09:20
Fake News fluten das Netz und KI wird immer schwieriger zu durchschauen. Was ist echt und was ist falsch? In einem grossen Experiment testet «Einstein», wie sich jung und alt heute im Medien-Dschungel schlägt und dabei voneinander lernen könnte.
09:55
Genf bietet nun Stadtführungen in Gebärdensprache an. Dank eines originellen Projekts, das von Genf Tourismus und dem Verein S-5 ins Leben gerufen wurde, werden seit kurzem sogenannte umgekehrte Führungen angeboten: Während eine gehörlose Person in Gebärdensprache durch die Stadt führt, übersetzen Dolmetschende das Erzählte für das hörende Publikum ins Französische oder Englische. Bei der ersten Führung dieser Art nimmt Giovanni Palama, einer der kürzlich ausgebildeten gehörlosen Stadtführer, sein Publikum mit auf eine Entdeckungsreise zu den gehörlosen Persönlichkeiten, die Genf geprägt haben.
10:30
Aufzeichnung vom 29. Januar. Zur Einstimmung auf die kommende Tennis Saison 2013 zeigt Eurosport das legendäre Endspiel der diesjährigen Australian Open aus dem Melbourne Park zwischen dem Serben Novak Djokovic und Rafael Nadal aus Spanien. Immer wenn diese beiden Ausnahmespieler aufeinandertreffen, kann sich die Tenniswelt auf Sport der Extraklasse freuen, denn die mittlerweile schon legendären Duelle versprechen in der Regel hochspannende Matches auf Weltklasseniveau. Das Finale vom 29. Januar übertraf jedoch alle Erwartungen: Über 5 Stunden und 53 Minuten lieferten sich „der Djoker“ und „Rafa“ einen Kampf, bei dem es leider keine zwei Sieger geben konnte. Die beiden spielten sich in einen Rausch, sodass das Match am Ende als längstes Finale eines Grand Slam-Turnieres in die Geschichtsbücher einging. Selbst Tennisgrößen wie John McEnroe, Pete Sampras und Andre Agassi fanden im Nachhinein nur Superlative und nannten das Match einen Klassiker der Tennisgeschichte. Der Weltranglisten-Erste aus Serbien war als Titelverteidiger ins Turnier gestartet und blickte auf eine Fabelsaison 2011 zurück, in der er 70 von 76 Spielen gewann. Doch Nadal, in dessen Wortschatz, das Wort „aufgeben“ scheinbar nicht existiert, ließ sich davon nicht beeindrucken und kämpfte sich immer wieder eindrucksvoll zurück ins Match. Nachdem er den ersten Satz mit 7:5 gewonnen hatte gab er die nächsten beiden mit 4:6 und 2:6 ab. Im vierten Satz sah Djokovic schon wie der sichere Sieger aus, doch ein Tennismatch ist erst vorbei, wenn der Schiedsrichter sagt „Game, Set and Match“ verkündet. So waren die beiden letzten Sätze geprägt von Emotionen, Willenstärke, technischer Klasse und nervenaufreibender Spannung, bis schlussendlich Djokovic, der den vierten Satz im Tiebreak verloren hatte, nach fast sechs Stunden mit 7:5 im Fünften den Sack zumachen konnte. Obwohl das Spiel bis tief in die Nacht lief, verließ kein Zuschauer vorzeitig die Rod Laver Arena, die an diesem Abend Schauplatz eines Stückes Tennisgeschichte wurde.
