16:00
Steve untersucht eine Vielfalt von Haien, die an das Leben im Atlantik angepasst sind. Er beginnt seine Reise auf den Bahamas. Dort trifft er auf Hammerhaie, die bevorzugt Stechrochen jagen.
16:50
Im Indischen Ozean sind Haie durch Klimawandel, Umweltverschmutzung und Überfischung bedroht. Steve will herausfinden, ob sich diese perfekten Raubtiere an die Veränderungen anpassen können.
17:40
Auf der Suche nach Hai-Hotspots im Pazifik besucht Steve die Insel Cocos vor der Küste Costa Ricas. Sie ist die Spitze eines riesigen Unterwasservulkans. Aber was lockt die Haie hierher?
18:30
Seepferdchen Seabiscuit hat Probleme, ein Weibchen zu finden. Auch Hirschferkel Una soll sich paaren, ist aber sehr schüchtern. Bei den Fledermäusen herrscht indessen eine Bevölkerungsexplosion.
19:20
Die Orang-Utans Emma und Subis haben Nachwuchs vom gleichen Partner. Außerdem trifft ein neues Chamäleon im Zoo ein, das aus den Händen von Schmugglern befreit wurde.
20:15
Busch-Elefanten können in der Wüste Namibias mit extrem wenig Wasser zurechtkommen. Max Djenohan beobachtet, wie der Dickhäuter bestimmt Strategien entwickelt hat, um zu überleben.
21:10
Max Djenohan ist fasziniert von dem Salzwasserkrokodil, das in den Mangrovenwäldern von Borneo lebt. Das Reptil hat gelernt, wie es seine Temperatur regulieren kann und am besten Beute macht.
22:05
Vor der Küste Ecuadors auf der Insel Isla del Plata tummelt sich die größte Ansammlung von Riesenmantas weltweit. Steve hat nur einen Wunsch: gemeinsam mit den gigantischen Rochen zu tauchen.
22:35
Der Dschungel Borneos ist in großen Schwierigkeiten - und mit ihm seine Bewohner wie das tödliche Salzwasserkrokodil. Die Bedrohung liegt für Steve klar auf der Hand: die Ölpalmenplantagen der Insel.
23:10
Steve reist auf die Bahamas, um den Fortbestand eines Kandidaten seiner Top-60-Liste zu sichern. Denn der Große Hammerhai ist - wie viele Vertreter seiner Art - vom Aussterben bedroht.
23:45
Die Regenwälder Ecuadors zählen zu den artenreichsten Lebensräumen der Erde. Steve versucht einen seiner gefürchtetsten Bewohner ausfindig zu machen: Die Terciopelo-Lanzenotter.