22:15
Jede Woche diskutieren beim "Talk im Hangar-7" nationale und internationale Experten über relevante Fragen unserer Zeit. Dabei steht immer das Thema im Mittelpunkt: Brisant, hintergründig, lösungsorientiert - keine politischen Plattitüden und kein sinnloser Schlagabtausch. So wird die Sendung zum Forum für spannende Themen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft - live aus einer einzigartigen Location.
23:25
Die heutige Zeit ist geprägt von großen Fragen, aber was sind die Antworten? "Auf den Punkt gebracht" bieten Ihnen Fakten, um selbst die Antworten zu finden. Heiß diskutierte Themen, schnell erklärt: Wie steht es wirklich um die Energiewende? Ist Zuwanderung ein Problem, oder doch die Lösung? Wie geht es dem Mittelstand wirklich? Der Pragmaticus zeigt sich von einer ganz neuen Seite: Einmal im Monat bricht er komplexe Themen auf das Wesentliche herunter, liefert Fakten und Zahlen, damit Sie sich selbst ein Bild machen können.
23:40
Mit der Ernte unmittelbar vor der Tür steht Neo-Farmer Jeremy Clarkson unter Druck. Bevor die Mähdrescher anrücken, sollen all die Nebenprojekte, die übers Jahr entstanden sind, endlich Geld einbringen: eine Wasserabfüllanlage, Honig und Kerzen aus eigener Imkerei, Wasabi für Londoner Edelrestaurants und Forellen für den Dorfgasthof. Den Anfang macht die eigene Wasserabfüllanlage: In einem Metall-Container, der sich in eine Gluthitze verwandelt, füllt Jeremy zusammen mit Lisa Quellwasser in Glasflaschen, schraubt Verschlüsse auf und kämpft mit der widerspenstigen Etikettiermaschine. Draußen läuft es besser: Lisa hat den Hofladen in einen kleinen Feinkostladen verwandelt, mit Erdbeeren, Kuchen, Wurst, Steaks, Milchshakes und allem, was das Herz der durchreisenden Campinggäste begehrt. Jeremy ist beeindruckt, bis er entdeckt, dass sich unter die "lokalen" Produkte auch Ananas und Avocados geschmuggelt haben, die gegen das Regelwerk der örtlichen Behörden für einen Hofladen verstoßen. Um endlich etwas wirklich Eigenes in den Laden zu bringen, erntet Jeremy seinen ersten Honig: In voller Imkermontur entnimmt er die Waben und wird prompt von einer Biene erwischt. Im Schuppen trennt er Wachs und Honig, schwärmt von den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Bienenwachs und schleudert die Waben, nicht ganz so vorsichtig, wie es für die Stabilität des Honigwaben ratsam wäre. Am Ende stehen jedoch die ersten Gläser bereit. Bürokratisch wird es schließlich mit Förderanträgen und Satellitenkontrolle. Als endlich die Felder gut dastehen, eröffnet Charlie Ireland: Geerntet wird bald, aber eben ohne ihn.