04:45
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
04:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
05:00
Nur noch 14 statt 22 Spieler Kurz vor Beginn der Champions-Cup-Saison ändert der Europäische Unihockeyverband die Regeln. Plötzlich dürfen nur noch 14 Spieler eingesetzt werden. Die Schweizer Clubs ärgern sich, und Spielerinnen, die nicht zum Zug kommen, sind frustriert. Sponsorensuche unter Zeitdruck Damit die Schwimm-EM 2027 in Basel durchgeführt werden kann, braucht es Geld, doch Sponsoren sind schwer zu finden. Nur noch ein Monat Zeit bleibt, sonst wird das Projekt beerdigt. Hoher Besuch in Winterthur Kaylia Nemour aus Algerien gewann Gold an den Olympischen Spielen. Zwei Wochen vor der Kunstturn-WM holt sie sich den letzten Schliff an der Schweizer Meisterschaft. Ein Highlight für ihre Schweizer Gegnerinnen.
05:35
Nur noch 14 statt 22 Spieler Kurz vor Beginn der Champions-Cup-Saison ändert der Europäische Unihockeyverband die Regeln. Plötzlich dürfen nur noch 14 Spieler eingesetzt werden. Die Schweizer Clubs ärgern sich, und Spielerinnen, die nicht zum Zug kommen, sind frustriert. Sponsorensuche unter Zeitdruck Damit die Schwimm-EM 2027 in Basel durchgeführt werden kann, braucht es Geld, doch Sponsoren sind schwer zu finden. Nur noch ein Monat Zeit bleibt, sonst wird das Projekt beerdigt. Hoher Besuch in Winterthur Kaylia Nemour aus Algerien gewann Gold an den Olympischen Spielen. Zwei Wochen vor der Kunstturn-WM holt sie sich den letzten Schliff an der Schweizer Meisterschaft. Ein Highlight für ihre Schweizer Gegnerinnen.
06:30
Was passiert, wenn aus einem Werkzeug eine Vertrauensinstanz wird? Wie viel Nähe ist hilfreich, wann wird sie problematisch - und wohin geht diese Reise? Rafael Zeier ist Digital-Journalist beim «Tages-Anzeiger» und Youtuber. Julian Reich ist KI-Beauftragter der «Südostschweiz» und Redaktionsleiter des Magazins «Terra Grischuna». Im Gespräch mit Moderator Pesche Lebrument sprechen die beiden darüber, wie künstliche Intelligenz unseren Alltag, unser Vertrauen und möglicherweise auch unsere Beziehungen verändert.
07:20
Eine Frau litt lange unter einem Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule - einer sogenannten Diskushernie. Weder Physiotherapie noch Schmerzmittel oder eine Infiltration konnten ihre Nackenschmerzen ausreichend lindern. Deshalb entschied sie sich für eine Operation, bei der eine Bandscheibenprothese eingesetzt wurde. So konnte eine Versteifung der Halswirbelsäule vermieden werden. Vertebropexie statt Wirbelsäulenversteifung Wenn die kleinen Wirbelgelenke durch Verschleiss instabil werden und starke Schmerzen verursachen, war eine Versteifung der Wirbelsäule bisher oft die Behandlung. Heute gibt es mit der Vertebropexie eine neue Methode: Dabei wird die Wirbelsäule nicht versteift, sondern mit Bändern stabilisiert. Im vergangenen Jahr begleitete GESUNDHEITHEUTE eine Betroffene bei diesem Eingriff. Im Studio erzählt sie, wie es ihr heute geht. Die Schweizer Luftakrobatin Janine Eggenberger, die schon als Solistin beim Cirque du Soleil aufgetreten ist, zeigt im Studio eindrucksvoll, welche akrobatischen Übungen trotz ihrer Wirbelsäulenverkrümmung (Skoliose) möglich sind.
