Sintflutartiger Regen, starke Winde und riesige Wellen kennzeichnen die großen Wirbelstürme, die auf dem Meer entstehen. Der Hurrikan "Katrina" ging 2005 in die Geschichte ein: Als der Wirbelsturm an der Golfküste der USA auf Land traf, löste er eine traumatische Katastrophe aus. Auch Hurrikan "Maria" zeigte 2017 auf Puerto Rico, welch unbarmherzige Gewalt die Natur entfesseln kann.
Tornados sind ein außergewöhnliches Phänomen. In den rotierenden Säulen aus Luft kann der Wind Geschwindigkeiten von mehr als 480 Kilometer pro Stunde erreichen. Sie können auf der ganzen Welt entstehen, doch eine Region ist besonders oft betroffen: die "Tornado Alley" in den USA. In diesem Gebiet entstehen Jahr für Jahr ungewöhnlich viele heftige Tornados.
Nichts kann eine Schlammlawine aufhalten, wenn sie einmal in Bewegung geraten ist. Das machen drei Beispiele aus der jüngeren Geschichte deutlich: In Kalifornien rutschte bei heftigen Regenfällen Erde ab, die zuvor durch Waldbrände ihren Halt verloren hatte. In Venezuela wurde ein 100 Kilometer langer Küstenstreifen verwüstet. Und in Wales begrub eine Schlammlawine eine ganze Schule unter sich.
Trockene Winter, Rekordhitze im Sommer: Frankeichs Landwirte leiden unter Wassermangel. Um die Bewässerung der Felder zu sichern, werden in Westfrankreich riesige Wasserspeicher gebaut. Gegner kritisieren, dass der Natur damit das ohnehin knappe Grundwasser entzogen wird. Es ist ein unversöhnlicher Streit um eine kostbare Ressource entbrannt.
Nach dem Ende der Sowjetunion leidet die Stadt Mariupol in der Ost-Ukraine unter Armut und einem massiven Drogenproblem. Viele Menschen lebten auf der Straße und waren drogenabhängig - unter ihnen unzählige Kinder. Pastor Gennadiy Mokhnenko gründete ein Kinderheim und holte sie von der Straße. Doch die Spannungen zwischen der Ukraine und Russland bereiten ihm Sorgen.
Sie beflügeln unsere Fantasie und bringen Kinder wie Erwachsene zum Staunen. Aber was genau sind Regenbogen? Hinter diesem Wetterphänomen stecken komplexe Reflexionsprozesse, die wissenschaftlich erforscht werden. Eines Tages könnten die gewonnenen Erkenntnisse dazu beitragen, bewohnbare Planeten im All zu entdecken.
Bill Stephens und Keith Martin vom Sports Car Market Magazine begutachten beim Petersen Automotive Museum Garage Sale in Los Angeles klassische Muscle-Cars. Darunter ist eine Chevrolet Corvette Roadster, ein 1973er Ferrari Daytona mit V12-Motor und ein Ford Mustang Mach 1. Kennen die Besitzer den wahren Wert ihrer Schätze?
Die Autoexperten Bill Stephens und Keith Martin geben beim Petersen Automotive Museum Garage Sale in Los Angeles Gas. Diesmal bewerten sie klassische amerikanische Big Blocks. Darunter echte Oldtimer und außergewöhnliche Scheunenfunde: einen Boss 429, einen Shelby GT 500, einen Plymouth Superbird, einen Oldsmobile und einen Sting Ray. Und das sind noch längst nicht alle...
In Scottsdale begutachten Keith Martin und Josh Nasar bei Barrett-Jackson einen extrem seltenen und unglaublich schnellen Saleen S7 mit Competition Paket. Josh setzt sich ans Steuer einer klassischer 1967er Chevrolet Corvette 427/390 in Marineblau. Bei der Probefahrt in der Wüste zieht der Wagen alle Blicke auf sich.
