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Seit 25 Jahren kreist die Internationale Raumstation (ISS) als Symbol internationaler Zusammenarbeit um die Erde und stellt ihre Besatzung immer wieder vor tödliche Herausforderungen. In der Dokumentation berichten Astronauten und Ingenieure von dramatischen Notfällen: von giftigen Lecks, gefährlichen Kollisionen mit Weltraumschrott, lebensbedrohlichen Anzugpannen bis hin zu technischen Katastrophen, die das gesamte Projekt zu scheitern drohten. Wie sichern Mut, Teamgeist und wissenschaftlicher Erfindergeist das Überleben im feindlichsten aller Lebensräume? Und wie werden aus jeder Krise neue Erkenntnisse für die Zukunft der Raumfahrt gewonnen?
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Die ISS ist mehr als ein Symbol internationaler Zusammenarbeit - sie ist ein Ort, an dem Wissenschaft und Überlebenskunst Hand in Hand gehen. Astronauten und Experten berichten von dramatischen Zwischenfällen, technischen Pannen und riskanten Weltraumspaziergängen, die das Leben der Crew immer wieder aufs Spiel setzen. Gleichzeitig ermöglicht die Schwerelosigkeit bahnbrechende Forschung, von der Entwicklung neuer Medikamente bis zur Erforschung des menschlichen Körpers. Doch die Bedrohungen durch Weltraumschrott, Mikrometeoriten und alternde Technik nehmen zu. Die Dokumentation zeigt, wie Mut, Teamgeist und Innovation das Überleben sichern und wie die ISS als Labor und Hoffnungsträger für die Zukunft der Raumfahrt dient.
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Paulette (Bernadette Lafont) hat keine Freude mehr am Leben, und das lässt sie ihrer Umwelt spüren. Nach dem Tod des Ehemannes musste sie ihr gemeinsames Restaurant an Asiaten verkaufen. Seitdem lebt sie in einem tristen Pariser Vorort von der Mindestrente. Mit den Nachbarn will Paulette nichts zu tun haben, ebenso wenig mit ihrer Tochter Agnes, Schwiegersohn Ousmane und Enkelkind Leo. Selbst ihre einzigen Freundinnen Maria, Lucienne und Renee können die verbitterte Paulette kaum ertragen. Aber dann beobachtet sie, wie Jugendliche in ihrer Wohnsiedlung mit Marihuana Geld verdienen. Paulette kontaktiert den Drogenboss Vito und bewirbt sich als Dealerin. Dank ihres Alters schöpft die Polizei keinen Verdacht. So vergrößert Oma Paulette ihren Kundenkreis von Tag zu Tag. Aber mit steigendem Absatz und Verdienst kommen die Probleme. Die Freundinnen sind neugierig geworden auf ihren plötzlichen Reichtum, und die anderen Drogenhändler reagieren immer aggressiver auf die lästige Konkurrenz. Da hat Paulette eine neue Geschäftsidee. Erstaunlich, wie es Regisseur Jérôme Enrico in "Paulette" gelingt, aus der Hauptfigur eine Sympathieträgerin zu machen. Zu Beginn der bissigen Sozialkomödie ist die bösartige, griesgrämige und rassistische Paulette noch ein wahres Ekel, das sich im Verlauf des Filmes jedoch zum familienbewussten, gutmütigen Mitmenschen entwickelt. Frankreichs Schauspiel-Legende Bernadette Lafont schafft es hervorragend, Paulette in all ihren Facetten glaubwürdig darzustellen. Für die Französin war es nach Auftritten in über 170 Film- und TV-Produktionen die letzte Schauspiel-Rolle.