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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Erstausstrahlung: 29.12.2025
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Der Bluttest Als erste Person in der Schweiz macht Tobias Müller einen Test, welcher das Alter seiner Organe bestimmt. Dabei wird untersucht, welche organspezifischen Proteine im Blut aktiv sind und welche Konzentration sie aufweisen. Ist ein Organ älter als das chronologische Alter besteht, ein erhöhtes Erkrankungsrisiko für das entsprechende Organ. Studien haben gezeigt, dass jeder fünfte Mensch über 50 Jahre mindestens ein Organ hat, das signifikant über dem chronologischen Alter liegt. Erste Studien Den Test hat der Forscher Tony Wyss-Coray entwickelt. Der Schweizer forscht und lehrt an der Eliteuniversität Stanford in den USA. Ursprung seiner Forschung war ein Experiment mit Mäusen, das in der Schweiz nicht genehmigt wurde. Dabei wurden eine junge und eine alte Maus aneinandergenäht. Das junge Blut hat die Organe der älteren Maus verjüngt und umgekehrt. Biomarker im Blut Heute kennen Tony Wyss-Coray und seine Kolleginnen Tausende Proteine, die sie einem spezifischen Organ zuweisen können. Aufgrund der Zusammensetzung des Blutes können die Forschenden das Alter jedes Organs schätzen. Wenn die Mediziner sehen, dass ein Organ schneller altert, ist das eine Zusatzinformation, die bislang in der Medizin noch nicht zur Verfügung steht. So kann man genauer und tiefer hinschauen und dann die Empfehlungen so gestalten, dass man frühzeitig reagieren kann, bevor sich strukturelle Veränderungen einstellen. Neuer Campus in Basel In Basel eröffnen Tony Wyss-Coray und die Chefärztin Heike A. Bischoff-Ferrari einen Campus für eine gesunde Langlebigkeit im Felix-Platter-Spital. Dort sollen Menschen überprüfbare und bestätigte Daten zu ihrem Alter erhalten. Parallel wird auch die Forschung für eine gesunde Altersmedizin vorangetrieben.
05:55
Erstausstrahlung: 29.12.2025
06:25
Erstausstrahlung: 30.12.2025
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Erstausstrahlung: 30.12.2025
07:25
Erstausstrahlung: 30.12.2025
08:00
Viele Jugendliche fühlen sich gestresst: Druck in der Schule, zu Hause oder am Ausbildungsplatz. Wie damit umgehen? Und wann wird Stress zum Problem? In dieser Folge geht es um Stress in der Schule, am Ausbildungsplatz oder zu Hause - aus Sicht von Jugendlichen, der Psychologie und der Wissenschaft.
08:10
Endloses Scrollen durch Social Media: Was macht das mit uns und unserem Gehirn? Und wie funktionieren Sucht und Kontrollverlust generell? In dieser Folge geht es um die Sucht nach Medien und unser Umgang mit dem Smartphone - aus Sicht von Jugendlichen, der Psychologie und der Wissenschaft.
08:20
Wie wirkt sich Einsamkeit auf unser Gehirn aus? Wie beeinflussen Freundschaften unsere Gefühle? Und wie geht es uns in Beziehungen im digitalen Zeitalter? In dieser Folge geht es um Einsamkeit und Freundschaft - aus Sicht von Jugendlichen, der Psychologie und der Wissenschaft.
08:30
Die Jahre als Teenager sind bekannt als Gefühlschaos. Warum das so ist, hängt auch mit dem Gehirn zusammen. In dieser Folge geht es um die Suche nach der eigenen Identität und den Unsicherheiten in der Zeit der Pubertät - aus Sicht von Jugendlichen, der Psychologie und der Wissenschaft.
08:45
Was haben wir selbst in der Hand? Wie kommen wir aus der Ohnmacht heraus in das selbstbestimmte Handeln? Und wie beeinflussen Bewegung oder Ernährung das Gehirn? In dieser Folge geht es um Achtsamkeit, Resilienz und Mindset - aus Sicht von Jugendlichen, der Psychologie und der Wissenschaft.
