20:15
Eigentlich sollen Hubert und Girwidz einen Tomatendiebstahl beim Schloss des verarmten Barons Georg von Waldsee untersuchen. Doch dann finden sie die Leiche des Hausherrn hinter dem Gewächshaus, zusammen mit einem Jagdgewehr. Zunächst sieht alles nach Selbstmord aus, bald stellt sich aber heraus, dass das Opfer erschlagen und die Kopfwunde mit einem Toupet verdeckt wurde. Hubert und Girwidz stehen vor einem Rätsel: Wer sollte den alten Baron ermorden wollen? Die Spur führt zu einer Gruppe von Umweltaktivisten, die den Wald des Barons besetzt halten, um ihn vor der Rodung zu schützen. Die Erfolgsserie "Hubert ohne Staller" bei ServusTV! Auch ohne Helmfried von Lüttichau löst Christian Tramitz wie gewohnt skurrile Kriminalfälle mit viel bayerischem Witz und Charme. Wieder an seiner Seite: Der degradierte Ex-Revierleiter Reimund Girwidz (Michael Brandner) und die viel zu neugierige Bäckerei-Inhaberin Barbara Hansen (Monika Gruber).
21:15
Als sich Hubert und Girwidz eine wohlverdiente Frühstückspause bei Barbara Hansen genehmigen wollen, wird diese unsanft durch Königspudel Amarillo gestört: Der kaut vor der Bäckerei nämlich genüsslich an einem menschlichen Oberschenkelknochen, der von einem Mann stammen dürfte. Mit Amarillos Hilfe soll auch der Rest des Opfers gefunden werden, doch der Hund zeigt sich zu Beginn wenig kooperativ. Nach einigen Umwegen landen Hubert und Girwidz schließlich auf dem Wolfratshauser Friedhof. Doch die Untersuchung des ausgemachten Grabes ergibt, dass dort gar kein Mann liegt. Noch dazu dürfte die Leiche laut Pathologie vor 15 Jahren keines natürlichen Todes gestorben sein. Ein verzwickter Fall, der Hubert und Girwidz alles abverlangt. Die Erfolgsserie "Hubert ohne Staller" bei ServusTV! Auch ohne Helmfried von Lüttichau löst Christian Tramitz wie gewohnt skurrile Kriminalfälle mit viel bayerischem Witz und Charme. Wieder an seiner Seite: Der degradierte Ex-Revierleiter Reimund Girwidz (Michael Brandner) und die viel zu neugierige Bäckerei-Inhaberin Barbara Hansen (Monika Gruber).
22:15
Sexaffären, Koksvorwürfe, Spitzengehälter und jetzt auch Postenschacher-Vorwürfe. Der ORF kommt nicht aus den Schlagzeilen. Das Image des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist so schlecht wie nie. Kritiker sprechen von einem System aus Parteibuchwirtschaft und politischem Einfluss. Wie unabhängig ist Österreichs größtes Medienhaus noch? Und warum schwindet das Vertrauen vieler Gebührenzahler? Darüber diskutiert Katrin Prähauser mit Ferdinand Wegscheider, ehemaliger ServusTV-Intendant, und Ernst Gelegs, langjähriger ORF-Auslandskorrespondent.
22:55
Zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt steht der ältere Rinderzüchter Wil Andersen (John Wayne) plötzlich ohne Treiber da. Vor dem wichtigen, einmal im Jahr stattfindenden Viehtrieb verbreitet sich die Nachricht, dass man in der Umgebung Gold gefunden hätte. Eine Verlockung, der Andersens Männer nicht widerstehen können. Aus der Not heraus beschließt der Rancher, für den 640 Kilometer langen Treck eine Gruppe von Schuljungen zu engagieren. Einziger Erwachsener neben Andersen ist der Afroamerikaner Jebediah Nightlinger, der zum Koch ernannt wird. Zu Beginn scheinen die Jugendlichen mit der anstrengenden und gefährlichen Arbeit überfordert. Aber unter der Führung und Anleitung von Andersen erweisen sie sich als immer fähigere Cowboys. Doch dann taucht eine Bande von schwerbewaffneten Viehdieben auf. Western-Experte Joe Hembus meinte, "Die Cowboys" sei John Waynes "rührendes Bekenntnis zur eigenen Legende, Vergänglichkeit und Unsterblichkeit." Tatsächlich besitzt der Spätwestern eine melancholische Note, von der auch die ungewöhnliche Erzählung über die Initiation jugendlicher Cowboys geprägt ist. Wirklichkeitsnah und einfühlsam inszeniert von Mark Rydell ("Am goldenen See", "James Dean"), liefert John Wayne als wortkarger Rinderzüchter Wil Andersen eine der besten Leistungen seiner 50-jährigen Schauspiel-Karriere. In Nebenrollen sind Bruce Dern und Robert Carradine zu sehen.