16:20
St. Pauli in den 1970er Jahren: Die jungen Wilden drängen auf den Kiez. Neue Luden-Banden bestimmen das Geschäft auf der Reeperbahn, darunter auch die "Nutella-Bande", gegründet von Klaus Barkowsky, dem "schönen Klaus". Dieser protzt auffällig gekleidet und mit dicken Autos und wird reich - sehr reich. Alles auf Kosten seiner vielen Frauen, die für ihn anschaffen.
17:05
St. Pauli in den 1980er Jahren: Die Luden-Kartelle "GMBH" und "Nutella-Bande" leben in Saus und Braus. Doch dann kommt eine neue Bande auf den Kiez. Aids lässt die Sex-Geschäfte einbrechen. Drogen und brutale Morde stürzen das Viertel schließlich in einen Strudel von nie dagewesener Gewalt. Der Auftragskiller "Mucki" Pinzner setzt der Ära ein blutiges Ende.
17:50
Josh reist mit Steve Duncan nach Tallinn in Estland, wo sie das Gefängnis von Patarei besuchen. Hier waren einst Soldaten stationiert, später nutzten es die Nazis als Arbeits- und Konzentrationslager. Cody sucht unterdessen in Vietnam mit seinem Freund Sherman Mak den verlassenen Vergnügungspark Soui Cat in Pan Thiet.
18:35
Diesmal reisen die Urban Explorers Josh und Cody getrennt: Der eine nach Deutschland, der andere nach Marokko. Dort besuchen sie erstaunliche verlassene Orte wie das bei Berlin gelegene Wünsdorf - auch bekannt als "Bunkerstadt" - und ein verlassenes Filmset in der Sahara, wo Szenen für die beliebte Serie Game of Thrones gedreht wurden.
19:20
Im Laufe der Jahrtausende hat sich der Buddhismus immer weiterentwickelt und viele Aspekte der modernen Kultur beeinflusst. Achtsamkeitspraktiken, Meditation und Yoga sind einige davon. Und alles begann mit den Lehren seines Gründers, des Buddha. Er soll die wahre Erleuchtung erlangt haben - ein Ziel, das auch Millionen seiner Anhänger anstreben.
20:15
Der menschliche Innovationsdrang hinterlässt seinen Fußabdruck in extremen Landschaften: Auf dem Vulkan Sigiriya entstand eine Festung mit Hydrauliksystem und Fresken. Die Rapa Nui schufen auf der Osterinsel riesige Moai-Statuen und der indische Kailasa-Tempel wurde komplett aus einer natürlichen Felswand herausgemeißelt.
21:05
Die Inka-Festung Sacsayhuamán, der Treppenbrunnen Chand Baori und die Kathedrale Notre-Dame beeindrucken durch ihre schier übermenschliche Baukunst, die seit Anbeginn Legenden über dunkle Mächte nährte: Schlossen die Baumeister dieser riesigen Steine, perfekten Stufen und gotischen Türme vielleicht einen Pakt mit dem Teufel?
21:55
Das Taj Mahal steht für ewige Liebe, gebaut von Shah Jahan für seine Frau. Die Krypta im Dom zu Speyer zeigt den Wunsch der salischen Kaiser nach Unsterblichkeit. In die Felsen der Türkei gehauene lykische Gräber spiegeln den Glauben an ein Leben nach dem Tod. Diese Bauwerke sind mehr als Grabstätten: Sie erzählen von der Hoffnung, dem Tod Bedeutung zu verleihen und ihn so zu überdauern.
22:45
Die Tempelanlage von Karnak erstreckte sich über eine Fläche von mehr als zwei Quadratkilometern, ihre Bauzeit betrug über zwei Jahrtausende. Der gigantische Komplex wurde im Laufe der Zeitalter von vielen Pharaonen erbaut, erweitert und umgestaltet und galt als das umfangreichste, größte und wichtigste religiöse Zentrum des gesamten alten Ägyptens.
23:40
Der Südosten Indiens ist touristisch nahezu unbekannt, obwohl schon in der Antike ein reger Warenverkehr zwischen Ländern des Mittelmeerraums und Häfen des indischen Subkontinents herrschte. Die indische Filmregisseurin Roopa Rao begibt sich auf Spurensuche in einer Region zwischen faszinierender Vergangenheit und einer Zukunft, die mit Stereotypen bricht.
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Der menschliche Innovationsdrang hinterlässt seinen Fußabdruck in extremen Landschaften: Auf dem Vulkan Sigiriya entstand eine Festung mit Hydrauliksystem und Fresken. Die Rapa Nui schufen auf der Osterinsel riesige Moai-Statuen und der indische Kailasa-Tempel wurde komplett aus einer natürlichen Felswand herausgemeißelt.
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Die Inka-Festung Sacsayhuamán, der Treppenbrunnen Chand Baori und die Kathedrale Notre-Dame beeindrucken durch ihre schier übermenschliche Baukunst, die seit Anbeginn Legenden über dunkle Mächte nährte: Schlossen die Baumeister dieser riesigen Steine, perfekten Stufen und gotischen Türme vielleicht einen Pakt mit dem Teufel?
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Das Taj Mahal steht für ewige Liebe, gebaut von Shah Jahan für seine Frau. Die Krypta im Dom zu Speyer zeigt den Wunsch der salischen Kaiser nach Unsterblichkeit. In die Felsen der Türkei gehauene lykische Gräber spiegeln den Glauben an ein Leben nach dem Tod. Diese Bauwerke sind mehr als Grabstätten: Sie erzählen von der Hoffnung, dem Tod Bedeutung zu verleihen und ihn so zu überdauern.
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Die Tempelanlage von Karnak erstreckte sich über eine Fläche von mehr als zwei Quadratkilometern, ihre Bauzeit betrug über zwei Jahrtausende. Der gigantische Komplex wurde im Laufe der Zeitalter von vielen Pharaonen erbaut, erweitert und umgestaltet und galt als das umfangreichste, größte und wichtigste religiöse Zentrum des gesamten alten Ägyptens.
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Im Laufe der Jahrtausende hat sich der Buddhismus immer weiterentwickelt und viele Aspekte der modernen Kultur beeinflusst. Achtsamkeitspraktiken, Meditation und Yoga sind einige davon. Und alles begann mit den Lehren seines Gründers, des Buddha. Er soll die wahre Erleuchtung erlangt haben - ein Ziel, das auch Millionen seiner Anhänger anstreben.
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Der Südosten Indiens ist touristisch nahezu unbekannt, obwohl schon in der Antike ein reger Warenverkehr zwischen Ländern des Mittelmeerraums und Häfen des indischen Subkontinents herrschte. Die indische Filmregisseurin Roopa Rao begibt sich auf Spurensuche in einer Region zwischen faszinierender Vergangenheit und einer Zukunft, die mit Stereotypen bricht.