21:17
Pascal sucht nach einem Job, der ihm Spaß macht, der aber auch mit seinen gesundheitlichen Beeinträchtigungen gut ausführbar ist. Eigeninitiativ hat er sich auf eine Stelle beworben und direkt ein Vorstellungsgespräch bekommen. Beim Telefonat zur Terminvereinbarung ging es eigentlich um eine Tätigkeit als Schulbegleiter, die sich der 24-Jährige gut vorstellen konnte. Nach dem Gespräch vor Ort folgt die Ernüchterung: Es geht doch um eine andere Arbeit. Ob Pascal diese annehmen würde, weiß er noch nicht. Mit viel Einsatz hatte Andy derweil einen Minijob im Solarium an Land gezogen. Die Euphorie hat sich nach zwei Monaten allerdings gelegt und der Grundsicherungsempfänger wird die Tätigkeit nicht weiter ausführen. Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen lässt Andys Gesundheit den Umgang mit den Reinigungsmitteln nicht zu, zum anderen stimmte während seiner Schicht die Kasse nicht, sodass sein Lohn entsprechend gekürzt wurde. Deshalb wünscht sich der Mannheimer bei der Suche nach einer neuen Stelle andere Rahmenbedingungen. Währenddessen verbringen Jannie und Leann etwas Mutter-Tochter-Zeit. Während die 50-Jährige eine neue Haarfarbe bekommt, bleibt genug Zeit zum Reden. Schnell kommt das Duo auf das Thema Liebesbeziehungen zu sprechen. Doch auch Leann soll ein neues Aussehen bekommen und nutzt die Einwirkzeit der Haarfarbe ihrer Mutter, um selbst Farbe zu holen. Jannie schaut sich derweil das Ergebnis an und ist zunächst nicht zufrieden. Nach kurzer Überlegung hat sie jedoch eine neue Idee für ihre Haare.
22:18
Immer mehr Kinder müssen in Deutschland aus ihren Familien geholt werden, weil die Eltern überfordert sind, die Kinder vernachlässigt oder misshandelt werden. Diese Schicksale schädigen die Schwächsten unserer Gesellschaft nachhaltig und es bedarf großer Anstrengung, um den Kindern zu helfen und ihnen den Weg in ein besseres Leben möglich zu machen. RTLZWEI begleitet Heranwachsende, die tragische Schicksale durchleben mussten, wirft einen Blick in Pflegefamilien und zeigt die Arbeit von Hilfsorganisationen und Einrichtungen. Trotz der Inobhutnahme von Kindern durch die Jugendämter und die Arbeit verschiedener Organisationen und Pädagogen leiden die Kinder sehr unter den Folgen ihrer Vergangenheit. Vor ihnen liegt ein langer und schwieriger Weg in eine bessere Zukunft.