14:25
Die Reise startet in Luzern. Mit der Zentralbahn beginnt die Fahrt nach Interlaken im Berner Oberland. Kurz nach Abfahrt glitzert links der Vierwaldstättersee und rechts thront der Hausberg Luzerns, der Pilatus. Nach Giswil beginnt der Aufstieg auf den Hasliberg. Bald darauf fährt der Zug am türkisblauen Lungernsee vorbei. Das Gewässer ist ein Paradies für Hobbyfischerinnen und Hobbyfischer. Nach Lungern geht es wieder bergauf: Rund 300 Höhenmeter gilt es bis zum Brünigpass zu überwinden. Der Zug folgt dem Oberlauf der Aare, links und rechts stürzen sich von steilen Felsklippen Wasserfälle in die Tiefe. Bald erreicht die Zentralbahn das Ufer des Brienzersees und den Bahnhof Brienz. Etwas später endet die Reise mit der Zentralbahn in Interlaken. Es wird auf die Berner Oberlandbahn Richtung Grindelwald umgestiegen. Die Fahrt führt vorbei an der sagenumwobenen Eigernordwand hinauf zur Station Eigergletscher. Der letzte Streckenabschnitt der Jungfraubahn verläuft im Tunnel durch das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau. Eine Meisterleistung der Eisenbahn-Baupioniere. Endstation ist beim Jungfraujoch auf 3454 Metern über Meer. Es ist der höchstgelegene Bahnhof Europas. Die atemberaubende Aussicht auf den Aletschgletscher und die Alpen ist der krönende Abschluss einer fesselnden Zugreise.
15:15
Die spektakuläre Strecke mit 83 Brücken und 34 Tunnel beginnt in Locarno. Die Stadt am Lago Maggiore liegt im Tessin, dem südlichsten Kanton der Schweiz. Hier begegnen sich die mediterrane und alpine Welt. Bekannt ist Locarno mit seiner Piazza Grande unter anderem für sein internationales Filmfestival oder für die Wallfahrtskirche Sacro Monte Madonna del Sasso. Die ersten drei Kilometer der Reise bleibt die Schmalspurbahn unterirdisch und erinnert eher an eine U-Bahn. Nach dem der Tunnel hinter sich gelassen wird, geht die Reise durch das Maggiatal weiter. An die steilen Felswände des Tals schmiegen sich typische Tessiner Lokale - die Grotti. Heute antik und privat, dienten die natürlichen Höhlen früher als kühlende Lagerhäuser zur Konservierung ländlicher Produkte. Vorbei an typischen kleinen Dörfern wie Tegna und Verscio überquert der Zug kurz vor Intragna eine gewaltige Stahlbrücke von 75 Meter Höhe. Intragna ist der Hauptort des Centovalli. Über dem Ort thront der höchste Kirchturm des Kantons Tessin. Nicht weit von hier befindet sich auch das Juwel des Centovalli: Die Brücke Ponte Romano. Der Steinbogen wurde 1587 gebaut und zieht heute zahlreiche Wanderlustige an. Zurück im Zug, unterwegs Richtung Italien. Unwirkliche Stille und herrliche Lichtspiele bieten sich den Zugreisenden beim künstlich angebauten Stausee bei Palagnedra. Auf dem Weg nach Domodossola ist Camedo der letzte Halt in der Schweiz. Ab der Grenze geht das wilde und schier unüberwindbare Centovalli in ein breiteres und liebliches Valle Vigezzo über. Im Örtchen Re zieht der Zug an der Wallfahrtskirche der Madonna del Sangue vorbei. Dieser heilige Ort zieht Jahr für Jahr tausende von Pilgernden an. Das bei den Italienern und Italienerinnen beliebte Santa Maria Maggiore ist der Hauptort des Valle Vigezzos und mit 840 Meter über Meer der höchstgelegene Ort der Strecke. Bei Vergio enthüllt das Viadukt den Blick auf die für die Gegend typischen und speziellen Mühlen. Dann wird der Abstieg immer steiler. In etlichen Kurven schlängelt sich die Bahn Ebene für Ebene runter zum Talboden. Von hier haben die Zuggäste eine grandiose Aussicht nach Domodossola, dem heutigen Reiseziel. Die italienische Stadt ist bekannt für den traditionellen Wochenmarkt auf der Piazza und die Kirche Sacro Monte Calvario, welche zum Unesco-Weltkulturerbe zählt.
