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700 Kilometer durch die Wildnis Lateinamerikas in zehn Tagen, laufend, kletternd, mit dem Mountainbike und dem Kajak. Das "Adventure Racing" ist nur was für Extremsportler. Dabei schließen sich die Athleten zu gemischtgeschlechtlichen Viererteams zusammen. Michael Light (Mark Wahlberg) musste mit seiner Mannschaft vor drei Jahren aufgeben. 2018 trommelt der ehrgeizige US-Amerikaner erneut seine einstigen Weggefährten zusammen. Leo und Chik wollen ebenso wie Michael die Schmach von damals Vergessen machen. Neu hinzugekommen ist die junge Kletterexpertin Olivia. Das Rennen in der Dominikanischen Republik beginnt. Michaels Truppe liegt schon bald in großem Rückstand. Auf einer Zwischenstation taucht zum ersten Mal der arg mitgenommene Arthur auf. Dem Aussehen nach muss der Straßenköter Schlimmes erlebt haben. Aus Mitleid wirft ihm Michael ein paar seiner Fleischbällchen zu. Drei Tage und 320 Kilometer später begegnet er dem Streuner erneut. Arthur bewahrt Liu davor, in eine tiefe Felsschlucht zu stürzen, und wird von nun an zum festen Teammitglied. Der Hund scheint Michaels Team Glück zu bringen, ihr Abstand zu den Erstplatzierten verringert sich zusehends. Mit Mountainbikes auf dem Rücken einen Steilhang hinaufklettern oder mit Hilfe einer maroden Hochseilvorrichtung eine Schlucht überqueren gehören zu den vielen Herausforderungen, die Michael (gespielt von Mark Wahlberg) und sein Team auf der "Adventure Racing" bewältigen müssen. Der Star in dem Abenteuerfilm "Arthur der Große" von Simon Cellan Jones ist jedoch Straßenhund Arthur, der es sich zur Aufgabe macht, das Team zu unterstützen. Die rührende Freundschaft von Mensch und Tier beruht auf einer wahren Geschichte, erlebt von dem schwedischen Extremsportler Mikael Lindnord 2014 in Ecuador.
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Free-TV-Premiere: Viele Jahre hat er gegen den Ku-Klux-Klan und die Cosa Nostra in New York gekämpft, doch jetzt sehnt sich Terry Husk (Jude Law) nach einem ruhigeren Job. Der FBI-Agent lässt sich 1983 in das idyllische Idaho versetzen. Dort beginnt Terry Nachforschungen über die so genannte Aryan Nation anzustellen. Die rechtsradikale Organisation von Hassprediger Richard Butler hat in der Nähe ihren Hauptsitz. Aus der lokalen Polizeibehörde nimmt nur der junge Jamie Bowen die Ermittlungen des FBI-Agenten ernst. Dann machen rassistische Flugblätter Terry auf eine Neonazi-Terrorgruppe namens "The Order" aufmerksam. Ihr Anführer ist der charismatische Bob Mathews (Nicholas Hoult). Bob will Butlers Gerede über eine rein-weiße Gesellschaft endlich Taten folgen lassen. Mit Raubüberfällen auf Banken und Geldtransporter, Sprengstoffattentaten sowie der Produktion von Falschgeld gewinnt "The Order" an Macht und Mittel. Doch das große Ziel von Bob und seinen Männern ist ein politischer Umsturz mit einer eigenen, arischen Armee. Der Kriminalfilm "The Order" beruht auf wahren Begebenheiten. Die gleichnamige Neonazi-Bruderschaft wurde im September 1983 von Robert Mathews gegründet. Obwohl die rechtsradikale Terrorgruppe nur 15 Monate existierte, war sie verantwortlich für eine Reihe schwerer Raubüberfälle und Attentate, darunter die Ermordung des jüdischen Radiomoderators Alan Berg. Regisseur Justin Kurzel ("Macbeth", "Assassins Creed") hat seinen Film spannend im Stil eines Cop-Thrillers inszeniert. Dabei liefert sich Jude Law in der Rolle des desillusionierten FBI-Agenten Terry Husk ein nervenaufreibendes Duell mit dem kaltblütigen, fanatischen "The Order"-Anführer Bob Mathews (Nicholas Hoult).