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Die Arbeiten in der Flanke des Salzberges stellen alle Beteiligten vor große Herausforderungen: Sprengungen und Sicherungsarbeiten im bis zu 42 Grad steilen Gelände sind notwendig. Große Bauteile für die bis zu 28 Meter hohen Stützen können nur mit einem Schwerlast-Helikopter eingeflogen werden. Zudem müssen Lkw über eine schmale Forststraße, vorbei an schwindelerregenden Abgründen, zur Baustelle der neuen Bergstation gelangen. Im Winter machen Schnee, Kälte und die dadurch verschärften Arbeitsbedingungen der Mannschaft zu schaffen. Auch der Transport der 15,5 Tonnen schweren neuen Kabinen erfordert millimetergenaue Maßarbeit bei der Fahrt entlang des Hallstättersees. Gleichzeitig finden unmittelbar neben der Baustelle archäologische Grabungen statt, die Zeugnisse einer jahrtausendealten Geschichte ans Licht bringen. Dies bringt allerdings auch zusätzliche logistische Herausforderungen für den Baufortschritt mit sich. Im Mittelpunkt dieser Dokumentation stehen die Menschen hinter dem gigantischen Projekt: Bauarbeiter, Bergretter, Architekten, Archäologen und Seilbahntechniker - und nicht zuletzt die Hallstätter selbst, die dem Salzberg seit jeher persönlich verbunden sind. Ein einmaliges Bauvorhaben auf einem Berg, der seit Jahrhunderten das Leben eines ganzen Ortes prägt.
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In ihrem Vodcast trifft Monika Gruber spannende, interessante, lustige und unterhaltsame Menschen, die etwas zu sagen haben. Denn wie sagte ihre Oma immer? "Reden macht a Sach aus und bringt d'Leid zamm." Der Kabarettistin geht es um die hohe Kunst des Plauderns und Geschichtenerzählens und um menschliche Begegnungen. Thematisch ist es offen, nur langweilen darf es nicht und Tiefgang muss es haben. "Mein Vorbild als Podcaster ist der Joe Rogan. Der war genauso wie ich Stand-up-Comedian und hat aus Gaudi heraus gesagt: Jetzt hocken wir uns vor ein Mikro und reden einfach. Und - wow - jetzt ist das der erfolgreichste Podcast der Welt. Think big - warum nit."
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Egal wie hoch die Berge oder wie knifflig die Herausforderungen sind - mit der richtigen Einstellung und einem "Nit lugg lo!" (nicht aufgeben) lässt sich in der Region zwischen Großem Walsertal, Klostertal, Bludenz und Montafon beinahe jedes Problem lösen. Wo Beharrlichkeit auf Bodenhaftung mit Innovationsgeist treffen, warte die Menschen nicht darauf, dass es leichter wird. Zwischen Amboss, Alpe, Wald und Höhenfeuer erzählen sie davon, kompromisslos den eigenen Weg zu gehen - und davon, was möglich wird, wenn Aufgeben keine Alternative ist. Da ist Johannes Neumayer, der seinen sicheren Job gegen die jahrhundertealte Schmiede der Schattenburg bei Feldkirch eingetauscht hat. Der Walgauer Drechsler Peter Andres, der aus seiner Liebe zum Holz Kunst macht und es mit der größten gedrechselten Holzschale der Welt sogar ins Guinnessbuch geschafft hat. Daniela Kräutler, die sich als Hufschmiedin in einer Männerdomäne durchgesetzt hat und Pferde annimmt, an die sich andere nicht heranwagen. Und dann die 13-jährige Leonie, die in den Sommerferien als Kleinhirtin arbeitet. Im Klostertal hat Hauben-Koch Tobias Schöpf die Wirtschaft Traube wiederbelebt und sucht immer neue Geschmäcker aus der Natur. Diese gesund zu halten und für Nachwuchs im Wald zu sorgen, das ist für Günter Dünser in Schnifis eine Aufgabe, die mit hohem Risiko verbunden ist. Er der Mann für "steile Fälle". Im Großen Walsertal zeigt die Bergrettung Damüls beim Höhenfeuer, wie wichtig Zusammenhalt ist: Was spektakulär aussieht, schweißt ein Team zusammen, das sich im Ernstfall blind vertrauen muss. Auf der Alpe Hutla wiederum bereitet Floristin Petra Rinderer kunstvolle Gestecke für den Alpabtrieb vor, während ihr Mann Lothar die Tiere auf den Weg ins Tal einstimmt - unterstützt von der ganzen Familie.