07:45
Nur noch 14 statt 22 Spieler Kurz vor Beginn der Champions-Cup-Saison ändert der Europäische Unihockeyverband die Regeln. Plötzlich dürfen nur noch 14 Spieler eingesetzt werden. Die Schweizer Clubs ärgern sich, und Spielerinnen, die nicht zum Zug kommen, sind frustriert. Sponsorensuche unter Zeitdruck Damit die Schwimm-EM 2027 in Basel durchgeführt werden kann, braucht es Geld, doch Sponsoren sind schwer zu finden. Nur noch ein Monat Zeit bleibt, sonst wird das Projekt beerdigt. Hoher Besuch in Winterthur Kaylia Nemour aus Algerien gewann Gold an den Olympischen Spielen. Zwei Wochen vor der Kunstturn-WM holt sie sich den letzten Schliff an der Schweizer Meisterschaft. Ein Highlight für ihre Schweizer Gegnerinnen.
08:40
Was passiert, wenn aus einem Werkzeug eine Vertrauensinstanz wird? Wie viel Nähe ist hilfreich, wann wird sie problematisch - und wohin geht diese Reise? Rafael Zeier ist Digital-Journalist beim «Tages-Anzeiger» und Youtuber. Julian Reich ist KI-Beauftragter der «Südostschweiz» und Redaktionsleiter des Magazins «Terra Grischuna». Im Gespräch mit Moderator Pesche Lebrument sprechen die beiden darüber, wie künstliche Intelligenz unseren Alltag, unser Vertrauen und möglicherweise auch unsere Beziehungen verändert.
09:30
Eine Frau litt lange unter einem Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule - einer sogenannten Diskushernie. Weder Physiotherapie noch Schmerzmittel oder eine Infiltration konnten ihre Nackenschmerzen ausreichend lindern. Deshalb entschied sie sich für eine Operation, bei der eine Bandscheibenprothese eingesetzt wurde. So konnte eine Versteifung der Halswirbelsäule vermieden werden. Vertebropexie statt Wirbelsäulenversteifung Wenn die kleinen Wirbelgelenke durch Verschleiss instabil werden und starke Schmerzen verursachen, war eine Versteifung der Wirbelsäule bisher oft die Behandlung. Heute gibt es mit der Vertebropexie eine neue Methode: Dabei wird die Wirbelsäule nicht versteift, sondern mit Bändern stabilisiert. Im vergangenen Jahr begleitete GESUNDHEITHEUTE eine Betroffene bei diesem Eingriff. Im Studio erzählt sie, wie es ihr heute geht. Die Schweizer Luftakrobatin Janine Eggenberger, die schon als Solistin beim Cirque du Soleil aufgetreten ist, zeigt im Studio eindrucksvoll, welche akrobatischen Übungen trotz ihrer Wirbelsäulenverkrümmung (Skoliose) möglich sind.
09:55
Was passiert, wenn aus einem Werkzeug eine Vertrauensinstanz wird? Wie viel Nähe ist hilfreich, wann wird sie problematisch - und wohin geht diese Reise? Rafael Zeier ist Digital-Journalist beim «Tages-Anzeiger» und Youtuber. Julian Reich ist KI-Beauftragter der «Südostschweiz» und Redaktionsleiter des Magazins «Terra Grischuna». Im Gespräch mit Moderator Pesche Lebrument sprechen die beiden darüber, wie künstliche Intelligenz unseren Alltag, unser Vertrauen und möglicherweise auch unsere Beziehungen verändert.
