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TV Programm für Curiosity Channel am 21.04.2026

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Tödliche Naturgewalten 20:15

Tödliche Naturgewalten: Tsunamis

Dokumentation

Das Wort "Tsunami" kommt aus dem Japanischen und bedeutet so viel wie "Welle im Hafen". Das unheilbringende Naturereignis wird durch Verwerfungen am Meeresgrund verursacht und löst gigantische Überschwemmungen aus. Ein besonders verheerender Tsunami ereignete sich 2004 in Südasien und kostete 280.000 Menschen das Leben.

Danach

Tödliche Naturgewalten 21:05

Tödliche Naturgewalten: Erdbeben

Dokumentation

Erdbeben sind extrem zerstörerisch und kaum vorhersehbar. Dramatische Beispiele aus Haiti und Mexiko-Stadt zeigen, was es bedeutet, wenn ein schweres Erdbeben ein bewohntes Gebiet heimsucht. Katastrophen, die sich jederzeit wiederholen können - denn viele Metropolen und Ballungsgebiete befinden sich auf den seismisch aktivsten Verwerfungen der Erde.

Tödliche Naturgewalten 21:55

Tödliche Naturgewalten: Wirbelstürme

Dokumentation

Sintflutartiger Regen, starke Winde und riesige Wellen kennzeichnen die großen Wirbelstürme, die auf dem Meer entstehen. Der Hurrikan "Katrina" ging 2005 in die Geschichte ein: Als der Wirbelsturm an der Golfküste der USA auf Land traf, löste er eine traumatische Katastrophe aus. Auch Hurrikan "Maria" zeigte 2017 auf Puerto Rico, welch unbarmherzige Gewalt die Natur entfesseln kann.

Tödliche Naturgewalten 22:45

Tödliche Naturgewalten: Tornados

Dokumentation

Tornados sind ein außergewöhnliches Phänomen. In den rotierenden Säulen aus Luft kann der Wind Geschwindigkeiten von mehr als 480 Kilometer pro Stunde erreichen. Sie können auf der ganzen Welt entstehen, doch eine Region ist besonders oft betroffen: die "Tornado Alley" in den USA. In diesem Gebiet entstehen Jahr für Jahr ungewöhnlich viele heftige Tornados.

Tödliche Naturgewalten 23:40

Tödliche Naturgewalten: Schlammlawinen

Dokumentation

Nichts kann eine Schlammlawine aufhalten, wenn sie einmal in Bewegung geraten ist. Das machen drei Beispiele aus der jüngeren Geschichte deutlich: In Kalifornien rutschte bei heftigen Regenfällen Erde ab, die zuvor durch Waldbrände ihren Halt verloren hatte. In Venezuela wurde ein 100 Kilometer langer Küstenstreifen verwüstet. Und in Wales begrub eine Schlammlawine eine ganze Schule unter sich.