05:25
Die Mächte des Wahnsinns - Der erfolglose Cartoonzeichner Izzy wird von seinem Verleger Kip in den Selbstmord getrieben, weil es ihm nicht mehr gelingt, das Grauen so aufs Papier zu bringen, wie Kip sich das vorstellt. Im Leichenschauhaus trifft Kip buchstäblich der Schlag. Der Taschendieb - Ein kleiner Taschendieb stibitzt einem Lottomillionär die Brieftasche, um an das darin befindliche Gewinnerlos zu kommen. Kurz darauf ist das Los jedoch spurlos verschwunden. Auf der Suche nach dem Los verschlägt es den Dieb zurück an die Stätte seiner Tat... Das Wimmern - Ein junger erfolgreicher Gruselautor zieht mit seiner Frau in ein Haus, in dem vor Jahren ein Mord stattgefunden haben soll. Nachts hören die beiden ein seltsames Wimmern. Schließlich findet der Schriftsteller eine geheime Kammer, in der ein kleines Mädchen um Hilfe ruft... Der Unsichtbare - Eine hartherzige alte Frau wirft ihren zahlungsunfähigen Untermieter auf die Straße. Kurz darauf stirbt der Mann. Seitdem hat die Vermieterin keine ruhige Minute mehr. Sie sieht überall geheimnisvolle Schatten, Blumentöpfe fallen um, der Wind heult seltsam ums Haus... Die Zeremonie - Ein Mädchen, das sich für eine Hexe hält, wird von den Eltern zu einer Psychologin geschickt. Daraufhin verflucht das Mädchen die Therapeutin. Die Frau berichtet bald, ihr Haus sei abgebrannt, ihr Verlobter habe sie verlassen, in die Praxis sei eingebrochen worden...
06:15
Innovative und hochwertige Produkte aus den Bereichen Sport, Wellness, Haushalt, Küche, Freizeit und Beauty werden von Profis anschaulich präsentiert und können sofort und unkompliziert bestellt werden. Egal ob Messersets, Kosmetikprodukte oder Fitnessgeräte - hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.
07:15
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08:15
George (39) sitzt nach einem Unfall im Rollstuhl und ist auf Pflege angewiesen. Im Jahr 2011 beschließen George und seine gute Freundin Sieglinde (57), die sich sehr um George kümmert, sich gemeinsam den Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Ihr behindertengerechtes Haus soll eine Art Wohngemeinschaft werden, in der die beiden zusammen leben können. Im November 2011 beginnen die Bauarbeiten für ein schlüsselfertiges Reihenendhaus. Doch schon während der Bauphase kommt es zu Unstimmigkeiten mit dem Bauunternehmer. Als die Bauherren Mängel beanstanden, beseitigt er diese nicht, sondern baut einfach weiter. Die Bauarbeiten verzögern sich um mehrere Monate, im Neubau tritt Schimmel auf. Sieglinde und George schalten einen Anwalt ein, kündigen den Bauvertrag und erteilen dem Unternehmer Hausverbot. Nach ihrer Meinung haben sie 60.000 Euro zu viel bezahlt. In den Bädern gibt es keine Sanitäranlagen, die Treppe und die Böden sind nicht fertig gestellt und im gesamten Haus fehlen Türen. Auch der für George so wichtige Treppenlift ist nicht vorhanden. Zudem ziehen sich Risse durch das gesamte Haus. Mittlerweile sind auch die finanziellen Reserven von Sieglinde und George restlos aufgebraucht. Sie haben Angst, nun alles zu verlieren. Ohne die Hilfe der Bauretter können sie nicht in ihr Haus einziehen. Das ist vor allem für George eine Katastrophe, denn er lebt immer noch in einer nicht behindertengerechten Mini-Wohnung. John Kosmalla und sein Handwerkerteam sorgen dafür, dass die Mängel behoben und das Haus behindertengerecht fertiggestellt wird. Rechtsanwältin Manuela Reibold-Rolinger spricht mit dem Gutachter und den am Bau beteiligten Handwerkern und stellt auch den Bauunternehmer zur Rede. Und sie deckt die Fallen auf, die hinter einer vorschnellen Vertragskündigung lauern können.
