19:20
Servus Nachrichten. Mo-So, 19:20 Uhr. Nachrichten aus Österreich und der Welt - unabhängig und neutral.
19:35
Wer sich den Fragen von Moderator Andreas Moravec stellt, kann täglich von Montag bis Freitag bis zu 5000.- Euro abräumen. Vier Herausforderer haben die Chance, in fünf Wissensgebieten gegen den Quizmaster anzutreten und ihn vom Thron zu stoßen. In den letzten beiden Runden duelliert sich der Quizmaster mit dem besten Herausforderer. Derjenige, der aus dem Duell als Sieger hervorgeht, nimmt das gesamte, erspielte Geld mit nach Hause und steigt in der nächsten Show als Quizmaster in den Ring. Setzt sich der Quizmaster gegen seine Konkurrenten durch, bleibt er im Spiel und spielt in der nächsten Sendung erneut um 5000.- Euro. Die TV Zuschauer können via App im "Live Modus" zeitgleich mit den Kandidaten im TV mitspielen und haben so die Möglichkeit, sich als Kandidat für das Studio zu qualifizieren und jeden Freitag den "App Jackpot" einzustreichen - das Geld, das während der Woche durch falsch beantwortete Fragen, nicht an den Quizmaster oder seine Herausforderer ausgespielt wurde.
20:10
Die ServusTV-Meteorologen bereisen den Alpenraum und produzieren Ihr Wetter jeden Tag von den schönsten Plätzen in den Regionen. Außerdem erfahren Sie beim Servus Wetter nicht nur, wie das Wetter wird, sondern auch, warum es so wird.
20:15
Direkt am Salzburger Flughafen liegt der Hangar-8, der die Kollektion der 1991 gegründeten Flying Bulls beherbergt. Eine Corsair, 1945 in den USA gebaut, war damals deren erster Warbird. Neben legendären Fliegern der weltweiten Warbirdszene besitzen die Flying Bulls auch Ikonen der zivilen Luftfahrt wie die Douglas DC-6, das erste Transatlantik-Passagierflugzeug. Jedes Jahr nimmt dieses "fliegende Museum" an Dutzenden Airshows in ganz Europa teil. Der langjährige Chefpilot Raimund Riedmann meint, dass das "Risiko mit diesen alten Maschinen zu fliegen nicht jeder in Kauf nehmen" wolle, aber die Flying Bulls hätten neben einer erstklassigen Technik- und Wartungsabteilung auch "ein Potpourri der besten Piloten, die man am Markt erwerben kann". Einer dieser weltbesten Piloten ist der Norweger Eskil Amdal, CEO der Flying Bulls. der die Anforderungen an seine Piloten im Formationsflug auf Airshows prägnant formuliert: "We need to trust each other. We try to avoid the Ego here. It does not last in the end." Der Hangar-8 beherbergt auch Helikopter, mit denen auf Airshows der Kunstflug zelebriert wird. Neben der Geschichte der Flying Bulls um den Gründer Dietrich Mateschitz - an den sich langjährige Weggefährten erstmals öffentlich erinnern - und dem Besuch zweier Airshows mit den Flying Bulls, stellt sich die Dokumentation auch die Fragen, was eigentlich der Zauber des Fliegens im Allgemeinen und der "historischen Luftfahrt" im Besonderen sei. Zur Beantwortung dieser Fragen erzählen die legendären Piloten der Flying Bulls auch von ihren Kindheitsträumen.
21:25
Vor bald 30 Jahren haben Allgemeinmediziner Ronny Tekal und sein Patient Norbert Peter ihr erstes Programm "Doktorspiele" präsentiert. Seitdem haben die beiden Medizin-Kabarettisten mehr als eine Viertel Million Menschen von der Bühnenordination aus unterhalten und das Land damit auch ein Stückchen gesünder gemacht, gilt Lachen doch als die beste Medizin. Im Programm "Wechselwirkungen" zeigen die beiden mit medizinischer Expertise und feinem Humor, warum nicht alles mit allem verträglich ist. Mit dabei natürlich auch: das beliebte Urgestein Amalie Kratochwill, eine 81-jährige Dame, der Norbert Peter in gewohnter Manier Körper und Stimme leiht. Eine Aufzeichnung aus dem CasaNova Vienna.
22:55
Endlich gelingt es den Warboys, Max Rockatansky (Tom Hardy) zu schnappen. Jahrelang konnte "Mad Max" relativ schadlos das australische Ödland durchstreifen. Nach einem verheerenden Atomkrieg besteht die Landschaft fast nur noch aus Sand und Stein. Die Überlebenden reisen wie Max mit selbstgebastelten Fahrzeugen auf der Suche nach Treibstoff und Nahrungsmitteln durch die Gegend. Der Warlord Immortan Joe hat es schon lange auf den unabhängigen Max abgesehen. Nach seiner Festnahme dient der Outlaw als lebender Blutspender. Dann flüchtet die Pilotin Furiosa (Charlize Theron) mit einem War Rig, einer Mischung aus Panzer und Tanklastzug. Begleitet wird sie von fünf Liebesdienerinnen aus dem Harem des Despoten. Unerwartete Hilfe erhalten die Flüchtenden von Max, dem es ebenfalls gelingt, zu entkommen. Doch die Armee von Immortan Joe ist ihnen bereits auf den Fersen. "Mad Max: Fury Road" ist der vierte Teil der Endzeit-Saga um den Ex-Polizisten Max Rockatansky in einer postzivilisatorischen, degenerierten Gesellschaft. Wie bei den Vorgängerfilmen führte George Miller Regie. Der australische Filmemacher bestand darauf, die Stunts und Autoverfolgungsjagden ohne Computereffekte zu inszenieren und alles real in der Wüste zu drehen. Der atemlose Action-Reißer, mit sechs Oscars ausgezeichnet, wirkt wie eine Art stilisierter Western auf Rädern. Statt Mel Gibson spielt diesmal Tom Hardy die Hauptrolle. An seiner Seite als tapfere Furiosa Oscar-Preisträgerin Charlize Theron.