08:55
Unterwegs mit einer Ambulanz und im Notarztwagen Was ruhig beginnt, entwickelt sich rasant zu einem Ausnahmezustand: Bei ihren Einsätzen auf der Ambulanz und im Notarztwagen von Schutz und Rettung Bern behandeln Willi und Afreed eine Schwindelattacke, einen Schwächeanfall und eine lebensbedrohliche Lungenembolie. Doch es bleibt nicht dabei - ein schwerer Verkehrsunfall erschüttert das Team: Eine Frontalkollision fordert mehrere Verletzte - und ein Menschenleben. Die Situation ist chaotisch, die Entscheidungen müssen blitzschnell fallen. Jede Sekunde zählt, denn eine schnelle Erstversorgung kann Leben retten. «Heftigster Moment meines Berufslebens» Für Willi und Afreed wird dieser Tag zum Härtetest: zwölf Stunden Dauereinsatz, körperlich wie emotional eine Grenzerfahrung. Wie gehen sie mit dem Gesehenen um, und was macht diese Erfahrung mit ihnen? Unterwegs in der fliegenden Intensivstation der Rega Für den Arzt Afreed Ashraf geht ein Traum in Erfüllung: Er darf mit der Rega fliegen. Auch Willi Balandies fiebert als Arzt und begeisterter Aviatik-Fan seinem ersten Einsatz im Ambulanzjet entgegen. Doch schnell wird klar: Der Weg ins Rega-Team ist hart. Gefordert werden ein Facharzttitel in Anästhesie, Sprachgewandtheit, Teamfähigkeit - und ein Quäntchen Glück. Wer es an Bord der umgebauten Challenger 650 schafft, erlebt eine ganz eigene Welt der Notfallmedizin. Fliegen auf medizinischer Mission - Was ist anders in der Luft? In der Höhe funktioniert vieles anders. Der Körper reagiert sensibler, Medikamente müssen anders dosiert werden - und selbst ein Gips kann problematisch werden, wenn Schwellungen zunehmen. Deshalb heisst es: Planung ist alles. Denn einmal in der Luft, gibt es keinen Nachschub - keine Medikamente, kein Material, keine zweite Meinung. Das Rega-Team muss auf alles vorbereitet sein. Wie schlagen sich die «Puls Check»-Ärzte bei ihrem Einsatz bei der Rega?
09:30
«Puls»-Host Daniela Lager begleitet Flavio und Gisela aus der Schweiz auf ihrer Reise nach Istanbul: Er möchte eine Haartransplantation, sie eine Bruststraffung mit Implantat. Gebucht haben sie ihr Angebot über eine Medizinalreise-Agentur aus Bern - im Paket inbegriffen: Anreise, eigene Limousine, Dolmetscher, Hotel und natürlich die Behandlung. Gut vorbereitet starten die beiden ihr Istanbul-Beauty-Abenteuer. Doch vor Ort merken sie, dass sie die Dimension des Eingriffs leicht unterschätzt haben. Boomendes Geschäft mit dem Äusseren Gerade bei Haartransplantationen hat sich Istanbul zu einer der weltweit führenden Destinationen entwickelt. Geht es nach den Behörden, soll die Branche in den nächsten Jahren stark wachsen. «Puls» besucht eine der bekanntesten Kliniken in Istanbul und erlebt, wie mit sozialen Medien und Influencern um neuen Kunden geworben wird. Daniela Lager spricht mit Soziologin Melike Sahinol über den sozialen Druck, der entsteht, wenn sich immer mehr für die Schönheit unters Messer legen. Grosses Geld, grosses Risiko? Auch wenn ein Grossteil der Eingriffe in Istanbul gut verläuft, kann es doch zu Komplikationen kommen. «Puls» trifft die Schweizerin Melda Ceker, deren Nase nach einer Operation in der Türkei kollabiert ist. Die Istanbuler Schönheitschirurgin Derya Özçelik sagt, die Nachfrage sei so gross, dass illegale Kliniken ohne Lizenz die Lücke füllten. Da gelte es, vorsichtig zu sein. Holger Klein vom Kantonsspital Aarau erklärt, welche Gefahren lauern und worauf bei Schönheits-Reisen ins Ausland zu achten ist.
