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TV Programm für RTL ZWEI am 29.08.2026

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Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben 18:14

Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben: Das alte Pfarrhaus - Teil 1

Doku-Soap

Beate (47) und Wolf (65) kennen sich fast 30 Jahre. Die Liebe der beiden begann 1990 in der Kunsthalle in Frankfurt am Main. Sie Angestellte, er Schreiner - schnell verlieben sich die beiden ineinander. 1998 kommt Ruben auf die Welt, der erste Sohn von insgesamt fünf Kindern. Genug Platz für alle bietet ein altes Pfarrhaus in Rosbach mit großem Garten, dass die Familie Anfang der 2000er bezieht. Zwar gibt es dort viel zu tun, denn das Haus wird nicht renoviert übernommen, doch die Familie bastelt und werkelt gerne. Vor allem Schreiner Wolf, der handwerklich begabt ist. Im März 2014 der erste große Schicksalsschlag für die siebenköpfige Familie: Vater Wolf erleidet einen Schlaganfall. Beate ist zu diesem Zeitpunkt nicht im Haus - die Kinder Ruben und Noah retten ihm das Leben und rufen im entscheidenden Moment den Notarzt. Beide Kinder kämpfen noch heute mit dem traumatischen Erlebnis. Wolf kämpft sich trotz halbseitiger Lähmung zurück. Ein langer Krankenhaus- und Reha-Aufenthalt muss überwunden werden, die Familie muss sich neu sortieren. Gerade, als wieder etwas Normalität ins Familienleben einkehrt, erleidet Wolf 2015 am Geburtstag von Sohn Eliah einen zweiten Schlaganfall. Er liegt für Wochen im Koma, kann lange weder sprechen, noch essen, noch laufen. Seit Februar 2016 lebt er in einem Pflegeheim und ist an den Rollstuhl gefesselt. Beate und ihre Söhne fühlen sich ihrem Ehemann und Vater noch immer sehr verbunden. Doch ein Besuch im Pflegeheim nimmt so sehr mit, dass sich Beate zwei Tage davon erholen muss. Sie trägt mittlerweile die Verantwortung für den Hausumbau und die Kinder. Das "Zuhause im Glück"-Team reist an, um die Renovierung des Hauses in Angriff zu nehmen. Beate und ihre Kinder sollen wieder Raum und Zeit für sich bekommen - und so die Situation besser verkraften zu können.

Danach

Armes Deutschland - Stempeln oder abrackern? 20:14

Armes Deutschland - Stempeln oder abrackern?: Für immer abgestempelt

Doku-Soap

Michelle und Jerome leben in Trennung - das Bürgergeld wird aber noch immer auf das Konto der Schwangeren überwiesen. Jerome bleibt mittellos zurück. Die Fünffach-Mutter Mandy würde gerne arbeiten gehen, doch ihr fehlt die Flexibilität. Chris aus Duisburg legt sein Bürgergeld bevorzugt in Tattoos an - was eventuelle Arbeitgeber denken könnten, ist ihm egal. Mo aus Hannover lebte bisher ein unkonventionelles Leben - doch jetzt wird er Papa! Um seinem Sohn ein gutes Vorbild zu sein, muss ein Job her.

Hartz und herzlich 22:11

Hartz und herzlich: Rückkehr nach Trier - West - Teil 1

Doku-Soap

Nach der Ausstrahlung der ersten "Hartz und herzlich - Trier-West" Folgen, haben die Menschen in der Magnerichstraße einige Hasskommentare in den sozialen Medien wegstecken müssen. Doch das lassen sich Ralf, Steven und Sascha nicht gefallen und rufen ihre Nachbarn zur Krisensitzung zusammen. Gemeinsam äußern sich die Trierer jetzt zu den Vorurteilen und Beleidigungen in den Kommentaren. In der Magnerichstraße im Trierer Westen wohnt das Ehepaar Hannelore und Ralf. Die beiden Hartz-IV-Empfänger sind seit über drei Jahrzehnten vom Staat abhängig und haben sich an ein Leben am Existenzminimum gewöhnt. Die 31-Jährige Valeska ist seit zehn Jahren arbeitslos. Doch jetzt möchte die gelernte Altenpflegerin in der Berufswelt wieder durchstarten und für sich und ihre zehnjährige Tochter Mia und ihren achtjährigen Sohn Luca eine Existenz aufbauen. Auch der 26-Jährige Sascha möchte endlich anfangen zu arbeiten. Um seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen, möchte er zuvor noch an der Abendschule seinen Hauptschulabschluss nachholen. Sein Ehemann Mike sowie Bruder Patrik unterstützen den Hartz-IV-Empfänger bei seinem Vorhaben. Doch dann kommt alles anders. Da Sascha in den letzten sechs Monaten rund 35 Kilo abgenommen hat, spielt sein Insulinspiegel verrückt und der Trierer muss mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert werden.