10:45
Der Profi-Alpinist und Bergführer Michi Wohlleben und die Influencerin Pauli Vogler[AR1.1] erleben die Berge aus unterschiedlichen Perspektiven. Für Michi stehen Erfahrung, Vorbereitung und die unmittelbare Herausforderung am Berg im Zentrum. Für Pauli gehört das Smartphone selbstverständlich dazu: Sie dokumentiert ihre Touren, produziert regelmässig Content und arbeitet mit Marken zusammen. Bergbilder inspirieren, unterhalten und machen anspruchsvolle Touren sichtbar wie nie zuvor. Gleichzeitig wächst die Kritik an einer Welt, in der Reichweite und Inszenierung eine immer grössere Rolle spielen. Auch Pauli erlebt Gegenwind; obwohl sie sich bewusst mit Sicherheit, Training und Verantwortung auseinandersetzt. Besonders deutlich zeigt sich die Dynamik beim Klippenspringen. Cliff -Diving und Dödsen [AR2.1]sind kurze, spektakuläre Disziplinen, die sich ideal für Social Media eignen. Die internationale Szene ist eng vernetzt, ihre Sprünge erreichen ein grosses Publikum, und die Grenzen des Machbaren werden immer wieder neu ausgelotet. Hans Preissler wurde bei einem Sprung von einer 30 Meter hohen Klippe schwer verletzt. Das Video seines Unfalls verbreitete sich millionenfach und zog massive Hasskommentare nach sich. Drei Jahre später kehrt er an die Klippe zurück. Wird er wieder springen? «NZZ Format» zeigt, wie Social Media den Blick auf Extremsport verändert und wie Faszination, Selbstdarstellung, Gemeinschaft, Kommerz und Risiko ineinandergreifen. Ein Film von Philipp Jöster
11:15
In Albanien sollen auf der Insel Sazan und an der Küste von Zvernec Luxusresorts entstehen. Hinter den Projekten stehen Trumps Tochter Ivanka und ihr Mann Jared Kushner sowie Geld aus den Golfstaaten. Der Frachthafen von Durrës, durch den über neunzig Prozent des albanischen Seehandels laufen, soll zur Luxusmarina werden. Gegen die Projekte wird seit Monaten demonstriert. In Serbien gewinnen chinesische Investoren an Einfluss: Eine Kupfer- und Goldmine sowie ein Stahlwerk gehören chinesischen Konzernen, die Bahnstrecke nach Budapest ist chinesisch finanziert. Präsident Aleksandar Vucic betont derweil die Souveränität - und hält gleichzeitig den EU-Beitrittsantrag auf dem Tisch. Und selbst Montenegro, das bei den EU-Beitrittsverhandlungen am weitesten ist, umgeht bei der Ausschreibung eines Projekts an der Küste jene Vergaberegeln, die es kurz zuvor von der EU übernommen hatte. Die EU hat den sechs Staaten vor dreiundzwanzig Jahren eine Zukunft in der Union versprochen. Beigetreten ist seither keines von ihnen. Wie lange kann eine strukturschwache Region auf ein Versprechen warten, das niemand einzulösen scheint? Und was kann die EU noch bieten, wenn andere schneller zahlen und weniger fragen? Moderatorin Wasiliki Goutziomitros spricht darüber mit der Osteuropa-Historikerin Marie-Janine Calic von der Universität München und SRF Osteuropa-Korrespondent Peter Balzli.
11:50
Nur noch 14 statt 22 Spieler Kurz vor Beginn der Champions-Cup-Saison ändert der Europäische Unihockeyverband die Regeln. Plötzlich dürfen nur noch 14 Spieler eingesetzt werden. Die Schweizer Clubs ärgern sich, und Spielerinnen, die nicht zum Zug kommen, sind frustriert. Sponsorensuche unter Zeitdruck Damit die Schwimm-EM 2027 in Basel durchgeführt werden kann, braucht es Geld, doch Sponsoren sind schwer zu finden. Nur noch ein Monat Zeit bleibt, sonst wird das Projekt beerdigt. Hoher Besuch in Winterthur Kaylia Nemour aus Algerien gewann Gold an den Olympischen Spielen. Zwei Wochen vor der Kunstturn-WM holt sie sich den letzten Schliff an der Schweizer Meisterschaft. Ein Highlight für ihre Schweizer Gegnerinnen.
