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Die drei Parapsychologen Dr. Peter Venkman, Dr. Raymond Stantz und Dr. Egon Spengler sind als Wissenschaftler gescheitert. Als sie schließlich ihre Jobs an der Universität verlieren, entschließen sie sich mit einer eigenen Geisterjäger-Agentur im Big Apple selbstständig zu machen. Durch einen plötzlichen Anstieg paranormaler Aktivitäten boomt ihr Geschäft schnell. Doch schon ihr erster großer Auftrag fordert alles von dem ungewöhnlichen Team: Die uralte sumerische Gottheit Gozer, der Vernichter möchte auf unsere Welt zurückkehren, um die Menschheit zu vernichten. Mithilfe von Gespensterstaubsaugern und Photonenstrahlern versuchen die Geisterjäger, die Katastrophe zu verhindern.
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Aufgrund der Zerstörungen, die die Geisterjagd in New York angerichtet hat, dürfen die Ghostbusters nicht mehr ihrem Job nachgehen. Als Peter Venkmans Freundin Dana Barrett das Team um Hilfe bittet, untersuchen die Wissenschaftler den Fall trotzdem. Bei ihrer heimlichen Recherche stoßen sie auf einen unterirdischen Schleimfluss im alten Van Horne Tunnel. Leider lösen sie bei der Besichtigung einen Stromausfall aus und landen vor Gericht. Als dort zwei bösartige Geister über den zuständigen Richter herfallen, bleibt diesem nichts anderes nichts anderes übrig, als den Ghostbusters ihre Arbeitserlaubnis zurückzugeben. Bei der weiteren Untersuchung des Falls stellt sich heraus, dass der Fluss sich von den negativen Gedanken der New Yorker ernährt und direkt auf das Bild eines gewissen Vigos im Museum of Art zuströmt. Der böse Fürst der Frühen Neuzeit scheint durch Danas Baby wieder in menschlicher Gestalt auf die Erde kommen zu wollen. Doch er hat nicht mit den Ghostbusters und der Kraft geballter positiver Gedanken gerechnet.