Barrett-Jackson ist das Mekka für Muscle-Car-Fans. Josh und Keith erleben das hautnah, als ein 1967er Shelby GT500 Fastback und ein 1970er Plymouth 'Cuda mit Original 440 Six-Pack die Menge entzückt. Außerdem kommt ein 1967er Pontiac Firebird 400 mit B&M-Racing-Getriebe unter den Hammer. Auctions America bietet einen Ferrari F355 Spider Serie Fiorano an.
Die Kreuzfahrtbranche verlangt nach immer größeren Schiffen, um noch mehr Passagiere befördern und damit höhere Gewinne erzielen zu können. Doch statt neue zu bauen, setzt die Industrie auf Recycling. Alte Schiffe werden zerteilt und anschließend in Längere und Breitere verwandelt. Das italienische Unternehmen Fagioli zählt zu den führenden Experten im Bereich der sogenannten "Jumboisation".
Die Geschichte der Antonow An-225: Als ein Relikt des Kalten Krieges wurde das Frachtflugzeug in der Ukraine produziert. Bis heute fliegt die Maschine schwierige Missionen und ist das größte Flugzeug der Welt. Sie hält bis heute die meisten Rekorde des Luftfrachtverkehrs. Wir blicken hinter die Kulissen der Antonow Fabrik in Kiev...
Das Wort "Tsunami" kommt aus dem Japanischen und bedeutet so viel wie "Welle im Hafen". Das unheilbringende Naturereignis wird durch Verwerfungen am Meeresgrund verursacht und löst gigantische Überschwemmungen aus. Ein besonders verheerender Tsunami ereignete sich 2004 in Südasien und kostete 280.000 Menschen das Leben.
Erdbeben sind extrem zerstörerisch und kaum vorhersehbar. Dramatische Beispiele aus Haiti und Mexiko-Stadt zeigen, was es bedeutet, wenn ein schweres Erdbeben ein bewohntes Gebiet heimsucht. Katastrophen, die sich jederzeit wiederholen können - denn viele Metropolen und Ballungsgebiete befinden sich auf den seismisch aktivsten Verwerfungen der Erde.
Sintflutartiger Regen, starke Winde und riesige Wellen kennzeichnen die großen Wirbelstürme, die auf dem Meer entstehen. Der Hurrikan "Katrina" ging 2005 in die Geschichte ein: Als der Wirbelsturm an der Golfküste der USA auf Land traf, löste er eine traumatische Katastrophe aus. Auch Hurrikan "Maria" zeigte 2017 auf Puerto Rico, welch unbarmherzige Gewalt die Natur entfesseln kann.
Tornados sind ein außergewöhnliches Phänomen. In den rotierenden Säulen aus Luft kann der Wind Geschwindigkeiten von mehr als 480 Kilometer pro Stunde erreichen. Sie können auf der ganzen Welt entstehen, doch eine Region ist besonders oft betroffen: die "Tornado Alley" in den USA. In diesem Gebiet entstehen Jahr für Jahr ungewöhnlich viele heftige Tornados.
Nichts kann eine Schlammlawine aufhalten, wenn sie einmal in Bewegung geraten ist. Das machen drei Beispiele aus der jüngeren Geschichte deutlich: In Kalifornien rutschte bei heftigen Regenfällen Erde ab, die zuvor durch Waldbrände ihren Halt verloren hatte. In Venezuela wurde ein 100 Kilometer langer Küstenstreifen verwüstet. Und in Wales begrub eine Schlammlawine eine ganze Schule unter sich.
Trockene Winter, Rekordhitze im Sommer: Frankeichs Landwirte leiden unter Wassermangel. Um die Bewässerung der Felder zu sichern, werden in Westfrankreich riesige Wasserspeicher gebaut. Gegner kritisieren, dass der Natur damit das ohnehin knappe Grundwasser entzogen wird. Es ist ein unversöhnlicher Streit um eine kostbare Ressource entbrannt.
Nach dem Ende der Sowjetunion leidet die Stadt Mariupol in der Ost-Ukraine unter Armut und einem massiven Drogenproblem. Viele Menschen lebten auf der Straße und waren drogenabhängig - unter ihnen unzählige Kinder. Pastor Gennadiy Mokhnenko gründete ein Kinderheim und holte sie von der Straße. Doch die Spannungen zwischen der Ukraine und Russland bereiten ihm Sorgen.