13:00
Gesundheit 2.0 - Zwischen Fakten und Fiktion Ob Ernährung, psychische Gesundheit oder schwere Krankheiten wie Krebs: Die digitale Welt enthält eine ständig wachsende Flut von Gesundheitsinformationen. Das dabei verbreitete «Wissen» ist mitunter von zweifelhafter Qualität - was sich von den meisten Userinnen und Usern kaum zuverlässig einschätzen lässt. Von Instagram in die Essstörung - Morena Diaz' Weg zur Body Positivity Morena Diaz' Geschichte ist eine Warnung vor den Schattenseiten von Social Media: Schon als Kind hatte sie den Wunsch nach einem schlankeren Körper. Doch erst durch Instagram-Vorbilder wurde daraus eine Essstörung im Teenageralter. Heute nutzt Morena diese Erfahrungen, um als Body-Positivity-Influencerin Menschen vor falschen Idealen zu bewahren. Beispiel Milch - Die schwierige Suche nach verlässlicher Information Kritikerinnen und Kritiker bringen den Milchkonsum mit zahlreichen Krankheiten von Akne bis Krebs in Verbindung. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen hingegen empfiehlt Milch als Teil der täglichen Ernährung. Beide Seiten vertreten ihre Haltung online mit Nachdruck und stützen sich dabei auf widersprüchliche Studienergebnisse - deren Wert und Relevanz für Laien kaum beurteilbar ist. Ein Musterbeispiel dafür, wie schwierig es sein kann, verlässliche Gesundheitsinformationen zu erkennen und einen sinnvollen Umgang mit der täglichen Informationsflut zu finden. Gallensteine «ausspülen» - Was hält falsche Heilsversprechen am Leben? Schon vor 15 Jahren zeigte «Puls» mit einer Probe aufs Exempel, dass sich Gallensteine nicht mit einer spezifischen Diät auf natürlichem Wege ausscheiden lassen. Dem Mythos hat es nicht geschadet: Die Wunderkur wird auf den sozialen Medien immer noch herumgereicht. Was hält falsche Gesundheitsversprechen derart hartnäckig am Leben und was macht sie so verlockend? Fakt oder Fake? - Tipps für den persönlichen Faktencheck Die Flut an Gesundheitsinformationen ist schier grenzenlos. «Puls» gibt Tipps für einen bewussten Umgang damit: Wie unterscheidet man seriöse von zweifelhaften Quellen? Welche Warnsignale gilt es zu beachten? Und kann KI dabei helfen, den Wahrheitsgehalt richtig einzuschätzen?
13:35
Fakt oder Fake? Das «Kassensturz»-Experiment Vorbei die Zeiten, in denen Betrüger plumpe Phishing-Mails verschickt haben. Mithilfe künstlicher Intelligenz missbrauchen Online-Betrüger unsere Stimmen und unsere Gesichter für kriminelle Machenschaften. Eine Frau, die unter Druck mehrmals Geld einzahlt, verliert so fast eine halbe Million Franken. «Kassensturz» zeigt, was heute möglich ist - und «Kassensturz»-Moderator André Ruch macht ein verwegenes Experiment. Auf dem Weg zum Fahrlehrer ausgebremst Wer in der Schweiz Fahrlehrer werden möchte, muss eine eidgenössische Prüfung ablegen. Die Ausbildung dauert lange und kostet viel Geld. In «Kassensturz» klagen angehende Fahrlehrer über einen Kursanbieter: Erhaltene Prüfungszertifikate seien nicht anerkannt, die Ausbildung damit ungültig. Raclette-Öfeli im Härtetest: Drei Geräte fallen durch «Kassensturz» lässt zehn Raclette-Öfen im spezialisierten Labor testen: Wie gut ist die Handhabung? Taugt die Grillplatte? Und vor allem: Wie gut schmelzen die Geräte den Käse, und löst er sich einfach von der Schaufel? Fazit: Drei Geräte fallen durch.
14:10
Die Signale vom diesjährigen WEF sind gemischt: Auf der grossen Bühne kritisierte US-Präsident Donald Trump die Schweiz und Europa hart und sprach Drohungen aus. Doch es gab auch Zeichen der Entspannung im Grönland-Konflikt und im Zollstreit. Wie geht es weiter im Verhältnis der USA zu Europa? Was kann Europa den USA entgegensetzen - und welche Rolle spielt dabei die Schweiz? Darüber spricht Andi Lüscher im «Eco Talk» mit Claudia Franziska Brühwiler (Professorin für amerikanische Kultur und Politik, Universität St. Gallen) und David Dorn (Professor für Internationalen Handel, Universität Zürich).
