20:10
Die ServusTV-Meteorologen bereisen den Alpenraum und produzieren Ihr Wetter jeden Tag von den schönsten Plätzen in den Regionen. Außerdem erfahren Sie beim Servus Wetter nicht nur, wie das Wetter wird, sondern auch, warum es so wird.
20:15
Die Kärntner haben nicht nur den angeblich beliebtesten Dialekt. Hier gibt es rund 1900 Almen, von denen allerdings nicht mehr alle bewirtschaftet sind. Vom Aussteiger, der dem Managerleben den Rücken kehrte und jetzt in der totalen Abgeschiedenheit auf rund 40 Kühe aufpasst über eine Hütte, zu der früher Europas höchstgelegene Schmalspurbahn führte - und die jetzt in stiller Einsamkeit neue (Wander-)Wege gehen muss, und eine Almgemeinschaft, die sich gleich ein ganzes Tal teilt, bei der Gäste über eine Maut-Straße gemütlich vor die Alm-Tür fahren können. Und wie die Almen, so sind auch die Leute. Für Manche ist es ein Alm-Traum, der endlich in Erfüllung ging, für Andere ist es eine handyfreie Zone, in der man einen "Sommer wie damals" erleben kann. Und für Einige hat es sowieso nie eine andere Option gegeben und die Alm ist einfach Teil des "Bauernseins" und der Familie. Doch die Almen Kärntens sind im Wandel der Zeit. Alte Strukturen funktionieren teilweise nicht mehr und es braucht individuelle Lösungen, um diese Art des Erwerbs heute überhaupt noch betreiben zu können.
22:00
In ihrem Vodcast trifft Monika Gruber spannende, interessante, lustige und unterhaltsame Menschen, die etwas zu sagen haben. Denn wie sagte ihre Oma immer? "Reden macht a Sach aus und bringt d'Leid zamm." Der Kabarettistin geht es um die hohe Kunst des Plauderns und Geschichtenerzählens und um menschliche Begegnungen. Thematisch ist es offen, nur langweilen darf es nicht und Tiefgang muss es haben. "Mein Vorbild als Podcaster ist der Joe Rogan. Der war genauso wie ich Stand-up-Comedian und hat aus Gaudi heraus gesagt: Jetzt hocken wir uns vor ein Mikro und reden einfach. Und - wow - jetzt ist das der erfolgreichste Podcast der Welt. Think big - warum nit."
22:55
Die Kärntner haben nicht nur den angeblich beliebtesten Dialekt. Hier gibt es rund 1900 Almen, von denen allerdings nicht mehr alle bewirtschaftet sind. Vom Aussteiger, der dem Managerleben den Rücken kehrte und jetzt in der totalen Abgeschiedenheit auf rund 40 Kühe aufpasst über eine Hütte, zu der früher Europas höchstgelegene Schmalspurbahn führte - und die jetzt in stiller Einsamkeit neue (Wander-)Wege gehen muss, und eine Almgemeinschaft, die sich gleich ein ganzes Tal teilt, bei der Gäste über eine Maut-Straße gemütlich vor die Alm-Tür fahren können. Und wie die Almen, so sind auch die Leute. Für Manche ist es ein Alm-Traum, der endlich in Erfüllung ging, für Andere ist es eine handyfreie Zone, in der man einen "Sommer wie damals" erleben kann. Und für Einige hat es sowieso nie eine andere Option gegeben und die Alm ist einfach Teil des "Bauernseins" und der Familie. Doch die Almen Kärntens sind im Wandel der Zeit. Alte Strukturen funktionieren teilweise nicht mehr und es braucht individuelle Lösungen, um diese Art des Erwerbs heute überhaupt noch betreiben zu können.