04:03
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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08:05
Im März 1976 stürzte General Jorge Rafael Videla die demokratisch gewählte Regierung Argentiniens und begann eine brutale Unterdrückungskampagne, den sogenannten «nationalen Reorganisationsprozess». Innerhalb von acht Jahren wurden rund 30'000 Menschen entführt und ermordet; sie wurden als «Los desaparecidos» - «die Verschwundenen» - bekannt. Darunter befanden sich auch etwa 500 Frauen, die schwanger waren oder kurz zuvor entbunden hatten. Jahrelang wusste niemand, was mit den Kindern dieser Frauen geschehen war. Dann machten die Familien der «desaparecidos» eine schockierende Entdeckung: Viele dieser Kinder wurden von Militärangehörigen oder deren Umfeld geraubt und unter falscher Identität grossgezogen. In einigen Fällen wurden sie von genau den Männern aufgezogen, die ihre leiblichen Eltern ermordet hatten. Ein Film über die Hartnäckigkeit von Müttern und Grossmüttern, unangenehme Wahrheiten und die Wiederherstellung von Justiz und Gerechtigkeit, nachdem eine Diktatur überwunden ist. Ein Film von Brian Pearle Deutschsprachige Erstausstrahlung / Schweizer Premiere
08:55
Am 28. Februar 2026 starteten die USA gemeinsam mit Israel umfangreiche Luft- und Raketenangriffe auf iranische Ziele und töteten den langjährigen Obersten Führer des Iran Ali Chamenei. Die Offensive gilt als einer der grössten Militärschläge in der Region seit Jahren und löste umgehend massive Gegenangriffe Irans aus. Der Krieg markiert eine neue Eskalationsstufe eines bereits fragilen Machtgefüges. Die Folgen sind kaum abzuschätzen. Die Situation birgt erhebliche Risiken - nicht nur für die regionale Sicherheit, sondern auch für globale Märkte und Machtgefüge. Wohin führt der Konflikt? Wie weit werden die USA und Israel gehen? Und wie ist dieser Krieg aus moralischer und völkerrechtlicher Sicht zu bewerten? Das Gespräch unter der Leitung von Yves Bossart mit Kamran Safiarian, deutsch-iranischer Politikwissenschaftler und Journalist, und Cyrus Schayegh, Historiker und Nahost-Experte vom «Geneva Graduate Institute».
10:00
13:30
Krieg im Nahen Osten, die Rolle der Schweiz als Schutzmacht und die Debatten rund um die Schweizer Neutralität und das EU-Vertragspaket: Bundesrat Ignazio Cassis bewegt sich in einem komplexen Umfeld. Als Aussenminister ist er gefordert, internationale Spannungen einzuordnen und gleichzeitig innenpolitische Erwartungen zu erfüllen. Auch die Zusammenarbeit mit Russland im Rahmen der OSZE bleibt schwierig. Wie navigiert er durch diese weltpolitischen Spannungsfelder, welche Rolle bleibt der Schweiz in einer polarisierten Welt und wie geht er mit persönlicher Kritik um? Darüber spricht Ignazio Cassis offen bei «Gredig direkt».
14:25
Der Club mit Alt und Jung.