14:45
Seit jeher prägt technischer Fortschritt die Medienindustrie - von der Erfindung des Buchdrucks über Radio und Fernsehen bis hin zum Zeitalter des Internets und der künstlichen Intelligenz. Parallel dazu haben sich über Jahrhunderte journalistische Arbeitsweisen und Standards herausgebildet: Recherche, Objektivität und Unabhängigkeit. Heute gehört ein grosser Teil der Medien wenigen Konzernen oder steht unter staatlichem Einfluss. Gleichzeitig geraten klassische Geschäftsmodelle unter Druck: Werbeeinnahmen brechen weg, Redaktionen sparen, lokale Medien verschwinden. Plattformen und Algorithmen bestimmen zunehmend, welche Inhalte sichtbar werden. Die Sendung geht der Frage nach, was von der vierten Gewalt bleibt. Sie zeigt, wie Journalismus unter Druck gerät und was er anders und besser machen kann, um auch in Zukunft Vertrauen zu schaffen und Einnahmen zu generieren. Diese und weitere Fragen diskutiert Moderator Sebastian Ramspeck mit dem Politikwissenschaftler Jan-Werner Müller von der Princeton University, der Journalistin Sophia Smith Galer, die ihren Job bei der BBC kündigte, um freischaffend zu arbeiten, sowie mit Mitali Mukherjee, Direktorin des Reuters Institute for the Study of Journalism.
15:15
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über das pulsierende Zürich - Musik von Steven Parry und Christian Zehnder begleitet die atemberaubenden Aufnahmen. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
15:30
Die Anhörung - Wahrheiten im Film Der Eröffnungsfilm fragt: Wer bestimmt die Erzählung - und wie entsteht ein Narrativ? Ein Dokumentarfilm über Macht und Perspektiven. Luna Wedler - Zwischen Intimität und Zeitgeschichte Die preisgekrönte Schauspielerin über Rollenwahl, Haltung und internationale Erfolge. Wie bereitet sie sich auf komplexe Figuren vor? Lydia - Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus Ein Film über Lydia Welti-Escher und ihren Kampf um Selbstbestimmung. Ein Blick auf weibliche Agency im 19. Jahrhundert. À bras-le-corps - Mut in dunklen Zeiten Das Westschweizer Drama erzählt von einer Jugendlichen, die sich 1943 gegen Zwänge behauptet. Eine Geschichte über Freiheit und Moral. «Kulturplatz» trifft Luna Wedler, die Regisseure von «The Narrative», den Filmtagedirektor Niccolò Castelli und fragt das Publikum, wie viel Wahrheit im Film steckt.
15:55
Das letzte Zuhause: 24 Stunden im Pflegeheim Für viele Menschen ist das Pflegeheim ihr letztes Zuhause. Der Bedarf an Plätzen steigt in den nächsten Jahren enorm - insbesondere für Menschen mit Demenz. Die «Rundschau» filmte 24 Stunden lang im Alterszentrum in Wattenwil BE. Die Reportage zeigt, wie gefordert die Pflegenden sind, und gibt Einblick in die Perspektiven der Bewohnenden und Angehörigen. Ein Alltag zwischen Hektik und Langsamkeit, Selbstbestimmung und Verzweiflung. Denn die meisten Menschen wohnen nicht freiwillig im Heim. SRF-Themenwoche «Fakt oder Fake?»: Russlands Propaganda Vor fast 12 Jahren wurde über der Ostukraine ein Passagierflugzeug von prorussischen Kräften abgeschossen. Flug MH17 war auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur. Alle 298 Menschen an Bord starben. Russland weist bis heute jegliche Verantwortung dafür zurück - und russische Medien haben nach dem Absturz jahrelang Desinformation verbreitet. Die «Rundschau» trifft eine Journalistin, die Teil der Propagandamaschine war, spricht mit dem Vater eines Opfers und dem Gründer des Recherchenetzwerks Bellingcat, das massgeblich zur Aufklärung des Falles beigetragen hat.
