04:05
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
04:25
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
04:30
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
04:35
04:40
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
05:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
05:10
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
05:15
05:45
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
05:55
06:15
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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06:45
07:00
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
07:05
07:30
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07:35
Mit wie viel Steuergeld soll der «Staat» die Schweizer Kulturbranche - ob Institutionen wie Theater und Museen oder einzelne professionelle Kulturschaffende - unterstützen? Welchen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wert hat die Kulturförderung? Und welche Bedeutung haben private Förderer wie Mäzene oder Unternehmen? Die Meinungen darüber gehen weit auseinander. Die Debatte dazu im nächsten «Eco Talk». Zu Gast bei Eveline Kobler im «Eco Talk» sind Carine Bachmann, Direktorin des Bundesamtes für Kultur, und Matthias Schulz, Intendant des Opernhauses Zürich.
08:10
In Albanien sollen auf der Insel Sazan und an der Küste von Zvernec Luxusresorts entstehen. Hinter den Projekten stehen Trumps Tochter Ivanka und ihr Mann Jared Kushner sowie Geld aus den Golfstaaten. Der Frachthafen von Durrës, durch den über neunzig Prozent des albanischen Seehandels laufen, soll zur Luxusmarina werden. Gegen die Projekte wird seit Monaten demonstriert. In Serbien gewinnen chinesische Investoren an Einfluss: Eine Kupfer- und Goldmine sowie ein Stahlwerk gehören chinesischen Konzernen, die Bahnstrecke nach Budapest ist chinesisch finanziert. Präsident Aleksandar Vucic betont derweil die Souveränität - und hält gleichzeitig den EU-Beitrittsantrag auf dem Tisch. Und selbst Montenegro, das bei den EU-Beitrittsverhandlungen am weitesten ist, umgeht bei der Ausschreibung eines Projekts an der Küste jene Vergaberegeln, die es kurz zuvor von der EU übernommen hatte. Die EU hat den sechs Staaten vor dreiundzwanzig Jahren eine Zukunft in der Union versprochen. Beigetreten ist seither keines von ihnen. Wie lange kann eine strukturschwache Region auf ein Versprechen warten, das niemand einzulösen scheint? Und was kann die EU noch bieten, wenn andere schneller zahlen und weniger fragen? Moderatorin Wasiliki Goutziomitros spricht darüber mit der Osteuropa-Historikerin Marie-Janine Calic von der Universität München und SRF Osteuropa-Korrespondent Peter Balzli.
08:45
Vom Muskeltraum zu Anabolika Colin, 17, will Bodybuilding-Profi werden. Ihn fasziniert, welche Muskelberge sich durch exzessives Pumpen antrainieren lassen. Für seinen Traum verzichtet Colin auf vieles: Er hat wenig Freunde, trainiert auch, wenn er krank ist, und hat seinen Job gewechselt, um näher an seinem Gym zu sein. Colin will «funktionieren wie ein Roboter», nur so glaubt er, seine Ziele zu erreichen. Jetzt ist er bereit, einen noch höheren Preis zu zahlen, und plant den Konsum von Anabolika. Abstinenz ist keine Option Nach jahrelangem Doping mit Anabolika will der 52-jährige Bodybuilder Marc jetzt davon loskommen - zumindest teilweise. Nach gesundheitlichen Beschwerden plant er, die Dosierungen zu reduzieren. Der Grund: Marc möchte seine Muskeln auch im Alter erhalten, Doping und intensives Training bleiben für ihn also Teil seines Lifestyles. Die Risiken für Körper und Psyche kennt er. Dennoch rät er anderen Bodybuildern nicht vom Anabolikakonsum ab, wenn sie Wettkämpfe gewinnen möchten. Marc ist davon überzeugt: Wer sich regelmässig medizinisch checken lässt, mindert die gesundheitlichen Risiken trotz Dopings. Wenn der Blick in den Spiegel krank macht Kevin, 19, fühlt sich trotz exzessiven Trainings nicht muskulös genug. Der Blick in den Spiegel belastet ihn, selbst wenn ihm andere versichern, dass er grossartig aussieht. Die Folge: Kevin trainiert fast zwanghaft. Er vermutet, an einer Dysmorphie zu leiden, also an einer verzerrten Wahrnehmung des eigenen Körpers oder einzelner Körpermerkmale. In seinem Fall handelt es sich um eine Muskeldysmorphie. Das intensive Training hinterlässt jedoch Spuren: Kevin leidet zunehmend unter Rücken- und Kniebeschwerden. Hilfe suchen will er nicht. Kevin gefällt es, dass ihn die Dysmorphie weiter antreibt, zu trainieren. Ein Teufelskreis. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema «Immer mehr Muskeln - ab wann wird es gefährlich?» Wollen Sie mehr wissen zu den Folgen von Anabolika und anderen muskelaufbauenden Stoffen? Haben Sie körperliche und psychische Beschwerden durch exzessives Training? Welche alternativen Muskel-Workouts gibt es für alle Altersklassen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
09:20
Mit wie viel Steuergeld soll der «Staat» die Schweizer Kulturbranche - ob Institutionen wie Theater und Museen oder einzelne professionelle Kulturschaffende - unterstützen? Welchen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wert hat die Kulturförderung? Und welche Bedeutung haben private Förderer wie Mäzene oder Unternehmen? Die Meinungen darüber gehen weit auseinander. Die Debatte dazu im nächsten «Eco Talk». Zu Gast bei Eveline Kobler im «Eco Talk» sind Carine Bachmann, Direktorin des Bundesamtes für Kultur, und Matthias Schulz, Intendant des Opernhauses Zürich.