10:05
«Puls»-Host Pascale Menzi sieht sich die Therapieangebote auf Mallorca an und trifft auf der Balearen-Insel Menschen, die hierhin aus Verzweiflung ausgewichen sind oder ihr Problem anonym behalten wollten. Wie wirksam sind Ferien mit Therapie? Wie gut war die Qualität der Therapeutinnen und Therapeuten? Welche Resultate lassen sich in ein paar wenigen Wochen überhaupt erzielen - und wie nachhaltig sind sie, wenn der Alltag die Palmen ersetzt? Und nicht zuletzt: Was kostet eine Therapie auf Mallorca? Therapie-Notstand in der Schweiz Therapieplätze für psychische Erkrankungen sind in der Schweiz Mangelware: Die Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen FSP geht davon aus, dass lediglich ein Drittel der psychisch Erkrankten Hilfe erhält. Hunderttausende gehen leer aus. In ihrer Not suchen viele anderswo Hilfe und werden im Ausland fündig - zum Beispiel auf Mallorca. Mental-Health-Paradies Mallorca Burnout, Stress, Essstörungen, Traumata, Alkohol- oder Kokainprobleme - für all dies und mehr finden sich auf Mallorca deutschsprachige Fachpersonen aus Psychologie oder Psychotherapie. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgebildet, werben sie online mit der Schönheit der Insel und den Vorzügen einer Auszeit, die dabei helfen soll, ein Problem intensiv anzugehen. Auch an Coaching-Angeboten mangelt es nicht: von der Paartherapie über Selbstentdeckung oder Selbstoptimierung bis hin zur beruflichen Neuorientierung. Therapie mit Ferien für Selbstzahlende So umfangreich das Angebot auf Mallorca ist: Schweizerinnen und Schweizer, die es in Anspruch nehmen wollen, müssen dafür in die eigene Tasche greifen. Trotz monatelangen Wartelisten in der Schweiz finanzieren die Krankenkassen keine Therapien der Psyche im Ausland. Wer es sich denn leisten kann, verbringt mehrere Wochen in einer Finca oder Luxusvilla auf Mallorca und lässt sich täglich von einem Team therapieren. Dazu Yoga, wandern, reiten. Doch auch weniger vermögenden Selbstzahlenden wird geholfen: mit klassischen Therapiestunden ohne zugehöriger Unterkunft.
10:40
Der schöne Schein kann trügen Was Angehörigen gefällt, muss nicht die beste Lösung für die zu pflegende Person sein: Diese Lehre hat André Argast nach einer regelrechten Odyssee durch thailändische Pflegeeinrichtungen ziehen müssen. Strandnähe und geschmackvolle Einrichtung zählen nichts, wenn das Personal schlecht ausgebildet oder unterbesetzt ist. In der Stadt Chiang Mai hat der Basler jetzt eine Lösung für seine demenzkranke Frau Simone gefunden: das «Vivocare» mit rund 40 Gästen, die meisten aus der Schweiz und in Langzeitpflege. Ein Schweizer Dorf in Thailand Martin Woodtli hält nicht viel von allzu grossen Pflegeeinrichtungen. Seine Institution für demenzkranke Menschen ist deshalb sehr familiär geprägt: In seinem Alzheimerdorf «Baan Kamlangchay» werden nicht mehr als vierzehn Gäste betreut. Untergebracht sind sie in Privathäusern eines Dorfs nahe Chiang Mai, diverse Liegenschaften dienen als Treffpunkte für das gemeinsame Essen und andere Aktivitäten. Rund um die Uhr werden die meist deutschsprachigen Personen von Pflegerinnen persönlich betreut. Dennoch kämpft Martin Woodtli mit dem Stigma, dass seine Gäste einfach aus der Schweiz abgeschoben wurden. Pflege nicht nur für Ausländer Urs und Rita Tobler haben sich das Leben nach der Pensionierung anders vorgestellt. Lange Jahre lebte das Unternehmerpaar in Japan und wollte auch den Lebensabend dort verbringen - bis ihnen Ritas Alzheimererkrankung einen dicken Strich durch diese Rechnung gemacht hat. So leben die beiden nun in Thailand, wo die Pflege ein Mass und eine Qualität haben, die in der Schweiz auch für sehr viel Geld nicht geboten werden kann. Mit dem «Tranquila Elderly Care» hat sich Urs Tobler bewusst für ein thailändisch geführtes Resort entschieden, das seine Türen immer mehr auch für Seniorinnen und Senioren aus dem Ausland öffnet. Vom Hotelier zum Altersheimdirektor Die Covid-Krise bewegte Matthias Froelich zu einem drastischen Schritt: Als immer mehr Touristen wegblieben, baute der eingefleischte Hotelier sein Wellnessresort «Ban Sabai» kurzerhand zu einem Altersresort um. Das Besondere: hier leben gesunde und kranke Menschen unter einem Dach - vor allem Paare mit einem gesunden und einem pflegebedürftigen Teil, die in eigenen Wohneinheiten untergebracht sind. Das Altersresort zielt auch auf die vielen in Chiang Mai lebenden Schweizer Auswanderinnen und Auswanderer ab. Und wer weiss, meint Froelich, «vielleicht bin ich ja eines Tages mein eigener Gast?»
