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Carola feiert ihren 40. Geburtstag - mit Hindernissen. Denn sie steht mal wieder zwischen zwei Männern. Derzeit wohnt sie bei Lothar, ihre Habseligkeiten hat sie aber noch bei Stefan, mit dem sie gerade nichts zu tun haben möchte. Ob sich die Streithähne einigen können, vor allem mit Hinblick auf Carolas Geburtstag? Jörn lebt seit 18 Jahren vom Amt. Doch er hat genug, es muss endlich ein Job her. Findet er eine Arbeit, die seinen Wunschkriterien entspricht? Bisher hatte er Probleme mit Schichtdienst, körperlicher Arbeit und mehr. Steven und Angelina haben gerade eine gemeinsame Wohnung bezogen, da kommt schon der Reality-Check, der 18-Jährige muss in den Knast. Eigentlich nur zwei Wochen, doch dann trudelt der nächste Brief ein und sein Urlaub auf Staatskosten könnte direkt verlängert werden.
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Der 27-jährige Marcello hat keine abgeschlossene Ausbildung und lebt seit vier Jahren von Hartz IV. Doch nun möchte er beruflich Fuß fassen. Erst einmal zwingen ihn allerdings seine Schulden dazu, Teile seines Hab und Guts zu verkaufen. All das soll sich nun ändern. Marcello möchte endlich Geld verdienen. Mit Hilfe eines gesetzlichen Betreuers kümmert er sich um seine Bewerbungsunterlagen und vereinbart ein Termin beim Jobcenter, um dort über eine Kostenübernahme seiner angestrebten Weiterbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit zu sprechen. Derweil steht die ebenfalls von Hartz IV lebende Susi mit ihren drei Kindern unter Beobachtung durch das Jugendamt. Das sorgt für jede Menge Stress. Zu allem Überfluss ist jetzt auch noch ihre Waschmaschine kaputt gegangen. Susi befürchtet nun, dass Kinder wegen dreckiger Kleidung noch mehr in den Fokus des Jugendamts geraten. Wenn es richtig schlecht läuft, könnten ihr sogar die Kinder weggenommen werden. Auch Andy gehört zu denjenigen, die auf Nürnbergs Schattenseite leben. Mit seinem umgebauten E-Scooter ist er im Stadtteil Gostenhof bekannt. Der Frührentner hat vor zwei Jahren seine Frau verloren und sich seither das Wohl seiner Mitmenschen zur Aufgabe gemacht. Damit sie im benachbarten Park nicht auf kaltem Betonsteinen hocken müssen, hat Andy dort selbstgebaute Sitzkisten platziert. Außerdem organisierte er für den Kinderspielplatz eine Kiste mit Sandspielzeug. Doch das brachte ihm Ärger mit der Stadt ein.