20:15
In den Polarregionen erhellt die Aurora mit geheimnisvollem Flackern und leuchtenden Farben den Nachthimmel. Diese Sendung verbindet Mythen indigener Völker mit moderner Forschung und erklärt die physikalischen Ursachen der Polarlichter. Eindrucksvolle Zeitraffer, Animationen des Weltraumwetters und Einblicke in das Leben im hohen Norden zeigen den Einfluss der Aurora auf Natur und Mensch.
21:10
Im Jahr 2017 fanden zwei Sonnenfinsternisse statt. Millionen von Menschen beobachteten gebannt, wie der Mond die Sonne bedeckte und seinen Schatten auf die Erde warf. Am 26. Februar bedeckte der Mond die Sonne zu mehr als 99 Prozent. In Nordamerika dauerte die totale Sonnenfinsternis vom 21. August 90 Minuten, und der Kernschatten überstrich insgesamt 14 Bundesstaaten.
21:55
Am Mount Washington in New Hampshire wurden mit 372 km/h die höchsten je an Land gemessenen Windgeschwindigkeiten registriert. Richard Hammond wagt sich trotz lebensgefährlicher Böen auf den Gipfel - mit begrenztem Erfolg. Zudem gelingt ihm mit Meteorologe Reed Timmer und dem Spezialfahrzeug "Dominator 3" ein einmaliges Experiment: Eine Messsonde dringt bis ins Herz eines Tornados vor.
22:45
Richard Hammond geht der zentralen Rolle des Wassers im Wettergeschehen auf den Grund. Er untersucht das Gewicht von Wolken, testet die zerstörerische Kraft von Regen und misst die Geschwindigkeit von Lawinen. Mit spektakulären Experimenten - von künstlichen Wolken über simulierte Wetterlagen bis hin zu Hageltests - zeigt er, wie Wasser extreme Phänomene antreibt.
23:40
In dieser Folge unternimmt Richard ein wahnwitziges Experiment, um Thermik zu simulieren, und entfesselt einen Sandsturm, um zu demonstrieren, wie Wüstensand über Tausende Kilometer verfrachtet werden kann und welche entscheidende Rolle er für unser Wetter spielt. Mit Hilfe eines Feuerwehrautos lässt Richard Eisregen vom Himmel fallen und zeigt, dass man Blitze hören und Donner sehen kann.