10:15
Bianka (38) und ihr Lebenspartner Björn (35) sind bei dem Bau ihres Traumhauses in große Schwierigkeiten geraten. Heute leben sie auf unfertigen Baustelle. Das Haus hat keine Fassade, keine richtig funktionierende Heizung, die Zimmer sind nur provisorisch eingerichtet und die Kinder können auf dem Grundstück nicht spielen. Anfänglich ist von Baukosten in Höhe von 225.000 Euro die Rede - einschließlich Architektenhonorar und Baunebenkosten. Ausgegeben haben Bianka und Björn bereits 12.000 Euro mehr - ohne dass das Haus auch nur ansatzweise fertiggestellt ist. Die dafür nötigen Mehrkosten hat ein Gutachter auf rund 60.000 Euro geschätzt. Geld, das die beiden nicht mehr haben. Verantwortlich für die Misere ist in den Augen der Bauherren der Architekt. Anfangs sei das Verhältnis nahezu freundschaftlich gewesen. Gemeinsam mit Freunden hat Björn viele Eigenleistungen realisiert. Später sollte er auch noch die Deckenverkleidungen anbringen, spachteln und streichen. Doch das überstieg endgültig seine Kapazitäten und Fertigkeiten. Neben den Sorgen im Haus ist die bis heute fehlende Klinkerfassade das größte Problem. Für die Bezahlung eines Maurerbetriebes ist kein Geld mehr da, und trotz bestehenden Vertrages unternimmt der Architekt nichts. So verrotten die ungeschützten Dämmplatten an den Außenwänden. Für John Kosmalla ist die Planung seines Fachkollegen bei diesem Haus ein einziges Rätsel. Hier wurden den Bauherren Eigenleistungen in einem Umfang zugemutet, den sie niemals hätten bewältigen können. Außerdem findet der "Bauretter"-Architekt eine andere und deutlich günstigere Fassadenlösung. Rechtsanwältin Manuela Reibold-Rolinger nimmt den Architektenvertrag unter die Lupe und findet zahlreiche Fehler und Versäumnisse. Fehler, die andere Bauherren bei der Zusammenarbeit mit Architekten unbedingt vermeiden sollten.
12:15
Großfamilie Pitzer macht einen Grillabend. Das bedeutet Spaß pur, denn die Männer nehmen ihre Aufgaben nicht so ernst. Sie treffen später auch Camperfamilie Bonk. Bonks haben lieber Luxus. Prallen da zwei Welten aufeinander? Ulrike aus Münster hat im Urlaub Dennis kennen und lieben gelernt. Jetzt ist sie traurig, weil sie sich von ihm verabschieden muss. Massimo ist Manager des Campingplatzes und kennt sich aus. Er macht eine Führung über den ganzen Platz. Die Banzers müssen einen Graben ausheben. Das Antennenkabel stört und soll vergraben werden.
14:15
Olaf (50) und Sabine (48) lernen sich 1987 kennen, sechs Jahre später heiraten die beiden und 1995 kommt ihre Tochter Nina zur Welt. Da die Familie viel Platz braucht, kaufen Olaf und Sabine ihr Traumhäuschen und machen sich an die Renovierung. Der gelernte Schreiner möchte viele Umbauten selbst erledigen und macht sich mit Feuereifer an die Arbeit. Doch das Schicksal hat andere Pläne: Nur zwei Jahre später wird bei Olaf Parkinson diagnostiziert. Die Familie hofft, dass der Parkinson-Prozess langsam verläuft und Olaf lange mobil bleibt. Kurz nach der Schockdiagnose wird Sabine erneut schwanger und 1998 kommt Tochter Jana zur Welt. Im Alter von neun Monaten stellt Sabine fest, dass mit Jana etwas nicht stimmt. Das Baby leidet unter Diabetes. Bei so einem kleinen Kind ist diese Diagnose ungewöhnlich, es folgt ein langer Krankenhausaufenthalt. Zudem begleitet tägliches Messen und Spritzen von nun an die Familie. Mittlerweile ist bei Olaf die Parkinson-Erkrankung so weit vorangeschritten, dass er nicht mehr arbeiten kann, Sabine ist Alleinverdienerin. Im Alter von sieben Jahren beginnt auch die ältere Tochter Nina auffällig zu werden, auch bei ihr stellt man Diabetes fest. Und das Schicksal hält noch weitere Rückschläge für die Familie bereit: Sabine kommt mit Verdacht auf einen Schlaganfall ins Krankenhaus. Doch es ist kein Schlaganfall, sondern ein MS-Schub. Die Mutter leidet unter der Nervenkrankheit Multiple Sklerose. Die Erkrankung ist nicht heilbar, niemand weiß, wie es weitergehen soll, wenn tatsächlich beide Elternteile im Rollstuhl landen. Die Familie benötigt dringend ein behindertengerechtes Zuhause sowie schöne Zimmer für die Kinder. Auch die Küche ist baufällig und das Elternschlafzimmer dringend renovierungsbedürftig. Das "Zuhause im Glück"-Team will der Familie endlich zu einem schönen Zuhause verhelfen.
