18:10
Auf zur Spielstunde! Die Gallier sind los! Asterix und Obelix haben das Pulheimer Walzwerk erobert! Denn ein faszinierendes Schachspiel mit den beiden berühmten Galliern soll im Händlerraum einen neuen Besitzer finden! Vorab geht es zur Expertise durch Detlev Kümmel! Und der kann den richtigen Marktwert des einmaligen Schachspiels fachmännisch einschätzen. Und danach muss natürlich jeder Zug im Händlerraum wohl überlegt sein! Doch nach der informativen Expertise durch Detlev Kümmel wird das wohl kein Problem sein. Kommt es zum erfolgreichen Verkauf, weil die Händler und Händlerinnen sich zahlreich überbieten? Oder herrscht eher Gebotsflaute? Es bleibt spannend!
19:17
News und Hintergründe zu allen Sportarten: Fußball, Motorsport, Wintersport, u.v.m. Servus Sport aktuell 19:17 bei Servus TV
19:20
Servus Nachrichten. Mo-So, 19:20 Uhr. Nachrichten aus Österreich und der Welt - unabhängig und neutral.
19:30
Spektakuläre Action, starke Sportmomente und überraschende Einblicke in die Welt von Red Bull: BMX-Profi Senad Grosic und HYROX-Athletin und Content Creatorin Imke Salander präsentieren die beeindruckendsten Clips, treffen spannende Gäste und stellen sich humorvollen Challenges.
20:10
Die ServusTV-Meteorologen bereisen den Alpenraum und produzieren Ihr Wetter jeden Tag von den schönsten Plätzen in den Regionen. Außerdem erfahren Sie beim Servus Wetter nicht nur, wie das Wetter wird, sondern auch, warum es so wird.
20:15
Die Inspiration dazu lieferte seine Oma Bertha (Katharina Thalbach). Schließlich ist auch Hape Kerkeling (Devid Striesow) überzeugt, dass der Jakobsweg genau das Richtige für ihn ist. Der bekannte Komiker und Filmemacher war bei einem Auftritt zusammengebrochen. Ein Hörsturz und eine Gallenblasen-OP zwingen ihn zur Ruhe. Doch statt zuhause zu bleiben, reist Hape ins französische Saint-Jean-Pied-de-Port. Von dort will er auf dem Pilgerweg die knapp 800 Kilometer bis nach Santiago de Compostela wandern. Schon bald merkt Hape, dass er sich vielleicht zu viel vorgenommen hat. Der zum Teil steile Weg, die überfüllten Pilgerherbergen und das launische Wetter machen ihm zu schaffen. Hape steht kurz davor, den sechswöchigen Fußmarsch abzubrechen. Als sich ihm die Pilgerinnen Stella (Martina Gedeck) aus Stockholm und die Engländerin Lena anschließen, schöpft er neuen Mut. Warum er sich nicht selbst spielte, wurde das deutsche Allroundtalent Hape Kerkeling bei Erscheinen der Kino-Adaption seines gleichnamigen Reiseberichts "Ich bin dann mal weg" gefragt. Zuviel Zeit läge dazwischen, 13 Jahre wären seit seinen Erlebnissen auf dem Jakobsweg und der Verfilmung bereits vergangen, meinte der Entertainer. So übernahm Devid Striesow ("Im Westen nichts Neues") die Hauptrolle. Ebenso Teil der Besetzung sind Martina Gedeck (Stella) und Schauspiel-Legende Katharina Thalbach (Oma Bertha). Inszeniert von Regisseurin Julia von Heinz ("Und morgen die ganze Welt"), reflektiert der Film die innere Sinnsuche als auch die Strapazen, die hinter einer derartigen Pilgerreise stehen. Gedreht wurde größtenteils an Originalschauplätzen.