09:55
In Albanien sollen auf der Insel Sazan und an der Küste von Zvernec Luxusresorts entstehen. Hinter den Projekten stehen Trumps Tochter Ivanka und ihr Mann Jared Kushner sowie Geld aus den Golfstaaten. Der Frachthafen von Durrës, durch den über neunzig Prozent des albanischen Seehandels laufen, soll zur Luxusmarina werden. Gegen die Projekte wird seit Monaten demonstriert. In Serbien gewinnen chinesische Investoren an Einfluss: Eine Kupfer- und Goldmine sowie ein Stahlwerk gehören chinesischen Konzernen, die Bahnstrecke nach Budapest ist chinesisch finanziert. Präsident Aleksandar Vucic betont derweil die Souveränität - und hält gleichzeitig den EU-Beitrittsantrag auf dem Tisch. Und selbst Montenegro, das bei den EU-Beitrittsverhandlungen am weitesten ist, umgeht bei der Ausschreibung eines Projekts an der Küste jene Vergaberegeln, die es kurz zuvor von der EU übernommen hatte. Die EU hat den sechs Staaten vor dreiundzwanzig Jahren eine Zukunft in der Union versprochen. Beigetreten ist seither keines von ihnen. Wie lange kann eine strukturschwache Region auf ein Versprechen warten, das niemand einzulösen scheint? Und was kann die EU noch bieten, wenn andere schneller zahlen und weniger fragen? Moderatorin Wasiliki Goutziomitros spricht darüber mit der Osteuropa-Historikerin Marie-Janine Calic von der Universität München und SRF Osteuropa-Korrespondent Peter Balzli.
10:25
Vom Muskeltraum zu Anabolika Colin, 17, will Bodybuilding-Profi werden. Ihn fasziniert, welche Muskelberge sich durch exzessives Pumpen antrainieren lassen. Für seinen Traum verzichtet Colin auf vieles: Er hat wenig Freunde, trainiert auch, wenn er krank ist, und hat seinen Job gewechselt, um näher an seinem Gym zu sein. Colin will «funktionieren wie ein Roboter», nur so glaubt er, seine Ziele zu erreichen. Jetzt ist er bereit, einen noch höheren Preis zu zahlen, und plant den Konsum von Anabolika. Abstinenz ist keine Option Nach jahrelangem Doping mit Anabolika will der 52-jährige Bodybuilder Marc jetzt davon loskommen - zumindest teilweise. Nach gesundheitlichen Beschwerden plant er, die Dosierungen zu reduzieren. Der Grund: Marc möchte seine Muskeln auch im Alter erhalten, Doping und intensives Training bleiben für ihn also Teil seines Lifestyles. Die Risiken für Körper und Psyche kennt er. Dennoch rät er anderen Bodybuildern nicht vom Anabolikakonsum ab, wenn sie Wettkämpfe gewinnen möchten. Marc ist davon überzeugt: Wer sich regelmässig medizinisch checken lässt, mindert die gesundheitlichen Risiken trotz Dopings. Wenn der Blick in den Spiegel krank macht Kevin, 19, fühlt sich trotz exzessiven Trainings nicht muskulös genug. Der Blick in den Spiegel belastet ihn, selbst wenn ihm andere versichern, dass er grossartig aussieht. Die Folge: Kevin trainiert fast zwanghaft. Er vermutet, an einer Dysmorphie zu leiden, also an einer verzerrten Wahrnehmung des eigenen Körpers oder einzelner Körpermerkmale. In seinem Fall handelt es sich um eine Muskeldysmorphie. Das intensive Training hinterlässt jedoch Spuren: Kevin leidet zunehmend unter Rücken- und Kniebeschwerden. Hilfe suchen will er nicht. Kevin gefällt es, dass ihn die Dysmorphie weiter antreibt, zu trainieren. Ein Teufelskreis. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema «Immer mehr Muskeln - ab wann wird es gefährlich?» Wollen Sie mehr wissen zu den Folgen von Anabolika und anderen muskelaufbauenden Stoffen? Haben Sie körperliche und psychische Beschwerden durch exzessives Training? Welche alternativen Muskel-Workouts gibt es für alle Altersklassen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
11:00
Mit dem als «Anschluss» bezeichneten Beitritt Österreichs zum Deutschen Reich erweiterten die Nationalsozialisten 1938 nicht nur ihr Staatsgebiet, sondern auch ihr Terrorregime. Wer nicht kooperierte, wurde verfolgt, zur Zwangsarbeit verpflichtet oder ermordet. Dennoch gab es Widerstand. Gespräche mit Expertinnen und Zeitzeugen zeichnen ein faszinierendes Bild von Menschen wie dem Zeugen Jehovas Ernst Reiter, der evangelischen Theologin Margarete Hoffer oder dem katholischen Pfarrer Heinrich Maier, die allen Gefahren zum Trotz Widerstand leisteten und damit ihr eigenes Leben riskierten. Ein Film von Amelie Sztatecsny und Fritz Kalteis
11:45
Überall in Umbrien ist der Geist des heiligen Franziskus spürbar. Vor allem in seiner Geburtsstadt Assisi, die von der ihm gewidmeten Basilika gekrönt wird. Aber auch im Umland knüpfen einige seiner Nachfolger treu an seine Lehre an, in einer Landschaft, die sich für einsame Meditationen eignet.
12:00
Aufgewachsen in einem armen Viertel in Miami, erlebte Carl Hart Drogenhandel, Gewalt und Kriminalität aus nächster Nähe. Als Wissenschaftler begann er später, über Drogen zu forschen, um etwas gegen die Verbreitung von Crack zu unternehmen. Dabei gelangte er immer mehr zur Überzeugung, dass nicht die Drogen das Problem sind, sondern die sozialen und wirtschaftlichen Lebensumstände der Betroffenen. Und, dass der Kampf gegen Drogen als Vorwand diente, um bestimmte Bevölkerungsgruppen zu unterdrücken. Er wandelte sich zu einem Befürworter, der heute eine Legalisierung auch harter Drogen fordert und selbst regelmässig Substanzen wie Heroin und Kokain konsumiert. Er argumentiert, dass ein Konsum ohne Abhängigkeit nicht die Ausnahme, sondern eher die Regel ist, und dass ihn Drogen zu einem besseren Menschen gemacht hätten. Olivia Röllin hakt nach, ob er die Risiken für die Gesellschaft nicht unterschätzt und ob wir durch ständige Intensivierung von Emotionen nicht verlernen, wie berauschend der Alltag ohne Verstärkung sein kann.
13:00
In der Welt des inklusiven Tanzes wird Bewegung zur universellen Sprache, die Barrieren überwindet. Dabei stellen sich grundlegende Fragen: Wer bestimmt, was als normal gilt? Was bedeutet Inklusion tatsächlich? Und wie verändert sich unser Blick auf Körper, wenn wir Vielfalt statt Defizite sehen? Der Film von Steven Vit begleitet die Entstehung zweier Produktionen der Berner Tanzkompagnie BewegGrund. Er zeigt eindrücklich, welchen Wert und welche Schönheit jeder Körper besitzt - und dass Behinderung nicht nur ein individueller Zustand ist, sondern wesentlich durch die Gesellschaft bestimmt wird.