16:15
Uwe und Sabine lernen sich 1994 kennen und werden schon bald ein Paar. Die beiden träumen von einem eigenen Haus und entdecken 1995 das alte Gebäude einer ehemaligen Dachdeckerfirma, das sie kaufen. Im Juni 1996 ziehen sie in ihr neues Zuhause. Es gibt jede Menge zu tun und umzubauen. Uwe ist ein echter Handwerker, der jede freie Minute nutzt, um am Haus zu arbeiten. 1997 wird ihr Töchterchen geboren und fünf Jahre später die kleine Justine. Doch das Glück der Familie findet 2013 ein jähes Ende: Uwe ist auf Montage in China. Der Familienvater meldet sich täglich, um den engen Kontakt zu seiner Familie zu halten. Eines Tages ist es nicht Uwe, der anruft, sondern seine Chefin. Sie hat furchtbare Nachrichten: Uwe ist nicht zur Arbeit erschienen. Er ist nicht mehr aufgewacht, plötzlich und unerwartet verstorben. Für Sabine und ihre Kinder bricht eine Welt zusammen. Mit der Situation ist Sabine völlig überfordert. Auch finanziell steht sie unter großem Druck - erst im Februar 2013 verlor die alleinerziehende Mutter ihren Job als Verkäuferin in einer Bäckerei. Die vielen Behördengänge, die Trauer um Uwe, die Sorgen um ihre Kinder und das unfertige Haus belasten sie sehr. Das Haus befindet sich zu einem großen Teil noch im Rohbau. Das Wohnzimmer ist nicht nutzbar, das Familienbad ist nur halbfertig, eine Küche fehlt komplett. Die Heizung wurde zwar gekauft, aber noch nicht angeschlossen. Das Dach ist nicht gedämmt, undichte Fenster sorgen für Schimmel. Sabine und die Kinder wünschen sich, dass ihr Zuhause endlich bewohnbar und gemütlich wird, damit die Familie endlich zur Ruhe kommen kann.
18:15
Beate (47) und Wolf (65) kennen sich fast 30 Jahre. Die Liebe der beiden begann 1990 in der Kunsthalle in Frankfurt am Main. Sie Angestellte, er Schreiner - schnell verlieben sich die beiden ineinander. 1998 kommt Ruben auf die Welt, der erste Sohn von insgesamt fünf Kindern. Genug Platz für alle bietet ein altes Pfarrhaus in Rosbach mit großem Garten, dass die Familie Anfang der 2000er bezieht. Zwar gibt es dort viel zu tun, denn das Haus wird nicht renoviert übernommen, doch die Familie bastelt und werkelt gerne. Vor allem Schreiner Wolf, der handwerklich begabt ist. Im März 2014 der erste große Schicksalsschlag für die siebenköpfige Familie: Vater Wolf erleidet einen Schlaganfall. Beate ist zu diesem Zeitpunkt nicht im Haus - die Kinder Ruben und Noah retten ihm das Leben und rufen im entscheidenden Moment den Notarzt. Beide Kinder kämpfen noch heute mit dem traumatischen Erlebnis. Wolf kämpft sich trotz halbseitiger Lähmung zurück. Ein langer Krankenhaus- und Reha-Aufenthalt muss überwunden werden, die Familie muss sich neu sortieren. Gerade, als wieder etwas Normalität ins Familienleben einkehrt, erleidet Wolf 2015 am Geburtstag von Sohn Eliah einen zweiten Schlaganfall. Er liegt für Wochen im Koma, kann lange weder sprechen, noch essen, noch laufen. Seit Februar 2016 lebt er in einem Pflegeheim und ist an den Rollstuhl gefesselt. Beate und ihre Söhne fühlen sich ihrem Ehemann und Vater noch immer sehr verbunden. Doch ein Besuch im Pflegeheim nimmt so sehr mit, dass sich Beate zwei Tage davon erholen muss. Sie trägt mittlerweile die Verantwortung für den Hausumbau und die Kinder. Das "Zuhause im Glück"-Team reist an, um die Renovierung des Hauses in Angriff zu nehmen. Beate und ihre Kinder sollen wieder Raum und Zeit für sich bekommen - und so die Situation besser verkraften zu können.