11:15
Der Einstieg in den Schweizer Arbeitsalltag ist für die Pflegefachkräfte aus den Philippinen alles andere als einfach. Zwar bringen sie ein B2-Zertifikat in Deutsch mit, doch der Schweizer Dialekt stellt sie vor Herausforderungen. Für das Spital ist es das erste Mal, dass Pflegepersonal aus den Philippinen angestellt wird. Die Pflegefachkräfte erhalten den gleichen Lohn wie ihre Schweizer Kolleginnen und Kollegen müssen aber nach 18 Monaten in ihr Heimatland zurückkehren. Trotz dieser Rahmenbedingungen stösst das Projekt auf Kritik.
11:45
«Gleich und gleich gesellt sich gern» heisst es immer so schön. Aber beim Geheimnis einer Freundschaft geht es um weit mehr als das. Sogar die Aktivitätsmuster des Gehirns spielen eine wesentliche Rolle, wie Neurowissenschaftlerinnen und Neurowissenschaftler herausfanden. In einem Experiment testeten sie, ob sie bei Erstsemester-Studierenden anhand eines Hirnscans voraussagen konnten, wer sich mit wem befreunden würde. Auch das «Einstein»-Duo Kathrin Hönegger und Tobias Müller will in dieser Sendung herausfinden, weshalb sie seit mehr als 20 Jahren befreundet sind, obwohl sie in vielen Bereichen alles andere als «Gleich und gleich» sind. Freundschaft: So tickt die Schweiz Andere Länder, andere Freundschaften. Zu diesem Schluss kommen diverse Studien. Und auch die Schweiz hat ihre Freundschafts-Eigenarten. Hierzulande formen sich laut einer aktuellen Untersuchung schon früh enge «Freundschafts-Bubbles». Kleine, homogene Gruppen, die selten neue Mitglieder aufnehmen, dafür aber extrem loyal und verlässlich bleiben. Sind neue Freundschaften in der Schweiz also ein Ding der Unmöglichkeit? «Einstein» geht diesem Phänomen auf den Grund und trifft dabei nicht nur Forschende, sondern auch eine Betroffene, die mehr als einen Blickwinkel hat. Die Schweizerin Elena lebt seit fünf Jahren in Deutschland. Erlebt sie Unterschiede, was die Freundschafts-Kultur anbelangt? Meine neue Freundin: Die KI Es gibt immer mehr einsame Menschen - auch in der Schweiz. Inzwischen fühlt sich jede dritte Person manchmal oder oft einsam. Doch die Digitalisierung hilft: Wer einsam ist, kann sich heutzutage mit ein paar Klicks einen KI-Freund oder eine KI-Freundin erschaffen. Angepasst auf die eigenen Interessen und Vorlieben. Immer zu einem Austausch bereit. Aber ist das wirklich eine Lösung? Spiegelt eine KI oft nicht einfach das zurück, was wir hören wollen? «Einstein» klärt mit Expertinnen und Experten, welche Chancen, aber auch Risiken, künstliche Beziehungen bergen und fragt, ob echte Interaktion wirklich durch nichts zu ersetzen ist. Die Kraft der Freundschaft Die Wirkung einer guten Freundschaft wird gerne unterschätzt. Denn die Forschung zeigt: Es geht um weit mehr als nur soziale Kontakte. Eine gute Freundschaft soll gar gesund machen. Ist das wirklich so? «Einstein» liefert in dieser Sendung über Freundschaften Antworten.