16:45
Mehmet A.* hat jahrelang von der Türkei aus als Teil einer Betrügerbande agiert. Eines seiner Opfer: Elisabeth Schütz. Mehmet hat gezielt Druck auf sie ausgeübt, ihre Ahnungslosigkeit missbraucht und so die bescheidene Rentnerin um ihr mühsam Erspartes gebracht. Sein Fall zählt zu den grössten Telefonbetrugskomplexen, die in den vergangenen Jahren in der Schweiz aufgeklärt werden konnten. In einem exklusiven Interview gewährt Mehmet A. «NZZ Format» Einblick in die abgeschotteten Strukturen internationaler Betrugsnetzwerke. Ermittler, Staatsanwälte und Kriminalanalysten zeigen, wie mühsam internationale Rechtshilfe ist - und warum die Täter der Justiz oft einen Schritt voraus sind. Der Film erzählt von psychologischer Manipulation, grenzüberschreitender Geldwäsche und einem Wettlauf gegen hochprofessionell vorgehende Verbrecher. Ein Film von Tatjana Kurdjumow * Name von der Redaktion geändert.
17:15
Julia Bodmer kennt innere und äussere Kämpfe. Die äusseren - ihre Tischtennis-Wettkämpfe in der Nati A - wollte sie und hat sie sich ausgesucht. Ihre inneren Kämpfe jedoch nicht. Sie ist nämlich an einer schweren Depression erkrankt. Nach mehreren Klinikaufenthalten ist Julia seit fünf Jahren stabil und findet, dass sie ein gutes Leben hat. Es sei zwar nicht kampffrei, aber sie verfüge über gute medizinische und therapeutische Unterstützung sowie über Strategien, die ihr einzuschätzen helfen, was sie brauche. Julia nimmt ihre Situation sportlich, denn als langjährige Sportlerin weiss sie, dass man viel lernen kann, wenn man sich einem starken Gegner stellt und die Herausforderung annimmt. Krebs im Endstadium: Die Diagnose 2022 stellt das Leben des Seeländers Sascha Feuz von einem Moment auf den anderen auf den Kopf. Der Tumor an der hinteren Schädelbasis wächst bereits durch die Hirnwand, die Ärzte geben ihm noch drei Monate. Auch seine Frau Tabea Feuz durchlebt eine schwere Zeit. Während Sascha aufgrund seiner Erkrankung ausfällt, hält sie alles zusammen: Sie funktioniert für die Kinder und für die Firma, obwohl sie sich gedanklich bereits auf die Beerdigung ihres Ehemanns vorbereitet. Heute ist der dreifache Familienvater tumorfrei, doch ein innerer Kampf bleibt.