12:45
Es prägt die laufende Legislatur wie kaum ein anderes Thema - das Vertragspaket zwischen der Schweiz und der EU. Diese Woche hat der Ständerat die Debatte aufgenommen und vom Lohnschutz über die dynamische Rechtsübernahme bis zur Schutzklausel bei der Zuwanderung sämtliche Knackpunkte der Verträge diskutiert. Über all den technischen Einzelheiten schwebt die Frage: Sind die Schweiz und ihre Wirtschaft vom Vertragspaket abhängig? Oder gäbe es Alternativen? Besonders umstritten waren im Ständerat mehrere Verschärfungen im Bereich der Personenfreizügigkeit. So hat die kleine Kammer unter anderem eine Zuwanderungsabgabe beschlossen. Sie soll für Arbeitnehmende aus der EU gelten, wenn die Schweiz die Schutzklausel aktiviert hat. Sind Anpassungen bei der Schutzklausel nötig? Oder ist sie griffig genug? Ständerat will Ständemehr Unabhängig des Inhalts muss das Parlament festlegen, ob die neuen bilateralen Verträge mit der EU dem fakultativen oder dem obligatorischen Referendum unterstellt werden sollen. Der Ständerat hat nun vorgespurt: Eine Mehrheit erachtet es als zwingend, dass in der Volksabstimmung sowohl Volk als auch Stände zustimmen müssen. Der Bundesrat hingegen setzt sich für ein fakultatives Referendum ein. Die Beratung im Nationalrat steht noch aus. Soll für das EU-Vertragspaket das doppelte Mehr von Volk und Ständen gelten? Oder reicht das einfache Mehr? Und wie beeinflusst dieser Entscheid die Erfolgsaussichten des Pakets an der Urne? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 2. Oktober 2026 in der «Arena»: - Jon Pult, Vizepräsident SP; - Magdalena Martullo-Blocher, Vizepräsidentin SVP; - Andrea Gmür, Ständerätin Die Mitte/LU; und - Beat Walti, Nationalrat FDP/ZH. Ausserdem im Studio: - Marco Sieber, Mitglied Kompass Europa.
13:55
14:00
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
14:05
14:10
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
14:15
Schweizer Filmschaffende träumen gross: Luna Wedler erhält als jüngste Schauspielerin überhaupt und als erste Schweizerin den Golden Eye Award. Die international erfolgreiche Ursina Lardi berührt im fiktionalen Drama «111 - Echoes from Halifax», ein philippinisch-schweizerisches Curlingteam kämpft um eine Olympiateilnahme und die Schweizer Meeresbiologin Angela Ziltener lebt ihren Jugendtraum als Delfinforscherin. Zudem geht Host Nina Mavis Brunner den Träumen der Stars auf dem grünen Teppich nach.
