucht sie die DTK erneut - und erfährt, wie es für die Kinder weitergegangen ist.
21:05
Seit 2015 leitet der Meeresbiologe Paul Butcher das staatliche Shark-Management-Programm von New South Wales. Sein Ansatz markiert einen Paradigmenwechsel: weg von tödlichen Netzen, hin zu Hightech. Smart Drumlines, die Haie lebend fangen, markieren und wieder freilassen, sollen gefährliche Begegnungen reduzieren, ohne die Tiere zu töten. Ergänzt wird das Programm durch das weltweit grösste luftgestützte Drohnenüberwachungssystem. Bis zu 400 Pilotinnen und Piloten kontrollieren in der Hochsaison rund 50 Strandabschnitte entlang der Küste. Der Film begleitet Butcher und sein Team hinaus aufs Meer, wenn sie Haie fangen, vermessen und mit Sendern ausstatten. Einer seiner wichtigsten Partner ist Mark Atkins, Leiter des Drohnenprogramms. Die Kameras aus der Luft dienen nicht nur der unmittelbaren Warnung von Schwimmern und Surfern, sie liefern auch wertvolle Daten für die Forschung. An einem Strand bei Ballina begleiten wir den Drohnenpiloten Gabriel Roxburg auf Patrouille. An diesem Morgen herrscht erhöhte Alarmbereitschaft: Dichte Schwärme von Köderfischen ziehen dicht unter der Wasseroberfläche entlang der Küste, ein Magnet für grosse Raubfische. Doch nicht alle vertrauen auf Technologie. Der Surfer und Anti-Hai-Aktivist Daniel Webber fordert härtere Massnahmen. Für ihn gefährdet der Verzicht auf klassische Hainetze Menschenleben. Im benachbarten Queensland setzt man weiterhin auf solche Netze, mit erheblichen Folgen für Meeresschildkröten, Delfine und andere Arten. Umweltaktivistinnen wie Brylee Robinson und die Meeresbiologin Bella Graham kämpfen deshalb gegen ihren Einsatz. «Mit Hightech gegen Haie» erzählt von einem Land im Konflikt: zwischen öffentlicher Sicherheit und Artenschutz, zwischen technologischer Innovation und politischem Druck. Es ist die Geschichte eines Balanceakts rund um die Frage, ob ein friedliches Nebeneinander von Mensch und Hai möglich ist. Ein Film von Carsten Stormer.
21:40
22:10
Stella ist eines von rund 10'000 Kindern in der Schweiz mit einer lebensverkürzenden Krankheit. Um die Lebensqualität der ganzen Familie zu verbessern, entsteht das erste Kinderhospiz in Bern. Hier wird das Leben gefeiert - trotz der schweren Umstände. Ein Bericht von Viveca Kammermann.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:20
Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Dank moderner Therapien ist die Prognose heute oft gut: Mehr als 80 Prozent der Betroffenen überleben. Doch auch wenn Operation, Chemotherapie oder Bestrahlung abgeschlossen sind, ist der Genesungsprozess noch lange nicht vorbei. Viele Betroffene erleben die Zeit nach der Behandlung als besonders herausfordernd. Körperliche und psychische Folgen, Erschöpfung, Ängste und Unsicherheiten erschweren den Wiedereinstieg in den Alltag und ins Berufsleben. Persönliche Erfahrungen aus dem Team von GESUNDHEITHEUTE Auch im Team von GESUNDHEITHEUTE waren zwei Redaktorinnen an Brustkrebs erkrankt. Eine von ihnen erhielt die Diagnose zeitgleich mit ihrer Schwester, über deren Geschichte sie einen Beitrag drehte. Die andere porträtierte eine Frau, die während ihrer Schwangerschaft an Brustkrebs erkrankte. In dieser Sendung erzählen alle vier Frauen offen und persönlich vom Leben während der Therapie, von der Zeit danach und vom schwierigen Weg zurück in ein normales Leben. So bleibt Ihr Gehirn in Schwung In PRÄVENTIONHEUTE erhalten Sie praktische Tipps rund um das Thema Demenz. Die Rubrik zeigt, welche Faktoren unser Gehirn schützen können - von Bewegung und Ernährung bis hin zu geistiger Aktivität - und ordnet aktuelle Erkenntnisse verständlich ein.
