19:50
Berliner Geschichte(n): Josh begibt sich auf eine zweitägige Abenteuerreise durch die deutsche Hauptstadt und zeigt sie aus einer Perspektive, die vielen bislang verborgen blieb. Dabei verschlägt es ihn in das ehemalige Hauptquartier einer Spionagestation der Amerikaner aus dem Kalten Krieg und in eine verlassene Garage.
20:15
Unsere Geschichten über die Wildnis wurden traditionell von Männern erzählt. Doch haben immer mehr Filmemacherinnen äußere und innere Hindernisse überwunden, um ihre Vision zu zeigen. Was ist das Besondere an der Verbindung von Frauen zur Natur? Und wie können sie die Welt zu einem besseren Ort machen?
21:05
Casey Anderson und sein Kamerateam kommen in Nepal an. Dort treffen sie sich mit dem lokalen Tiger Guide Rajan Chadhary. Der erfahrener Fährtenleser führt Casey und sein Team durch das Gebiet der majestätischen Tiger im Bardia Nationalpark. Gemeinsam verschaffen sie sich einen Überblick über das Revier.
21:35
Während sie durch den nepalesischen Dschungel wandern, entdecken Casey und sein Kamerateam ihren ersten Tiger. Viele der Spuren, die sie finden, führen nicht zur Sichtung der scheuen Großkatzen. Dafür entdecken sie unterwegs eine Vielzahl anderer Wildtiere, deren Schönheit und Verhalten sie beobachten können.
22:00
Casey und Rajan diskutieren verschiedene Taktiken, um die Tiger zu finden: Ist es besser sich hinzusetzen und zu warten, bis sie zum Wasser kommen, oder sie zu Fuß durch den Dschungel verfolgen? Nachdem sie ein Flussbett entlanggelaufen sind, bekommt das Team einen hautnahen Einblick in das Leben dieser seltenen Raubkatzen.
22:30
Weltweit arbeiten Forschende daran, verschwundene Tierarten neu zu erschaffen, denn Mammut und Beutelwolf sollen zurückkehren, um bedrohte Lebensräume zu retten. Die Baupläne des verloren geglaubten Erbguts gewinnen sie mit Hilfe moderner Bio- und Gentechnik aus Museumsexemplaren. Ist das eine Hoffnung für eine intakte Natur oder spielt die Wissenschaft Gott - mit unabsehbaren Folgen?
23:20
Unsere Erde zu einem wilderen Ort machen - so lautet die Idee der neuen Rewilding-Bewegung. Die Wiederansiedlung sogenannter Schlüsseltierarten in von Menschen unberührte große Wildnisgebiete sind Teil des Konzeptes. Doch nicht alle finden die Idee gut. Schon ist die Rede von Problem-Wölfen und Nazi-Waschbären, die Schafe reißen und Landstriche "verwüsten".