18:10
Es ist eine eigene, kleine Welt auf 1.763 m Seehöhe an der Landesgrenze zwischen Kärnten und der Steiermark: die Turracher Höhe. Das Hochplateau in den Gurktaler Alpen, umringt von den sanften Nockbergen, zählt zu den größten geschlossenen Zirbenwald-Flächen in Österreich. Nadeln, Zapfen und Holz des bekanntesten Baums der Region werden hier seit jeher genutzt. Familie Weißensteiner räuchert mit Zirbenspänen einen selbst hergestellten Camembert und verleiht ihm so eine einzigartige Note. Tochter Marie-Christin zaubert mit den Nadeln ein zartes Waldaroma in ihre Pralinen-Kreationen. Die Landesgrenze zwischen Steiermark und Kärnten verläuft mitten durch den Turracher See. Er steht im Zentrum der Region. Auf den Pisten und den Loipen, die auch über den See führen, tummeln sich die Wintersportler. Die britischen Besatzer haben hier 1946 den ersten Lift, den sogenanntem Engländerlift, gebaut. Die Idee des "Pistenbutlers" ist eine Anspielung auf diese Anfänge des Skifahrens hier heroben. Die Butler versorgen die Wintersportler mit Snacks oder Getränken. Etwas abseits ist von dem Trubel nichts mehr zu spüren. Hier finden sich urige Hütten wie die Wugganighütte von Nicole Huber oder die Lärchenhütte von Heide-Marie Hinteregger, außerdem das höchste Haubenrestaurant der Steiermark, der letzte Hutmacher Kärntens oder ein junger Tischler, der hunderte Kilo schwere Baumstämme aushöhlt, bis sie zu durchscheinenden Lampenschirmen werden.
19:16
News und Hintergründe zu allen Sportarten: Fußball, Motorsport, Wintersport, u.v.m. Servus Sport aktuell 19:17 bei Servus TV
19:20
Servus Nachrichten. Mo-So, 19:20 Uhr. Nachrichten aus Österreich und der Welt - unabhängig und neutral.
19:35
Wenn die berühmte Hochalpenstraße am Großglockner für den Verkehr geschlossen wird, kehrt Ruhe rund um das Wahrzeichen Österreichs ein. Kälte und Schnee lassen den Trubel erstarren. Der Glockner gehört jetzt denen, die hier leben, so auch den Steinböcken. Sie werden auch die Könige des Großglockners genannt. Der Nationalpark Hohe Tauern ist ihr Lebensraum und Rückzugsort.
19:45
Unseer Hoagascht Moderator Richard Deutinger ist dabei, wenn der Fasnachtsobmann am Dreikönigstag wieder die allesentscheidende Frage stellt: "Söll mer huire in d'Fåsnåcht giah?" wissen alle, die Fasnacht ist eröffnet! Alle vier Jahre wird Imst zur Bühne für die wohl größte und farbenprächtigste Fasnacht des Alpenraums: das legendäre Imster Schemenlaufen. Dieses jahrhundertealte Spektakel zieht mit seiner mythischen Strahlkraft alle in seinen Bann. Hunderte Masken feiern den Triumpf des Frühlings über den Winter. Im Mittelpunkt stehen Roller und Scheller: Der jugendliche Roller führt tänzelnd den imposanten Scheller mit seinem Schnurrbart an. Ordungsmasken wie Sackner, Spritzer und Kübelmajen bahnen ihnen den Weg. Am "Fasnachtsmontag" endet das Spektakel mit einem ausgelassenen, maskenlosen Zug durch die Stadt.
20:10
Die ServusTV-Meteorologen bereisen den Alpenraum und produzieren Ihr Wetter jeden Tag von den schönsten Plätzen in den Regionen. Außerdem erfahren Sie beim Servus Wetter nicht nur, wie das Wetter wird, sondern auch, warum es so wird.
