20:15
Die Lufthülle der Erde ist unscheinbar, aber überlebenswichtig. Ohne Sauerstoff gäbe es kein Leben, wie wir es kennen. Ohne Atmosphäre gäbe es kein Wettergeschehen und keine gemäßigten Temperaturen, die flüssiges Wasser und Leben erst ermöglichen - und ohne Lufthülle keinen Schutz vor der gefährlichen ultravioletten Strahlung der Sonne oder bedrohlichen Brocken aus dem All.
21:05
Unsere Erde ist kein starrer Planet, sondern in einem unaufhörlichen Wandel begriffen - wie zahllose Vulkane und Geysire rund um den Globus beweisen. So werden Landschaften zerstört, aber es entsteht auch neuer Lebensraum - und wird mit der Zeit von den verschiedensten Wesen besiedelt. Mit dem Wind gelangen Pflanzensamen auf die jungfräulichen Erde - und die Vegetation fasst Fuß.
21:55
Eie Erde wird nicht umsonst "Blauer Planet" genannt: zwei Drittel ihrer Oberfläche sind mit Wasser bedeckt. Das kostbare Nass ist neben Luft und Land ein weiteres essentielles Element der Evolution - ohne flüssiges Wasser ist organisches Leben nicht möglich. Die Ozeane sind auch ein Motor für lokale Wetterphänomene und globale Klimaveränderungen - und bilden Lebensraum für unzählige Arten.
22:50
Als innere Planeten bezeichnet man die vier sonnennahen, erdähnlichen Gesteinsplaneten Merkur, Venus, Erde und Mars. Sie zeichnen sich durch eine feste, felsige Oberfläche, eine hohe Dichte, geringere Größe und ihre Position innerhalb des Asteroidengürtels aus. Raumsonden sollen dabei helfen, sie weiter zu untersuchen.
23:40
Die vier großen Gas- und Eisriesen jenseits des Asteroidengürtels, Jupiter, Saturn Uranus und Neptun,sind die äußeren Planeten unseres Sonnensystemst. Entsprechend wird der Bereich der äußeren Planeten auch als äußeres Sonnensystem bezeichnet. Auch die riesigen äußeren Planeten werden mit Raumsonden näher untersucht.