12:25
Spektakuläre Rettung an der Eigernordwand Tobias Müller ist hautnah bei einem riskanten Rettungseinsatz in der Eigernordwand dabei. Zwei Kletterer sitzen seit 24 Stunden fest - und das Wetter kippt. Mit dem neuen Helikopter wagt die Crew den Einsatz. Eine Windenrettung unter extremen Bedingungen. Der Wetterumschwung erschwert die Rettung. Brachte bei diesem Einsatz der neue Helikopter entscheidende Vorteile? Die fliegende Intensivstation Ein Rega-Helikopter ist nicht nur Transportmittel, sondern gleichzeitig Intensivstation in der Luft. Die Kabine wurde von der Rega selbst entwickelt - modular, leicht und auf Effizienz ausgerichtet. Im Vorfeld wurde sie als 1:1-Holzmodell gebaut, um die Innenausstattung praxisnah zu testen. Die fliegende Intensivstation ist auf möglichst viele Szenarien vorbereitet. Alles hat seinen Platz, alles ist schnell einsatzbereit. Doch wie gut bewährt sie sich im hektischen Alltag zwischen Bergwänden und Notfallstationen? Training im Flugsimulator Im Simulator wird das Undenkbare trainiert: Triebwerksausfall, Vereisung, Motorschaden. «Einstein» zeigt, wie die Rega-Crews auf Extremsituationen vorbereitet werden. Denn wenn in der Luft jede Sekunde zählt, muss jeder Handgriff sitzen. Doch wie realistisch lässt sich der Ernstfall simulieren? Retten im Blindflug Rund 600 Einsätze pro Jahr kann die Rega nicht fliegen - wegen schlechter Sicht. Das will die Rega ändern, mit einem speziell entwickelten Tiefflugnetzwerk. GPS-gesteuerte Luftstrassen, fix im Bordcomputer gespeichert, ermöglichen sichere Flüge auch bei Nebel oder Schneefall. Dank genauerer Navigation der neuen Helikopter soll das System künftig deutlich mehr Flüge im Blindflug ermöglichen.
13:00
Grindelwald BE setzt auf immer mehr Bahnen und Gäste - doch im Dorf wächst die Sorge, im Massentourismus die eigene Seele zu verlieren. Im Schächental UR dagegen, lange dem Stillstand geweiht, zeigt sich ein leiser Aufbruch: Trotz düsterer Prognosen wächst die Bevölkerung wieder, getragen von Tradition und Zusammenhalt. Braunwald GL, autofrei und idyllisch, ringt mit Abwanderung und Überalterung, hat seine Schule verloren und kämpft mit den Sportbahnen ums Überleben - ein Dorf, das nicht aufgibt. Ernen VS wiederum fand nach Krisen im Landschaftspark Binntal und neuen Konzepten frische Perspektiven und erlebte eine überraschende Wende. Vier Orte, vier Geschichten - und doch eine gemeinsame Frage: Was hält ein Bergdorf lebendig? Mona Vetsch und Kathrin Hönegger treffen Menschen, die kämpfen, bewahren und neu erfinden, und suchen nach Antworten auf die grosse Frage, wie sich Heimat bewahren lässt. Erstausstrahlung: 25.09.2025
14:35
Ein Dorf im Dschungel Ecuadors ist das neue Zuhause von Familie Alvarado. Kaum eingerichtet, kommt es nach schweren Unwettern zu einer Schlammlawine. Den Auswanderern droht die Enteignung ihres Grundstücks. Doch sie lassen sich nicht beirren. Leo hat neue Pläne und baut aus lokalem Holz ein Musterhaus. Isabelle beginnt ihren ersten Job. Bauernfamilie Steinmann träumt von einer Farm in Kanada. Wegen strenger Einwanderungsbestimmungen können Adrian und Tamara die Farm nicht sofort kaufen. Sie lassen sich stattdessen vom bisherigen Eigentümer anstellen. Nach zwei Jahren rückt der Kauf in greifbare Nähe, aber dann kommt alles anders: Der Immigrationsprozess verzögert sich. Auf Sizilien kaufen Sabina Kilchenmann und Patrick Lo Giudice ein stillgelegtes Restaurant. Der Umbau der ehemaligen Gaststube wird zur grossen Herausforderung. Ein Jahr später ist das 350 Quadratmeter grosse Loft ein Bijou voller Kunst und Sammlerstücke. Dort veranstalten sie «Private Dinner» und empfangen erste Gäste. Erstausstrahlung: 01.01.2026