17:50
20:00
Lara Stalder: Die «Grande Dame» des Schweizer Eishockeys 12 Jahre nach dem «Wunder von Sotschi» führt Lara Stalder das Schweizer Nationalteam als Captain an seine vierten Olympischen Spiele. Auf die Olympia-Bronzemedaille in Russland 2014 folgten der 5. Platz in Pyeongchang 2018 und der 4. Platz in Peking 2022. Nun will die langjährige Schweizer Internationale, die sich bereits in den USA und Schweden einen Namen gemacht hat, nach dem Cupsieg mit dem EVZ auch an den Olympischen Spielen für Furore sorgen. Crans-Montana: Spagat zwischen Trauer und Ski-Euphorie In Crans-Montana stehen drei Weltcup-Rennen auf dem Programm. Nach der Abfahrt und dem Super-G der Frauen folgt die Abfahrt der Männer am Sonntag. Doch nicht nur die Doppelbelastung durch Männer und Frauen stellt das WM-Organisationskomitee von 2027 auf den Prüfstand. Der Weltcup wird zum Spagat zwischen der gewohnten Ski-Euphorie und der Trauer nach der Brandkatastrophe. Wie meistert das Team um OK-Chef Didier Défago die Herausforderung? Olympische Spiele: Erster Augenschein aus Cortina d'Ampezzo Nach 70 Jahren ist das olympische Feuer zurück in Cortina d'Ampezzo. Die «Königin der Dolomiten» kann mit ihrer grossen Sporttradition und olympischen Geschichte das Herz der Winterspiele werden. Am Sonntag berichtet SRF fünf Tage vor der Eröffnungsfeier zum ersten Mal direkt aus dem Olympiaort. Giulia Tanno: Im dritten Anlauf klappt's - Olympia-Debüt mit 27 2018 war es ein doppelter Armbruch, 2022 eine Bänderverletzung im Knie. Giulia Tanno verpasste die letzten beiden Olympischen Spiele aufgrund von Verletzungen unmittelbar vor der Abreise. Für «Milano Cortina» ist die 27-jährige Ski-Freestylerin erneut selektioniert und dieses Mal unversehrt. In ihrer zwölften Weltcup-Saison kommt die Bündnerin endlich zu ihrer verdienten Olympia-Premiere.
21:00
Mehmet A.* hat jahrelang von der Türkei aus als Teil einer Betrügerbande agiert. Eines seiner Opfer: Elisabeth Schütz. Mehmet hat gezielt Druck auf sie ausgeübt, ihre Ahnungslosigkeit missbraucht und so die bescheidene Rentnerin um ihr mühsam Erspartes gebracht. Sein Fall zählt zu den grössten Telefonbetrugskomplexen, die in den vergangenen Jahren in der Schweiz aufgeklärt werden konnten. In einem exklusiven Interview gewährt Mehmet A. «NZZ Format» Einblick in die abgeschotteten Strukturen internationaler Betrugsnetzwerke. Ermittler, Staatsanwälte und Kriminalanalysten zeigen, wie mühsam internationale Rechtshilfe ist - und warum die Täter der Justiz oft einen Schritt voraus sind. Der Film erzählt von psychologischer Manipulation, grenzüberschreitender Geldwäsche und einem Wettlauf gegen hochprofessionell vorgehende Verbrecher. Ein Film von Tatjana Kurdjumow * Name von der Redaktion geändert.
21:30
Seit jeher prägt technischer Fortschritt die Medienindustrie - von der Erfindung des Buchdrucks über Radio und Fernsehen bis hin zum Zeitalter des Internets und der künstlichen Intelligenz. Parallel dazu haben sich über Jahrhunderte journalistische Arbeitsweisen und Standards herausgebildet: Recherche, Objektivität und Unabhängigkeit. Heute gehört ein grosser Teil der Medien wenigen Konzernen oder steht unter staatlichem Einfluss. Gleichzeitig geraten klassische Geschäftsmodelle unter Druck: Werbeeinnahmen brechen weg, Redaktionen sparen, lokale Medien verschwinden. Plattformen und Algorithmen bestimmen zunehmend, welche Inhalte sichtbar werden. Die Sendung geht der Frage nach, was von der vierten Gewalt bleibt. Sie zeigt, wie Journalismus unter Druck gerät und was er anders und besser machen kann, um auch in Zukunft Vertrauen zu schaffen und Einnahmen zu generieren. Diese und weitere Fragen diskutiert Moderator Sebastian Ramspeck mit dem Politikwissenschaftler Jan-Werner Müller von der Princeton University, der Journalistin Sophia Smith Galer, die ihren Job bei der BBC kündigte, um freischaffend zu arbeiten, sowie mit Mitali Mukherjee, Direktorin des Reuters Institute for the Study of Journalism.
