17:50
Eine Frau ist nicht in der Lage, ihr nahestehende Menschen wiederzuerkennen. Sie leidet an der sogenannten Gesichtsblindheit oder Prosopagnosie. Welches Licht wirft ihr Fall darauf, wie unser Gehirn Gesichter verarbeitet? Jack Lewis erkundet, welche neuronalen Pfade an der Gesichtserkennung beteiligt sind.
18:40
Debbie vom Riverside Wildlife Rehabilitation Centre wendet sich mit einem besonderen Anliegen an Emma: Sie soll zwei verlassene Schakalbabys aufnehmen. Josie von der Vervet Monkey Foundation stellt den Meerkatzen-Waisen Theo seiner neuen Pflegemutter vor. Wird er sich bei ihr wohlfühlen und sich schnell in seinem neuen Zuhause einleben?
19:25
Galagos, auch Buschbabys genannt, sind kleine, nachtaktive Primaten. Im Umoya Khulula Wildlife Centre kümmert sich Emma um ein Exemplar, das rund um die Uhr betreut werden muss. Jenna und Sean müssen ihre Elefantenforschung für einen Tag unterbrechen, da ein Buschfeuer ihr Haus zu zerstören droht.
20:15
Andrew Ucles reist nach Südamerika, um einen Monat lang allein im Amazonas-Dschungel in Peru zu überleben. Dort will er so viele Tiere wie möglich innerhalb eines Tagesspaziergangs von seinem Lager finden. Nur mit einer kleinen Kamera bewaffnet, hat er unglaubliche Begegnungen mit der einheimischen Tierwelt, die ihm nicht immer wohlgesonnen ist.
21:00
In Afrika ist Andrew Ucles nicht nur auf der Suche nach den "Big 5", sondern auch nach anderen einzigartigen Tieren. Er begibt sich in einem trüben Fluss voller Krokodile auf die Suche nach einer Nilwaraneidechse. Als er am Ufer einen Flusspferdbullen stört, der seine Herde beschützt, wird es brenzlig für ihn.
21:50
Andrew Ucles macht sich zu Fuß auf den Weg, um fast 600 Kilometer durch Arnhemland im nördlichen Australien zu wandern. Seine einzigen Begleiter sind ein Pferd, seine Kamera und eine kleine Menge an Vorräten. Seine Nahrung muss er selbst jagen und fangen. Dabei werden seine Geduld und seine Fitness gehörig auf die Probe gestellt.
22:40
Seit seine Lebensgefährtin 2012 starb, ist Kaavan der einsamste Elefant der Welt. Da Elefanten soziale Wesen sind, leidet er stark darunter. Durch soziale Medien erfährt Superstar Cher von dem einsamen Elefanten in Pakistan. Sie macht sich inmitten einer globalen Pandemie auf den Weg diesen Elefanten aus seinen 35 Jahren Gefangenschaft zu befreien.
23:35
Unsere Erde zu einem wilderen Ort machen - so lautet die Idee der neuen Rewilding-Bewegung. Die Wiederansiedlung sogenannter Schlüsseltierarten in von Menschen unberührte große Wildnisgebiete sind Teil des Konzeptes. Doch nicht alle finden die Idee gut. Schon ist die Rede von Problem-Wölfen und Nazi-Waschbären, die Schafe reißen und Landstriche "verwüsten".
00:15
Der Nordatlantische Glattwal - auch Atlantischer Nordkaper genannt - ist vom Aussterben bedroht. Weltweit gibt es geschätzt nur noch 200 bis 250 Exemplare. Die meisten Tiere sterben oder verletzen sich durch Zusammenstöße mit Schiffen oder weil sie sich in Fischernetzen verheddern. Drastische Maßnahmen sind erforderlich, um das Überleben dieser und anderer Walarten zu sichern.
00:40
Die Fischbestände im Mittelmeer sind in den letzten Jahrzehnten aufgrund von Überfischung, Umweltverschmutzung und Erwärmung drastisch zurückgegangen. In Marseille soll ein Fischkindergarten dazu beitragen, dass sich auch selten gewordene Meerestiere geschützt entwickeln können und sich die Bestände wieder erholen. Tausende Larven werden dafür vor der Küste eingefangen und aufgepäppelt.
01:15
Debbie vom Riverside Wildlife Rehabilitation Centre wendet sich mit einem besonderen Anliegen an Emma: Sie soll zwei verlassene Schakalbabys aufnehmen. Josie von der Vervet Monkey Foundation stellt den Meerkatzen-Waisen Theo seiner neuen Pflegemutter vor. Wird er sich bei ihr wohlfühlen und sich schnell in seinem neuen Zuhause einleben?
02:00
Galagos, auch Buschbabys genannt, sind kleine, nachtaktive Primaten. Im Umoya Khulula Wildlife Centre kümmert sich Emma um ein Exemplar, das rund um die Uhr betreut werden muss. Jenna und Sean müssen ihre Elefantenforschung für einen Tag unterbrechen, da ein Buschfeuer ihr Haus zu zerstören droht.
02:45
Andrew Ucles reist nach Südamerika, um einen Monat lang allein im Amazonas-Dschungel in Peru zu überleben. Dort will er so viele Tiere wie möglich innerhalb eines Tagesspaziergangs von seinem Lager finden. Nur mit einer kleinen Kamera bewaffnet, hat er unglaubliche Begegnungen mit der einheimischen Tierwelt, die ihm nicht immer wohlgesonnen ist.
03:35
In Afrika ist Andrew Ucles nicht nur auf der Suche nach den "Big 5", sondern auch nach anderen einzigartigen Tieren. Er begibt sich in einem trüben Fluss voller Krokodile auf die Suche nach einer Nilwaraneidechse. Als er am Ufer einen Flusspferdbullen stört, der seine Herde beschützt, wird es brenzlig für ihn.
04:25
Andrew Ucles macht sich zu Fuß auf den Weg, um fast 600 Kilometer durch Arnhemland im nördlichen Australien zu wandern. Seine einzigen Begleiter sind ein Pferd, seine Kamera und eine kleine Menge an Vorräten. Seine Nahrung muss er selbst jagen und fangen. Dabei werden seine Geduld und seine Fitness gehörig auf die Probe gestellt.