16:05
Ob für hochkarätige Prominente und PolitikerInnen, Stars oder für die unbekannten Menschen hinter den Schlagzeilen - das Jahr 2025 war in vielerlei Hinsicht eine Achterbahnfahrt der Ereignisse und Gefühle. Urs Gredig lässt mit seinen Gästen und musikalischen Showacts die spannendsten und emotionalsten Momente 2025 noch einmal Revue passieren. Zu Gast im Studio sind Hazel Brugger und Sandra Studer, Nemo, BR Martin Pfister und die Nationalratspräsidentin Maja Riniker, Emil, Schwingerkönig Armon Orlik, die SRF-Korrespondentin Anita Bünter und der SRF-Korrespondent Jonas Bischoff, der sehbehinderte ehemalige Eishockeytrainer Jeff Tomlinson, der Gemeindepräsident von Blatten Matthias Bellwald, Yvonne Eisenring, Carlos Leal, die Band «Pegasus» mit ihrem allerletzten Auftritt in alter Besetzung und viele mehr. «Gredig direkt - Menschen 2025» - die spannendsten Menschen, die emotionalsten Momente, aber auch die hoffnungsvollsten Aussichten aus dem vergangenen Jahr zusammengefasst in einer Sendung.
18:15
Vorabendausgabe
18:20
Vorabendausgabe
18:25
Im eisigen Winter überleben in den Alpen nur Tiere mit einer grossen Anpassungsfähigkeit und erfolgreichen Überlebensstrategien. Sich in eine Höhle zurückzuziehen und die langen Monate zu verschlafen, ist eine davon. Das Wild hingegen wandert in die Wälder der tieferen Lagen, wo es jedoch auf einen alten Feind trifft: den Wolf. Eine Flucht durch den hohen Schnee kostet einige Tiere die letzten Energiereserven. Im Hochgebirge ist die Nahrung knapp und die Suche danach gefährlich. Immer wieder geraten Gämsen in Schneebretter. Der weisse Tod schlägt unbarmherzig zu, aber ohne Lawinenopfer kämen weder Raben noch Steinadler über den Winter.
19:20
Vorabendausgabe
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
20:05
Der Bluttest Als erste Person in der Schweiz macht Tobias Müller einen Test, welcher das Alter seiner Organe bestimmt. Dabei wird untersucht, welche organspezifischen Proteine im Blut aktiv sind und welche Konzentration sie aufweisen. Ist ein Organ älter als das chronologische Alter besteht, ein erhöhtes Erkrankungsrisiko für das entsprechende Organ. Studien haben gezeigt, dass jeder fünfte Mensch über 50 Jahre mindestens ein Organ hat, das signifikant über dem chronologischen Alter liegt. Erste Studien Den Test hat der Forscher Tony Wyss-Coray entwickelt. Der Schweizer forscht und lehrt an der Eliteuniversität Stanford in den USA. Ursprung seiner Forschung war ein Experiment mit Mäusen, das in der Schweiz nicht genehmigt wurde. Dabei wurden eine junge und eine alte Maus aneinandergenäht. Das junge Blut hat die Organe der älteren Maus verjüngt und umgekehrt. Biomarker im Blut Heute kennen Tony Wyss-Coray und seine Kolleginnen Tausende Proteine, die sie einem spezifischen Organ zuweisen können. Aufgrund der Zusammensetzung des Blutes können die Forschenden das Alter jedes Organs schätzen. Wenn die Mediziner sehen, dass ein Organ schneller altert, ist das eine Zusatzinformation, die bislang in der Medizin noch nicht zur Verfügung steht. So kann man genauer und tiefer hinschauen und dann die Empfehlungen so gestalten, dass man frühzeitig reagieren kann, bevor sich strukturelle Veränderungen einstellen. Neuer Campus in Basel In Basel eröffnen Tony Wyss-Coray und die Chefärztin Heike A. Bischoff-Ferrari einen Campus für eine gesunde Langlebigkeit im Felix-Platter-Spital. Dort sollen Menschen überprüfbare und bestätigte Daten zu ihrem Alter erhalten. Parallel wird auch die Forschung für eine gesunde Altersmedizin vorangetrieben.