22:00
Vor dreissig Jahren haben Daniel Abruzzi-Tami und ihr Mann den Verein ABBA gegründet. Ihr Ziel. Menschen auf verschiedenen Kontinenten Zugang zu Bildung geben. Derzeit engagieren sie sich für ein Schulprojekt in Kenia. Ein Bericht von Resy Canonica.
22:05
Abendausgabe
22:10
Die Nieren filtern das Blut und scheiden Abfallstoffe aus. Wenn die Nieren nicht richtig funktionieren, «vergiftet» sich unser Körper, was verschiedene Ursachen haben kann. GESUNDHEITHEUTE berichtet über die Erfahrungen zweier Betroffener mit einer Nierenschwäche: Ein Mann leidet an einer vererbten Zystenniere und musste bereits eine Niere transplantieren lassen. Da diese Niere nun ebenfalls nicht mehr funktionsfähig ist, muss er wieder in die Dialyse. Bei der Frau hingegen wurde eine seltene Nierenentzündung per Zufall diagnostiziert. Verstopfte Herzkranzgefässe Koronare Herzerkrankungen sind sehr häufig. Dabei handelt es sich um eine Durchblutungsstörung des Herzmuskels, die durch eine Verengung der Herzkranzgefässe verursacht wird. Betroffene verspüren im Alltag häufig keine Symptome, die Erkrankung kann aber lebensbedrohlich sein. Eine Bypass-Operation ist jedoch nicht immer notwendig, da es heute die Möglichkeit gibt, Herzkranzgefässe minimalinvasiv wieder zu eröffnen. Solche Eingriffe erfordern jedoch ein hohes Mass an technischer Expertise und Erfahrung. Ein Mann hat auf eigene Initiative einen Spezialisten am Universitätsspital Basel ausfindig gemacht und konnte so eine schwere Bypass-Operation vermeiden.
22:40
Vor dreissig Jahren haben Daniel Abruzzi-Tami und ihr Mann den Verein ABBA gegründet. Ihr Ziel. Menschen auf verschiedenen Kontinenten Zugang zu Bildung geben. Derzeit engagieren sie sich für ein Schulprojekt in Kenia. Ein Bericht von Resy Canonica.
22:45
Spätausgabe
22:50
Spätausgabe
22:55
Lara Stalder: Die «Grande Dame» des Schweizer Eishockeys 12 Jahre nach dem «Wunder von Sotschi» führt Lara Stalder das Schweizer Nationalteam als Captain an seine vierten Olympischen Spiele. Auf die Olympia-Bronzemedaille in Russland 2014 folgten der 5. Platz in Pyeongchang 2018 und der 4. Platz in Peking 2022. Nun will die langjährige Schweizer Internationale, die sich bereits in den USA und Schweden einen Namen gemacht hat, nach dem Cupsieg mit dem EVZ auch an den Olympischen Spielen für Furore sorgen. Crans-Montana: Spagat zwischen Trauer und Ski-Euphorie In Crans-Montana stehen drei Weltcup-Rennen auf dem Programm. Nach der Abfahrt und dem Super-G der Frauen folgt die Abfahrt der Männer am Sonntag. Doch nicht nur die Doppelbelastung durch Männer und Frauen stellt das WM-Organisationskomitee von 2027 auf den Prüfstand. Der Weltcup wird zum Spagat zwischen der gewohnten Ski-Euphorie und der Trauer nach der Brandkatastrophe. Wie meistert das Team um OK-Chef Didier Défago die Herausforderung? Olympische Spiele: Erster Augenschein aus Cortina d'Ampezzo Nach 70 Jahren ist das olympische Feuer zurück in Cortina d'Ampezzo. Die «Königin der Dolomiten» kann mit ihrer grossen Sporttradition und olympischen Geschichte das Herz der Winterspiele werden. Am Sonntag berichtet SRF fünf Tage vor der Eröffnungsfeier zum ersten Mal direkt aus dem Olympiaort. Giulia Tanno: Im dritten Anlauf klappt's - Olympia-Debüt mit 27 2018 war es ein doppelter Armbruch, 2022 eine Bänderverletzung im Knie. Giulia Tanno verpasste die letzten beiden Olympischen Spiele aufgrund von Verletzungen unmittelbar vor der Abreise. Für «Milano Cortina» ist die 27-jährige Ski-Freestylerin erneut selektioniert und dieses Mal unversehrt. In ihrer zwölften Weltcup-Saison kommt die Bündnerin endlich zu ihrer verdienten Olympia-Premiere.