20:15
Ein Blick hinter die Mauern österreichischer Schlösser und Burgen zeigt den Alltag von Adelsfamilien, die diese historischen Bauwerke seit Generationen bewohnen und bewahren. Die Dokumentation begleitet Burgfrauen und Schlossherren bei ihren täglichen Aufgaben, die weit über repräsentatives Wohnen hinausgehen. Zwischen Sanierungsarbeiten, Besucherbetrieb, Landwirtschaft und Familienleben zeigt sich, das Leben im Schloss ist kein nostalgisches Märchen, sondern eine dauerhafte Herausforderung, die Disziplin, Unternehmergeist und persönlichen Einsatz verlangt. Emanuel Prinz von und zu Liechtenstein, Peter und Leopold Goëss, Ulrich Goëss-Enzenberg, Karl Graf von Khevenhüller-Metsch, Markus Graf Hoyos sowie Andreas Graf Bardeau und Anita Fürstin von Hohenberg stehen für den Erhalt einiger der bedeutendsten Burgen und Schlösser Österreichs. Ob Schloss Karlsberg, Tratzberg, die Riegersburg, Hochosterwitz, die Rosenburg oder Schloss Kornberg - Renaissance- und Wehrbauten werden durch Besucherbetrieb, Land- und Forstwirtschaft sowie tägliche Eigenleistung gesichert. Ihre persönlichen Geschichten machen deutlich, dass adelige Herkunft heute nicht mehr vom Glanz vergangener Zeiten lebt, sondern von geerbten Pflichten alte Schlösser und Burgen für nächste Generationen zu erhalten.
21:45
Der satirische Kommentar zum aktuellen Zeitgeschehen: Jeden Samstag Abend nimmt Der Wegscheider Ereignisse, Entwicklungen und Trends aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft oder Kultur aufs Korn. Der Name ist dabei Programm: Autor der Sendung ist Ferdinand Wegscheider, der darin regelmäßig Themen und Zusammenhänge analysiert und aus seinem ganz persönlichen Blickwinkel Stellung dazu nimmt. All das stets mit einem Augenzwinkern, um den Zuseher zum Nachdenken anzuregen und ihn dazu zu bringen, sich seine eigene Meinung zum jeweiligen Thema zu bilden. Frei nach dem Motto: "Da scheiden sich nicht nur die Wege, sondern auch die Geister!"
21:55
Ein Tisch, verschiedene Meinungen. Dazu ein Moderator, der mit den Gästen die relevanten Themen der Woche bespricht und ausdiskutiert. Im Mittelpunkt steht ein pointierter und lebendiger Austausch an Argumenten und Meinungen, der dem Zuseher beide Seiten einer Medaille erklärt. Bei "Links. Rechts. Mitte" kommen Gäste zu Wort, die tatsächlich etwas zu sagen haben und nicht nur die bekannten Phrasen austauschen. 60 Minuten Talkshow, die das Zeitgeschehen auf den Punkt bringt und dem Zuschauer Orientierung auch in turbulenten Zeiten spendet.
22:55
Es ist eine Bilanz des Schreckens: Der russische Angriff auf die Ukraine hat Europa tiefgreifend verändert. Was 2022 als schneller militärischer Sieg geplant war, entwickelte sich zu einem zermürbenden Stellungskrieg mit enormen militärischen und zivilen Verlusten und einer Fluchtbewegung historischen Ausmaßes. Russland hält weiterhin Teile der Ukraine besetzt, während der Konflikt täglich neue Opfer fordert. Doch dieser Krieg begann nicht erst 2022. Seine Wurzeln reichen zurück bis zur ukrainischen Unabhängigkeit, zum Verzicht auf Nuklearwaffen, zur Nato-Osterweiterung und zur westlichen Hoffnung, politische Konflikte durch wirtschaftliche Verflechtung zu entschärfen. Gaslieferungen, Nord Stream und politische Beschwichtigung stärkten Russland, ohne den Konflikt zu verhindern. Die Folgen sind bis heute spürbar. Energiepreise steigen, Sanktionen belasten Wirtschaft und Politik, während Europa Milliarden für Unterstützung und Verteidigung aufbringen muss. Gleichzeitig rüstet Russland weiter massiv auf. Der Krieg in der Ukraine ist zum Prüfstein für Europas Sicherheit und Handlungsfähigkeit geworden.