20:40
Hauptausgabe
21:05
Abendausgabe
21:10
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
21:15
Die Schweiz verliert jedes Jahr Alpflächen in der Grösse des Walensees. Ein massgeblicher Grund dafür ist, dass hochgezüchtete Rinderrassen auf den Alpweiden nicht mehr zurechtkommen. Moderne Hochleistungskühe können steile oder entlegene Flächen nicht ausreichend nutzen und fressen selektiv nur die nährreichsten Gräser und Pflanzen. Die Folge: Immer mehr Weideland und Biodiversität gehen verloren. Agrarökologin Caren Pauler und ihr Team wollen diesen Trend brechen. Am Albulapass, auf der einzigen Forschungsalp der Welt, suchen und testen sie Rinderrassen, welche die fortschreitende Vergandung der Schweizer Bergwiesen stoppen sollen.
21:50
Hauptausgabe
22:15
Abendausgabe
22:20
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
22:25
Ein Hochhaus in Holz setzt Massstäbe Hochhäuser werden auch in Holz geplant: Wie lebt es sich im derzeit höchsten Holzhaus der Schweiz? Kathrin Hönegger erkundet das «H1 Zwhatt» im zürcherischen Regensdorf, das seit August 2025 auch bewohnt wird. Sie trifft Mieterinnen und Mieter und erhält Antworten vom Architekten, was denn diesen Bau besonders auszeichnet und wo das Potenzial für den verdichteten Holzbau in urbanen Zonen liegen könnte. Das weltweit grösste Holzquartier: «Wood City» Stockholm baut mit der «Wood City» aktuell das grösste geplante Stadtquartier der Welt in Holz: Auf 250'000 Quadratmetern entstehen 7000 Arbeitsplätze und 2000 neue Wohnungen. Wie geht man ein Projekt dieser Grösse an, bei dem man nicht nur nachhaltigen Holzbau, sondern den Aufbau einer ganzen urbanen Infrastruktur im Blick haben muss? Könnte das die Zukunft des neuen Städtebaus sein? Ressource Holz in der Schweiz Wie viel Holz gibt es überhaupt in der Schweiz? Was ist die Leistung von Holz bezüglich Nachhaltigkeit und wie kann heute in der Schweiz gross und verdichtet mit Holz gebaut werden? «Einstein» ist zu Besuch bei einem grossen Schweizer Holzbau-Betrieb und unterwegs auf einer Holzbaustelle. Holz erforschen für mehr Bauzukunft An der ETH erforschen Holzexpertinnen und -experten alle Aspekte von Holz im Kontext grosser Bauten: Statik, Belastung, Brandschutz. «Einstein» zeigt, wie die Forschenden von heute an immer neuen Produkten für den Holzbau tüfteln. Da darf es auch einmal brennen und krachen.
23:00
Spätausgabe
23:10
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Georges de La Tour war ein Star zu Lebzeiten. Doch nach seinem Tod geriet er in Vergessenheit. Der 1593 geborene Maler signierte seine Gemälde selten, darum wurden viele Bilder anderen Malern zugeschrieben. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde Georges de La Tour wiederentdeckt. Heute werden seine Werke auf der ganzen Welt ausgestellt, momentan im Museum Jacquemart-André in Paris noch bis Ende Januar 2026. Der Film «Georges de la Tour - Der Schatten und die Flamme» taucht ein in die Geheimnisse seiner Ausbildung und den vermuteten Einfluss Caravaggios und beleuchtet Georges La Tours unklassifizierbares Talent, dessen Vermächtnis bis heute fasziniert.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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In «Donat auf Achse» reist Moderator Donat Hofer durch die Schweiz - dorthin, wo das Leben spielt: auf Strassen und Plätzen, in Dörfern und Städten, im Herzen der Quartiere. Er trifft Menschen mitten im Moment - ungeplant, authentisch, berührend. Was bewegt die Schweiz im Alltag? Wie leben, lieben, hoffen oder zweifeln wir? In offenen Gesprächen entstehen bewegende Porträts - direkt und oft überraschend. Es geht um das, was sonst selten ausgesprochen wird: um Tabus, um Schmerz, um Liebe und Menschlichkeit. Und immer wieder auch um das Leichte, das Zufällige, das kleine Glück am Wegesrand.