14:45
14:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
14:55
Der Flughafen Zürich ist für die meisten ein Ort der Durchreise. Mona erlebt die Menschen, die bleiben und dort arbeiten. Einen Airport Manager, der mit Adleraugen die Pisten kontrolliert, einen Logistik-Mitarbeiter, der Fracht wie in einem Tetris-Spiel auf den Zentimeter verbaut oder die Mitarbeiterin im Lost & Found, die wie eine Detektivin die Identität eines Koffers herauszufinden versucht. Das sind nur drei von total 35'000 Mitarbeitenden, die am Flughafen Zürich hinter den Kulissen ihre Arbeit verrichten, damit die Passagiere ohne Sorgen starten oder landen können. Erstausstrahlung: 1.10.2026
15:45
15:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
15:55
Das HofLabor - Zwiebeln ohne künstliche Bewässerung Die Reise beginnt in Mönchaltorf. Im HofLabor wächst ausgerechnet eine der anspruchsvollsten Kulturen: Zwiebeln. Und das weitgehend ohne künstliche Bewässerung, ohne Dünger und ohne Pestizide. Das Geheimnis liegt auf dem Boden: Eine dicke Schutzdecke aus Pflanzenresten soll Wasser zurückhalten, Hitze abpuffern und das Bodenleben fördern. Regenwürmer arbeiten unter der Erde, GPS-Traktoren fahren immer in denselben Spuren, rund 200 Gemüse- und Getreidesorten wachsen in einem riesigen Pflanzenmosaik. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Doch hält das System auch einem Extremsommer stand? Zwei Bauern - zwei Schicksale Mitten in der Hitzewelle zeigt sich eindrücklich, wie Wasser über Erfolg oder Missernte entscheiden kann. In Frieswil BE steht Bauer Hannes Brunner vor vertrockneten Wiesen und kleinen Kartoffeln. Bewässern kann er nicht. Seine Bilanz: rund ein Drittel weniger Kartoffelertrag - und mitten im Sommer muss er bereits die Futterreserven für den Winter anzapfen. Nur 20 Kilometer weiter ein völlig anderes Bild: Bei Christian Hofer in Aefligen stehen die Kartoffeln kräftig und grün. Er kann bewässern. Bodensonden zeigen ihm, wann seine Pflanzen tatsächlich Wasser brauchen. Hightech soll helfen, keinen Tropfen zu verschwenden. Backofen Acker - heisser als Asphalt Zurück in Mönchaltorf folgt die Überraschung: Bodenexperte Hanspeter Liniger misst auf einem nackten Acker fast 60 Grad. Der Asphalt daneben: rund 42 Grad. Der Acker ist heisser als die Strasse. Eine Wärmebilddrohne macht sichtbar, wie extrem die Unterschiede auf wenigen Metern sind. Für das Leben im Boden wird die Hitze zum Problem. Und wenn nach der Dürre plötzlich Starkregen kommt, droht die nächste Gefahr: Ein Experiment mit vier verschiedenen Böden zeigt drastisch, welchen Unterschied eine stabile Bodenstruktur machen kann. Hightech gegen Handarbeit Im HofLabor fährt ein eigens entwickelter Jät- und Mähroboter übers Feld. GPS-gesteuert kennt er den Standort jeder Pflanze und entfernt Unkraut, ohne die Kultur zu beschädigen. Die nächste Stufe ist bereits in Sicht: Der Roboter soll künftig autonom arbeiten. Auch unter der Erde wird digital geforscht. Fast 2000 einzelne Streifen sind erfasst, ihre Geschichte und Entwicklung werden ausgewertet. Künftig soll künstliche Intelligenz mithelfen herauszufinden, welche Pflanzen wo am besten wachsen - für mehr Ertrag, gesündere Böden und weniger Risiko. Hat das HofLabor geliefert? Am Ende zählt, was tatsächlich vom Feld kommt. Beim besten Zwiebelbeet werden 27 Tonnen pro Hektare geerntet - auf dem Niveau des langjährigen Bio-Durchschnitts. Doch der Erfolg hat einen Haken: Andere Beete liefern deutlich weniger. Das todsichere Patentrezept hat also auch das HofLabor noch nicht gefunden.