15:30
Der Bund bezeichnet seit vergangener Woche den Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran als Krieg. Gemäss Neutralitätsrecht sind Waffenlieferungen an kriegsführende Staaten nicht zulässig. Nach Deutschland sind die USA zweitwichtigste Abnehmerin von Schweizer Kriegsmaterial. Die Rüstungsindustrie kritisiert den Bundesratsentscheid und warnt vor wirtschaftlichen Schäden. Sie befürchtet, dass die Schweiz nicht mehr als zuverlässiger Partner wahrgenommen wird. Ist es richtig, dass der Bundesrat unter anderem die USA faktisch als Kriegspartei bezeichnet? Und was geschieht nun mit neuen und bereits bewilligten US-Gesuchen für Waffenlieferungen aus der Schweiz? Wie steht es um die Sicherheit der Schweiz? Derweil steht die Schweizer Armee vor enormen Herausforderungen: Zwei grosse Beschaffungen von amerikanischem Armeematerial - die F-35A-Kampfjets und das Flugabwehrsystem Patriot - verzögern sich und die Kosten steigen. Statt den vorgesehenen 36 Kampfjets erhält die Schweiz für den Preis von rund 6 Milliarden Franken voraussichtlich nur noch 30 Exemplare. Bei der Lieferung der Patriot-Systeme rechnen die Schweizer Behörden mit Verzögerungen von vier bis fünf Jahren. Der Bund hat nun entschieden, dass die Beschaffung eines zusätzlichen Flugabwehr-Systems geprüft werden soll - produziert in Europa. Ist die Schweiz zu stark abhängig von den USA bei Rüstungsbeschaffungen? Und wie steht es um ihre Verteidigungsfähigkeit? Um die zusätzlichen Mittel für die Armee finanzieren zu können, schlägt der Bundesrat eine Finanzierung über die Mehrwertsteuer vor. Sie soll während zehn Jahren um 0,8 Prozentpunkte erhöht werden. Doch die Finanzierungspläne des Bundesrats stossen auf viel Widerstand. In Umfragen lehnen 63 Prozent der Befragten eine Erhöhung der Mehrwertsteuer zugunsten der Armee ab. Wie gut ist der Finanzierungsvorschlag von Verteidigungsminister Martin Pfister? Gäbe es Alternativen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. März 2026 in der «Arena»: - Werner Salzmann, Ständerat SVP/BE; - Priska Seiler Graf, Nationalrätin SP/ZH; - Reto Nause, Nationalrat Die Mitte/BE; und - Balthasar Glättli, Nationalrat Grüne/ZH. Ausserdem im Studio: Patti Basler (Protokoll)
16:40
Wer an Typ-1-Diabetes leidet, ist ein Leben lang auf Insulin angewiesen. Die Autoimmunerkrankung zerstört die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse. Die Sendung begleitet eine Betroffene, die seit ihrer frühen Kindheit Insulin spritzen musste. Während ihrer zweiten Schwangerschaft verschlechterten sich ihre Nierenwerte so stark, dass sie nach der Geburt auf Dialyse angewiesen war. Fünf Jahre später erhielt sie eine kombinierte Nieren- und Bauchspeicheldrüsentransplantation - heute benötigt sie kein Insulin mehr. Die Organspende hat ihr ein neues Leben ermöglicht. Die vergessenen Frauen in der Medizin Frauen unterscheiden sich biologisch, hormonell und metabolisch von Männern. In klinischen Studien wurden sie bisher jedoch weniger berücksichtigt. Deshalb werden Symptome und Medikamentendosierungen bei Frauen oft falsch eingeschätzt. Die erste Professorin für Gendermedizin der Schweiz ordnet die Thematik ein und erläutert die kritischen Aspekte.
17:05
Das WEF steht nach dem turbulenten Abgang des Gründers Klaus Schwab und der Verwicklung in die Epstein-Affäre massiv unter Druck. Der langjährige WEF-Patron definiert in seinem neuen Buch, worauf es heute in der schnelllebig-durchdigitalisierten Welt ankommt: Wahrheit und Vertrauen. Doch wie lassen sich diese Werte umsetzen? Und wie sieht er die Zukunft des Kapitalismus, der Geopolitik - und des WEF? Darüber diskutiert der «Bilanz»-Chefredaktor mit dem WEF-Architekten.
18:00
Aber wie funktioniert das genau mit National-, Stände- und Bundesrat? Élin durfte das Bundeshaus einen Tag lang besuchen und hat sich unter anderem auf die Suche nach den Rätoromaninnen und Rätoromanen gemacht. Zum Schluss hat sie sogar noch ein Selfie mit Bundesrat Ignazio Cassis bekommen.