21:55
Die alleinerziehende Mutter Rachel Hunter (Caren Pistorius) ist gerade dabei, ihren Sohn Kyle zur Schule zu fahren. Als der Wagen vor ihr sich trotz grüner Ampel nicht bewegt, überholt sie diesen und hupt verärgert. Damit beginnt für Rachel ein Alptraum. Denn der Fahrer des stehenden Pick-ups ist Tom Cooper (Russell Crowe), ein Psychopath und Mörder. Tom holt Rachel ein, um sich zu entschuldigen. Allerdings fordert auch er eine Entschuldigung von ihr. Als Rachel sich weigert, kommt es zum Streit. Wütend fährt die junge Mutter davon, sieht jedoch, dass der Pick-up die Verfolgung aufnimmt. Nachdem sie Kyle an der Schule abgesetzt hat, hält Rachel an einer Tankstelle. Tom gelingt es, Rachels Handy zu stehlen. Es kommt zum Handgemenge. Beim Versuch, Rachel zu verteidigen, wird ein Kunde von Tom umgebracht. Über die Kontaktliste des Handys kann der Mörder nun Freunde und Verwandte Rachels ausfindig machen. Er tötet einen Anwalt, den Rachel um Hilfe gebeten hatte. Solange Rachel sich nicht entschuldigt, wird Tom weiter töten. So böse wie in dem hochgradig spannenden "Unhinged - Außer Kontrolle" hat man "Gladiator"-Russell Crowe selten auf der Kino-Leinwand gesehen. Inszeniert von dem in Frankfurt geborenen Regisseur Derrick Borte ("Familie Jones"), verkörpert der Hollywood-Superstar und Oscargewinner in dem Actionthriller den psychisch labilen, stets gewaltbereiten Serienmörder Tom Cooper. Dessen Privatfehde mit der jungen Mutter Rachel Hunter (Caren Pistorius) endet in einer Abfolge wilder Verfolgungsjagden und Morde.
23:25
Für alle ist er nur der Fahrer (Ryan Gosling). Weder sein bürgerlicher Name ist bekannt, noch weiß jemand etwas über das Doppelleben, das er führt. Hauptberuflich arbeitet er als Automechaniker und Stuntfahrer in Los Angeles, aber Verbrecher können seine Fahrkünste auch für Diebstähle und Raubüberfälle nutzen. Allerdings hat der Fahrer eiserne Regeln. Dazu gehört, dass er selbst sich nie an den Verbrechen beteiligt und er genau fünf Minuten am Tatort wartet, bevor er wieder verschwindet. Auftraggeber des Fahrers ist sein Kumpel Shannon (Bryan Cranston), der mit dem Gangsterboss Bernie Rose (Albert Brooks) bekannt ist. Der zurückgezogen lebende Fahrer lernt eines Tages seine neue Nachbarin Irene (Carey Mulligan) und deren kleinen Sohn kennen. Er verliebt sich in die attraktive junge Mutter, doch das bringt ihn in große Schwierigkeiten. Um ihr einen Gefallen zu tun, hilft er Irenes Ehemann Standard (Oscar Isaac) nach seiner Haftentlassung bei einem Überfall. Aber der Coup läuft schief, Standard wird erschossen. Dem Fahrer gelingt die Flucht, mit einer Geldtasche, in der eine Million US-Dollar stecken. Die Jagd auf den Fahrer ist eröffnet. In Vielem wirkt der Protagonist von "Drive" wie aus einem Actionfilm der 1970er-Jahre. Der Fahrer (bravourös dargestellt von Ryan Gosling) ist ein schweigsamer Einzelgänger, wie ihn früher Steve McQueen oder Clint Eastwood perfekt verkörperten, sein Schicksal scheint vorherbestimmt, und die Aussicht auf Glück oder Liebe nur ein Traum. Mit seinem harten Gangsterthriller gewann der Däne Nicolas Winding Refn ("Bronson") den Preis für die Beste Regie auf dem Filmfestival in Cannes. In Nebenrollen Carey Mulligan (Irene), Oscar Isaac (Standard), Albert Brooks (Bernie Rose), und "Breaking Bad"-Star Bryan Cranston (Shannon).