16:15
Greyfriars Kirkyard ist einer der ältesten Friedhöfe Edinburghs und die Grabstätte vieler zwielichtiger schottischer Männer. Fasziniert von den morbiden Storys taucht Francesca Chiorando hier in die schaurige Vergangenheit der Stadt ein - in eine Zeit, in der Grabraub, Leichendiebstahl und Mord auf der Tagesordnung standen.
17:00
Verantwortlich für den Erfolg vieler Landbewohner war ein besonderes Merkmal: Federn. Sie ermöglichten es, sich selbst an widrigste Umweltbedingungen anzupassen, steigerten den Erfolg bei der Balz und bei der Brutpflege. Einige Arten könnten wohl dank ihres Gefieders sogar ihre Intelligenz weiterentwickelt haben - darunter auch die Dinosaurier.
17:50
Die Ozeane vor rund 70 Millionen Jahren wurden von einem gewaltigen Raubsaurier beherrscht: Mosasaurus. Mit seiner enormen Körpergröße, einem riesigen, messerscharfen Gebiss sowie vielfältigen Jagdstrategien bewegt er sich konkurrenzlos durch die Meere der ausgehenden Kreidezeit. Dabei entwickelte er sich aus einem kleinen landlebenden Reptil, das einst selbst von Raubsauriern gejagt wurde.
18:35
Cornwall im Süden Englands war einmal Teil des keltischen Königreichs Dumnonia und ist heute vor allem für seine atemberaubende Natur bekannt. Durch die abgeschiedene Lage haben die Menschen dort eine ganz eigene kulturelle Identität entwickelt. Francesca Chiorando wandelt auf den Spuren von Piraten, Schmugglern und sogar Hexen.
19:25
Das weitläufige, spärlich besiedelte Island regt seit jeher die Fantasie der Menschen an. Daher ist es nicht verwunderlich, dass viele Isländer an mystische Wesen glauben. Francesca Chiorando will ergründen, ob es sich dabei nur um Aberglauben handelt oder ob in der Wildnis tatsächlich Trolle lauern.
20:15
Sie ist der sprichwörtliche Fixstern des Sonnensystems: die Sonne. Sie ist Ursprung des Lebens, aber auch seine größte Gefahr. Mit ihrer Kraft und lebensspendenden Energie für Mensch, Tier und Natur bleibt sie ein Geheimnis. Denn die Suche nach der Sonne ist zugleich die Suche nach der größten aller Fragen: Was ist Leben? Um Antworten zu finden, macht sich ein Filmteam auf eine Reise um die Welt.
21:45
Wasser bedeutet Leben. Und so wird vermutet, dass die ersten Lebensformen auf der Erde in den Ozeanen entstanden sind. Doch es dauerte Milliarden von Jahren, bis sich aus mikroskopisch kleinen Einzellern komplexere Lebewesen entwickelten: zunächst Organismen mit gallertartigen Körpern, dann mit gepanzerten Schalen und schließlich mit einem Rückgrat.
22:40
Als sich immer größere zusammenhängende Landmassen auf der Erde bildeten, breitete sich das Leben zunehmend auch dort aus. Den Anfang machten vor etwa 500 Millionen Jahren primitive Pflanzen, die sich stetig weiterentwickelten. Sie waren Grundnahrungsmittel für die Insekten, die schließlich ebenfalls das Land besiedelten.
23:30
Es dauerte lange, bis die Wirbeltiere das Land eroberten, doch dann gab es kein Zurück mehr. Die Reptilien schienen das Rennen zu gewinnen, und einige von ihnen wurden zu den größten Lebewesen, die je auf der Erde lebten. Die Dinosaurier dominierten die Erde 150 Millionen Jahre lang - doch sie waren nicht allein.