18:10
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:20
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:25
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:30
21:30
«Man sieht klar, dass die Versorgungssicherheit die Kernenergie als ein Element braucht.» Das sagt Bundesrat Albert Rösti auf seinem Instagram-Account. Der Schweizer Energieminister zählt zu den Befürwortern der Atomenergie. Seine zentrale Sorge: Die Schweiz könnte in zehn bis zwanzig Jahren zu wenig Strom haben. Kritik am Atom-Kurs Doch sein Kurs polarisiert stark. Kritiker erinnern daran, dass sich die Stimmbevölkerung klar gegen neue Atomkraftwerke ausgesprochen hat. Greenpeace Schweiz übergab dem Parlament kürzlich 23'000 Unterschriften gegen die Aufhebung des AKW-Neubauverbots - mit der klaren Forderung, den Atomausstieg nicht zu verwässern. Stagnierende Erneuerbare befeuern die Debatte Der Streit verschärft sich, weil der Ausbau der erneuerbaren Energien nur langsam vorankommt. So stecken etwa wichtige Wasser- und Windkraftprojekte in langwierigen Bewilligungsverfahren fest. Wie weiter mit der SRG? Die «200-Franken-Initiative» wurde vom Stimmvolk deutlich abgelehnt. Doch nun folgt die Debatte um den neuen SRG-Leistungsauftrag. Medienminister Rösti kündigt an, die Konzession zu schärfen und den Auftrag der SRG klarer zu definieren. Muss sich die SRG bald im Sport und in der Unterhaltung einschränken? Antworten im «Rundschau Talk».
22:20
Lästig bis gefährlich - Herpesviren sind nicht harmlos Neun verschiedene Arten von Herpesviren infizieren Menschen. Die schlummernden «Untermieter» können unter anderem häufige Hauterkrankungen auslösen wie Fieberbläschen, Genitalherpes oder Windpocken. Symptome sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden - vor allem die Gürtelrose hat das Potenzial für Komplikationen und Langzeitfolgen. Gut gelaufen - Gürtelrose-Ausbruch erkannt und rechtzeitig gestoppt Rund 20 Prozent der Gürtelrose-Fälle treffen Menschen unter 50 Jahren, die kaum damit rechnen. Auch der 34-jährige Alex wurde vom Herpes-Zoster-Virus überrascht. Da er rasch reagierte und die richtige Diagnose bekam, stoppten antivirale Tabletten seine Erkrankung ohne bleibende Folgen. Pech gehabt - Gürtelrose nicht erkannt, bleibende Nervenschmerzen Mit extremen Schmerzen im Brustbereich landete der 82-jährige Aloiz vor sieben Jahren auf dem Notfall. Seine Symptome wurden zuerst mit Herzproblemen erklärt, denn die typischen Bläschen bildeten sich erst später. So verstrich wertvolle Zeit. Resultat: Die Viren hatten bereits seine Nerven geschädigt. Der Gürtelrose-Patient muss seither mit bleibenden Schmerzen leben. Impfen oder nicht? - Eine persönliche Risikoabwägung Seit fünf Jahren ist in der Schweiz «Shingrix» verfügbar - ein wirksamer Impfstoff gegen Gürtelrose. Die Impfung wird grundsätzlich ab 65 Jahren vergütet. Ärzte empfehlen die präventive Massnahme auch nach überstandener Gürtelrose, wer aber «zu jung» ist, muss sie selbst bezahlen. «Puls»-Chat zum Thema Herpesviren und Hautkrankheiten Was tun gegen ständig wiederkehrende Fieberbläschen? Ist Genitalherpes gefährlich? Könnte mein Ausschlag am Bein eine Gürtelrose sein? Kann ich mein Kind mit Lippenherpes anstecken? Was bringt eine Impfung nach einer durchgemachten Gürtelrose? Und warum soll man Kinder gegen Windpocken impfen lassen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
23:00
Ein aktives Leben macht einen spürbaren Unterschied. In Seniorenresidenzen gibt es viele Möglichkeiten, um körperlich und geistig fit zu bleiben. Das fördert das Wohlbefinden und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Die Sendung begleitet Seniorinnen und Senioren beim Stricken, Singen, Turnen und Lach-Yoga. Die Aktivitätsstunden bringen das Gehirn in Schwung, da viele Hirnareale gleichzeitig aktiviert und vernetzt werden. Genauso wichtig ist der soziale Aspekt: gemeinsam Zeit verbringen, Aktivitäten teilen und einen strukturierten Tagesablauf pflegen. Proteine im Alter Der Proteinbedarf steigt mit zunehmendem Alter. Deshalb ist eine ausreichende Proteinzufuhr besonders wichtig. Doch wie viel Protein benötigt der Körper tatsächlich und welche Lebensmittel enthalten am meisten davon? Antworten auf diese Fragen gibt es in der Rubrik PRÄVENTIONHEUTE.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.