23:05
"Ein Michelin-Stern ist wie Bronze, zwei wie Silber, drei wie Gold." So einfach fasst Riccardo Gaspari, aus dem Sternelokal "Sanbrite" in Cortina d'Ampezzo seine Ansprüche zusammen. Denn auf ihre ganz eigene, stille, beharrliche Art schreiben die Menschen dieser Bergregion jeden Tag ihre eigene Erfolgsgeschichte. Mit den Olympischen Winterspielen steht die Region wieder einmal im Fokus der Weltöffentlichkeit, doch Cortina hat mehr zu bieten als Olympia. Gastronomen wie Riccardo Gaspari, zum Beispiel, der die Küche seiner Kindheit auf ein neues kulinarisches Level gehoben hat oder Schreiner wie Roger Alberti, der Möbel und Inneneinrichtungen fast ausschließlich aus Holz von alten Stadeln und Heuschobern neu erschafft. In Cortina und Umgebung sind die Menschen ambitioniert und eigenwillig zugleich. "Nichts tun", das geht auch für das handwerkliche Multitalent Rudolf Bachmann aus dem Antholzer Tal nicht. Seine Woche ist gut gefüllt, er ist Kunst- und Messerschmied, Experte für Klanghölzer und hat nebenbei auch noch ein Biathlon-Gewehr aus Carbon erfunden. Wie sehr die Region mit dem Sport verbunden ist, spürt man auch in Cortina d'Ampezzo. Hier hat auch der Bobsport eine große Tradition, Diego Menardi ist einer der wenigen Könner weltweit, der heute noch mit Leidenschaft neue Bobs baut. Und genau darin liegt das Geheimnis dieser Region: In der unermüdlichen Tatkraft, im Stolz auf das eigene Tun und im festen Willen, Dinge selbst in die Hand zu nehmen.
00:05
Milliarden Tiere wandern jeden Tag über unseren Planeten: Auf der Suche nach Nahrung und einem sicheren Ort zum Leben. Ihre Fähigkeiten, kleinste Veränderungen in ihrer Umwelt wahrzunehmen, helfen ihnen beim Überleben. Sie spüren diese Veränderungen, lange bevor wir Menschen sie bemerken. Was wissen sie, was wir nicht wissen? Mit neuartiger Technik sind Forscherteams weltweit dem verborgenen Wissen des Tierreichs auf der Spur. Der deutsche Verhaltensbiologe Martin Wikelski beobachtet Tiere auf der ganzen Welt mit kleinen Hightech-Sendern: Nashörner in Südafrika genauso wie Bauernhofziegen in Italien. Seine Erkenntnisse dienen dem Artenschutz und dem Schutz von Menschen. So untersucht Martin Wikelski mit seinem Team, ob die Beobachtung von Verhaltensänderungen bei Tieren helfen kann, Naturkatastrophen wie Erdbeben vorherzusagen.