13:55
13:59
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
14:00
14:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
14:10
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
14:20
Vom Muskeltraum zu Anabolika Colin, 17, will Bodybuilding-Profi werden. Ihn fasziniert, welche Muskelberge sich durch exzessives Pumpen antrainieren lassen. Für seinen Traum verzichtet Colin auf vieles: Er hat wenig Freunde, trainiert auch, wenn er krank ist, und hat seinen Job gewechselt, um näher an seinem Gym zu sein. Colin will «funktionieren wie ein Roboter», nur so glaubt er, seine Ziele zu erreichen. Jetzt ist er bereit, einen noch höheren Preis zu zahlen, und plant den Konsum von Anabolika. Abstinenz ist keine Option Nach jahrelangem Doping mit Anabolika will der 52-jährige Bodybuilder Marc jetzt davon loskommen - zumindest teilweise. Nach gesundheitlichen Beschwerden plant er, die Dosierungen zu reduzieren. Der Grund: Marc möchte seine Muskeln auch im Alter erhalten, Doping und intensives Training bleiben für ihn also Teil seines Lifestyles. Die Risiken für Körper und Psyche kennt er. Dennoch rät er anderen Bodybuildern nicht vom Anabolikakonsum ab, wenn sie Wettkämpfe gewinnen möchten. Marc ist davon überzeugt: Wer sich regelmässig medizinisch checken lässt, mindert die gesundheitlichen Risiken trotz Dopings. Wenn der Blick in den Spiegel krank macht Kevin, 19, fühlt sich trotz exzessiven Trainings nicht muskulös genug. Der Blick in den Spiegel belastet ihn, selbst wenn ihm andere versichern, dass er grossartig aussieht. Die Folge: Kevin trainiert fast zwanghaft. Er vermutet, an einer Dysmorphie zu leiden, also an einer verzerrten Wahrnehmung des eigenen Körpers oder einzelner Körpermerkmale. In seinem Fall handelt es sich um eine Muskeldysmorphie. Das intensive Training hinterlässt jedoch Spuren: Kevin leidet zunehmend unter Rücken- und Kniebeschwerden. Hilfe suchen will er nicht. Kevin gefällt es, dass ihn die Dysmorphie weiter antreibt, zu trainieren. Ein Teufelskreis. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema «Immer mehr Muskeln - ab wann wird es gefährlich?» Wollen Sie mehr wissen zu den Folgen von Anabolika und anderen muskelaufbauenden Stoffen? Haben Sie körperliche und psychische Beschwerden durch exzessives Training? Welche alternativen Muskel-Workouts gibt es für alle Altersklassen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
14:50
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
15:00
Mit wie viel Steuergeld soll der «Staat» die Schweizer Kulturbranche - ob Institutionen wie Theater und Museen oder einzelne professionelle Kulturschaffende - unterstützen? Welchen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wert hat die Kulturförderung? Und welche Bedeutung haben private Förderer wie Mäzene oder Unternehmen? Die Meinungen darüber gehen weit auseinander. Die Debatte dazu im nächsten «Eco Talk». Zu Gast bei Eveline Kobler im «Eco Talk» sind Carine Bachmann, Direktorin des Bundesamtes für Kultur, und Matthias Schulz, Intendant des Opernhauses Zürich.
15:35
15:40
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
15:45
Vom Muskeltraum zu Anabolika Colin, 17, will Bodybuilding-Profi werden. Ihn fasziniert, welche Muskelberge sich durch exzessives Pumpen antrainieren lassen. Für seinen Traum verzichtet Colin auf vieles: Er hat wenig Freunde, trainiert auch, wenn er krank ist, und hat seinen Job gewechselt, um näher an seinem Gym zu sein. Colin will «funktionieren wie ein Roboter», nur so glaubt er, seine Ziele zu erreichen. Jetzt ist er bereit, einen noch höheren Preis zu zahlen, und plant den Konsum von Anabolika. Abstinenz ist keine Option Nach jahrelangem Doping mit Anabolika will der 52-jährige Bodybuilder Marc jetzt davon loskommen - zumindest teilweise. Nach gesundheitlichen Beschwerden plant er, die Dosierungen zu reduzieren. Der Grund: Marc möchte seine Muskeln auch im Alter erhalten, Doping und intensives Training bleiben für ihn also Teil seines Lifestyles. Die Risiken für Körper und Psyche kennt er. Dennoch rät er anderen Bodybuildern nicht vom Anabolikakonsum ab, wenn sie Wettkämpfe gewinnen möchten. Marc ist davon überzeugt: Wer sich regelmässig medizinisch checken lässt, mindert die gesundheitlichen Risiken trotz Dopings. Wenn der Blick in den Spiegel krank macht Kevin, 19, fühlt sich trotz exzessiven Trainings nicht muskulös genug. Der Blick in den Spiegel belastet ihn, selbst wenn ihm andere versichern, dass er grossartig aussieht. Die Folge: Kevin trainiert fast zwanghaft. Er vermutet, an einer Dysmorphie zu leiden, also an einer verzerrten Wahrnehmung des eigenen Körpers oder einzelner Körpermerkmale. In seinem Fall handelt es sich um eine Muskeldysmorphie. Das intensive Training hinterlässt jedoch Spuren: Kevin leidet zunehmend unter Rücken- und Kniebeschwerden. Hilfe suchen will er nicht. Kevin gefällt es, dass ihn die Dysmorphie weiter antreibt, zu trainieren. Ein Teufelskreis. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema «Immer mehr Muskeln - ab wann wird es gefährlich?» Wollen Sie mehr wissen zu den Folgen von Anabolika und anderen muskelaufbauenden Stoffen? Haben Sie körperliche und psychische Beschwerden durch exzessives Training? Welche alternativen Muskel-Workouts gibt es für alle Altersklassen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
16:15
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
16:30
Mit wie viel Steuergeld soll der «Staat» die Schweizer Kulturbranche - ob Institutionen wie Theater und Museen oder einzelne professionelle Kulturschaffende - unterstützen? Welchen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wert hat die Kulturförderung? Und welche Bedeutung haben private Förderer wie Mäzene oder Unternehmen? Die Meinungen darüber gehen weit auseinander. Die Debatte dazu im nächsten «Eco Talk». Zu Gast bei Eveline Kobler im «Eco Talk» sind Carine Bachmann, Direktorin des Bundesamtes für Kultur, und Matthias Schulz, Intendant des Opernhauses Zürich.
