19:20
Servus Nachrichten. Mo-So, 19:20 Uhr. Nachrichten aus Österreich und der Welt - unabhängig und neutral.
19:35
Wer sich den Fragen von Moderator Andreas Moravec stellt, kann täglich von Montag bis Freitag bis zu 5000.- Euro abräumen. Vier Herausforderer haben die Chance, in fünf Wissensgebieten gegen den Quizmaster anzutreten und ihn vom Thron zu stoßen. In den letzten beiden Runden duelliert sich der Quizmaster mit dem besten Herausforderer. Derjenige, der aus dem Duell als Sieger hervorgeht, nimmt das gesamte, erspielte Geld mit nach Hause und steigt in der nächsten Show als Quizmaster in den Ring. Setzt sich der Quizmaster gegen seine Konkurrenten durch, bleibt er im Spiel und spielt in der nächsten Sendung erneut um 5000.- Euro. Die TV Zuschauer können via App im "Live Modus" zeitgleich mit den Kandidaten im TV mitspielen und haben so die Möglichkeit, sich als Kandidat für das Studio zu qualifizieren und jeden Freitag den "App Jackpot" einzustreichen - das Geld, das während der Woche durch falsch beantwortete Fragen, nicht an den Quizmaster oder seine Herausforderer ausgespielt wurde.
20:10
Die ServusTV-Meteorologen bereisen den Alpenraum und produzieren Ihr Wetter jeden Tag von den schönsten Plätzen in den Regionen. Außerdem erfahren Sie beim Servus Wetter nicht nur, wie das Wetter wird, sondern auch, warum es so wird.
20:15
Karli und Pascal bei der Westbahn. Die beiden verstehen anfangs nur Bahnhof, tauchen aber schnell ein in den Kosmos eines modernen Bahnunternehmens. Sie sind live dabei, wenn der Triebzugführer mit 200 km/h von Wien nach Salzburg fährt, und erleben nachts, wie die Westbahn-Züge in der riesigen Halle gewartet und gereinigt werden. Am Ende dürfen sie sogar selbst die Fahrkarten im Zug kontrollieren. Exklusive Einblicke gibt es auch in die Leitzentrale, wo alle Züge 24 Stunden am Tag überwacht werden, sowie im Fahrsimulator, wo Karli und Pascal hautnah erleben, wie sich ein Hochgeschwindigkeitszug steuern lässt. Die Zuseher erfahren außerdem, wie sich das Streckennetz der Westbahn in den letzten 15 Jahren entwickelt hat und welche Zugtypen jährlich mehr als 10 Millionen Kilometer zurücklegen.
21:15
Frust statt Entlastung: Drei Viertel der Österreicher mit Regierung unzufrieden Teuerung, Spritpreise und Migration: Das sind die größten Sorgen der Österreicher. Das zeigt eine exklusive OGM-Umfrage für BLICKWECHSEL. Wir haben uns im Land umgehört. Wie viel Vertrauen haben die Österreicher noch in ihre Regierung? Unsere exklusive Umfrage liefert ein deutliches Stimmungsbild. Dazu ein Gespräch mit Stephan Zöchling, Unternehmer und Chef des Auspuff-Herstellers REMUS. Enteignungspläne und Hamas-Verharmlosung: Droht Berlin die erste linksradikale Regierung? Historischer Wahlsieg für die Linkspartei in Deutschland! Erstmals könnte sie die Regierende Bürgermeisterin in Berlin stellen. Ihr Programm: Wohnungskonzerne enteignen, weniger Polizei, den Verfassungsschutz abschaffen. Für besonders heftigen Streit sorgen die Antisemitismus-Vorwürfe. Der Zentralrat der Juden warnt eindringlich vor einer Regierung unter Führung der Linken. Was bedeutet dieser Wahlsieg für die jüdische Bevölkerung Berlins? Wir haben uns in der deutschen Hauptstadt umgehört, mit Menschen aus der jüdischen Gemeinde gesprochen und nachgefragt, wie Muslime den Wahlsieg sehen. Insekten auf dem Teller: Lebensmittel der Zukunft oder einfach nur eklig? Heuschrecken, Mehlwürmer und Käfer. Was für viele nach einer Dschungelprüfung klingt, landet in Österreich längst auf dem Teller. Die EU erlaubt Insekten sogar als Zutat in Brot, Gebäck und anderen Lebensmitteln. Doch fast drei Viertel der Österreicher wollen davon nichts wissen. Ein Volksbegehren fordert jetzt ein Verbot, auch Sternekoch Toni Mörwald winkt ab. Aber schmecken die Krabbeltiere vielleicht besser als gedacht? Wir haben den Selbstversuch gemacht und Passanten zur Insektenverkostung gebeten. Mit überraschendem Ergebnis!