22:45
Stella ist eines von rund 10'000 Kindern in der Schweiz mit einer lebensverkürzenden Krankheit. Um die Lebensqualität der ganzen Familie zu verbessern, entsteht das erste Kinderhospiz in Bern. Hier wird das Leben gefeiert - trotz der schweren Umstände. Ein Bericht von Viveca Kammermann.
22:50
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
23:00
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:05
Der Dokumentarfilm «Pionierinnen am Berg» erzählt von Bergsteigerinnen und Kletterinnen, die sich in einer Männerdomäne behauptet haben. Er porträtiert Frauen, die nicht für Gleichstellung kämpften, sondern für ihre Leidenschaft - und dabei unbeabsichtigt zu Wegbereiterinnen wurden. Eine von ihnen ist Nicole Niquille. 1986 wird sie als erste Frau in der Schweiz als Bergführerin patentiert. Der Beruf war bis dahin Männern vorbehalten. Erst ein Bundesgerichtsurteil öffnete Niquille die Tür. Sie reist mit dem Schweizer Ausnahmebergsteiger Erhard Loretan auf Expeditionen zum Everest und K2 und führt 10 Jahre lang Gäste in die Berge - bis ein Unfall beim Pilzesammeln ihr Leben radikal verändert. Nina Caprez steht für eine jüngere Generation. Sie hat sich mit der Begehung schwierigster Mehrseillängenrouten einen Namen gemacht und lange die Frauenszene des Schweizer Klettersports dominiert. Nach der Geburt ihres ersten Kindes kehrt sie rasch in den Sport zurück - etwas, das für eine Frauengeneration vor ihr ein Ding der Unmöglichkeit war. Und sie schreibt an ihrer Klettergeschichte weiter: In den Gastlosen gelingt ihr die Route «Yeah Man» (8b+), die sie als erste Frau frei klettert. Nun ist sie erneut schwanger, im siebten Monat - und hängt lachend in einer 6er-Route, «immerhin im Nachstieg», wie sie betont. Für Caprez ist Familie kein Widerspruch zur Kletterkarriere. Ihre Geschichte zeigt, wie sich Rollenbilder verändern - und wie Frauen heute neue Wege gehen. Rita Christen wiederum ist keine Pionierin im Fels, sondern im Verband. Sie steht als erste Frau dem Schweizer Bergführerverband vor, ein Club, der zu 97 Prozent aus Männern besteht. Ihre Wahl zur Präsidentin hat viele Reaktionen ausgelöst, vor allem bei jungen Frauen. Das habe sie überrascht, sagt sie. Sie dachte, das Thema sei erledigt. Doch auch sie beobachtet, dass Frauen in gemischten Gruppen oft zurückstehen, wenn es um Führung geht. Der Film blickt zurück - auf eine Zeit, in der Frauen belächelt, behindert oder schlicht ignoriert wurden. Gerade die Schweiz mit den grossen Bergen und dem kleinen Sinn für Gleichstellung hat ihnen viele Hindernisse in den Weg gelegt. So war der Schweizer Alpenclub SAC weltweit der einzige, der Frauen explizit ausschloss. Erst 1980 durften sie beitreten - neun Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts. Doch «Pionierinnen am Berg» ist kein historischer Rückblick. Es ist ein Film über Leidenschaft, über Lebenswege, über Berge als Orte der Freiheit und der Selbstfindung. Er erzählt von inspirierenden Frauen, die nicht gefragt haben, ob sie dürfen, sondern einfach gegangen sind. Und dabei Spuren hinterlassen haben, denen heute viele folgen. Erstausstrahlung SRF: 29.03.2026
23:50
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.