16:30
16:35
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
16:40
Es prägt die laufende Legislatur wie kaum ein anderes Thema - das Vertragspaket zwischen der Schweiz und der EU. Diese Woche hat der Ständerat die Debatte aufgenommen und vom Lohnschutz über die dynamische Rechtsübernahme bis zur Schutzklausel bei der Zuwanderung sämtliche Knackpunkte der Verträge diskutiert. Über all den technischen Einzelheiten schwebt die Frage: Sind die Schweiz und ihre Wirtschaft vom Vertragspaket abhängig? Oder gäbe es Alternativen? Besonders umstritten waren im Ständerat mehrere Verschärfungen im Bereich der Personenfreizügigkeit. So hat die kleine Kammer unter anderem eine Zuwanderungsabgabe beschlossen. Sie soll für Arbeitnehmende aus der EU gelten, wenn die Schweiz die Schutzklausel aktiviert hat. Sind Anpassungen bei der Schutzklausel nötig? Oder ist sie griffig genug? Ständerat will Ständemehr Unabhängig des Inhalts muss das Parlament festlegen, ob die neuen bilateralen Verträge mit der EU dem fakultativen oder dem obligatorischen Referendum unterstellt werden sollen. Der Ständerat hat nun vorgespurt: Eine Mehrheit erachtet es als zwingend, dass in der Volksabstimmung sowohl Volk als auch Stände zustimmen müssen. Der Bundesrat hingegen setzt sich für ein fakultatives Referendum ein. Die Beratung im Nationalrat steht noch aus. Soll für das EU-Vertragspaket das doppelte Mehr von Volk und Ständen gelten? Oder reicht das einfache Mehr? Und wie beeinflusst dieser Entscheid die Erfolgsaussichten des Pakets an der Urne? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 2. Oktober 2026 in der «Arena»: - Jon Pult, Vizepräsident SP; - Magdalena Martullo-Blocher, Vizepräsidentin SVP; - Andrea Gmür, Ständerätin Die Mitte/LU; und - Beat Walti, Nationalrat FDP/ZH. Ausserdem im Studio: - Marco Sieber, Mitglied Kompass Europa.
17:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:00
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:10
18:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:20
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:30
18:35
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
20:05
Die Zürcher Künstlerin Zilla Leutenegger ist in jeder grösseren Publikation über zeitgenössische Zeichnungen vertreten. Auch deswegen, weil sie Zeichnungen kombiniert mit Malerei oder Fotografie, mit bewegtem Bild, mit räumlichen Elementen und mit Tönen. Ihre Arbeiten haben etwas Frisches, Zeitgenössisches, immer wieder Humorvolles und Verzauberndes. Der Filmemacher Iwan Schumacher durfte die Künstlerin während drei Jahren mit der Kamera begleiten, unter anderem bei der Vorbereitung der Retrospektive, die ihr das Bündner Kunstmuseum Chur im Frühsommer 2021 widmete. Schumacher ist dabei, wenn Leutenegger die Ausstellung anhand eines genauen Modells plant. Zu den Höhepunkten des Films gehören auch die Momente, in denen die Kamera unmittelbar mitverfolgt, wie ihre Werke entstehen. Dabei stellt Schumacher Fragen wie: Welche Rolle spielen Erinnerungen und Autobiographisches in ihrer Arbeit? Was hat es mit der Doppelgänger-Figur «Zilla» auf sich, die in ihren Zeichnungen und Videos immer wieder auftaucht? Und nicht zuletzt: Was heisst es, Kunst zu produzieren in Zeiten von Corona? Der Film zeichnet ein sehr gegenwärtiges Bild davon, was es heisst heute Künstlerin zu sein, jenseits aller romantischen Künstlerklischees. Wiederholung vom 09.01.2022
21:00
Aus finanziellen Gründen haben sich die Mitbewohnerinnen und Mitbewohner der 9er-WG in Zürich nicht für die Grosswohnform entschieden. Es ist das Leben in der Gemeinschaft, das sie suchen. Den Alltag gemeinsam zu bestreiten und nicht alles allein stemmen zu müssen. Doch das Zusammenleben mit so vielen braucht Struktur. Die Wohngemeinschaft organisiert sich über diverse Whatsapp-Chats und regelmässige WG-Sitzungen. Das Finden von Kompromissen gehört dabei zur Tagesordnung. Vor allem wenn es um finanzielle Themen gehe, könne es auch zu längeren Diskussionen kommen, erzählen die Mitbewohnenden.
21:35
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
21:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
21:50
21:55
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
22:00
22:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
22:30
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
22:35
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
23:00
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:05
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
23:15
23:35
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
23:40
23:45
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.