17:05
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
17:20
In Albanien sollen auf der Insel Sazan und an der Küste von Zvernec Luxusresorts entstehen. Hinter den Projekten stehen Trumps Tochter Ivanka und ihr Mann Jared Kushner sowie Geld aus den Golfstaaten. Der Frachthafen von Durrës, durch den über neunzig Prozent des albanischen Seehandels laufen, soll zur Luxusmarina werden. Gegen die Projekte wird seit Monaten demonstriert. In Serbien gewinnen chinesische Investoren an Einfluss: Eine Kupfer- und Goldmine sowie ein Stahlwerk gehören chinesischen Konzernen, die Bahnstrecke nach Budapest ist chinesisch finanziert. Präsident Aleksandar Vucic betont derweil die Souveränität - und hält gleichzeitig den EU-Beitrittsantrag auf dem Tisch. Und selbst Montenegro, das bei den EU-Beitrittsverhandlungen am weitesten ist, umgeht bei der Ausschreibung eines Projekts an der Küste jene Vergaberegeln, die es kurz zuvor von der EU übernommen hatte. Die EU hat den sechs Staaten vor dreiundzwanzig Jahren eine Zukunft in der Union versprochen. Beigetreten ist seither keines von ihnen. Wie lange kann eine strukturschwache Region auf ein Versprechen warten, das niemand einzulösen scheint? Und was kann die EU noch bieten, wenn andere schneller zahlen und weniger fragen? Moderatorin Wasiliki Goutziomitros spricht darüber mit der Osteuropa-Historikerin Marie-Janine Calic von der Universität München und SRF Osteuropa-Korrespondent Peter Balzli.
18:00
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:10
18:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:30
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
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Mit wie viel Steuergeld soll der «Staat» die Schweizer Kulturbranche - ob Institutionen wie Theater und Museen oder einzelne professionelle Kulturschaffende - unterstützen? Welchen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wert hat die Kulturförderung? Und welche Bedeutung haben private Förderer wie Mäzene oder Unternehmen? Die Meinungen darüber gehen weit auseinander. Die Debatte dazu im nächsten «Eco Talk». Zu Gast bei Eveline Kobler im «Eco Talk» sind Carine Bachmann, Direktorin des Bundesamtes für Kultur, und Matthias Schulz, Intendant des Opernhauses Zürich.
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Der Flughafen Zürich ist für die meisten ein Ort der Durchreise. Mona erlebt die Menschen, die bleiben und dort arbeiten. Einen Airport Manager, der mit Adleraugen die Pisten kontrolliert, einen Logistik-Mitarbeiter, der Fracht wie in einem Tetris-Spiel auf den Zentimeter verbaut oder die Mitarbeiterin im Lost & Found, die wie eine Detektivin die Identität eines Koffers herauszufinden versucht. Das sind nur drei von total 35'000 Mitarbeitenden, die am Flughafen Zürich hinter den Kulissen ihre Arbeit verrichten, damit die Passagiere ohne Sorgen starten oder landen können. Erstausstrahlung: 1.10.2026
21:35
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
21:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
21:55
22:00
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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22:25
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:30
22:35
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
22:40
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
23:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:10
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
23:15
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.