19:15
Das Regionalmagazin informiert kompakt über das Aktuellste aus Wirtschaft, Politik, Sport und Kultur für das Saarland und die Saar-Lor-Lux-Region.
19:45
Die Nachrichtensendung berichtet umfassend über Neuigkeiten aus dem Saarland und der Saar-Lor-Lux-Westpfalz-Region. Neben Interviews, Informations- und Ratgeberbeiträgen werden auch regionale Sport- und Kulturereignisse thematisiert.
19:59
Regen oder Sonnenschein? Wie die Wetterprognosen der nächsten Tage für das Saarland aussehen, wird anhand verständlicher Grafiken und Animationen erläutert.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
SWR Moderator und Sänger Andy Borg begrüßt Stars aus der Schlagerwelt und lädt die Zuschauer:innen des SWR zu einem geselligen Musikabend: In der gemütlichen Weinstube präsentieren seine Gäste neue Hits sowie beliebte Evergreens. Diesmal mit dabei: Natalie Holzner, Stimmen der Berge, Andreas Hastreiter, Peter Orloff, Conny und die Sonntagsfahrer, die Amigos, Jauchzaaa, die Trachtengruppe Glottertal, The Woodgies und die Plettenberg Stammtischmusig.
22:15
Das Saarland und die Welt kompakt. Regionale und überregionale Ereignisse des Tages auch an Wochenenden und an Feiertagen im SR Fernsehen um 21.45 Uhr. Kurz nach der TV-Ausstrahlung auch im Internet unter SRinfo.de und in der ARD-Mediathek.
22:20
Mit mehr als 14 Millionen verkauften Alben weltweit zählt der belgische Sänger Helmut Lotti zu den erfolgreichsten Künstlern des niederländischsprachigen Raums. Seine Musik verbindet Klassik, Pop und Weltmusik zu einem unverwechselbaren Stil, der Generationen bewegt. 2025 markierte ein besonderes Jahr für Helmut Lotti: Seine legendären "Goes Classic"-Alben feierten 30-jähriges Jubiläum - der belgische Ausnahmekünstler beging diesen Meilenstein mit einem neuen Album und einer groß angelegten Jubiläumstournee. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können sich auf ein einzigartiges Konzerterlebnis freuen, bei dem Lotti die beliebtesten Titel aus dem "Goes Classic"-Repertoire mit neuen Songs verbindet.
23:20
Am 23. Januar 2024 ging die Meldung um den ganzen Erdball: Frank Farian ist tot. Damit ging eine der längsten und spektakulärsten Karrieren der Musikwelt zu Ende. Frank Farian, geboren in Bad Kreuznach, hatte es geschafft, aus kleinsten Anfängen und ohne musikalische Vorbildung zu einem der größten globalen Musikproduzenten heranzureifen und über Jahrzehnte in der ersten Liga zu spielen. Er war der Kopf hinter "Boney M." und zahlreichen anderen global erfolgreichen Acts. Hunderte von Gold- und Platinauszeichnungen hatte er gesammelt und sich bis zu seinen letzten Tagen nie auf seinen Lorbeeren und Tantiemen ausgeruht. Bis über 80 hat Farian fast täglich in seinem Tonstudio in Miami/Florida an neuen Produktionen gearbeitet. Nun ruht er in einem Grab neben seiner Mutter im saarländischen Elversberg.
00:05
Die aufstrebende Sängerin Juli steht vor dem Sprung nach ganz oben. Mit einem Song über ihren toten Vater berührt sie die Menschen. Nur sie selbst weiß jedoch, dass nichts an ihrer Hommage der Wahrheit entspricht. Zwar ist ihr Vater für Juli "gestorben", weil er sie und ihre Mutter sitzen ließ. Allerdings ist er am Leben und versucht seit Jahren vergeblich, mit seiner Tochter in Kontakt zu treten. Juli, die ihn für den Tod der Mutter mitverantwortlich macht, will ihn nie wieder sehen. Allerdings braucht sie nun seine Hilfe: Kurz vor ihrer großen Tour erfährt die Sängerin, dass sich ihre Nierenerkrankung drastisch verschlechtert hat. Für die lebensnotwendige Organspende kommt nur einer infrage: ihr Vater Wim (Axel Prahl). Auf Drängen ihres Arztes Mateusz nimmt Juli Kontakt zu ihm auf. Weder ihre übergriffige Managerin Tine noch die Presse dürfen davon erfahren. Das ist jedoch nicht leicht, denn Wim ist eine Rock-Legende.
01:35
Die hochschwangere Tschechin Leni flüchtet vor Mädchenhändlern in Brauns Kirche und kommt ausgerechnet im Bett des Pfarrers nieder. Bischof Hemmelrath treibt diese Neuigkeit an den Rand der Verzweiflung, glaubt er doch, sein kriminalisierender Pfarrer sei nun auch noch Vater geworden. Mehr als die Sorgen des Bischofs beschäftigt Braun jedoch der Fall der schönen Elbreederin Susanna Vogelsang. Gerüchten zufolge hat die "schwarze Witwe" bereits zwei ihrer Männer umgebracht. Als dann noch ihr dritter Gatte Karl unter mysteriösen Umständen tödlich verunglückt und gleich zwei andere Witwentröster zur Stelle sind, geht Braun der Sache auf den Grund.
03:05
Die aufstrebende Sängerin Juli steht vor dem Sprung nach ganz oben. Mit einem Song über ihren toten Vater berührt sie die Menschen. Nur sie selbst weiß jedoch, dass nichts an ihrer Hommage der Wahrheit entspricht. Zwar ist ihr Vater für Juli "gestorben", weil er sie und ihre Mutter sitzen ließ. Allerdings ist er am Leben und versucht seit Jahren vergeblich, mit seiner Tochter in Kontakt zu treten. Juli, die ihn für den Tod der Mutter mitverantwortlich macht, will ihn nie wieder sehen. Allerdings braucht sie nun seine Hilfe: Kurz vor ihrer großen Tour erfährt die Sängerin, dass sich ihre Nierenerkrankung drastisch verschlechtert hat. Für die lebensnotwendige Organspende kommt nur einer infrage: ihr Vater Wim (Axel Prahl). Auf Drängen ihres Arztes Mateusz nimmt Juli Kontakt zu ihm auf. Weder ihre übergriffige Managerin Tine noch die Presse dürfen davon erfahren. Das ist jedoch nicht leicht, denn Wim ist eine Rock-Legende.
04:35
Sie flohen vor Armut, Hunger und politischen Wirren: Vor 200 Jahren wanderten Tausende Menschen aus dem Hunsrück in den Süden Brasiliens aus - in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Viele ihrer Nachkommen sprechen noch den Hunsrücker Dialekt, haben Kontakt zu ihren Verwandten in Deutschland und beschäftigen sich intensiv mit den Auswanderungsgeschichten ihrer Vorfahr:innen. Diese filmische Spurensuche im Hunsrück und im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul trifft Nachfahr:innen der ersten Ausgewandertengenerationen. Einige von ihnen haben noch Briefe, Haushaltsgegenstände und landwirtschaftliche Geräte ihrer deutschen Vorfahr:innen, geben den Hunsrücker Dialekt an ihre Kinder weiter und halten an deutschen Traditionen wie der "Michelskerb" in dem von Hunsrücker Ausgewanderten gegründeten Städtchen Sao Irmao fest, dass ursprünglich "Baumschneis" hieß. Ihre Wurzeln liegen im Hunsrück, sie sind aber auch Teil der bunten, vielfältigen brasilianischen Gesellschaft von heute.