16:05
Über 110 Jahre alt ist die Verbindung von St. Moritz über den Berninapass nach Tirano. Die Reise beginnt am Bahnhof von St. Moritz, auf 1800 Metern über Meer. Nach wenigen Kilometern zieht der Zug an imposanten 4000ern vorbei. Auf dem Anstieg zur Passhöhe blicken die Fahrgäste bei Morteratsch direkt auf die Bellavista. Ein vergletscherter Gratkamm von vier Gipfeln, die alle knapp 4000 Meter hoch sind. Im Talboden liegt der Morteratschgletscher. Später vor der italienischen Grenze fährt der Bernina Express durch Brusio. Dank seines Kreisviadukts wurde der Ort weltberühmt. Innerhalb von 140 Metern überwindet der Bernina Express so rund 17 Meter Höhenunterschied auf seinem Weg Richtung Italien und dem Zielbahnhof Tirano.
17:00
Einsamkeit macht krank. Wer sich einsam fühlt, hat ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, z.??B. Bluthochdruck. Laut einer Studie leidet rund ein Viertel der Schweizerinnen und Schweizer unter Einsamkeit - betroffen sind sowohl Senioren als auch junge Erwachsene. Die Ursachen sind vielfältig. Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit für gesundheitliche Probleme. Todesfälle im Familien- oder Freundeskreis sowie fehlender Austausch verstärken die Einsamkeit - ein Teufelskreis. GESUNDHEITHEUTE zeigt, wie Betroffene Einsamkeit entgegenwirken können, und stellt verschiedene Angebote vor, unter anderem ein kostenloses telefonisches Gesprächsangebot. Hier können Alltag, Sorgen und Freuden mit jemandem geteilt werden.
17:25
«No Kings» verlangen immer mehr Menschen mit Blick auf den amerikanischen Präsidenten. Donald Trump dominiert die Welt nach seinem Gutdünken. Sei es der Griff nach Grönland oder seine irrationale Zollpolitik, ein Machtinstrument zur Durchsetzung seiner Ziele. Die Einsätze der ICE-Behörde scheinen aus dem Ruder zu laufen und ein neuer Friedensrat steht unter seiner weitgehenden Kontrolle. Donald Trump scheint die regelbasierte Ordnung nicht zu interessieren, er richte sich nur nach seiner eigenen Moral, sagt er. In einem Jahr Amtszeit hat er alles auf den Kopf gestellt. Trump hat den venezolanischen Diktator Maduro entführt und verhaftet, die iranischen Atomanlagen bombardiert und erreicht, dass alle israelischen Geiseln freikamen. Was heisst das alles für die Schweiz? Sind wir den Launen des Präsidenten ausgeliefert? Oder könnte es auch eine Chance sein, dass Trump Europa herausfordert und seine Schwächen schonungslos offenlegt? Reto Brennwald diskutiert es mit seinen Gästen: - Tiana Angelina Moser, Ständerätin ZH/GLP; - Mark Dittli, Publizist und Geschäftsführer The Market NZZ; und - Markus Somm, Chefredaktor «Nebelspalter», Kolumnist «Sonntags-Zeitung».