23:50
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
00:40
Spätausgabe
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00:55
Lara Stalder: Die «Grande Dame» des Schweizer Eishockeys 12 Jahre nach dem «Wunder von Sotschi» führt Lara Stalder das Schweizer Nationalteam als Captain an seine vierten Olympischen Spiele. Auf die Olympia-Bronzemedaille in Russland 2014 folgten der 5. Platz in Pyeongchang 2018 und der 4. Platz in Peking 2022. Nun will die langjährige Schweizer Internationale, die sich bereits in den USA und Schweden einen Namen gemacht hat, nach dem Cupsieg mit dem EVZ auch an den Olympischen Spielen für Furore sorgen. Crans-Montana: Spagat zwischen Trauer und Ski-Euphorie In Crans-Montana stehen drei Weltcup-Rennen auf dem Programm. Nach der Abfahrt und dem Super-G der Frauen folgt die Abfahrt der Männer am Sonntag. Doch nicht nur die Doppelbelastung durch Männer und Frauen stellt das WM-Organisationskomitee von 2027 auf den Prüfstand. Der Weltcup wird zum Spagat zwischen der gewohnten Ski-Euphorie und der Trauer nach der Brandkatastrophe. Wie meistert das Team um OK-Chef Didier Défago die Herausforderung? Olympische Spiele: Erster Augenschein aus Cortina d'Ampezzo Nach 70 Jahren ist das olympische Feuer zurück in Cortina d'Ampezzo. Die «Königin der Dolomiten» kann mit ihrer grossen Sporttradition und olympischen Geschichte das Herz der Winterspiele werden. Am Sonntag berichtet SRF fünf Tage vor der Eröffnungsfeier zum ersten Mal direkt aus dem Olympiaort. Giulia Tanno: Im dritten Anlauf klappt's - Olympia-Debüt mit 27 2018 war es ein doppelter Armbruch, 2022 eine Bänderverletzung im Knie. Giulia Tanno verpasste die letzten beiden Olympischen Spiele aufgrund von Verletzungen unmittelbar vor der Abreise. Für «Milano Cortina» ist die 27-jährige Ski-Freestylerin erneut selektioniert und dieses Mal unversehrt. In ihrer zwölften Weltcup-Saison kommt die Bündnerin endlich zu ihrer verdienten Olympia-Premiere.