22:15
Rechtspopulismus, Nahostkonflikt, Geschlechterdebatte: Bei vielen großen Themen unserer Zeit gibt es eine erwünschte Meinung - und eine, die weniger gern gehört wird. Während sich mit den vorgegebenen Positionen mühelos Beifall ernten lässt, stehen Andersdenkende unter Druck. Denn wer Glaubenssätze in Frage stellt, riskiert den öffentlichen Pranger. Sagen uns zunehmend andere, was wir zu denken haben? Oder ist "betreutes Denken" eine willkommene Orientierungshilfe in einer immer komplexeren Welt? Wo liegen die Grenzen des Sagbaren? Und wie finden wir zurück zu einer offenen gesellschaftlichen Debatte?
23:40
Wer glaubt, die eigene Pension liege sicher auf einem Konto, irrt. Was wir einzahlen, ist im selben Monat wieder weg. Unsere Pension zahlen einmal jene, die heute zur Schule gehen. Und die werden immer weniger. DIE RECHNUNG GEHT NICHT AUF. In den Fünfzigern schulterten vier Erwerbstätige einen Pensionisten. Heute sind es drei, 2042 nur noch zwei. Dazu werden wir immer älter: Männer verbringen über 21 Jahre in Pension, Frauen fast 27. TEUER UND TROTZDEM SCHLECHT. Satte 14,4 Prozent unserer Wirtschaftsleistung fließen in die Pensionen. Der Staat schießt rund 30 Milliarden Euro im Jahr zu, mehr als für die gesamte Bildung. Im Mercer-Vergleich liegt Österreich trotzdem nur auf Platz 47 von 52 Ländern. WAS DÄNEMARK ANDERS MACHT. Die Dänen haben über 600 Milliarden Euro angespart und koppeln ihr Pensionsalter an die Lebenserwartung. Bei uns wird die Reform seit Jahren verschoben, zahlen soll die nächste Generation. Mehr dazu in der neuen Ausgabe des Pragmaticus und auf www.derpragmaticus.com
23:55
Karli und Pascal bei der Westbahn. Die beiden verstehen anfangs nur Bahnhof, tauchen aber schnell ein in den Kosmos eines modernen Bahnunternehmens. Sie sind live dabei, wenn der Triebzugführer mit 200 km/h von Wien nach Salzburg fährt, und erleben nachts, wie die Westbahn-Züge in der riesigen Halle gewartet und gereinigt werden. Am Ende dürfen sie sogar selbst die Fahrkarten im Zug kontrollieren. Exklusive Einblicke gibt es auch in die Leitzentrale, wo alle Züge 24 Stunden am Tag überwacht werden, sowie im Fahrsimulator, wo Karli und Pascal hautnah erleben, wie sich ein Hochgeschwindigkeitszug steuern lässt. Die Zuseher erfahren außerdem, wie sich das Streckennetz der Westbahn in den letzten 15 Jahren entwickelt hat und welche Zugtypen jährlich mehr als 10 Millionen Kilometer zurücklegen.