01:00
Ein Blick hinter die Mauern österreichischer Schlösser und Burgen zeigt den Alltag von Adelsfamilien, die diese historischen Bauwerke seit Generationen bewohnen und bewahren. Die Dokumentation begleitet Burgfrauen und Schlossherren bei ihren täglichen Aufgaben, die weit über repräsentatives Wohnen hinausgehen. Zwischen Sanierungsarbeiten, Besucherbetrieb, Landwirtschaft und Familienleben zeigt sich, das Leben im Schloss ist kein nostalgisches Märchen, sondern eine dauerhafte Herausforderung, die Disziplin, Unternehmergeist und persönlichen Einsatz verlangt. Emanuel Prinz von und zu Liechtenstein, Peter und Leopold Goëss, Ulrich Goëss-Enzenberg, Karl Graf von Khevenhüller-Metsch, Markus Graf Hoyos sowie Andreas Graf Bardeau und Anita Fürstin von Hohenberg stehen für den Erhalt einiger der bedeutendsten Burgen und Schlösser Österreichs. Ob Schloss Karlsberg, Tratzberg, die Riegersburg, Hochosterwitz, die Rosenburg oder Schloss Kornberg - Renaissance- und Wehrbauten werden durch Besucherbetrieb, Land- und Forstwirtschaft sowie tägliche Eigenleistung gesichert. Ihre persönlichen Geschichten machen deutlich, dass adelige Herkunft heute nicht mehr vom Glanz vergangener Zeiten lebt, sondern von geerbten Pflichten alte Schlösser und Burgen für nächste Generationen zu erhalten.
02:15
Ein Tisch, verschiedene Meinungen. Dazu ein Moderator, der mit den Gästen die relevanten Themen der Woche bespricht und ausdiskutiert. Im Mittelpunkt steht ein pointierter und lebendiger Austausch an Argumenten und Meinungen, der dem Zuseher beide Seiten einer Medaille erklärt. Bei "Links. Rechts. Mitte" kommen Gäste zu Wort, die tatsächlich etwas zu sagen haben und nicht nur die bekannten Phrasen austauschen. 60 Minuten Talkshow, die das Zeitgeschehen auf den Punkt bringt und dem Zuschauer Orientierung auch in turbulenten Zeiten spendet.
03:15
Milliarden Tiere wandern jeden Tag über unseren Planeten: Auf der Suche nach Nahrung und einem sicheren Ort zum Leben. Ihre Fähigkeiten, kleinste Veränderungen in ihrer Umwelt wahrzunehmen, helfen ihnen beim Überleben. Sie spüren diese Veränderungen, lange bevor wir Menschen sie bemerken. Was wissen sie, was wir nicht wissen? Mit neuartiger Technik sind Forscherteams weltweit dem verborgenen Wissen des Tierreichs auf der Spur. Der deutsche Verhaltensbiologe Martin Wikelski beobachtet Tiere auf der ganzen Welt mit kleinen Hightech-Sendern: Nashörner in Südafrika genauso wie Bauernhofziegen in Italien. Seine Erkenntnisse dienen dem Artenschutz und dem Schutz von Menschen. So untersucht Martin Wikelski mit seinem Team, ob die Beobachtung von Verhaltensänderungen bei Tieren helfen kann, Naturkatastrophen wie Erdbeben vorherzusagen.
04:00
Bilder aus der Vogelperspektive bilden den Kern von BilderWelten. In unterschiedlichen Specials finden Zeitlupen-Studien und Unterwasseraufnahmen ebenso Platz wie ein virtueller Flug über die Oberfläche des Mars. BilderWelten bietet Entspannung pur und ist rund um die Uhr als Online-Stream verfügbar.
04:35
Florian Lettner lädt ein zur spannenden Quizjagd! Zwei Gegner jagen sich gegenseitig über eine aus 50 Feldern bestehende Spirale. Wer als erstes das oberste Feld erreicht, gewinnt 5000 Euro und darf so lange gegen einen neuen Herausforderer antreten, bis er geschlagen wird. Im Duell beantworten die beiden Kandidaten abwechselnd Fragen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Beantwortet ein Kandidat die Frage richtig, darf er dem Schwierigkeitsgrad entsprechend viele Felder vorrücken. Beantwortet er sie falsch, bekommt der Gegner die Möglichkeit zur Antwort und erhält somit einen Bonus. Ab einem bestimmten Punkt im Spiel kann ein Kandidat bei richtiger Antwort auch entscheiden, dass er stehen bleibt, sein Gegner dafür aber entsprechend viele Felder zurück muss. Das Duell kann jederzeit in jede Richtung kippen und sorgt für Spannung bis zur letzten Sekunde!