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Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
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Spätausgabe
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Lara Stalder: Die «Grande Dame» des Schweizer Eishockeys 12 Jahre nach dem «Wunder von Sotschi» führt Lara Stalder das Schweizer Nationalteam als Captain an seine vierten Olympischen Spiele. Auf die Olympia-Bronzemedaille in Russland 2014 folgten der 5. Platz in Pyeongchang 2018 und der 4. Platz in Peking 2022. Nun will die langjährige Schweizer Internationale, die sich bereits in den USA und Schweden einen Namen gemacht hat, nach dem Cupsieg mit dem EVZ auch an den Olympischen Spielen für Furore sorgen. Crans-Montana: Spagat zwischen Trauer und Ski-Euphorie In Crans-Montana stehen drei Weltcup-Rennen auf dem Programm. Nach der Abfahrt und dem Super-G der Frauen folgt die Abfahrt der Männer am Sonntag. Doch nicht nur die Doppelbelastung durch Männer und Frauen stellt das WM-Organisationskomitee von 2027 auf den Prüfstand. Der Weltcup wird zum Spagat zwischen der gewohnten Ski-Euphorie und der Trauer nach der Brandkatastrophe. Wie meistert das Team um OK-Chef Didier Défago die Herausforderung? Olympische Spiele: Erster Augenschein aus Cortina d'Ampezzo Nach 70 Jahren ist das olympische Feuer zurück in Cortina d'Ampezzo. Die «Königin der Dolomiten» kann mit ihrer grossen Sporttradition und olympischen Geschichte das Herz der Winterspiele werden. Am Sonntag berichtet SRF fünf Tage vor der Eröffnungsfeier zum ersten Mal direkt aus dem Olympiaort. Giulia Tanno: Im dritten Anlauf klappt's - Olympia-Debüt mit 27 2018 war es ein doppelter Armbruch, 2022 eine Bänderverletzung im Knie. Giulia Tanno verpasste die letzten beiden Olympischen Spiele aufgrund von Verletzungen unmittelbar vor der Abreise. Für «Milano Cortina» ist die 27-jährige Ski-Freestylerin erneut selektioniert und dieses Mal unversehrt. In ihrer zwölften Weltcup-Saison kommt die Bündnerin endlich zu ihrer verdienten Olympia-Premiere.
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Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
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Spätausgabe
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Spätausgabe
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Lara Stalder: Die «Grande Dame» des Schweizer Eishockeys 12 Jahre nach dem «Wunder von Sotschi» führt Lara Stalder das Schweizer Nationalteam als Captain an seine vierten Olympischen Spiele. Auf die Olympia-Bronzemedaille in Russland 2014 folgten der 5. Platz in Pyeongchang 2018 und der 4. Platz in Peking 2022. Nun will die langjährige Schweizer Internationale, die sich bereits in den USA und Schweden einen Namen gemacht hat, nach dem Cupsieg mit dem EVZ auch an den Olympischen Spielen für Furore sorgen. Crans-Montana: Spagat zwischen Trauer und Ski-Euphorie In Crans-Montana stehen drei Weltcup-Rennen auf dem Programm. Nach der Abfahrt und dem Super-G der Frauen folgt die Abfahrt der Männer am Sonntag. Doch nicht nur die Doppelbelastung durch Männer und Frauen stellt das WM-Organisationskomitee von 2027 auf den Prüfstand. Der Weltcup wird zum Spagat zwischen der gewohnten Ski-Euphorie und der Trauer nach der Brandkatastrophe. Wie meistert das Team um OK-Chef Didier Défago die Herausforderung? Olympische Spiele: Erster Augenschein aus Cortina d'Ampezzo Nach 70 Jahren ist das olympische Feuer zurück in Cortina d'Ampezzo. Die «Königin der Dolomiten» kann mit ihrer grossen Sporttradition und olympischen Geschichte das Herz der Winterspiele werden. Am Sonntag berichtet SRF fünf Tage vor der Eröffnungsfeier zum ersten Mal direkt aus dem Olympiaort. Giulia Tanno: Im dritten Anlauf klappt's - Olympia-Debüt mit 27 2018 war es ein doppelter Armbruch, 2022 eine Bänderverletzung im Knie. Giulia Tanno verpasste die letzten beiden Olympischen Spiele aufgrund von Verletzungen unmittelbar vor der Abreise. Für «Milano Cortina» ist die 27-jährige Ski-Freestylerin erneut selektioniert und dieses Mal unversehrt. In ihrer zwölften Weltcup-Saison kommt die Bündnerin endlich zu ihrer verdienten Olympia-Premiere.