20:15
Carola aus Köln lebt seit Jahren von staatlicher Unterstützung. Bis vor kurzem hat sie noch mit ihrem Freund Lothar zusammen in seiner Einzimmerwohnung gewohnt. Doch dann folgte das Liebesaus. Lange bleibt die Arbeitsverweigerin allerdings nicht Single, denn am Tag der Trennung trifft sie direkt auf Ex-Freund Stefan, welcher sie wieder bei sich wohnen lässt. Doch mit Carola holt sich dieser auch ihre Probleme ins Haus und so dauert es nicht lange, bis die beiden Besuch von der Polizei bekommen. Der 23-Jährige Jerome lebt zusammen mit seiner schwangeren Freundin Michelle in einer Zweizimmerwohnung in Hamm. Das arbeitslose Pärchen hat nicht viel und das wenige Bürgergeld haben sie bereits am Anfang des Monats verbraucht. Das meiste davon ging für Markenkleidung und Fastfood drauf. Doch nun muss Michelle auch für ihr ungeborenes Kind sorgen. Wie wird das junge Paar haushalten? Steven (18) und Angelina (18) sind vor ein paar Monaten nach Dresden gekommen, um ihr Leben in die richtige Bahn zu lenken. Dort haben sie vorübergehend in dem Kellerabteil eines Freundes gehaust, bis endlich die Zusage für ihre erste gemeinsame Wohnung kam. Diese wird zunächst vom Jobcenter finanziert, denn die beiden sind weiterhin arbeitslos. Nun fehlt noch die komplette Einrichtung. Sie hoffen auch da auf Unterstützung vom Amt, denn Ersparnisse hat das junge Paar nicht. Im Umgang mit Geld treffen sie immer wieder zweifelhafte Entscheidungen. Vor allem Angelina gerät gerne mal in einen Kaufrausch. Neben einer leeren Wohnung haben die beiden zudem weitere Sorgen. Ihre Vergangenheit und die damit verbundenen Delikte, holen sie langsam ein. Die 80-jährige Waltraud aus Ludwigshafen am Rhein hat ihr Leben lang gearbeitet, und doch reicht ihre Rente kaum zum Überleben. Gerne würde die Rentnerin wieder arbeiten, doch in ihrem Alter hat sie kaum Chancen auf eine Einstellung. Trotzdem lässt sie sich nicht unterkriegen. Zusammen mit ihrer Tochter Beate hat sie einen neuen Plan für die Zukunft...
22:15
In der Magnerichstraße wird geheiratet. Nach vier Jahren Beziehung geben sich Steven und Peggy das Ja-Wort. Der 34-Jährige hat sich nach sieben Jahren aus der Leiharbeit gekämpft und eine Festanstellung als Lagerist ergattert. Seitdem können sich die 48-jährige Frührentnerin und der Trierer endlich eine Hochzeit leisten. Im Zentrum von Trier-West wohnen die 39-Jährige Nina und ihr Mitbewohner Bernd. Beide sind seit mehreren Jahren arbeitslos und leben von Sozialleistungen. Der 37-jährige Alkoholiker möchte bald seiner Sucht den Kampf ansagen. Um nachhaltig trocken bleiben zu können, soll sich auch sein Umfeld ändern. Die WG möchte umziehen, denn die zentrale Lage der Wohnung verleitet Bernds Freunde zu spontanen besuchen, die schnell zu Alkoholexzessen eskalieren. In der Magnerichstraße ist Rentner Peter der einzige Autobesitzer der Familie. Seit Jahren übernimmt der 67-Jährige Einkaufs- und Krankenfahrten für seine Schwiegertochter und ihre Familie. Doch jetzt kommt der 19 Jahre alte Wagen nicht mehr durch den TÜV. Die Reparaturkosten von über 1800 Euro kann der Rentner nicht zahlen. Kann die Familie trotz einem Leben am Existenzminimum für die Instandsetzung des Wagens zusammenlegen?