Bei Barrett-Jackson nehmen Keith und Josh einen 2005er Ford GT unter die Lupe, der eine Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h erreicht. Der GT wurde vom GT 40 aus den 1960er Jahren inspiriert, der in Le Mans gewonnen hat. Bei Auctions America in Florida testet Keith einen restaurierten Alfa Romeo Guilietta Spider Veloce, und Josh einen 1997er Porsche Turbo S.
Bei Barrett-Jackson erwartet Josh und Keith ein 1966er Oldsmobile 442 in einer ausgefallenen Lackierung. Keith begutachtet eine perfekt restaurierte und äußerst seltene 1967er Corvette Convertible in Rot. Sie verfügt über eine Original-Innenausstattung und exzellente Papiere und gilt als die eleganteste C2.
Keith bekommt die seltene Gelegenheit, bei Barrett-Jackson einen 1969er Chevrolet Copo Camaro zu testen, der gerade frisch restauriert wurde und null Kilometer auf dem Tacho hat. Josh vergnügt sich in einem 1963er Ford Galaxie XL mit einer einzigartigen Karosserie. Er wird von einem Motor mit 425 PS angetrieben.
Keith und Josh testen einen 1992er Ferrari 512 TR, der kaum gefahren wurde und eine Spitzengeschwindigkeit von 320 km/h erreichen kann. Dann werfen sie ein Auge auf eine 1967er Corvette, die exzellent gepflegt wurde. Bei Auctions America macht Keith eine Spritztour in einem 1979er Porsche 911 Turbo mit Spoiler.
Wie kann man einen Flugzeugträger bewegen? Kann man ein Kriegsschiff verschwinden lassen? Wie widersteht eine Bohrinsel den Winden eines Hurrikans? Und wie gleitet ein U-Boot der Klasse Ohio lautlos durch die Tiefen des Ozeans? Seit Anbeginn der Zeit haben die Menschen den Gezeiten und Wellen getrotzt und geniale Maschinen entwickelt, die einer der mächtigsten Kräfte der Erde standhalten.
Im April 1981 begann die Ära der wiederverwendbaren Raumfahrzeuge. Der monströse NASA-Crawler, der das Shuttle und seine raumfahrenden Geschwister zur Startrampe bringt, ist in der Lage, das enorme Gewicht der Raumfahrzeuge zu transportieren, ohne dass auch nur ein einziges Kabel verrutscht. Der Blick in den Nachthimmel zeigt das Glitzern der größten von Menschen gebauten Maschine im Weltraum.
Zweimal am Tag startet und landet in Düsseldorf das derzeit größte Flugzeug der Welt, der Airbus A380. Mit der Landung des Riesenfliegers aus Dubai, beginnt für die Mitarbeiter auf dem Vorfeld und in der Abfertigung ein Rennen gegen die Uhr. Exakt 105 Minuten Zeit haben die Luftfahrtprofis, um Gepäck, Fracht und Cateringcontainer zu be- und entladen, das Flugzeug zu reinigen und zu betanken.
Den Ölstand von Triebwerken messen, Bremsen und Reifen prüfen aber auch mit der Crew und den Piloten sprechen: Wenn Unregelmäßigkeiten gemeldet werden, rücken die Fluggerätmechaniker aus. Der Grund dafür kann ein defektes Triebwerk sein, ein Business-Class-Sitz, in dem ein Geschäftsmann sein Handy verloren hat, oder eine Kaffeemaschine, die in der Galley ihren Geist aufgegeben hat.
Wenn mitten in der Nacht hunderte Passagiere für ihren Flug in den Urlaub abgefertigt werden, herrscht höchster Stresslevel für die Airport-Mitarbeiter. Mit sechs am Düsseldorfer Flughafen stationierten Boeing 737, macht die Ferienfluggesellschaft TUIfly die NRW-Hauptstadt zur größten Station im eigenen Streckennetz. Jeden Morgen zwischen sechs Uhr und halb acht starten die Urlaubsflieger.