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In «Donat auf Achse» reist Moderator Donat Hofer durch die Schweiz - dorthin, wo das Leben spielt: auf Strassen und Plätzen, in Dörfern und Städten, im Herzen der Quartiere. Er trifft Menschen mitten im Moment - ungeplant, authentisch, berührend. Was bewegt die Schweiz im Alltag? Wie leben, lieben, hoffen oder zweifeln wir? In offenen Gesprächen entstehen bewegende Porträts - direkt und oft überraschend. Es geht um das, was sonst selten ausgesprochen wird: um Tabus, um Schmerz, um Liebe und Menschlichkeit. Und immer wieder auch um das Leichte, das Zufällige, das kleine Glück am Wegesrand.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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In «Donat auf Achse» reist Moderator Donat Hofer durch die Schweiz - dorthin, wo das Leben spielt: auf Strassen und Plätzen, in Dörfern und Städten, im Herzen der Quartiere. Er trifft Menschen mitten im Moment - ungeplant, authentisch, berührend. Was bewegt die Schweiz im Alltag? Wie leben, lieben, hoffen oder zweifeln wir? In offenen Gesprächen entstehen bewegende Porträts - direkt und oft überraschend. Es geht um das, was sonst selten ausgesprochen wird: um Tabus, um Schmerz, um Liebe und Menschlichkeit. Und immer wieder auch um das Leichte, das Zufällige, das kleine Glück am Wegesrand.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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In «Donat auf Achse» reist Moderator Donat Hofer durch die Schweiz - dorthin, wo das Leben spielt: auf Strassen und Plätzen, in Dörfern und Städten, im Herzen der Quartiere. Er trifft Menschen mitten im Moment - ungeplant, authentisch, berührend. Was bewegt die Schweiz im Alltag? Wie leben, lieben, hoffen oder zweifeln wir? In offenen Gesprächen entstehen bewegende Porträts - direkt und oft überraschend. Es geht um das, was sonst selten ausgesprochen wird: um Tabus, um Schmerz, um Liebe und Menschlichkeit. Und immer wieder auch um das Leichte, das Zufällige, das kleine Glück am Wegesrand.
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In «Donat auf Achse» reist Moderator Donat Hofer durch die Schweiz - dorthin, wo das Leben spielt: auf Strassen und Plätzen, in Dörfern und Städten, im Herzen der Quartiere. Er trifft Menschen mitten im Moment - ungeplant, authentisch, berührend. Was bewegt die Schweiz im Alltag? Wie leben, lieben, hoffen oder zweifeln wir? In offenen Gesprächen entstehen bewegende Porträts - direkt und oft überraschend. Es geht um das, was sonst selten ausgesprochen wird: um Tabus, um Schmerz, um Liebe und Menschlichkeit. Und immer wieder auch um das Leichte, das Zufällige, das kleine Glück am Wegesrand.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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In «Donat auf Achse» reist Moderator Donat Hofer durch die Schweiz - dorthin, wo das Leben spielt: auf Strassen und Plätzen, in Dörfern und Städten, im Herzen der Quartiere. Er trifft Menschen mitten im Moment - ungeplant, authentisch, berührend. Was bewegt die Schweiz im Alltag? Wie leben, lieben, hoffen oder zweifeln wir? In offenen Gesprächen entstehen bewegende Porträts - direkt und oft überraschend. Es geht um das, was sonst selten ausgesprochen wird: um Tabus, um Schmerz, um Liebe und Menschlichkeit. Und immer wieder auch um das Leichte, das Zufällige, das kleine Glück am Wegesrand.
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Die Schweiz verliert jedes Jahr Alpflächen in der Grösse des Walensees. Ein massgeblicher Grund dafür ist, dass hochgezüchtete Rinderrassen auf den Alpweiden nicht mehr zurechtkommen. Moderne Hochleistungskühe können steile oder entlegene Flächen nicht ausreichend nutzen und fressen selektiv nur die nährreichsten Gräser und Pflanzen. Die Folge: Immer mehr Weideland und Biodiversität gehen verloren. Agrarökologin Caren Pauler und ihr Team wollen diesen Trend brechen. Am Albulapass, auf der einzigen Forschungsalp der Welt, suchen und testen sie Rinderrassen, welche die fortschreitende Vergandung der Schweizer Bergwiesen stoppen sollen.