20:15
Am Mount Washington in New Hampshire wurden mit 372 km/h die höchsten je an Land gemessenen Windgeschwindigkeiten registriert. Richard Hammond wagt sich trotz lebensgefährlicher Böen auf den Gipfel - mit begrenztem Erfolg. Zudem gelingt ihm mit Meteorologe Reed Timmer und dem Spezialfahrzeug "Dominator 3" ein einmaliges Experiment: Eine Messsonde dringt bis ins Herz eines Tornados vor.
21:05
Richard Hammond geht der zentralen Rolle des Wassers im Wettergeschehen auf den Grund. Er untersucht das Gewicht von Wolken, testet die zerstörerische Kraft von Regen und misst die Geschwindigkeit von Lawinen. Mit spektakulären Experimenten - von künstlichen Wolken über simulierte Wetterlagen bis hin zu Hageltests - zeigt er, wie Wasser extreme Phänomene antreibt.
21:55
In dieser Folge unternimmt Richard ein wahnwitziges Experiment, um Thermik zu simulieren, und entfesselt einen Sandsturm, um zu demonstrieren, wie Wüstensand über Tausende Kilometer verfrachtet werden kann und welche entscheidende Rolle er für unser Wetter spielt. Mit Hilfe eines Feuerwehrautos lässt Richard Eisregen vom Himmel fallen und zeigt, dass man Blitze hören und Donner sehen kann.
22:50
Zu den großen Sinneskünstlern des Tierreichs gehören der Seehund, dessen Schnurrhaare Wasserturbulenzen über 30 Sekunden nach ihrer Entstehung wahrnehmen können, afrikanische Elefanten, die Geräusche aus einer Entfernung von über zwei Kilometern mit ihren Füßen spüren, und Fledermäuse, deren Fähigkeit zur Echoortung das Leben von blinden Menschen leichter machen kann.
23:45
Tiere müssen unter extremen Bedingungen überleben - in Eiswüsten, der Tiefsee oder auf den höchsten Gebirgen. Dazu brauchen sie die denkbar beste Ausrüstung. In der Vergangenheit musste die Evolution dafür immer gewieftere Baupläne und Rezepturen entwickeln. Wenn wir Menschen genau hinsehen, finden wir dort die Lösung für viele unserer eigenen kniffligsten technischen Probleme.