Braunkohle-Förderanlagen zählen zu den größten Arbeitsmaschinen der Welt. Genau betrachtet sind es jedoch mehrere miteinander verkoppelte Aggregate, die sich seit fast 100 Jahren durch die Landschaft fressen. In dieser Episode von "Männer & Maschinen" erleben wir wie die F60 in der Lausitz ihre Aufgabe erfüllt.
Wo er zuschlägt bleibt kein Stein auf dem anderen. Das "Beast of the East" ist Deutschlands größter Abrissbagger. Selbst Wände in 50 Metern Höhe kann er kontrolliert abbrechen. In dieser Episode von "Männer & Maschinen" erleben wir wie sich der Hitachi ZX870 XXL Demolition in einer Brücke in Bayern verbeißt und diese Stück für Stück zum Einsturz bringt.
Der "Königstiger T30" ist ein Harvester der Superlative. Er kann Bäume selbst in Hanglagen mit 70% Neigung schlagen und entasten und ist einer der größten Baumschubser Deutschlands. Gebaut hat ihn die Firma Impex aus Bogen/Furth bei Straubing. "Männer & Maschinen" begleitet den "Königstiger T30" bei seinem Einsatz in den Alpen und besucht die Harvester-Schmiede Impex.
In dieser Folge dreht sich alles um das Rad. Die neuen Gründer haben auf ganz unterschiedliche Weise das Fahrrad revolutioniert. Sahabi Arouna spannt ein Seil und lässt den Sattel darauf tanzen, die Salzburger Gebrüder Preining stellen E-Bikes mit einer Kraft von 3400 Watt her und machen ihre Mountain-Bikes damit wahren zu Kraftprotzen und Uwe Hoppe entwirft Rahmen für Stadtcruiser.
Wie kann man einen Flugzeugträger bewegen? Kann man ein Kriegsschiff verschwinden lassen? Wie widersteht eine Bohrinsel den Winden eines Hurrikans? Und wie gleitet ein U-Boot der Klasse Ohio lautlos durch die Tiefen des Ozeans? Seit Anbeginn der Zeit haben die Menschen den Gezeiten und Wellen getrotzt und geniale Maschinen entwickelt, die einer der mächtigsten Kräfte der Erde standhalten.
Im April 1981 begann die Ära der wiederverwendbaren Raumfahrzeuge. Der monströse NASA-Crawler, der das Shuttle und seine raumfahrenden Geschwister zur Startrampe bringt, ist in der Lage, das enorme Gewicht der Raumfahrzeuge zu transportieren, ohne dass auch nur ein einziges Kabel verrutscht. Der Blick in den Nachthimmel zeigt das Glitzern der größten von Menschen gebauten Maschine im Weltraum.
Zweimal am Tag startet und landet in Düsseldorf das derzeit größte Flugzeug der Welt, der Airbus A380. Mit der Landung des Riesenfliegers aus Dubai, beginnt für die Mitarbeiter auf dem Vorfeld und in der Abfertigung ein Rennen gegen die Uhr. Exakt 105 Minuten Zeit haben die Luftfahrtprofis, um Gepäck, Fracht und Cateringcontainer zu be- und entladen, das Flugzeug zu reinigen und zu betanken.
Den Ölstand von Triebwerken messen, Bremsen und Reifen prüfen aber auch mit der Crew und den Piloten sprechen: Wenn Unregelmäßigkeiten gemeldet werden, rücken die Fluggerätmechaniker aus. Der Grund dafür kann ein defektes Triebwerk sein, ein Business-Class-Sitz, in dem ein Geschäftsmann sein Handy verloren hat, oder eine Kaffeemaschine, die in der Galley ihren Geist aufgegeben hat.
Wenn mitten in der Nacht hunderte Passagiere für ihren Flug in den Urlaub abgefertigt werden, herrscht höchster Stresslevel für die Airport-Mitarbeiter. Mit sechs am Düsseldorfer Flughafen stationierten Boeing 737, macht die Ferienfluggesellschaft TUIfly die NRW-Hauptstadt zur größten Station im eigenen Streckennetz. Jeden Morgen zwischen sechs Uhr und halb acht starten die Urlaubsflieger.