18:20
anschl.: Vorabendausgabe
18:25
anschl.: Vorabendausgabe
18:30
«Wo Jesus barfuss geht» lautet der Titel des Buches, das vor Kurzem erschienen ist. Es erzählt die aussergewöhnliche Geschichte eines jungen Paares, das seine Komfortzone verlässt, um einen mutigen Schritt ins ferne Indien zu wagen. Von 2001 bis 2007 leben Katharina und Markus Freudiger mitten in einem Slum in Kolkata. Dass sie sich dort heimisch fühlen, verdanken sie unter anderem Jaya, einer jungen Hindu-Frau, die zur wichtigen Schlüsselperson wird. In Indien gründen Freudigers «Connexions», ein Nähcenter für Frauen, dessen Produkte bis nach Hollywood bekannt sind. Eine Bronchiolitis des fünfmonatigen Sohnes lassen Markus und Katharina an ihrer Berufung zweifeln. Vor der Geburt des zweiten Sohnes kehrt die Familie in die Schweiz zurück. Mit vielen Fragen im Gepäck wird das Thema «Heimat finden» auch hier wieder sehr präsent. Nach einer Sinnkrise führt der Weg von Markus zur Lepra-Mission Schweiz, wo er seit 17 Jahren Geschäftsleiter ist. Katharina arbeitet als Kindergärtnerin, wo sie ihre Begabungen und ihr grosses Herz einbringen kann.
19:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
19:10
anschl.: Vorabendausgabe anschl.: Meteo: Vorabendausgabe
19:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
19:20
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:25
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
20:05
20:10
Wir legen den Fokus auf jene Dinge, Institutionen, Ideen und Produkte, welche aus unserem kleinen Land ihren Siegeszug in die Welt angetreten haben. Oder auf Menschen, welche Aussergewöhnliches geleistet haben und über unsere Landesgrenzen hinaus bekannt sind. Denn die Schweiz ist mehr als Schoggi, Fondue und Banken. Moderiert wird die Sendung von einem Team aus allen vier Sprachregionen: Sven Epiney (SRF), Sébastien Pache (RTS), Carla Norgauer (RSI) und Corina Schmed (RTR). Die vier Moderatorinnen und Moderatoren entdecken in diversen Reportagen viele vermeintlich bekannte oder auch ganz neue Dinge, die ihren Ursprung in unserem kleinen Land haben und weltweit Erfolgsgeschichte schrieben. Eine besondere Aufgabe wartet dabei auf Sven und Carla: Sie müssen zusammen mit Starkoch Ivo Adam ein neues Nationalgericht kreieren, welches aus Zutaten aus allen vier Landesteilen bestehen soll. Für musikalische Unterhaltung sorgt Sänger Kunz, welcher sich mit dem Projekt «Jetzt singe mir eis» für den Erhalt der Schweizer Volkslieder einsetzt. Zentraler Ort der Sendung ist in diesem Jahr die Stadt Luzern im Herzen der Schweiz - mit Symbolkraft weit über die Landesgrenzen hinaus.
21:50
Schwingerkönig Stucki Chrigu erzählt vom Leben nach 30 Jahren im Sägemehl. Heute kocht und fischt er am liebsten. EMS-Chemie-Chefin und Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher spricht über Familie, Bundeshaus und warum ihr die Zeit fehlt, Geld auszugeben.
22:40
Ein Stoma ist ein künstlicher Darmausgang, über den der Stuhl durch die Bauchdecke in einen Beutel geleitet wird. Noch immer ist das Thema für viele ein Tabu. Für eine junge Betroffene war die Diagnose zunächst ein Schock. Sie erzählt von ihrem Leidensweg und davon, wie sie Schritt für Schritt wieder ein selbstbestimmtes Leben führt. Was passiert eigentlich in der Pathologie? Mit dem Bild aus Film und Fernsehen hat die Realität wenig zu tun. Mithilfe von Gewebeuntersuchungen können Pathologinnen und Pathologen unsichtbare Krankheitsursachen erkennen und präzise Diagnosen sowie Therapiehinweise liefern. Doch nicht immer entsprechen die Ergebnisse den Erwartungen. Was gehört in eine Hausapotheke? Im Notfall zählt jede Minute. In PRÄVENTIONHEUTE erfahren Sie, was wirklich wichtig ist.
23:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:10
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
23:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:25
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
23:30
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.